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Und ich habe den Link mit den Kriterien natürlich auch deshalb oben nachträglich hinzugefügt, um einmal zu zeigen, welche Möglichkeiten sich mit Aktienanleihen bieten. Das Problem besteht für jeden Bitcoin-Node darin, herauszufinden, welche Blöcke bzw.

Keine Einkommenssteuerpflicht im Ausland


Normalerweise erreicht das Geld sein Ziel und dies in beide Richtungen. Diese Apps orientieren sich bei der Bedienung an der klassischen Webseite und somit fällt der Umstieg nicht allzu schwer. NetBet Erfahrungen finden Sie hier.

Bei 1xBet gibt es neben den Sportwetten auch noch Finanzwetten und eine ganz eigene Version virtueller Spiele mit einem gewissen Anspruch an Realismus.

Die TV Spiele werden durch echtes Videomaterial untermauert, welches sogar in einem Stream verfolgt werden kann. Gerade in Sachen Präsentation hat dieser Sportwettenanbieter hier ganz klar die Nase vorn. Auch ein online Casino befindet sich im Sortiment dieses Anbieters. Auch dieses funktioniert im Grunde ohne Probleme, jedoch ist dieses nicht das beste seiner Art.

Die russischen Wurzeln, die es mit dem Kopieren geschützter Marken nicht ganz so genau nehmen, werden bei den Slots deutlich, da die in Deutschland beliebten Automaten Klassiker recht offensichtlich kopiert wurden. Dies ist sicherlich aus Sicht der Rechteinhaber ein Ärgernis, für den normalen Spieler ist dies allerdings kein Problem, da dadurch die Spiele genossen werden können.

Darüber hinaus hat dieser Anbieter noch viele weitere kleinere Ablenkungen zu bieten wie zum Beispiel Toto und Co. Alle aufzuzählen und zu erläutern würde den Rahmen sprengen. MyBet Erfahrungen und Bewertung auf Sportwetten24 lesen.

Der russische Sportwettenanbieter 1xBet kann in fast alle Kategorien punkten. Jedoch gibt es auch noch die ein oder andere Baustelle, die gefixt werden muss. Das Webangebot kann voll und ganz überzeugen und auch die Quoten sind durchweg gut. Bei den Zahlungen gibt es im Prinzip auch nicht viel zu meckern, da diese normalerweise immer im angegebenen Zeitraum eintreffen. Darüber hinaus gibt es noch viele kleine Sachen neben den Sportwetten, die zur Unterhaltung dienen.

Auch das online Casino steil ganz gut ab, ist jedoch nicht das beste seiner Art. Alles in allem kann man den russischen Anbieter durch das weiterempfehlen, da sich ein Blick in das Angebot dieses Anbieters durchaus lohnt. Ein guter Kaffee ist doch eine leckere Sache oder? Nimmt man eine Tasse zu sich fühlt man sich fit, man kann sich auf viele Ideen konzentrieren und die Arbeit fällt einem meist viel leichter. Aber nicht nur Kaffee, auch Schwarztee, Grüner Tee, Coca Cola und andere koffeinhaltige Getränke machen uns physisch und geistig leistungsfähiger.

Hier möchte ich euch ein wenig weiterhelfen bezüglich Kaffee und seine Wirkungen und Burnout, das hinterlistige Syndrom der Zukunft. Nur wenige Krankheiten erlangten in den letzten Jahren ein derartiges Bewusstsein bei breiten Schichten der Bevölkerung, wie sie das Burnout-Syndrom erlebt hat.

Dabei waren es aus meiner Sicht insbesondere die medial aufgegriffenen Einzelfälle, die von der Gesellschaft verfolgt wurden: Zumeist handelte es sich um Sportler, die sich aus Erschöpfung kurzzeitig vom Beruf verabschiedeten und eine Therapie begannen. In wenigen Ausnahmen war auch eine Beendigung der Karriere notwendig. Selbst Extremsituationen, die zum Selbstmord des Betroffenen führten, gab es. Doch sind immer mehr Menschen von dem Burnout-Syndrom betroffen. Die Frage nach wirksamen Hausmitteln stellt sich mir somit.

Wenn sich der Mensch im Zuge seiner beruflichen Herausforderungen sowie privater und familiärer Stresslagen zu sehr verausgabt, ermüdet er.

Oft reicht es uns dabei, in einem kurzen Urlaub zu entspannen, Atemübungen und Muskellockerungen durchzuführen, um den sprichwörtlichen Akku wieder aufzuladen. Bei dem Burnout-Syndrom sind die Leiden aber tieferer gelagert: Das Leistungsvermögen ist nachhaltig gestört, schon kleinste Hürden im alltäglichen Leben werden als unüberwindbar empfunden. Gerade im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung kann meist nur noch eine psychologische Therapie sowie unter Umständen eine medizinische Begleitung derselben zum Heilerfolg führen.

Die Unterscheidung zu einer normalen Müdigkeit sowie der Abgeschlagenheit, die nach langen und arbeitsreichen Wochen einmal auftreten kann, fällt meiner Meinung nach schwer. Häufig fühlt sich der Betroffene aber morgens nicht in der Lage, aus dem Bett aufzustehen. Die Appetitlosigkeit führt zusätzlich zu einer Schwächung im Organismus — der unter dem Syndrom Leidende kann die beruflichen Aufgaben nur noch unkonzentriert bewältigen. Daneben beginnen die mentalen Leiden: Eine tiefe Gereiztheit, das Gefühl der Anspannung und blank liegender Nerven zeigt sich.

Depressionen können gleichfalls in dieser Phase auftreten. Vielfach wird auch bei solchen psychischen Erkrankungen nach möglichst schonenden Mitteln gesucht. Diese könnten nach meinem Verständnis etwa in Baldrianprodukten und entspannenden Kräutertees zu sehen sein. Vielfach wird auch dem Kaffee eine heilende Wirkung zugeschrieben.

Daran beteiligt ist das enthaltene Koffein, dem ein aufmunternder Effekt unterstellt wird. Der Betroffene sei damit nicht mehr schläfrig, verspüre mehr Antrieb und sei leistungsfähiger. Sicherlich kann gerade beim Auftreten der ersten Leiden des Syndroms versucht werden, ob sich mit dem Kaffee eine hilfreiche Wirkung einstellt — langfristig ist das Getränk für mich aber keine Lösung des Problems. Der Kaffee entzieht dem Organismus Wasser und damit wichtige Mineralstoffe. Sie können das körperliche Gefühl der Schwäche verstärken.

Dazu gesellt sich der Effekt, dass der Betroffene die Symptome der Krankheit durch den Kaffee senkt und sich im bereits ermüdeten Zustand weiteren Herausforderungen aussetzt. Im Ergebnis sehe ich eine negative Spirale: Die vorhandene Ermüdung steigt an, die Leiden werden als stärker auftretend empfunden.

Kaffee sollte daher bei einem Burnout-Syndrom meiner Meinung nach gemieden werden. Milde Teesorten, die zur Beruhigung des Nervenkostümes beitragen, sind dagegen die bessere Wahl.

Zudem rate ich dazu, einen Mediziner zu kontaktieren. Eine Arbeitszeit von mehr als 40 Stunden in der Woche, ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Stress ist somit meist vorprogrammiert. Viele meinen, es fehlt ihnen an Zeit, sich gesund zu ernähren, doch mit einem Minimum an Organisation, lässt sich eine gesunde Ernährung in jeden Alltag integrieren.

Um eine bewusste Lebensweise auch im stressigen Alltag zu verwirklichen, gebe ich euch hier nun ein paar Tipps: Am besten doppelte oder dreifache Portionen kochen und dann portionsweise für später einfrieren. Zum Mitnehmen in die Arbeit Stehen Mikrowellen zur Verfügung, können die vorgekochten Speisen auch optimal in der Mittagspause erwärmt werden.

Eine gute Alternative zum Kantinenessen, das bekanntlicherweise nicht immer schmackhaft ist Salate Gemüse wie auch Obst darf man auch nicht vergessen. Sie sind schnell und einfach zubereitet und zudem Gesund.

Gerade für das Büro optimal geeignet, denn durch fehlende Bewegung, liegen üppige Mahlzeiten oft schwer im Magen. Kleine kalorienarme Mahlzeiten verursachen nicht das unbeliebte Völlegefühl und es wirkt sich positiv auf das Gewicht aus. Um aufs Trinken nicht zu vergessen, ist es vielleicht ratsam sich Erinnerungen zu schaffen. Sei es mit einem Mailprogramm oder mit einer Erinnerungsfunktion am Handy. Durchaus sind auch paar Tassen Kaffee am Tag erlaubt. Zucker in den Getränken generell vermeiden.

Stress entzieht dem Körper Nährstoffe Um das Defizit wieder auszugleichen, damit der Geist weiter arbeiten kann, sollte man gewisses beachten: Also brav zu sich nehmen Naschen? Zuviel davon ist aber eher abzuraten. Nehmen wir zu viel Energie auf als wir verbrauchen, speichert unser Körper diese Kohlenhydrate in Fette um.

Versuche einfach an die frische Luft zu gehen, Gehirn halbwegs abschalten z. All das schadet nicht und kann durchaus in der Mittagspause durchgeführt werden. Zudem fällt der Stress im Job mal ab und die Arbeit geht gleich viel leichter weiter. Nachdem die vergangene Woche schon einige überraschende, vor allem aber auch sehr deutlich Ergebnisse bereit hielt, ist an den beiden Abenden erneut für zweimal Hochspannung gesorgt.

Am Dienstag stehen sich jeweils um Es gibt in beiden Duellen zwar Favoriten, doch alle vier Mannschaften haben das grundsätzliche Potential, ins Viertelfinale vorzudringen.

Wir werfen nachfolgend einen etwas genaueren Blick auf die beiden Dienstagsspiele. Die Werkself, in deren Umfeld nach der 0: Atletico Madrid ist nun zwar sicherlich ein anderes Kaliber, doch vor zwei Jahren gewann Leverkusen das Hinspiel, damals ebenfalls im Achtelfinale der Königsklasse mit 1: Die Buchmacher sehen zumindest das Hinspiel als recht ausgeglichen an, Atletico aber schon in einer leichten Favoritenrolle.

