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Dasselbe kann sich für diejenigen ergeben, die einer Idee treu bleiben wollen. Man achtet auf seine Vertraulichkeit, sein inneres Wesen, seine besondere Lage: Man nimmt in jeder Weise Rücksicht auf ihn, man macht dessen Sache zu seiner eigenen. Man lässt sich auf den anderen ein und geht auf ihn ein. Vertrauen gehört zu jeder Gemeinschaft.

Jeder Einzelne muss jedem Glied der Gemeinschaft unbedingt das Vertrauen entgegenbringen. Er muss voll Achtung vor ihm stehen, ganz gleich, welchen Rang er bekleidet. Diese Art von Vertrauen ist Voraussetzung der Gemeinschaft.

Wer in einer Gemeinschaft dem anderen misstraut, solange er sich nicht bewährt hat, ist ein Feind jeder Gemeinschaft. Argwohn ist gegenüber Fremden angebracht, innerhalb der Gemeinschaft aber abwegig. Man mag vielleicht die eine oder andere Enttäuschung dabei erleben; andere Gefährten aber wird man auf der anderen Seite durch Vertrauen seelisch halten oder aufrichten.

Wir sollten uns bemühen, bei den Gefährten immer den guten Kern zu sehen, auch falls einmal ein nicht so schöner Zug zum Ausdruck gekommen ist. Dieses Vertrauen Tag für Tag zu schenken, ist uns Verpflichtung.

Alle natürlichen Gemeinschaften entsprechen den Gemeinschaften des Lebens und sind deshalb lebensnotwendig. Die Treue gegenüber einer solchen Gemeinschaft ist deshalb unbegrenzt. Sie besteht weiter, selbst wenn der Rahmen der Gemeinschaft angegriffen worden sein sollte. Hegel wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Nachdem er sein Studium der Philosophie und Theologie abgeschlossen und sich gegen ein geistliches Amt entschieden hatte, wurde Hegel Privatlehrer in Bern.

Als die Stadt im Oktober von den Franzosen eingenommen wurde, war er gezwungen zu fliehen. Da er die Erbschaft seines Vaters aufgebraucht hatte, wurde Hegel Herausgeber der bayerischen Bamberger Zeitung; bald darauf übersiedelte er nach Nürnberg und übernahm dort die Leitung eines Gymnasiums. Hegel starb im Alter von 61 Jahren wahrscheinlich an einem chronischen Magenleiden und nicht an Cholera, wie die offizielle Diagnose lautete. Im September hatte Hegel die gerade zwanzigjährige Marie von Tucher geheiratet.

Der Ehe entsprang eine Tochter, die allerdings kurz nach der Geburt starb. Der nachfolgende Sohn Karl wurde später als Professor für Geschichte bekannt. Der Sohn Ludwig — war ein uneheliches Kind, das erst in die Familie Hegel aufgenommen wurde.

Von seinem Vater und den beiden Halbbrüdern wurde er nicht respektiert. Hegel entzog ihm den Namen, worauf er sich Ludwig Fischer nannte.

Seit für sechs Jahre als Soldat der holländischen Armee verpflichtet, starb er in Batavia. Posthum erschienen verschiedene Vorlesungskonzepte, die durch Mitschriften seiner Studenten ergänzt wurden.

Hegel gilt als Hauptvertreter des Deutschen Idealismus. Zeitlose Kriterien dafür zu finden, was der Mensch über die Welt wissen kann, darum ging es den Philosophen vor Hegel. Hegel dagegen verneinte die Existenz dieser ewigen Wahrheiten. Der Mensch werde in ein historisches Umfeld hineingeboren, die Grundlagen seiner Erkenntnis änderten sich von Generation zu Generation.

Vernunft sei etwas Dynamisches, ein Prozess. Motor dieser permanenten Weiterentwicklung ist nach Hegel die Dialektik. Geschichte ist also nach Hegel eine Gedankenkette, deren Glieder sich nach den Regeln der Dialektik zusammenfügen: Die Gegenüberstellung zweier Aussagen zu einem Sachverhalt schafft eine These und eine Antithese, die der These widerspricht.

In der weiteren Argumentation ergibt sich die Synthese, in der sich These und Antithese versöhnen. Die Geschichte zeige eine eindeutige Entwicklung hin zu immer mehr Rationalität und Freiheit.

Der Endzweck der Weltgeschichte seit die endgültige Versöhnung von Natur und Geist, verbunden mit der Herstellung eines ewigen Friedens, in dem alle Völker als besondere Staaten ihre Erfüllung finden könnten. Für diese zielgerichtete Geschichtsauffassung ist Hegel bekannt und umstritten. Sein berühmtester Schüler war Karl Marx. Bei Hegel endet die Dialektik von Herrschaft und Knechtschaft in der Konstituierung einer homogenen Gemeinschaft von sich wechselseitig anerkennenden Bürgern, die sich sämtlich mit dieser Gemeinschaft identifizieren.

Marx hat die Beziehung von Lohnarbeiter und Kapitalist mit den gleichen Kategorien zu umschreiben gesucht und damit sein Grundmuster für die künftige proletarisch-sozialistische Revolution entworfen.

Bereits zu seinen Lebzeiten bezeichnete man Hegel als bedeutendsten deutschen Philosophen. Seine Ansichten wurden in weiten Kreisen gelehrt. Die Vertreter des Hegelianismus spalteten sich in die Hegelsche Rechte und Linke, wobei erstere Hegels Werk theologisch und politisch konservativ, letztere das System unter einer atheistischen Perspektive deuteten und das Staatstragende in Hegels Philosophie kritisierten.

An die Stelle des Hegelschen Idealismus setzten sie den Materialismus. Hegels sogenannter metaphysischer Idealismus beeinflusste auch britische amerikanische und italienische Philosophen.

Marheineke … et al. Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr. Die Geschichte hat noch nie etwas anderes gelehrt, als dass die Menschen aus ihr nichts gelernt haben. Der gesunde Menschenverstand ist die Denkweise einer Zeit, in der alle Vorurteile dieser Zeit enthalten sind.

