Petersilie

Cabomba caroliniana, Carolina-Haarnixe. Wächst mit kräftiger Beleuchtung und nicht zu hohen Temperaturen hervorragend. Cabomba ist nicht für Teiche geeignet, es .

Muslime hierzulande müssten sich klarmachen, dass sie in einem Land lebten, das nicht von muslimischen Traditionen geprägt ist.

Jakobskreuzkraut erkennen

Die Blumenwiese SCHWEIZER ist das Resultat einer Zusammenarbeit des WWF und der Eric Schweizer Samen AG. Die Mischung besteht aus ca. 50 in der Schweiz.

Ich habe nun seit fast 2 Jahren einen Himbeerstrauch im Garten stehen. Ich habe eine Dracaena marginata, doch leider geht es ihr gar nicht gut. Sie verliert ständig Blätter und die, die sie noch hat, sterben von der Spitze her langsam ab. Wovon ist sie befallen? Wie bekomme ich es weg? Kann es auf andere Pflanzen übergreifen? Was kann ich tun, damit es nicht wiederkommt? Himbeer-Rost an den Himbeeren - was kann ich tun? Ich habe eben festgestellt,dass unsere Himbeerpflanzen vom Himbeerrost befallen sind!!

Habt Ihr Tipps, was man dagegen tun kann?? Gibt es irgendetwas zum Spritzen?? Danke schon mal für Eure Antworten. Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet. Den Giersch bekommst du so nicht weg.

Verrottung des abgefallenen Laubes und auch des gesamten Herbstlaubes, am besten Verbrennung! Befallene Ruten total entfernen u. Symptome Auf den Blättern der Himbeersträucher bilden sich orange-gelbe Rostpusteln, die sich beim Hinsehen als kleine "Rostringel" erweisen.

Hoffe, das hat geholfen! Viel Erfolg mit der Bekämpfung! Was tun, damit Früchte Himbeeren den Muffinsteig nicht total verfärben? Was kann ich tun, damit die Himbeeren nicht alles einfärben? Über Hilfe würde ich mich sehr freuen!

Inzwischen ist sie stark gewachsen, und hat einiges an Beeren hängen. Die Beeren bleiben gänzlich weis-grünlich, oder teilrot.

Normal würde man sagen: Die Beeren verfaulen bevor sie "Reifen". Ich habe die Pflanze bereits nach Typischen Krankheitsbildern abgesucht, mit dem Ergebniss: Blätter und Ruten haben keinerlei Beschädigungen oder Verfärbungen.

Es sind auch keine schädlinge zu erkennen. Schon im frühen Mittelalter wurden chinesische Chrysanthemen aber auch als Heilpflanzen verwendet. Sieht mosig weich aus, ist aber sehr stachelig. Häufig an Nordküste Menorcas. Die Steineiche wird als Baum 5 bis 20 Meter, manchmal auch bis 28 Meter hoch.

Sie kann ein Alter von bis Jahren und einen Stammdurchmesser bis zu 1,4 m erreichen. Die Krone ist breit gewölbt und oft mehrstämmig. Die Rinde ist bräunlichschwarz bis schwarz und in kleine Platten flach zerrissen. Die Blätter sind anfangs überall, später nur noch auf der Unterseite behaart. Die Blätter erinnern im Aussehen an Stechpalmenblätter.

Die Blütezeit reicht von April bis Mai. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten. Die Eicheln sind hellgrün und knapp 2 cm lang; sie sind zur knappen Hälfte vom braunfilzigen Becher umschlossen. Sie werden durch Tiere wie etwa Eichhörnchen verbreitet. Wirtschaftlich bedeutend ist die in Hainen in Spanien dehesas genannt angebaute Steineiche für die Schweinemast. Nutzung für Möbel und als Bauholz, Holzkohle. Rinde als Gerberlohe, Farben, Heilmittel.

Einzige Bestandsbildende Laubbaumart auf den Balearen. Liebt Kalk, trockene Standorte. Arbutus ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse Ericaceae. Die Erdbeerbäume sind immergrüne Bäume oder Sträucher mit glänzenden, dicken Blättern, die in der Regel fein gezähnt sind. Sie bilden kugelige oder glockenförmige Blüten aus und haben mehrsamige Beerenfrüchte, die fast kugelig sind und mehliges Fruchtfleisch enthalten.