Ganz abgehakt hat Manchester City die englische Meisterschaft zwar noch nicht, doch nüchtern betrachtet scheint der FC Chelsea zu konstant, um die Citizens noch einmal herankommen zu lassen. Ob allerdings gerade die Qualität der Defensive ausreicht, ist mit einem Fragezeichen zu versehen und dürfte schon von Monacos starker Offensive um Radamel Falcao auf die Probe gestellt werden. Dass letztlich Tottenham an Monaco gescheitert ist, sollte für City auf jeden Fall Warnung genug sein.

Gerade in den Zeiten den niedrigen Zinsen stellt man sich natürlich die Frage, wie denn nun doch noch eine Rendite mit dem eigenen Kapital erzielt werden kann. Sehr beliebt sind dabei die Aktien, welche bereits seit einiger Zeit sehr bequem und einfach über das Internet gekauft werden können.

Anfänger wie Fortgeschrittene stellen sich nun die Frage, welche Optionen sich in diesem Rahmen bieten, und auf was geachtet werden muss. So kann bereits die Grundlage für den finanziellen Erfolg gelegt werden. Deshalb ist es notwendig, direkt den passenden Anbieter für sich selbst zu finden, um mit diesem dann Aktien kaufen zu können.

Besonders hilfreich können bei der Suche die Vergleichsseiten im Internet sein, die eigens für diesen Zweck ins Leben gerufen wurden. So ist es möglich, sich schnell ein Bild von der Situation zu machen, und den Anbieter zu finden, welcher den eigenen Bedürfnissen am nächsten kommt. Dies ist ein ganz wichtiger Punkt, wenn das erste Angebot gefunden wurde. Dann werden direkt auch die Gebühren ersichtlich, die der Anbieter auf die Käufe der Aktien aussetzt. Da sich auch das Depot schnell über das Internet eröffnen lässt, nimmt auch dieser Prozess recht wenig Zeit in Anspruch.

Bei manchen Brokern ist eine Verifizierung der eigenen Daten erforderlich, was sich zum Beispiel mit dem Post-Ident-Verfahren schnell und einfach über die Bühne bringen lässt. Nun wäre es an der Zeit, eine Strategie für sich selbst zu finden oder einfach per Social Trading mit dem Handeln beginnen.

Die unbefriedigende Antwort kam dann per E-Mail recht flott: Natürlich wollen wir unseren Service stetig verbessern und arbeiten mit Hochdruck an Kundenfreundlichen Lösungen. Bei einem Depotwechsel mit Übertragung von Wertpapieren im Wert von mehr als Die Voraussetzungen waren bereits im November erfüllt. Auf eine Prämienzahlung warte ich jedoch noch heute. Als auch die 6 Wochen ergebnislos verstrichen waren, fragte ich erneut nach und erhielt vom Kundenservice als Antwort, dass sich Consors bei mir meldet, sobald neue Informationen vorliegen würden.

Weitere zwei Wochen später erhielt ich auf eine erneute Nachfrage dieselbe offenbar standardisierte Antwort. Inzwischen sind fast 9 Wochen seit Ablauf der Haltefrist von einem Jahr vergangen und die Consorsbank sieht sich noch immer nicht in der Lage, die Prämienzahlung vorzunehmen. Inzwischen sehe ich mich gezwungen, den Vorgang meinem Anwalt zu übergeben. Ich kann vom Depotwechsel zur Consorsbank leider nur abraten. Ich übertrug mein Depot und eröffnete ein Tagesgeldkonto.

Für das Tagesgeldkonto erhalte ich keine Prämie, da ich, da ich 10 Minuten vorher das Verrechnungskonto für das Depot eröffnete, kein Neukunde mehr war halt ein 10 Minütiger Bestandskunde. Ich bereute bereits den Wechsel. Nun erfahre ich heute, dass ich auch die Prämie für den Depotwechsel nicht erhalten soll, da ich innerhalb der 12 Monate Haltefrist einen Teil ca.

An die damalige Auskunft, dass sich die Prämie nach der Höhe des Depots, die ich nach Ablauf der 12 Monatsfrist noch habe, berechnet kann man sich natürlich nicht erinnern. Kündigung geht umgehend raus. Anwalt wird umgehend eingeschaltet. Anders ist mit dieser Bank nicht zu kooperieren. Ich war 20 Jahre lang Kunde von Consors und hatte dort 3 Wertpapierdepots.

Beruflich wurde ich befristet in die USA versetzt, worauf mir Consors die Geschäftsbeziehung kündigte. Ich wurde per Einschreiben mit einer Frist von 4 Wochen aufgefordert, ein Depot für den Übertrag anzugeben, andernfalls würden die Wertpapiere kostenpflichtig beim Amtsgericht hinterlegt. Diesen Übertrag aus dem Ausland zu organisieren ist nicht trivial. Zuvor waren bereits ohne mich zu informieren, 2 Depots aufgelöst und deren Inhalt in das dritte Depot übertragen worden.

Nun, ich hatte einen Grund, warum es 3 waren, diese dienten unterschiedlichen Anlagezielen. Die Telefonhotline war einfühlsam "das verstehe ich total Die Wiedereinrichtung der 3 Depots wurde trotz Zusage nicht durchgeführt. Es wurde mir kein offizieller Grund für die Auflösung der Geschäftsbeziehung genannt, sondern lediglich auf Regelungen ihrer AGB hingewiesen.

Kein Wort des Bedauerns, keine Entschuldigung, nichts. Lediglich "wir wünschen Ihnen alles Gute", was in diesem Zusammenhang eher als Tritt in den Allerwertesten zu verstehen ist. Ich wünsche Consors auch alles Gute. Die Consorsbank und der fragwürdige Umgang mit den Onlinekunden. Selbst Minderjährige hätten in den Genuss der Prämie kommen können. Meine Frau, mein Sohn und meine Tochter hatten längst ihre Kontoeröffnungsunterlagen vorliegen. Der Onlinezugang für mich und meine Frau ist für die Depots meiner Kinder freigeschaltet gewesen.

Ich war doch der erste, der das Postidentverfahren durchgezogen hatte und die Eröffnungsunterlagen von drei Personen von mir und meinem Sohn und meiner Tochter! Fast drei Wochen Ruhe. Keine Info der Bank. Ich griff dann selbst zum Hörer. Die "nette" Dame am Telefon traute sich tatsächlich zu sagen: Von ihnen liegen uns keine Depoteröffnungsunterlagen vor!

Sie empfahl mir, nochmals das Postident-Verfahren durchzuführen. Da bin ich hartnäckig Der Mitarbeiter wollte am Telefon nicht so recht raus mit der Sprache. Und prompt erhielt ich drei Tage später einen Brief der Bank mit dem Kommentar: Vielen Dank für ihr Interesse an einer Geschäftsverbindung mit der Consorsbank.

Ihrem Wunsch auf eine Kontoeröffnung können wir nicht entsprechen. Herzlichen Glückwunsch zu ihrer ausdauernden Dummheit, bei uns tatsächlich Kunde werden zu wollen. Natürlich steht es jeder Firma in Deutschland frei, seine Neukunden nach Herzenslust ordentlich zu veralbern.

Es gibt noch ein anderes Wort dafür. Das habe ich mir hier aus Sittsamkeitsgründen gespart. So macht es z. Und das ist nur möglich, weil unsere Politik solche Machenschaften unterstützt. Es fehlt allerorten an Ernsthaftigkeit und Respekt gegenüber dem Bürger und Steuerzahler. Oder wie ein Geschäftsmann letztens zu mir sagte: Wir wollen jeden Tag aufs neue richtig tüchtig betrogen werden. Wer aber zuerst Depots meiner Kinder eröffnet, mich mehrmals ins Leere laufen lässt, mich nicht für voll nimmt, verärgert mich nicht umsonst.

Das merke ich mir. Den kaufe ich mir später Hinzukommen die hohen Gebühren. Für einen Aktienkauf über knapp 50 Euro fielen folgende Kosten an: Ich kann einen meiner Vorrezensenten nur zustimmen: Die Consors macht was sie will. Gibt falsche Auskünfte und als Kunde bin ich dort nur als Durchlaufposten erwünscht. Deshalb haben wir zwischenzeitlich auch alle Depots und Konten wieder gelöscht. Zumindest das lief einwandfrei und darin hat die Consors auch schon Übung. Trotz der hohen Prämie bleiben nur zwei Sterne übrig.

Die Bank nimmt ihre Kunden nicht für voll. Diese Neukundenaktionen und Bestandskundenverarsche hat dort System und wird uns dauerhaft erhalten bleiben. Die Consorsbank ist bei mir sehr beliebt, weil sie in der heutigen Zeit, wo fast alle Geldinstitute mit Prämien knausern, noch nennenswerte Neukundenprämien auslobt. Neukunde ist man dort bereits wieder nach sechs Monaten!

Bei den meisten anderen Banken gelten Neukundenaktionen nur für einen eng gesetzten Kreis frühestens nach 12 Monaten ohne Geschäftsbeziehung zur Bank oder gar nur, wenn man dort noch nie Kunde war. Das haben die Institute vor einigen Jahren auch noch entspannter gesehen.

Fair ist es nicht. Aber die Bank fördert diesen Opportunismus geradezu. Sie speist ihre Altkunden nach Ablauf von sechs Monaten mit kaum noch erwähnenswerten Zinsen ab und benachteiligt sie gegenüber den Neukunden massiv.

Zumindest beim Tagesgeld sticht das geradezu ins Auge. Und das geht schon seit Jahren so. Das Angebot ist nicht mit dem Freunde-werben-Freunde-Programm kombinierbar. Im Leistungsumfang ist ein kostenfreies Wertpapierdepot und Verrechnungskonto enthalten. Das Angebot kann sich im Marktumfeld sehen lassen.