Schweigen ist eine wesentliche Bedingung für jede Bildung und jedes Lernen. Alles in der Muttersprache ausdrücken zu können, bekundet höchste Geistes- und Seelenbildung. Als Führer und Begründer der sogenannten neukantianischen Schule erhob er den Anspruch, Erneuerer und Weiterbildner des kantischen Denkens zu sein. Gleichzeitig war er Lehrer an der Jüdischen Hochschule in Berlin. Er selbst bezeichnet sich als Baal teschuwa seit , in welchem Jahr der damals 38jährige zuerst ein literarisches Bekenntnis zum Judentum abgelegt hatte.

Er ist dann, wie ebenfalls eine jüdische Quelle bezeugt, mit zunehmendem Alter immer jüdischer geworden. Solches Bekenntnis zur eigenen Art wird an sich niemand lächerlich oder schlecht finden. Aber etwas anderes ist noch viel merkwürdiger.

Gehen wir von dem letzten Bekenntnis Cohens fünf Jahre weiter. Das deutsche Volk ringt im furchtbarsten aller Kriege um Sein oder Nichtsein. Allein, er hatte zuviel gewagt.

Liebert, der Vorsitzende, fährt eigens zu dem Sünder, um ihn zur Vernunft zu bringen. Der Neukantianer Cassirer bis philosophischer Ordinarius in Hamburg, jetzt in Oxford Emigrantenprofessor wird mit dieser Aufgabe betraut.

Jetzt eröffnet ihm die in Aufruhr geratene Judenschaft drei Möglichkeiten: So tritt er denn einfach von seinem Amt in der Kant-Gesellschaft zurück. Machen wir uns doch das Ungeheuerliche einmal klar: Was bedeutet dieses Phänomen? Nach unserem Empfinden hatte der deutschblütige liberale Professor seinen jüdischen Kollegen ja nicht beleidigen wollen, im Gegenteil war er ihm mit Achtung und Ehrerbietung gegenübergetreten. Der Gedanke des Übermenschen ist einfach deshalb widersittlich, weil er unzertrennlich verbunden ist mit dem Gedanken des Untermenschen.

Dies ist der Angelpunkt der Cohenschen Ethik. Das waren freilich Entgleisungen Kants. Da die Tugend der Bescheidenheit nach Cohen der Tapferkeit vorangeht, verfährt er bei der Schilderung des Verhältnisses, das zwischen Menschheit, Sittlichkeit und Messianismus waltet, mit echt jüdischer Bescheidenheit. Wobei heroische Tapferkeit natürlich keineswegs mit soldatischen Eigenschaften verwechselt werden darf.

Ihr Patriotismus war der edelste, der erhabenste, aber die Menschheit ging ihnen über ihr Volk. Ihre Politik war nichts anderes, als was wir heutzutage Sozialismus nennen. Freilich, Cohen wurde etwas allzu deutlich. Man rückt ein wenig von ihm ab. Aber wie kommt Kant dazu, als Wegbahner des jüdischen Messianismus proklamiert zu werden? Und wir werden die Arten, Methoden und den Zweck solcher Umfälschungen noch näher zu betrachten haben.

So auch bei Kant. Diese Abhängigkeit ist nicht eine Sonderschwäche Kants, sondern eine viel allgemeinere Einwirkung, die sich von der Renaissance bis zur ihrem Gipfel in der Aufklärung wie ein roter Faden durch die Jahrhunderte zieht.

Es war jene Zeit der zerfallenden Blutsbindungen, des beginnenden Völkerchaos, als der stoische Weise die Idee einer reinen Menschheitssittlichkeit auf seine Fahne schrieb. Gleich der Begründer der stoischen Schule, Zenon, hat semitisches Blut und die Griechen empfanden das Artfremde dieses Poenulus, dieses kleinen Phöniziers, wie sie ihn nannten, sehr wohl.

Und selbst wenn wir den ursprünglichen Stoizismus betrachten, so hat auch der mit jüdischem Messianismus jedenfalls nichts zu tun. Die Linie Zenon—Cohen schneidet also die Riesengestalt Kants nur an einer einzigen und in bezug auf das, was Kant uns Deutschen zu sagen hat, nicht einmal wesentlichen Stelle. Nur ein Beispiel dafür: Der Jude hat nichts Eiligeres zu tun, als diese Einheit auseinanderzuschlagen.

Cohen streicht aus der notwendigen Zusammenspannung von Denken und Anschauung den Faktor der Anschauung weg und stellt damit die Erkenntnistheorie Kants auf den Kopf. Und ebensowenig hat er etwas von dem Metaphysiker Kant begriffen. Auch ihn verzerren Cohen und die Neukantianer in jüdischer Richtung. So will uns z. Wir sehen, wie Kant seinen Cohen, so hat Platon seinen Philo gehabt.

So kam auch der alexandrinische Jude Philo dazu, Platonismus und Judaismus miteinander zu vermengen. Mag dem nun sein, wie ihm wolle, wir gedenken hier nicht psychoanalytische Untersuchungen anzustellen, sondern müssen nach wirklich wesentlichen Zusammenhängen suchen.

Jahrhundert lebenden spanischen Juden Maimonides, dieselben Wege gehen sehen. In der Tat ist das Problem des Verhältnisses von Platon und Prophetentum zwar nicht für uns, wohl aber für die Erkenntnis der jüdischen Philosophie und ihrer Falschmünzereien von entscheidender Wichtigkeit.

Der jüdische Prophet tritt vor seinen Gott und überbringt dessen Botschaft den Menschen. Aber hinter diesem Gegensatz von Befehl und Freiheit steckt noch ein viel tieferer. Nicht durch starre Gesetze und Vorschriften, sondern aus der lebendigen schöpferischen Kraft des genialen Staatsmannes wird ein Staat richtig aufgebaut. Natürlich sind Gesetze nötig, meint Platon, aber der Herrscher darf sich nicht zu ihrem Sklaven machen, auch nicht zum Sklaven seiner eigenen Gesetze. Wie ein Arzt, führt Platon aus, die Vorschriften, die er etwa vor einer Reise seinem Patienten schriftlich zurückgelassen hat, nicht weiter beachten wird, wenn er nach seiner Rückkehr dessen Zustand verändert findet, so wird auch der Gesetzgeber die Vorschriften, mögen sie von ihm oder von einem Vorgänger stammen, ohne weiteres preisgeben, wenn sie seinen Zwecken nicht mehr entsprechen.

