Hypothekenrechner: So viel kostet ein Darlehen pro Monat

Mit dem Tilgungsrechner der WirtschaftsWoche können verschiedene Rückzahlungs-Varianten für Darlehen durchgespielt werden.

Er wurde auf eigenem Wunsch im Stillen im Kreise seiner Familie beigesetzt. Ich hätte die Mehrkosten der monatlichen Belastung gegenüber der Miete langfristig anlegen können.

Minikredit Anbieter

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Manche Kreditnehmer verpflichten sich bis an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Wenn dann zum Beispiel das Einkommen eines Partners ausfällt, gerät die Baufinanzierung und unter Umständen auch die selbstgenutzte Immobilie in Gefahr.

Zinsen sind der Dreh- und Angelpunkt Ihrer Finanzierung. Sie sind der Preis, den der Kreditgeber für die Bereitstellung der Kreditsumme erhält. Immobiliendarlehen gehören zu den langfristigen Krediten, daher bestimmt der anfänglich festgelegte Zinssatz die Kosten der Baufinanzierung auf Jahre hinaus.

Zinsrechnung ist ein Fall für den Taschenrechner. Die wenigsten Menschen können die Auswirkungen von Zinsveränderungen auf ein Finanzierungsprojekt zuverlässig abschätzen. Ein halbes Prozent höhere Zinsen verursacht zusätzliche Kosten von mehreren Tausend Euro, wie unsere Beispielrechnung zeigt. Beispielrechnung mit einem Immobilienkredit über Wer Laufzeit, Wunschrate und Kredithöhe eingibt, erhält eine Vielzahl von Angeboten mit dem jeweils effektiven Jahreszins.

Daran lässt sich abschätzen, in welchem Rahmen sich eine Baufinanzierung aktuell bewegt. Auch die öffentliche Statistik ist eine gute Informationsquelle. Für die private Baufinanzierung bietet sich als Vergleichswert der Zinssatz für private Wohnungsbaukredite an, den die Bundesbank veröffentlicht. Daran lässt sich vor allem die Entwicklung in den vergangenen Jahren gut verfolgen. Doch diese Zinssätze können nur einen groben Anhaltspunkt geben, für die Planung Ihrer individuellen Baufinanzierung reichen sie nicht aus.

Denn bevor eine Bausparkasse oder Bank ein konkretes Finanzierungsangebot macht, prüft sie eine Vielzahl von Faktoren, darunter:. Wenn Sie über viel Eigenkapital verfügen, erhalten Sie einen günstigeren Zinssatz, ebenso bei guter Bonität.

Wenn Sie nur einen Teil, beispielsweise 60 Prozent der Immobilie beleihen, erhalten Sie bessere Konditionen als Kunden, die 80 oder 90 Prozent des Kaufpreises finanzieren wollen. Beides gilt aber nicht beim Baufinanzieren mit Bausparen. Umgekehrt gibt es auch für Sie Kriterien, die neben der reinen Höhe des Zinssatzes eine Rolle spielen. Die meisten Bauherren suchen einen zuverlässigen Kreditgeber, der solide berät und auf ihre individuellen Bedürfnisse eingeht. Das Zinsumfeld ist zurzeit für eine Baufinanzierung ideal.

Denkbar ist jedoch auch, dass die Zinsen weiterhin im Dauertief verweilen. Seit der Finanzkrise sind die Zinsen stetig gesunken. Die Entscheidung fĂĽr das Eigenheim ist gefallen und das Traumhaus gefunden.

Dann geht es an die Umsetzung! Bei dem aktuellen Zinsniveau ist es sinnvoll, das Projekt Eigenheim nicht auf die lange Bank zu schieben. Bei der Kalkulation und in den Angeboten zur Baufinanzierung werden Ihnen zentrale Begriffe immer wieder begegnen. Beschäftigen Sie sich mit den Grundlagen des Immobiliendarlehens! Heutzutage gibt es viele Finanzierungsrechner, sodass Sie die Baufinanzierung mit verschiedenen Werten durchspielen können. Auch das gibt Ihnen ein Gefühl für die finanzmathematischen Zusammenhänge.

Der Aufbau eines Immobilienkredits ist immer gleich. Hinzu kommen monatliche Raten, mit denen dieser Kredit abbezahlt wird. In den meisten Fällen enthält der Vertrag eine feste Monatsrate, die sich aus Zinsen und Tilgung zusammensetzt. Zinsen, Tilgung, Monatsrate und Laufzeit hängen eng zusammen, und an jeder einzelnen dieser Stellschrauben können Sie drehen. Welche Auswirkungen solche Veränderungen haben, erfahren Sie in den nächsten Abschnitten.

