Wie viel Startkapital benötigen Sie beim Aktienhandel?


Gerade die Regulierung und die Sicherheit gehören dabei zu den wichtigsten Kategorien im Anbietervergleich: Was sollte ein Anfänger wissen? In unserem allgemeinen Vergleich hat sich DeGiro als Testsieger etablieren können: Auch eine umfangreiche Einlagensicherung, die auf gesetzlicher und auf freiwilliger Ebene erfolgen sollte, ein gut erreichbarer Kundensupport und zahlreiche Auszeichnungen von bekannten Institutionen sprechen für die Seriosität eines Brokers. Über einen Kredit könnte man das Geld dafür nutzen, eine Eigentumswohnung oder ein Haus finanzieren.

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Dabei gilt es, eine oder mehrere Aktien günstig zu erwerben und möglichst teuer wieder zu verkaufen. Aber nicht nur mit dem Erwerb der Aktien können Anleger Renditen erzielen. Wer Aktien kaufen möchte, hat unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. So können Sie sich beispielsweise zu Ihrer Hausbank begeben und sich dort in puncto Anlagemöglichkeiten beraten lassen. Der Bankmitarbeiter kauft oder verkauft in Ihrem Auftrag Wertpapiere und berechnet dafür entsprechende Provisionen.

Auch über einen solchen Anbieter können Sie Aktien kaufen und diese auch wieder verkaufen. Um eine Aktienanalyse kommt ein Trader nicht herum. Hier wären wir schon bei den beiden grundlegenden Herangehensweisen bei der Aktienbewertung. Auf der einen Seite gibt es die sogenannte Fundamentalanalyse.

Bei diesem Ansatz beurteilen Anleger die voraussichtliche Kursentwicklung anhand von gesamtwirtschaftlichen Faktoren sowie mit Hilfe von unternehmens- und branchenspezifischen Informationen. Der Gedanke, der hinter dem Prinzip der Fundamentalanalyse steht, ist der, dass sich bereits Bewährtes auch in Zukunft bewähren wird.

In Gegensatz dazu steht die technische Analyse , die auf dem Gedanken basiert, dass Kapitalmärkte nicht effizient sind. Hierbei nehmen Anleger eine grafische Beurteilung der Kursverläufe vor und zwar nach dem Motto: Bestimmte Konstellationen ziehen entsprechende Marktbewegungen nach sich. So werden bei der technischen Analyse Trends ermittelt, Unterstützungen sowie Widerstände definiert und es wird nach aussagekräftigen Kursformationen Ausschau gehalten.

Kritiker dieser Herangehensweise bemängeln die unzureichende Beachtung objektiv messbarer Daten, doch dass die technische Analyse durchaus funktionieren kann, haben Millionen Anleger bereits beweisen können. Zu den wichtigsten Punkten, an denen Aktien und somit die Unternehmen bewertet werden können, gehören bestimmte Kennzahlen, die bei jeder Aktie zu finden sind. Dazu zählt zum Beispiel das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Auch wenn Aktien auch auf kurze Zeit angelegt werden können, zeigt sich das Potenzial dieser Anlageform erst im Verlauf von mehreren Jahren.

Wer geschickt wählt und seine Wertpapiere mehrere Jahre lang nicht antastet, kann mit Renditen rechnen, an die keine Sparbücher oder Festgeldanlagen herankommen. Hinzu kommen noch die jährlichen Dividendenzahlungen, die sich Anleger entgehen lassen würden, wenn sie eine Aktie nur einige Wochen halten. Weiterhin kommt es ebenfalls auf die finanziellen Verhältnisse des Anlegers an und darauf, wie lange er das angelegte Geld überhaupt entbehren kann. Sie sollten auch nur mit Geld handeln, das Sie auch im Falle eines Totalverlustes entbehren können.

Haben Sie zum Traden nicht viel Geld übrig oder wollen zunächst mit kleineren Einsätzen einsteigen, dann sind auch hierbei derivate Finanzprodukte wie CFDs empfehlenswert. Hierbei spekulieren Sie ebenfalls auf die Kursentwicklung von Aktien, hinterlegen dabei aber nicht den vollen Preis des Wertpapiers sondern nur eine Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin.

Jeder Mensch ist anders und auch beim Trading hat jeder eine ganz eigene Vorgehensweise und trifft individuelle Handelsentscheidungen. Allerdings lassen sich grob drei unterschiedliche Anlegertypen bzw. Risikotypen unter den Tradern ausmachen. Ein solcher Trader stellt die Sicherheit über die Rendite. Er ist stets darauf bedacht, das Anlagerisiko möglichst gering zu halten und verzichtet dabei auf eine höhere Rendite.

Konservative Anleger möchten sich möglichst wenig mit ihren Anlagen beschäftigen und verlassen sich in vielen Fällen auf den Rat des eigenen Bankberaters. Dieser Anlegertyp ist vor allem auf besonders hohe Renditen aus und das in möglichst kurzer Zeit. Ein solcher Trader verbringt viele Stunden der Woche vor dem Computer, um Märkte zu beobachten, auf Handelschancen zu lauern und zahlreiche Trades zu tätigen. Fragen Sie sich also, welche Handelsweise Ihnen am ehesten zusagt.

Wenn Sie diese Frage jedoch noch nicht eindeutig beantworten können, dann sollten Sie zunächst ein wenig ausprobieren und jede der Varianten testen. Ein Anfänger wird sich zunächst schwer tun, die Vorgänge auf dem Börsenparkett zu durchschauen. Und so manch einer hat aus diesem Grund lieber ganz die Finger vom Aktienhandel gelassen.