Schon diese Stelle allein beweist, was durch ein genaueres Erfassen der Ideenlehre nach allen Seiten bestätigt wird: Dies widerspricht nicht dem ruhenden Charakter der ewig seienden Urbilder, als die sich Platons Ideen darstellen. Allein, das steht auf einem anderen Blatt. Hier kam es mir lediglich darauf an, Ihnen den unüberwindlichen Gegensatz anzudeuten, der zwischen Platons Lehre und dem jüdischen Prophetismus herrscht.

Platon stellt die Gleichung zwischen Staatsmann und Philosophen auf. Er hat dabei den jüdischen Propheten einzubeziehen vergessen. Diese Art, nichtjüdisches Geistesgut, das einem den Juden gänzlich fremden und gegensätzlichen Wirklichkeitszusammenhang angehört, in die jüdische Gesetzesvorstellung hineinzuziehen und ihr unterzuordnen, ist eine für die jüdische Philosophie und für das Judentum überhaupt grundlegende Methode.

Sie ist dieselbe, ob sie um die Wende unserer Zeitrechnung der Alexandriner Philo oder im Mittelalter Maimonides oder im Wir müssen zu diesem Zweck einen Augenblick näher auf den Begriff der jüdischen Gesetzesvorstellung eingehen.

Gott selbst sitzt im Himmel und studiert die Thora. Wer das Gesetz übertritt, macht sich vor Gott schuldig. Das ist besonders schwierig für die in der Diaspora lebenden Juden, die ja unter fremden Lebensbedingungen stehen. Um nun zu wissen, was eine Gesetzesübertretung ist, braucht man den Schriftgelehrten, den Rabbi, der einem sagt, wie die Thora in jedem einzelnen Fall zu interpretieren ist.

Diese Interpretationen der Thora werden zunächst mündlich gepflegt und dann in den ersten 5 Jahrhunderten nach Beginn unserer Zeitrechnung im sog. Der Talmud ist also die bindende Interpretation der Thora, die die Schriftgelehrten geben. Wohnsitz, das ist soviel wie der Ort, wo man etwas zu essen zu sich nimmt. Wenn man nun am Tage vor dem Sabbat in der Richtung, in der man an diesem zu gehen wünscht, alle Ellen etwas zu essen niederlegt, so schlägt man an solchen Punkten einen neuen Wohnsitz auf und kann dann so weit gehen, wie es einem beliebt.

Oder es war am Sabbat das Hinaustragen eines Gegenstandes aus einem Privatbereich, z. Die Neigung, Gesetze zu umgehen, findet sich wohl bei den asozialen Individuen aller Völker.

Und ein anderes Merkmal des Talmud ist die besondere Form des Denkens, durch die dieser Zweck erreicht wird. Betrachten Sie das zuletzt genannte Beispiel: Hier wird der Begriff der Arbeit in einem ganz bestimmten formalen Sinn genommen. Wir suchen mit Hilfe bestimmter Methoden eine zunächst offene Frage zu beantworten. Für das talmudische Denken dagegen steht das Ergebnis von vornherein fest und es handelt sich jetzt umgekehrt darum, geeignete Methoden ausfindig zu machen, mit deren Hilfe man zu diesem Ergebnis gelangen kann.

Als Methode, dies zu beweisen, bedient er sich, etwas plump, einfach der Textfälschung. Der Talmud hat dafür raffiniertere Wege zur Verfügung. Zu einem bestimmten Zweck, d. Oder ein anderes Beispiel aus dem Talmud: Wenn sich in einem Raume eine Leiche befindet, so ist der Raum unrein, ein davon abgetrennter Nebenraum dagegen rein.

Was für eine schwere Unreinheit, wie es eine Leiche darstellt, gilt, das gilt auch für eine leichte Unreinheit, z. In diesem Sinne führt ihn in einer komplizierten theologischen Auseinandersetzung auch ein Rabbi unter Hinweis auf jenen Sachverhalt mit dem Kriechtier und der Leiche an, um den Satz zu beweisen: Ein Grundprinzip dieser Interpretation ist nun aber auch folgendes: Jedes Wort der Thora hat seinen bestimmten Sinn. Gott kann nämlich nicht zweimal dasselbe gesagt haben.

Folglich meint er, wenn zweimal verschiedene Sätze wörtlich oder doch mit scheinbar gleichem Sinn vorliegen, dennoch jedesmal etwas anderes. Was er damit gemeint hat herauszubringen, ist Sache der Rabbiner. Das ist bei Gott aber nicht möglich, denn es ist kein Wort der Thora überflüssig. Und so geht es fort. Ein Prinzip, das die Möglichkeit eröffnet, jede einzelne Stelle, jedes Wort zu isolieren und ihm einen besonderen, d. Trotzdem die wenigen Beispiele, die ich anführen konnte, manche von Ihnen verwundert haben werden, können sie doch nur einen ganz schwachen Begriff geben von der Absurdität des talmudischen Denkens, die in Wirklichkeit alles übersteigt, was auch beim besten Willen noch in einen arischen Kopf hineingeht.

Wollen wir das Wesen dieses Denkens auf einen Begriff bringen, so können wir vielleicht sagen, es handelt sich um einen absolut widersinnigen Formalismus, der von jedem konkreten Sinn, von jeder gegebenen Wirklichkeit absieht. Trotzdem bleibt der Kern des talmudischen Denkens, der in jenem eigentümlichen Absehen von konkretem Sinn, von der Wirklichkeit besteht, auch dort der gleiche, wo der Jude gelernt hat, sich der logischen, der mathematischen, der wissenschaftlichen Methoden, wie sie von den Ariern ausgebildet wurden, virtuos zu bedienen.

Derjenige Jude, der die Erbschaft Cohens in Deutschland antrat und, als der Stern der Neukantianer zu sinken begann, eine neue Parole in die deutsche Philosophie hineinwarf, Edmund Husserl, der Schöpfer der Phänomenologie, kann uns hierfür als typisches Beispiel dienen. Kein schlechter Gedanke, besonders wenn der philosophierfreudige Mensch von dem endlosen Geschwätz der neukantianischen Erkenntnistheorie Cohens herkommt.