Die Frage nach der Zinsbindung ist heute besonders wichtig. Wenn Sie die Baufinanzierung sorgfältig durchrechnen oder entsprechende Angebote studieren, können Sie gut abschätzen, wie teuer das Eigenheim sein darf, damit es zu Ihrer persönlichen Einkommens- und Lebenssituation passt. Sie selbst legen fest, ob Sie die Kreditlaufzeit durch eine höhere monatliche Tilgung beschleunigen wollen oder ob Sie mit zusätzlichem Eigenkapital die monatliche Rate senken können.

Wer eine Baufinanzierung plant, sollte die wichtigsten Vertragsbestandteile kennen, denn der Vertrag über die Immobilienfinanzierung bindet den Kreditnehmer über viele Jahre oder Jahrzehnte. Machen Sie sich mit dem Vokabular und den finanzmathematischen Zusammenhängen vertraut, damit Sie selbst beurteilen können, welche Ausgestaltung am besten zu Ihrer persönlichen Situation passt. Das Annuitätendarlehen ist die klassische Form der Baufinanzierung. Bei dieser Darlehensform wird eine monatliche Rate vereinbart, die einen Tilgungs- und einen Zinsanteil enthält.

Die monatliche oder auch viertel-, halb- oder jährliche Rate bleibt über die gesamte Laufzeit des Kredits konstant. Durch den Tilgungsanteil in der Rückzahlungsrate verringert sich die Restschuld, sodass mit jedem Zeitraum etwas weniger Zinsen anfallen.

So wird der Zinsanteil in der Monatsrate niedriger, der Tilgungsanteil steigt. Diese Form der Baufinanzierung wird von den meisten Privatpersonen genutzt, die eine selbst genutzte Immobilie kaufen oder bauen. Sie können wie bislang bei der Miete mit einer gleichbleibenden monatlichen Belastung rechnen.

Eine Baufinanzierung läuft in aller Regel über ein Hypothekendarlehen, auch Hypothekarkredit genannt. Dabei sichert sich die Bank mit einem Grundpfandrecht das Recht, auf die Immobilie zuzugreifen, sollte der Kredit nicht bezahlt werden. Meist wird heute eine Grundschuld ins Grundbuch eingetragen, seltener eine Hypothek, die etwas andere rechtliche Folgen hat. Die Grundschuld ist öffentlich sichtbar, und sie besteht so lange, bis sie gelöscht wird.

In dieser Form der Baufinanzierung wird ein sogenanntes Zinszahlungsdarlehen mit vorher vereinbarten Sollzinsen sofort ausgezahlt. Anstelle der Darlehenstilgung wird ein neu abgeschlossener Bausparvertrag bespart. Bei Zuteilung des Bausparvertrags lösen das Bausparguthaben und das -darlehen das Zinszahlungsdarlehen ab.

Das Volltilgerdarlehen ist so angelegt, dass Sie zum Ende der Laufzeit den gesamten Kredit zurückgezahlt haben und schuldenfrei sind. In Zeiten niedriger Zinsen ist dies besonders günstig, weil Sie sich keine Gedanken über eine Anschlussfinanzierung zu eventuell steigenden Zinsen machen müssen. Eine Verkürzung oder Verlängerung der Laufzeit sowie Sondertilgungen sind meist ausgeschlossen.

Bei dieser Form der Baufinanzierung wird der Zinssatz nur für einen kurzen Zeitraum drei bis sechs Monate festgelegt, er kann sich also laufend ändern. Der Kreditzins richtet sich nach dem Euribor-Zinssatz. Je nach Zinsentwicklung kann das Darlehen so teurer oder günstiger werden. Der Kredit kann bei diesen Verträgen wesentlich flexibler zurückgezahlt werden, eine Vorfälligkeitsentschädigung entfällt.

Für die meisten privaten Bauherren ist diese Form der Baufinanzierung allerdings zu riskant. Mit einem Forward-Darlehen sichern sich Kreditnehmer heute geltende günstige Zinskonditionen für die Zukunft. Diese Darlehen betreffen insbesondere die Anschlussfinanzierung: Bis zu fünf Jahre vor Auslaufen der aktuellen Baufinanzierung bei Bausparverträgen gelten 36 Monate kann ein Vertrag für das Anschlussdarlehen abgeschlossen werden.