Der daraus gebrannte Schnaps "Medronho" ist eine portugiesische Spezialität. Früher Anwendung gegen Hautkrankheiten, als Blutreinigungsmittel, Stärkungsmittel und gegen Verstopfung. Wurde zur Trockenlegung von Feuchtgebieten und als Plantage für die Papierherstellung eingeführt. Ökologisch sehr problematisch, weil er den Boden bis in die Tiefe austrocknet, den heimischen Tieren keinen Lebensraum bietet, andere Baumarten aggressiv verdrängt und mit seinen hochbrennbaren Ölen Waldbrände fördert - er profitiert sogar von Waldbränden, da seine Wurzelstöcke und Samen ein Feuer überleben und sehr schnell wieder austreiben, bevor andere Pflanzenarten sich erholt haben.

Viele Arten bilden dazu spezielle Speicherwurzeln aus, die ein Wiederaustreiben auch nach völliger Zerstörung der oberirdischen Teile ermöglichen. Die am Boden liegenden Äste sind besonders förderlich bei Waldbränden, denn sie führen das Feuer näher an den Baum heran. Das Feuer dient dabei nicht nur der Beseitigung von Parasiten, sondern hilft dem Eukalyptus bei der Fortpflanzung. Erst durch die hohe Hitze des Feuers können die Samenschalen des Baumes platzen. Baum m hoch, sehr breit.

Die wie 5 Finger gelappten Blätter entwickeln sich im März oder April. Früchte entstehen aus den Blütenböden. Im Herbst sind die Früchte reif und haben ein rötliches Fruchtfleisch Haupternte: Es gibt Bäume mit fruchtbaren weiblichen Blüten, aus denen die Früchte werden.

Die Frucht ist birnenähnlich, und je nach Art rotbraun mit einem lilagrauen Schleier oder grün, weich und saftig. Sie schmeckt zu Fleischgerichten, in Kuchen oder frisch.

Hier gibt es ca. Die Feigen, früher ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, wurden getrocknet und nach Nordafrika und Europa exportiert. Man drückte die Feigen leicht platt und legte sie auf Rohrmatten in die Sonne. Nachts und bei Regen wurden sie abgedeckt oder in einen Raum getragen. Heute ist das unrentabel, auch als Viefutter wird lieber auf Industrieprodukte zurückgegriffen.

Kein Brot, sondern hauchdünn geschnitten als Brotbelag. Fenchel Foeniculum vulgare ssp. Wenn man die Pflanzenteile zwischen den Fingern zerreibt bemerkt man sofort den starken Fenchelgeruch. Fenchel wird oft ausgegraben, um ihn als Gemüse auf den Teller zu bringen. Zerwühlte Wegränder oder andere Flächen deuten oft darauf hin. Keine Pflanze, sondern das Larvennest der Gallwespe. Sie haben oft rutenförmige Zweige, die oft mit Stacheln bewehrt sind und wachsen als Strauch.

Die Blüten sind meist gelb und werden durch Hummeln und Bienen bestäubt. Auch Selbstbestäubung ist gängig. Alle Pflanzenteile sind giftig. Einige andere Gattungen und Arten tragen auch den Wortbestandteil "-ginster" im Namen, z. Ginster wachsen meist an nährstoffarmen Standorten. Als Heckenpflanze von englischen Siedlern mitgenommen, ist der sich aggressiv vermehrende Ginster u.

Kleine Bäume und Sträucher. Die Pflanze ist ein immergrüner, buschig verzweigter Strauch oder kleiner Baum der eine Höhe bis vier Meter erreichen kann.

Die nadelartigen Blätter werden bis 5 mm lang und 0,5 mm breit. Sie wächst im Mittelmeerraum und ist eine der dominierenden Arten der Pflanzengemeinschaft der Macchia. Das Holz ist hell- bis rotbraun, häufig schön gemasert, sehr hitzeresistent, und das Aroma des Pfeifentabakrauchs wird nicht beeinträchtigt. Viele unterschiedliche Arten in viele Farben, stammt aus Asien.

Verwendung als Tee, hat viel Vitamin C. Vinca ist eine der beiden mitteleuropäischen Gattungen der vor allem in den Tropen verbreiteten Hundsgiftgewächse. Der Name ist abgeleitet von lat. Die vielen verschiedenen Iris-Arten werden wegen ihrer schönen und auffälligen Blüten geschätzt. Auch die berühmten Wappenlilien der Bourbonen und die der Pfadfinder sind stilisierte Schwertlilien. Der Johannesbrotbaum stammt aus Vorderasien, im Mittelmeeraum verbreitet. Immergrüne, paarige, gefiederte Blätter.

