Baden-Württemberg

Wir werden uns in Zukunft bei thehairtrends.info nicht nur mit den negativen Seiten des knapper und teurer werdenden Öls beschäftigen, sondern auch die Alternativen vorstellen und deren Vor- .

Wer ist dazu ausersehen, jedermann zurückzuhalten? So ist die Temperatur in den Monaten Februar und Oktober während der vergangenen 30 Jahre in Österreich nicht angestiegen und blieb stabil.

Wie viel Öl liegt noch in der Erde?

Baden-Württemberg [ˌbaːdn̩ˈvʏrtəmbɛrk] (Abkürzung BW) ist eine parlamentarische Republik und ein teilsouveräner Gliedstaat im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland.

Dazu muss die gesamte Produktionskette von der Wiege bis zur Bahre analysiert werden, zum Bau, zum Betrieb und zum Abriss der Anlage bzw. Gerade am letzten Kriterium scheiterten viele Evaluierungen. Sie konnten in unserer Studie nicht berücksichtigt werden, da die Produktionsflüsse nicht nachvollziehbar waren.

Überdies sind die Material- und Produktionsflüsse, so wie bei einigen anderen Datenbanken, oft auf die Ermittlung von Emissionen, insbesondere von CO 2 , fokussiert. Dies ist wohl im Lichte des Zertifikatehandels eine lukrative Einnahmequelle, hilft jedoch wenig bei der Ermittlung der grauen Energie. Ein auffälliges Merkmal vieler Evaluierungen war eine stark voreingenommene ökologistische Prägung, die in der Produktionskette, aber oft auch in der Berechnung des Erntefaktors Wind- und Solarenergie stark bevorzugte, bzw.

Uns begegneten dabei derartig viele Manipulationen und Irreführungen, dass wir es für notwendig erachten, dem hier ein eigenes Kapitel zu widmen. Es versteht sich von selbst, dass eine Technik mit einem Erntefaktor kleiner als 1 bestenfalls batterieartig z. Dies ist jedoch nicht alles. Gerade in Ländern mit hohem Wohlstand ist der entsprechende Geldwert hoch — ein Arbeiter hat einen hohen Wert. Natürlich kann der Personalaufwand für die verschiedenen Techniken sehr unterschiedlich sein, aber man kann zumindest eine Schwelle ermitteln, ab der eine Stromerzeugungstechnik wirtschaftlich lohnend wird.

Dies ist nicht der Strompreis, sondern der durch die Stromerzeugungstechniken genauer E x ergieerzeugungstechniken erwirtschaftete Mehrwert pro erzeugter Elektrizitätsmenge.

Dieses Verhältnis muss übertroffen werden, um wirtschaftlich zu sein, ansonsten müssen Abstriche am Wohlstand gemacht werden.

Stromerzeugungstechniken mit einem Erntefaktor unterhalb dieser Schwelle können zwar noch energetisch sinnvoll sein, nicht aber mehr wirtschaftlich. Ausgenommen sind Inselanwendungen, bei denen Stromversorgungstechniken mit höherem Erntefaktor nicht möglich sind. In Staaten mit niedrigeren Lebensstandards ist die Schwelle niedriger, so dass sich dort auch weniger effiziente Energietechniken lohnen, den niedrigeren Lebensstandard zu halten. Funktionsskizze des Raccoon Mountain Pumpspeicherkraftwerk als Beispiel.

Um Flauten von 12 Tagen für das deutsche Netz zu überbrücken, braucht man mehr als Atdorf-Anlagen. Beides, zusammen Pufferung genannt, ist für volatile Stromerzeugungstechniken unabdingbar, allerdings gibt es eine wirtschaftlich optimale Mischung von Überkapazitäten und Speicherung, die von dem australischen Geologen Peter Lang bestimmt wurde begutachtete Publikationen waren dazu nicht zu finden, Langs Überlegungen sind jedoch plausibel und nachvollziehbar.

Der Energieaufwand für die Speicherung wurde dabei nach einer Art Mietmodell berechnet. In der Realität wäre dies allerdings zumindest für Deutschland kaum durchführbar, da schon zur Überbrückung von nur 12 Tagen Flaute und Bewölkung, wie es hierzulande gelegentlich passiert, Gesamtkapazitäten von 20 TWh vorgehalten werden müssten. Dies entspricht dem Anheben des gesamten Bodensees um Meter, oder aber des Baus von Exemplaren des neuen Atdorf Pumpspeicherwerks.

Bei Wasserkraftwerken wird eine geringe Überkapazität benötigt, sonst gibt es Situationen, in der der Wasserstand nicht mehr ausreicht. Der Einfluss auf den Erntefaktor ist zwar merklich, aber nicht dominant.

Anders sieht dies bei Solarenergie aus, wo die Pufferung den Erntefaktor um einen Faktor 3 verringert, bei Windenergie sogar um einen Faktor 4. CSP Solarthermie ohne Netzanbindung. Das Diagramm in Abbildung 3 zeigt die Ergebnisse der Studie im Vergleich, zusammen mit der Wirtschaftlichkeitsschwelle s. Wind hat jedoch die höchste Volatilität, so dass bei massivem Ausbau eine Pufferung unumgänglich wird und der Erntefaktor auf ein Viertel fällt.

Photovoltaik, die ähnlich stark schwankt und entsprechend Pufferung braucht, hat bereits ohne Speicher schon so hohe Bereitstellungsaufwendungen KEA , dass der Abschlag für Speicherung weniger drastisch ausfällt.

Die meisten Szenarien in unserer Studie sind deutschlandbezogen. Bei Solarthermie ist eine Aufstellung in Deutschland wegen des nicht-linearen Zusammenhangs zwischen Sonneneinstrahlung und Stromausbeute jedoch ausgeschlossen. Die Solarthermie ist nur deswegen energetisch effizienter, weil sie an einem sehr sonnigen Standort in Afrika steht, zudem sind Leitungen nach Europa in der Bilanz nicht enthalten.

Der gut vorhersagbare Sonnengang reduziert die Speicheraufwendungen verglichen mit Wind oder Photovoltaik. In südlichen Ländern mit geringem Lebensstandard kann Solarthermie aber eine sinnvolle Option sein. Wasserkraft stellt eine Ausnahme dar, weil hier die natürliche Quelle in räumlich konzentrierter Form potentielle Höhenenergie von Wasser an Engstellen freigesetzt vorliegt.

Das oben liegende Wasserreservoir ist als gegebener Puffer nutzbar und reduziert die Volatilität deutlich. Man ist allerdings immer auf die gegebenen geologischen Verhältnisse angewiesen, und diese sind in Europa praktisch ausgeschöpft. Biomasse Biogas benötigt hingegen keinerlei Speicherung, dafür sind die Aufwendungen für konventionelle Intensivlandwirtschaft d. Monokulturen mit Kunstdünger- und Pestizid-Einsatz — bio? Stellt man die Landwirtschaft hierfür nach den Kriterien des Biolandbaus um, so erhöht sich der Aufwand zur Bereitstellung der Energiepflanzen beträchtlich.

Bei Annahme einer Erhöhung um den Faktor 3 bis 5 hierfür sinkt der Erntefaktor auf Werte um 1,5 bis 2. Alle fossilen Energietechniken haben relativ hohe Förderaufwendungen und liegen daher hinter der Kernenergie. Dabei dominiert bei Erdgas besonders stark die Gasgewinnung, und bei der Kernenergie spielt die Anreicherung sowie — vor allem zukünftig bei effizienter Anreicherungstechnik — die Uran- bzw.

Thoriumgewinnung eine bedeutende Rolle. Bei Braunkohle sind wegen des sehr niedrigen Energiegehalts nur am Kraftwerk nahegelegene Vorkommen effizient hohe Transportaufwendungen , während bei der Steinkohle auch lange Transportwege lohnend sein können. Ein Vergleich der Erntefaktoren war so nicht möglich, wie im folgenden Kapitel noch ausführlicher erläutert wird. Dabei wird oft eine oberflächlich plausibel erscheinende Erklärung vorgeschoben, den gesamten Erntefaktor mit gefälligen Multiplikatoren zu versehen.

Nicht selten werden aber auch frisierte Zahlen in der grauen Energie versteckt, wofür die lange Produktionskette ja zahlreiche Möglichkeiten bietet. Es war deshalb für unsere Studie wichtig, neben den Definitionen auch die Produktionsketten und Materialdaten sehr genau zu überprüfen. Allerdings ist die Gewichtung auf sämtliche Techniken, nicht nur auf Wind- und Solarenergie anzuwenden [1]. Schon wurde er vom Öko-Institut Darmstadt propagiert , heute wird er sogar standardisierend von der IEA empfohlen.

Dabei wird die erzeugte Strommenge und damit der Erntefaktor einer Windkraft- oder Solaranlange kurzerhand mit 3 multipliziert, mit der Begründung, sie würde ja die 3-fache Menge an Primärenergie einsparen.

Dies suggeriert, man könne diesen nun mit anderen Erntefaktoren vergleichen und stiftet damit zumindest ordentlich Verwirrung, insbesondere, wenn nur Zahlen für Solar- und Windkraftanlagen als Ergebnisse angegeben werden.

Dies führt zu Photovoltaik-Pseudo-Erntefaktoren von , natürlich ohne Pufferung, die auf zahlreichen sonnenfreundlichen Webseiten dann stolz und natürlich ohne Angabe des Rechenweges präsentiert werden etwa bei Planungsunternehmen , Auftragsagenturen und Vergleichsseiten. Führt man diese Gewichtung nicht nur beim Zähler des Erntefaktors, sondern auch bei den elektrischen Anteilen des Nenners, der grauen Energie, durch, so landet man übrigens wieder beim EMROI, der bereits oben eingeführt wurde.

Dies führt zu dem Diagramm in Abbildung 4. Häufig findet man gewichtete und nicht gewichtete Angaben in Form von Erntefaktor-Spannen , die genau die Anwendung dieser Gewichtung verschleiern und einen objektiven Vergleich behindern, denn es handelt sich ja nicht um Spannen, sondern um ungleiche Berechnungsmethoden.

Die Lebensdauer geht stark in den Erntefaktor ein, bei vernachlässigbarem Betriebsaufwand sogar proportional. Deshalb ist ein beliebter Trick das Einflechten falscher Lebensdauern von Anlagen. Beispielsweise setzt die Forschungsstelle für Energiewirtschaft für Kernkraftwerke 40 Jahre an. Dies ist jedoch nicht die Lebensdauer, sondern die übliche Lizenzdauer. Die tatsächliche Lebensdauer liegt bei mindestens 60 Jahren, bei modernen Kraftwerken geht man sogar von Jahren aus.

Umgekehrt hat sich bei Wind- und Solaranlagen gezeigt, dass die Lebensdauer erheblich geringer ist, als vom Hersteller garantiert. Dem Hersteller ist das egal, wenn es ihn nach 10 Jahren nicht mehr gibt.

Dennoch operieren diejenigen, die Erntefaktoren für solche Anlagen präsentieren, gerne mit Lebensdauern von Jahren, jedoch gelten diese offensichtlich nur für Laborbedingungen. Ebenfalls gegen die Nukleartechnik richtet sich die Verwendung jahrzehntealter Techniken, die heute fast bis gar nicht mehr in Verwendung sind.

In der Vergangenheit wurde die graue Energie eines Kernkraftwerks von der Diffusionstechnik zur Anreicherung des Urans dominiert, und der Erntefaktor war entsprechend klein. Die 10 mal effektivere Zentrifugentechnik hat dies erheblich geändert.

Nahezu systematisch wird die Datenfälschung von Jan Willem Storm van Leeuwen betrieben, der einen Faktor 10 und mehr zu hohe Förderkosten ansetzt, indem er ohnehin schon veraltete Fördertechniken auf viel zu geringe Uran-Konzentrationen extrapoliert. Alles zusammen führt dann zu absurd niedrigen Erntefaktoren.

Der wohl kurioseste und auffälligste Trick ist die immer mal wieder auftauchende Methode, den Wärmegehalt Brennwert des Brennstoffes selbst mit einzubeziehen. Sie ist deshalb so auffällig, weil Erntefaktoren dadurch nicht nur verfälscht, sondern sogar gänzlich unkenntlich gemacht werden, aber auch, weil diese Methodik kaum noch Berührungspunkte mit einer wissenschaftlichen Vorgehensweise erkennen lässt.

