Wie berechnet man den effektiven Zinssatz aus?


Allerdings handelt es sich dabei um reine Prognosen, genaue Vorhersagen kann hier niemand treffen. Allerdings ist der Kreditzweck durch die Finanzierung einer Photovoltaik-Anlage klar fixiert. Was sagt die monetäre Amortisation der PV-Anlage aus? Die Bank berechnet einen Zinssatz von vier Prozent pro Jahr.

Ratenkredit


Bei Solarkrediten ist es hingegen oft nötig, zusätzliche Sicherheiten zu stellen. Enthält der Kreditvertrag keine Zinsbindungsklausel, droht bei steigenden Marktzinsen eine Finanzierungslücke.

Die Nutzung einer PV-Anlage macht heute nur noch Sinn, wenn möglichst viel des erzeugten Solarstroms selbst verbraucht wird. Mit Hilfe moderner Stromspeicher lässt sich der Eigenverbrauch mittlerweile nahezu verdoppeln. Seit kurzem gibt es dafür passende Stromspeicher, die auch preislich für Privathaushalte interessant sein können.

Allerdings sollte die Wahl für den Stromspeicher immer den individuellen Anforderungen angepasst werden.

Wo die konkreten Vor- und Nachteile der Systeme liegen, zeigt nachfolgende Tabelle:. Entscheidend bei der Wahl des geeigneten Stromspeichers zur Erhöhung des Eigenverbrauchs ist die Speicherkapazität. Diese muss an den individuellen Bedarf angepasst sein.

Gehen wir von einem durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresstromverbrauch von etwa 4. Beim Speichern von Solarstrom werden Umwandlungsverluste erzielt. Ein Teil der Energie wird also nicht komplett gespeichert, sondern etwa in Wärme umgewandelt.

Daher sollte stets ein Stromspeicher mit Wirkungsgraden über 90 Prozent gekauft werden. Ebenso sollte die Lebensdauer beachtet werden. Empfehlenswert sind hier Stromspeicher, die herstellerseitig eine Garantie von zehn Jahren mitbringen. So lassen sich früher auftretende systemseitige Defekte über die Garantieansprüche kostengünstig beheben. Egal, ob eine bereits bestehende PV-Anlage mit einem Stromspeicher nachgerüstet oder eine neu geplante Anlage von vornherein mit dem Stromspeicher ausgestattet werden soll, die Ausgaben dafür können gefördert werden.

Im vergangenen Jahr musste es bereits nach wenigen Monaten wieder eingefroren werden, weil das Fördervolumen von immerhin zehn Millionen Euro bereits aufgebraucht war.

Seit Anfang steht es jedoch mit einem neuerlichen Fördervolumen von zehn Millionen Euro wieder zur Verfügung. Anfang lag er noch bei 19 Prozent, aktuell ist er bereits auf 16 Prozent gefallen — Tendenz weiter fallend:. Die Zinsbindung kann über maximal 20 Jahre vereinbart werden. Bei der Nachrüstung bestehender Anlagen gelten folgende Voraussetzungen:.

Generelle Anforderungen für die Förderung des Stromspeichers sind folgende:. Die Förderung für Stromspeicher erhalten sowohl in- und ausländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, als auch Unternehmen, an denen Kirchen, Gemeinden oder karitative Organisationen beteiligt sind. Ebenfalls können Freiberufler, Landwirte, gemeinnützige Antragsteller oder Privatpersonen die Förderung in Anspruch nehmen.

Nicht gefördert werden können dagegen:. Die Mindestlaufzeit für die Förderung der Stromspeicher liegt bei zwei Jahren. Der Kreditbetrag wird zu Prozent ausgezahlt und ist wahlweise in einer Summe oder in Teilbeträgen abrufbar. Ebenfalls sind tilgungsfreie Anlaufjahre möglich, die Ratenzahlungen erfolgen im Anschluss quartalsweise. Entscheidend sind in diesem Zusammenhang:. Der Standort der Anlage lässt sich zwar kaum beeinflussen, dennoch sollte mit Hilfe der globalen Sonnenstrahlungskarten überprüft werden, mit wie vielen Sonnenstunden zu rechnen ist.