Lynx und Flatex bewegen sich zwar auf ähnlich niedrigen Niveau. Prämien in der Höhe schütten beide aber nicht aus. Offen gestanden interessiert mich die Philosophie, die dahinter steckt, nicht sonderlich. Einzig und allein die Konditionen interessieren. Im Marktumfeld schon seit einiger Zeit einzigartig gut. Allerdings wieder nur für sechs Monate. Bis heute bin ich mir nicht schlüssig, wie ich die Consors einschätzen soll.

Sie geht den konsequent anderen Weg und setzt voll und ganz auf Neukunden. Trotz der fast immer besseren Konditionen als der Wettbewerb gibt es nur drei Sterne. Daher haben wir uns entschieden, die Bank zu wechseln. Geht aber nicht so einfach. Die komplette Übertragung läuft seit über einem halben Jahr. Consors überträgt keine vollständigen Tradingdaten, das Geld wird auch nicht komplett übertragen.

Inzwischen geht es nur noch über einen Anwalt und den Ombudsmann. So geht man mit Neu-Altkunden um. Aus unserer Sicht kann man von Consors nur die Finger lassen! Bereits Mitte entschied ich mich erstmals für die Consorsbank mit einem Depot samt Tagesgeld. Die will ich haben! Ohne die Begrenzung auf die Maximalanlagesumme i. Aber wovon soll ich nachts träumen? Dort kann ich sogar bis Aber es gilt immer Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ich muss dann auch Wertpapiere im Wert von Neugierig werfe ich, ohne davon Gebrauch machen zu wollen, einen Blick in die Depot-Konditionen.

Das notwendige Prozedere zur Eröffnung der Geschäftsverbindung verläuft absolut perfekt. Ich reklamiere absolut ungern bereits am Anfang einer neuen Verbindung. In weiser Vorausschau veranlasste ich, die bisher eingebuchten Wertpapiere an meinen S-Broker zu übertragen. Das positiv Auffallende in diesem Zusammenhang war für mich Neuland und löste die totale Begeisterung bei mir aus. Das lästige ausfüllen des notwendigen Formulars entfällt. Ganz bequem erledige ich das online und ist innerhalb von nur 2 Bankarbeitstagen vollzogen.

Total irre, diese Fortschrittlichkeit der ausländischen Banken. Die Deutschen Anbieter überrascht dieses Verfahren und ermöglichen es gar nicht. Schon klar, wer lässt denn einen Kunden so leicht verschwinden!? Logischer Weise entwickeln sich die Bedingungen anhand von Erfahrungen weiter und so kam es dann ab Beim Übertrag werden alle Wertpapiere berücksichtigt, die erstmals in Ihrem Consorsbank Wertpapierdepot verbucht werden.

Wertpapiere, die zuvor zu Lasten des Consorsbank Depots an eine Fremdbank übertragen wurden, können nicht berücksichtigt werden. Im Jahr wurde ich zur Kündigung gezwungen: Die neue Aktion gab es nur für NEUkunden. Die ändern das immer mal wieder. Da war er schon: Ende war es dann wieder soweit.

Unmittelbar nach der zu erwarteten reibungslosen Einrichtung, erhalte ich wie immer ein Schreiben: Die 5 Sterne möchte ich nicht wegen den Anlaufproblemen kürzen. Ist das nicht eine verrückte Banken Welt- ich liebe es! Dafür gehe ich gern mal zur Post. Vor 20 Jahren hat man da noch in der Filiale rumgesessen.

Ich kann nur jedem raten, solche Seiten hier zu nutzen und nicht das liebe Geld auf dem Sparbuch o. Nach Kontoabschluss wollten die Mitarbeiter davon nichts wissen.

Ich habe nur wenig Vertrauen zu dieser Bank. Speziell werden einige ETF-Sparpläne angeboten u. Teilweise werden auch die branchenüblichen Lockvogel-Tagesgeldangebote offeriert mit begrenzter Laufzeit und Anlagehöhe , wenn man sein Depot zur DAB überträgt. Das mag beim derzeitigen Zinstief den ein oder anderen locken. Zusätzlich erfordern einige Transaktionen eine PIN - u.

Die Anzeige der Vermögenübersicht mit Tortendiagramm beim Start ist hingegen optisch gut umgesetzt. Kurs 35, Anlagebetrag Anteile: Bislang klappte das problemlos. Offensichtlich klappt das mit den Grundrechenarten und dem Runden nicht mehr Für Investmentfonds liegt die Toleranz bei einem Betrag von maximal Euro 5, Steht der Kurs hoch bekommt man weniger Anteile, steht er niedrig bekommt man mehr.

Aber die Ordererteilung liegt immer noch bei max. Das daraus entstehende Problem: Der Sparplan bucht weiterhin monatlich EUR ab. Das führt einen Sparplan ad absurdum, weil man nun nach jeder Ausführung als Kunde prüfen muss, ob mehr Anteile gekauft wurden. Demnach könnte man die Anteile auch gleich selbst kaufen oder muss immer Geld auf dem Depotkonto vorhalten um die Differenzen zu kompensieren.

Von einer Toleranzgrenze ist zudem nirgends etwas zu lesen, noch wurde diese Änderung bekannt gegeben. Es mag zwar für den Kauf ganzer Anteile und von Aktien eine nette Option sein, aber beim Konzept eines Sparplans führt es dazu, dass der Kunde unfreiwillig das Konto überzieht, der Sparplanbetrag jeden Monat variiert und die Erteilung eines Betrages X durch den Kunden ignoriert wird. Ich hoffe solche tollen Ideen werden künftig vorab kommuniziert und der Kunde bekommt die Möglichkeit die Toleranzgrenze individuell festzulegen oder diesen Automatismus auf 0 zu setzen.

Aber ich hoffe, dass das eine Ausnahme bleibt. Nur auf meine Frage, warum plötzlich mehr Anteile als gewünscht gekauft werden, obwohl das bislang nicht so war, wollte er nicht beantworten. Aber er leite meinen Einwand gerne an die zuständige Fachabteilung weiter, die werden sich dann per Mail mit mir in Kontakt setzen Ach ja, "die meisten Kunden seien glücklich" über diese neue?

DAB Tagesgeld für Neukunden: Dazu müssen Wertpapiere im Wert von mindestens 5. Das Angebot gilt noch bis Bei mir ging das schnell und reibungslos. Das Online-Banking funktioniert gut und ist übersichtlich. Überweisungen zum Tagesgeldkonto oder auf das Referenzkonto wurden immer innerhalb eines Banktages durchgeführt. Eine Besonderheit ist der Zeitraum der Sonderverzinsung. Diese gilt nämlich für die zwei Quartale nach der Kontoeröffnung.

Also bei Kontoeröffnung am Daher sollte man das Geld nicht zu früh auf das Tagesgeldkonto überweisen. Also nach Ablauf der 6 Monate kündigen und 12 Monate später wieder von den Neukundenangebot profitieren. Bei mir hat das schon zweimal ohne Probleme geklappt. Cortal Consors hat ebenfalls ein attraktives Tagesgeldangebot für Neukunden bei Depotwechsel. Wer kein Depot hat oder wem der Aufwand des Depotwechsels zu hoch ist, sollte sich das Tagesgeldangebot der Bank of Scotland anschauen.

Vergleichsweise hohe Zinsen bei Depotwechsel, allerdings nur für 6 Monate und Empfehlenswert für alle, die deutsche Einlagensicherung haben wollen und etwas Aufwand beim Wechsel nicht scheuen. Dieser Zins ist eine halbes Jahr garantiert. Natürlich gibt es Bedingungen leider!

Alles sehr verständlich und übersichtlich! Die Legitmation erfolgt über das PostIdent-Verfahren. Wenige Tage später trafen meine Unterlagen und Zugangsdaten ein. Ist überhaupt kein Problem, zudem schneller und sicherer als andere derartige Methoden. Bislang bin ich mit meiner Tagesgeldanlage bei der DAB zufrieden. Über telefonischen Service der Bank kann ich nicht berichten, den brauchte ich noch nicht in Anspruch nehmen. Cashbackportale wie Questler bieten im Zusammenarbeit mit vielen Firmen in Deutschland die Möglichkeit, durch Abschlüsse Rückvergütungen zu ergattern.

Wer sich dort anmeldet, kann derzeit von einer Aktion der comdirect profitieren. Es gibt von Questler 30 Euro Cashback für die Kontoeröffnung über deren Seite und zusätzlich Euro von der comdirect für die Depoteröffnung.

Gültig für Neukunden, die in den letzten 6 Monaten dort nicht Kunde waren. Das Angebot gilt bis April und erfordert 3 Trades bis spätestens Die Vorzüge des Depots zusammengefasst: Banken haben nichts zu verschenken.

Deshalb ist darauf zu achten, ob beispielsweise Gebühren für Kreditkarten, Zusendung der Auszüge per Post und ähnliches anfallen. Verlassen darauf würde ich mich aber nicht. Gerade jetzt, wo die Banken immer erfinderischer werden und dem Kunden neue Gebühren a la card aufzwingen, ist das Angebot nach meiner Einschätzung fast schon als "Edelstein" unter den derzeitigen Bankofferten zu bezeichnen.

Jedem, der sowieso vorhat, seine Bank zu wechseln oder in den Aktienmarkt einzusteigen, ist diese Offerte nahezulegen. Die comdirect und Questler sind in ihrem Geschäftsbereich zuverlässige Partner. Weil ich beide schon jahrelang kenne, darf ich mir dieses Urteil erlauben. Für dieses Angebot gibts fünf Sterne.

Bereits nahm ich erstmals durch meine Girokontoeröffnung die comdirect unter die Lupe. Der Slogan klang nach einer echten Herausforderung: Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten- ob per Rückruf oder schriftlich. Ergo wechselte ich auch mit meinem Depot.

Das fiel mir absolut leicht, denn mit meinem bisherigen Postbank Classic Depot war ich nicht wirklich zufrieden. Hier wird das sanft und unaufdringlich gelöst. Verwöhnt werden meine Augen mit dezenten Farbtönen- das mag ich! Die Funktionalitäten auf der Homepage sind nicht mehr zu optimieren. Die comdirect ist mein einziger Partner, mit dem ich eine rundum Versorgung meiner gesamten Finanzen in Anspruch nehme. Quasi meine Basis für weitere Schnäppchen bei der Konkurrenz einzufangen.