Erst grüne, später braune bis schwarze bohnenartige Schoten. Name nach Johannes dem Täufer, der sich in der Wüste von Johannesbrot ernährt haben soll. Kerne sollen, wenn trocken, alle das gleiche Gewicht haben und wurden als Gewichtseinheit benutzt. Die Einheit Karat geht darauf zurück. Heute werden die Kerne des Johannesbrotbaumes maschinell von der Schote getrennt. Auch in Pharma- und chemischer Industrie gibt es Bedarf. Die reife Schote ist auch für Menschen essbar, ist sehr süss und verdauungsfördernd.

Die Johanniskräuter auch Johanneskraut, Hypericum , sind eine Gattung innerhalb der Johanniskrautgewächse. Die Gattung umfasst rund Arten und ist fast weltweit verbreitet, sie fehlt allein in Wüsten, arktischen Regionen und im tropischen Tiefland.

Besonders verbreitet in den nördlichen Randgebieten des Mittelmeerraumes, z. Asturien , Gardasee , Piemont Kapern sind die eingelegten Blütenknospen des Echten Kapernstrauches Capparis spinosa , auch Dorniger Kapernstrauch genannt, aus der Familie der Kaperngewächse Capparaceae , der in Südeuropa und praktisch im ganzen Mittelmeergebiet heimisch ist.

Sie werden seit der Antike als pikante Kochzutat verwendet, galten aber auch als Heilmittel und Aphrodisiakum. Kapernsträucher gedeihen je nach Varietät in trockener Umgebung oder auch in flachem Meerwasser. Dabei entstehen Caprinsäure und Senfölglycosid, die den Kapern Ihren würzig-pikanten Geschmack verleihen. Kapern sollten geschlossen, oliv- bis bläulichgrün und möglichst klein sein.

Sie werden wie die Knospen in Essig oder Öl eingelegt. Bei ihnen gelten ebenfalls die kleineren Exemplare "Finos" als die bessere Qualität. Der Baum wird von Touristen oft für eine Pinie Pinus pinea gehalten.

Aufforstung auf den Balearen im Besiedelt schnell Brachflächen und aufgelassene Felder. Sie erreicht als Baum eine Wuchshöhe von etwa 16 m.

Ihre Nadeln sind gelblich- oder hellgrün, dünner und länger 6 bis 10 cm als die der Rotföhre und stehen zu zweit in einer Scheide. Die Zapfen sind 5 bis 10 12 cm lang, 4 cm breit geschlossen, offen: In der Jugend wächst die Aleppo-Kiefer buschig breit mit langen dünnen Jahrestrieben, die in zwei Phasen geschoben werden.

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Aleppo-Kiefer wird im östlichen Mittelmeerraum angenommen: Heute ist sie fast im gesamten Mittelmeerraum eingebürgert. Die Aleppo-Kiefer ist nördlich der Alpen nicht zuverlässig winterhart Anbauerfahrungen fehlen. Der Baum wird als Forstbaum, aber auch oftmals als Zierbaum bzw.

Das Holz der Aleppo-Kiefer wird forstwirtschaftlich produziert und dient der Papierherstellung , auch als Konstruktionsholz und Brennholz.

In Griechenland dient es auch zum Aromatisieren des Retsina-Weines. Die Art stammt ursprünglich aus Südafrika, in weiten Teilen des Mittelmeerraumes eingebürgert dort "Unkraut". Stengel gut im Salat. Heute etwa 6 Mio. Bittermandeln viel Blausäure, schon wenige Mandeln können tödlich sein für Aromen, Likör, Parfüm etc.. Mandeln werden ein paar Tage in der Sonne getrocknet, und dann geschält.

Mispeln wurden in Europa als Kulturfolger der Römer eingebürgert und sind teilweise verwildert. Mispeln werden seit 3. Die ursprüngliche Heimat ist Vorderasien. Mispeln gelten als harntreibend, darmanregend, entzündungsabbauend und verkalkungshemmend. Früher war die Mispel wohl auch Zusatz für Wein und Saft, heute kommt die Pflanze nur noch selten vor und wird vorwiegend zur Herstellung von Schnaps oder zu Gelee geerntet. Der genaue Ursprung des Klatschmohns ist nicht bekannt, jedoch wird Eurasien bzw.

