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Für die Gläubiger entsteht durch den Erwerb von Staatsanleihen ein Kreditrisiko , das sich schlimmstenfalls in einem Moratorium oder Staatsbankrott realisieren kann. Deutsche Bankenlandschaft im Wandel, vom Wiedemann Ginsterweg 41 Eitorf Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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Allerdings bieten nicht alle Produkte, denen das Label Inflationsschutz anhaftet, diesen auch tatsächlich. Als probate Gegenmittel gelten beispielsweise Aktien, Immobilien und Gold.

Steigt das allgemeine Preisniveau, schlägt sich das auch in den Preisen dieser Vermögenswerte nieder. Doch unter Fachleuten herrscht Einigkeit darüber, dass dieser Schutz eher langfristig wirkt. Eine gute Lösung für Anleger können daher Inflationszins-Anleihen sein. Diese Papiere, die auch Inflationsanleihen oder inflationsindexierte Anleihen genannt werden, sind Schuldverschreibungen, deren Zins von der Entwicklung der Teuerungsrate abhängig ist.

Dieser Index basiert auf einem gewichteten Durchschnitt der nationalen Inflationsraten aller Euromitgliedsländer. Tabakerzeugnisse werden dabei nicht berücksichtigt. Die Funktionsweise von Inflationszins-Anleihen ist denkbar einfach. Während der Laufzeit der Anleihe orientiert sich die jährliche Verzinsung an der Inflationsrate während dieser Zinsperiode. Steigt der Verbraucherpreisindex, fallen die Kuponzahlungen höher aus. Fällt das Barometer, sinken die Zahlungen an den Anleger.

So liegen die Kuponzahlungen stets über oder zumindest nicht unter der Inflationsrate und Anleger erzielen eine real positive Rendite. Die Bezeichnung der Realrendite als Differenz aus Zinszahlung und Inflationsrate soll deutlich machen, dass Erträge dieser Anleihe nicht durch Inflation in der Kaufkraft gemindert werden. Wenn bei einer Geldanlage der Ertrag geringer ausfällt als die Teuerungsrate, sprechen Experten von einer negativen Realverzinsung. Zum Teil garantieren die Anleihen eine Mindestverzinsung, sodass die Anleger auch in einer deflationären Phase eine Verzinsung erhalten.

Dieser bezieht sich allerdings nur auf die Fälligkeit der Anleihe. Während der Laufzeit unterliegen auch Inflationszins-Anleihen Kursschwankungen. Das bedeutet, dass Anleger, die die Schuldverschreibung während der Laufzeit verkaufen möchten, eventuell Abstriche bei der Wertentwicklung hinnehmen müssen. Wird die herausgebende Bank insolvent, droht Anlegern ein Totalverlust. Doch auch Inflationszins-Anleihen bergen Risiken: Bleibt die prognostizierte Teuerung aus, gehen Anleger bei Papieren ohne Mindestverzinsung leer aus.

Kommt es zu einer Deflation, sind Anleger mit herkömmlichen Geldanlagen im Vorteil gegenüber Besitzern von inflationsgeschützten Papieren — wobei diese auch dann immer noch ihren Zweck erfüllen, den Schutz vor einem Kaufkraftverlust während der Anlagelaufzeit.

Diese Wertpapiere sorgen gleich zweimal — während der Laufzeit und am Ende — für eine inflationsangepasste Wertsteigerung. Dazu setzen viele Anleger nur allzu gern auf festverzinsliche Wertpapiere. Diese bieten ihnen jedoch in der aktuellen Niedrigzinsphase nur eine geringe Verzinsung — was zu einem realen Kapitalverlust führen kann, wenn die Inflationsrate höher ist als die Rendite des Papiers. Liegt die Rendite einer fünfjährigen Bundesanleihe beispielsweise bei 0,8 Prozent und die Inflationsrate im gleichen Zeitraum im Schnitt bei einem Prozent, reichen die Zinsen nicht aus, um den Kaufkraftverlust des eingesetzten Kapitals auszugleichen.

