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Darum gibt es keine wichtigen und unwichtigen Nährstoffe. Nur wenn alle Nährstoffe im richtigen Verhältnis vorliegen, bleiben die Pflanzen gesund. Zusätzlich zu den Nährstoffen gibt es noch die sogenannten "Beneficial Elements". Das sind Mineralstoffe, die bei einigen Pflanzen das Wachstum, die Keimung oder die Widerstandskraft verbessern, deren Fehlen aber nicht zu Mangelsymptomen führt. Um die Bedeutung der Nährstoffzusammensetzung im Wasser für die Pflanzen und die daraus resultierenden Wechselwirkungen der Nährstoffe miteinander zu verstehen, solltet ihr den folgenden Absatz lesen.

Die darin verwendeten Fachbegriffe findet Ihr alle in den drei Grafiken in diesem Abschnitt wieder. Die Wurzel ist wie ein Zylinder geformt. Das Xylem blau dargestellt transportiert Wasser von der Wurzel nach oben in den Spross und die Blätter. Mit dieser Strömung gelangen ständig neue, gelöste Nährstoffe zur Wurzel.

Diese Zellschicht wird als Endodermis bezeichnet. Um den Zentralzylinder herum liegt die Wurzelrinde, auch Rindenparanchym genannt. Hier sind die Zellwände für Wasser durchlässig. Im Bereich der Wurzelspitzen liegt über der Exodermis noch eine weitere Zellschicht, die als Rhizodermis bezeichnet wird.

Diese kurzlebigen Zellen haben lange, dünne Ausstülpungen, die Wurzelhaare genannt werden im Schema nicht dargestellt. Die Wurzelhaarzellen sterben aber bereits nach wenigen Tagen ab, während die Wurzel an ihrer Spitze weiter wächst. Die Zellwände in der mittleren Grafik grün dargestellt bestehen aus langen Fasern von Zellulose, die durch Kalzium-Ionen mit einander verkettet sind. Sie sind flexibel und für Wasser durchlässig. Es gibt Hohlräume zwischen ihnen, in denen sich Wasser und Luft befinden.

Die Zellwände und die Hohlräume bilden zusammen den Apoplasten. Hier finden keine pflanzlichen Stoffwechselprozesse statt. In den Zellen ist das Cytoplasma. Das Cytoplasma ist von einer semipermeablen halbdurchlässigen Membran umgeben, die als Plasmamembran oder Plasmalemma bezeichnet wird in der Grafik blau dargestellt. Das Cytoplasma der benachbarten Zellen ist durch kleine Kanäle Tüpfel miteinander verbunden.

Die Gesamtheit des Cytoplasmas in den Zellen wird als Symplast bezeichnet. Hier finden alle Stoffwechselvorgänge statt. Im Inneren jeder Zelle gibt es eine weitere Membran, den Tonoplasten. In der Vakuole werden alle überschüssigen Nährstoffe und schädliche Verbindungen gelagert. Bei Bedarf können manche Stoffe aus der Vakuole zurück geholt werden. Für andere Stoffe ist die Vakuole die Deponie für die Endlagerung. Das Ziel der Pflanze ist es nun Nährstoffe mit den Wurzeln aus der wässrigen Bodenlösung oder auch über die Blätter aus dem Teich- oder Aquarienwasser aufzunehmen.

Diese Ionen müssen nun Zellwand und Zellmembran passieren, um in den Zellsaft zu gelangen. Dabei gibt es zwei Probleme. Moleküle bewegen sich durch Diffusion in wässrigen Lösungen und folgen dabei einem Konzentrationsgefälle.

In der Pflanzenzelle herrscht aber eine höhere Nährsalz-Konzentration als im Apoplasten. Bei der Nährstoffaufnahme muss die Pflanze die Ionen darum gegen das Konzentrationsgefälle transportieren und gleichzeitig verhindern, dass sie ihr durch Diffusion wieder verloren gehen.

Das zweite Problem besteht darin, dass die Aufnahme der Ionen, die entweder positiv oder negativ geladen sind sich auf den pH-Wert des Cytoplasmas auswirkt. Damit aber alle Stoffwechselvorgänge reibungslos laufen können, muss der pH-Wert im Zellinneren ständig zwischen 7,0 und 7,5 bleiben. Dieser Weg führt aber nur bis zur Endodermis. Dort behindern Zellen mit wasserundurchlässigen Wänden den Wasserstrom. Lediglich durch spezielle Durchlasszellen gelangt das Wasser in das Xylem. Hier werden sie von Transportern den Carriern eingefangen und gebunden.

Die Transporter können nicht wählen, welches Ion sie nehmen. Wenn es die richtige Ladung hat, wird es transportiert. Darum ist es wichtig, dass in der Lösung ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Nährstoffen besteht.

Ist zum Beispiel viel Kupfer vorhanden z. Entsprechend weniger werden Kalzium, Magnesium oder Eisen aufgenommen. Sie transportiert für ein negativ geladenes Ion, dass sie aufnimmt, auch ein Proton positives Wasserstoffion mit in die Zelle. Wodurch sich deren Ladungen gegenseitig neutralisieren. Dieser gemeinsame Transport wird als Symport oder Co-Transport bezeichnet.