Dieser Faktor ist entscheidend für die Wirtschaftlichkeitsberechnung, die Ermittlung von zu erwartenden Erträgen und Renditen der Anlage. Ideal ist eine nach Süden ausgerichtete Dachfläche, wobei Abweichungen nach Osten oder Westen um 20 Grad ebenfalls noch als optimal betrachtet werden. Da die PV-Module heute allerdings sehr leistungsstark sind, sind die Leistungsverluste als eher gering zu betrachten. Die Dachneigung ist ebenfalls entscheidend. Doch auch hier gilt, dass abweichende Dachneigungen immer noch hohe Erträge zulassen, wie folgende Tabelle zeigt:.

Aus Dachausrichtung und —neigung ergibt sich dann auch der Einstrahlungswinkel der Sonne. Verschattungen sind der Feind jeder Photovoltaikanlage. Deshalb sollten Verschattungen weitestgehend vermieden werden. Sie entstehen üblicherweise durch. Allerdings wandern Verschattungen je nach Jahres- und Tageszeit. Im Winter können sehr lange Schatten durch die tiefstehende Sonne entstehen. Weitere Module befinden sich derzeit noch in der Entwicklung und reichen hinsichtlich des Wirkungsgrades an die übrigen Module nicht einmal annähernd heran.

Der höchste Wirkungsgrad bei monokristallinen Solarmodulen bietet aber nicht gleichzeitig die beste Wirtschaftlichkeit der Anlage, da die Investitionskosten für diese Module extrem hoch sind. Die Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in elektrischen Strom um.

Moderne Anlagen benötigen nicht zwingend direkte Sonneneinstrahlung, sondern können auch bei diffuser Sonneneinstrahlung arbeiten. Die PV-Anlage besteht aus den einzelnen Komponenten:. Zum Einsatz kommen dotierte Siliziumscheiben. Die dotierten Siliziumscheiben werden als Zellen bezeichnet, von denen mehrere in Reihe oder parallel verschaltet, hinter einer gehärteten Glasscheibe montiert und in Kunststoff Tedlar eingegossen werden.

Hierbei ist auch die Rede von der Einglastechnik. Die Glasscheiben werden meist mit einem Aluminiumrahmen für die nötige Stabilität versehen. Werden die einzelnen Komponenten zusammengesetzt, entsteht das eigentliche Solarmodul. Die Module werden ebenfalls miteinander verschaltet, so dass ein Solargenerator entsteht. Sie ermittelt sich aus der Anzahl und der Verschaltung der Solarzellen in einem Solarmodul. Aus diesen Werten ermittelt sich auch die Stromstärke, die in Ampere A angegeben wird.

Werden Stromstärke und Spannung multipliziert, ergibt sich die Modulleistung. Die Module können parallel oder in Reihe verschaltet werden. Die parallele Verschaltung erhöht die Stromstärke, die Reihenschaltung die Spannung. Entsteht die Gleichspannung im Modul durch auftreffendes Sonnenlicht, wird die elektrische Spannung mittels Metallkontakten abgegriffen und an den Wechselrichter über die Verkabelung weitergeleitet.

Nun ist der so abgegriffene Gleichstrom nicht nutzbar, um Elektrogeräte zu betreiben. Der Wechselrichter muss den erzeugten und gelieferten Strom also aufnehmen und in Wechselstrom umwandeln. Der so erzeugte Wechselstrom kann nun. Auch eine Kombination aus allen drei Varianten ist denkbar und sinnvoll, da die Einspeisevergütung nur noch sehr gering ist, während die Strompreise steigen.