Nordafrika angenommen und damit Gebiete, in denen schon lange Ackerbau betrieben wird. Mit dieser Ausbreitungsstrategie gehört der Klatschmohn zu den Pflanzen, die durch menschliches Zutun Gebiete besiedeln, in denen sie nicht ursprünglich beheimatet sind und die sie ohne die bewusste oder unbewusste Verbreitung durch den Menschen nicht erreicht hätten. Typischer Verbreitungsweg für den Klatschmohn ist die Verunreinigung von Getreidesaatgut durch Klatschmohn. Myrtus communis , auch Brautmyrte und Gemeine Myrte genannt, ist ein immergrüner Strauch, mit aromatisch duftenden, kleinen, dunkelgrünen, lederigen, eiförmig-lanzettlichen Blättern, die bis 5 cm lang werden.

Sie kann eine Wuchshöhe bis 5 Meter erreichen. Myrtus communis ist die wahrscheinlich einzige in Europa vorkommende Art der Gattung Myrtus. Sie bevorzugt sonnige oder halbschattige Standorte in kalkarmer, neutraler oder schwach saurer Erde. Die Blätter und Beeren der Myrte sind zwar essbar, haben aber keine herausragende kulinarische Bedeutung. In den mediterranen Küchen finden sie sich gelegentlich als Gewürz z. Zweige der Myrte dienten auch dem Aromatisieren von Wein.

Vor allem in der sardischen und korsischen Küche zum Aromatisieren von Federwild, Wildschwein, Wurstwaren und provenzialischer Bouillabaisse verwendet. Hier wird die Myrte auch zu Marmelade verarbeitet. In Sardinien gibt es zudem den Mirto: Gelegentlich findet auch das Holz der Myrte Verwendung. Es ist hart, lässt sich leicht verarbeiten und wird für Drechselarbeiten, Intarsien, Möbel und Skulpturen benutzt. Daher wird sie seit der Antike bis zum heutigen Tage für den Brautschmuck verwendet, der sich in ihrem Namen niederschlägt.

Verzehrt wird das Innere der Frucht mit den ebenfalls essbaren Kernen. Dabei sollte die Frucht wegen der Dornen nur mit einer Gabel gehalten und die Schale mit Hilfe eines Messers vorsichtig entfernt werden. Oder man hält die Früchte mit einer dickeren Plastikfolie in der Hand, schneidet sie mit einem Messer in zwei Hälften und löffelt mit einem Teelöffel das Innere aus. Legt man die Früchte vorher für einige Zeit in kaltes Wasser, werden die Dornen weicher und man kann sie mit einer Bürste entfernen.

Kaktusfeigen wurden oft morgens an die Schweine verfüttert, wenn der Tau die Stacheln weich gemacht hatte. Kaktusfeigen werden in nahezu allen Ländern rund um das Mittelmeer angebaut. Reihen aus Feigenkakteen übernehmen dort die Aufgabe von trennenden Hecken zwischen landwirtschaftlichen Anwesen. Vor allem sind die Kakteen dort früher als natürliche Toilette genutzt worden.

Das "kleine Geschäft" saugt der Kaktus sofort auf. Auf die restlichen Möglichkeiten wurde ein geschältes Kaktus-"Ohr" gelegt, welches die Fäkalien innerhalb einiger Wochen komplett zersetzte. Bei diesem Verfahren entstanden keinerlei Gerüche oder Bakterien. Volkstümlich werden alle Kakteen aus der Gattung der Opuntien Opuntia als "Feigenkakteen" bezeichnet. Die Orange Citrus sinensis , nördlich der Mainlinie auch Apfelsine genannt, stammt aus China und ist im Heute ist sie die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt.

Die Orange ist wahrscheinlich eine Hybride zwischen Pampelmuse Citrus maxima und Mandarine Citrus reticulata , was aber noch nicht ganz geklärt ist. Die Farbe Orange ist nach der Frucht benannt. Der Name Orange stammt aus dem Arabischen narandsch , das seinerseits aus dem Persischen narendsch und nareng und dieses vom Sanskrit naranga übernommen wurde. Bis in die Mitte des Jahrhunderts gab es noch eine deutliche Trennung im Sprachgebrauch - nördlich von Main , Rheinpfalz und im Osten Deutschlands wurde die Frucht Apfelsine genannt.

Mittlerweile setzt sich die Leitform Orange zunehmend auch dort durch. Orangen wachsen meist an bis zu 3 Meter hohen, immergrünen und frostempfindlichen Bäumchen , die Pflanze kann aber auch 10 bis 15 Meter hoch werden.

In Europa blüht er von Februar bis Juni. Orangenbäume entwickeln - wie viele andere Zitrusfrüchte - auch ohne Fremdbefruchtung Früchte. Die Pommeranze war schon im Mittelalter auf den Landwege bis nach Europa gekommen. Ob die Pommeranze eventuell bereits im Altertum in Europa bekannt war, ist sehr umstritten.