Auf die gleiche Weise transportiert die Zelle Ionen in die Vakuole. Eine Besonderheit stellen Ionen-Kanäle dar. Besonders häufig gibt es Kalium-Ionen-Kanäle, die bei allen Pflanzen vorkommen. Kalium ist für die Regulierung des Wasserhaushalts wichtig. Zum Teil sind solche besonderen Kanäle nur von bestimmten Pflanzenfamilien bekannt.

Ohne Wasser kann die Pflanze keine Nährstoffe aufnehmen. Die verschiedenen Ionen und Moleküle reagieren miteinander und können als wasserunlösliche Verbindungen aus der Bodenlösung ausfallen Z. Dann stehen sie den Pflanzen nicht mehr zur Verfügung. Pflanzen können Nährstoffe nicht selektiv aufnehmen. Die Zusammensetzung der Nährlösung bestimmt über das Verhältnis, in dem die Nährstoffe zur Pflanzen und auch in die Pflanzen gelangen. Gleichwertige Ionen konkurrieren um die Aufnahmeplätze an den Zellmembranen.

Wasserpflanzen nehmen unter Wasser mit den Blätter und Stängeln nach den gleichen Mechanismen Nährstoffe auf. Auch bei der Blattdüngung von Landpflanzen gelangen die Nährstoffe über die gleichen Transportsysteme durch die Zellmembranen. Bei über Wasser wachsenden Pflanzen müssen sie aber zunächst die Wachsschicht auf den Blätter durchdringen, um in den Apoplasten zu gelangen.

Dafür sind Netzmittel notwendig. Pflanzen benötigen 16 verschiedene Mineralstoffe um ihre Körpermasse aufzubauen. Sowohl Zellulose als auch Zucker und Stärke sind aus diesen drei Elementen aufgebaut. Wie genau die Mangelsymptome aussehen, hängt von der Pflanzenart und natürlich vom Nährstoff ab. Eine Chlorose an einer Nordmanntanne sieht anders als die an einem Wasserkelch.

Bei der Frage, welcher Nährstoffmangel in Frage kommt, ist es wichtig zu wissen, wo an der Pflanzen oder am Blatt die Symptome zuerst aufgetreten sind. Stickstoff ist aber ein retranslozierbarer verlagerbarer Nährstoff und wird von der Pflanze bei einer Unterversorgung aktiv aus den älteren Blättern in die Triebspitzen transportiert. Darum werden bei Stickstoffmangel-Pflanzen zuerst die unteren, älteren Blätter gelb. Eisen ist dagegen nicht retranslozierbar. Es kann nicht wieder aus den Blättern entzogen werden und in der Pflanze weiter transportiert werden.

Darum tritt Eisenmangel immer an neu gebildeten Blättern auf. Man sieht ihn zuerst an den Triebspitzen. Sowohl die Symptome von Eisen- als auch die von Stickstoffmangel können sich über die gesamte Pflanzen erstrecken.

Wasser- und Bodenproben sind zur Unterstützung einer Diagnose unverzichtbar. Viren , Pilze und tierische Schädlinge müssen als Ursache von Chlorosen, Nekrosen und Verkrüppelungen ausgeschlossen werden.

Die folgende Liste gibt Hinweise, worum es sich bei den Veränderungen an den Pflanzen handeln könnte. Lichtmangel - Stängelpflanzen lang, unverzweigt: Mangantoxizität - dunkle Flecken, Absterben der Blätter: Phosphatüberschuss Symptome beginnen an den älteren Blättern: Stickstoffmangel - schmutzig dunkelgrüne bis blaugrüne Farbe, Blattadern und Stängel rötlich, Pflanzen steif Starrtracht: Phosphatmangel - Chlorosen in den einzelnen Interkostalfeldern geben dem Blatt ein marmoriertes Aussehen, Blattadern und Blattränder bleiben lange grün, aus den Chlorosen können sich Nekrosen entwickeln: Magnesiummangel - ausgehend vom Blattrand bilden sich Chlorosen, die in graubraune bis rötlichbraune Nekrosen übergehen: Kaliummangel - braune oder gelbe Verfärbung, beginnend an den Blattspitzen: Manganmangel - Chlorosen in den Interkostalfeldern jüngerer Blätter: Kalziummangel , Bormangel , Kupfermangel Sonstige Symptome: T durch Molybdänmangel ausgelöst - Blattspreiten verbogen oder kleiner als normal: Ist der Wert darunter leidet die Pflanze unter Mangel.

Meistens ist der Stickstoffgehalt im Pflanzengewebe aber deutlich höher. Stickstoff wird von Pflanzen als Nitrat, Nitrit und als Harnstoff aufgenommen. Mit einem steigenden Angebot an Stickstoff, steigt auch der Stickstoffgehalt in der Pflanze. Der tatsächliche Stickstoffgehalt ist von der Pflanzenart, ihrem Ernährungszustand und dem Alter des untersuchten Pflanzenteil abhängig.

