Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Russlands

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Im Alltagsgebrauch wird lediglich der Yen genutzt.

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Kaufkraftparität (KKP; englisch purchasing power parity, PPP; Parität = Gleichheit von lateinisch par ‚gleich‘) ist ein Begriff der makroökonomischen Analyse.

Der Brasilianische Real wurde in seiner heutigen Form erst im Zuge einer Währungsreform eingeführt und löste den bis dahin gültigen Cruzeiro als offizielle Währung ab. In Brasilien wurde jedoch bereits zuvor, von bis , eine Währung verwendet, die ebenfalls den Namen Real trug.

Seine Einführung und die damit einhergehende Währungsreform sollte die horrende Inflation in Brasilien stoppen. Nachdem der Brasilianische Real aufgrund von Mittelzuflüssen in das Land in den ersten zwei Jahren nach seiner Einführung an Wert gegenüber dem US-Dollar zulegen konnte, kontrollierte die Zentralbank Brasiliens den Wechselkurs zwischen und sehr streng und sorgte wieder für eine leichte Abwertung. Dieser hatte jedoch eine deutliche Abwertung des Brasilianischen Real zufolge, die erst durch einen Regierungswechsel und die damit neu festgelegte Geldpolitik wieder gestoppt werden konnte.

Die brasilianische Währung unterteilt sich in Real und Centavo. Die 1-Centavo-Münzen werden jedoch mehrheitlich nicht mehr genutzt. Ergänzt werden diese Münzen von Banknoten im Wert von 1, 2, 5, 10, 20, 50 und Reais. Die Banknoten zu 1 Real werden jedoch nicht mehr gedruckt und trotz weiterer Gültigkeit an vielen Stellen nicht mehr angenommen. Das Beste aus zwei Welten: Aktienmärkte durchleben nur eine "kleine Panne" - der Aufschwung naht. Compagnie de Saint-Gobain Deutsche Bank AG Deutsche Telekom AG Datum Schlusskurs Eröffnung Tageshoch Tagestief Neben aktuellen Wechselkursen bietet der Währungsrechner auch historische Devisenkurse.

Japanischer Yen - Informationen. Er wurde in Japan nach dem Vorbild europäischer Währungen eingeführt und löste das alte Währungssystem ab. Heutzutage gehört der Japanische Yen zu den meistgehandelten Währungen der Welt.

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Günstig mit TransferWise überweisen Anzeige. Warum der Eurokurs etwas zulegt. Nach der Auflösung der Sowjetunion und dem Zusammenbruch der Planwirtschaft Ende der 80er Jahre ging die gesamtwirtschaftliche Produktion in Russland von bis Jahr für Jahr zurück.

Insgesamt verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt um etwa 40 Prozent. Russland musste die Bedienung seiner Staatsschulden einstellen und die Dollarbindung des Rubel aufgeben. Von dieser Finanzkrise, die im Sommer mit der Abwertung des Rubel ihren Höhepunkt erreichte, erholte sich die russische Volkswirtschaft schneller als vielfach erwartet wurde.

Dabei half ihr zum einen die abwertungsbedingte Verbilligung der inländischen Produktionskosten gegenüber dem Ausland. Günstig wirkten sich auch wirtschaftspolitische Reformen des neuen Präsidenten Putin aus, insbesondere seine Steuerreform.

Sie verband eine geringe Gewinnbesteuerung der Unternehmen und eine niedrige Einkommensteuer für natürliche Personen mit einer Abschöpfung der Exporteinnahmen, die auf Ölpreissteigerungen beruhen. Weil die staatliche Finanzpolitik im Unterschied zu den Vorjahren der Versuchung widerstand, mit den wieder ansteigenden Steuereinnahmen Ausgabenprogramme zu finanzieren, konnten Staatsschulden getilgt und die Zinsbelastung des Budgets vermindert werden. Aber erst war der nach der Auflösung der Sowjetunion erlittene Produktionseinbruch ausgeglichen.

Von bis hat insbesondere der stetige kräftige Anstieg des Ölpreises die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Russland geprägt. Die Währungsreserven stiegen stetig. Hohe Ölpreise ermöglichten dank kräftig steigender Einnahmen hohe Überschüsse im Staatsbudget. Die in früheren Jahren häufig gemachte Beobachtung, dass ein kräftiger Anstieg des Ölpreises eine deutliche Beschleunigung des Wirtschaftswachstums Russlands bewirkt, bestätigte sich in den letzten Jahren jedoch nicht.

Der von den hohen Ölpreisen ausgelöste Devisenzustrom bremst nach Einschätzung der meisten Experten den Willen zu wirtschaftspolitischen Reformen. Seit dem Sommer schwächte sich jedoch auch in Russland das gesamtwirtschaftliche Wachstum unter dem Einfluss der von der Immobilienkrise in den USA ausgelösten internationalen Finanzkrise und dem Nachfrageeinbruch auf den Rohstoffmärkten deutlich ab.

Der Internationale Währungsfonds , IWF, hat als Gründe für das seit mehreren Jahren anhaltende schwächere Wachstum der Energiewirtschaft unter anderem auf die Verunsicherung durch die Yukos -Affäre und die hohe Steuerbelastung des Ölsektors hingewiesen. Die Weltbank betonte daneben die wachstumsdämpfende Wirkung der realen Aufwertung des Rubel und verwies auf Kapazitätsengpässe in der Energiewirtschaft.

Nachfrageseitig wurde das Wachstum erneut allein von der Inlandsnachfrage getragen. Der langjährige Investitionsboom flaute hingegen deutlich ab. Bei rasch fallenden Exporteinnahmen und massiven Kapitalabflüssen geriet der Rubel unter Druck und die Aktienkurse brachen ein.

Die russische Regierung versuchte mit massiven Interventionen, die Wertpapiermärkte und den Wechselkurs zu stabilisieren. Die Erholung der Aktienkurse im Frühjahr dürfte aber eher dem internationalen Aufwärtstrend an den Börsen und dem Anziehen der Ölpreise zu verdanken sein.

Zum einen wurden die staatlichen Ausgaben vor den Duma- und Präsidentschaftswahlen kräftig erhöht. Hinzu kam der weltweite Anstieg der Nahrungsmittelpreise. Der weltweite Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise trug zum höheren Preisanstieg bei. Die von der russischen Regierung mit ihrer Geld- und Wechselkurspolitik verfolgten Ziele, zum einen die im internationalen Vergleich sehr hohe Inflation zu drücken und gleichzeitig den nominalen Wechselkurs des Rubel zu einem Währungskorb aus US-Dollar und Euro konstant zu halten und so die reale Aufwertung des Rubel zu bremsen, waren in den letzten Jahren nur schwer miteinander zu vereinbaren.

Versuchte sie, die Aufwertung des Rubel durch den Aufkauf von ausländischen Währungen zu dämpfen, um so eine allzu rasche Verschlechterung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit russischer Unternehmen auf dem Weltmarkt zu vermeiden, stieg die Geldmenge und damit das Inflationspotential.