Der S-Broker lockte mich ohnehin mit Euro Orderguthaben. Sofort kam ein entsetzter Anruf: Siehe da, die Strategie wurde fortan geändert: Hier die jüngste Staffel: Jeder Depotübertrag aus der Aktion von comdirect an andere Institute vor Ende der Haltefrist ist bei Unterschreiten der unter den genannten Prämienstaffeln prämienmindernd.

Ein durchgeführter Verkauf der aus der Aktion übertragenen Wertpapiere hat keine negativen Auswirkungen auf die Prämienhöhe. Entscheidend ist, dass der Gegenwert der ursprünglichen Anlage bis zu diesem Termin dauerhaft bei comdirect verwahrt wird. Alles kann man n oder Frau eben doch nicht haben.

Ich akzeptiere das uneingeschränkt. Auch die Geldinstitute leben nicht vom Draufzahlen und eine neue Bankkrise soll doch auch nicht auf uns kommen- oder? Die Prämien werden übrigens ohne lästige Rückfragen mit Ankündigung der Höhe ausgezahlt. Auch das habe ich bei den schärfsten Konkurrenten schon anders erlebt! Selbstverständlich wird alles geboten, was die Anderen auch leisten.

Auf diese Standards will ich nicht eingehen! Der S-Broker bietet Ähnliches. Wertpapierbezeichnung eingeben, Kauf oder Verkauf anklicken, Stückzahl eintragen maximale wird angezeigt 1.

Bei der Inlandsorder erscheinen sofort die möglichen Handelplätze samt Kursen oder 2. Die Depotübersicht bietet einen Überblick über den Depotbestand in 3 Formen. Diverse Zeiträume sind wählbar. Risikoanzeige und Analysebarometer in Ampelfarben. Analystenmeinungen für das Wertpapier, mit zu erwarteter Dividendenrendite und Kurs-Gewinn-Verhältnis des Unternehmens für das nächste Jahr.

Von hier aus sind auch direkt Kauf, Absichern und Verkauf möglich. Ich habe die Möglichkeit, einen Teil- oder Gesamtverkauf der Depotwerte unter Berücksichtigung anfallender Steuern zu simulieren. Einfach die gewünschten Depotpositionen auswählen und die Stückzahlen entsprechend anpassen.

Die Simulation hilft mir, die voraussichtlichen steuerlichen Auswirkungen der geplanten Transaktion besser einschätzen zu können.

Dabei werden die vorliegenden Kurs- und Steuerinformationen verwendet. Die Berechnung erfolgt ohne Kirchensteuer. Soweit Verlustvorträge vorhanden sind, werden diese angezeigt und ebenfalls bei der Berechnung erfasst. Damit ist grundsätzlich die Steuerschuld des Anlegers abgegolten. Selbstverständlich kann ich ein zweites Depot einrichten, um eine Trennung von gleichen! Insbesondere bietet sich dieses an, soweit ich Alt- und Neubestände besitze.

Sogenannte Altbestände sind z. Aktien, die vor dem Mobil, online, per Telefon oder Fax. Professionell in allen Bereichen. Innovativ, trotzdem ohne Schnick Schnack. Was die Konkurrenten versprechen wird hier definitiv eingehalten.

Sollte es unerwartender Weise doch nicht der Fall sein, findet sich eine Lösung. Dort ist der Kunde wirklich König. Ich kann mich rundum verlassen und bin nicht verlassen. Ich mag diese Bank sehr, bleibe ihr treu und hoffe auf ein langes, gesundes Leben- Geld ist eben nicht Alles! Gerne möchte ich 10 Sterne vergeben, jedoch sind hier 5 die Maximalzahl. Die Konteröffnung ging problemlos und schnell. Ich nutze das Onlinebanking jeden Tag und bin mehr als zufrieden mit der Erreichbarkeit.

Besonders hervorheben möchte ich den Kundenservice. Egal, ob telefonisch oder per Mail, Alles wird sofort erledigt und die Antworten sind jeweils mehr als umfassend. Das Aktienbrokerage funktioniert tadellos, wenngleich nicht immer in Realtime. Die niedrigen Transaktionskosten sind absolut angemessen und angesichts der guten Kommunikation jeden Cent wert. Jedes Anliegen wird ernst genommen und sofort erledigt, und das auch noch freundlich.

Bei welcher Bank gibt's das noch? Allerdings nervt diese Hin- und herbucherei zwischen den Konten, um überhaupt über das eigene Geld verfügen zu können. Das Geld wird vielfach erst einen Tag später gutgeschrieben.

Besonders spannend wird es jedoch im Depotbereich. Hier sind völlig inkompetente Mitarbeiter tätig. Falsche Antworten, wirre Buchungen bis hin zu tatsächlichen Verlusten. Sucht euch eine andere Bank. Bereits eröffne ich bei der Postbank ein Girokonto und Depot. Die Versprechungen wollte ich gerne testen. Clever investieren durch Analyse Ihrer Vermögensstruktur - Vielfältig: Postident-Coupon, Personalausweis oder Reisepass und alle ausgedruckten Unterlagen für die Postbank unterschrieben und in einem verschlossenen Umschlag mitbringen.

Kurz darauf folgen die persönlichen Geheimzahlen für das Telefon- und Online-Brokerage. Um die Prämie zu erhalten, ist die Nachrichtenbox zu aktivieren. Dazu melde ich mich mit meiner Kontonummer und der PIN an. Alles easy und reibungslos machbar! Die gesamte Darstellungsstruktur ist gut und übersichtlich. Nicht wirklich günstig sind die Kosten der Depotverwaltung: Transaktionsgebühren in Euro erscheinen auf den ersten Blick sehr preiswert: Weiterhin behalten wir uns vor, hierin nicht enthaltene Positionen nach Aufwand zu berechnen.

Es kann zu Teilausführungen kommen. Hierdurch entstehen mehrfache Transaktionskosten! Mir wurde das erst bei meinen Aktivitäten bewusst. Bei den Konkurrenten gibt es solche Überraschungen nicht.

Dort ist das all inclusive. Immer mal wieder versagt das gelobte Postbank Online-Brokerage und ich greife notgedrungen zum Telefon, um meine Order aufzugeben. Wieder ist alle Aufmerksamkeit erforderlich, damit die daraus resultierenden Zusatzkosten nicht entstehen. Ich freue mich über eine neue Erfahrung, kündige die Geschäftsbeziehung und wechsle zum Top-Anbieter comdirect.

Die halten sogar, was sie versprechen. Selbstverständlich lasse ich mir diese per Newsletter online zustellen. So kam es, dass ich in den Jahren , , und liebend gerne alle Nachteile in Kauf nahm und parkte einfach Wertepapiere, die ich ohnehin nicht verkaufen will.

Aktuell habe ich die höchstmögliche Wechselprämie nach einer nur 6-monatigen Haltedauer zum Die 5 Sterne gibt es nicht weil ich das Postbank Online-Brokerage über Alles schätze, sondern wegen der genialen Art eine Zusatzverzinsung meiner Wertpapiere zu erhaschen.

Die ihnen durch die mickrigen Zinsen eine der lukrativsten Einnahmequellen genommen hat. Die Commerzbank hat mit Schreiben vom Zwischen den Zeilen gelesen ist das einfach eine Preiserhöhung. Zusätzlich zu der ab Und zwar wie folgt beim Klassikdepot: Gebühren für Minimum Ausland und Inland alt und neu bleiben unverändert bei 9,90 Euro.

Auch bei den Depotentgelten gibt es gravierende Verteuerungen: Mindestentgelt 12,90 Euro pro Quartal inkl.

Mindestentgelt 19,90 Euro pro Quartal inkl. Startdepots für Minderjährige bis zu einem Depotvolumen von Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn man bis zum Der Depotvertrag kann rechtlich festgelegt fristlos und "selbstverständlich" kostenfrei gekündigt werden.

Die Änderungen treten zum Juli in Kraft. Aufgeführt sind nur die wichtigsten Wertpapierarten und Gebühren. Mit solchen Gebührenerhöhungen wird sich die Commerzbank sicherlich nicht mehr Freunde und Kunden in ihre Filialen holen. Das grenzt schon an Unverschämtheit und Abzocke. Oder man nimmt das Angebot wahr: Ihr Berater informiert Sie gerne und analysiert gemeinsam mit Ihnen, ob ein alternatives Depotmodell besser zu ihnen passt. Wenn für alle Gebühren anfallen, ist es schlichtweg erforderlich, die Konsequenzen zu ziehen und die Bank zu wechseln.

Die Commerzbank ist aus meiner Sicht nur noch für Minderjährige eine passable Alternative bei einem Depotwert bis Die restlichen Angebote sind gebührentechnisch abgehoben teuer und ich werde meine Depots in neue Hände geben und die Geschäftsbeziehung zur Commerzbank auflösen. So gehts halt auch nicht! Die Girokontoeröffnung erfolgte Mitte Juni völlig unproblematisch. Persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Adresse etc. Ein Schritt ist dann noch notwendig: Da es sich um kein klassisches Onlinegeldinstitut handelt, gibt es selbstverständlich die Möglichkeit dies in einer Commerzbankfiliale durchzuführen und eine Ausweiskopie zu hinterlegen.

Ich hatte mich für das 0-Euro-Konto mit Euro Startguthaben entschieden. Keine Kontoführungsgebühren bei belegloser Kontoführung und monatlichem Mindestgeldeingang von 1. Sonst 9,90 Euro je Monat- das ist völlig uninteressant und bedarf keines Kommentars.

Dieses gibt es nach 3-monatiger aktiver Kontonutzung mind. Das ist Angebot freibleibend, längstens bis Gleichzeitig entschied ich mich für die Eröffnung eines Direktdepots. Auf Beratung kann ich verzichten. Als Referenzkonto zum Depot das 0-Euro-Konto auswählen. Soweit das WertpapierGeld-Konto verwendet wird, fällt dafür eine zusätzliche Monatspauschale an.

Abhängig von der Übertragungshöhe gibt es: Auf das Depotvolumen werden auch alle Gelder! Der Nachteil ist klar: Marktwertveränderungen sowie Rückzahlungen fälliger Wertpapiere berühren den Prämienanspruch nicht. Mit der Wertpapieranlage und der Depotführung sind Kosten verbunden.