Die Tabelle rechts zeigt einige Beispiele. Der Stickstoffgehalt in Pflanzen wird aber auch durch andere Faktoren beeinflusst. Bei Vallisneria spinulosa hat sich in einem Versuch gezeigt, dass durch eine Erhöhung des Kohlendioxid-Angebotes das Wachstum deutlich zunimmt.

Im Aquarium oder Gartenteich tritt Stickstoffmangel eher selten auf. Stickstoff gehört zu den verlagerbaren Nährstoffen. Zu dieser Verlagerung kommt es auch, wenn die Blätter altern oder abgeworfen werden sollen. Das passiert zum Beispiel, wenn im Blätter von Laubbäumen ihre Herbstfärbung bekommen.

Es werden Nährstoffe aus den Blättern entzogen und im Stamm gespeichert, um den Nährstoffverlust beim Laubfall zu verringern. Wenn im Aquarium emerse Pflanzen auf die submerse Kultur umgestellt werden, sind sie noch nicht verwurzelt und können sie sich noch nicht ausreichend über die Wurzeln versorgen.

Daher nutzen sie die Nährstoffreserven aus den alten Blättern, um neue Wurzeln zu bilden. Es ist daher nicht ratsam beim Einpflanzen von Echinodorus die alten Blätter zu entfernen "weil sie sowieso gelb werden". Die Pflanze entzieht dann den jüngeren Blättern Nährstoffe, um neue Wurzeln bilden zu können.

Darum werden immer einige der älteren Blätter gelb, egal wie viele vorher entfernt wurden. Wegen dieser Fähigkeit der Pflanzen Stickstoff aus den alten Blättern zu entziehen, treten bei einer Unterversorgung mit Stickstoff zuerst Mangelsymptome an den älteren Blättern auf. Ein geringer Mangel kann unbemerkt bleiben. Nur die Blätter haben eine kürzere Lebenserwartung.

Stärkerer Stickstoffmangel zeigt sich als Aufhellung bis hin zu einer zitronengelben Färbung, beginnend an den älteren Blättern. Bei extremem Mangel wird die gesamte Pflanze gelb, sofern nicht andere Farbstoffe durch den Verlust von Chlorophyll sichtbar werden. Die Verzweigung von Stängelpflanzen ist geringer. Stickstoffmangelpflanzen sind kleiner als gut versorgte Pflanzen. Stängel und Blätter stehen steif aufrecht und auch die Blätter liegen dabei eng am Stängel an. Diese Starrtracht kann bei Gräsern bis in die Blattspitzen reichen.

Bei Schwefelmangel hängen die Blattspitzen. Ursache ist ein erhöhter Anteil an Kohlehydraten. Das kann bei manchen Pflanzenarten z. Rüben und Erdbeeren zu Rotfärbung durch Anthocyane führen. Anders als bei Phosphatmangel treten sie aber nur zusammen mit hell grünen bis gelben Chlorosen auf. Die Samen reifen bei Stickstoffmangel nicht aus. Eine starke Stickstoffdüngung fördert das Wachstum, ohne das ausreichend hochmolekulare Kohlehydrate Zellulose, Lignin gebildet werden.

Die Zellwände werden dünner und der Gehalt an Zuckern im Zellsaft steigt. Dadurch wird die Pflanze nicht nur anfälliger, sondern auch attraktiver für Pilze und saugende Insekten. Eine zu hohe Konzentration von Ammonium in den Blättern führt zu Blattschäden. Eine Überversorgung mit Nitrat kann Blattrandnekrosen verursachen. Dabei sterben Blätter im inneren des Kopfes ab und werden braun und trocken. Nitratüberschuss soll nach einer von mehreren Theorien für die Cryptocorynen-Krankheit im Aquarium verantwortlich sein, bei der durch Veränderungen des Lichtangebots oder Schwankungen der Wasserwerte die Blätter zerfallen.

Eingelagerte Stickstoffverbindungen werden möglicherweise schlagartig freigesetzt und führen zu einer Vergiftung der Pflanze. Schwefelmangel kann je nach Pflanzenart und Situation Stickstoffmangel oder Stickstofftoxizität verursachen. Ein Mangel an Molybdän stört den Stickstoff-Stoffwechsel, so dass auch durch Molybdän-Mangel Stickstoffmangelsymptome ausgelöst werden können.

Molybdänmangel kann aber auch Symptome von Nitrattoxizität verursachen. Da Kalzium für die Bildung der Knöllchen für die symbiotischen, stickstoffbindenden Bakterien nötig ist, können Leguminosen ihren Stickstoffgehalt bei Kalzium-Mangel nicht decken. Der Stickstoff-Bedarf verschiedener Pflanzen ist unterschiedlich hoch. Bei gartenbaulichen und landwirtschaftlichen Kulturen wird vor der Aussaat oder Pflanzung die Menge an mineralischem Stickstoff N min im Boden durch eine Bodenprobe bestimmt.

