Warum niemand die Nikon D7500 kaufen sollte

Die Niederlage von Nottingham Forest gegen Blackburn Rovers am Freitag hat die Tricky Trees in eine gefährliche Position knapp über den unteren drei Punkten gebracht und die Lage könnte für Mark Warburtons Mannschaft noch schlimmer werden.

Die gesetzliche Rente allein reicht nicht. Der Nebenjob als Datenerfasser erfordert keine besonderen Vorkenntnisse. Inzwischen ist aber klar, […].

187 Kommentare

Trump trifft Kim Was die Vereinbarung von Singapur bedeutet. Nordkoreas Diktator Kim verspricht, seine Nuklearwaffen aufzugeben - allerdings nicht zum ersten Mal. Im Gegenzug bekommt er.

Das könnte teuer werden. Entsprechend müssen wir hier Klarheit gewinnen und dies auch miteinander diskutieren. Bitte nutzt die Kommentarfunktion unten …. Die Einführung einer Altersvorsorgepflicht bzw. Wir sollten ihn nur akzeptieren, wenn wir im Gegenzug endlich Rechtssicherheit in Bezug auf Scheinselbstständigkeit erhalten. Das Statusfeststellungsverfahren muss sich auf die Bekämpfung echten Missbrauchs konzentrieren.

Wer pro Stunde deutlich mehr verdient als vergleichbare Angestellte, sollte nicht nachträglich als scheinselbstständig klassifiziert werden können. Das Verfahren sollte stärker die Wünsche und Eigeneinschätzung der betroffenen Selbstständigen berücksichtigen, und abweichende Entscheidungen sollten Wirkung nur für die Zukunft und nicht weit in die Vergangenheit haben.

Die Bereitschaft der DRV, ein rechtssicheres und weniger bürokratisches Statusfeststellungsverfahren einzuführen, dürfte mit Einführung einer Altersvorsorgepflicht deutlich zunehmen. Die zu schaffende Rechtssicherheit muss dann allerdings für alle Selbstständigen gelten, auch für diejenigen, die z. Wir müssen uns nun auf die Einführung einer Altersvorsorgepflicht einstellen. Weder kommt eine Bürgerversicherung unter Einbeziehung der Beamten noch eine Rentenversicherungspflicht nur für Selbstständige noch können wir den bisherigen Status quo realistischerweise bewahren.

Opt-out auch für Handwerker und Trainer. Wir sind gespannt auf eure Meinung dazu und werden versuchen, auf möglichst viele Fragen und Anregungen direkt zu antworten. Auf Grundlage dieses Dialogs mit euch werden wir dann die vorgeschlagenen Positionen prüfen und ggf. Die Frage ist jetzt ob und wie man sich vorbereitet. Wenn ja, in welcher Höhe? Wird es reichen wenn die Auszahlung auf dem Niveau der Sozialrente ist?

Also jetzt muss erst mal der SPD-Parteitag zustimmen, dann folgen die Koalitionsverhandlungen und die Regierungsbildung. Die neue Regierung hat dann nicht nur dieses, sondern noch andere Projekte… Das wird also alles noch etwas dauern.

In den nächsten Monaten ist eine gute Zeit, inhaltlich Einfluss zu nehmen auf die konkrete Ausgestaltung, deshalb ist es wichtig, dafür jetzt Positionen zu entwickeln. Wir werden sofort berichten, wenn konkrete Details bekannt werden. Dann werden wir auch konkrete Verhaltenstipps geben, sicher auch Telkos zu diesem Thema veranstalten. Dazu ist es aber jetzt noch zu früh. Jetzt Anlagen zu machen, um sich für ein Gesetz zu rüsten, für das es noch nicht einmal einen Entwurf gibt, halte ich für verfrüht.

Vielleicht wirst du gar nicht unter die Altersvorsorgepflicht fallen. Vielleicht wird die jetzt erworbene Anlage später gar nicht anerkannt. Vielleicht kommt es gar nicht auf das an, was man bisher gespart hat, sondern darauf, dass man im laufenden Jahr einen entsprechend hohen Betrag anlegt.

Dadurch sollte sich natürlich niemand abhalten lassen, auch heute schon fürs Alter vorzusorgen. Bei einer Basisrente kann man das in Form von Einmalzahlungen machen, muss sich also nicht zwingend zu langfristigen, laufenden Zahlungen verpflichten!

Meine bisherige Vorsorge wird sicher nicht anerkannt Aktien, ETF und Optionen im Ausland , je nachdem was nun entschieden wird sind es für mich reine Zusatzkosten bzw. Geld dass ich nicht anderweitig investieren kann. Ich halte Lebensversicherungen und die gesetzliche Rente für zu unsicher. Aktien müssen als Alternative auf jeden Fall möglich sein. Gesetzliche Rentenversicherung ist Geldverschwendung. Und für private Rentenversicherungen sind die Kosten zu hoch und die Rendite zu schlecht.

Also ich halte es für sehr unwahrscheinlich dass Aktien anerkannt werden, man kann diese ja direkt am nächsten Tag zu Geld machen…. Neben Aktien müssen selbstverständlich auch Cryptocurrencies als Altersvorsorge anerkannt werden. Nur weil man Aktien wieder zu Geld machen kann, ist das ja kein Grund, diese nicht als Altersvorsorge anzuerkennen. Letzlich wird ja irgendwann jede Altervorsorge wieder zu Geld gemacht.

Genau das ist ja der Sinn. Und Selbständige sind nunmal selbständig und müssen sich nicht ständig bemuttern lassen. Besser wäre es, die Bahn freizuräumen, damit Selbständige endlich wieder so frei sind wie dazumal und rechtzeitig genug Geld verdienen können, um ausgesorgt zu haben.

Dafür gehen sie ja eben auch ein deutlich höheres Risiko ein als der gemeine Angestellte oder gar Beamte. Zumal Aktien — respektive Aktienfonds — langfristig gesehen die höchste Rendite unter allen Assetklassen abwerfen, für die Altersvorsorge also prädestiniert sind.

Mir wäre es auch lieber wenn der Staat sich raushielte. Die Realität ist aber nun mal leider anders, und darauf muss man sich vorbereiten. Noch ist nichts entschieden. Von der Leyen wollte die Altersvorsorgepflicht für Selbständige bereits im Rahmen ihres Rentenpaketes einführen.

Kam aber bekanntlich nicht, auch wegen des massiven öffentlichen Widerstandes der Selbständigen, der sich vor allem in der erfolgreichen Petition von Tim Wessels mit über Man sollte die Flinte nicht zu früh ins Korn werfen!

Vorsicht bei Rürup und Riester! Volker Pispers Es prüfe Bitte ein jeder selbst, ob dies bei Rürup auch gilt. Nicht nur dass, man darf auch noch mal Steuern auf sein Erspartes zahlen wenn man etwas besser vorgesorgt hat. Vielleicht sollte man sich hier auch einmal damit beschäftigen, dass die geringverdienenden Soloselbständigen nicht in der Lage sind, sich über Optionen auch nur Gedanken zu machen — für geringverdienende Soloselbstständige ist die Halbierung der Bemessungsgrenze, gepaart mit einer Altersvorsorgepflicht, egal in welcher Form, eine finanzielle Verschlechterung.