Doch es ist nicht zwingend notwendig, das eigene, schwer verdiente Geld einzusetzen, um den Aktienhandel kennenzulernen. Die Nutzung der Musterdepots ist bei den meisten Anbietern kostenlos — es gibt allerdings Unterschiede, was die Dauer der Nutzung angeht. Während das eine Musterdepot auf unbegrenzte Zeit zu haben ist, steht ein anderes Demodepot nur einige Tage zur Verfügung. Auch was den Leistungsumfang des Musterdepots angeht, gibt es teils deutliche Unterschiede.

So lohnt es sich, die verschiedenen Angebote zu vergleichen, denn ein Musterdepot kann auch einem erfahrenen Anleger gute Dienste leisten — etwa, wenn er eine neue Handelsstrategie ausprobieren und optimieren möchte. Wie bei jeder Anbietersuche, sollten Sie die Wahl eines Aktiendepots langsam angehen lassen.

Überlegen Sie sich zunächst, wo Sie Ihre Aktien kaufen möchten. Soll es die Hausbank sein oder besser ein Online Broker? Es gibt einige Punkte, die bei der Wahl des Depotanbieters eine Rolle spielen und wenn Sie die Suche nach den folgenden Kriterien realisieren, können Sie sichergehen, ein gutes Depot zu finden, mit dem Sie noch lange zufrieden sein werden. Bei jedem Kauf und Verkauf von Wertpapieren entstehen Transaktionskosten.

Das geschieht insbesondere bei Dividenden aus Aktien sowie Ausschüttungen aus Fonds. Aber auch, wenn Sie Aktien wieder verkaufen, wird der Erlös erst einmal auf das Verrechnungskonto überwiesen.

Grundsätzlich ist es auch mit geringen Beträgen möglich, Aktien zu kaufen. In diesem Fall müssen Sie allerdings auch damit rechnen, dass die Gewinne dementsprechend klein ausfallen.

Unabhängig von der investierten Summe sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass der Börsenhandel ein gewisses Risiko mit sich bringt. Obwohl Sie das Risiko mit der richtigen Strategie und durchdachtem Handel durchaus minimieren können, ist es nicht sinnvoll, das komplette Anlagevermögen in Aktien oder ähnliche Wertpapiere zu investieren. Experten raten daher, nicht mehr als 15 Prozent des eigenen Gesamtvermögens in Aktien zu investieren. Jeder Aktionär muss selbst entscheiden , welche Aktien er zu welchem Zeitpunkt und welchem Preis kaufen möchte.

Ernstzunehmende Kaufempfehlungen für einzelne Wertpapiere kann es nicht geben, da niemand die Entwicklung eines Wertpapiers vorhersagen kann. Statt also auf dubiose Kaufempfehlungen zu hören, gilt es, Börsenwissen zu erlangen und eine eigene Handelsstrategie sowie Gespür für das richtige Timing zu entwickeln.

Diese Faktoren sind für einen langfristigen Erfolg viel wichtiger. Entscheidend ist es, einen bestimmten Markt und dessen Unternehmen zu kennen. So können fundierte Kauf- und Verkaufsentscheidungen getroffen werden. Um erfolgreich mit Aktien zu handeln, ist also ein umfangreiches Wissen nötig, aber oft auch ein klein wenig Glück.

Wer sich jedoch einige Punkte zu Herzen nimmt, hat reelle Chancen, langfristig gute Investitionsergebnisse zu erzielen. Für unerfahrene Anleger mag der Börseneinstieg wie ein kompliziertes Vorhaben wirken. Doch die Investition kann sich besonders vor dem Hintergrund der derzeit niedrigen Zinsen herkömmlicher Sparanlagen lohnen. Wer den Schritt wagen und Aktien kaufen möchte, kann ein für seine Ansprüche geeignetes Depot am einfachsten in unserem Depotvergleich finden.

Welche Wertpapiere möchten Sie handeln? Aktien kaufen ist einfacher als gedacht Die Welt der Börse kann vor allem für Einsteiger sehr verwirrend sein.

Der Weg zum eigenen Aktienportfolio ist leichter als gedacht. Wer kann Aktien kaufen? Was braucht man für einen Aktienkauf? Ein Broker ist ein Dienstleistungsunternehmen, das als Makler im Wertpapierhandel tätig ist. Ein Broker kann z. Viele Depotbanken und Online-Broker bieten auch ein Musterdepot an.

Mit diesem ist es möglich, Handelsstrategien und Käufe zunächst unverbindlich, risikofrei und ohne die Gefahr von Verlusten zu tätigen. Gehandelt wird nur virtuell. Strategien für ein gutes Investment: Haben Sie alle verfügbaren Informationsquellen genutzt?

Auswahl der passenden Wertpapiere: Wie risikobereit sind Sie? Wertpapiere und Investitionen sollten Sie Ihrem Risikoprofil entsprechend auswählen. Ist es sinnvoll, genau zum aktuellen Zeitpunkt Aktien zu kaufen oder zu verkaufen? Grundsätzlich sollte im Wertpapierhandel jede Aktion gut durchdacht werden.

Zudem sind langfristige Investition oft erfolgreicher als häufige Käufe und Verkäufe. Könnten Sie im Notfall auch auf das eingesetzte Kapital verzichten? Aufgrund des einhergehenden Risikos sollten Sie darauf verzichten, Ihr komplettes verfügbares Vermögen an der Börse zu investieren.