Kapitaleinkünfte


Was möchtest Du wissen? Gewinnorientierte Unternehmen sind ebenfalls einer Bundeseinkommensteuer unterworfen. Sie befinden sich derzeit auf folgender Seite: Mit Facebook verbinden Diese Seite auf Facebook teilen.

Keine Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung des Jahresabschlusses ans Finanzamt


Hier entwickle ich Apps, Webseiten usw. Diese hat ein Freund mir der Software Smartsteuer erstellt. Hätte es dieses Jahr genau so gemacht, nur habe ich eben seit April mein Gewerbe, bei dem ich ja auch Einkommensteuer zahlen muss. Ob das einkommensteuerrechtlich Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit sind, kann ich Dir nicht beantworten. Weiterhin die Umsatzsteuererklärung - ja, auch als Kleinunternehmer - und sofern es sich um Einkünfte aus Gewerbebetrieb handelt, die Gewerbesteuererklärung.

Da meine Einkünfte definitiv unter den Aber klar, dazu muss ich trotzdem Angaben machen. Jetzt hör doch mal auf mit dem Vermischen von Umsatzsteuer, Einkommensteuer und Gewerbesteuer! Das sind drei voneinander unabhängige Gesetze. Nein - nochmal, Du mussst eine Einkommensteuer-, eine Umsatzsteuer- und möglicherweise eine Gewerbesteuererklärung abgeben. Leute was ist das denn hier für ein Forum? Ich dachte man kann hier Fragen zu Themen stellen, bei denen man sich nicht so auskennt oder Auskunft möchte.

Wenn ich mich auskennen würde, dann wäre ich nicht hier. Auch wenn du mir helfen möchtest, mir dieser Art kannst du dir das definitiv sparen! Dann frag doch einfach nicht doppelt, wenn die Antwort schon gegeben wurde. Mit dem Hauptgewerbe liege ich natürlich über Und bekomme ich eine 2. Steuernummer mit dem Nebengewerbe, oder läuft dennoch alles über die 1.? Welches Formular mit welcher Nummer? Hallo Ich bin grade dabei meine Steuererklärung für zu machen.

Leider komme ich komplett durcheinander. Ich war im Jahr bis zum Habe dann vom 1. Nach diesem Praktikum habe ich ein Kleingewerbe eröffnet und in 5 Monaten insg. Und ab dem 1. So meine klassische Steuererklärung in Anlage N hab ich.. Und muss ich noch was beachten was mir jetzt noch gar nicht klar ist? Hallo zusammen, die ganzen steuergeschichten bringen mich durcheinander und brauche Hilfe. Ich bin angestellter in einem Unternehmen mit festem Gehalt und habe ein nebengewerbe Kleinunternehmer.

Welche steuern und welche Grenzen muss ich denn nun zahlen bzw. Ich Weiss das ich keine Gewerbesteuer sowie umsatzsteuer zahlen muss wenn ich im ersten Jahr nicht mehr wie Schiefertafeln beim Finanzamt eingereicht?

So schlimm war es natürlich sicherlich nicht. Vordrucke gibt es wohl auch nicht erst seit gestern. Früher wurde eben alles in Papierform eingereicht. Aber die Digitalisierung macht auch vor der Steuerberatungsbranche nicht halt. Es besteht zunehmend die Verpflichtung, Steuererklärungen elektronisch an das Finanzamt zu senden. Dennoch gibt es immer noch die Möglichkeit, die Steuererklärung in Papierform auszufüllen und einzureichen, wovon viele Deutsche gern noch Gebrauch machen.

Es sollte für dich nichts neues sein. Schon seit müssen viele Steuerpflichtige ihre Steuererklärung elektronisch abgeben. Das betrifft primär folgenden Personenkreis:.

Folglich können sich im Prinzip nur noch Rentner und Arbeitnehmer zwischen der elektronischen und der händischen Variante entscheiden.

Grundsätzlich wünscht sich der Fiskus also, dass die Steuererklärungen zunehmend elektronisch eingereicht werden. Warum das so ist, klären wir zu einem späteren Zeitpunkt. Bei Personen, die bereits verpflichtet sind, kann jedoch zur Vermeidung unbilliger Härten auf eine Übermittlung der Steuererklärung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung verzichten werden — also die Steuererklärung kann auch in Papierform eingereicht werden.

Voraussetzung ist, dass die elektronische Übertragung für den Steuerpflichtigen wirtschaftlich oder persönlich unzumutbar ist. Salopp ausgedrückt bedeutet das also: Unerlässlich ist die Pflicht zur Verwendung der amtlich vorgeschriebenen Vordrucke.

Daran führt kein Weg vorbei. Die Formulare können entweder im Internet heruntergeladen oder direkt beim Finanzamt abgeholt werden. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Druckqualität stimmt und die Formulare leserlich ausgefüllt wurden. Was steckt eigentlich hinter dem Digitalisierungstrend? Grund hierfür ist unter anderem die Einführung eines elektronischen Prüfverfahrens seitens der Finanzverwaltung, dass die Masse der Erklärungen auf Plausibilität prüft.

Ein Kontrollverfahren überprüft die Steuererklärungen auf Stimmigkeit. Die genaue Prüfung durch einen Finanzbeamten findet nur noch in Einzelfällen oder auf Anordnung statt, beziehungsweise wenn die elektronische Prüfung Unstimmigkeiten festgestellt hat.

Ein Weiterer Grund ist die demographischen Entwicklung und der Sparkurs. Die Personaldecke in deutschen Finanzämter wird zunehmend dünner. Die vorhandenen Mitarbeiter sollen zudem mehr und mehr im Prüfungsbereich eingesetzt werden. Übrigens werden elektronisch übermittelte Erklärungen bevorzugt bearbeitet. Wer sich ein bisschen mit der Technik auseinandersetzt, kommt schneller zu seiner Steuererstattung.

Des Weiteren werden weniger Belege angefordert, wenn die Erklärung in sich schlüssig ist. Um die Steuererklärung elektronisch zu verschicken, benötigst du entweder eine Steuersoftware aus dem Handel oder das Elster-Programm der Finanzverwaltung.

Letzteres kannst du dir ganz bequem im Internet herunterladen.