Wie aber stellt sich der Jude Husserl dieses Vordringen zu den Sachen selbst vor? Man höre und staune: Er klammert zu diesem Zweck, wie er sagt, die Wirklichkeit ein, d. Das ist ein ausgesprochen talmudischer Ansatz. Zur wahren Wesensschau gelangt man nach ihm, wenn man sich um die Wirklichkeit nicht kümmert. Auch der ganze Husserl besteht übrigens in einer bezeichnenden Umfälschung Platons. Husserl löst die platonische Ideenlehre in einem reinen Formalismus auf. Das Reich der Denkgegenstände, auf die sich nach Husserl das Denken richtet, gleichviel ob es sich um Wirkliches oder Abstraktes oder Mathematisches handelt, hat etwas Gespensterhaftes, gerade weil er von der Wirklichkeit absieht, gerade weil er unplatonisch die Unterscheidung zwischen realem und ideellem Sinn rein formal nimmt.

So setzt Husserl gleichsam die Thora an die Stelle der platonischen Ideenwelt, während Cohen, wie wir sahen, den philosophischen Staatsmann Platons in den jüdischen Propheten umzeichnet. Mögen sich jüdische Neukantianer und jüdische Phänomenologen auch untereinander aufs heftigste bekämpfen — in ihrem jüdischen Charakter bilden sie eine Einheit. Beide fälschen Platons Lehre um. Anschauung und aktiv formendes Denken gehören nach Kant unlösbar zusammen.

Cohen streicht, wie wir sahen, den Faktor der Anschauung: Husserl verfährt polar entgegengesetzt. Er beseitigt die Aktivität des Denkens und verzerrt dadurch das Schauen zum passiven Kenntnisnehmen einer thoraähnlichen starren Welt von Gegenständen. Bolzano aber sein kein Jude gewesen. Damit berühren wir einen wichtigen geistesgeschichtlichen Zusammenhang, der noch seiner restlosen Aufklärung harrt. Eine überaus merkwürdige Tatsache, die zunächst unerklärlich scheint, liegt nämlich in der engen Verbindung der Husserlschen Phänomenologie mit gewissen Richtungen der katholischen Neuscholastik.

Das Bindeglied bildet vor allem der Halbjude Max Scheler. Diese Beziehungen zwischen jüdischer und scholastischer Geisteshaltung gehen ohne Zweifel tiefer, als man auf den ersten Blick glauben möchte. Sie betreffen das Wesen der Scholastik selbst. Und in der Tat — nur ein Befangener könnte sie übersehen! Sie liegen in der Bindung der philosophischen Forschung an eine textlich gegebene Offenbarung.

Sie liegen weiterhin in den Methoden, mit denen man philosophische Behauptungen durch Berufung auf Autoritäten und Interpretation von Schriftstellen zu unterstützen suchte.

Bei solchen Streitfragen ist es immer das beste, die Juden selbst zu Rate zu ziehen. Er bildet den Gegensatz des freien sittlichen Geistes gegen die unsittliche Gebundenheit der Natürlichkeit. Der Talmudismus ist demnach das wirksamste Gegengewicht zu dem notwendig gewordenen Allerweltsleben des Judentums. Das eine ist das schaffende, das andere das erhaltende Prinzip. Wir haben hier eines der wertvollsten jüdischen Selbstzeugnisse vor uns.

Mit Recht sagt Graetz: In nichtjüdischer Terminologie bezeichnet man im allgemeinen das Bestreben nach Angleichung an Fremdes nicht als etwas Schöpferisches. Aber vielleicht hat Graetz mit dem Schaffen die Ausbeutung des Fremden gemeint. Wenn wir die Sache genau betrachten, so ist das einander bedingende Wechselspiel jener beiden Prinzipien, von denen Graetz spricht, im Keime bereits in der talmudischen Methode selbst, die wir kennen lernten, enthalten. Die faktischen Übertretungen sind ja einerseits schon Angleichungen an die fremde Sitte und andererseits — sagen wir es offen — Hebel zur Ausbeutung der Fremden und zum hemmungslosen Ausleben der Triebe.

Diese Gesetzestreue im ausgesprochen talmudischen Sinne ist für Graetz der freie sittliche Geist, der sich gegen die unsittliche Gebundenheit der Natürlichkeit wendet, wie wir hörten. Geist im Gegensatz zur unsittlichen Gebundenheit der Natürlichkeit! Geist und Blut gehören für uns untrennbar zusammen.

Was daraus wird, wenn diese Verbundenheit sich löst, dafür ist uns eben das Judentum der fürchterlichste Anschauungsunterricht. Geist ohne Blut, das ist jener von Graetz gepriesene freie Geist, der von jeder Wirklichkeit ferne und in sich erstarrte Geist der Thora und des Talmuds.

Das wimmelt nur so von Zitaten aus dem 5. Band, Absatz 5, Satz 3 von Lenins Werken. Das donnert von Bannflüchen über Sünder, die einen solchen Satz anders auszulegen wagten, als es der Freilich, wenn die lebendige Einheit von Geist und Blut, die uns der Nationalsozialismus wieder geschenkt hat, zerfällt, so hat das an sich noch nichts mit Judentum zu tun. Wir finden einen solchen Zerfall z. Es laufen dann die beiden polar entgegengesetzten Zerfallsrichtungen Geist ohne Blut und Blut ohne Geist selbständig und zunächst unverbunden nebeneinander her.

Das jüdische Wesen besteht nun darin, diese beiden Pole des Zerfalls miteinander in Beziehung zu setzen. Wenn der blutlose Geist die keiner geistig geformten Blutwelt mehr angehörenden Triebe sozusagen organisiert, dann haben wir das, was die Atmosphäre des Talmud ausmacht.

Die nicht mehr durch den wahren Geist in einer Gemeinschaft des Blutes harmonisch geordneten Triebe können hier an sich tun, was sie wollen, aber sie sind gleichzeitig durch ein pseudogeistiges, rein formales Gesetz gebunden. Wären die Triebe nicht durch dieses Gesetz des blutlosen Geistes in einer höchst eigentümlichen Weise formal gebunden, so würde dies zum Untergang führen.

Wären sie andererseits nicht vorhanden, so würde die trostlose Starrheit des Gesetzes, also des blutlosen Geistes jedes Leben ersticken. Vielleicht meint Gesetz die Vitalität dieser Triebe, die sich vor allem im Verhältnis zu den Gastvölkern auswirkt, mit seinem schaffenden Prinzip, das in der Diaspora liege. Es ist zugleich das Geheimnis der talmudischen Seelenverfassung, das Geheimnis des schweifenden Ewigen Juden.