Wohlwissend, dass geringverdienende Soloselbständige mit ihren Beiträgen auch nach 50 Jahren nicht über die Grundsicherung kommen werden. Genau daswar auch mein erster Gedanke. Es klingt erstmal gut, dass die Bemessungsgrenze abgesenkt wirkt, aber bei Leuten, die unter dem Existenzminimum verdienen wenn man zum Beispiel AE ist und für fast zwei verdienen muss, aber nur die halbe Zeit zur Verfügung hat , setzen die KK bereits eine reduzierte Bemessungsgrenze an, sofern kein Vermögen vorhanden ist.

Stattdessen gibt es noch die RV-Pflicht mit drauf. Für die Selbständigen, die bereits der RV unterliegen, ändert sich demnach nichts an dem existenzbedrohenden Zustand. Eine Anpassung an das reale Einkommen wäre das absolut Mindeste, das passieren müsste, um zu verhindern, dass Selbständige im unteren Einkommensbereich erstmal die Hälfte an die Sozialversicherungen abdrücken müssen und dann nicht mehr genug zum Leben haben oder Schulden machen müssen.

Man sollte nicht vergessen, dass die Kleinunternehmerregelung in D auch einen sehr niedrigen Grenzbetrag erfordert in Österreich ca. Zum Leben bleibt dann was, ein paar Hundert Euro im Monat?

Und noch eine Frage: Was ist mit den weiteren Leistungen der GRV? Müssen diese auch abgesichert werden? Ich denke hier an Erwerbsunfähigkeit un Hinterbliebenenvorsorge. Das ist eine gute Frage. In den Sondierungsergebnissen wird darauf nicht Bezug genommen.

Das geht auch mehr ins Detail, als es bei Sondierungen üblich ist. Im Sinne einer vergleichbaren Absicherung würde aus Sicht der DRV sicher einiges für diese Forderung sprechen, zumal sich ja die Frage der durchgängigen Absicherung stellt, wenn man zwischen Selbstständigkeit und Anstellung wechselt. Für den Erwerbsminderungsschutz besteht bei der DRV eine fünfjährige Wartezeit, die dann immer wieder neu zu laufen anfangen würde.

Wer keine Angehörigen hat, für den macht die private Absicherung von Hinterbliebenen auch wenig Sinn, so dass sich die Frage stellt, ob man das wirklich benötigt. Eine Kombination mit einer Erwerbsminderungs- oder Berufsunfhähigkeitsrente ist mir nicht bekannt. Das müsste dann also erst mal entwickelt werden. Was, wenn man schon Vorerkrankungen hat und diese Zusatzabsicherung verweigert wird oder nur sehr teuer angeboten wird?

Es darf ja nicht sein, dass daran ein Opt-out scheitern würde. Entweder wird man sich also mit einer Basisrente begnügen oder die Versicherungsindustrie müsste neue kombinierte Produkte anbieten, die möglichst ohne Gesundheitsprüfung auskommen.

Generell wäre die Frage, wie teuer der Erwerbsminderungsschutz ist, denn es soll ja ausreichend Geld übrig bleiben, um einen Altersrenten-Anspruch aufzubauen. Das ist ja bisher immer das Dilemma: Selbst wenn man jetzt zur DRV hingehen wollte, um freiwillig Mitglied zu werden, prüft sie die Vergangenheit und setzt alles daran, möglichst viel Geld abzuschöpfen. Wir sollten versuchen, eine solche Amnestie zu fordern. Richtig, das ist ein zusätzlicher Grund, warum dringend zeitgleich mit der Einführung Rechtssicherheit geschaffen werden muss.

Ich würde eine Lösung befürworten, wo nur die laufenden Altersvorsorge-Zahlungen geprüft werden, die zum Opt-out berechtigen und diese reicht man bei der steuerbegünstigten Basisrente ohnehin jedes Jahr beim Finanzamt ein. Ich verstehe es auch nicht so, dass man sich dauerhaft von der Rentenversicherungspflicht befreien lässt lassen kann , sondern man weist die privaten Beitragszahlungen nach und wird in gleichem Umfang von der Rentenpflicht befreit.

Wenn man in einem Jahr weniger als den vorgeschriebenen prozentualen Anteil vom Gewinn privat angelegt hat, müsste man den Rest dann halt in die DRV einzahlen. Bin 52, GF einer kleinen eigenen GmbH. Ausserdem habe ich vor bis ins hohe Alter zu arbeiten. Soll ich also jetzt in die RV einzahlen — obwohl bereits festgestellt ist, dass ich diese Lücke niemals schliessen werde? Häuser oder Aktien versilbern, um in eine Rentenversicherung einzuzahlen erscheint auch wenig zielführend.

Du kannst es also frei entscheiden…. Das mit den fehlenden Monaten bzw. Normalerweise muss man mindestens fünf Jahre einbezahlen um einen ersten kleinen Anspruch auf Altersrente zu haben. Danach erhöht sich der Rentenanspruch mit den Einzahlungen, aber eine weitere zeitliche Hürde war mir bisher nicht bekannt.

Wenn wir uns mit unseren Forderungen durchsetzen sollten, würdest du nicht von der Altersvorsorgepflicht betroffen sein. Ich habe meine Altersvorsorge über Immobilien sowie Aktienabgesichert. Mit einer Rentenversicherungspflicht könnte ich leben, wenn es ein Opt-Out gibt d. Es wird interessant wie die Details aussehen.

Ich verstehe warum die Parteien eine Absicherung jedes im Alter sicherstellen wollen, aber ich hätte gerne eine Wahlmöglichkeit wie ich vorsorge und in welcher Höhe. Wenn durch eine Rentenversicherung die Prüfung auf Scheinselbständigkeit entschärft würde, wäre es eine gute Entwicklung.

Das gilt auch für eine Reduzierung der Rechtsunsicherheit in Bezug auf das Thema Scheinselbstständigkeit. Wir würden aber eine Definition der Betroffenen vorziehen, bei der auf Millionen von Einzelfallprüfungen verzichtet werden kann. Wegen der Scheinselbständigkeit sollte auf jeden Fall geklagt werden.

Ist nur eine Erfindung von Rentenkasse und Finanzamt um ihre eigenen Interessen durchzusetzen, aber keinesfalls grundgesetzkonform. Dieser Spuk sollte ein für alle mal beendet werden. Sonst könnte man die Vertragfreiheit ja gleich komplett abschaffen und alle Aufträge erst vom Finanzamt oder der Rentenbehörde absegnen lassen müssen, damit auch ja überhaupt keine Zweifel aufkommen könnten.

Nö, Oskar Lafontaine ist einer der Namensschöpfer der Überregulierung. Vielleicht gleich an die EU wenden, die ist doch ein gutes Stück freier als die GroKo die uns jetzt droht. Mir bislang der Alexandra Graf Lambsdorff auf meien Anfrage nicht geantwortet. Ist hierzu etwas in den Sondierungsverhandlungen zu finden? Das betrifft vor allem die Zielgruppe über 50, die nicht mehr viel Zeit hat, Altersvorsorge zu betreiben.