Bei mindestens einer Kauf- oder Verkaufsorder pro Quartal, auch als Wertpapiersparplan möglich, entfällt das Depotentgelt. Die Commerzbank klärt sehr ausführlich nicht nur in Sachen Kosten auf. Wer lesen kann, ist im Vorteil und kühles Rechnen ist angesagt. Ob sich der Aufwand lohnt, ist wie so oft, reine Ansichtssache.

Ich persönlich nutze in Zeiten der geringen Zinsen jede Möglichkeit, um mein Kapital zu vermehren. Die beiden Zahlenbeispiele ergeben sich aus der Grundlage, dass keinerlei Aktionen im Depot ausgeführt werden.

Selbst bei einem Übertrag von "nur" Ich für meinen Teil werde die 2. Dann entfällt das Depotentgelt und die dafür 4 notwendigen Transaktionskosten liegen dann bei 39,60 Euro und es verbleiben an Prämie 2. Der Unterschied von absolutem und relativem Ertrag wird hier sehr deutlich. Ich hatte schon einmal ein Direktdepot bei der Commerzbank.

A higher standard deviation indicates that returns are spread out over a larger range of values and thus, more volatile or risky.

Es gibt andere Branchen, die liegen noch darunter, und andere die drüber liegen "moderat" ist also immer relativ , dh. Das ist ja irrsinnig hoch. Man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege. Wenns dir "nur um Dividenden" geht, auch da würde ich nicht behaupten dass der Rüstungssektor da die höchsten und stabilsten Dividenden ausspuckt. Wie gesagt, keine Ahnung was du da untersucht hast, aber allein schon die simple Methode "auf die iShares USA Seite gehen und sich einfach alle ihre Aktienbranchen-ETFs nach Yield sortieren" zeigt dass es viele Sektoren mit höheren Ausschüttungsrenditen gibt.

Von denen kann man sich dann auch noch einige genauer zur Beurteilung der "Stabilität" anschauen. Oder warum überhaupt sich um spezielle Branchen kümmern, wenns doch eigentlich nur um Dividenden geht egal woher - such dir einfach ein paar dezidierte Dividenden-ETFs davon gibts auch nicht wenige mit einem Auswahlkonzept die dir gefallen, und fertig ist die übernehmen dann auch die Branchensuche, wo es die höchsten Dividenden zu holen gibt, auch ganz automatisch für dich unter der Haube.

Ja da kann ich doch gleich in die USA investieren, die machen ja eh nie pleite. Wenn die knapp bei Kasse sind, dann klauen die halt mal wieder irgendwelche Rohstoffe in Nahost und ballern nebenbei noch ein bisschen durch die Gegend.

Wir hören hier ja auch oft, das für viele Anleger schon " gefühlt zuviel Amerika im World ist", die tun sich dann eben noch individuell mehr Europa etc dazupacken. Die "Gefahr" bei solchen no-brainer Geschichten ist halt immer, dass man sich auch lange genug dran halten muss und nicht bald wieder durch die nächste neue Story die Strategie ändert. Aber wie gesagt, jedem das seine - mach was dich überzeugt, und viel zu diskutieren also ausser natürlich wenns um objektiv nachprüfbare Faktenaussagen wie zB Dividendenrendite geht gibts da eigentlich auch nicht..

Geld arbeitet nicht, Menschen arbeiten. Ich will dritte Welt, 16 Stunden Tage, Kinderarbeit. Ich will Landminen, Streubomben, Atomkraftwerke. Da musste ich gerade schmunzeln, vor allem als ich den letzten Satz mit "machen Sie mich noch reicher" las. Irgendwie ist das erschreckend wahr. Völlig egal was passiert, Hauptsache ich bekomme massig Kohle Finanzwesir Ja, da ist schon was dran.

Dinge können sich unerwartet und schlagartig ändern, oftmals zum eigenen Ungunsten. Dann kann ich anfangen zu investieren. Ich habe mich da versehen wie mir gerade aufgefallen ist. Ich hab mir schon gedacht, das ist doch zu schön um wahr zu sein: Danke für den Tipp, werde mich da mal erkundigen.

Ich möchte mich nicht auf Branchen versteifen. Es muss natürlich nicht Rüstung sein, ich dachte da nur, dass diese Branche am meisten ausspuckt. Ok schön dass das doch erstmal geklärt ist und wir dem Kapitalisten etwas die Raubtierzähne ziehen konnten: Denn zum Beispiel der ganze Themenkomplex von "warum überhaupt spezielle Dividendenanlage, tut's nicht auch ein einfacher normaler Breitmarkt-Ansatz?

Einfach die Suchfunktion des Blogs nutzen, da findest du gut geschriebene Sachen die das ganze leichtverständlich aus mehreren Perspektiven mit pro und contra beleuchten und du kannst eine Meinung dazu bilden. Danach stellst du dann entweder fest dass du doch keine besonderen Dividenden-ETFs "brauchst" und bleibst einfach beim normalen Breitmarkt, oder wenn du doch Dividenden machen willst, kannst du das ja im Kommentarbereich unter den designierten Dividenden-Artikeln im Blog weiter ausdiskutieren.

In den letzten Jahren kommen diese "Finanzblogs" immer mehr in Mode. Meist schreiben die Urheber Bücher, die sie stark bewerben.

Dem unbedarften Anfänger werden die üblichen Kochrezepte vorgelegt und vorgegaukelt, wie man mit ETF's reich werden kann, begleitet von einem unglaublichen Optimismus. Klar, wie soll man sonst Bücher verkaufen. Selbstverständlich trägt ein Aktionär die Verantwortung für die Produkte, die seine Firma vertreibt. Die will ich auch gern übernehmen. Ich trage aber hoffentlich nicht die Verantwortung, wenn diese Produkte von Käufer rechtswidrig genutzt werden.

Die Meinung, wonach Rüstungsfirmen unmoralisch sind, ist ja schön und gut. Solange aber die Nachfrage nach Waffen da ist, werden diese Firmen weiter Geld verdienen, selbst dann, wenn niemand mehr deren Aktien kauft. Wer den Rüstungsfirmen den Garaus machen will, muss nichts weiter tun als deren Produkte nicht mehr kaufen. Wer jedoch gegen die Herstellung von Waffen ist, aber weiterhin eine bewaffnete Polizei und Armee haben möchte, der argumentiert einfach nur noch mit einer eigenartigen Doppelmoral, die ich nicht mehr nachvollziehen kann.

Raubtierkapitalist nicht mehr ganz so räuberisch sagt am Reichtum ist doch immer höchst subjektiv. Der eine erachtet sich erst dann als reich wenn er 10 Millionen auf dem Konto hat, der andere wiederum ist schon froh wenn er mit 50 in Rente gehen kann. Reich ist der schwammigste Begriff den ich bisher kennengelernt habe Das Totschlagargument schlechthin und sachlich falsch. Nicht die Waffenproduktion für die Landesverteidigung oder für die Polizei ist das Problem, sondern der Verkauf dieser Waffen an Dritte.

Dies sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Da schreiben Privatmenschen über ihre Erfahrungen und tauschen sich aus. Ohne diese "Finanzblogs" würden sich noch weniger Menschen über das Mysterium "Vermögensbildung" unterhalten und nur die üblichen Verdächtigen Banken, Versicherungen würden uns erklären, wie das so zu funktionieren hätte.

Ich kenne fast keinen Menschen, der sich offen mit anderen im Privatfeld über dieses Thema austauscht - Du? Scheint ein Tabuthema zu sein, wie das Sexualleben oder das Einkommen.

Ob jeder Finanzblog jetzt hochwissenschaftlich ist und nicht mitunter auch ein ziemlicher Quark erzählt wird, obliegt jedem Leser selbst in jedem Fall zu erkennen, zu hinterfragen und zu entscheiden. Wenn Du der Meinung bist, dass man pessimistisch an die Geldanlage herangehen sollte, dann mach das bitte. Getreu der alten Persil-Werbung: Wenn Du den Optimismus nicht teilen kannst, zwingt Dich niemand dazu.

Das Bücher-Argument hast Du bestimmt irgendwie aus der Luft gegriffen, gell? Der Artikel, unter dem Du hier kommentierst, ist lange vor dem Buch erschienen, das der Blogbetreiber verfasst hat. Hier wurde und wird ne Menge publiziert, diskutiert und kommentiert ohne dass der Leser auch nur einen Euro dafür bezahlen müsste.

Falls nicht, würde ich mal hier mit lesen anfangen: Hallo Dummerchen, ich denke halt, Anfänger und besonders junge, sollten auch über die Kehrseite der Börse informiert werden.

Was ein ETF ist und welche Risiken bestehen, wird oft kaum erklärt und wenn, dann im Kleingedruckten. Vielfach wird dann noch diese "Augen zu und durch" Mentalität propagiert: Kaufen, egal wo der Index steht und ja nicht verkaufen, wenns runter geht. Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt. Ich denke, ein Blogger will vor allem eines: Möglichst viele Klicks und bekannt werden.

Das geht nur, wenn man irgendwie aus der Masse heraussticht. Entweder durch extremen Optimismus, indem man den Leuten vermittelt, sie könnten mit geringem Risiko reich werden, oder durch extremen Pessimismus, die "Crashblogs", die glauben machen, man könnte sich nur mit Gold und Wald retten. Wie meistens liegt die Lösung in der Mitte, aber die ist zu langweilig. Namensvetter haja, es laufen einige von uns draussen herum, deswegen hatte ich auch bald gemerkt, mich weiter ausdifferenzieren zu müssen um nicht verwechselt zu werden: Da widerspricht niemand, und meiner Meinung nach als jemand, der schon Jahrzehnte an der Börse mit dabei ist und auch schon einige "Kehrseiten" kennengelernt hat - nur um mal zu erwähnen dass wir ja auch nicht alle naive Grünschnäbel sind wird auch auf den seriösen Blogs hier schon gut genug auf Risiken und allgemein Dinge die man beachten sollte um mit der Anlage langfristigen Erfolg zu haben, hingewiesen.