Mehr noch, sie wird von deren Vertretern z. Dabei ist dies nur eine Folge der asymmetrischen Definition. In der deutschen Wikipedia liest man dazu wahrhaft esoterische Ergüsse: Mal davon abgesehen, dass an keinem Punkt der Produktionskette die Energie in den Brennstoff hineingesteckt wird der Brennstoff wird ja nicht vom Menschen hergestellt , sondern nur gefördert , zeigt folgende Rechnung, dass der Erntefaktor zur Beschreibung einer derartigen Eigenschaft gar nicht missbraucht werden muss.

Würde man also den Wärmegehalt des Brennstoffs zum restlichen kumulierten Energieaufwand noch hinzuaddieren, so wäre letzterer völlig bedeutungslos, und der Erntefaktor wäre einfach nur das Verhältnis vom Stromumsatz zum Wärmeumsatz. Dies ist aber nichts anderes als der aus der Physik wohlbekannte thermische Wirkungsgrad, und man endet folgerichtig immer bei Zahlen zwischen 0,3 und 0,4. Wozu wurden dann aber die LCA-Studien überhaupt durchgeführt?

Es gibt sogar Personen im Wissenschaftsbereich, die diese Auffassung allen ernstes vertreten. Selbst in begutachteten Fachmagazinen taucht diese kuriose Methodik, die keinen Bezug mehr zum Erntefaktor hat, gelegentlich auf. Der Begriff des Wirkungsgrades scheint dem studierten Chemiker nicht bekannt gewesen zu sein. Häufig wird nach der Ermittlung der Bau-Energiekosten jener Teil davon beim Rückbau wieder abgezogen, der recyclebar ist.

Dabei wird angenommen, dass diese Materialanteile vollständig ohne Zusatzaufwand für neue Bauvorhaben verwertet werden können. Genau da wird aber verschleiert, dass diese Stoffe bearbeitet und erneuert sowie mit einem frischen Anteil versetzt werden müssen.

Eine eventuell vorhandene Ersparnis an Energie kommt dann aber erst der nächsten Generation der Energietechnik zugute. Da oft nicht nach den recycelten Anteilen aufgeschlüsselt wird, kann diese Gutschrift eben nicht einmal ermittelt und herausgerechnet werden.

Um diesem Dilemma zu entgehen, ist es stattdessen erforderlich, zeitnah die Energieaufwendungen für Baumaterialien zu aktualisieren und dabei den recycelten Anteil zu erfassen. Nur so werden alle energieverbrauchenden Prozesse vollständig an der richtigen Stelle berücksichtigt. Hall hat den Erntefaktor jedoch weder erfunden noch wesentlich zu seiner Ermittlung beigetragen.

Als besondere Leistung ist Hall anzurechnen, dass er es geschafft hat, den Erntefaktor für Kernenergie um einen Faktor 20 zu drücken. Der Graph enthält jedoch keine brauchbaren Aussagen, wie wir in unserem Paper [1] detailliert erläutert haben.

Scientific American jedenfalls dürfte mit diesen Beiträgen kaum den Kreis der wissenschaftlich interessierten Leser erweitert haben. Offensichtlich wurde für die Verbrennungskraftwerke Trick Nr. Interessant sind aber auch die übrigen Werte, z. Keine der Zahlen wird irgendwo belegt, dafür wird deutlich darauf hingewiesen, dass die dena durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wird.

Wir wollen das hier nicht weiter kommentieren, weil uns die Worte fehlen. Alle erwirtschafteten Güter einer Industriegesellschaft basieren letztendlich auf der Vervielfachung von Arbeit und damit auf der Effizienz, Energie genauer: Der Wohlstand hängt damit in direkter Weise vom Energiepreis ab, der — ausgedrückt in Energieeinheiten — nichts anderes als der Erntefaktor ist. Der Erntefaktor gibt aber nicht exakt die ökonomischen Verhältnisse wieder. Personalintensive Techniken haben sicher einen schlechteren ökonomischen Erntefaktor, auch aufwändige Sicherheits- und Lizenzverfahren wie bei Kernenergie verschieben das ökonomische Bild gegenüber dem energetischen.

Er hat dafür den Vorteil, unabhängig von Marktschwankungen oder politischen Auflagen zu sein. Setzt man gleiche Marktbedingungen für alle Kraftwerkstypen voraus, so ist zumindest ein Vergleich zwischen ihnen möglich. Stromgestehungskosten in Abhängigkeit von der Energieintensität Kehrwert des Erntefaktors , doppelt logarithmische Darstellung. Referenz ist der durchschnittliche Erntefaktor bzw. Für die gepufferten Werte von Windkraft und Photovoltaik grüne Dreiecke liegen keine Gestehungskosten vor, sie wurden deshalb aus dem heutigen Mix extrapoliert.

Man betrachte nun für die folgende Diskussion das Diagramm in Abbildung 6. Für den deutschen Strommix beträgt der gewichtete mittlere Erntefaktor 23, für Frankreich In einem ähnlichen Verhältnis stehen die Strompreise. Dies ist jedoch immer noch optimistisch gerechnet, weil man aufgrund der Topologie Deutschlands auch auf teurere Speichertechniken zurückgreifen müsste.

Tatsächlich sind die Gestehungskosten nur knapp 3,5 mal so hoch. Dies liegt vor allem an folgendem Effekt. Für die Berechnung des Erntefaktors werden gleiche Bedingungen für den Input wie für den Output angenommen. Solarzellen werden mit Solarenergie hergestellt, Kohlekraftwerke mit Kohleenergie, usw.

Die Realität sieht aber so aus, dass Solaranlagen mit dem heutigen Energiemix, der überwiegend aus Kohleenergie besteht, hergestellt werden. Da dieser erheblich günstiger ist, findet hier also eine Art Quersubventionierung statt. Würde man Solaranlagen aus Solarenergie herstellen, so würde das Erntefaktorverhältnis voll durchschlagen, und der Strompreis würde sich versechsfachen ohne die notwendige Pufferung!

Diese versteckte Subventionierung ist ein bisher unberücksichtigter Faktor, der zur direkten EEG-Subventionierung noch hinzukommt. Eine weitere Subventionierung zugunsten von Wind- und Solarstrom besteht im Abfangen der Volatilität durch fossile und nukleare Kraftwerke.

Dies macht einen weiteren Faktor aus. Hinzu kämen hier noch drastische Reduktionen der Wirtschaftskraft, weil sich die Energiekosteneffekte durch die ganze Ökonomiekette fortpflanzen würden. Man kann durchaus eine deutliche Reduzierung des BIP annehmen, wenn alle von Elektrizität abhängig hergestellten Produkte verteuert sind. Andererseits würde eine Erhöhung des Erntefaktors man vergleiche den französischen mit dem deutschen Mix durch Umstellung auf einen effizienteren Kraftwerkspark die Kosten reduzieren und damit die Wirtschaftskraft wegen preiswerterer Technologieprodukte entsprechend erhöhen können.

Diese Sensitivität der Energie auf die Ökonomie wird sich wohl mit höherem Automatisierungs- und Technologiegrad weiter erhöhen. Verschwiegen wird aber, dass diese Verbesserungen auch mit einem effizientem Elektrizitätssystem genauso durchgeführt werden können — mit entsprechend viel höherer Wirtschaftskraft.

Hier soll der direkte Vergleich verschiedener Energieerzeugungstechniken verwässert werden. Sogleich wird man dann den Einwand hören, dass dies aber viel länger reiche als die fossilen Brennstoffe. Da stellt man sich nun die Frage, inwiefern diese Betrachtung zielführend in Bezug auf die Frage, wie energieeffizient eine Energietechnik arbeitet, ist. Die Reichweite an sich von Brennstoffvorräten beeinflusst aber nicht die Aufwendungen einer Gesellschaft für die Bereitstellung der entsprechenden Energietechnik, sie darf also beim Erntefaktor keine Rolle spielen.

Es ist doch etwa völlig egal, ob die Kohle für oder Jahre reicht, solange der Förderaufwand der Gesellschaft derselbe bleibt wobei natürlich der Vorrat mindestens so lang reichen muss wie das Kraftwerk betrieben wird.

Erst eine erschwerte Förderung durch Verdünnung infolge Versiegen der Quelle beeinflusst die Aufwendungen und damit den Erntefaktor.

Hier beträte man aber den Bereich der Esoterik. Für den Erntefaktor sind aber eben alle Reichweitenbetrachtungen uninteressant, solange dies nicht den Aufwand der Energieproduktion beeinflusst.

Damit sind alle Techniken untereinander objektiv vergleichbar. Die in der nachfolgenden Tabelle geklammerten Werte wurden dahingehend modifiziert, dass die Diskontrate durch eine lineare Abschreibung der Overnight-Kosten über die Laufzeit ersetzt und die Laufzeiten selbst an die bei der EROI-Berechnung genutzten Werte angepasst wurden.

Diese bilden die physikalisch-ökonomische Effizienz wesentlich besser ab, da rein finanz- politische Faktoren hierbei kaum eine Rolle spielen. Bei der Braunkohle wurden aber die Brennstoffkosten zu niedrig angesetzt vgl. Energy intensities, EROIs energy returned on invested , and energy payback times of electricity generating power plants. Volume 52 Energy , 1 April , Pages — Besten Dank für diese aufschlussreiche und schlüssige Arbeit.

Mir hat sie nachhaltig die Augen geöffnet! Die Frage ist nur, ob es auch den richtigen die Augen öffnen wird, bevor das Desaster unumkehrbar wird. In der Konsequenz wundert mich, dass Gaskraftwerke von der Politik nicht mehr gepusht werden. Ich dachte eigentlich, ihre Energieausbeute liege weit unter der von Kohlekraftwerken, was ja nicht der Fall ist Abb. Langsam wird die Luft verdammt dünn für Ökoinstitute, die uns schon seit 2 Jahrzehnten die Hucke vollschwindeln…obwohl Onkel Heinz dat schon damals wusste, ohne so ein langes Dingens durchlesen zu müssen, wie obiger Artikel.

Schön aber, das mitlesende Politiker jetzt ein weiteres Dokument in der Hand halten um den grünen Virus im Lande bekämpfen zu können, schon allein deswegen bin ich den Autoren unendlich Dankbar. Doch letztendlich ist es eher eine theoretische Erklärung für einen sehr viel einfacheren Indikator, den Preis.

Der Preis hat zudem noch den Vorteil, andere Faktoren abzubilden; sei es die lokale Verfügbarkeit Transportkosten , besondere Umstände z. Inselanlagen oder auch politische Ziele z. Wenn man ein Gaskraftwerk voll auslastet und der Brennstoffpreis auch den physikalischen Aufwand abbildet, dann kommen deren Gestehungskosten durchaus in die Nähe jener von Kohlekraftwerken.

Da wird dann gesagt: Pfund ein -- das fast Sechsfache der bereits absurd hoch angenommenen Baukosten Unterhaltskosten über Lebenszeit sind grob nocheinmal die Baukosten, bei 40 bis 60 Jahren Laufzeit. Der physikalische En x ergieerntefaktor blendet diese Markteffekte aus und die physikalisch-technische Effizienz wird sichtbar.

Der Preis ist eben nicht der beste Indikator, weil er verschleiert, dass z. Photovoltaikanlagen mit dem heutigen Energiemix hergestellt werden s.

Der Preis hat auch die von Ihnen erwähnten Vorteile nicht, denn das Gleiche könnte man auch mit den Erntefaktoren machen, man müsste dann halt die Materialflüsse für eine bestimmte Anlage betrachten, wie die Geldflüsse für den Preis.

Letztere sind bestimmt schwieriger zu ermitteln. Er ist nicht etwa das geeignetste Allokationsinstrument einer freien Marktwirtschaft! Was helfen uns also die ausgefeilten Argumentationsketten, wenn deren mehr als klare Ergebnisse keinen Widerhall erzeugen? Tröstlich ist am Ende nur, dass uns doch der Preis von dem Unsinn befreien wird und zwar derjenige Preis der uns von den vermeintlichen Gutmenschen aufoktruiert wurde.