Ich denke hier ist es nicht anders als beim Arbeitnehmer, nur dass der Selbstständige die Möglichkeit hat auch im Rentenalter weiter zu arbeiten. Reicht die Altervorsorge nicht aus muss mit Sozialhilfe aufgestockt werden…. Dank der geringen Zinsen und der sonstigen Rahmenbedingungen kam ich oft zu dem Ergebnis, dass Rürup die weniger gute Wahl gewesen wäre.

Es ist immer ein Blick in die Glaskugel. Man sollte sich nie von möglichen Gewinnbeteiligungen blenden lassen. Nur die garantierten Leistungen sollten betrachtet werden. Ab einem gewissen Alter scheint Rürup noch weniger interessant wegen der aktuellen Steuerregelungen. Oft kamen Tester Finanztest etc. Es gibt mMn aktuell kein wirklich gutes, vernünftiges Angebot.

Die Möglichkeit insolvenzsicher, verzinst, anerkannt, vererbbar, mit wenig Gebühren für die Altersvorsorge anzusparen gibt es scheinbar nicht. Falls doch freue ich mich über Infos und Tipps!

Hallo Rene, ich hatte die Rürup 2 Jahre aktive. Da stellt ich nach 2 Jahren leider erst fest, das die Versicherung mein gezahltes Kapital halbiert hat. Der Unterschied ist, ich möchte das das Geld für mein Alter später da ist. Der Versicherung ist es egal. Sie kassiert an der Provision und sicher auch noch an den Fonds welche sie vermarkten. Die Versicherung hat kein Interesse daran, dem Kunden das Geld zu vermehren.

Und bin auch gar nicht sicher, aber mich würde nicht wundern wenn mal wieder ein Lobbyist bei der Entscheidung der Vorsorgepflicht beigetragen hat. Das wäre nicht verwunderlich. Wenn entweder ein Politiker oder die Industrie dies gefördert hat.

Ging es nicht mal rum, das die Lebensversicherungen ein Krise aufgrund der niedrig Zinsen haben. Die Entscheidung wäre ja wieder ein neuer Frühling für die Versicherungen. Hallo Rene, noch zu ergänzen. Die Rürup reduziert zwar jährlich die Steuerschuld aber wird am Ende der Laufzeit steuerpflichtig.

Erhält man Euro Rürup. So fallen für die Rürup entsprechend der persönlich Steuersatz an, unabhängig davon was von der Euro der eigentliche Gewinn war. Dann ist diese nicht Vererbbar und wird auch nur anteilig ausbezahlt. Daher wird vermutlich auch eine Lebensversicherung nie anerkannt, weil das würde für die Regierung mal wieder ein Steuernachteil bedeuten. Durch eine Rürup kassiert der Staat immer mit. Früher waren die Renten steuerfrei. Man sollte mal darüber nachdenken das mal wieder einzuführen.

Dann hätte man auch wieder das Rentenniveau was mal gewesen ist, aber wenn man Euro oder Euro versteuern muss was bleibt dann noch. Hallo Rene, hallo Daniel,. Vereinsmitglieder haben auch Zugriff auf unsere Mitschnitte. Bei allen Anlageprodukten ist wichtig auf eine mögichst niedrige Kostenbelastung zu achten. Die Rendite ist oft unsicher, sicher ist aber die Höhe der Kosten.

Aufgrund der Niedrigzinsphase sind klassische Lebensversicherungen zurzeit wenig rentabel, zumal nach Kosten. Aktien haben langfristig ein höheres Wertentwicklungspotenzial, allerdings sind diese zurzeit auch historisch hoch bewertet was nichts über ihre künftige Entwicklung aussagt.

Bei Versicherungsprodukten mit Steuervorteil ist zu bedenken, dass von diesem vor allem Leute profitiern die über ein hohes Einkommen verfügen und entsprechend hohe Steuern bezahlen. Wer nichts fürs Alter zurücklegt und sei es zurzeit wenig rentabel der wird später auch keine Rente bekommen und auf Grundsicherung angewiesen sein — und das wollte ich persönlich nicht!

Ich kann hier herzlich das Produkt von Cosmos Direkt empfehlen!!! Bin seit der Krise stätig bei Wachstum. War und ist alles bekannt. Und wurde wie Andreas schreibt schon mehrfach in Telkos besprochen. Dass man in den letzten Jahren an der Börse gute Gewinne machen konnte ist bekannt; genauso, dass die Börse keine Einbahnstrasse ist. Ansonsten hätte man auch letztes Jahr BitCoins kaufen können und hätte seinen Einsatz verxfacht. Im weiteren Verlauf des Jahres nehmen wir Änderungen unserer Website vor, vielleicht bieten wir dann so etwas an.

Müssen wir mal schauen. Ich muss das erst mal sacken lassen. Ich tendiere oft dazu, den worst case auszumalen, und der ist für mich: Dann hab ich aber kein Geld mehr, um das vor vier Jahren als Teil der Altersversorgung angeschaffte Mietshaus bis zum Ende meiner Berufstätigkeit abgezahlt zu haben, und die Sondertilgung für mein privat bewohntes Haus kann ich vermutlich auch nicht mehr bezahlen.

Ich werde nächstes Jahr 50 und hatte gehofft, das mich das — ganz persönlich — schützt. Das scheint jetzt nicht der Fall zu sein, und ich stehe mal wieder auf der Verliererseite. Danke, FDP, für nichts. Ihr wart meine letzte Hoffnung. Lieber gar nicht regieren und zulassen dass andere die Selbständigen kaputt machen anstelle ein bisschen falsch zu regieren.

Als Kleinst-Selbständiger werde ich schlichtweg nicht in der Lage sein, zusätzliche Beiträge für eine Renten-Pflicht-Versicherung aufzubringen. Diese Gefahr besteht nicht nur für Selbstständige mit niedrigem Einkommen, sondern erst recht für solche mit mittlerem Einkommen, denn die bezahlen ja auch noch die vollen Beiträgen, aber oft schon fast den Spitzensteuersatz.

Deshalb gilt es genau nachzurechnen und es kommt es auf jeden einzelnen Prozentpunkt an. Die Euro Mindestbeitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung, die ja bei Teilzeitselbstständigen und Geringverdienern bis zu 41 Prozent des Einkommens ausmachen können, werden sich durch den Wegfall der Mindestbeiträge deutlich reduzieren.

In Summe hättest du rund 37 Prozent Belastung. Der Rentenversicherungsbeitrag würde dann 15,5 statt 18,6 Prozent betragen. Dafür, dass auch die Kranken- und Pflegeversicherung von max.

Das wird schwierig, obwohl alles andere eine Benachteiligung gegenüber den Angestellten ist! Die Sozialbeiträge sind zum Teil steuerlich absetzbar, mindern also die Einkommensteuerschuld, deshalb kann man die Prozentpunkte nicht einfach addieren. Unsere Forderung ist, dass dass die Grenzbelastung auch bei Selbstständigen 50 Prozent nicht übersteigt! Was ist eigentlich mit Aufstockern, die vom Jobcenter abhängig sind und eine monatliche Zahlung erhalten, weil der Gewinn noch nicht zum Lebensunterhalt reicht?