Das Darlehen selbst wird dann erst zu dem Zeitpunkt ausgezahlt, zu dem das erste Darlehen ausläuft. Bis dahin erhebt die Bank einen Zinsaufschlag für jeden Monat Wartezeit. Natürlich gibt es keine Garantie, dass die Zinsen im vereinbarten Zeitraum tatsächlich steigen — allerdings sind die Forward-Darlehen zurzeit so günstig, dass Kreditnehmer damit nur selten eine Fehlentscheidung treffen.

Ein Produkt, das Bauherren fĂĽr die Anschlussfinanzierung im Auge behalten sollten. Zinsen sind ein ganz entscheidender Faktor, wenn es darum geht, wie teuer der Immobilienkredit insgesamt wird.

Doch welcher Zins gibt den Ausschlag? Hier eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe:. Der Sollzins ist der Zins, zu dem das Darlehen auf dem Papier verzinst wird. Er wird auch Nominalzins genannt. Der Sollzins ist wichtig, um Ihre monatliche Belastung auszurechnen: Die meisten Bauherren und Wohnungskäufer möchten eine Baufinanzierung, die mit verlässlichen Monatsraten verbunden ist. Für solche Kredite wird der Sollzins für eine bestimmte Laufzeit festgeschrieben. Man spricht dann vom gebundenen Sollzins.

Der Sollzins ist ungeeignet, um Angebote von mehreren Anbietern zu vergleichen. Denn je nachdem, wie der Darlehensvertrag ausgestaltet ist, liegt die tatsächliche Verzinsung des Darlehens über dem Sollzins.

Einen Einfluss haben beispielsweise die Zinszahlungs- und Verrechnungstermine und natĂĽrlich die Laufzeit, aber auch die Tilgung, die Dauer der Zinsfestschreibung und der Auszahlungskurs im Falle eines Disagios.

Der Zins, der die Gesamtkosten des Kredits enthält, wird Effektivzins genannt. Auch er wird als Jahreszinssatz dargestellt, so erhalten Sie den effektiven Jahreszins.

Berechnet wird der Effektivzins nach genauen Vorgaben, die in der Preisangabenverordnung festgelegt sind. Dadurch ist er ĂĽber alle verschiedenen Institute und Anbieter vergleichbar. Allerdings sind nur Angebote mit gleicher Laufzeit und gleichen Auszahlungskonditionen vergleichbar!

Wenn zum Vertragsabschluss noch nicht alle Konditionen feststehen, spricht man vom anfänglichen jährlichen Effektivzins. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, in Darlehensangeboten Sollzins und Effektivzins anzugeben. Nur so kann der Kreditnehmer verschiedene Angebote auch wirklich vergleichen. In diesem Sinne ist der effektive Jahreszins das Preisschild am Kreditangebot. Bedenken Sie dabei aber, dass nicht alle Kosten des Kredits im effektiven Jahreszins angegeben werden.

Nur Kredite mit gleicher Laufzeit der Zinsbindung sollten verglichen werden. Im Darlehensvertrag wird der Zinssatz fĂĽr einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben, man spricht vom gebundenen Sollzins. Zumeist steht der Zinssatz ĂĽber die gesamte Laufzeit des Vertrags fest, die Dauer der Zinsbindung entspricht also der Kreditlaufzeit.

Denn die Marktzinsen schwanken, und niemand kann vorhersagen, ob und in welcher Geschwindigkeit die heute niedrigen Zinsen eventuell wieder steigen. Die Sollzinsbindung bietet Sicherheit vor wirtschaftlich nicht tragbaren Raten und gleichzeitig Planungssicherheit:. Die Zinsen für Immobilienkredite entwickeln sich parallel zum allgemeinen Zinsgeschehen auf den Geldmärkten. Wie sie sich allerdings entwickeln, das kann kein Experte voraussagen.

Dafür sind die internationalen Einflüsse und die Entwicklungen auf den verschiedenen Märkten zu komplex. Zurzeit sind die Zinsen in Deutschland sehr niedrig, daher können die Zinsen heute praktisch nur in eine Richtung gehen: In Zeiten hoher Zinsen ist dies anders: Dann gibt es auch das Risiko, dass die Zinsen sinken. In solch einem Fall fesselt die Zinsbindung den Kreditnehmer an einen vergleichsweise teuren Vertrag.

Deshalb ist es wichtig, sich jetzt die niedrigen Zinsen langfristig zu sichern. Längere Laufzeiten verteuern das Baugeld. Banken erheben in der Regel einen Zinsaufschlag, da sie das Zinsänderungsrisiko tragen. Zurzeit beträgt der Zinsunterschied zwischen einem Kredit mit einer Zinsbindung von 10 Jahren und dem mit einer Zinsbindung von 15 Jahren mehrere Zehntel Prozentpunkte. Zwischen Krediten mit einer Laufzeit von 15 und von 20 Jahren besteht ebenfalls ein Zinsunterschied — die längere Zinsbindung ist teurer.