Ansonsten kannst du ja gern erwähnen, was genau dir deiner Meinung nach noch fehlt. Sowas wie "Hype, Wundermittel und Sekten" finde ich jedenfalls nicht - mag sein dass es da draussen im Netz kann man ja alles finden, wenn man nur will "manche Betreiber" gibt die das für dich zu unkritisch behandeln, aber ich würde nicht sagen dass das auf den Finanzwesir zutrifft - deswegen ist es auch irgendwie etwas deplatziert, das ausgerechnet hier zu beklagen.

Wenn du anderen Autoren was vorzuwerfen hast, mach das doch einfach direkt auf deren Seiten - oder mach einfach, was ich auch mache: Mhm - welche "Geschichte" meinst du denn genau?

Und selbst wenn jemand damit "nur Geld verdienen will", na Wenn die Qualität seiner Inhalte so gut ist, dass andere Menschen darin einen Nutzen sehen also Kunden sein wollen , sehe ich da nicht wo das Problem liegen würde. Man muss sich ja daran nicht beteiligen, wenn man nicht will beispielsweise gibts alles wesentliche Wissen vom Finanzwesir eigentlich schon kostenlos auf dem Blog, aber manche Leute wollen halt noch extra die persönliche Vermittlung und sind auch bereit dafür zu bezahlen , aber genauso kann man es denen ja auch nicht verbieten, und warum sollte man auch, das ist deren eigene freie Entscheidung.

Hallo Chris, was ist denn die Kehrseite der Medaille, über die nicht informiert wird? Dass die Kurse nicht nur steigen, sondern auch fallen?

Nennt sich Buy-and-Hold - zeig doch mal "die Geschichte", die die Gefahr zeigt. Ich empfehle einen Blick auf https: Warum sollte das merkwürdig sein? Menschen teilen anderen Menschen auch unentgeltlich mit, was sie wie kochen, was sie fotografiert haben, wie man Dinge repariert, wie man Software entwickeln kann, bieten kostenlose Programme zum herunterladen und mitprogrammieren an schon mal von Open Source gehört?

Es gibt sogar Foren, in denen Leute immer und immer wieder anderen bei Problemen weiterhelfen. Auch das oftmals unentgeltlich - man mag es kaum glauben, aber es gibt durchaus hilfsbereite Menschen, die darüberhinaus ziemlich selbstlos sind. Und welcher Kategorie ordnest Du diesen Blog zu? Ich persönlich glaube ja im Übrigen, dass man aus der Masse heraussticht, wenn man qualitativ hochwertige Artikel schreibt.

Extreme Positionen kenne ich von anderen Blogs - diese gehen mir mitunter auch ziemlich auf den Keks - hier empfinde ich die Darstellung des Aktienmarkts aber ausgesprochen ausgewogen und neutral. Dass Aktienanlage ohne eine Prise Optimismus wenig Sinn macht, habe ich ja bereits in meinem letzten Kommentar erwähnt.

Hast Du diesen Blog eigentlich jetzt mal ernsthaft gelesen oder bist Du ein Erstleser, der unter dem ersten gelesenen Artikel mal einen Kommentar verfassen wollte? Ich würde DIch bitten, mal auf meine Linkliste zu schauen, diese zu lesen und dann nochmal zu reflektieren, ob die Kommentare auf diesen Blog zutreffen.

Welche unbekannte Kehrseite der Börse meinst du? Welche intransparanten Risiken von ETFs siehst du? Weshalb zeigt die Geschichte, dass es gefährlich ist, bei fallenden Kursen nicht! Zu all diesen Fragen gibt es hier Artikel, in denen im Detail objektiv dargestellt und begründet wird, welche Handlung warum sinnvoll ist.

Vermutlich ist genau das sie Stärke dieses Blogs. Lies doch erstmal die Artikel hier, bevor du so einen Unsinn schreibst. Es wäre immer ziemlich falsch gewesen, bei fallenden Kursen zu verkaufen, wenn man einen langen Anlgehorizont hat. Kannst du diese Behauptung belegen? In welchem Zeitraum hätte das nicht funktioniert? Was soll man deiner Meinung nach denn sonst tun?

Unten kaufen und oben verkaufen? Das stört mich auch etwas. Wenns jeder macht, dann ist es nix besonderes mehr und dann wird es auch irgendwann nicht mehr funktionieren.

Also hört bitte damit auf liebe Blogger, und schwenkt eure öffentliche Botschaft auf aktives Handeln! Wow das ist ja mal ein innovativer Ansatz, so richtig breit diversifiziert, das hatten wir ja noch nie!

Die verlinken Artikel sprechen für sich. Warum soll das merkwürdig sein? Das ist doch kein Nullsummenspiel. Wenn es Kommentator Dummerchen finanziell gut geht, bezahle ich das doch nicht aus meiner Tasche. Sein Gewinn ist nicht mein Verlust. Je mehr Menschen finanziell gebildet sind, umso besser für uns alle. Wer finanziell aufgekärt ist, folgt nicht den Rattenfängern der Finanzindustrie mit ihren Garantieprodukten und wundert sich dann über die Versorgungslücke im Alter.

Was die weitere Motivation angeht kann ich nur für mich sprechen:. Wenn ich mich so umsehe würde ich sagen: Ausgewogen und die Leser nicht für blöd verkaufen ist das neue extrem ;- Man findet im Netz so so viel "Schaum vor dem Mund", dass Zimmerlautstärke schon wieder ein Alleinstellungsmerkmal ist.

Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt". Meinst du das jetzt ernst? Das Nichtbeachten dieser Börsengrundregel hat schon Generationen von Börsianern ruinöse Verluste eingebracht und ich soll das auch noch belegen?

Im Einkauf liegt der Gewinn. Man sollte also einfach "mal anfangen", egal wo der Index steht. In der Nähe des Allzeithochs mal kurz "den Rubikon überschreiten". So wie Cäsar damals, als er den Rubikon überschritt, er hatte verdammt viel Glück, aber eben nur Glück. Und über 50 könnte die Zeit eventuell nicht reichen schwere Verluste auszusitzen. Dann ist es schnell vorbei mit der Altersvorsorge, Beispiele gibt es genug. An der Börse ist 2 mal 2 nicht 4, sondern 5 minus 1 Kostolany glaub ich. Nur so eine Idee: Dadurch verdienen die Anbieter wie BlackRock durch Skaleneffekte mehr Geld und haben mehr Spielraum für weitere Kostensenkungen - und das ist auch für den Rest der Anleger gut.

Es ist doch alles eine Frage des Anlagehorizonts. Dich mit den langfristigen Renditen und Schwankungsbreiten auseinandersetzen. Hast Du mal in die verlinkten Artikel geschaut? Wer ausreichend Zeit hat, sitzt auch einen Börsenrückgang aus. Wer will das nicht: Jeder will das, bloss: Es ist langfristig unmöglich, im Voraus zu erkennen, wann unten und wann oben ist. Nimm einen x-beliebigen Chart und sag mir ohne nach vorne zu blinzeln , wo die Tief- und Hochpunkte sind.

Wetten, du liegst ständig daneben? Nichts für ungut, aber ich würde dir raten, dass du dich doch erstmal noch ein bischen weiter mit den Inhalten des Blogs hier beschäftigst Links wurden ja schon einige gegeben , bevor du nur glaubst du wärst der Erste oder Einzige, der hier jetzt reinschneien müsste und uns unwissenden Grünschnäbeln was "neues" über ETF-Risiken oder Warnungen vor Höchstständen erzählen müsste - im Gegenteil, das sind schon altbekannte, lange und oft behandelte Themen, mit denen wir uns hier in dutzenden Artikeln und hunderten Kommentaren, weil ja jedesmal immer irgendein Neuer kommt, mit dem man das wieder von vorn ausdiskutieren muss: Deshalb, lies einfach mal ein bischen weiter mit, dann siehst du das man sich mit alldem schon kritisch beschäftigt hat, und man muss sich weniger wiederholen.

Zum Beispiel der ganze Komplex "Verlustrisiko". Jeder soll nur soviel investieren, wie es eben zu seiner individuellen Risikotoleranz passt. Ist halt vor allem Psychologie. Alles was darüber hinaus geht, also jedwelches aktive Taktieren, die Meinung man könnte es vorher besser wissen was denn hinterher "oben" und "unten" und daher, gute Kaufs- und Verkaufszeitpunkte sind, hat wieder seine eigenen Probleme. Klar, wenn du dafür ein erfolgreicheres System hast, kannst du es uns ja gerne vorstellen, und uns damit wirklich neuen Nutzwert liefern.

Solang wir dazu aber nichts neues hören, bleiben wir erstmal dabei: Bitte trotzdem die "ruinösen Verluste" der "Generationen von Börsianern" durch buy-and-hold belegen.

Man sieht im Vorfeld nicht, ob man jetzt "unten" Gut zum Kaufen oder "oben" Gut zum Verkaufen ist - das kannst du nur im Nachhinein betrachten. Capri, danke für das Kompliment. In einer Echokammer braucht man natürlich viel Geduld mit einem Neuankömmling. Lieber Finanzwesir, zunächst herzlichen Dank für Ihre gutgeschriebenen, informativen Artikel! Mit Interesse habe ich angefangen, mich durch Ihre Artikel durchzuarbeiten, aber das dauert noch Können Sie - oder ggf.

Es ist aber anscheinend nicht genau klar, ob "swappende" ETF einen Nachteil gegenüber physisch replizierenden ETF haben, da die swappenden Varianten möglicherweise keine Teilfreistellung für die Vorabbesteuerung erteilt bekommen. Lange Rede kurzer Sinn, die eigentlich Frage ist: Lohnt sich dieser Mehrkostenfaktor zu Gunsten der etwas höheren Diversifikation?