Die kommenden Rentenversicherungspflicht führt nun zu mehreren komplizierten Fragen. Muss der dann zwingend für die verpflichtende Altersvorsorge verwendet werden? Kann der Staat Aufstocker zu einem Rürup-Vertrag zwingen? Dort wurden doch erst kürzlich durch eine Rechtsänderung gewisse Freibeträge eingeführt. Aus meiner Sicht ein heilloses, bürokratisiertes Ducheinander. Beim Thema Altersvorsorge für aufstockende Selbständige blickt schon heute kaum ein Aufstocker durch. Nicht mal Rechtsanwälte können im Dickicht der Regelungen einen Rat geben.

Nochzumal alles unter dem ständigen Vorbehalt erneuter Gesetzesänderungen steht, so dass keinerlei Planungssicherheit für die kommenden Jahrzehnte bis zur Rente herrscht. Ich kann nur spekulieren und bin kein ALG2-Experte. Er wird es vielmehr gerne sehen, wenn das Geld an die DRV geht. Wer sich trotz geringen Einkommens nicht auf die Grundsicherung verlässt, sondern zusätzlich vorsorgt, sollte dafür belohnt, nicht bestraft werden.

Die Pflicht muss unbedingt für zukünftige Selbsständige gelten bzw. Andernfalls führt das — wie hier einige Kommentare deutlich machen — zu aberwitzigen Schäden und Härtefällen. Für eine Rente von 1. Davon wird man im Alter vermutlich kaum leben können. Kann man altersbedingt nur noch 15 Jahre einzahlen, ist es keine Absicherung mehr, sondern eine Steuer, die einem eine bereits laufende Geldanlage kaputt machen kann.

Ich werde meine Sach- und Geldanlagen nicht auflösen, nur um in ein für mich völig wirkungsloses Sicherungssystem einzuzahlen, denn dann erreiche ich meine Vorsorgeziele nicht mehr.

Das wäre keine Absicherung, sondern Sabotage. Ich bin kein Fan der CDU, aber hoffe doch sehr, die werden solche ideologisch motivierten Rundumschläge zu verhindern wissen. Wenn das so bleibt, wird es de facto auf eine Zwangsmitgliedschaft ins staatliche GRV oder halbstaatliche Rürup System hinauslaufen. Es ist nun akut zu befürchten, dass all das nix mehr zählt, sollte die Regierung wirklich zustande kommen.

Darauf zu hoffen, dass die Neuregelung nur für künftige, aber nicht für bestehende Selbstständige gilt, halte ich für ziemlich naiv. Zu wünschen wäre es natürlich, weil man den bestehenden Selbstständigen dadurch nicht in den Rücken fallen würde, doch es ist doch ein offenes Geheimnis, dass die meisten Parteien händeringend nach Möglichkeiten suchen, die Einnahmebasis der GRV zu verbreitern. Ansonsten kann ich jedem nur empfehlen, sich anderweitig auf den Worst Case vorzubereiten: Dank der EU muss der Firmensitz nicht mehr unbedingt in Deutschland liegen.

Wir haben uns hier jahrelang gegen eine Rentenversicherungspflicht gewehrt. Wenn nun aber in beiden Koalitionssondierungen heraus kommt, dass man eine Altersvorsorgepflicht umsetzen möchte, dann müssen wir uns darauf einstellen, dass das auch erfolgt und überlegen, wie wir das Beste daraus machen. Deine Bedenken und Sorgen teile ich durchaus.

Deshalb sind wir dabei, Bedingungen und Forderungen zu formulieren, die erfüllbar sind und gegeben sein müssen, damit eine Altersvorsorgepflicht für uns akzeptabel ist. Dazu gehört, dass in diesem Zug auch Rechtssicherheit für Selbstständige und ihre Auftraggeber geschaffen wird, dass diejenigen, die bereits für ihr Alter vorgesorgt haben, Bestandsschutz erhalten, dass die Beiträge fair berechnet werden usw.

Genau diese Forderungen diskutieren wir hier. Dafür brauchen wir dann aber viele aktive Mitglieder, die bereit sind Zeit zu investieren, um Proteste zu organsieren. Stehst du dafür bereit? Wenn man da bestehende Selbstständige nicht rausnimmt, haben wir das befürchtete Worst-Case-Szenario. Allerdings fehlt mir einfach der Glaube, dass bestehende Selbstständige verschont werden.

Dafür dürfte allein schon die ideologisch in dieser Hinsicht völlig verbohrte SPD sorgen. Die Prüfung der unzähligen privaten Anlageformen, die wohl die meisten von uns gewählt haben, würde andererseits ein Bürokratiemonster erschaffen. Es müsste eine Stelle geben, die das unabhängig bewertet, ob das eigene Vorsorgen bereits ausreichend ist oder nicht. Ich glaube kaum, dass sich die Politik darauf einlässt. Was meine Aktivität angeht, so habe ich schon Kontakt zu den örtlichen Bundestagsabgeordneten gesucht und das will ich — so denn die GroKo wirklich zustande kommt mir sind Neuwahlen mit Spahn als Kanzlerkandidat im Herbst lieber — weiter so handhaben.

Viele Abgeordnete haben leider keinen blassen Schimmer von unseren Geschäftsmodellen, von unserem tagtäglichen Kampf, den Belastungen und Verordnungen. Guten Tag, sehr lebhafte und vielseitige Diskussion hier…. Ich denke, der Handlungsbedarf wird kaum bestreitbar sein. Also muss man sich auf die Diskussion einlassen und mitarbeiten. Wir sollten uns jedoch darauf konzentrieren, konkrete Vorschläge zu entwickeln. Es wäre misslich, sich die Dinge nachher vor Gericht erstreiten zu müssen.

Zum einen sollten wir Vorschläge machen, was alles als Altersvorsorge anzuerkennen ist. Investitionen in Immobilien sollten unbedingt anerkannt werden. Schwieriger wird es wohl, für volatile Werte zu argumentieren. Aber auch hier sind bestimmte Anlageformen denkbar. Derivate aller Art können wir uns jedoch abschminken. Zum anderen ist es dringend erforderlich, über eine Altersgrenze und über das Bewertungsverfahren für bestehende Altersvorsorgen nachzudenken. Es wird schwierig werden, hierzu Vorschläge zu unterbreiten, die nicht in einem bürokratischen Monster enden.

Mir fällt ad hoc auch kein Verfahren ein. Deshalb möchte ich eine geordnete und moderierte Diskussion anregen, wie so ein Verfahren aussehen könnte. Wäre es möglich, hier im Forum ein moderiertes Brainstorming zu gestalten?

Alle können Vorschläge einreichen, Eine Gruppe von Experten, z. Das Thema ist wichtig und zeitkritisch!! Deshalb müssen wir es schnellstens konstruktiv anpacken.

Offensichtlich gibt es Selbständige erster mit ein bisschen mehr Freiheit und zweiter Klasse die man gleich bis zum Geht-nicht-mehr abzockt, und die auf Hartz4 besser dran wären. Ganz wichtig erscheint mir, dass Scheinselbständigkeit und Statusfeststellungsverfahren endlich rechtlich sauber definiert und unbürokratisch einfach organisiert werden. Die Altersvorsorgepflicht hat ja unausgesprochen schon immer existiert. Auch wenn sie jetzt vielfach als Eingriff in unsere Selbständigkeit empfunden wird, spricht rational eine Menge für einen gewissen Anteil Rente im Rahmen der gesamten Altersvorsorge.