Um die Vor- und Nachteile verschiedener Kreditlaufzeiten abzuwägen, vergleichen Sie die Monatsrate und vor allem die Höhe der Restschuld. Theoretisch gibt es Marktsituationen, in denen eine kurze Sollzinsbindung sinnvoll ist. Wenn das Zinsniveau hoch ist und allgemein sinkende Zinsen erwartet werden, sollten Kreditnehmer eher kurze Laufzeiten vereinbaren. Von einer solchen Situation kann allerdings heute keine Rede sein. Zurzeit sind die Zinsen nach wie vor auf einem sehr niedrigen Niveau.

Die Gefahr einer Zinssteigerung besteht durchaus, auch wenn keiner die tatsächliche Entwicklung vorhersehen kann. Viele Immobilienkäufer wollen sich daher das aktuelle Zinsniveau für einen möglichst langen Zeitraum sichern. Das geschieht am einfachsten mit einer langen Sollzinsbindung. Selbst die Zinsaufschläge sind heute so moderat, dass sich die Kredite kaum verteuern. Kreditnehmer können ihren Immobilienkredit unabhängig von der vereinbarten Laufzeit grundsätzlich nach 10 Jahren Laufzeit plus sechs Monate Kündigungsfrist einseitig kündigen.

Die Bank kann dagegen langfristige Darlehensverträge nicht einseitig kündigen. Mit den Sofortfinanzierungsangeboten von Schwäbisch Hall sichern Sie sich bereits heute ein günstiges Bauspardarlehen zu festgelegten Zinskonditionen, während Sie Eigenkapital aufbauen.

Die Tilgung ist die Rückzahlung des Kredits in Teilbeträgen. Weil durch die Tilgung der Kreditbetrag immer weiter abnimmt, werden Monat für Monat weniger Zinsen fällig. Die Tilgungsrate bleibt daher nicht auf dem Anfangswert stehen, sondern steigt immer weiter an — der Rückzahlungsprozess beschleunigt sich. Grundsätzlich ist die Höhe der Tilgung unabhängig vom Zinssatz: Ein Darlehen kann immer schnell oder langsam getilgt werden.

Wie der Plan konkret aussehen soll, hängt stark von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Ein Beispiel für eine schnelle Tilgung: Ein Paar, beide fünfzig Jahre alt, mit guten Einkommen, kauft eine Wohnung und benötigt einen Kredit, der bis zur Pensionierung getilgt sein soll. Sie vereinbaren eine hohe anfängliche Tilgungsrate und zahlen den Kredit binnen fünfzehn Jahren komplett zurück. Sie haben Kinder, ein Partner arbeitet Teilzeit, und ihnen ist eine tragbare monatliche Rate wichtig.

Auch sie wollen bis zum Rentenalter den Kredit abbezahlt haben. Bis dahin haben sie noch 35 Jahre Zeit. Sie werden also eine deutlich niedrigere anfängliche Tilgungsrate vereinbaren.

In Zeiten niedriger Zinsen ist Baufinanzierung für viele Verbraucher attraktiv, denn die Zinskosten fallen weniger stark ins Gewicht. Dennoch empfehlen Experten, die Tilgung nicht ganz aus dem Blick zu verlieren, denn über eine lange Laufzeit mit mindestens einer Anschlussfinanzierung besteht die Gefahr eines Zinsanstiegs. Der Zinsanstieg erhöht den Zinsanteil in der Monatsrate, und die Tilgung verlangsamt sich.

Auch in Niedrigzinszeiten sollten Verbraucher daher schon in der Anfangsphase eine möglichst hohe Tilgungsrate vereinbaren. Eine gute Alternative zur hohen anfänglichen Tilgungsrate ist die Vereinbarung von Sondertilgungsrechten. So dienen Geldgeschenke, Sonderzahlungen vom Arbeitgeber oder Erbschaften dazu, die Restschuld zu vermindern. Die Zinslast sinkt, der Tilgungsanteil steigt und der Kredit kann schneller abbezahlt werden. Üblich sind Vereinbarungen, nach denen beispielsweise fünf Prozent der anfänglichen Kreditsumme pro Jahr zusätzlich getilgt werden dürfen.