Zunehmend missbilligt der Bürger nämlich, dass am Ende doch er die Rechnung für die grüne heile Ökostromerzeugung zu tragen hat Absender der Rechnung: Tritium hat doch Recht, der Preis ist eine wunderbare Messgrösse! Das bewirkt aber wiederum, dass stabilere Quellen einen Kostenvorteil bekommen. Um das mal hypothetisch zu erläutern. Wenn die Förderkosten für Öl und Gas gleich wären.

Der nackte Preis zwingt mich also schon dazu, etwas kluges zu tun, nämlich die Versorgungssicherheit in meine Überlegungen einzubeziehen. Das sind eben Faktoren, die real sehr wohl existieren, aber im EROI nicht so gut abgebildet werden wie durch den realen Markt.

Eine sehr schöne Studie, und ein sehr guter Artikel darüber. Besonders Abbildung 6 ist sehr aufschlussreich: Einmal durch eine normale Wirtschaftlichkeitsberechnung, zum Anderen über Abb 6. Beides sollte im Ergebnis ähnlich sein. Auch die Gesamtkosten bei anderen Speichertechniken Windgas, Elektrofahrzeuge können so abgeschätzt werden. Was wiederum die Frage aufwirft, ob oder wann die Kernfusion gegenüber Brütern wirtschaftliche Vorteile erzielen kann. Tritium Vorsicht, die Darstellung ist doppelt-logarithmisch.

Auffällig ist, dass Wind, PV ungepuffert und Biogas deutlich unter , Kernenergie hingegen deutlich über der Geraden liegen, die durch den deutschen Strommix geht. Und nochmals Vorsicht bei Wind und PV, gepuffert grüne Dreiecke , diese haben wir nur in einen Preis umgerechnet, der sich aus dem heutigen Mix ergeben würde, denn dafür gibt es keine Preise. Es ist relativ schwierig, diese Daten vernünftig in einen Graphen zu packen.

In linearer Darstellung würde man sofort sehen, dass die energieeffizienten Techniken nuklear zu teuer und die ineffizienten zu billig sind. Sie haben ja völlig recht, der Preis ist schon wichtig. Man muss eben beides betrachten, aber sich immer bewusst sein, dass letztendlich der Erntefaktor den Ton angibt.

Es kam uns mit dem Artikel aber auch vor allem darauf an, auf die diversen Fälschungsversuche hinzuweisen. Man versucht momentan, den Erntefaktor als politischen Spielball zu verwenden.

Sogar auf höchster Ebene wie der International Energy Agency wird versucht, den Brennstoff selbst in den kumulierten Energieaufwand einzubeziehen.

Offensichtlich gibt es dort Bestrebungen, diese wissenschaftlich fundiert Begriffe neu zu besetzen und im Sinne eines Ökologismus auszulegen. Damit kann man dann begründen, dass heutige fossil-nukleare im Gegensatz zu Wind- und Solartechniken hoffnungslos ineffizient seien. Ich weise nochmals auf die Dena hin. Warum widerspricht dort keiner? Vielen Dank für den Hinweis zur dena.

Die entblöden sich nicht, ein echter Hammer. Sie wurde im Jahr auf Initiative der rot-grünen Bundesregierung gegründet und agiert nach eigenen Angaben als eigenständiges Unternehmen parteipolitisch unabhängig…. Er ist definiert als bewerteter sachzielbezogener Güterverbrauch..

In der modernen Mikroökonomik gehen wir aber von einem subjektiven, am Nutzen orientierten Wertbegriff aus; gebildet durch Angebot und Nachfrage. Die Kosten sind also nicht mehr identisch mit denen des physikalischen Energieinhalts.

Betriebswirtschaftlich auf EE gemünzt, ergibt die Anwendung der Feststellung, dass alle Kosten reine Energiekosten sind, Erstaunliches. Wir können natürlich bei der Umwandlung von Energie die Ausbeute physikalisch exakt in kWh messen und somit betriebswirtschaftliche Vergleiche anstellen. Und dieser Anteil ist bei der PV noch höher, ohne das bei Wind und Solar noch nennenswerte Kostendegressionen zu erwarten sind. Hab ich das so richtig verstanden? Hierzu noch zwei Gedanken: Dieser Energieverbrauch ist also auch bei der Herstellung anzurechnen.

Diese Dinge sind sowohl den Fachleuten als auch den entscheidenden Politikern bekannt. Es handelt sich also um eine beabsichtigte Zerstörung der deutschen Wirtschaft. Das führt weiter und mitten in die allerhöchste Politik.

Zu 14 , Carl M. Sehr geehrter Herr Carl M. Ich hatte etwas mehr Mut und Offenheit erwartet. Ich bin auch und gerade durch diesen sehr erhellenden Artikel noch immer der Überzeugung, dass eine reelle Beurteilung der gesamten Wertschöpfungskette nicht mit dem Recycling der eingesetzten Materialien enden darf.

Zum Recycling gehört auch die sachgerechte Lagerung bzw. Vernichtung nicht wiederverwendbarer Teile sowie die Übernahme des Risikos dieser Teile bei Auswirkungen auf zukünftige Generationen. Diesen Aspekt würde ich auch gern bei den eingesetzten Technologien zur Stromerzeugung wiederfinden. Und wenn die Erzeugung von Strom noch so günstig, berechenbar und vergleichsweise sicher ist, so bleibt es dennoch ein nicht unerheblicher Kostenfaktor, der prinzipiell in Gänze dem Erzeugungspreis zugeschlagen werden muss.

Die Kraftwerksbetreiber können so heute mit vergleichsweise niedrigen und somit überschaubaren Kosten den Rückbau und die Entsorgung der reinen Kraftwerksbestandteile gut kalkulieren.

Nachdem die Brennstoffe Ihre gesetzliche Lagerfrist am Kraftwerk überschritten haben fallen sie aus der Kalkulation der Kraftwerke heraus und die Kosten für die weitere Lagerung, Entsorgung und Sicherung werden von der Allgemeinheit übernommen. Diese Kosten finden keinen Eingang mehr in irgendeine Kalkulation der Stromerzeuger und verfälschen ein reelles Ergebnis doch sehr deutlich.

Sicher, der Wirkungsgrad eines AKW is kaum schlagbar, aber diese Technik und alle damit verbundenen Folgeentwicklungen sind auch bereits seit 50 Jahren erprobt. Fair muss man den neu auf den Markt strebenden alternativen Techniken auch eine Anlauf- und Findungsfrist einräumen. Der technische Fortschritt, auch durch Versuch und Irrtum, ist bei vielen dieser neueren Techniken auch im Havariefall nicht so problematisch wie es beispielsweise bei einem AKW in den 50er Jahren gewesen wäre.

Wandel braucht Zeit und keine Hetze. Das gilt für alle Seiten. Der Übergang von einer zur anderen Technologie kann und muss so erfolgen, dass es keine Ausfälle in der Versorgung gibt. Im übrigen wurden im Fall der Kernenergie zuerst Forschungsreaktoren gebaut und erst, als die marktreif waren, begann man mit dem Bau kommerzeiller Leistungskraftwerke. Es werden nämlich mit Hilfe enormer Subventionen Leistungsanlagen gebaut, ohne dass es auch nur ein plausibles Gesamtkonzept gibt, von einem funtionierendem Muster ganz zu schweigen.

Sehr interessant, dieser Blog. Zudem zahlen die Kernkraftbetreiber bestimmt keine Polizeieinsätze bei Castor-Transporten, ebensowenig wie sie die Kosten für die Auffindung eines brauchbaren Endlagers sicher nicht vollständig bezahlen werden. Zudem bleibt das Risiko einer Havarie. Kernkraftwerke sind zwar angeblich sicher, aber eben nicht hundertprozentig sicher, wie man in Japan gesehen hat.

Auch terroristische Anschläge auf Kernkraftwerke wären denkbar. Wer trägt im Havariefall die Kosten? Dagegen macht ein terroristischer Anschlag auf eine Photovoltaik-Anlage oder einen Windpark keinen Sinn. Wie werden externe Effekte in die Rechnung einbezogen? Gerade dies wird über den Preis nicht abgebildet. Ich finde es nicht korrekt, in dieser eingeengten Form zu argumentieren und damit die erneuerbaren Energien zu beschädigen.

Jojo……die Terroristen müssen ja für alles herhalten….. Mal ein Tip am Rande……ein paar gut platzierte rosa Röllchen an strömlichen Netzknoten macht ganz Deutschland dunkel……. Du erwartest doch nich wirklich, das Dir jemand auf deisen steinalten Argumentationsfriedhof, den Du uns gerade vor die Füsse gekippt hast, noch ernsthaft antworten wird?

Es gibt die ernstzunehmende Theorie, dass alle Kosten für die Herstellung eines Gegenstandes sich letztendlich auf die aufgewendete Energie zurückführen lassen. Damit sind die Herstellungskosten die abgebildeten Energiekosten und die laufenden Kosten die weiteren laufend aufzwenden Energiekosten.

Man kann sich den Umweg über alle möglichen enthaltenen Energieformen sparen. Er führt nur zu Irrtümern. Eine einfache Investitionsrechnung führt somit besser zum Ziel. Energie ist physikalisch nichts anderes als Arbeit.

Sogar Marx sagte schon -- auch er hat es womöglich bereits woanders abgeschrieben -- die Kosten einer Ware sind nichts anders als die in ihr geronnene Arbeitszeit. Der in Ihrer Tabelle berechnete Ertragswert für Photovoltaikanlagen Cumulative output ist so nicht korrekt.

Die von Ihnen angenommenen jährlichen Volllaststunden für Süddeutschland bzw. Zu den anderen Annahmen kann ich nicht viel sagen, allerdings möchte ich noch den Hinweis zur ungeklärten Endlagerung von Atommüll anbringen. Wie können Sie die Kosten für diese abschätzen?

Sie haben die Abhängigkeit der Kosten von der Energie mit kurzen Worten korrekt und klar nachvollziehbar dargestellt. Hauptsatzes der Thermodynamik, schlüssig hergeleitet. Schnelle Breeder sind die Lösung. Die funktionieren von einer Mischung von Pu und alles anderes, was es gibt.

U,Th und so weiter. Am Ende bekommt man mehr Pu, als es reingelegt wurde. Durch die chemische Trennung trennt man Pu von dem Rest. Teil von dem Rest geht wieder in Reaktor mit dem neuen Treibstoff. Und ein kleines Teil geht in Abfall. Unterschied ist aber, dass dieses Teil sehr gering ist und in Jahren entladen.

Die erste Serienmodell wird bis in Russland gestarten BN BN wurde in gestartet. Die Autoren verwende ein 20 Jahre altes Windrad, das nicht mehr verkauft wird, als Grundlage, und setzen 60 Jahre als Durchschnitt! Dies und viel mehr hier:. In vielen persönlichen Diskussionen habe ich die Erfahrung gemacht das es selbst hochausgebildeten Ingenieuren unglaublich schwer fällt die energetische Analyse eines Sachverhalts von der monetären zu trennen. Es liegt wahrscheinlich an der omnipräsenz und dem täglichen Umgang mit diesem Tauschmittel.

Geld existiert nur in unseren Köpfen. Wird aus dem Nichts geschöpft und verschwindet dahin, mandrake style. Dieser Versuch ist tapfer aber hinterlässt Verwirrung und Fragezeichen. Und ja, EI zu bestimmen ist mühsam und mag manchen zu beschwerlich erscheinen aber es ist machtbar und unbedingt notwendig.

Meiner Meinung nach gehört diese Publikation zu den wenigen herausragenden hinsichtlich Impakt und benefit to society. Die Erstlizenz ist auf 40 Jahre limitiert, hauptsächlich aus ökonomischen und kartellrechtlichen und nicht aus nukleartechnischen Überlegungen. Auch verlangt die amerikanische Lizenz in diesen 40 Jahren weniger Nachrüstungen als das Schweizer Gesetz. Die Betreiber können die Lizenz um 20 Jahre verlängern, wenn sie nachweisen können, dass sie genügend nachgerüstet haben, um die Sicherheitsanforderungen weiterhin zu erfüllen.