Es gibt aus der Praxis und auch aus der Forschung Erfahrungen, wie hoch das Stickstoffangebot sein soll, damit der Ertrag, die Pflanzengesundheit und auch die Lagerfähigkeit nach der Ernte optimal sind. Die Werte in der Tabelle sind in Kilogramm pro Hektar angegeben. Für den Hausgarten ist die Einheit Gramm pro Quadratmeter gebräuchlicher. Für Aquarien und Teichpflanzen gibt es nur wenige Erfahrungswerte.

Eichhornia -Arten benötigen viel Stickstoff. Verkrüppelungen an den Triebspitzen sind aber kein Symptome von Stickstofftoxizität. Stickstoff ist für Pflanzen unverzichtbar. Wenn weder Nitrat, noch Nitrit und auch kein Ammonium im Wasser nachweisbar sind, dann sind die Wasserwerte nicht "ok" und auch nicht "im grünen Bereich". Wundert euch also nicht, wenn trotz solch "toller" Wasserwerte, Kohlendioxid-Düngung und dem "Ich-bin-der Geilste-Aquarienpflanzendünger" mit total vielen Vitaminen eure Pflanzen nicht wachsen.

Dieser Vorgang erfolgt im Inneren von Bakterien, die z. Ammonium als Nahrungsquelle nutzen und ihn in ihrem Stoffwechsel als Energiequelle verbrennen oxidieren. Nitrit NO 2 ist ein Abfallprodukt dieses bakteriellen Stoffwechsels. Andere Bakterien nutzen das Nitrit um ihren eigenen Nahrungsbedarf zu decken und verbrennen das Molekül auch noch einmal.

Das daraus entstehende Nitrat NO 3 hat darum drei Sauerstoffatome. Ist die Abbaukette im Aquarium vollständig, entsteht immer Nitrat und die anderen Stickstoffverbindungen werden verbraucht. In der Einlaufphase eines Aquariums sind nur wenige Bakterien im Wasser bzw. Wenn Ammonium zur Verfügung steht, beginnen sich die Bakterien, die Ammonium nutzen zu vermehren.

Sie produzieren dann Nitrit. Erst wenn die Bakterien sich so stark vermehrt haben, dass jedes frei werdende Molekül von Ammonium sofort verwertet werden kann, dann ist kein Ammonium im Wasser mehr nachweisbar. Gleichzeitig steigt der Gehalt an Nitrit so lange an Nitritpeak , bis sich die Nitrit-fressenden Bakterien ausreichend vermehrt haben.

Sie bilden dann Nitrat aus dem Nitrit und Nitrat ist nicht giftig. Da Ammoniak und Nitrit giftig für Fische sind, sollten Fische erst eingesetzt werden, wenn die Abbaukette vollständig ist, d. Das ist dann der Fall, wenn der Nitritwert wieder absinkt. Allerdings kann sich die Abbaukette nur dann entwickeln, wenn Stickstoff im Wasser ist. Ist kein Stickstoff da, haben die Bakterien nichts zu fressen, vermehren sich nicht und die Abbaukette entwickelt sich nicht.

Es muss also schon vor dem Einsetzen der Tiere Fischfutter in Aquarium gegeben werden, damit die ersten Bakterien der Abbaukette Nahrung haben und in der Folge auch die anderen Futter finden.

In der Einlaufphase ist es darum wichtig etwas Stickstoff zuzuführen und für eine ausreichende Belüftung zu sorgen. Wenn Ihr keinen Stickstoff ins Aquarium gebt, dann kann es auch keinen Nitritpeak geben. Der tritt dann erst auf, wenn Ihr die Tiere einsetzt und zu füttern beginnt. Da Nitrit giftig ist, können die Tiere dann daran sterben. Oft wird Nitrat im Aquarium als Giftstoff verteufelt. Es ist jedoch in normalen Konzentrationen, in denen es im Aquarium auftreten kann, nicht giftig für Fische und Wirbellose.

Für einen kurze Überblick gebe ich hier einige Werte an, die von Camargo et. Ich habe hier die Werte für euch umgerechnet: Köcherfliegenlarve Hydropsyche occidentalis frühes Larvenstadium: Über die Auswirkung von Nitrat auf Menschen habe ich bereits ausführlich geschrieben siehe Seite über Nitrat.

Nitrat ist viel weniger giftig als Nitrit und Ammonium. Meade und Watts setzten Jungtiere von australischen Krebsen Cherax quadricarinatus verschiedenen Konzentrationen von Nitrat, Nitrit und Ammonium aus. Keines der Tiere starb.

Ammonium ist für die diese Krebse vereinfacht ausgedrückt 2,5 mal so giftig wie Nitrit und Nitrit 25 mal so giftig wie Nitrat. Da geht es unter anderem auch um den Nitritpeak und Wasserwechsel. Phosphor kommt in der Pflanzen in Form von Phosphat vor. Der tatsächliche Gehalt ist abhängig vom Ernährungszustand der Pflanze, dem untersuchtem Pflanzenteil und dessen Alter.