Geldanlagen im Ausland, Optionen, selbst Immobilien als einzige Altersvorsorge sind neben erheblichen Chancen nun mal auch mit umfangreichen Risiken behaftet — von Scheidung bis zu Finanzkrise usw..

Entscheidend ist, wie dies organisiert wird. Zwangsweise in die Deutsche RV einzuzahlen — bitte nein!

Eine private Rentenversicherung — bis zu einer gewissen Höhe — ja, durchaus! Ich persönlich könnte mir eine Orientierung an der zukünftigen Höhe der Solidarrente als akzeptabel vorstellen. Da würden dann auch bereits erworbene Rentenansprüche eingerechnet. Wir sollten vor allem dafür kämpfen, dass die ohnehin kommende Regelung einfach und transparent zu handhaben ist. Fürs Alter vorsorgen sollte natürlich jeder von uns.

Und dafür sind im Zweifelsfall mehr als 18,6 Prozent vom Bruttogehalt bzw. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass die alternativen Anlagemöglichkeiten breit genug sind. Deshalb sollten wir möglichst unbürokratische Verfahren vorschlagen. Dem Finanzamt, das über die meisten dazu nötigen Informationen schon jetzt verfügt, könnte dabei eine Rolle zukommen.

Ein bürokratischer Alptraum wären Einzelfallprüfungen, bei denen die Altersvorsorge bzw. Deshalb wäre es pragmatisch, nur künftige Selbstständige einzubeziehen.

Wenn ich — mit 49 — eine insolvenzsichere Rente nachweisen muss, die mit 67 zur Höhe der Solidarrente führt, kann ich mein Mietshaus morgen verkaufen und den Erlös direkt in meinen Rürup-Vertrag stecken. Es ist nicht geplant, dass du mit 49 eine insolvenzsichere Rente nachweisen musst und alles in eine Basis- oder Sofortrente stecken musst.

Das lese ich nicht aus der Passage in den Sondierungsergebnissen und ich habe es auch nicht behauptet. Unter dem Strich sind die Ergebnisse der GroKo-Sondierungen für uns Selbständige negativ zu werten, wie einige der vorstehenden Kommentare bereits deutlich gemacht haben. Dass im Gegenzug zur Einführung einer Altersvorsorgepflicht die Mindestbeiträge für Selbstständige in der GKV gesenkt werden, ist nur ein schwacher Trost, denn erstens wird die daraus resultierende Ersparnis nicht ausreichen, um die Mehrblastung durch die obligatorische Rentenvorsorge zu kompensieren.

Die Betroffenen stehen also schlechter da als vorher, viele werden ihre Selbständigkeit aufgeben müssen. Und zweitens profitieren davon allein die gesetzlich versicherten Selbständigen. Die privat versicherten Selbständigen mit geringem Einkommen, deren Krankenversicherungsbeiträge teilweise über den Mindestbeiträgen in der GKV liegen, schauen in die Röhre.

Ihr monatlicher Obolus an die PKV bleibt derselbe, obwohl sie zukünftig ebenfalls zur Altersvorsorge verpflichtet werden sollen. Der Vorschlag des VGSD, privat versicherten Selbständigen die Möglichkeit zu eröffnen, wieder in die GKV zurückzukehren, um ebenfalls von den reduzierten Mindestbeiträgen profitieren zu können, ist soweit ersichtlich in den Sondierungen nicht aufgegriffen worden.

Auch wenn sie das Problem erkennen, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Poltiker so umfangreiche Änderungen an der Krankenversicherung vornehmen, wenn sie doch eigentlich an der Rentenversicherung etwas verändern wollen. Viel eher definieren sie wahrscheinlich den Kreis der Betroffenen anders.

Allerdings wollten weder von der Leyen Rentenpaket von noch Nahles Gesamtkonzept Alterssicherung vom Januar diesen Weg beschreiten.

Von der Leyen wollte Selbständige ab 50 von der Altersvorsorgepflicht ausnehmen, bei Nahles betrug die Altersgrenze 40 Jahre. Und ein finanzieller Lastenausgleich für betroffene Privatversicherte durch den Staat ist politisch erst recht nicht durchsetzbar. Allerdings sehe ich keine andere realistische Alternative. So ein Gesetz wird nicht von heute auf morgen beschlossen. Ist denn eine Umsetzung in realistisch? Bei Jamaika, hatten wir uns viele Gedanken gemacht und es kam ganz anders.

Und was nützt uns das? Einige Stimmen hier hatten schon solche Gedanken. Wenn ich es richtig verstanden habe gibt es ein Wahlrecht. Bei den jetzigen Zinsen sind mir die Gefahren einer kapitalgedeckten Versicherung bekannt. Ideal wären Wahlrechte, aber das wird es wohl mit der SPD nicht geben. Hallo oskar, hallo namenlos,. Auch dann halte ich ein Inkrafttreten in für ausgeschlossen.

Ich würde eher auf den 1. Ich würde aber auch abraten, gar nix zu machen. Basisrentenverträge kann man auch als Einmalanlage durchführen. Und die Direktanlage in Fonds etc. Das könnte theoretisch auch eine Aktienfondsanlage im Mantel einer Basisrente sein. Wir werden uns dafür einsetzen, dass innerhalb des insolvenzsicheren Mantels auch dies möglich bleibt, denn für den Aufbau einer Altersvorsorge ist in der Aufbauphase auch ein gewisser Aktienanteil sinnvoll.

Ich befürchte, dass prekäre Selbständige kräftig draufzahlen werden. Nicht jeder hat ein Miethaus, aus dem Erträge generiert werden. Nicht jeder hat selbst genutztes Wohneigentum, das im Alter für eine geringere Ausgabenlast sorgt.

Nicht jeder hat mit 18 gegründet und mit 25 ein hoch profitables Unternehmen geschaffen, aus dessen Gewinnen locker etliche Hundert Euro monatlich zur Seite gelegt werden können, und zwar unterbrechungsfrei und ohne Pause über Jahrzehnte. Für eine auskömmliche Rente müsste aber genau dies erfolgen. Es müssten kontinuierlich hohe Einzahlungen erfolgen, damit ein Rentenniveau oberhalb der Grundsicherung erzielt wird.

Sie hätten aber auch noch länger Zeit, eine Rente über Grundsicherungsniveau aufzubauen. Ältere Selbstständige würden ab einem bestimmten Alter oder weil sie schon selbstständig sind wahrscheinlich von der Altersvorsogepflicht verschont.

Die Höhe der Renteneinzahlung soll einkommensabhängig berechnet werden. Was ist beabsichtigt mit denjenigen — insb. Ü40 und noch nicht vorgesorgt haben? Wird von diesen kompensatorisch ein höherer Beitrag verlangt werden, da ihnen vergleichsweise nicht mehr so viele Jahre zur Einzahlung zur Verfügung stehen?