Von den zurzeit Reaktoren der USA haben 73 diesen Lizenzerneuerungsprozess bereits durchlaufen, für 13 weitere ist er im Gang. While the service life of nuclear is overstated, wind turbines are expected to run for 20 years, a level commonly reached. For PV, 25 years is assumed, the length of warranties — in reality, the panels will work for 35 years or longer, albeit at lower production levels.

Windmühlen leben zumindest hierzulande bei weitem nicht solange. Da schlägt in der Regel das Repowering vorher zu. Es gibt aber zu Windmühlen auch eine Analyse und die kommt zu dem Schluss, das nach 12 bis 15 Jahren kein wirtschaftlich sinnvoller Betrieb mehr möglich ist. Die Masse von PV ist noch nicht älter als 10 Jahre. Morris Angabe ist da wohl so zu sehen, wie die, dass KKWs 60 Jahre oder länger betrieben werden können, bis auf den Unterschied, dass es Untersuchungen für KKWs gibt, die das nahelegen.

Die Excel-Tabelle, auf die sich dieser Artikel basiert, ist entweder gefälscht oder enthält gravierende Fehler!!! Entweder wollte er Wind und PV absichtlich mies darstellen, oder aber er ist ein Dilletant oder aber ein Banause.

Und mit ihm all die gescheiten Doktoren , die auf solchem Zahlenmaterial basierend in diesem gescheiten Blog ihre Ausführungen hinterlassen!!! Das älteste AKW der Welt ist Beznau in der Schweiz, es wurde gerade knapp 45 Jahre alt siehe hier und wird eventuell nie wieder hochgefahren, da die Risse im Schutzmantel nicht reparierbar sind. Bei der Kernkraft ist das allerdings anders, da das Uran von der letzten Sonne stammt. Bei Sonnenenergie lagert der Wasserstoff 8 Lichtminuten entfernt in einem nicht regelbaren Natur-Fusionsreaktor, der dazu noch die Hälfte der Zeit die falsche Seite der Erde beleuchtet -- man kann Sonnenenergie sinnvoll nutzen, aber nicht in Deutschland, sondern im Weltraum, wo die Sonne ständig scheint.

Der oben wiedergegebene Artikel steckt volle Fehler und irriger Annahmen. Hier ist eine wunderbare Retourkutsche, die die eifrigen Kommentatoren hier vielleicht erstmal lesen sollten:. Jup……und wer sich entblödet…. Ich finde es Interresant, dass sich hier niemand hier nur ein kleines bisschen für das eigene Land interessiert.

Unabhängig von Energie und Öl von anderen Ländern zu sein ist ein massiver wirschaftlicher und politischer Vorteil. Na und dann produziert das Watt Modul eben erst nach 4 Jahren so viel Strom wie für die Herstellung benötigt wurde anstelle von 15 Tagen bei einem Kohlekraftwerk. Kosten für Module schwinden immer mehr und mehr.

Ein Stromerzeugungs- und Verteilungssystem mit Speichern wird immer einen System ohne Speicher also einen direkten Erzeugungs- und Verbrauchssystem unterlegen sein. In technischer wie auch wirtschaftlicher Hinsicht. Bevor eine Stromerzeugung- Versorgung via EE-Speichersystem wirtschaftlich und technisch für uns einen Mehrwert darstellen kann muss erst der gesamte Weltvorrat an Thorium und Uran aufgebraucht sein.

Und damit hat sich Deutschland von der Zukunft schon verabschiedet und fällt in den Plan-Sozialismus mit den Folgen von Mangel und Armut für die Geselllschaft zurück. Tja, wenn das Speicherproblem mal gelöst ist. Und mit der Autarkie ist das so eine Sache. Haben wir in der DDR auch gemacht. Diktion in den Medien genau wie bei den Ökojubelarien heute.

Ich hab im Tagebau gearbeitet. Was haben wir uns die Knochen kaputtgeschuftet, um auch nur das schlimmste zu verhindern im Winter. Frag mal Onkel Heiz, der erinnert sich sicher. Jup…während meine Lehrzeit war ick im Kraftwerk Boxberg für die harten Wintertage abgestellt zu den Entladestellen am Kohlenbunker.

Manuelles Öffnen der festgefrohrenen Kohlewaggons….. Erntehelfer im Erntekampf zum Wohle des Sozialismus…. Wenn die heutigen Grünen wüssten, wie schwer die Arbeit auf ihren erträumten Biobauernhof ist, würden se sich janz schnell wieder in ihre Altbauwohnung flüchten.

Onkel Heinz……real existierendes Sozialismusüberbleibsel. Herr Senge sagt aber ihr sollt euch für unser Land interessieren, damit wir unabhängig von Öl und Energie anderer Länder werden. Dumm geboren, inner Schule nix gelernt und davon noch die Hälfte vergessen….. Ist das nicht eigenartig, Herr Senge? Das hab ich beruflich gemacht. Mit allem Zip und Zapp. Breitenfeld, heut der Schladitzer See.

Übrigens, es gab doch mal von den Brauns so. Die waren absolut nachhaltig. Nur Windenergie und so. Jeder mittelalterliche Ablassprediger würde neidisch werden, sähe er, was heute alles durchgeht. Dazu passend wird in dieses Plaudergewirr wieder auf das Pariser Abkommen verwiesen. Dort verabredeten Abgesandte mal eben, weltweit bis die CO 2 -Emissionen zu halbieren und sie spätestens bis auf null zu stellen.

Die Medien überschlugen sich in Sensationsmeldungen und sahen ganz eindeutig den Klimawandel am Werk. Schnell gab es eine Pressemitteilung heraus Treiber für solche Winterwetterextreme ist häufig der stratosphärische Polarwirbel, ein Band sich schnell bewegender Winde 30 Kilometer über dem Boden.

Im Winter, wenn der Polarwirbel durch nach oben wehende Luftmassen gestört wird, kann das zu Kälteeinbrüchen über dem Nordosten Amerikas oder Eurasien führen, wie eine neue Studie jetzt zeigt.

Folgt man dieser Logik, gibt es keine einzige Wetterlage, die das Konzept widerlegen könnte. Das Modell der Klimakatastrophe ist damit nicht falsifizierbar, ganz egal welches Wetter herrscht.

Damit wird zwar mit einem wichtigen Grundatz der Wissenschaft gebrochen. Aber um das Wohlergehen der Menschheit zu sichern, müssen halt auch wissenschaftliche Opfer gebracht werden. Aufgrund der politischen Kräfteverhältnisse fuhr der Weltklimarat bisher damit gut. Letztendlich ist dies aber eine logische Entwicklung, wenn Kritiker bei der Berichtserstellung systematisch ausgeschlossen werden und auch ihre Gutachterhinweise vollständig ignoriert werden.

Klimapolitik , Energiepolitik , Industrie. Horst-Joachim Lüdecke und Dipl. Videoausschnitt der Auftritte von Prof. Korrelationen mit der Sonne. So verschieden diese Lexika sind, gemeinsam ist ihnen ein ehrfürchtig bestaunter Ruf absoluter Sachlichkeit und Neutralität. Im Schatten dieses lupenreinen Images gedeihen Manipulation und Desinformation umso besser. Es gibt mittlerweile unzählige Belege dafür, dass Wikipedia einseitig informiert,.

Langfristig hilft aber nur eines: Wir müssen selbst handeln und ein besseres Lexikon auf die Beine stellen. Alle, die diesen Text hier lesen werden, wissen inzwischen, dass es in der Praxis anders aussieht und. Die Kritik an den Folgen des Maisanbaus ist auf der Wikipedia-Seite extrem unterentwickelt und ein kritischer Link zu dieser Seite lässt sich nicht einfügen.

Hieraus ergibt sich auch eine Deutungshoheit in aktuellen politischen, gesellschaftlichen und weltanschaulichen Fragen. Da ich ein ungeduldiger Mensch bin, entsteht in mir sehr schnell die Frage, was ich zur Lösung eines Problems beitragen kann, wenn ich es erkannt und analysiert habe. Im Hinblick auf die Mainstream-Medien Zeitung und Fernsehen haben die emanzipativen gesellschaftlichen Kräfte nicht darauf gewartet, bis Spiegel, Welt und ARD sich für ihre Sichtweisen geöffnet haben, sondern es wurden eigene alternative Medien gegründet und verbreitet, die eine Meinungsvielfalt ermöglichen.

Jüngst wurde mit HumanConnection auch ein Versuch begonnen, ein anders strukturiertes Soziales Medium neben Facebook und Twitter zu schaffen. Da liegt es auf der Hand, als drittes Standbein der kritischen Medienwelt auch ein Portal zu schaffen, das zur langfristigen Sammlung von Informationen und Zusammenhängen taugt, eine Enzyklopädie all der umstrittenen Themen, die in Wikipedia nicht fair und sachlich abgehandelt werden können. Dieses Portal soll keineswegs Wikipedia ersetzen, denn das wäre unrealistisch.

Bei politisch sensiblen Themen versagt die ansonsten so beliebte Online-Enzyklopädie Wikipedia. Aktivisten haben sich mit viel Aufwand an entscheidenden Stellen postiert und stellen sicher, dass allein ihre Sichtweise in den Wikipedia-Sachartikeln erscheint. Manipulation und Terror von Wikipedia: For almost a month, the ongoing saga of the eruption of Hawaii's Kilauea volcano has captured the attention of world media.

Fountains of red-orange fire, lava flows, and ash-plume explosions destroyed dozens of homes and forced thousands of residents to flee the area. But media warnings about dangerous acid rain resurrected a long-believed myth of the environmental movement. US News said, "Acid rain could be the next threat Hawaii residents face in the coming days CNN stated "if you do come in contact with acid rain, wash it off as soon as possible. The sulfur dioxide gas SO 2 emitted by Kilauea is a pollutant that can be harmful if inhaled.

Inhalation of SO 2 causes irritation of the nose and throat and can cause life-threatening accumulation of fluid in the lungs at high concentrations. In contrast, there is no evidence that anyone has ever been directly harmed by acid rain. Scientists measure the acidity or alkalinity of solutions using a point logarithmic scale, called the pH scale.

Both nitrogen dioxide NO 2 and sulfur dioxide gases react in the atmosphere to form nitric and sulfuric acid. These gases dissolve in water droplets and can increase the acidity of rainfall. But acid rain is only mildly acidic with a pH of about 4, about times less acidic than lemon juice. In the early s, acid rain caused by NO 2 and SO 2 emissions from industry became a major environmental concern.

Acid from rain was blamed for acidifying lakes and damaging forests in Eastern Canada, the Northeastern United States, and Northern Europe. Magazines and newspapers showed images of dying trees, blaming industrial air pollution.

In , Professor Bernard Ulrich of the University of Göttingen, predicted, "The first great forests will die in the next five years. They are beyond redemption. State of Science and Technology," concluded that.

Another study found that damage to Appalachian red spruce forests was caused by the conifer swift moth, not acid rain. Over the last four decades, the United States and the nations of Europe have been remarkably successful reducing emissions of nitrogen dioxide, sulfur dioxide, and other dangerous pollutants.

Emissions in Europe have also been reduced to a small fraction of levels. Die Schweiz steuert auf einen Engpass zu. Januar ist das neue Energiegesetz in Kraft getreten, das die Energiewende bzw. Darin sind der Ausstieg aus der Kernenergie und der Umstieg auf neue erneuerbare Energien fixiert, zudem ist ein Rückgang des Verbrauchs vorgesehen. Das Bundesamt unterstellt in seiner Studie, dass die Schweiz jederzeit die benötigte Menge Strom importieren kann.

Zudem geht es von viel zu optimistischen Annahmen betreffend Verbrauch und Produktion aus. Der Stromverbrauch ist im Trend steigend, und die Nachfrage wird weiter wachsen. Die künftige Stromerzeugung ist geprägt vom Ausstieg aus der Kernkraft und von der Förderung der neuen erneuerbaren Energien.