Auf diese Sondertilgungsrechte gibt es jedoch keinen gesetzlichen Anspruch. Am besten ist der Zusammenhang zwischen monatlicher Rate, Zinszahlung, Tilgung und Restschuld im sogenannten Tilgungsplan zu erkennen. Das ist eine Tabelle, die für jeden einzelnen Monat oder jeden einzelnen Zahlungszeitraum die Ratenhöhe, den Zinsanteil, den Tilgungsanteil und die Restschuld angibt. Der Tilgungsplan ist Teil des Darlehensvertrags. Er hilft, einen genauen Überblick über den Kreditverlauf zu bekommen: Wann wird welcher Betrag gezahlt und wie hoch ist jeweils die Restschuld gegenüber dem Kreditgeber.

Die Finanzierung ist geklärt, die Vertragsangebote liegen auf dem Tisch. Mit der Bausparkasse oder Bank sind die Eckpunkte der Baufinanzierung besprochen. Wie funktioniert nun die Abwicklung von Kauf und Baufinanzierung? Was steht im Darlehensvertrag? Mit ein paar wichtigen Tipps zum Vertragsabschluss und zu den Grundbucheinträgen verläuft der Start der Baufinanzierung reibungslos.

Die Zinsentwicklung immer im Auge behalten, denn spätestens ein Jahr bevor die Zinsbindung ausläuft, ist es Zeit, sich um die Anschlussfinanzierung zu kümmern.

Die Realisierung der Baufinanzierung und des Immobilienkaufs ist ein weiterer spannender Höhepunkt auf dem Weg zum Eigenheim. Jetzt wird rechtlich nachvollzogen, was so viele Wochen und Monate geplant wurde. Die Verträge, die jetzt unterschrieben werden, sind wichtig und rechtlich bindend. Der Abschluss des Kaufvertrags auf der einen und des Darlehensvertrags auf der anderen Seite erfordern eine gute zeitliche Abstimmung. Denn wenn der Darlehensvertrag unterschrieben ist, aber der Immobilienkauf platzt, entstehen Kosten für den Rücktritt von der Baufinanzierung.

Umgekehrt sollte man den Kaufvertrag nicht ohne verbindliche Finanzierungszusage unterschreiben, denn die Rückabwicklung eines Immobilienkaufs ist für den Käufer mit hohen Kosten verbunden. Der Darlehensvertrag wird zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer geschlossen. Im Vertrag sagt der Darlehensgeber einen Geldbetrag zu, den er für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung stellt.

Der Darlehensnehmer verpflichtet sich, Zinsen zu zahlen und den Darlehensbetrag bis zum Ende der Laufzeit vollständig zu tilgen. Wenn der Kreditgeber ein Unternehmen ist, der Kreditnehmer dagegen eine Privatperson, spricht man von einem Verbraucherdarlehen. Das Immobiliardarlehen ist eine Sonderform des Verbraucherdarlehens. Es wird üblicherweise durch Grundpfandrechte abgesichert. Kreditgeber von Immobiliardarlehen sind Bausparkassen und Banken.

Grundsätzlich haben Verbraucher ein Widerrufsrecht von zwei Wochen, in denen sie vom Darlehensvertrag zurücktreten können. Die Auszahlung des Baugelds hängt davon ab, ob eine bestehende Immobilie gekauft oder ein neues Haus gebaut wird. Wenn selbst gebaut wird, erfolgt die Auszahlung nach dem vereinbarten Zahlungsplan, die Finanzierung wird in Raten abgerufen.

Die Bausparkasse oder Bank gibt die jeweils nächste Rate frei, wenn der entsprechende Bautenstandsbericht vorliegt.

Er dokumentiert, zu wie viel Prozent die Bauabschnitte fertiggestellt sind und berichtet über eventuelle Mängel. Ihr Architekt oder Bauleiter unterschreibt den Bericht. Daneben prüft der Kreditgeber, ob das Geld tatsächlich für den Bau verwendet wird, dafür lässt er sich die Rechnungen für die Bauleistungen vorlegen. Meist wird im Nachhinein geprüft, manchmal wird erst nach Vorlage der Rechnung Geld ausgezahlt.

Rechtsgeschäfte von besonderer Bedeutung werden von einem Notar beurkundet. Auch Grundbucheintragungen können in Deutschland nur von Notaren vorgenommen werden. Der Notar ist neutral und keiner Partei verpflichtet. Es gehört zu seinen Aufgaben sicherzustellen, dass alle Vertragsparteien die Bedeutung und die Konsequenzen der Vereinbarungen erkennen. Die Grundschuld ist in Deutschland die wichtigste Art der Kreditsicherung.