Im Boden ist Phosphat nur wenig mobil. Es ist schwer löslich und wird in Humuskomplexen gebunden. Eine Auswaschung ins Grundwasser erfolgt darum nicht. Fehlt Stickstoff steigt der Phosphatwert extrem an.

Es können dann Werte bis 30 oder 40 mg Phosphat pro Liter Wasser auftreten. Dieser Zustand geht oft mit verstärktem Wachstum von Pinselalgen einher. Ein einmaliger Wasserwechsel reicht nicht aus, weil aus dem Substrat ausgefallene Phosphorsalze nach dem Wasserwechsel gelöst werden. Das Phosphat wird lediglich ausgefällt und löst sich wieder, wenn z. Denn die Pflanzen können das Phosphat nur aufnehmen, wenn sie wachsen.

Alle Mangelfaktoren müssen dafür beseitigt werden. Die Ergänzung des Pflanzenbestandes mit schnell wachsenden Pflanzen ist zu diesem Zeitpunkt sinnvoll, um den Entzug von Phosphat zu fördern. Phosphatmangel erzeugt kleine, grau-grüne oder rötliche Pflanzen.

Die Rotfärbung beginnt in den älteren Pflanzenteilen und ist im Bereich der Blattadern und Blattstiele besonders ausgeprägt. Die Pflanzen können sich dunkler färben oder blau-grün werden.

Der Energiemangel hemmt alle Stoffwechselvorgänge. Die Pflanzen kümmern und sterben von unten nach oben ab. Auf sauren Böden zeigen die Pflanzen oft Phosphatmangelsymptome, weil das Phosphat dann in unlöslichen Salzen vorliegt.

Mit zunehmendem Phosphatangebot steigt der Phosphatgehalt im Pflanzengewebe. Toxizitätssymptome sind aber bei Landpflanzen nicht bekannt. Phosphatüberschuss ist im Aquarium recht häufig.

Es kommt zu verstärktem Algenwuchs Pinselalgen, Kieselalgen, Cyanobakterien. Häufig tritt zusätzlich Eisenmangel auf, weil zu viel Phosphat die Aufnahme von Eisen behindert. In überdüngten Gewässern ist vor allem der erhöhte Phosphatgehalt dafür verantwortlich, dass sich Plankton vermehren kann. Durch die Trübung dringt weniger Licht ins Wasser und Unterwasserpflanzen werden verdrängt. Schwefel ist Bestandteil von Chlorophyll und Chloroplasten, sowie von essentiellen Aminosäuren Cystein und Cystin und so am Aufbau wichtiger Proteine beteiligt.

Aneurin Thiamin oder Vitamin B1 enthält Schwefel. Auch in Zellmembranen ist Schwefel gebunden. Er ist damit für die Pflanze unverzichtbar. Die aromatischen Öle, die bei Senf und Lauch für den Geruch verantwortlich sind, sind ebenfalls schwefelhaltig. Daher haben solche Pflanzen auch mit z. Diese Reserve kann mehr als die Hälfte des Gesamtschwefels einer Pflanze ausmachen. Erst wenn die völlig verbraucht ist, treten an den jüngeren Blättern erste Mangelsymptome auf.

Die Mangelchlorosen treten zuerst an den jüngeren Blättern auf. Es wird zwar Schwefel aus älteren Blättern verlagert, aber die Versorgung reicht nicht aus. Junge Blätter sind darum bei Schwefelmangel kleiner und zeigen Chlorosen von hellgrün bis gelb, beginnend um die Blattadern herum. Teilweise kann es durch Anthocyan-Einlagerung zu rot-violetten Verfärbungen entlang der Blattadern kommen.

Es werden Starrtrachtsymptome gebildet, d. Die Blätter sind kleiner und oft schmaler. Das Sprosswachstum ist reduziert und die Stängel sind dünner. Abhängig davon in welchem Entwicklungsstadium akuter Mangel auftritt, können die Pflanzen auch stark kümmern.

Niedriger Sulfatgehalt im Boden kann eine verstärkte Chloridaufnahme provozieren, die wiederum zum Quellen des Gewebes führt. Die Pflanzen zeigen dann kaum Chlorosen, haben aber gestauchte Internodien und ähneln Sukkulenten. Durch Schwefelmangel kann es zu Störungen in der Nitratreduktion im Pflanzeninneren kommen und dadurch Nitrattoxizität auftreten. Schwefelmangel hemmt sie und kann so zu Stickstoffmangel führen.

In der Landwirtschaft und im Gartenbau trat Schwefelmangel früher nicht auf. Inzwischen gibt es diese kostenlose Schwefeldüngung vom Himmel nicht mehr. Im Aquarium ist der Mangel unwahrscheinlich, weil Leitungswasser Sulfat enthält und Schwefel aus Futterresten frei wird.