Bei der Kombination wird der erzeugte Solarstrom zunächst für die Nutzung der eigenen Elektrogeräte verwendet, Überschüsse werden in den Batteriespeicher geleitet.

Erst wenn dessen Kapazität erschöpft ist, wird der Strom ins öffentliche Netz eingespeist. Die Bestandteile der Photovoltaikanlage richten sich nach deren Art. Die häufigste Variante ist die netzgekoppelte Anlage, weshalb wir auf diese im Folgenden näher eingehen wollen.

Die wichtigsten Bestandteile dieser Anlagen sind:. Sie werden zum Solargenerator zusammengeschaltet und bestehen aus vielen Solarzellen. Die Solarmodule lassen sich unterscheiden in die. Der Generatoranschlusskasten sorgt für die Zusammenschaltung der Solarmodule. In ihm finden sich ebenfalls die Sicherungen für die Strings. Er sorgt dafür, dass die Solarmodule in ihrer Gesamtheit zusammenarbeiten und es nicht zum kompletten Stromausfall kommt, wenn ein Solarmodul nicht mehr richtig arbeitet.

Sie lässt sich nochmals in zwei Unterarten untergliedern:. Im ersten Fall geht es um die Verkabelung von den Modulen hin zum Wechselrichter. Die Verkabelung für den Wechselstrom erfolgt vom Wechselrichter bis zum Einspeisepunkt ins öffentliche Netz bzw.

Die Querschnitte der Verkabelung sind abhängig von der Leistung der Solarmodule, des Wechselrichters und der Kabellänge. Seine Aufgabe ist es, den mittels der Solarmodule erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln.

Der Gleichstrom selbst kann nämlich im Haushalt nicht genutzt werden. Der Wechselrichter bestimmt übrigens auch den Wirkungsgrad der gesamten Anlage mit. Dieser sorgt bei netzgekoppelten Anlagen für die korrekte Ermittlung des ins öffentliche Netz eingespeisten Stroms. Deshalb spricht man hier auch oft vom Einspeisezähler.

Ein weiterer Stromzähler misst den erzeugten Strom. Sinnvoll ist dies beim Eigenverbrauch, so dass eine Kontrolle des Verhältnisses zwischen erzeugtem, selbst verbrauchtem und eingespeistem Strom möglich wird. Moderne Einspeisemanagementanlagen bieten eine Fernüberwachungsmöglichkeit für den Stromnetzbetreiber.

Dieser kann so anhand des Strombedarfs mehr oder weniger Strom von der einzelnen Anlage beziehen. Der Stromspeicher ist nur dann notwendig, wenn nicht der gesamte erzeugte Strom ins öffentliche Netz eingespeist werden, sondern ein Teil des Solarstroms direkt vor Ort genutzt werden soll. Das macht aufgrund der immer weiter sinkenden Einspeisevergütung durchaus Sinn, denn diese alleine reicht für eine effiziente Nutzung der PV-Anlage nicht aus.

Der Stromspeicher kann zu viel erzeugte Solarenergie zwischenspeichern und sie dann zur Verfügung stellen, wenn sie benötigt wird. Wichtig ist allerdings, dass der Stromspeicher dem eigenen Bedarf entsprechend dimensioniert wird.

Auch die Entladeleistung und ähnliches müssen bei der Auswahl beachtet werden. Hierbei handelt es sich jedoch um die Spitzenleistung der Anlage unter Testbedingungen. Sie dient also lediglich der Vergleichbarkeit der verschiedenen Photovoltaikanlagen. Die tatsächliche Leistung kann von der Leistung unter Testbedingungen deutlich abweichen. Die so entstehenden Leistungsverluste können bis zu 30 Prozent betragen. Da die Testbedingungen in der Praxis kaum erreicht werden, eignet sich die Leistungsangabe in kWp nur zu Vergleichszwecken.