In Europa werden die Orangen im Dezember und Juli geerntet. Daneben dient Orange auch als Quelle von Duftstoffen. In Spanien werden auf Der Anbau auf den Balearen ist wegen der kleinen Flächen nicht mehr rentabel. Während noch reife Früchte am Baum hängen, bilden sich schon neue Blüten. Besonders hervorzuheben ist die Echte Dattelpalme Phoenix dactylifera , die in den afrikanischen und vorderasiatischen Oasen die wichtigste Nutzpflanze in der Oasenwirtschaft darstellt und bis zu 30 m hoch werden kann und nach acht bis zehn Jahren die ersten Früchte trägt.

Die Blütezeit der Dattelpalme ist der Februar. Dattelpalmen sind relativ salzverträglich. Edle Dattelpalmen werden vegetativ vermehrt, d. Geschichte der Dattelpalme in Afrika: Die Dattel gehört zu den ersten Früchten, die kultiviert wurden. Erforderlich ist dies aufgrund ihrer Zweihäusigkeit. Ein Baum trägt entweder weibliche Blüten oder männliche Pollen. Wenn der Wind die Bestäubungsfunktion übernehmen soll, dann müssen in einem Dattelpalmenhain in etwa die gleiche Menge fruchttragende weibliche wie fruchtlose männliche Bäume stehen.

Sehr früh war den Oasenbewohnern dies ein zu unwirtschaftliches Verhältnis und man ging dazu über, die Pollen mit der Hand in die weiblichen Blüten einzubinden, so dass ein männlicher Baum auf 50 weibliche Bäume kommt. In der Antike wurden Datteln häufig gegen Infektionen und Tumore verabreicht. Jedoch besitzen die heute kultivierten Sorten, die von einer ursprünglich im Irak beheimateten Art abstammen, keine medizinische Bedeutung mehr.

Mitte brachten israelische Wissenschaftler einen mit ungefähr Jahren ältesten keimfähigen Samen zur Keimung. Ob diese Palme die beschriebenen Heilwirkungen wieder besitzt, konnte noch nicht festgestellt werden. Die Dattelpalme trägt sehr saftige, zuckerreiche und zum Teil mehlige , dickfleischige Früchte, die sowohl gepresst Wüstenbrot, Dattelbrot als auch frisch verzehrt werden können. Die Datteln entwickeln sich hierbei in sogenannten Dolden, die mit zahlreichen drei bis sechs Zentimeter langen, gelblichen bis rotbraunen Früchten an der weiblichen Pflanze herabhängen.

Pro weiblichem Baum können bis zu 60 kg Datteln je Saison geerntet werden. Neben der Verwendung als wichtiges Grundnahrungsmittel in den Verbreitungsgebieten kann aus den Datteln Palmwein oder Dattelhonig hergestellt werden.

Wie bei Obstsorten unterscheidet man verschiedene Qualitäten an Dattelfrüchten. Alle anderen Palmen Dattel- sind eingeführt worden, z. Melia Azederach, auch Kapflieder genannt. In vielen Gebieten, z. Die Pinie wird meist 12 bis 20 m hoch, manchmal auch bis zu 25 m. Typisch ist die Schirm-Form der Krone. Die biegsamen, immergrünen Nadeln stehen paarweise und sind meist cm lang. Die Zapfen der Pinie brauchen drei Jahre bis zur Reife. Wirtschaftliche Piniennutzwälder seit der Antike: Die Pinie kommt heute im gesamten Mittelmeerraum vor und prägt dort das Landschaftsbild.

Vermutet wird ein ursprüngliches Vorkommen auf der Iberischen Halbinsel. Die Pinie wurde bereits in der Antike in erster Linie wegen ihrer Samen, der Pinienkerne , kultiviert, die kulinarischen Zwecken dienen.

Man geht sogar davon aus, dass die Pinienwälder an der Küste allesamt auf alte Kulturen zurückgehen. Denn die Pinie findet im Küstenbereich des Mittelmeerbeckens durchaus nicht ihre idealen Lebensbedingungen. Das Holz ist weniger wertvoll und wird beispielsweise als Bauholz und für die Erzeugung von Zellulose verwendet.

Die entleerten Pinienzapfen sind billiges Brennholz. Der Name Rosmarin kommt vom lateinischen ros marinus und bedeutet Tau ros des Meeres marinus. Die Ränder sind nach unten umgerollt, oberseits tiefgrün und runzlig. Die blassblauen Blüten können das ganze Jahr über entstehen.