In dieser Frage besteht für private Kreditnehmer kaum Verhandlungsspielraum. Die Kreditsumme wird üblicherweise erst ausgezahlt, wenn die Grundschuld für den Kreditgeber im Grundbuch an erster Stelle eingetragen ist. Ein Gerichtsprozess ist nicht nötig, um die Ansprüche durchzusetzen. Eine Hypothek wird dagegen nur selten eingetragen. Im Unterschied zur Hypothek ist die Grundschuld nicht an eine konkrete Forderung gebunden — sie besteht unabhängig vom Darlehensvertrag.

Die Grundschuld kommt zum Tragen, wenn der Kredit nicht zurückgezahlt wird. Dann kann der Kreditgeber die mit der Grundschuld belastete Immobilie versteigern lassen und mit dem Erlös die Kreditschuld ablösen. So kann der Kreditgeber offene Forderungen im Wege der Zwangsvollstreckung durchsetzen. Die Grundschuld bleibt vollständig im Grundbuch bestehen, auch wenn das Darlehen abbezahlt ist.

Kreditnehmer können sie löschen lassen, allerdings ist dies wieder mit Kosten verbunden. Die Dienstleistung des Notars kostet Geld. Notare legen ihre Gebühren nicht nach Gebührentabellen fest, sondern die Kosten richten sich nach der Höhe des Kaufpreises.

Die Gebühren der Grundbuchämter wiederum richten sich nach dem Wert des einzutragenden Grundpfandrechts. Auch die Löschung und der Wechsel zu einem anderen Rechteinhaber sind mit Gebühren verbunden.

Für Ihre Baufinanzierung können Sie folgenden Wert ansetzen: Bei einem Kaufpreis von Die Kosten für die Grundschuldeintragung und den Notar sollten Sie aus Eigenkapital zahlen — sie gehören zu den Erwerbsnebenkosten und werden nicht von der Baufinanzierung abgedeckt. Sie sind unabhängig, gestalten Ihr Wohnumfeld nach Ihren Wünschen, zahlen Ihre feste monatliche Rate und freuen sich auf die Aussicht, bald gänzlich mietfrei zu wohnen.

Doch in den meisten Fällen ist mit dem Ende der Zinsbindungsfrist Ihre Baufinanzierung noch nicht abgeschlossen. Nach der Laufzeit des Kredits bleibt eine Restschuld, die Sie mit einem neuen Darlehen, dem Anschlussdarlehen, finanzieren. Steigen Sie rechtzeitig in die zweite Finanzierungsrunde ein, können Sie bares Geld sparen. Ob Sie einen alten Vertrag haben und sich freuen, nach Ende der Laufzeit endlich vom günstigen Zinsklima profitieren zu können, oder ob Ihre Finanzierung zu günstigen Konditionen läuft und Sie mit Sorge auf eventuell steigende Zinsen blicken — bei der Anschlussfinanzierung haben Sie es in der Hand, auch die nächste Runde der Finanzierung optimal zu gestalten.

Dabei nutzen allgemeine Tipps wenig, denn je nach Ihren individuellen Zinskonditionen, Laufzeiten und Erwartungen haben Sie sehr unterschiedliche Optionen. Für die Anschlussfinanzierung können Sie bei Ihrer Bausparkasse oder Bank bleiben oder zu einem anderen Institut wechseln. Es lohnt sich, die Konditionen für Ihre Wunschfinanzierung zu vergleichen und eventuell die eigene Bausparkasse oder Bank mit dem besseren Angebot der Konkurrenz zu konfrontieren.

Eine Anschlussfinanzierung schützt Eigenheimbesitzer vor steigenden Zinsen. Damit lösen Sie den vorherigen Kredit ab. Nach der Ansparzeit wird dann ein besonders günstiges Bauspardarlehen zum festgelegten Zinssatz zugeteilt. Das Forward-Darlehen kann frühestens abgeschlossen werden, wenn der laufende Vertrag noch eine bestimmte Restlaufzeit hat. Zum vereinbarten Zeitpunkt tritt dann der Darlehensvertrag zum festgelegten Zinssatz in Kraft, die Kreditsumme wird ausgezahlt.

Für jeden Monat vor Inkrafttreten erhebt der Anbieter einen Zinsaufschlag — damit wird für den Kreditgeber das Risiko steigender Zinsen abgedeckt.

Der Vorteil für den Kreditnehmer liegt vor allem darin, dass er seine Anschlussfinanzierung sicher planen kann. Falls Sie zu einem neuen Anbieter wechseln, erfolgt die Anschlussfinanzierung in Form einer Umschuldung. Dabei wird die Grundschuld an den neuen Kreditgeber abgetreten, mit dem neuen Kredit lösen Sie die Restschuld beim ersten Finanzierungspartner ab.