Sulfat ist das am häufigsten verwendete Gegenion für Salze in Aquarienpflanzendüngern. Bei Kulturpflanzen kann sehr selten eine Toxizität durch ein Schwefelüberangebot auftreten.

Bei Citrus beginnen die Blätter vom Rand her zu vergilben und bleiben kleiner. Sorghumhirse und Bohnen kümmern sehr stark und zeigen deutliche Interkostalchlorosen und Nekrosen. Ihre Die Blätter fallen früh ab. Kalium ist wichtig für den Wasserhaushalt. Der Zellinnendruck wird durch hohe Kalium-Gehalte aufrecht erhalten. Kaliumbetonte Düngung verbessert die Widerstandskraft von Pflanzen gegenüber Grauschimmel Botrytis cinerea und anderen Pilzen, während eine stickstoffbetonte Düngung den Pilzbefall fördert.

Im Boden ist Kalium in Mineralien und Gesteinen gebunden. Kalium ist in Glimmer, Feldspat und Tonmineralen z. Illit, Monmorillonit und Vermiculit enthalten und wird durch Verwitterung frei. In sandigem Boden kaum. In organischer Substanz Humus ist Kalium im Boden kaum gebunden und wird schnell wieder frei gesetzt.

Auf sandigen Böden werden 20 - 30 kg Kalium pro Hektar ausgewaschen und sickern in Bodenschichten unterhalb des Wurzelraums.

Im Wasserwerk wird Kalium aus dem Wasser entfernt, darum ist es im Leitungswasser nur in geringer Menge vorhanden. Darum muss im Garten und auf Äckern mit Kalium gedüngt werden.

Ein Teil des zugeführten Kaliums bindet sich auch wieder an Minerale und steht dann nicht als Pflanzennährstoff zur Verfügung. Die Symptome zeigen sich zuerst durch Blattrandchlorosen und Nekrosen an älteren Blättern. Bei Tomaten werden die Blattränder erst hell und trocknen dann ein.

Die Früchte färben sich nicht gut aus. Gräser neigen bei Kaliummangel zur Lagerung. Das bedeutet, dass Getreidehalme umkippen. Dadurch sind die Pflanzen anfälliger für Krankheiten und die Körner bilden sich nicht richtig aus. Im Aquarium zeigen Kalium-Mangelpflanzen flächige Chlorosen, in deren Ausdehnung sich dann punktförmige Nekrosen bilden. Bei Aponogeton zeigt sich Kaliummangel sehr deutlich.

Diese braunen Flecken sind vor allem bei Aponogeton rigidifolius und auch bei Aponogeton ulvaceus bekannt. Kluczniok berichtet, dass beim ihm Echinodorus macrophyllus gelbe Flecken an den Rändern und an der Spitze der Blätter bekam, die dann in Nekrosen übergingen und zu Löchern führten.

Die Blätter wurden innerhalb von drei Wochen wieder grün. Die selben Symptome zeigte auch Anubias barteri var. Als Nebeneffekt der Düngung verschwanden beim ihm die Blaualgen.

Der Kalium-Bedarf ist bei den verschiedenen Kulturpflanzen sehr unterschiedliche. Mange Pflanzen entziehen dem Boden nur 3 mg Kalium pro Quadratmeter, andere mehr als g siehe Tabelle Nährstoffentzüge. Das hängt damit zusammen, dass Pflanzen wie Radieschen viel weniger Pflanzenmasse bilden, als zum Beispiel eine Gurkenpflanze. Im Leitungswasser ist der Kalium-Gehalt in der Regel zu niedrig, so dass die Nachlieferung beim Wasserwechsel nicht ausreicht.

Kalium-Mangel gehört zu den am häufigsten auftretenden Mängeln im Aquarium. Kalzium stabilisiert die Zellwände und die Membranen. Es wird nicht in Moleküle der Pflanze eingebunden, sondern liegt nur als Ion im Zellsaft oder als Ion in den Zellwänden vor.

Der Kalzium-Bedarf ist bei Pflanzen unterschiedlich. Gräser neben weniger Kalzium auf als zweikeimblättrige Pflanzen. Kalzium wird in der Pflanzen nur passiv mit dem Wasserstrom im Xylem transportiert. Eine Verlagerung aus älteren Pflanzenteilen in jüngere ist nicht möglich. Es wird vor allem in Pflanzenteile transportiert, die viel Wasser verdunsten und entsprechend viel Wasser nachziehen.

Blätter und Stängel von Pflanzen enthalten viel mehr Kalzium als die Früchte. Ist die Transpiration bzw. Eine Düngung mit Nitrat erhöht den Gehalt an organischen Säuren z. Zitronensäure, Apfelsäure im Xylem. Das verbessert den Transport von Kalzium in der Pflanze. Ca-Mangel führt zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Zellmembranen.

Das stört den Zellstoffwechsel durch unkontrollierten Ein- und Austritt von Ionen und kann zur Auflösung der Zellen führen.