Auch der nordische Arier, auch der Germane wandert durch die Welt, es zieht ihn in die Ferne, er erschaut staunend fremde Welten und nun ist es für ihn eine Lebensfrage: Bleibt er sich treu, so gestaltet er das, was er aufgenommen hat, aus dem Mittelpunkt seines Wesens heraus zu einem Neuen um, er drückt den Stempel seiner Art der fremden Welt auf, er schafft Staaten und gründet gewaltige Reiche; oft erliegt er der Übermacht.

Ganz untergehen kann er aber nur, wenn er sich selber untreu wird. Darum gilt für ihn als oberstes Gesetz das Shakespearesche Wort: So sind wir stark, wenn wir uns selbst treu bleiben. So gehen wir unter, wenn wir uns untreu werden. Der Jude aber wird sich untreu, indem er sich treu bleibt und bleibt sich treu, indem er sich untreu wird.

Jetzt erst begreifen wir, welch ungeheures Ausleseprinzip der Talmud darstellt. Wer auf ihn positiv reagiert, der ist Jude oder rettungslos verjudet. Und gleichzeitig wird uns nun auch das Verhältnis zwischen gläubigen und liberalen Juden mit einem Schlage klar. Diese Haltung des liberalen Juden ist im eigentlichen Sinne talmudisch. Denken Sie an den philosophisch so emanzipierten Juden Cohen zurück. Er ist liberaler Jude und Prophetengestalt in einem.

Im selben Atem ist er aber gesetzestreu, denn er hat auf Grund der talmudischen Methoden das Gesetz trotzdem erfüllt. Er wurde von der jüdischen Gemeinde ausgeschlossen. Jahrhundert die jüdische Art nicht mehr mit dem lächerlichen Gebaren der Amsterdamer Rabbinerschaft durchsetzen könne, und so beglückte er das europäische Denken mit einem jüdischen Kuckucksei, das in der Tat in seiner historischen Entfaltung für die Wirtsvölker gefährlicher wurde, als es jene Rabbiner in ihren kühnsten messianischen Träumen sich hätten ausmalen können.

Was jene noch nicht einsahen, was auch der eigensinnige Cohen nicht begreifen wollte — heute dankt es ihm die ganze Judenschaft. Jetzt kommt für uns die kaum glaubliche Offenbarung der jüdischen Seele, von der ich eben sprach. Ist es uns bei diesen Worten nicht, als sähen wir den kleinen Juden seinen Topf auf dem Handrücken zur Tür hinaustragen?

Er lacht uns spöttisch und vergnügt an. Aber er hat den Topf glücklich herausgebracht und doch das Gesetz nicht übertreten. Spinoza ist Atheist, Materialist, Mechanist, Determinist, Utilitarist und Machiavellist und trotzdem hat er das Gesetz erfüllt, die erhabenste religiöse Weltanschauung und geschenkt, die es gibt. Was der Kern dieser Weltanschauung ist, darüber werden wir in jener Festschrift dann noch von vielen Seiten eingehend belehrt.

Im Grunde sind sie sich doch alle einig. Hören wir Maimonides, den mittelalterlichen Judenphilosophen. Er kann werden weise oder beschränkt, barmherzig oder grausam, geizig oder vornehm. Und so ist es mit all den Eigenschaften. Die talmudisierte Menschheit, das ist die Form, in der die Juden ihre Gastvölker zu sehen wünschen. Die Form, die ihren messianischen Hoffnungen Wirklichkeit verleihen soll.

Bei Maimonides taucht denn auch zum erstenmal der Gedanke einer reinen Vernunftreligion auf. Immerhin, es entsteht auf diese Art der jüdische Weise, den Maimonides feierlich also kennzeichnet: Doch wir wollen nicht kleinlich sein.

Gibt es nicht auch noch wirklich erhabenere Dinge in der jüdischen Philosophie? Gibt es nicht eine jüdische Mystik? Ist nicht Spinoza im Grunde ein solcher Mystiker? Diese Fragen eingehend zu erörtern, würde hier viel zu weit führen, ich will Sie nur noch auf eine Einzelheit aufmerksam machen, die sinnbildlich für das Ganze stehen möge.

Betrübnis aber grundsätzlich das Gegenteil. Und wie sehr er das Gefühl intellektualisiert, das geht aus seiner Lehre hervor, man müsse eine Sache nur verstehen, um ihr gegenüber als etwas selbst Gebilligtem und selbst Gewolltem frei zu sein. Gerade hierin offenbart sich eine typisch jüdische Seelenhaltung. Wie anders klingen die Worte des Führers von seinen drei Freunden: Not, Leid und Sorge!

Es ist also ein anderes, ob wir auf solchem Hintergrund das Wort Freude emporsteigen sehen oder ob es Spinoza in den Mund nimmt. Jahrhundert begründete, ihre tiefsten Geheimnisse dem Sohar verdanken wollen, dessen Lektüre im chassidischen Judentum Pflicht ist. Kabbala, die eine vollkommen talmudisierte neuplatonische Mystik darstellt. Aus der Kabbala also wächst der Chassidismus heraus und dieser wiederum bildet nach jüdischem Zeugnis die innere Haltung, in der der französische Jude Bergson mit seiner Lebensphilosophie wurzelt.

Sie wachsen und wachsen, bis am Ende des Sie haben in jeder Richtung und in jedem Teilgebiet die Schlüsselstellungen besetzt. Heute haben wir den Juden ihre Instrumente aus der Hand genommen. Aber ihre Dissonanzen schweben noch in der Luft, und es gibt noch immer Leute, die nach diesen Weisen weitermusizieren möchten.

Ihnen gilt unsere unbarmherzige Kampfansage. Denn wir wollen wieder die ursprünglichen wohlgestalteten Themen, die enttalmudisierten Themen unserer Philosophie hören. Edmund Weber Die christlichen Lehnwörter der deutschen Sprache bestehen aus zwei Schichten, einer älteren und einer jüngeren. Während die jüngere Schicht aus der lateinischen Kirchensprache des römisch-katholischen Bekenntnisses entlehnt ist, stammt die ältere entweder aus dem Griechischen durch Vermittlung des Gotischen oder aus dem Gotischen selbst.

Diese Wörter sind Marksteine für die sprachlichen Einwirkungen, die das erste germanische Christentum auf die süddeutschen Stämme ausgeübt hat. Die christlichen Lehnwörter der deutschen Sprache bestehen aus zwei Schichten, einer älteren und einer jüngeren. Darüber hinaus hat es aber auch deutsche Stämme, z. Für uns, die wir uns auf die Grundlagen unserer Art besinnen, ist es jedoch geboten, auch einmal zu betrachten, mit welchem Ergebnis Germanentum und Christentum sich zuerst berührt haben.