Die meinten, wenn sich genügen Interessenten melden, wäre das durchaus machbar Also wenn noch andere das Problem haben, einfach mal melden dort: Wie du schon selbst festgestellt hast, muss man in der Realität oft Einschränkungen und Kompromisse machen, wenn man wirklich nur den Wunsch-ETF also idealerweise gleichzeitig der günstigste, steuereinfachste und bestperformendste, etc. Mögliche Lösungen wären also: Ob die paar Basispunkte Mehrkosten langfristig das entscheidende sind, musst du selber bewerten schau dazu doch einfach mal bei Plattformen wie JustETF nach wie sich die im Vgl zu "günstigeren" ETFs in der mehrjährigen Performance auswirken - meiner Erfahrung nach reicht es eigentlich nicht aus, einfach nur auf die TER allein zu schauen, da die letztliche Produktrendite noch von einigen anderen Faktoren positiv und negativ beeinflusst wird.

Oder man wechselt als ultima ratio doch noch den Broker zu einem anderen wo das Angebot wieder passender sein sollte. Was du daraus nun machen sollst, bleibt also dir überlassen. Ich kann dich vielleicht nur insofern beruhigen, dass das eigentlich nur ziemliche "Detailfragen" sind, die langfristig am Ende nicht so die kriegsentscheidenden Dinge sind.

Den wichtigsten Schritt, also einfach überhaupt erstmal an der Börse anzulegen, hast du schon gemacht, das macht am meisten aus viele Leute schaffens ja nichtmal bis dahin. Dann gehts um die Verteilung der Anlageklassen, und erst ganz zum Schluss nur um die konkreten Produkte, also vereinfacht gesagt, nach Jahrzehnten oder so wird es nicht so wichtig gewesen sein welchen der verschiedenen Emerging Markets -ETFs du nun genau genommen hast, sondern dass du einfach überhaupt einen hattest.

Wenn überhaupt, je nach Backmischungsverhältnis. Ein Beispiel was das ausmacht: Wenn ich 30 Jahre lang monatlich 1. Das macht 47k für den Vorteil eines Ein-Fonds aus. Das geht - bezogen auf die 30 Jahre - im Grundrauschen unter. Das kostet Zeit und Geld Transaktionskosten.

Wie soll das ansparen operativ ablaufen? Oder Du greifst zu Tricks: Ob Du dann im Alter Jedenfalls wenn Du Dir Deinen Nachbarn ansiehst, der "immer gelebt hat" und ansonsten was aufm Tagesgel hat. Dafür hätte ein gute Gefühl mein Geld in einen Indexfonds zu investieren, der mir gleichzeitig die Teilhabe an dessen Unternehmen sichert und die Interessen seiner Anlege seit über 40 Jahren an 1.

Um das selbe Vertrauen bei einem Finanzanbieter hierzulande zu bekomme, muss schon einiges passieren. Wenn ich mich dann irgendwann am Wochenende in Hinblick auf meine Finanzen langweilig würde, würde ich mir Betterment näher betrachte und anschauen welchen Vorteil durch Steuerreallokation mir ein Robo-Advisor wirklich bringt.

Bitte korrigiert mich einer der "Silberrücken" wenn ich Käse erzähle. Versicherungsmakler, Banken und Co habe mir über die Jahre Zeug verkauft, von dem ich nicht wirklich Ahnung hatte, für was es gut war. Ich hatte immer nur Halbwissen -wenn überhaupt- und ein ungutes Gefühl. Aber vor allem, weil meine Bequemlichkeit mich davon abgehalten hat, die Extra Meile im Finanz-Dschungel zu laufen. Finanzielles Vermögen aufbauen ist wie Bodybuilding.

Man braucht einen grundlegenden Ernährungs- und Trainingsplan, der sich von dem was die Allgemeinheit täglich unternimmt, fundamental unterscheidet. Entscheidend ist das ich meinen Arsch 4-mal die Woche hochbekommen, mich vom Alkohol fernhalte und meinen Ernährungs- und Trainingsplan einhalte. Und das auch nicht über 1 oder 2 Monate, sondern für die nächsten Jahre.

Genauso läuft das mit der finanziellen Unabhängigkeit. Ich habe verstanden Finanzwesir, dass die TER-Prozentpunkte hinterm Komma meines Fonds, nicht wirklich entscheidend für mich sind, um finanziell Unabhängig zu werden. Das Buch hatte bei mir den Schalter umgelegt. Das wichtigste was ich bis jetzt gelernt habe ist, dass man von den Dingen die man im Leben macht überzeugt sein muss. Insbesondere bei "Buy and Hold" über 30 Jahre und mehreren Finanz-Armageddons die auf mich warten, dürfen keine offene Fragen in meinem Hinterstübchen vorhanden sein, die mir schlaflose Nächte bescheren.

Zudem habe ich kein Bock auf Depot umschichten mit allen damit verbundenen möglichen Nachteilen. Dieser Blog und Dein Buch Finanzwesir hat mir dabei schon sehr geholfen, viele dieser Fragen zu beantwortet und mich an mein Ziel "Der Finanziellen Unabhängigkeit" näher zu bringen.

Die restlichen offen Fragen habe ich bis Januar auch abgehakt, da bin ich mir sicher. Dann stehst Du noch ganz am Anfang. In den nächsten Wochen wird es noch wirrer werden und Du wirst den Wald vor lauter Bäumenh nicht sehen. Dann scheidet sich langsam das Wichtige vom Umwichtigen und Du wirst klarer sehen. Das dauert aber noch ein bisschen. Das ist vom Typ abhängig. Januar ist vielleicht gar keine schlechte Zielmarke.

Mach aber einfach unbeeindruckt weiter. Fire und forget geht nicht. Guter Ansatz, aber es werden Fragen offen bleiben. Das liegt in der Natur der Sache. Von Null auf fünfstellig - das ist zuviel auf einmal. Aber anfangen und beobachten. Gerne jede Stunde mal den Kurs checken.

Das solange machen, bis es einem zu blöd wird und man selbst einsieht: Bis einem auch das zu blöd wird, dann einmal pro Woche und dann nur noch einmal pro Monat. Beginne mit kleinen Summen, nicht gleich die gesamte Summe. Vanguard ist mittlerweile eine Option in Deutschland: Schau auf die Briefkurse, nicht auf die spreads. Die müssen Dich als Langzeitinvestor mit passivem Buy and Hold erst einmal nicht interessieren. Du wirst sehen, dass auch in Deutschland, zum Beispiel in Düsseldorf, die gleichen Briefkurse wie an der Euronext möglich sind.

Ich habe mich vielleicht etwas umständlich ausgedrückt. Die 5-stellige Reserve die ich mir bis Januar angespart habe wird dann auch weiterhin meine Reserve bleiben.

Ich halte mich hier nach dem Pareto-Ansatz. Jetzt wird es interessant. Dieser ETF wäre tatsächlich genau das was ich suche. Nichtsdestotrotz woran erkenne ich denn ob dieser ETF steuereinfach ist? Da müsste sich doch jeder darauf stürzen? Stattdessen redet jeder von comstage, ishares, dbxtrackers. Irgendwie ist Dein Blogbeitrag T. Kann ich mich eigentlich irgendwo benachrichtigen lassen über weitere Kommentare? Er kann aber mittlerweile, wie ich weiter oben schon geschrieben habe, bei der Ingdiba gekauft werden.

Hier ist grade die Börse Düsseldorf hinzugekommen, was auch bei den Briefkursen die für uns eigentlich vorerst wichtig sind für mehr Angleichung Richtung Euronext Amsterdam gesorgt hat. Was mich zu Vanguard gebracht hat, war jedoch, dass diese Fondsgesellschaft keine Akteingesellschaft ist und es daher keinen Interessenkonflikt zwischen Aktionären und Anlegern gibt. Das ist auch mein momentaner Punkt der mich überzeugt. Damit hat sich das Thema spreads erledigt, denn sie sind nun sehr gering, wie ich schon überprüft habe.

Damit muss mein Kommentar weiter oben abgeändert werden. Die ganze Sache mit Telefonbestellung über comdirect ist damit obsolet.

Die neue Homepage für Deutschland: Vielleicht kann auch der Finanzwesir im Wochenüberblick auf die verlinkten Artikel hinweisen und diese sekbst verlinken. Ich denke, grade wir Privatanleger sind mit Vanguard an der besten aller möglichen Adressen.

Mein Buchempfehlung zu Bogle und Vanguard: Haja, wollts auch grad sagen das Vanguard jetzt an der Deutschen Börse gelistet ist. Gut zu sehen das ich nicht der einzige bin der so das Tagesgeschehen verfolgt: Mal schauen wie lange es dauert bis bei den verschiedenen Brokern auch die Sparplanfähigkeit usw.

Für Neuanleger, die jetzt gerade mit dem investieren anfangen, ist das jedenfalls eine tolle Sache, da mit Vanguard ein sehr günstiger Anbieter von schnörkellosen Passiv-Produkten hier das Feld betritt. So nett ich Vanguard ja im Prinzip auch finde, aber die eher kleinen Vorteile ein paar gesparte Basispunkte an TER im Ggs zu meinen alten iShares, mit denen ich aber eh jetzt auch nicht sooo unzufrieden war können langfristig nicht unbedingt diese Kosten der Umschichtung überwiegen.

Aber das ist ja allgemein schon immer so, es kommen halt ständig immer neue, bessere Produkte hinzu, und man kann nicht jedesmal allem immer nur hinterher wechseln. Ist ja beim Finanzwesir auch ähnlich. Er hat sein ETF-Depot aufgesetzt - und natürlich eben nur mit den Produkten, die es damals schon gab. Geht ja auch nicht anders ;- Und die hat er eben bis heute immer noch. Natürlich gibt es inzwischen viele andere neue ETFs, die günstiger oder sonstwie "besser" sind, aber haja, was nützt uns Alten das, es ist halt wie's ist: Das sind gute Nachrichten.

Fehlt nur noch das Amazon Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert. Danke für den Hinweis! Endlich kann man Vanguard auch hier problemlos kaufen. Auch weil Onvista zu Comdirect gehört, erwarte ich dass der Selbe Nachricht kommen wird. Erwartet ihr dass Vanguard ins Sparplan Angebote rein kommt? Hallo C23, das ist übelste Finanzpornographie. Die Leute von Fool. Ein 30 Titel umfassender Index ist nicht marktbreit.