Der wegfallende Atomstrom soll gemäss der ES durch die mit Subventionen geförderten neuen erneuerbaren Energieträger ersetzt werden. Gemessen an den Zielwerten für fällt eine Standortbestimmung jedoch ernüchternd aus. Auf Basis der Gesamtenergiestatistik erreichte die Produktion von Strom. Allerdings dürfte hier das Potenzial nicht mehr gross sein. Die Geothermie ist nach gescheiterten Versuchen in Basel und St. Gallen klinisch so gut wie tot. Gemäss dem neuen Gesetz werden ab keine neuen Anlagen mehr aufgenommen,.

Das wird zu einem Einbruch führen, denn ohne Subventionen sind die Anlagen nicht wirtschaftlich zu betreiben. Der importierte Strom kommt entweder aus französischen Kernkraftwerken oder aus deutschen Kohlekraftwerken. Die bestehenden langfristigen Lieferverträge mit Frankreich laufen in den kommenden Jahren kontinuierlich aus. Zudem will Frankreich die ältesten Werke, Fessenheim und Bugey, bald stilllegen - von beiden bezieht die Schweiz Strom.

Ein Ersatz der geltenden Verträge, die für die Schweiz sehr günstig sind, wird so nicht mehr möglich sein. So dürften bis rund 4 Mrd. Kilowattstunden an Importstrom wegfallen.

Bis werden die sieben noch in Betrieb stehenden Kernkraftwerke stillgelegt. Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, auch aus der Kohle auszusteigen. Mittelfristig drohen Frankreich wie auch Deutschland auf Stromimporte angewiesen zu sein.

Ausgerechnet die politische Linke, die den Ausstieg aus der Kernenergie und die ES gleichsam zu einem Heiligtum erhoben hat, will von einer Marktliberalisierung nichts wissen, und auch ein institutionelles Rahmenabkommen hintertreibt sie. Die Erzeugung ist nicht planbar, wetterabhängig und schwankt stark. Wenn in Dunkelflauten weder Wind-noch Photovoltaikanlagen produzieren, müssen Back-up-Kapazitäten bereitstehen, die sofort zugeschaltet werden können - sonst droht ein Netzzusammenbruch.

Wenn Stromimporte schwierig werden, bleibt nur der Rückgriff auf Gaskraftwerke. Da allfällige Gaskraftwerke im Stand-by-Modus gehalten werden müssten und nicht voll produzieren könnten, wären sie nicht wirtschaftlich zu betreiben - private Investoren werden davon die Finger lassen. Damit dürfte der Druck gross werden, dass der Staat Gaskraftwerke als Notlösung baut oder subventioniert.

Zudem ist die Stromversorgung gefährdet, die Strompreise steigen massiv, der CO 2 wächst. Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren Strom-Glättung: Die Tiefengeothermie soll dereinst einen Teil des wegfallenden Atomstroms liefern. Nun beginnt bereits der Streit um Alternativen.

Die Tiefengeothermie soll bis zu acht Prozent des Schweizer Stroms liefern. Gefahren der Geothermie , Deutschland , Schweiz. Im Gegensatz zur Westschweiz ist die Ostschweiz noch fast ganz frei von Grosswindkraftwerken.

Doch der Druck steigt, denn gemäss der "Energiestrategie " ist die Errichtung von - Windrädern in der ganzen Schweiz vorgegeben. Gegen geplante Projekte regt sich ein stetig zunehmender Widerstand aus der Bevölkerung, die in der Schweiz mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten hat als in anderen Ländern.

Fünf Meter hohe Turbinen sollten mitten in dicht besiedeltem Gebiet gebaut werden, nur Meter entfernt von Wohnbauten. Kürzlich wurde auch bekannt, dass der angrenzende Kanton Schwyz eine Untersuchung in Auftrag gegeben hat, welche die Errichtung von 14 weiteren Windturbinen im Schwyzer Teil der Linthebene empfiehlt.

Im Vernehmlassungsverfahren gab es Einwendungen gegen die Windzone und nur 60 dafür. Gegen die Windräder waren unter anderem der Kanton Appenzell-Ausserrhoden der Windkraftwerke auf eigenen Kantonsgebiet bis auf weiteres überhaupt ausschloss , der benachbarte Kanton St. Die Gemeindevertretung hat angekündigt, sich gegen alle Versuche des Kantons, eine Windenergiezone festzulegen, zur Wehr setzen zu wollen.

Diese hatte zur Folge, dass die Windenergiezonen massiv verkleinert und zwei Gebiete zur Gänze gestrichen wurden. In der Vernehmlassung zum Richtplan gingen Einwendungen gegen das Projekt ein, viele auch aus dem benachbarten Deutschland. Die Vorgaben des Bundes an den Kanton St. Gegen das Projekt auf dem idyllischen Älpli Krinau hat sich ein Verein organisiert. Noch bevor das Projekt konkret wurde, liess der Gemeinderat die Bevölkerung darüber abstimmen. Windkraftwerke in der Schweiz generieren dreimal mehr Subventionen als Strom zu Marktpreisen.

Medien, Vertreter der Windindustrie und Politiker klagen über die Ausbauflaute bei Windenergie und den Rückschlag für die "Energiewende". Der Bund zahlt Millionen an Wind-Lobby. Folgende Organisationen wehren sich in der Ostschweiz gegen Windkraftprojekte:.

Die Windkraftbefürworter setzen nun alle Hebel in Bewegung, um die Entscheidungen der Kantonsregierungen Appenzell und Glarus wieder rückgängig zu machen. Die Sozialdemokratische Partei Appenzell-Innerrhoden hat angekündigt, im Kantonsparlament einen Vorstoss für den Windpark zu lancieren.

SRF Schweiz aktuell, 6. Es ist schwer zu sagen, was an dieser Aussage übler ist, die technische Ignoranz - Strom wird ja nicht schlecht durch Transport wie z. In der Schweiz gibt es heute 37 Windkraftanlagen, die 0. Bis sollen vier Terawattstunden produziert werden, das entspricht 6. In den letzten beiden Jahren ist kein einziges neues Windkraftwerk gebaut worden.

Es wird immer offensichtlicher, dass die Ausbaupläne für die Windenergie reines politisches Wunschdenken sind. Das Ziel ist völlig unrealistisch, was mittlerweile auch von Vertretern der Energiebranche offen zugegeben wird. Der Autor dieses Beitrages publiziert unter einem Pseudonym, um seine berufliche Existenz nicht zu gefährden. Wir sind bisher davon ausgegangen, dass in der Schweiz immer noch rechnen, sachliches argumentieren und handeln den Vorrang vor "windiger" Ideologie haben.

Mit irrsinnigem Aufwand und entsprechend extremen Kosten vergleichsweise winzige Mengen Strom zu erzeugen, können nur Verrückte oder Ideologen planen, also Grüne. Hier ist die in allen Staaten ablesbare Problematik sichtbar, dass die Entfernung von Realität, Volkswillen und Demokratie proportional zur politischen Bedeutung der Amtsträger ist! Aktion, industrialisierte Länder zu schwächen oder möglichst gleich ganz zu zerstören.

Wie blind, verbohrt oder gar korrupt muss eine politische Klasse eigentlich sein, um dies nicht zu erkennen? Auch die Bemühungen der Habsburger, mit angeworbenen Söldnern die stolzen und wehrhaften Schweizer Bauern niederzuzwingen, waren erfolglos.

Wir drücken den Eidgenossen die Daumen, dass sie auch diesmal obsiegen - mit etwas friedlicheren Mitteln als früher. Hier sollen Windräder gebaut werden.

Interne Dokumente zeigen, wie das Bundesamt für Energie die öffentliche Meinung zur Windkraft beeinflussen will. Der Bundesrat prognostiziert, dass sie bis zu zehn Prozent des inländischen Stromverbrauchs decken könnte.

Um diesen Wert zu erreichen, sind bis zu neue Windräder nötig. Die neue Energiestrategie, über die in zwei Wochen abgestimmt wird, erleichtert deren Bau mit einer Aufweichung des Landschaftsschutzes. Branchenvertreter rechnen damit, dass schon in den nächsten zehn Jahren neue Windräder gebaut werden könnten - wenn es jeweils gelingt, die grösste Hürde zu nehmen: Am Widerstand der Windkraftgegner ist schon manch ein Vorhaben gescheitert.

So mussten beispielsweise letzten November die Centralschweizerischen Kraftwerke ihr Windpark-Projekt im aargauisch-luzernischen Grenzgebiet beerdigen, weil die Anwohner ultimativ einen Mindestabstand der Windräder zu bewohntem Gebiet von Metern gefordert hatten. Die Argumente der Gegner sind immer die gleichen: Verschandelung der Landschaft, Lärmemissionen, Gefahr für die Vögel.

Windkraftgegner des Verbands Freie Landschaft Schweiz haben die Dokumente mithilfe des Öffentlichkeitsgesetzes von der Verwaltung erstritten. Eine der zentralen Leistungen, die Suisse Eole dafür erbringt, ist Kommunikation.

Wenn wir unseren Nachkommen einen lebenswerten Planet hinterlassen wollen, dann müssen wir jetzt handeln! Dabei ist dieses eines unserer geringsten Probleme, wenn es denn überhaupt eines ist, findet Robert Stein. Diese Meinung hat er nicht explizit, sondern zehntausende Wissenschaftler sind der gleichen Ansicht.

Der alles dominierende Weltklimarat bestimmt den öffentlichen Diskurs. In diesem Vortrag zeigt Robert Stein nicht nur die Methoden, Propaganda und Fälschungen mit denen in der Klimawissenschaft gearbeitet wird, sondern er nennt Zahlen, Daten und Fakten zum CO 2 und Klimawandel, welche von unabhängigen Wissenschaftlern publiziert werden.

Auch die deutsche Energiewende nimmt er dabei aufs Korn, welche in der restlichen Welt belächelt wird. Anhand von Beispielen zeigt er die Absurditäten der deutschen Klimapolitik auf. Das es langfristig einer Energiewende bedarf, da ist sich Robert Stein sicher, nur mit dem deutschen Weg kann er sich so gar nicht anfreunden.

Die Energiewende ist teuer und wird aus dem Ausland angesichts ihrer geringen Effektivität belächelt. Nur ein reiches Land wie Deutschland kann sich solch ein Experiment überhaupt erlauben. Am Anfang der Energiewende stand sehr viel Idealismus und die Idee, dass man es einfach mal versuchen sollte, auch wenn man noch nicht für alles Lösungen parat hatte. So ein bisschen war es vielleicht wie bei den Ameisen von Joachim Ringelnatz:.

Lesen Sie die Einleitung mit den drei Ameisen. Dabei kommt eine erfrischend nüchterne Analyse der deutschen Energiewende durch Oddvar Lundseng gerade zur rechten Zeit.

Der Norweger besorgte sich die offiziellen Zahlen und wertete diese streng logisch aus. Es sind einfachste Relationen, die hier von den Energiemachern offenbar übersehen wurden. Wie die Hamburger Ameisen, hatten auch die grünen Energieplaner die Dimensionen unter- sowie die Länge der eigenen Beine überschätzt.

Es bleibt zu wünschen, dass schon bald wieder Nüchternheit einkehren wird. Ohne einen ausgewogenen Energiemix wird es nicht klappen. Je früher man dies einsieht, desto schneller kann die aktuell auf Hochtouren laufende Geldvernichtungsmaschine gestoppt werden. Der erste Teil umasst 12 MB. Morgen werden wir dann Teil 2 zur Verfügung stellen. Bitte hier Teil 1 herunterladen.

Zwar klopfen sich deutsche Politiker und Energiemanager noch immer gegenseitig auf die Schulter, dabei leiden sie in Wahrheit doch unter Betriebsblindheit.

Der Norweger Oddvar Lundseng hat sich die Zahlen genau angeschaut und kommt zu verblüffenden Ergebnissen. Kanzlerinnenberater Schellnhuber fordert bedingungslose Zerstörung der fossilen Brennstoffindustrie. Klimaschutz kostet uns 2.

Im September war mal wieder das Ende der Schmelzsaison in der Arktis erreicht und das Meereis der Arktis hatte seine geringste Ausdehnung erreicht. Besonders die Arktis soll davon betroffen sein, da sich die globale Klimaerwärmung hier am stärksten auswirkt. Das Eingangsbild zeigt, Meereis ist zum Ende der Schmelzsaison im Nordpolarmeer noch reichlich vorhanden. Gegen alle Unkenrufe ist im Hitzesommer eine deutliche Zunahme der Meereisausdehnung gegenüber zu verzeichnen.