Die Mitochondrien, in denen die Zellatmung stattfindet Kraftwerk der Zelle , sind besonders kalziumreich. Bei Kalzium-Mangel nimmt ihre Zahl ab. Es entstehen sowohl besonders kleine als auch polyploide Kerne mit vielfachen Chromosomensätzen.

Kalzium wirkt zudem als Regulator auf die Hormone, die die Zellteilung steuern. Darum sind Kalzium-Mangelsymptome besonders deutlich an meristematischem Gewebe von Wurzel und Spross zu sehen.

Die Triebspitzen und die jungen Blätter verkrüppeln. Die Wurzeln bleiben kurz, werden schleimig, verbräunen und sterben von der Spitze her ab. Bei Tomaten werden die jüngeren Blätter vom Rand her gelb, beginnen am Rand einzutrocknen und rollen die Blattränder nach oben. Die Blattadern können sich braun verfärben und in den Blattflächen bilden sich wässrige Flecken. Bei Gurken wölben sich die Blätter nach oben und verkrümmen sich.

Die Triebspitzen sterben ab. Bei Sellerie trocknen die Ränder der Fiederblätter ein und sterben ab. Bei Knollensellerie werden die Herzblätter und die Stiele der Pflanzen schwarz. Eine zu intensive Düngung mit Stickstoff und Kalium kann bei Rotkohl und Chinakohl Kalziummangel induzieren, der zu Innenblattnekrosen führt. Dann sind im Kopf Blattschichten braun und abgestorben. Bei Fichten sterben die jungen Austriebe ab und verlieren die Nadeln.

Dann schauen die kahlen Ästchen aus den Trieben heraus. Der Zellsaft dringt die sonst luftgefüllten Zellzwischenräume. Es bilden sich braune Flecken in den Blättern und am Stiel. Bei Aquarienpflanzen zeigen Hygrophila viel früher als andere Pflanzen Kalzium-Mangel und sind darum gute Zeigerpflanzen.

Die Blätter an den Triebspitzen sind verdreht. Am auffälligsten sind die Symptome an Früchten. Ein latenter Kalzium-Mangel lässt die Früchte verfrüht reifen, wenn sie noch nicht voll ausgewachsen sind.

Pflanzen sind ohne Kalzium nicht lebensfähig. Sämlinge sterben nach dem Keimblattstadium ab, wenn sie nicht genug Kalzium bekommen. Bei Leguminosen ist Kalzium wichtig für die Knöllchenbildung durch die symbiotischen Bakterien. Dadurch wir die Stickstoffversorgung eingeschränkt. Magnesium ist das Zentralatom des Chlorophylls und in dieser Funktion nicht durch andere Nährstoffe ersetzbar.

Bei Magnesium-Mangel ist auch die Bildung von Pflanzenhormonen gestört. Der Stoffwechsel kommt dann zum erliegen. Magnesium-Mangel stört darum den Energiestoffwechsel der Pflanzen. Magnesium-Mangelsymptome zeigen sich immer zuerst an den älteren Blättern. Bei einkeimblättrigen Pflanzen wie Roggen, Gerste und Mais bilden sich bei Magnesium-Mangel chlorotische Flecken, die wie Perlen auf einer Schnur aufgereiht über das ganze Blatt verlaufen. Dadurch sind die Blätter bunt gestreift.

Bei Zweikeimblättrigen sind die Symptome verschieden. Die Blattadern und der Blattrand bleiben manchmal noch grün, während die Chlorosen in der Blattfläche in Nekrosen übergehen. Bei Futterrüben, Tomaten und Sonnenblumen beginnt die Chlorose am Rand der Blattspitze und geht auch am Rand zuerst in Nekrosen über, während der Bereich um die Mittelrippe und die Blattbasis lange grün bleiben. Auch hier bleiben die Mittelrippe und die Seitenadern lange grün. Eine Nitratdüngung fördert dagegen die Aufnahme von Magnesium.

Der Bedarf an Magnesium ist bei Pflanzen sehr unterschiedlich. Sie zeigen Magnesium-Mangelsymptome bei einem Magnesium-Angebot, bei dem andere Arten problemlos wachsen. Eisen gehört zu den Mikronährstoffen. Die Gehalte können aber stark schwanken. Da Eisen in der Pflanze nicht verlagert und neu verteilt werden kann, muss die Pflanzen ständig mit ausreichend Eisen versorgt werden, um Mangelsymptome zu vermeiden.

Eisen ist Bestandteil von Chlorophyllvorstufen und ist wichtig für die Umwandlung von Stickstoff in der Pflanze. Im Boden liegt Eisen meistens in gebundener Form vor.

Es ist generell schlecht verfügbar und wird nicht mit dem Regen in tiefer Bodenschichten ausgewaschen. Pflanzen verfügen über verschiedene Mechanismen, um Eisen aus seinen Verbindungen zu lösen.

Auf basischen Böden wachsen Gräser, die durch die Ausscheidung von Phytosiderophoren Chelatbildner Eisen komplexieren können. Dieser Vorgang ist unabhängig von pH-Wert und Temperatur. Nicht-Gräser reagieren auf einen Mangel an Eisen mit verringertem Wurzellängenwachstum, verdickten Wurzelspitzen Vergrösserung der Membranoberfläche und einer Zunahme der Wurzelhaarzahl.