Das muss unbedingt verhindert werden, sonst drängt man diese in Hartz IV. Ich finde auch, dass Menschen, wenn Sie denn in Ihrer Selbstständigkeit arbeiten können, besser arbeiten sollen, auch wenn es mit dem Geld knapp ist anstatt sie dem Staat auf der Tasche liegen, weil sie ansonsten länger die Sozialsystemen belasten. Wenn der nicht reicht, müsste man als Selbstständiger entweder versuchen, zusätzlich noch privat vorzusorgen oder noch einige Jahre länger zu arbeiten, wenn man nicht auf Grundsicherung angewiesen sein möchte.

Ergänzung zu meinem obigen Kommentar: Letztlich gibt es hier nur eine Lösung: Rückwirkend langjährige Selbstständige vor neue vollendete Tatsachen zu stellen, ist abzulehnen. Denselben Vorschlag hat Andreas Lutz oben ja auch schon geliefert.

Volle Unterstützung für die von euch formulierten Positionen von meiner Seite. Auch die, die mich nicht selbst betreffen, leuchten mir ein. Wenn das mit der Pflicht nur für neue Selbstständige nicht klappt, solltet ihr vielleicht einen Plan B parat haben. Man sollte auch an die Reihenfolge denken, wenn es denn so kommt: Wie weit der islamische Einfluss reicht, zeigt der jüngste Skandal: Auch sonst sehen sich Briten in der Öffentlichkeit zunehmend mit Intoleranz seitens der Muslime konfrontiert.

Das ganze wird von privaten Sicherheitsfirmen überwacht. Laut Gesetz ist das dort zwar illegal, aber die örtliche Polizei hat die Anweisung erhalten, dies nicht zu untersagen oder gar zu ahnden. Ein muslimischer Bürger in den Niederlanden hat sogar eine Petition eingereicht, mit der er erreichen wollte, dass das Oktoberfest verboten wird, weil der viele Alkohol und die leicht bekleideten Frauen eine Beleidigung für alle Moslems darstellen würden. Das sind nur paar Beispiele von vielen.

Denn dahinter steckt Methode. Warum kehren sie dann nicht zu ihren eigenen Kulturkreisen zurück? Das sind berechtigte Fragen. Die Antwort darauf ist einfach wie logisch: Weil sie im Westen ihre islamische Kultur samt islamisches Recht einführen wollen. Mir ist bewusst, dass es hier auch sehr viele muslimische Einwanderer gibt, die sich bestmöglich integriert haben, die deutsche Kultur respektieren und die deutsche Sprache vorzüglich beherrschen, sich den Lebensunterhalt selbst verdienen und unter ihnen auch viele Musterschülerinnen und Musterschüler an den Schulen sind usw..

Diese sind nicht das Thema hier, und mir ist es wichtig, nicht alle Moslems über einen Kamm zu scheren. Selbst viele von ihnen hierzulande schämen sich zutiefst für ihre fanatischen Landsleute. Es geht mir hier um die Fanatiker und Extremisten — von denen es leider nicht wenige gibt —, die ihre Lebensweise allen anderen aufzwingen wollen. Die machen aus ihren Vorhaben auch keine Geheimnisse und geben dies offen zu.

Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir deren Länder erobern werden! Vor diesem Hintergrund ist es nicht nur grotesk und unverschämt, wenn die SPD-Vizechefin Aydan Özoguz indirekt sagt , die Deutschen müssten sich nun wegen den Flüchtlingen integrieren. Gregor Gysi schoss aber wahrlich den Vogel ab, als er alle Deutschen zu Nazis erklärte , und es eine tolle Sache sei, dass die Deutschen aussterben.

Das verstehe ich nicht. Zahlreiche hellsichtige Medien erklären, was auch Menschen, die ein Nahtoderlebnis hinter sich haben, berichten, dass Mörder und Selbstmörder die unvorstellbar schwärzeste Hölle erleben, wo sie dann u. Nun, eine wichtige Rolle spielen hierbei natürlich die Imame in den Moscheen, die ihre Jünger einer regelrechten Gehirnwäsche unterziehen, wie das vorige Videobeispiel ja bestens zeigt.

Im Grunde nämlich ist die pure Existenz von Nichtmuslimen ein zu überwindender gotteslästerlicher Frevel. Vielmehr sind es grundsätzlich die Nichtmuslime, die aggressiv und kriegerisch handeln, indem sie die von Allah befohlene Islamisierung der Welt verhindern wollen und sich den göttlich verpflichteten Muslimen widersetzen.

In dieser Sichtweise ist der Djihad nichts weiter als die geheiligte Rückeroberung von Gebieten, die den wahren Gläubigen gehören und von Nichtmuslimen widerrechtlich besetzt sind. Insofern qualifiziert die Wiederaneignung von Land, das in jedem Falle dem Islam gehört, den Djihad zu einem defensiven, gerechten und legalen Krieg der Muslime, da er den Willen Allahs wiederherstellt und durch die Unterwerfung und Erniedrigung der Nichtmuslime den Frieden bringt.

Ich denke, die Autorin trifft es hier auf den Punkt, wobei man ihre Ausführungen auch auf andere religiös-fanatische Gruppen übertragen könnte. Wenn all diese fanatischen Moslems nur wüssten, dass sämtliche mosaische Religionen wie auch der Hinduismus in Wahrheit durch und durch satanisch geprägte und unterwanderte Religionen sind, welche mit den ursprünglichen göttlichen bzw.

Dies nur als Vorwarnung an dieser Stelle! In meinen Augen ist eine Religion, die Frauen unterdrückt, abgrundtief böse. Wer anderen seinen Willen aufzwingt, handelt böse.

Wer andere Leute aufgrund ihrer Hautfarbe, Herkunft, Rasse oder Religionszugehörigkeit verfolgt, foltert und ermordet, handelt im Namen des Bösen. Wer unabhängig von Religion tatsächlich glaubt, das vorsätzliche Morden seiner Mitmenschen sei eine gute Tat, ist ein kranker und besessener Psychopath. Und Politiker, die ihr Volk solch Psychopathen überlassen, sind ebenfalls Psychopathen, die auf einen anderen Planeten ausgesetzt gehören.

Was ich bisher dargelegt habe, ist wiederum nur ein Teil des Ganzen. Die Pläne zur Vernichtung der Deutschen und der europäischen Völker sind viel älter und gehen in unserer jüngeren Vergangenheit betrachtet in die er-Jahre zurück, wo der Freimaurer Graf Coudenhove-Kalergi sich stark für einen paneuropäischen Bundesstaat engagierte, unter Ausschluss Englands und Russlands, aber unter Einschluss der afrikanischen Kolonien.

Hooton hat es sich zur Mission gemacht, die Deutschen umzuzüchten, um den deutschen Nationalismus zu zerstören. Dies solle einerseits durch Reduzierung der Geburtenzahl sowie durch massenhafte Einwanderung — insbesondere durch nichtdeutsche Männer — erreicht werden. Ein russischer Abgeordneter hat hierzu vor kurzem einmal Tacheles geredet und dabei kein Blatt vor dem Mund genommen.

Was wir also seit Jahrzehnten erleben, ist eine schleichende, aber gezielt durchgeführte Umvolkung, ein Ethnozid an den Deutschen sowie anderen europäischen Völkern.