Hitzesommer hatte also keinerlei Auswirkungen auf das arktische Meereis! Seit gab es keine wesentliche Abnahme in der Meereisbedeckung in der Arktis. Die grüne Linie, der Jahresmittelwert, pendelt um die eingezeichnete rote Linie.

Am Ende der Schmelzsaison Oktober beträgt die mittlere arktische Meereisdicke ,5 m. Am Ende des Winters April beträgt die mittlere arktische Meereisdicke ,5 m. Wo bleibt die Erwärmung? In blau sind die Monatsmittelwerte der Temperatur dargestellt und in rot die Jahresmittelwerte.

Heute haben wir wieder Temperaturen wie zum Ende des Jahrhunderts und Anfang des Der Temperaturanstieg von bis heute ist auch nicht einmalig. Zwischen und sind die Temperaturen ähnlich stark angestiegen, wenn nicht sogar stärker als heute.

Ich sehe zweierlei Ursachen: Zum einen sind da die wärmeren, trockeneren Klimabedingungen, vor allem im Norden Kaliforniens. Besonders wichtig ist dabei, dass die nächtlichen Temperaturen gestiegen sind. Der andere Punkt ist, dass wir über viele Jahre hin erfolgreich Feuer verhindert haben. Das klingt zwar erfreulich, aber es führt gleichzeitig dazu, dass sich immer mehr Brennstoff angesammelt hat.

In der Feuerökologie gilt die Grundregel: Klima ermöglicht Feuer, Wetter facht es an. Ja, wenn es wärmer und trockener wird - und das beobachten wir in Kalifornien -, dann bedeutet das erhöhte Feuergefahr. Die Menschen wollen raus aus den Städten, und sie dringen dabei immer weiter vor in die Übergangszone zwischen Stadt und Wildnis.

Wer aber sein Eigenheim an einem Platz inmitten einer Vegetation errichtet, die alljährlich austrocknet, der riskiert, dass es irgendwann in Flammen aufgeht. Denn nachträglicher Feuerschutz von Häusern, nachdem sie einmal gebaut sind, kann sehr teuer werden. Ist das der Klimawandel? Bei der Dürre in Kalifornien und den Bränden, die sich immer häufiger dort entwickeln, handelt es sich vermutlich eben nicht mehr um Einzelereignisse, sagt Mojib Latif.

Er kennt die Landschaften und das Klima aus eigener Anschauung seit mehr als zwanzig Jahren. Latif kennt auch die wissenschaftlichen Daten über das Klima der Region. Aus diesen Daten könne man das Klima Kaliforniens seit dem Jahr rekonstruieren, sagt er. Das ist in mehr als Jahren einmalig. Es muss wohl der Klimwandel gewesen sein.

Oder vielleicht doch nicht? Die Autoren berichten über schlimme Dürreserien während der Mittelalterlichen Wärmeperioden, die zum Aussterben von ganzen Indianerkulturen geführt hat. Sie befindet sich gerade in einem Minimum, wie unschwer zu sehen ist. Verlauf der PDO während der letzten Jahre. Entwicklung der AMO während der letzten Jahre. Anstatt die gut bekannten Zusammenhänge zwischen Ozeanzyklen und Regenmengen an der US-Westküste zu erläutern, erklärt er die Heutezeit einfach zur Sonderzone.

Das ist umso erstaunlicher, weil Latif früher selber über die Ozeanzyklen publiziert hat. Nun stehen sie ihm und seinem lukrativen Klimaaktivismus im Weg, so dass er sie einfach verleugnet. Die Landschaftsbrände verursachten gesamtwirtschaftliche Schäden von fast 18 Milliarden Dollar. Aber es sehe leider so aus, meint Rauch, als sei keine einsame Ausnahme gewesen.

Die versichterten Werte sind in den letzten Jahrzehnten natürlich ebenfalls gestiegen. Anstieg der globalen Extremwetterversicherungsschäden basiert fast vollständig auf sozioökonomischen Gründen. Die Welt sollte den Autoren vielleicht doch wieder mehr Zeit zur Recherche geben. Momentan sieht es so aus, als wenn man den Reportern fast alles in den Block diktieren kann.

Ein bisschen Mitdenken bzw. Klimaschützer können auf steigende Temperatur hoffen! Es deutet alles darauf hin, dass sich derzeit ein El Nino im Ost- und Zentralpazifik zur Jahreswende entwickelt und damit die Globaltemperatur wieder ansteigen lässt.

Seit einigen Monaten steigen die Temperaturen aufgrund der Wetterbedingungen im Pazifik wieder an. In den nächsten Monaten ist infolge dessen mit einer steigenden Globaltemperatur zu rechnen. Über den Rückgang der Globaltemperatur nach dem letzten El Nino wurde nicht berichtet, man hat sich statt dessen auf den warmen und trockenen Sommer in Deutschland konzentriert. Sollte der nächste Sommer in Deutschland wieder kühler ausfallen, kann man sich erneut auf die steigende Globaltemperatur konzentrieren, als Beleg für den meschengemachten Klimawandel.

In den nächsten Tagen stehen erst mal frostige Temperaturen in Deutschland an. Grund dafür, die Nordatlantische Oszillation und die Arktische Oszillation, zwei Wettersysteme im hohen Norden, gehen gerade in eine negative Phase über, die kalte Temperaturen für uns und die Ostküste der USA mit sich bringen. Kalte, polare Luft strömt dabei über Skandinavien zu uns nach Deutschland. Auch hier würde ich mich nicht wundern, wenn in den nächsten Tagen die Medien berichten, auch das würde am menschengemachten Klimawandel liegen.

Windräder sind weder in verbauten noch unverbauten Gebieten erwünscht. Bis soll die Windenergie rund 7 Prozent an die Stromproduktion in der Schweiz liefern; heute sind es erst 0,2 Prozent. Nicht nur diese Kluft müsste den Promotoren von Windturbinen zu denken geben, sondern auch die Ausbauflaute, die seit zwei Jahren herrscht.

Da heisst das Stimmvolk im Frühjahr den Atomausstieg und einen kräftigen Ausbau der erneuerbaren Energien gut, doch dann passiert nichts. Knapp 40 Anlagen sind es noch immer, dabei brauchte es bei diesem Ziel gut und gern Also mehr als in rund 30 Jahren, macht pro Jahr durchschnittlich 25 neue Anlagen.

Ob sie jemals realisiert werden, scheint aber ungewisser denn je, ist die Front gegen Windräder zuletzt doch gewachsen. Nebst Umweltverbänden und Anwohnern reihen sich nun auch Kantonsregierungen in die gegnerische Phalanx ein. Der Glarner Regierungsrat hat jüngst einen geplanten Windpark in der Linthebene aus dem Richtplan gestrichen. Windräder, befürchtet er, könnten die langfristige Entwicklung von Dörfern behindern. Sie befürchtet, Windräder würden die pittoreske Landschaft beim Standort Honegg-Oberfeld verschandeln.

Windräder sind weder im verbauten noch im unverbauten Gebiet erwünscht. Bis zu Meter hoch sind sie, so hoch also wie der Fernsehturm auf dem Uetliberg - für viele allein schon aus ästhetischen Gründen ein inakzeptabler Sündenfall. Andere Infrastrukturen provozieren weniger oder gar keine Opposition. In solchen Fällen setzt sich der erhoffte Nutzen gegenüber etwaigen Bedenken zumeist durch. Denn irgendwie muss die Schweiz den mittelfristig wegfallenden Atomstrom ersetzen.

Doch auch der Ausbau der Fotovoltaik läuft nicht so zügig, wie er könnte. Mit Tiefengeothermie ist noch keine Kilowattstunde Strom produziert worden. Kommt er durch, wäre die Windenergie in der Schweiz so gut wie erledigt. Also auch auf Atomstrom, den sie selbst nicht mehr produzieren möchte? Oder soll die Schweiz Gaskraftwerke bauen, was fürs Klima ebenfalls schlecht wäre?

Oder gelingt es, den Stromverbrauch stark zu senken, obschon die Bevölkerung wächst und der Verkehr zunehmend elektrifiziert wird?

Die endgültige Auswahl der Autoren geschieht jedoch hinter verschlossenen Türen in einem nichttransparenten Verfahren. Der renommierte schwedische Paläoklimatologe Fredrik Charpentier Ljungqvist gibt in einem Gutachterkommentar zu bedenken:.

Von Klimakatastrophen keine Spur! Jedoch - fast alle Aussagen des SR halten einer Überprüfung durch die von den Wetterdiensten gemessenen Trends nicht stand:. Dabei ist zwischen dem ausführlichen Basis-Bericht und der stark verkürzten Fassung für Politiker zu unterscheiden, als SPM bezeichnet siehe oben. Auf die schon in den vorangegangenen IPCC-Berichten oft vorkommenden sachlichen Widersprüche zwischen der jeweiligen umfangreichen!

Dieser SR enthält bei genauem Hinsehen sowohl innere Widersprüche als auch Widersprüche zu den derzeit gemessenen Trends in der Natur. DAS hindert die weitgehend grün-geschalteten Medien nicht daran, alle diese Behauptungen und Prophezeiungen u n g e p ü f t in die Welt zu blasen. Danach sind sowohl die Temperatur- als auch die Wolkentrends abgeflacht. Wenn sich die Wolkendecke aus irgendeinem Grund ändert, haben Sie eine globale Erwärmung - oder eine globale Abkühlung.

Clouds are the Earth's sunshade, and if cloud cover changes for any reason, you have global warming - or global cooling. Climate models assume that changes in cloud cover are a feedback response to CO 2 warming. Following a study with Euan Mearns showing a strong correlation in UK temperatures with clouds, we looked at the global effects of clouds by developing a combined cloud and CO 2 forcing model to sudy how variations in both cloud cover [8] and CO 2 [14] data affect global temperature anomalies between and The year hiatus in warming can then be explained as resulting from a stabilization in global cloud cover since In conclusion, natural cyclic change in global cloud cover has a greater impact on global average temperatures than CO 2.

There is little evidence of a direct feedback relationship between clouds and CO 2. Natural phenomena must influence clouds although the details remain unclear, although the CLOUD experiment has given hints that increased fluxes of cosmic rays may increase cloud seeding [19]. Millions of people are terrified that climate change will wreck or destroy the world.

Here is some information they probably do not know, because journalists do not mention it. In order to further increase public acceptance of these limits it is important to transparently place the target levels and their baselines in a paleoclimatic context of. Intense paleoclimatological research of the past decade has firmed up that pre-industrial temperatures have been highly variable which needs to be reflected in the pre-industrial climate baseline definitions.

The LIA represents the coldest phase of the last 10, years when mean temperatures deviated strongly negatively from the Holocene average and which therefore are hard to justify as a representative pre-industrial baseline. The temperature level reached during the interval may serve as a better reference level as it appears to roughly correspond to the average pre-industrial temperature of the past two millennia.

Placing the climate limits in an enlarged paleoclimatic context will help to demonstrate that the chosen climate targets are valid and represent dangerous extremes of the known natural range of Holocene temperature variability.

Dieser Literaturhinweis wurde mit dem ganzen Litreraturverzeichnis von Dr. Sebastian Lüning in Wikipedia gelöscht:. Er kam des nachts und löschte aus Ärger einfach das Literaturverzeichnis Updates. New study puts the 1. Closer inspection of the treaty text, however, reveals that the term "pre-industrial levels" is nowhere defined in this epochal UN-document, that has meanwhile been ratified by Parties. This is particularly odd because the "pre-industrial" temperatures of the past 10, years have varied quite significantly, as meticuloulsy documented by hundreds of paleoclimate studies.

Puzzled by this apparent gap in the Agreement, Fritz Vahrenholt went out and researched the history of the temperature limit definition. The former renewable energy manager and current head of the German Wildlife Foundation was surprised to find that the initial description of this important climate goal dates back to the mid s, proposed by an economist, by the name of William Nordhaus.