Beispielhaft seien hier folgende Vergleiche genannt:. Dieser setzt sich zusammen aus den Wirkungsgraden der Solarmodule und des Wechselrichters. Der Wirkungsgrad der Solarmodule kann ermittelt werden, indem das Verhältnis zwischen eingestrahlter Solarenergie und tatsächlichem Energieertrag ermittelt wird. Dieser Wirkungsgrad gibt also an, wie viel der eingestrahlten Solarenergie tatsächlich in Strom umgewandelt werden kann.

Der Wirkungsgrad der Solarmodule ist stark davon abhängig, um welche Art der Module es sich handelt. Die besten Wirkungsgrade erzielen derzeit monokristalline Solarzellen und Dünnschichtzellen auf Galliumarsenid-Basis. Die Frage ist nun, wie lange Sie benötigen, bis das Darlehen getilgt ist.

Zunächst einmal müssen Sie die Höhe des Zinses ermitteln, der in den Euro steckt, die Sie jeden Monat aufbringen möchten. Der Zinssatz wird immer nur auf die Restschuld berechnet, mit jeder Tilgungsleistung zahlen Sie bei einem Darlehen mit fester monatlicher Rate weniger Zinsen, aber einen höheren Tilgungsanteil.

Theoretisch müsste nur für jeden Monat eine neue Berechnung erstellt werden. Es stehen jetzt für die Tilgung ,33 Euro zur Verfügung. Überschlägig berechnet beträgt die Laufzeit 6,25 Jahre ohne Anrechnung der steigenden Tilgung. Detailliert gerechnet, allerdings mit Jahresbeträgen anfänglich 1.

Die Kreditkosten belaufen sich auf 3. Die Formel, um den effektiven Jahreszins zu berechnen, lautet. Daraus ergibt sich folgender Rechenweg: Sie stellen fest, dass Ihnen eine monatliche Rate von Euro zu hoch ist, und Sie lieber weniger bezahlen möchten. Die anfängliche Tilgung in diesem Beispiel beträgt 16 Prozent. Reduzieren wir diese auf zehn Prozent, verbleibt eine monatliche Belastung von Euro. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Dauer der Finanzierung.

Und wie ermittle ich den Zinssatz Diskontzinssatz der Bundesbank? Hallo Pottu, der Zins ist immer dann zu berechnen, wenn sich auch dem Konto eine Geldbewegung tut - und zwar für den Betrag zwischen den letzten beiden Geldbewegungen und den dazwischenliegenden Zeitraum Jahreszins: Hallo Rainer, erstmal vielen Dank für deine schnelle Hilfe.

Ich muss die Zinsen also bei jeder Kontobewegung berechnen. Verbuchen tu ich sie aber erst am Jahresende an Zinsertrag? Habe ich das richtig verstanden? Hallo Rainer, noch eine hoffentlich letzte Frage.

Nehme ich als Gegenkonto für den Zinsertrag das Konto Verrechnungskonto Gesellschafter oder ein separates "Sammel"-Konto welches ich dann zum Jahresende auf umbuche. Hiho, von welchem Kontenrahmen sprechen wir hier eigentlich? Hallo Aero, SKR Oje, da hab ich mir nie Gedanken darüber gemacht. Hab das Verrechnungskonto vom Steuerberater übernommen als es noch eine Forderung gegen die GmbH war. Über die Jahre ist es dann ins Minus gerutscht. Richtig ist dann wohl Forderung gegen Gesellschafter.

Hallo, also buche ich dann bei jeder Kontobewegung Forderung gg Gesellschafter an Zinsertrag, oder kann ich die Zinserträge auch zuerst auf ein Sammelkonto buchen und erst zum Jahresende auf Forderungen gg Gesellschafter buchen? Denn wenn ich sie gleich auf Forderung gg Gesellschafter buche entsteht doch ein Zinseszinseffekt.

Ich hoffe ich nerve euch nicht zu sehr.