Die Kündigung des Darlehensvertrags ist nach zehn Jahren zuzüglich einer Kündigungsfrist von sechs Monaten möglich. Eine Vorfälligkeitsentschädigung fällt dann nicht an. Sie können also mit einer anderen Bank einen Vertrag zu besseren Zinsen vereinbaren und mit der neuen Kreditsumme den alten Vertrag ablösen. Vor dieser Zehnjahresfrist ist die vorzeitige Kündigung einer Baufinanzierung teuer und schwierig.

Im Falle einer berechtigten Kündigung müssen Sie eine Vorfälligkeitsentschädigung an den Kreditgeber zahlen, denn die Bausparkasse oder Bank verliert das Zinsgeschäft aus dem laufenden Vertrag. Um alle Schritte der Baufinanzierung im Blick zu haben und Fragen zu klären, sollten Sie sich umfassend beraten lassen.

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RĂĽckzahlung des Bauspardarlehens Die Baufinanzierung wird im letzten Schritt durch die Tilgung des Bauspardarlehens abgeschlossen. This content is subject to copyright.

Beste Voraussetzungen für Ihre Finanzierungspläne Quelle: Baukredit — Konditionen berechnen Ausgefuchst: Berechnung drucken Beratung vereinbaren. In welchem Umfeld möchten Sie wohnen? Hier sind die wichtigsten Kriterien In Ihrem Eigenheim sollen Sie sich langfristig wohlfühlen. Lieben Sie die Umgebung, fühlen Sie sich zu Hause? Passt die Wohnlage zu Ihnen? Bevorzugen Sie eine zentrale Lage oder den Stadtrand?

Oder möchten Sie auf dem Land oder in einer Kleinstadt wohnen? Kann das Haus oder die Wohnung mit Ihnen wachsen? Ist ein altersgerechter Umbau möglich? Sind passende Schulen und Kindergärten in der Nähe? Wie lang wird der Arbeitsweg, gibt es Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten? Wie sieht es mit Freizeitangeboten aus? Wie ist die Verkehrsanbindung? Ist die Bausubstanz solide und ohne Baumängel?

Hat das Gebäude moderne Energiewerte? Sind die Grundrisse modern? Gibt es flexible Nutzungsmöglichkeiten? Wie wird sich die Gegend in den kommenden Jahren entwickeln?

Welchen Einfluss werden diese Bautätigkeiten auf Ihr Grundstück haben? Bebauungs- und Stadtentwicklungspläne geben Auskunft. Experten nehmen beispielsweise an, dass Ballungszentren weiter wachsen, viele ländliche Regionen aber weiter Einwohner verlieren werden. Zur Wertbeständigkeit von Immobilien gibt es ebenfalls Expertengutachten. Die Unterteilung von guten Lagen und schlechten Lagen ist zentral. Gute Lagen gewinnen stetig an Wert. Informationen finden Sie im Immobilienatlas, in Marktstudien und Branchengutachten.

Vergleich Mietzahlung und monatliche Rate fürs Eigenheim In attraktiven Wohngebieten und in den Ballungszentren steigen die Mieten vor allem bei der Neuvermietung stark an. Sie können auch schon vor Baubeginn bei Ihrer Versicherung in einen entsprechenden Tarif wechseln. Das spart in den meisten Fällen Geld. Diese ist erst dann notwendig bzw. Die Pflicht werde abgeschafft. Die Wohngebäudeversicherung ist jedoch wärmstens zu empfehlen.

Sie schützt vor sämtlichen Schäden, die am Haus entstehen können. Allerdings sollten Sie die einzelnen Pakete genau überprüfen. Der Preis zum Kaufen richtet sie am Wert der Häuser. Bei einem Wert von Hier greift in der Regel die Bauherrenhaftpflichtversicherung nicht. Diese greift bei kleinen Bauvorhaben , etwa einer Pergola.

Hier können auch zusätzliche Kosten entstehen. Ebenfalls zu erwähnen ist die Feuerrohbauversicherung. Die Beiträge hierfür differieren sehr stark.

Weitere Möglichkeiten stellen die Glasversicherung und die Gewässerhaftpflicht dar. Sie müssen jedoch eruieren, ob diese Sachverhalte bereits von der Haftpflicht abgedeckt werden.

Die Gewässerhaftpflicht ist vor allem dann zu empfehlen, wenn beispielsweise noch ein alter Öltank im Boden verbaut ist. Als letztes wollen wir noch kurz auf die Baufertigstellungsversicherung eingehen.