He looked at the maximum temperatures recorded during the past several hundred thousand years and warned that this natural range should not be exceeded in the future. Two decades later, in , the German Advisory Council for Global Change further refined this concept, but kept Nordhaus' original idea of a tolerable 'temperature window'. Reports by the World Bank and United Nations Framework Convention on Climate Change UNFCCC in and narrowed their view to the last years which does not do justice to the enormous natural temperature fluctuations on a multi-millennial perspective.

In order to better understand the complex pre-industrial temperature history of the past, Vahrenholt teamed up with Sebastian Lüning, a professional resources geologist who in his sparetime works on paleoclimatological studies with the Switzerland-based Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences. Lüning researched the literature and integrated the Paris Agreement 2. The choice of a baseline near the lower extreme of a variable parameter is uncommon in science.

The temperature level that was reached during the interval may serve as a better reference level because it appears to roughly correspond to the average pre-industrial temperature of the past two millennia.

On an even longer time scale, it is found that current temperatures have not yet even exceeded the warmest temperatures of a natural warm phase that globally occurred some years ago, the so-called 'Holocene Thermal Maximum'. Global temperatures may have even partly exceeded the 1.

The increase in this natural temperature window and the baseline shift potentially enlarges the headroom for the 1. Dabei konzentrieren sie sich nur auf diesen einen offensichtlichen Mangel, weitere schwere Mängel wie z.

Wir vermuten, dass das deshalb geschah, um die Studie überhaupt veröffentlicht zu bekommen. Eine genauere Betrachtung des Vertrags-Wortlautes enthüllt jedoch, dass der Terminus "vorindustrielles Niveau" nirgendwo in diesem epochalen UN-Dokument definiert ist, welches mittlerweile von teilnehmenden Parteien ratifiziert worden ist. Dies ist besonders komisch, weil die "vorindustriellen" Temperaturen der letzten Verwirrt durch diese klaffende Lücke im Abkommen machte sich Fritz Vahrenholt daran, die Historie der Definition zum Temperaturlimit zu ergründen.

Der ehemalige Manager erneuerbarer Energie und derzeit Leiter der German Wildlife Foundation fand zu seiner Überraschung heraus, dass die ursprüngliche Beschreibung dieses bedeutenden Klimaziels von Mitte der siebziger Jahre stammt und von einem Ökonom namens William Nordhaus ins Spiel gebracht worden ist.

Er betrachtete die Höchstwerte der Temperatur der letzten paar hunderttausend Jahre und warnte, dass die dabei zutage getretene natürliche Bandbreite in Zukunft nicht überschritten werden darf.

Um die komplexe präindustrielle Temperatur-Historie besser zu verstehen tat er sich mit Sebastian Lüning zusammen, einem professionellen Ressourcen-Geologen, der in seiner Freizeit an paläoklimatischen Studien arbeitet am in der Schweiz ansässigen Institute for Hydrography, Geoecology and Climate Sciences.

Die Auswahl eines Parameters als Grundlinie nahe dem untersten Extrem eines variablen Parameters ist in der Wissenschaft unüblich. Die Erfindung des 2-Grad-Zieles. Wissenschaftliche Debatte zur Aufklärung. Die 'Bösen' sind all jene, die den schrillen Alarmtönen der medialen Führungsriege nicht bedingungslos folgen wollen.

Die 'Guten' sind diejenigen, die die gesamte Weltwirtschaft zur vermeintlichen Rettung des Planeten auf den Kopf stellen und das Vermögen von grundauf umverteilen wollen. Die heimlichen Profiteure Die heimlichen Profiteure dieser Revolution halten sich dabei dezent im Hintergrund und erfreuen sich an Milliarden-schweren Subventionen aus der Steuerzahlerkasse.

Wenig bekannt ist, dass vermögende Aktivisten enorme Summen in die Klimaalarm-Lobbyarbeit stecken und auch langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen üppig finanzieren. LifeZette berichtete am Deep-pocketed global warming activists have been pouring big bucks into attorneys general's offices to pay for lawyers to advance their agenda and use the powers of the law to take actions they never could achieve alone, according to a new report.

August berichtete die Limmataler Zeitung über eine aggressive Klimapolitik der Grünen in der Schweiz:. Kantonsräte und Kantonsrätinnen der Grünen haben die heisse Sommerzeit genutzt, um gleich ein ganzes Dutzend Vorstösse zum Klimawandel auszuarbeiten. Martin Neukom, Kantonsrat und Regierungsratskandidat der Grünen, sagt auf Anfrage, dass man die Vorstösse bewusst gleichzeitig eingereicht habe.

Der jährige Spezialist für Solartechnologie hat den Klimaschutz zu seinem wichtigsten Wahlkampfthema erkoren. Dass die Grünen sich stark für den Klimaaktivismus einsetzen ist nichts Neues.

Raphael hat Betriebspraktika bei Versicherern wie Münchener Rück und Swiss Re absolviert, aber auch wichtige Papers zur vorindustriellen Klimageschichte Südamerikas geschrieben.

Nur mal so als Beispiel. Wieviel verdienen eigentlich Mojib Latif und Kollegen mit den unzähligen Auftritten in den Medien, bei Sparkassenfesten und Konferenzen? Sie können Latif nämlich für Ihre Veranstaltung ganz einfach über das Internet buchen. Gelistet ist er bei vielen Agenturen, z. Als Klimawarner spielt er seine Rolle ausgezeichnet und wird dafür vermutlich gut bezahlt. Ein möglicher Interessenskonflikt bei seiner wissenschaftlichen Arbeit? Wie würden die Kunden wohl reagieren, wenn er relativierender auftreten würde?

Man muss kein Prophet sein, um zu ahnen, dass dies nicht allzu gut für das Geschäft wäre. Es ist Zeit für den jährlichen Report über den Zustand des grönländischen Eisschildes. Über das Jahr hat der grönländische Eisschild um fast Milliarden Tonnen Schnee und Eis über der mittleren Menge der Jahre bis zugenommen.

It's time for the Greenland ice sheet's annual health report, brought to you by scientists from the Danish Meteorological Institute and Polar Portal. In , Greenland's ice sheet has gained almost billion tonnes of snow and ice above the average for For this year, we calculated a total SMB of bn tonnes, which is almost bn tonnes above the average for , ranking just behind the season as sixth highest on record.

Krause de Das Politikum CO 2. Manipulationen, Fälschungen, Umdeutungen im Namen angeblicher Wissenschaft. Die Lindzen-Petition von unabhängigen Wissenschaftlern Kohlendoxid ist Pflanzendünger und kein Gift. Von der Bundesregierung ignoriert und weitere Milliarden verschwendet. Die Berichterstattung begann am August mit einem Bericht im Spiegel:. Die verheerenden Auswirkungen sollten bereits im Jahre beginnen. Bis sollten sie unter anderem dazu geführt haben, dass die Wolkenkratzer von Manhattan weit vor der neuen amerikanischen Ostküste einen reichlich verlorenen Eindruck machen.

Und nachdem sich die damals angekündigte Sintflut als eine totale Fehlprognose erwiesen hat,. Was solche und ähnliche, ständig wiederholte, ständig variierte und vom IPCC inspirierte Katastrophenankündigungen im Bewusstsein und Unterbewusstsein der Menschen bewirkt haben, ist schwer zu sagen.

Daher ist der Angstmache immer wieder Aufklärung entgegenzusetzen - auch wenn mir das längst zum Hals raushängt. Noch immer kein Beweis für die behauptete Erderwärmung durch CO 2.

Es gibt keinen anerkannten wissenschaftlichen Beweis für die behauptete atmosphärische Erwärmung der Erde durch CO 2. Selbst wenn man sich auf die von den regierungsnahen Instituten vertretenen Hypothesen, und es sind weiter nichts als Hypothesen, einlässt, ist die von Deutschland verfolgte Politik, die anthropogenen CO 2 -Emission zu vermeiden, sinnlos und aussichtslos.

Sie führt zu unvertretbaren, teilweise selbstzerstörerischen Belastungen der deutschen Wirtschaft, der Verbraucher, der Natur und der Landschaft.

Es geht hier um volkswirtschaftliche Schäden von mehreren Billionen Euro. Kein globaler Temperaturanstieg durch CO 2 in den letzten fünfzehn Jahren.

Nach offiziellen Messwerten hat in den letzten fünfzehn Jahren kein globaler Temperaturanstieg stattgefunden, der auf CO 2 -Emissionen zurückgeführt werden kann. Als sich dieses abzeichnete, wurde vom Feindbild der "globalen Erwärmung" auf das Feindbild "Klimawandel" umgeschaltet, damit die Alarmisten nicht brotlos werden.

Die Wissenschaft führt dies auf Sonneneruptionen und -magnetismus, auf Vulkanaktivitäten, Änderungen der Neigung der Erdachse, Wasserdampf und Wolkenbildung, Methan, ozeanische Strömungen, kosmische Strahlungen etc.

Diese Faktoren wirken auch heute noch in erratischer Weise teilweise gleichgerichtet, teilweise entgegengerichtet auf die Temperatur der Atmosphäre ein. Selbst wenn CO 2 , was unbewiesen ist, einen Einfluss auf die Temperatur hätte, würde dieser in der Wirkung all der anderen Faktoren untergehen. Schwankungen auch des Anteils von natürlichem CO 2 in der Atmosphäre.

Auch das weit überwiegende natürliche CO 2 hat in der Vergangenheit immer in erheblichem Umfang geschwankt. Was wir aber mit Sicherheit erreichen, ist über die Jahre ein volkswirtschaftlicher Schaden in Billionenhöhe, der Verlust der Sicherheit unserer Energieversorgung, die Grundlagen unserer Industrie und damit auch unseres Sozialsystems und die weitere Zerstörung unserer Landschaft. Im Übrigen würde bei dem von den Alarmisten unterstelltem Wirkungszusammenhang das Risiko bestehen, dass die durch CO 2 -Minderung bewirkte Abkühlung gerade dann wirksam wird, wenn die Natur wieder einmal auf Kühlung schaltet.

Dem darauf aufgebauten Geschäftsmodell im Energiebereich wurde zur Tarnung ein wissenschaftliches oder besser pseudowissenschaftliches Gewand umgehängt. Das begann mit dem Gründungsauftrag des IPCC, der einseitig, nicht ergebnisoffen und damit unwissenschaftlich war. Dort versuchte man, die Ergebnisse von Computer-Simulationen, die über zehn Jahre eben keine Erwärmung zeigten, in höchst unwissenschaftlicher Weise umzuinterpretieren, nämlich in dem Sinn, "dass nicht sein kann, was nicht sein darf".

Vandalismus und das Sichten von Artikeln. Richard Tol, Professor für die wirtschaftlichen Aspekte des Klimawandels der Freien Universität in Amsterdam, hat die Herkunft dieser Aussage gründlich untersucht und festgestellt, dass sie völlig aus der Luft gegriffen ist pulled from the thin air. Im Übrigen kommt es überhaupt nicht darauf an, wieviele Wissenschaftler etwas für richtig oder falsch halten, entscheidend ist, was sich als zutreffend herausstellt - entweder als bewiesen oder als besonders plausibel belegt.

Im Verlauf dieses elementar unwissenschaftlichen Vorgehens ist es immer wieder zu erheblichen Protesten der vom IPCC beauftragten Wissenschaftler gekommen. Sie verwahrten sich dagegen, die Messdaten in gewünschter Weise zu manipulieren und kündigten die Zusammenarbeit mit dem IPCC wegen der an sie ergangenen Zumutungen unter Protest auf. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten.

Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will". Stattdessen wurde eine Wende in der Energiepolitik eingeleitet und beschleunigt fortgeführt. Besonders deutlich kommt dies in der Petition vom Im Gegenteil, es gibt viele klare und eindeutige Beweise, dass ein steigender atmosphärischer Kohlendioxidgehalt für die Umwelt sehr hilfreich ist, um Ernteerträge zu verbessern und andere Pflanzen besser wachsen zu lassen, die die Nahrungsgrundlage für alles Leben bilden.

Sie hat aber keinerlei politische Initiative ergriffen, ja, nicht einmal mit einer klärenden Stellungnahme darauf reagiert, sondern sich weggeduckt. Und dies geschah unter einer "Klimakanzlerin", die sich als promovierte Physikerin über wissenschaftliche Methodik und die physikalischen Wirkungen von Gasen doch hinreichend im Klaren sein sollte.