Das sind die typischen Köder für Anfänger. Kauf meinen Börsenbrief und Du musst nicht mehr selbst nachdenken. Ja, deswegen würde ich dir einfach raten, noch ein bischen die Grundlagen-Artikel beim Finanzwesir o.

Auf den konkreten Inhalt mal im Ernst, die Bedeutung des "Ifo-Geschätsklima-Index" für ein breites Weltportfolio sollte nun wirklich nicht überschätzt werden brauch eigentlich garnicht eingegangen werden, denn es ist im Prinzip doch immer das gleiche - irgendjemand haut irgendne Prognose raus, mit mehr oder weniger zusammenhängender Begründung Indikator XY, Wirtschaftsaussichten-Auguren, Zukunftstrend-"Stories", etc Unser Rat - einfach alles konsequent ignorieren was denn auch sonst?

Allen glauben und jedem "Tip" hinterherrennen? So wird ja nix draus , sondern lieber ein für dich persönlich angepasstes Portfolio selbst zusammenstellen wie einfach und günstig das geht, erfährst du zb auf dieser Seite hier - und zwar kostenlos und dann langfristig konsequent dranbleiben. Einen "guten" ETF kauf ich da auch gern mit nur "normalen" Orders, und ein "schlechter" ETF wird mir auch nicht allein dadurch besser nur weil er mal kurz in einer Kostenlos-Besparbar-Aktion mit drin war.

Das versuche ich den Leuten auch immer wieder klarzumachen - sucht euch eure ETFs nicht nur nach den limitierten Marketingaktionen der Broker aus, sondern so dass ihr auch bereit wärt sie noch normal weiterzuhandeln, falls die Aktionen alle mal auslaufen. Denn es passiert doch laufend ständig immer mal wieder irgendwo, dass eine Aktion geändert oder abgeschafft wird, da muss man sich also schon vorher, zumindest gedanklich, drauf einstellen.

Ob Vanguard bald in so Angebote reinkommt? Zu bewerten, was davon jetzt nun "besser" oder "schlechter" ist, kann dann jeder Anleger ja noch selbst machen je nachdem ob er überhaupt eine Dividendenstrategie verfolgen will, und wenn ja, was für eine mit welchen Kriterien ihm lieber ist.

Ja, denkbar ist das sicher, das China irgendwann mal einen Entwicklungsstand erreicht in dem es als Industrieland gewertet wird. Aber man "verpasst" halt in der Zeit, bis endlich mal alle im World sind, den Aufstieg der Schwellenländer.

Ob du das so willst oder nicht, ist deine Sache. Ich kenne mich mit dem Index selber nicht aus, aber ich würde vermuten, dass er nach Marktkapitalisierung gewichtet ist. Damit passt sich alles "automatisch" an und es spielt keine Rolle ob ein Land ein Entwicklungsland ist oder nicht. Please see the index Ground Rules for more information. Vermutlich müsste man sich diese "Ground Rules" genauer anschauen wie das genau funktioniert. Was müsste ich machen um in den U. Wenn du das Geld hast, kannst du gerne im hier beschriebenen Prozess https: Da kannst du die einsteigerfreudlicher ausgelegten Anteile auch einfach über die Börse zu handeln.

Angenommen man steckt in deiner Situation und hat bereits gute Gewinne eingefahren und überlegt doch den ETF auf den gleichen Index zu wechseln. Wie stehst du zu folgenden Vorgehensweisen? Vielleicht kannst du deine Gedanken hierzu noch etwas ausweiten. Das wäre man dann auch. Die ersten drei Ebenen der finanzwesirschen Anlagepyramide blieben dabei unberührt.

In Europa wird dagegen vermehrt in ETFs investiert und ich kann, wie oben geschrieben, auch gar nicht so einfach als Privater Anleger in Indexfonds investieren. Wieso ist das so? Wäre es nicht auch in Europa für private Anleger besser in einen Fonds zu investieren, der meine Emotionen weniger in Anspruch nimmt, statt in einen ETF zu investieren, dessen Werte sich sekundlich an der Börse ändern und handeln lassen?

Angenommen wir haben vor Jahren beispielsweise mal k in einen ETF investiert, der hat sich gut entwickelt und steht nun bei zB k. Der Steuer"schaden" gestaltet sich ja auch individuell je nach der Höhe der aufgelaufenen Gewinne. Am Anfang mag das noch relativ wenig ins Gewicht fallen, aber über die Zeit wird das auch immer prohibitiver.

Jetzt ist die Frage, die wir uns immer stellen müssen, ja folgende: Und gerade da hakt es oft. In der Realität ist es auch eben nicht immer zwingend so eindeutig dass die Performance unterschiede der ETFs allein nur von ein paar Basispunkten TER-Unterschieden erklärt werden können.

Da spielen noch ganz andere Sachen mit rein zB Wertpapierleihe um wieder Zusatzgewinne zu erwirtschaften , so dass auch inzwischen "teurere" ETFs immer noch eine konkurrenzfähig gute und genau trackende Performance liefern können.

Und das ist halt genau das Spannungsfeld, in dem wir uns bei dieser Frage immer grundsätzlich bewegen: Und die Antwort darauf kann auch immer nur individuell sein dh da gibt es kein "richtig für alle", sondern jeder muss das machen was zu ihm persönlich und seiner Situation passt.

Oder sich so zu ihm passende Methoden zurechtlegen, wie du sie angesprochen hast. Ich wäre erstmal vorsichtig mit der Formulierung "vermehrt", denn darunter kann man zwei verschiedene Sachen miss verstehen. Dann allerdings kommt die zweite Bedeutung von "vermehrt", nämlich "zunehmend": Warum es so schwer ist als Privater Anleger in Europa in Indexfonds zu investieren?

Ich würde nicht sagen dass es per se "schwieriger" ist - im Prinzip kannst du sie ja bei der Fondsgesellschaft auch so einfach kaufen wie klassische Fonds bisher. Diese Argumentationslinie hören wir ja öfter mal von Fondsmanagern, die damit ETFs kritisieren wollen. Ich halte relativ wenig davon, das gelten zu lassen: Das kann man nun für berechtigt halten oder nicht, aber klar trennen sollte man dabei schon, was man eigentlich meint.

Wenn man sagen will, dass Anleger "vor ihrer eigenen Dummheit geschützt" werden sollen damit, dass Fonds im Ggs zu ETFs eben nur einmal am Tag gehandelt werden können , dann soll man das auch direkt so sagen macht man aber nicht, da man ja nicht das Publikum beschimpfen will, sondern versteckt das lieber in so einer Argumentation über Ecken. Aber mich hat das noch nie überzeugt. Wenn es wirklich ein gutes "Plus-Argument" für Fonds ist, dass sie nur einmal am Tag und nicht jede Sekunde gehandelt werden können, dann müsste man sich das mal zuendedenken.

Dann ist ja ein Fonds, der nur einmal in der Woche statt einmal am Tag gehandelt werden könnte, noch besser weil es die dummen Anleger noch mehr vor ihrer eigenen Dummheit schützt , und ein Fonds den man nur einmal im Monat handeln kann, noch viel besser, usw Das klingt ja immer so als ob Fonds einem noch etwas mehr "Bedenkzeit" geben würden und die Anleger vor der Ausführung des Verkaufsauftrages nochmal fragen "aber möchtest du denn auch wirklich verkaufen?

Überlegs dir lieber nochmal". Wenn einer dieser Beispiel-Anleger um die es da immer geht, der jetzt das schlottern kriegt weil überall die Kurse einbrechen und in allen Brennpunkt-Sendungen der Untergang des Kapitalismus ausgerufen wird, den Entschluss gefasst hat zu verkaufen, dann ist ihm relativ egal ob das nun ein Fonds oder ETF ist, er will aus beidem schnell raus, und kommt auch aus beidem relativ gleichschnell raus.

Der eine Tag Unterschied ändert da ziemlich wenig dran, denn in dieser Zeit ändert sich ja seine grundlegende Meinung nicht wirklich oft. Genauso wie auch der ETF-Anleger nicht so wechselhaft launig ist, dass er es sich nach einem Verkauf noch schnell wieder anders überlegen würde und den selben ETF in einer Stunde wieder zurückkauft. Für mich würde es davon abhängen, ob der Freibetrag aufgebraucht ist.

Wenn nein, dann würde ich sogar sofort verkaufen. Falls er aufgebraucht ist, finde ich es eine gute Idee bei einer Korrektur zu verkaufen bzw. Das sind die wenigen Momente im Leben, wo man sich freut mit Verlust verkaufen zu können und dadurch einen Verlustvortrag zu generieren. Klar, dabei entsteht etwas Wildwuchs im Depot, aber sonst sehe ich nichts, das dagegen spricht. Dagegen spricht grundsätzlich auch nichts. Klingt etwas krude während einer Korrektur zu verkaufen, aber da man innerhalb des Index' umschichtet kauft man den neuen ETF günstig ein.

Wenn man innerhalb des Index bleibt, ist es eigentlich völlig egal, wann man umschichtet. Ob es sinnvoll ist, hängt allein von Handelskosten und steuerlichen Gegebenheiten ab, und die sind individuell. Wenn ich bei der Umschichtung Verluste produziere und meinen Verrechnungstopf entsprechend mit Verlusten befüllt wird, dann kann die Aktion auch nachteilig sein, weil ich eventuell meinen Freibetrag jetzt nicht mehr ausschöpfen kann.

Welchen würdest du mir empfehlen? Vielen Dank für Eure ausführlichen Antworten. Das bringt einiges an Klarheit rein. Besonders ChrisS' Beispiel macht ja deutlich, dass es sich ab gewissen Summen einfach nicht mehr lohnt und man den individuellen Fall betrachten muss. An solche Summen hatte ich bei meiner Frage gar nicht gedacht. In meinem konkreten Fall hab ich noch nicht mal den Sparerpausch-Betrag ausgeschöpft.

Da ist das dann natürlich eine andere Ausgangslage. Aber daher auch eine hypothetische Frage für den Fall, dass man mal in eine so glückliche Ausgangslage kommt. Gesa Zu deiner konkreten Frage: Bei Brokern mit prozentualen Kosten bspw.