Diese ist für Häuserbauer gedacht, die auf Nummer sicher gehen wollen, da die Polizze vor einem Ausfall des Bauunternehmers schützt. Im Falle eines Falles bleiben Sie nicht auf den gesamten Kosten sitzen. Die Gebühren für die Polizze steigen mit dem Wert der Immobilien an, mehrere tausend Euro sind in einem jeden Fall zu zahlen.

Wir haben uns bisher in diesem Ratgeber mit vielen Kosten rund um Häuser und Immobilien beschäftigt. Im zweiten Teil legen wir nun den Fokus auf die eigentlichen Kosten für die Immobilien bzw.

Gleich zu Anfang weisen wir Sie darauf hin, dass keine allgemeingültige Aussage getroffen werden kann. Viele unterschiedliche Faktoren spielen eine Rolle. Trotzdem versuchen wir Ihnen eine möglichst valide Übersicht zu bieten. Beschäftigen wir uns nun zuerst mit den Baukosten auf den Quadratmeter gerechnet. Hierfür werden in der Regel gewisse Richtwerte hergenommen.

Dabei bezieht sich die Rechnung allein auf die Nutzfläche. Es gibt nun zwei verschiedene Rechnungsmodelle. Zum einen die Rechnung auf den Quadratmeter oder die Rechnung auf den Kubikmeter.

Bei beiden Rechnungsvarianten spielt die Lage oder Infrastruktur keine Rolle, es geht einzig und allein um den Hausbau selbst. Die Mehrwertsteuer ist bereits enthalten.

Hierbei handelt es sich um Richtwerte, Unterschiede in der Ausstattung des Hauses können den Preis gehörig in die Höhe treiben, worauf wir später noch kurz eingehen werden. Wenn Sie einen genauen Überblick erhalten wollen, so ist eine Ausschreibung zu empfehlen. Wir haben bereits weiter oben die Andeutung gemacht, dass der Inhalt eines Hauses den Preis gehörig in die Höhe treiben kann. Nehmen wir nun ein beliebtes Beispiel.

Heutzutage setzen viele Verbraucher auf eine nachhaltige und zukunftsorientierte Lösung. Dazugehörig sind etwa Solaranlagen oder Pellet-Heizungen.

Der Verbau dieser Anlagen ist wesentlich teurer. Das hat unter anderem damit zu tun, dass bestimmte Lüftungssysteme benötigt werden. Freilich ist es günstiger, diese bereits im Vorhinein und nicht erst im Nachhinein zu verlegen, aber auch hier sind Kosten von über Die Heizung ist hierbei ein schon eher spezieller Fall.

Fliesen, Vertäfelungen, Küchen, Sanitäranlagen, Wasserinstallation und noch vieles mehr. All diese Bereiche werden im oben aufgeführten Quadratmeterpreis zwei berücksichtigt, hierbei handelt es sich jedoch um eine Grundausstattung. Extras werden schnell teuer. Moderne Fenster sind zwar energietechnisch sehr löblich, aber auch teuer.

Heutzutage setzen viele Verbraucher auf nachhaltige Lösungen, ähnlich dem Heizungssystem. Besondere Materialien ziehen jedoch höhere Kosten nach sich. Verlassen Sie sich also nicht auf einen Durchschnittspreis. Auch diese finanziellen Belastungen müssen zusätzlich eruiert werden. Problematisch ist hierbei vor allem, dass nicht direkt mit Bau und Bepflanzung begonnen werden kann.

Der Boden muss behandelt oder gar ausgetauscht werden. Wir listen nun einige Kostenpunkte auf, um Ihnen einen kleinen Überblick geben zu können. Schnell werden die Kosten heruntergerechnet.

Nehmen wir hierfür ein vereinfachtes Beispiel. Woher nehmen Sie die Zeit? Des Weiteren wird somit das Vorhaben verzögert, was die Kosten wiederum in die Höhe treiben wird. Problematisch ist dies auch aus Gründen der Gewährleistung.

Wenn Sie selbst oder Freunde und Verwandte Arbeiten erbringen wollen, sollte ein fundiertes Know-how vorhanden sein. Ansonsten wird die Angelegenheit teuer und Sie sparen im Endeffekt nichts.

Kein Hausbau findet ohne diese beiden Personen statt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich mit den Kostenpunkten beschäftigen.

Wir haben einen Teilbereich davon schon angeschnitten, nämlich die Baugenehmigung und die damit verbundenen Kosten. Doch beide Personen beziehen ein Honorar, unabhängig davon.

Dieses richtet sich nach einer bestimmten Honorarleitlinie, sodass Sie die Kosten im Vorhinein gut einschätzen können.