Der erste Germanenstamm, der geschlossen das Christentum angenommen hat, sind die Westgoten gewesen. Damals herrschte am Hofe zu Konstantinopel die Lehre des Arius.

Auch Ulfila war überzeugter Arianer. Solange diese amtlich anerkannte Rechtgläubigkeit war, spielte dieser Umstand keine Rolle. Bei den römischen Arianern gelang das ziemlich rasch. Aber gegen die christlichen Germanen mit Zwangsnahmen vorzugehen, war unmöglich. Da sie Arianer blieben, kam es bei ihnen zur Ausbildung eines eigenen Bekenntnisses in der Form der arianisch-gotischen Religiosität. So betonten also die gotischen Geistlichen die Unterordnung des Sohnes unter den Vater.

In Streitgesprächen mit römischen Priestern begründeten sie ihre Auffassung mit dem Hinweis auf das Schriftwort: Wie bei der Lehre von der Dreieinigkeit, so beriefen sich die gotischen Geistlichen in ihren Auseinandersetzungen mit den welschen Priestern auch sonst auf die Bibel. Eine Berufung der letzteren auf eine mündliche Überlieferung lehnten sie ab mit der Begründung, in der Schrift nicht enthaltene Ausdrücke dürften auch nicht in die Glaubenslehre eingeführt werden.

Das war ausgesprochenes Bibelchristentum, das nur den Schriftbeweis anerkennt. Dieser wesentliche Zug der arianisch-gotischen Frömmigkeit ging ebenfalls auf Ulfila zurück. Er war von Jugend auf in einem schlichten Bibelchristentum erzogen worden. Daher übersetzte er, sobald er dazu die nötige Ruhe und Zeit fand, die Bibel ins Gotische und stellte so alle gotischen Gläubigen von Anfang an auf die Grundlage des selbständigen Forschens in der Schrift.

Durch die Gotenbibel wurde das gesamte Glaubensleben der arianischen Goten von seinem Ursprung an in der Muttersprache verankert. Schubert anschaulich gesagt hat — auf der allein wahrhaft katholischen Grundlage der ersten beiden christlichen Jahrhunderte weiterbauen zu dürfen.

Sie stützten sich auf Konzilien, die für den Arianismus günstig gewesen waren, und fochten die Gültigkeit der Konzilien an, die die Lehre des Arius verworfen hatten. Das lehrt auch die gotische Auffassung des Abendmahls als einer steten Erneuerung eines im Blute Christi geschlossenen Bundes; sie bedeutete die Übertragung der germanischen Sitte der Blutsbrüderschaft auf das Verhältnis der Gläubigen zu ihrem Gott.

Wie das wohl aussieht? Da Woozle das ganz anders sieht, fordert er ihn zu einem Wettbewerb heraus. Ob das wohl gut ausgeht? Woozle hatte einen Hubschrauberunfall! Aber wie fliegen Hubschrauber eigentlich und was hat das alles mit einem Ventilator zu tun?

Jetzt können Beni und Woozle sie nicht mehr finden. Um ihn aus seinem Versteck zu locken, will Woozle ihn beschwören. Auch unsere Bundesregierung hat einen Kanzler und verschiedene Minister. Was sie alles tun, erklären Woozle und Beni. Doch das ist gar nicht so einfach, da man dafür sehr viel Balance braucht. Aber warum sind Schnee und Eis eigentlich so rutschig? Beim Karaoke Musikvideo zeigt Woozle, wie gut er singen kann. Dort erfährt sie, wie ein Feuerwehreinsatz aussieht.

Kurzer Clip Tierschutzstation Vanessa besucht die Tierschutzstation. Dort zeigt sie uns, wie man Eichhörnchen wieder in die Freiheit setzt. Kurzer Clip Seenotrettung Beni nimmt uns mit auf See. Das Rettungsteam muss sich beeilen… zum Video. Kurzer Clip Filmtierschule Daniele zeigt uns, was Tiere alles lernen müssen, um in Filmen mitspielen zu können. Kurzer Clip Müll Ab zur Müllabfuhr! Paddy zeigt uns, was mit dem ganzen Müll passiert. Paddy zeigt uns die Tricks der Steinzeitjäger.

Er testet eine Technik aus, mit der er super schnell rutschen kann. Wird er die unglaublich riskante Autostrecke meistern? Kurzer Clip Achterbahn Paddy darf heute nicht nur die Achterbahn testen, sondern auch mal in der Fahrerkabine die die Hebel bedienen. Kurzer Clip Bobfahrt Beim Bobfahren wird es ganz schön schnell!

Beni darf nicht vergessen zu bremsen… zum Video. Er macht einen originalen Kaiserberger Kaiserschmarrn. Kurzer Clip Rettungshubschrauber Im Rettungshubschrauber muss es schnell gehen! Marc verbringt einen Tag bei der Bergrettung. Kurzer Clip Bergrettung Marc in Gefahr! Er muss von einer steilen Felswand gerettet werden… zum Video.

Dort leben auch viele Tiere. Toni kümmert sich um eine schwer verletzte Banane. Ob die Banane wieder gesund wird? Kurzer Clip Rettungsmission Marc wird zum Retter! Oder muss er am Ende wieder gerettet werden Maria hingegen darf im Zoo die Zebras füttern.

Ran an die Tomaten! Mal ist das Dominanz-Verhalten stärker, ein anderes Mal ist sein Antagonist, das Unterwürfigkeitsverhalten stärker, das dann einem sich durchsetzenden Dominanz-Verhalten gegenübersteht. Welche Art von Verhalten sich jeweils durchsetzt, ergibt sich meist spontan aus der Situation heraus. Beide Religionen glauben, die Wahrheit zu kennen. Die Hindus tun gut daran, den Muslimi und den Christen zu zeigen, wo die Götter hocken.

Wieder einmal auf der falschen Spur eingebogen? Was meint man n dazu: Die Religionsfreiheit in Indien ist in akuter Gefahr. Meine Vorfahren mütterlicherseits waren Alemannen, diejenigen väterlicherseits Langobarden. Ich habe also einen heidnischen Migrationshintergrund ;-.

