Smart Multi Asset Index


Zinserträge sowie inländische Mieterträge sind sowohl bei Personen-, wie auch bei Kapitalgesellschaften voll steuerpflichtig. Bei übergeordneten Fonds ist die monatliche Meldung für jede Anteilsklasse beziehungsweise jeden Teilfonds gesondert zu erstatten.

Arbitrage Trading


Gegebenenfalls wird auch nicht genau dasselbe Produkt auf beiden Märkten gehandelt, sondern zwei unterschiedliche Produkte die sehr stark korrelieren.

Folgende Möglichkeiten sind unter anderem denkbar:. Sehen wir uns ein konkretes Beispiel im Binäroptionenhandel an: Ein Aktienindex wird sowohl als eigenständiges Asset, als auch als Futures-Asset gehandelt.

Wenn Sie sich beispielsweise die SpotOption-Handelsplattform — die sehr viele renommierte Broker für binäre Optionen verwenden — ansehen, dann werden Sie feststellen, dass fast alle Aktienindizes sowohl als eigenständige Assets, als auch als Future-Assets, angeboten wird. Das können geschickte Händler ausnützen um eine Arbitrage-Tradingstrategie zu entwickeln.

Zu beachten ist, dass der Aktienindex selbst dabei in der Regel nur in der Haupthandelszeit notiert, der dazugehörige Future jedoch länger. Das eigentliche Prinzip hinter der Arbitragestrategie ist, dass zu bestimmten Zeiten der Preis eines Finanzproduktes eines Marketes dem Preis des gleichen Produktes in einem anderen Markt etwas hinterherhinkt.

Also Binäreoptionenhändler haben Sie die Chance solche Ungleichgewichte im Markt zu identifizieren und auszunützen. Dazu gehört natürlich einiges an Erfahrung, man muss die Produkte und die Korrelationen sehr genau kennen und nicht zuletzt eines: Man muss vor allem sehr schnell sein, um von diesen Möglichkeiten profitieren zu können. Diese werden jeden ersten Freitag des Monats um um Aufgrund dieser Settlement-Prozedur wird mit zeitlicher Annäherung an den Verfalltag der im Preis des Futures impliziert Zinssatz sich immer mehr der Rendite des Underlying annähern.

Unterschiedlich bei der Preisbildung ist dabei die Indexierung bei Futures. Die erste Alternative offeriert sechs Prozent p. Da bei der zweiten Alternative nur fünf Prozent p. Tatsächlich aber erhält der Investor bei der zweiten Alternative nach drei Monaten Zinsen auf sein Investment zu fünf Prozent p. Analytisch betrachtet müssen beide Returns gleich hoch sein siehe APT. Anstatt nun alle "t" durch Tage zu teilen, wird der Divisor B eingeführt, der je nach Konvention zur Berechnung von Zinstagen länderabhängig variieren kann z.

Obwohl Währungsfutures zu den ersten Futures überhaupt gehörten, ist ihre relative Bedeutung im globalen Devisenhandel deutlich geringer als die der Zins- und Aktienfutures in Relation zum jeweiligen Underlying. Da Swaps und Forwards eine den Futures identische Risikostruktur aufweisen, werden letzterer zunehmend von kleineren Unternehmen und Privatperson genutzt, die zu den OTC-Märkten nur schwer Zugang haben. Die Preisbildung aller Kontrakte beruht auf der Zinsdifferenz zwischen den beiden beteiligten Währungen.

Inzwischen sind aber auch andere Währungspaare möglich, wie z. In so einem Fall spricht man von sogenannten "Cross-Currency-Kontrakten".

Dadurch erzielen bei Investoren, die de facto dasselbe Instrument halten, auch dieselbe Rendite. Die Preise von Warenterminkontrakten oder Commodity Futures basieren auf denselben Cash-and-Carry-Prinzipien, die bereits behandelt wurden. Deshalb liegt der faire Preis eines Commodity Futures immer über dem Kassapreis, hat also eine positiven Basis:. Dabei variieren natürlich die Lagerkosten je nach Ware beträchtlich.

Während Gold und Silber vergleichsweise günstig zu lagern sind und keiner Abnutzung unterliegen, sind Waren wie z. Heizöl, Weizen oder Schweinenbäuche in dieser Beziehung komplexer.

Die Beziehung zwischen Kassa-und Terminpreis unterliegt bei Commodities viel stärker dem Angebot unter Nachfrage nach dem einzelnen Instrument, als dies bei Finanzinstrumenten der Fall ist. Bond-Futures wenn im Gegensatz zu den kurzfristigen Zins-Futures physisch "gesettled" bzw. Dabei kann der Verkäufer je nach Kontrakt aus einer Anzahl verschiedener Anleihen wählen, welche er dem Futureskäufer liefert. Seine Wahl 40 zum einen daran orientieren, ob er Futures zum Hedging gegen eine bestimmte lieferbare Anleihe verkauft hat und entsprechend diese Anleihe liefert oder aber welche der lieferbaren Anleihen er sich am günstigsten am Markt beschaffen kann.

Welche Anleihen lieferbar sind, wird durch die Kontraktspezifikationen festgelegt. Dabei werden Anleihen oder Obligationen bestimmter Emittenten, die entweder Staatsanleihen oder Anleihen staatlicher Institutionen sein müssen, und Restlaufzeiten in einem bestimmten Teilbereich der Zinskurve definiert. Mit abnehmender Restlaufzeit andererseits werden Anleihen aus dem Laufzeitbereich herausfallen. Mögliche Fälligkeitsterminen sind jeweils der Bei der Entscheidung, welche Anleihe er liefern will, wird sich die Anleger für die jeweils preiswerteste Alternative entscheiden.

Der Rechnungsbetrag, also die Zahlung, die der Lieferant der Anleihe erhält, wird durch Multiplikation eines Anleihekurses mit einem Preisfaktor ermittelt.

Bei den Bund-Futures wird eine Verzinsung von sechs Prozent unterstellt. Der Nominalbetrag wird dazu mit einem Preisfaktor multipliziert. Dieser Faktor errechnet sich als der Barwert der Zinsen und der Rückzahlung, wenn die Anleihe mit sechs Prozent ab diskontiert wird. Die Anzahl notwendiger Kontrakte errechnet sich dann wie folgt:. Eine Anpassung der Kontraktanzahl, entsprechend dem nun zu erläutern den Hedgingsystem, kann somit notwendig werden. Da aber eine Arbitrage zwischen den Futures und nicht-lieferbaren Anleihen nicht stattfinden kann, wird der Hedge-Erfolg eventuell stark beeinträchtigt.

Das Verfahren führt zu akzeptablen Ergebnissen, wenn es sich um Anleihen mit einer Laufzeit von acht bis zehn Jahren handelt.