In stark alkalischem Milieu werden die Protonen abgepuffert und diese Strategie der Eisenaufnahme bleibt erfolglos. Eisen kommt im natürlichen Boden in unterschiedlichen Konzentrationen vor. Hochmoore sind meist frei von Eisen. Niedrige pH-Werte, ein geringer Sauerstoffgehalt und viele organische Chelatbildner erhöhen die Verfügbarkeit von zweiwertigem Eisen. Bereits im neutralen pH-Bereich ist der Eisengehalt in der Bodenlösung häufig sehr gering.

Auch ein verstärktes Angebot an Phosphaten und Nitrat verschlechtert die Eisenaufnahme durch die Pflanze. Für die Nutzung im Stoffwechsel muss das Eisen in den Blättern wieder reduziert werden.

Dieser Vorgang ist abhängig vom Licht und findet bei einer Einstrahlung von nm statt Fotosynthese: Eisen wird in der Pflanze nicht mehr verlagert, wenn es einmal im Blatt angekommen ist.

Daher treten die Mangelsymptome zuerst an den jüngste Blättern auf. Die Blätter hellen sich zuerst auf. Mit jedem neuen Blatt, das sich bildet, werden die Symptome deutlicher.

Die Blattadern bleiben noch lange grün, während die Blattspreite immer heller wird. Im Extremfall sterben die Pflanzen von oben her ab. Die Wurzeln von Eisenmangelpflanzen sind kurz und braun verfärbt. Auch hohe Nitratgehalte, hohe Karbonat- und Gesamthärte, sowie Kaliummangel wirken sich negativ auf die Eisenaufnahme aus.

Bei zu geringen Temperaturen ist die Eisenaufnahme ebenfalls beeinträchtigt. Durch Eisenmangel chlorotische Blätter werden durch eine Eisendüngung nicht grün.

Erst die neu gebildeten Blätter sind wieder normal gefärbt. Im Aquarium ist Eisenmangel die am häufigsten auftretende Mangelerscheinung. Die Empfindlichkeit gegenüber Eisenmangel ist unterschiedlich stark, so dass es möglich ist, dass einige Pflanzen Eisenmangel zeigen und andere wunderbar wachsen. Das ist besonders gut im direkten Vergleich von Cabomba palaeformis und Cabomba carolineana zu sehen.

Die Ursachen von Eisenmangel im Aquarium: Mangel an verfügbarem Eisen a zu hoher Nitratgehalt Wasserwechsel machen b zu hoher Phosphatgehalt Wasserwechsel machen c zu hohe Karbonathärte angepasste Arten verwenden, Wasser enthärten d zu hohe Gesamthärte angepasste Arten verwenden, Wasser enthärten e zu hoher pH-Wert angepasste Arten verwenden, pH-Wert senken.

Eisen kann auch zu Vergiftungen führen, besonders bei Kalzium-, Phosphat- und Sauerstoffmangel. Eine Überdüngung mit Eisen behindert die Aufnahme von Mangan. Pflanzen, die an aquatische Standorte angepasst sind haben Systeme entwickelt, die eine Oxidation von Eisen ermöglichen um dadurch Eisentoxizität zu vermeiden z. Holger Heckler; wichtiger Copyright-Hinweis zu den Wortschätzen auf vokabeln. Umfangreicher Elementar-, Grund-, Aufbau- und Ergänzungswortschatz: Bei der Übersetzung von fremdsprachigen Worten ins Deutsche stellt man häufig fest, dass es zuweilen keine exakten deutschen Entsprechungen für das jew.

Das ist auch bei der Übersetzung vom Englischen ins Deutsche der Fall. Beim 'Schul-Englisch' gibt man sich meistens mit einer Eins-zu-eins-Übersetzung von Worten zufrieden - ohne die möglichen Nebenbedeutungen von Worten hinreichend zu würdigen.

Deshalb werden in diesem Wortschatz jedem englischen Wort ein oder mehrere deutsche Entsprechungen gegenübergestellt. Bei den deutschen Entsprechungen werden zuerst die Haupt- und danach die Nebenbedeutungen aufgeführt. Die Bedeutungsunterschiede zwischen Substantiven, Verben, Adjektiven und Adverbien werden in diesem Wortschatz ebenfalls mit berücksichtigt. Englische Vokabeln mit gleichem Wortstamm können deshalb sowohl als Substantiv, Verb, Adjektiv oder Adverb im Wortschatz enthalten sein.

Unterschiedliche Schreibweisen und unterschiedliche Bedeutungen bei britischem Englisch BrE und amerikanischem Englisch AmE wurden ebenfalls mit in den Wortschatz eingearbeitet.

Sonne , ansteigen, steigen, wachsen, hochsteigen, sich erheben v. Team, Arbeitsgruppe, Mannschaft, Team