Bevölkerung , Umweltpolitik , Klimapolitik , Energiepolitik , Geldpolitik. Dezember nicht ratifiziert, Kanada hat seinen Ausstieg erklärt, andere Ländern, wie Neuseeland,. Russland und Japan, in dessen Stadt Kyoto einmal der Rahmen der unsinnigen CO 2 -Politik abgesteckt wurde, haben entschieden, von an nicht mehr teilzunehmen.

Zum Schluss waren nur noch die Verursacher von 13 Prozent der gesamten anthropogenen CO 2 -Emission zu Einschränkungen nach dem Kyoto-Protokoll bereit, so dass es wegen völliger Wirkungslosigkeit gerade dabei ist, sang- und klanglos auszulaufen. Schon damals, als sich abzeichnete, dass sich für das Kyoto-Protokoll nie eine tragfähige Mehrheit finden würde und als Japan und Kanada die Mitwirkung aufkündigten, hätte doch auch Deutschland die CO 2 -Einsparung beenden und die massiven Eingriffe in die Energiewirtschaft einstellen müssen.

Die Voraussetzung für das Inkrafttreten wurde am 4. Jedes Mitglied muss lediglich einige gut klingende Erklärungen abgeben, aber sich keinerlei ernsthaften Beschränkungen unterwerfen. Jedes Mitglied kann auch wieder austreten, was gerade in Australien diskutiert wird. Deutschland betreibt den CO 2 -Ausstieg mit besonderem Eifer, um nicht zu sagen Selbstergriffenheit, ja geradezu mit Sendungsbewusstsein.

Das führt dazu, dass die Vertreter abweichender Meinungen gern als "Klimaleugner" diffamiert werden. Das ist schon deshalb absurd, weil sich das, was jedermann tagtäglich als existierendes Klima erlebt, gar nicht leugnen lässt.

Es beeinträchtigt massiv die Automobilindustrie, die Energiewirtschaft, die mittelständische Wirtschaft und die Verbraucher, und es zerstört Natur und Landschaft. Ein solcher blinder Eifer ist aus den meisten anderen Ländern nicht bekannt. Spanien und Tschechien investieren in alternativen Energien nicht mehr, und Schweden plant die Rückkehr zur Kernkraft.

Andere Staaten werden sich wegen des CO 2 nicht einschränken lassen. Sie können dies unbedenklich tun in der Überzeugung, dass CO 2 nicht schädlich ist, sondern positive Wirkungen auf die Vegetation hat. Auch deshalb sind alle deutschen Bemühungen der CO 2 -Einsparung nutzlos und sinnlos. Das Klima kann man nicht schützen! Der Kohle-Boom der neuen Generation. Mit dem Ausstieg aus der Stromerzeugung mittels Kohle wollen die Altparteien ferner eine weitere Vernichtung von Betriebskapital im Milliardenbereich betreiben, weil Ihnen die Vernichtung moderner Kernkraftkapazitäten offenbar noch nicht genügt.

Es gibt keinen schlüssigen, wissenschaftlich anerkannten Beweis, dass CO 2 -Emissionen die Temperatur der Atmosphäre nennenswert beeinflussen. Den unbewiesenen Behauptungen IPPC-naher Wissenschaftler und Institute stehen konträre Erkenntnisse von mindestens ebenso vielen unabhängigen Wissenschaftlern und Nobelpreisträgern entgegen.

Das wird sich dann beschleunigen, wenn die CO 2 -Hysterie, die keinerlei reale Grundlage hat, wie z. B auch das Angstschüren vor dem "Waldsterben" und dem "Ozonloch", kaum noch jemanden interessiert.

Denn so etwas nutzt sich ab, wenn die mit dem anthropogenen CO 2 behauptete Erwärmung auf sich warten lässt. Bei dem wissenschaftlichen Stand dieser Länder ist anzunehmen, dass sie CO 2 nicht für einen Schadstoff halten und überzeugt sind, auch keine Risiken für ihr Land, ihre Bevölkerung und ihre Zukunft einzugehen, wie von den Alarmisten im Hinblick auf CO 2 behauptet wird. Mit dem weiteren Wirtschaftswachstum dieser Länder werden sich auch deren CO 2 -Emissionen weiter erhöhen.

Der Klimaschutzplan ist von vornherein technisch undurchführbar und in der Sache sinnlos. Da wird die Sinnlosigkeit jeglicher deutscher Einsparungsbemühungen unmittelbar klar ersichtlich. Unter diesen Umständen müssen die Bundesregierung, das Parlament und die Altparteien sofort radikal umschalten und zurückkehren zu einer rationalen Energiepolitik, um Deutschland vor weiteren schwerwiegenden Schäden zu bewahren.

Spätestens im Februar , dem Zeitpunkt der Lindzen-Petition, hätte sie handeln müssen. Sie kann jetzt nur noch Schadensbegrenzung betreiben, muss also weiteren Schaden über den bisher bereits angerichteten hinaus umgehend beenden und weiteren unbedingt verhindern.

Sonst wäre ihr zu unterstellen, Deutschland nicht nur mit der Migrationspolitik und anderen Fehlentscheidungen, sondern auch mit ihrer Energiewende-Politik nachhaltig zu ruinieren. Nachhaltigkeit, die zu bekunden alle gern im Munde führen, muss anders aussehen. Noch allerdings unterstützen alle Bundestagsparteien die Klimaschutz- und Energiewendepolitik - nur eine nicht: Diesmal Al Gores Film, nach 10 Jahren noch immer abstrus falsch.

Antwort der Leser des Daily Caller. Um die globale Erwärmung zu stoppen, müssten die Menschen auf fossile Treibstoffe verzichten und im Grunde jeden Aspekt ihres Lebens verändern. Aber, sind die Warnungen von Gore, die im Jahr für viele alarmierend waren, wahr geworden? Einer der ersten grellen Behauptungen, ist die über den Kilimandscharo in Afrika.

Gore behauptet, dass Afrikas höchster Gipfel im Laufe des Jahrzehnts schneefrei sein wird. Gore zeigt Dias aus den er Jahren von Kilimanjaros Gipfel und den Gegensatz dazu, dass bis heute der Schnee verschwunden sein wird.

Nun, es ist schon ein Jahrzehnt her und ja, es gibt immer noch das ganze Jahr Schnee auf dem Kilimanjaro. Gore erwähnte den [damals bereits] jährigen "Hiatus" in der Erwärmung nicht. Gore behauptet auch, dass der Temperaturanstieg von der Zunahme der künstlichen Kohlendioxid-Emissionen "kontinuierlich intensiviert" werde.

Er behauptet, dass Hitzewellen häufiger werden, wie die, die im Jahr Klingt schrecklich - bis man sich genau ansieht, wie sich die globale Temperatur entwickelt hat, nachdem Gores Film veröffentlicht wurde. Die globalen Temperaturen zeigten wenig bis keinen wärmenden Trend.

Die Oberflächentemperaturdaten zeigen keine signifikante globale Erwärmung für einen Periode von etwa 15 Jahren, beginnend in den frühen er Jahren. Gore prognostizierte auch, dass die Stürme häufiger und intensiver werden, wenn die von Menschen verursachten Emissionen die Ozeane erwärmten. Gores Film kam heraus, kurz nachdem Hurrikan Katrina die Golfküste verwüstete.

Die Zerstörungen durch diesen Sturm zeigte der Film sehr ausführlich. Aber Gores Behauptung ist mehr Hype als eigentliche Wissenschaft, da die Stürme seit nicht mehr extrem ausgefallen sind. Das IPCC fand auch "keine signifikanten beobachteten Trends in der globalen tropischen Wirbelsturmfrequenz im vergangenen Jahrhundert".

Gore behauptete auch, dass die Arktis in den kommenden Jahrzehnten eisfrei sein könnte. Er sagte "innerhalb der nächsten 50 bis 70 Jahre, könnte es ganz weg sein.

Ohne arktisches Meereis wurden Eisbären und alle möglichen arktischen Tiere bedroht, warnte Gore und zeigte eine animierte Szene eines Eisbären, der ertrinkt. Dies ist eigentlich eine von Gores vorsichtigeren Vorhersagen - er hat im Jahr falsch vorausgesagt, dass es bis keine Arktis mehr geben würde.

Aber auch in diesem Fall liegt Gore wahrscheinlich wegen der geographischen Lage der Arktis falsch. Die Arktis ist fast vollständig von Land umgeben, so dass das dort entstehende Eis dazu neigt, dort zu bleiben. Die arktische Eisbedeckung ist in den letzten Jahrzehnten geschrumpft, aber es ist nicht wahrscheinlich, dass wir einen Sommer sehen werden, wo der Nordpol völlig eisfrei ist.

In dem Film, versiegt der Golfstrom und verursacht einen weitere Eiszeit. Der Golfstrom, sagen die Wissenschaftler, ist wichtig für die Regulierung des Klimas. Nun, Gore weist darauf hin, dass dies geschehen könnte, wenn Grönlands Eisschild schmilzt und mehr kaltes Wasser in den Nordatlantik strömt. Gore sagte frisches, kaltes Wasser floss in den Nordatlantik und brachte den Golfstrom zum Versiegen, was Europa in eine weitere Eiszeit brachte. Gore schlägt dann den Bogen zum Eis in Grönland, dessen Schmelze eine ähnliche Bedrohung darstellen könnte.

Hockeystick-Emails offenbar kurz vor Veröffentlichung. Aufgrund der geheimdienstähnlichen Decknamen von Autoren und Administratoren ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia bei politisch sensiblen Themen im Prinzip unbrauchbar.

Aktivisten färben Artikel ideologisch nach Gutdünken ein, wobei schwelende Interessenskonflikte unerkannt bleiben. Oktober findet in vielen Städten der "Wikipedia vor Ort"-Tag statt. Werden die Administratoren Masken tragen, Stimmenverfälscher einsetzen? IPCC-Modelle sind alle super und alternativlos. Der Journalist Peter Hossli befragte den Forscher nun zu einigen aktuellen Entwicklungen, die sich auf den ersten - und leider auch zweiten - Blick nur schwer mit der langjährigen Klimakatastrophen-Theorie des IPCC in Einklang bringen lassen.

Das aufschlussreiche Interview wurde am Mai im Sonntagsblick veröffentlicht. Nicht in dieses Zukunftsbild passt die gegenwärtige Entwicklung der durchschnittlichen globalen Temperatur.

Seit Beginn der 70er-Jahre ist es auf der Erde wärmer geworden, doch seit rund 15 Jahren ist kein Trend mehr feststellbar. Noires comme le charbon, le gaz et le fioul.

If we do not change course by , we could miss our chance to avoid the disastrous consequences of runaway climate change.

Das Eis hätte gemäss früherere Warnungen in der Arktis bereits seit Jahren verschwunden sei sollen. Voraussetzung sei allerdings die weltweite Halbierung des industriellen CO 2 -Ausstosses. Es ist nicht das erste Mal, dass mit dem Aufmarsch der apokalyptischen Reiter der Erderwärmung gedroht wird.

Das Eis ist immer noch dort und mit ihm eine muntere Eisbärenpopulation. Viele Menschen sind seither gekommen, jedoch keiner wegen eines plötzlich entfesselten Klimas. Es war kurz vor dem Klimagipfel in Kopenhagen, der übrigens bei Schnee und eisigen Temperaturen stattfand.

Nach den Voraussagen etlicher düsterer Klimaexperten hätte es schon damals keine weissen Winter mehr geben dürfen. Der Gipfel endete in Chaos und Streit, aber die Welt, wen wundert's, dreht sich bis heute ungerührt weiter. Wer zu oft mit dem Schlimmsten droht, das dann doch nicht eintrifft, dem glaubt man nicht mehr.

Um wieder Vertrauen herzustellen, sollten sich die Fehlprognostiker für ihre Irrtümer entschuldigen und offen darüber debattieren, was man noch nicht weiss. Klima ist ein hochkomplexes, anarchisches System, das offensichtlich verlässliche Prognosen kaum zulässt und dessen Erforschung bei Weitem nicht abgeschlossen ist.