Haben Sie sich bei dieser ganzen Asylthematik nicht auch gewundert, warum die mitunter reichsten Länder dieser Welt, nämlich die sechs Golfstaaten, keinerlei Flüchtlinge aufnehmen? Man möge doch meinen, dass die Nachbarländer Syriens und Iraks die ersten Anlaufstellen für Flüchtlinge sein sollten, zumal diese doch dem selben oder zumindest einem eng verwandten Kulturkreis angehören, anstatt tausende von Kilometern in den zumeist verhassten Westen zu reisen, wo man weder Kultur noch Gesetze respektiert?

Die Antwort ist einfach: Weil man die dortige Kultur eben ändern will! Warum helfen Moslems ihren Brüdern und Schwestern nicht? Geld haben diese Länder im Überfluss. Die Golfstaaten begründen dies mit der Gefährdung ihrer Sicherheit. Das ist logisch, denn sie selbst steuern und finanzieren diese Migrantenströme zusammen mit den USA, und wollen in ihren Ländern selbst keine Dschihadisten haben.

Wenn die Nachbarländer also keine Leute aufnehmen oder selbst Krisengebiete sind, bleibt nur noch ein schmaler Korridor übrig, und dieser führt über das Mittelmeer direkt nach Europa. Mit solch einer gesteuerten Massenmigration kann man viele Fliegen gleichzeitig mit einer Klappe schlagen.

Dabei läuft jedes Mal das gleiche Schema ab: Problem — Reaktion — Lösung. Und diese Endlösung lautet: Eine neue Weltdiktatur, in der die bisherigen Religionen abgeschafft und anstelle dessen eine einheitliche luziferische Weltreligion etabliert werden soll. September geplanten Start des Bürgerkriegs warnt. Man könnte dies als Panikmache abtun, aber meine Intuition sagte mir, dass da etwas Wahres dran sein könnte — wenn nicht im September, dann vielleicht später. Ganz unabhängig davon schrieb in einem amerikanischen Internetforum jemand, er habe von einem Freund, der bei der Wall Street arbeitet, den Hinweis erhalten, dass der IS Kämpfer in jedes Land, in jeden Bundesstaat und sogar in jedes Dorf entsenden will.

Deren Plan sähe vor, binnen 24 Stunden weltweit gleichzeitig loszuschlagen. Mir geht es hier nicht darum, Angstkino zu verbreiten, doch ich finde, man sollte solche Hinweise vor dem ganzen Hintergrund, den wir nun kennen, durchaus ernst nehmen.

September ursprünglich tatsächlich geplant gewesen sein, so hat man dies sicherlich abgesagt, da mittlerweile zu viele Leute vorgewarnt wurden. Wenn Sie über solche und ähnliche Vorhaben Bescheid wissen und Ihr Gewissen erleichtern möchten, jetzt ist die Zeit, um auszupacken.

Hier haben sich Kriege und Bürgerkriege stets bewährt. David Rockefeller ist einer der bekannten Verfechter der Bevölkerungsreduktion. Viele bekannte Hellseher wie z. Alois Irlmaier haben vorhergesagt, dass ein Krieg zwischen Moslems und Christen entfacht werden soll.

Versinken Länder im Chaos, kann man gleichzeitig einen Währungscrash herbeiführen. Deutschland ist nicht nur weiterhin ein besetztes Land, sondern immer noch als Feindstaat bei den Vereinten Nationen geführt. Auch dies könnte eines der inoffiziellen Themen beim Papstbesuch neulich gewesen sein Dem Thema fehlende Souveränität habe ich leidenschaftlich ein Drittel meines Buches gewidmet.

Die Migrationswaffe als Erpressungsmittel? Die Moslems sollen hier ebenso als Bauernopfer enden. Es wäre von den Islamführern absolut töricht und naiv zu glauben, sie würden an der Spitze der Weltmacht stehen. Über ihnen sind noch mindestens zehn weitere Stufen in der Hierarchie und diese haben das tatsächliche Sagen.

Laut Walter Eichelburg von der Webseite hartgeld. Deshalb werden die jetzigen Politiker und Mainstreammedien diskreditiert, damit diese verhasst sind und das Volk später sehnend nach dem Kaiser schreit Problem — Reaktion — Lösung. Ich halte dies deshalb für ein glaubhaftes Szenario, weil es die Wiederinstandsetzung des Deutschen Kaiserreichs und der Wiederherstellung der deutschen Souveränität untergraben würde die vorhin erwähnte Souveränitätsbewegung.

Wir können den Machthabern Sand ins Getriebe streuen, indem wir ihre Pläne flächendeckend publik machen und das immer und immer wieder. Die Menschen weltweit sollten daher — statt sich gegenseitig für Machtpläne anderer niederzumetzeln — zusammenarbeiten. Die jetzige Situation bietet uns allen somit auch eine vielleicht letztmalige Chance, uns auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist im Leben: Liebe und Mitgefühl zu uns selbst und zu allen anderen Menschen.

Damit keine Missverständnisse aufkommen, möchte ich betonen, dass ich mich von jedweden rasse- und völkerfeindlichen Gesinnungen ausdrücklich distanziere.

Persönlich lautet mein Motto: Wo die Liebe hinfällt. Die Liebe unterscheidet nicht zwischen Rassen und Hautfarben. Wir kommen nicht mit Rassedenken auf die Welt. Wenn sich global betrachtet Völker im Laufe der Evolution miteinander vermischen, so ist dies meiner Ansicht nach in Ordnung, sofern dies auf natürliche und freiwillige Weise passiert. Die Suche nach einer neuen, besser bezahlten Stelle sollte daher — natürlich stets abhängig von der Region — durchaus von Erfolg gekrönt sein.

Kommen wir noch einmal auf die Vergleichsgrundlage im ersten Kapitel zurück, so liegt der Verdienst einer Rechtsanwaltsfachangestellten mitten im Durchschnitt von 1. Während es leider immer noch viele schlecht bezahlte Stellen gibt, erarbeiten sich auch immer mehr Rechtsanwaltsfachangestellte einen Verdienst von über 2.

Wer sich also für diesen Beruf entscheidet, muss sich entweder darüber im Klaren sein, dass die Verdienstchancen in einer Kanzlei begrenzt sind, oder muss sich auf ein durchschnittliches aber nicht herausragendes Lebensarbeitsgehalt einstellen.

Schlussendlich gehört auch ein bisschen Mut dazu, notfalls ein höheres Gehalt beim Arbeitgeber einzufordern und in der Konsequenz immer wieder einmal die Stelle zu wechseln. Das Gehalt für Rechtsanwaltsfachangestellte ist laut Statistiken demnach als absolut im bundesweiten Durchschnitt anzusiedeln und ist dank dem neuen Mindestlohngesetz für eine bescheidene Lebenshaltung als ausreichend bewertet.

Denn vor allem in den Kanzleien sind die Verdienstmöglichkeiten sehr begrenzt. Wer statt zu einer Kanzlei in die Industrie, zu einer Bank oder der Versicherungsgesellschaft geht, hat deutlich bessere Verdienstchancen. Hier können Sie höher in der Hierarchie aufsteigen und damit auch höhere Gehälter verlangen.