In Indien gibt es schätzungsweise Millionen Muslime. Jahrhundertelang waren sie in Indien an der Macht. Erst bei der Kolonialisierung durch die Briten hat sich das geändert. Ich bin übrigens überhaupt nicht friedfertig. Beim pfründen dem abzocken für geistliche Pfründe wird auch seelische Gewalt angewendet, wo Drohbotschaften keine Seltenheit ist. Den Herrschern genügt nicht was ihnen schon gehört, sodann werden Glaubenskriege geführt, um andern den Reichtum der Untertanen zu beauben, sodass ihren Glaubenstreu gesichert, ihrer Einnahmen gefestigt sind.

Jede grössere oder kleinere Gruppierung, ja jedes einzelne Individuum übt Macht aus. Dabei steht wohl zumeist der negative Aspekt im Vordergrund. Macht aber ist nicht unbedingt nur repressiv, sie hat auch eine integrative und produktive Funktion. Wir sollten das bei dieser Diskussion nicht vergessen und vielleicht einmal wieder Foucault und Nietzsche lesen.

Damit wir uns die positive Macht des Schöpfers wieder bewusst werden. Ohne Macht hätte der liebe Gott uns und unsere wunderbare Erde nicht schöpfen können. Mit einem Schöpfer für Suppe oder doch für Sauce? Wieder eine Frage zu der Unendlichkeit der Weisheit von vera. Ohne Macht hätte der liebe Gott uns und unsere wunderbare Erde nicht schröpfen können. Da denke ich zum Beispiel es gibt nicht viele davon an Pippi Langstrumpf.

Sie zeigt auf, dass man Macht haben kann und sie nicht missbraucht. Und das ist wohl das Eindruecklichste, was es im Leben gibt. Doch nur ein Maerchen? Nah bei Gott seiend und keine Wegweisungen durch den Scherzbold…. Im Weinberg wütet die Erosion und nicht nur beim Glauben. Aber im Unterschied zum Boden befindet sich die fruchtbare Krume unter der alles überdeckenden Religionsschicht. In der Bibel gibt es Fehldeutungen bezügl. Seid Ihr deren schon auf der Spur? Wieder etwas von Dir gelernt "in der Bibel gibt es Fehldeutungen bezügl.

Um unser aller Wohl sollte: Idee ist, einen gewissen Anteil der Erosion zu opfern. Also ein Opfer an Gaia, die Mutter Erde. Der tatsächliche Ansatz ist eine gewisse altrömische Anbaumethode, die funktionell der Lösung nicht unähnlich ist. Aus schutzrechtlichen Gründen ist ab hier Schluss. Der tatsächliche Funktionsbeweis wird im Wasserlabor und Feldversuch erbracht. Für Lösungen lohnt es, in der Historie zu wühlen.

Denn blöder als wir waren unsere Altvorderen auch nicht. Oftmals geh ich denen dann interessiert nach. Wenn einer mir nun erlaeutern kann, ob es sich um das Alte oder das Neue handelt, kannst es nur Du sein: Offensichtlich stört das atheistisch Irrgläubige, darum setzen sie alle Religionen, auf die Anklagebank. Ihr aggressiver Säkularismus bedroht unsere interreligiöse Zivilisation. Um Gegensteuer zugeben braucht es mehr Christen, Muslime, etc. Unsere ganze Kultur ist vom Glauben an unseren Schöpfer geprägt.

Wenn diese Wurzeln durch militante Atheisten zerstört werden, ist fertig: Frieden, Nächstenliebe, Ethik und unsere Seelen wandern in die Hölle. Der Vergleich mit ein paar Despoten macht es auch nicht besser. Zu viele Völkerstämme und Kulturen wurden im Namen der Religionen vernichtet.

Sie tritt nämlich überall auf, wo grössere Menschengruppen entstehen. Das fängt beim Lehrer an und hört beim Papst auf, überall gibt es Despoten. Sie wurde getroffen und starb fast. Es kommt zu Konflikten zwischen Nachbarn und in Familien. Da kann man nur sagen: Gegen afrobrasilianische Religionen hetzen, wobei es nicht nur bei Worten bleibt.

Im vergangenen Jahr wurde in Rio de Janeiro ein Maedchen schwer verletzt: Passt immerhin in vera. Nicht zum ersten Mal: Die Leser wuerden es Ihnen verdanken. Sei einfach Mensch und gut ist! Natürlich ist es beeindruckend, wenn dann noch einer kommt, der uns als Zauberer vorgaukelt, dass er übers Wasser gehen kann und dass er Blinde sehend und Lahme laufend machen kann! Das ist spektakuläre Unterhaltung für Erwachsene, denen die alltäglichen Wunder des Lebens selbstverständlich und darum etwas langweilig geworden sind In vielen geistlichen Märkten, von geistlicher Spiritualität wird um Frauen geworben, weil bei ihnen das Interesse an Spiritualität grösser ist, und so auf christl.

Seminaren, für Geldeinnahmen sorgen. Bei diesem Missionieren muss niemand glauben, man muss nur leichtgläubig- falsch versprochen hereinfallen, und sich abzocken lassen. Was wenn Versprechen zu Seifenblasen werden, die einmal zerplatzen und was wirklich wahr ist, dann erkennen wird. Stellst du immer solche logischen Ketten her? Und wie gut lebt es sich in deiner Welt, in der jeder für etwas zu beschuldigen ist, was jemand anderes in einem zufällig gleichen Kontext getan hat?

Ein Beispiel zu dieser Art Logik: Folglich ist jeder Autofahrer tief drin ein eiskalter Mörder. Bitte differenzier ein bisschen mehr Bei meinem Stiefsohn wurde beim Geburtsschein konfessionslos angegeben. Als er vier Jahre alt war, wurde meine Frau von der evangelischen Kirche, wegen nichtbezahlen der Kirchensteuer betrieben Sie selbst war schon immer konfessionslos Es brauchte einiges an Effort den Eintrag ins Betreibungsregister zu löschen.

Erst nach Androhung den Rechtsweg zu bestreiten, wurde die Betreibung zurückgezogen. Religion ist eine Beleidigung für die menschliche Würde. Mit oder ohne sie würden gute Menschen Gutes tun und schlechte Menschen Schlechtes.