Ich fange in diesem Jahr meine ausbildung an. Hallo Sophie, Bezüglich des Gehalts gibt es keine genauen Vorgaben. Die zuständigen Rechtsanwaltskammern haben Empfehlungen ausgesprochen. Diese finden Sie auf unserer Seite in einer Tabelle zusammengefasst oder auf den jeweiligen Seiten der Kammern. Ein gewisser Handlungsspielraum besteht also. Ihr Team von Rechtsanwaltsfachangestellte. Hallo Karl, Das Gehalt in der Ausbildung für Rechtsanwaltsfachangestellte ist im Berufsbildungsgesetz insofern geregelt, dass die Vergütung angemessen sein muss nach Lebensalter und Fortschritt der Ausbildung.

Des Weiteren haben die verschiedenen Rechtsanwaltskammern Empfehlungen ausgegeben, an die sich die Kanzleien und Unternehmen orientieren. Eine Übersicht finden sie auf unserer Seite. Hallo Tatjana, Das ist pauschal gar nicht so einfach zu beantworten. Denn es hängt von vielen Faktoren ab, wie viel Sie nach der Ausbildung verdienen.

Arbeiten Sie in einem Ballungsgebiet? Bleiben Sie in Ihrem Ausbildungsunternehmen? Haben Sie weiter Zusatzqualifikationen? Generell ist mit einem Einstiegsgehalt von bis Euro brutto zu rechnen. Was für ein Gehalt ist unter diesen Voraussetzungen bei 40Std. Weihnachtsgeld oder sonstige Zusatzzahlungen bekommen wir nicht. Hallo Alina, Das Durchschnittsgehalt ist von sehr vielen Faktoren abhängig. Leider können wir Ihnen deswegen keine konkret Zahl nennen, auf die Sie sich womöglich bei Vertragsverhandlungen berufen können.

Dabei sei jedoch zu bedenken, dass Sie in einem kleinen Unternehmen arbeiten mit weniger als Angestellten. Hallo, ich habe im Ausland studieret in Tunesien und ich habe meinen Master gemacht in Wirschaftrecht.

Es existiert eine Vielzahl an Praktikumsbörsen, die sich auch auf bestimmte Fachgebiete spezialisiert haben. Zudem können Sie auf Ausschreibungen einzelner Unternehmen achten. Hallo Natasa, Das Gehalt ist nicht zu pauschalisieren.

Es hängt von allerlei Komponenten ab, wie viel Sie verdienen. Dabei spielt nicht nur die Erfahrung eine Rolle, sondern auch in welcher Kanzlei Sie anfangen. Der bundesweite Durchschnitt für Jährige liegt bei 1. Auch bezüglich der Arbeitsweise lässt sich keine generell gültige Aussage treffen.

Die Arbeitsabläufe unterscheiden sich je nach Kanzlei und Region. Hallo, ich habe mal eine Frage. Ich habe seit gestern, Seit heute bin ich festangestellt allerdings in einem befristeten Arbeitsverhältnis bis Ende August, da ich am September ein Studium beginne.

Ich bekomme bei einer Woche mit 40 Stunden 1. Ist das rechtlich erlaubt? LG und schonmal Danke: Für ausgelernte Rechtsanwaltsfachangestellte gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro brutto die Stunde, solange keine anderen Tarifverträge gelten. Ein Anspruch darauf muss schriftlich geltend gemacht werden. Tag der Abschlussprüfung ausgelernt und wurde von meinem Ausbildungsbetrieb lückenlos übernommen. Ich arbeite also ab In der Übernahmevereinbarung steht der Was ist mit den Tagen vom Eigentlich bin ich ja schon ab Bestehen der Prüfung mit der Ausbildung fertig.

Mein Chef will aber die vier Tage zwischen Ausbildungsabschluss und Hallo Svenja, zunächst entscheidet, was in Ihrem Ausbildungvertrag als Ende der Ausbildung vereinbart wurde. Achten Sie aber zuvor darauf, was im Vertrag vereinbart wurde auch im neuen. Erfahrung sollte vor allem bzgl.

Grundvoraussetzung sind eine gute Rechtschreibung, gute Kommunikation sowie herausragende organisatorische Fähigkeiten. Wo kann ich mit einer Stellenanzeige, abgesehen vom Lokalteil der Tageszeitung, Ihrer Meinung nach Rechtsanwaltsfachangestellte am besten ansprechen? Hallo Christian, Sicherlich würde sich auch ein Inserat bei einer Online-Börse lohnen sowie beim Bundesverband für Rechtsanwaltsfachangestellte und bei der zuständigen Anwaltskammer. Ihr Team von Rechtsanwaltsfachangestellt.

Hallo, ich bin 39 Jahre, habe eine ausgeschlossene Ausbildung zur RA-fachangestellten seit und arbeite auch seither in diesem Beruf. Habe also 18 Jahre ohne die Ausbildung schon hinter mir und habe auch schon als Alleinkraft ein Büro selbst geführt. Gerne würde ich wissen, was ich an Gehaltsvorstellungen einbringen kann? Ich würde gerne 30 Std. Hallo Tanja, Wie Sie dem Artikel oben entnehmen können, liegt das durchschnittliche Einkommen von jährigen Rechtsanwaltsfachangestellten bei circa 2.

Bedenken Sie jedoch, dass dies wirklich nur ein Durchschnittswert ist und von vielen Faktoren beeinflusst wird. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei den Gehaltsverhandlungen. Vielen Dank Mfg K. Dies ist pauschal nicht zu beantworten. Denn eine Vielzahl an Faktoren bestimmen das Gehalt: Im obigen Text finden sie ein paar Richtwerte, wie viel eine Rechtsanwaltsfachangestellte verdienen kann, in Abhängigkeit von der beruflichen Erfahrung. Hallo Ich hätte eine Frage bin 30 Jahre und zweifache mama 3 Jahre , 9 Monate Ich interessiere mich für die Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellte.

Da mein Lebensgefährte Soldat ist ist er viel unterwegs und ich mit meinen Jungs viel alleine. So nun zu meiner Frage 1. Da mein kleiner erst ab August einen kitaplatz hat. Hallo Sabrina, grundsätzlich ist eine Ausbildung in Teilzeit möglich.

Dabei erfolgt die Ausbildung an der Berufsschule jedoch meist in Vollzeit. Nur bei einer entsprechenden Klassenstärke ist eine Abspaltung einer Teilzeit-Klasse denkbar. Die Ausbildung muss sich nicht zwangsläufig verlängern, insbesondere dann, wenn bereits berufliche Erfahrungen bestehen. Sollte die wöchentliche Arbeitszeit weniger als 25 Stunden betragen ist mit einer Verlängerung von einem halben bis zu einem ganzen Jahr zu rechnen.

Andere Regelungen können durch den Ausbilder erfolgen. Prinzipiell ist ein Ausbildungsstart im September möglich.

Das ist natürlich vom Betrieb und der Berufsschule abhängig. Hallo, ich habe mir Ihre Seite gut durchgelesen und habe noch eine Frage. Gründen leider kurz vor Abschluss abbrechen seit 15 Jahren.