Aber damit gute Menschen schlechtes tun, dafür braucht es Religion. Aber auch in muslimischen Laendern oder in Russland u. Planet Escoria auch bekannt als Gähn Selbst ihr muesst zugeben, dass dort, wo sich Religion und Politik zu nahe kommen, es gefaehrlich wird. Das ist doch auch wieder so eine Art Evangelium: Selig sind die Reichen, denn ihnen gehören die Villa, die Yacht und die umlimitierte Kreditkarte! Glücklich die um meines Namen hungern,glücklich die verfolgt werden,glücklich die gestalkt werden, u.

Rhetoriker kann gleich einem Winkel-Advokaten verglichen werden,der aus seiner Bibel für die Machenschaften jedes seiner Schäfchen u. Und Flaschen, die das Flüchtige zurückhalten Vermögen. Jene, die uns für einen bestimmten Menschen Feuer und Flamme werden lässt. Und jene, die uns dazu bringt, die Welt umarmen zu wollen und die anderen Menschen einfach zu mögen.

Um nur zwei Arten zu nennen. Beide sind freiwillig, da hast du recht. Die erstere passiert einfach und lässt sich weder bremsen noch unterdrücken. Die zweitere kann man jedoch lernen und trainieren. Sie kommt schleichend - man möchte toleriert sein, dann man ernst genommen werden, dann "Recht" haben, dann will man sich im durchsetzen können - und plötzlich ist jedes Mittel recht.

Das gilt für die Religion aber auch für andere Player politisch, gesellschaftlich. Es ist auch ein Wahrheitsanspruch, auf die zu zeigen, die es 'Falsch' machen. Spielt keine Rolle, wenn man kaum Macht hat - aber was, wenn man plötzlich bestimmen kann?

Wird man die Grösse haben, die zu tolerieren, die man bis anhin als intolerant bekämpfte? Ursus der Rächer Ganz egal, welche Religion. Die Einen einfach etwas drastischer und andere weniger! Ganz egal aus welchem Grund sie dagegen sind. Ich mag Beiträge mit Verallgemeinerungen, Hüftschüssen und Rundumschlägen. Gerade von Leuten, die bei anderen Themen wesentlich differenzierter diskutieren können Es ist der einzelne Mensch. Jeder einzelne Erdenbürger trägt seinen Beitrag dazu bei.

Jeder Einzelne hat die Wahl sich für oder gegen etwas zu entscheiden. Hören wir doch auf, im Jahre immer noch die Schuld bei den Institutionen oder beim Anderen zu suchen und zu finden.

WIR entscheiden was in unserem Kopf Platz haben soll Lebe dein Leben ohne zu missionieren, lebe einfach vor Oder der Weg des geringsten Widerstandes Jeder einzelne entscheidet sich also zu einem Kraftakt nur noch gutes zu Tun. Und der Kräftigste, der Boss sorgt für die Durchsetzung dieser Regel. Nach der Evolutionslehre gilt aber tatsächlich: Hier sehen wir die Problematik der Evolutionslehre: Sie widerspricht dem Humanismus, der nur dann zum Zuge kommt wen das überleben der Schwachen dem Fittesten einen Vorteil bringt.

Die Menschheit wird also bald aussterben, weil die Schwachen und Gebrechlichen sich sogar fortpflanzen können, und nicht ihrem tödlichen Schicksal überlassen werden Die Menschheit hat sich so weit entwickelt bis zum Homosapiens,nicht mit auslesen der Spezies, sondern mit der Ethik,sonst hätten wir nicht so eine entwickelten IQ,von der wir heute besitzen, aber leider nicht mehr u. Die Maijas sind beispielhaft vom Niedergang durch ihren Götterkult. Es kann ja nicht sein, dass Dummheit immer gewinnt!

Es steht zuviel auf dem Spiel, darum erzieht eure Kinder zu kritischen und selbständigen Menschen mit Empathie! Einige machen es einfach auf die fromme Tour! Sie "überborden" und nehmen sich selbst und ihre "Grosse Sache" viel zu wichtig. So werden sie zuerst nervig und dann unausstehlich. Solche Menschen im Machtrausch muss man wieder auf den Boden zurück holen, indem man ihre Machtspielchen nicht mitspielt! Der beste Freund des Mächtigen ist der Rebell Klar, muss man nicht einer Religion angehören, um Gutes tun zu können.

Trotzdem sollte nicht einseitig nur das Negative aufgezählt werden. Das ergibt ein schiefes, sprich falsches Bild. Die Kommentarspalten sind voll von Menschen, die in aller Vehemenz jede Art von Religion verteufeln und jeden Gläbigen als Monster oder als Dummkopf darstellen. Das ist kein Austausch, sondern Bashing Manche Menschen wollen eine. Ich bin dagegen, Macht und Religion vom Mensch abgetrennt zu betrachten, da sinnfrei.

Genauso wie es allgemein mit Gruppierungen ist. Das geht über das Thema Religion hinaus. Das ist grundsätzlich nicht verwerflich. Das Problem entsteht dann, wenn es um die Definition der Gruppe und dessen Charakter geht. Da kommen dann die führenden Persönlichkeiten, die oftmals in diesem Machtwunsch schwelgen, zum Zug. So kann der Mensch dann manipuliert werden - vom Menschen. Der Fisch stinkt zuerst immer am Kopf. Durch Nachahmung des Durchsetzungsfähigsten.

Durch das Recht des Stärkeren. Ist nicht in jedem Fall der Kopf. Das geht nur mit Macht, Geld und Einflussnahme. Warum sollen Religionen sich da von anderen Organisationen, wie politischen Parteien, unterscheiden. Beide wollen gutes bewirken aus Sicht der Gruppierung und richten Schaden aus Sicht anderer Gruppierungen an.

Wie wäre die Frage, was wäre ohne Religionen passiert? Wie viele Tote hätte das ergeben. Der falierte Versuch Menschen zum Guten zu führen zieht sich nicht nur durch Religionen, Sekten, sondern auch durch die Politik, die sich gegenseitig Macht zusprachen. Und obwohl das bald 50 Jahre her ist, erinnere ich mich an ihre Antwort als wär's gestern gewesen. Wortwörtlich, ich hab sogar noch ihren Tonfall im Ohr: Aber nichts ist zu teuer, um Gott den Herrn zu ehren.

Vielleicht wird es so verständlicher: Wenn schon Patriarchat, dann bitte ohne Ehemann. Du scheinst ja eine richtige Obsession mit dem Patriarchat zu haben.