Mit Realzins-Anleihen profitieren Anleger gleich zweifach von einer steigenden Inflationsrate: Steigt die Inflationsrate in der Eurozone, ziehen Realzins-Anleihen mit. Was kompliziert klingt, wird anhand zweier Beispiele leicht nachvollziehbar. Zuerst der steigende HVPI: Legt der Index im Folgejahr um weitere fünf Prozent zu, liegt der Kupon unter Berücksichtigung des Zinseszinseffekts sogar bei 1, Prozent.

Der so bestimmte Zins wird jeweils nachträglich für ein Jahr ausgezahlt. Steht die Inflationsrate am Beobachtungstag nur noch bei 95 Prozent ihres Ausgangswerts, erhalten Anleger im zweiten Beispiel eine Zinszahlung von 0,95 Prozent auf den Nominalbetrag der Realzins Anleihe.

Bis zum Ende der Laufzeit kann der jährlich ausgezahlte Zins der Anleihen demnach steigen oder fallen — wobei eine Inflationsrate über null immer zu einem moderaten Anstieg des Zinssatzes führt. Negativ kann die Zinszahlung nicht ausfallen.

Dann entscheidet sich, ob Anleger auch eine erhöhte Rückzahlung erhalten. Die Rückzahlung kann allerdings in keinem Fall unter Prozent liegen. Auch dazu ein Beispiel: Anleger, die die Realzins Anleihe bis zum Laufzeitende halten, bekommen somit in jedem Fall mindestens den vollständigen Nominalbetrag zurückgezahlt.

In der Regel erhalten sie allerdings deutlich mehr, da die über die vollständige Laufzeit aufgelaufene Inflationsrate dem eigentlichen Rückzahlungsbetrag von Prozent hinzugefügt wird.

Nur wenn der Emittent der Anleihe insolvent werden sollte, ist ein Totalverlust des Kapitals möglich. Realzins-Anleihen eignen sich für eine mittel- bis langfristige Wertanlage beispielsweise von acht Jahren, wie in der Grafik oben dargestellt.

Während der Laufzeit der Papiere kann der Kurswert allerdings schwanken. Dabei spielt die Inflationserwartung eine entscheidende Rolle: Im Gegenzug führen steigende Zinsen sowie fallende Inflationsraten und -erwartungen zu fallenden Kursen. Da für die Anleihen grundsätzlich börsentäglich neue Kurse gestellt werden, können Anleger sie auch vor Ende der Laufzeit verkaufen und so bei steigenden Inflationsraten, steigenden Inflationserwartungen oder fallenden Zinssätzen einen Gewinn realisieren.

Die Endgültigen Bedingungen und der Basisprospekt bilden die rechtlichen Grundlagen eines Zertifikats — dort finden Anleger verbindlich alle Merkmale des Zertifikats, die sogenannte Ausstattung. Beide Dokumente sind in der Regel im Internet als Download erhältlich und können beim Emittenten angefordert werden. Die gültigen Basisprospekte inklusive Nachträgen und endgültigen Bedingungen finden Anleger beim jeweiligen Wertpapier oder beim Emittenten.

Bei Anleihen und Zertifikaten handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen eines Emittenten. Anleger, die ein solches Produkt gekauft haben, tragen daher ein Emittentenrisiko: Der Emittent könnte während der Laufzeit des Wertpapiers zahlungsunfähig werden und seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat nicht erfüllen. Investoren sollten daher vor dem Kauf eines Produkts die Bonität des jeweiligen Emittenten beachten.

Dies wird durch eine Bonitätseinstufung, das sogenannte Rating erleichtert: Im schlimmsten Fall erleiden Anleger einen Totalverlust im Hinblick auf das eingesetzte Kapital und etwaige Transaktionskosten.

Muss ich ein Konto oder ein Depot bei einem Emittenten haben, um dessen Produkte erwerben zu können? Um Produkte ordern zu können, genügt ein Wertpapierdepot bei der Hausbank oder bei einem Online-Broker beziehungsweise bei einer Direktbank. Der Emittent stellt bei ordentlichen Marktbedingungen in der Regel börsentäglich laufend An- und Verkaufskurse für alle emittierten Produkte. Spread nennt man die Spanne zwischen dem Geld- und dem Briefkurs eines Zertifikats.

Die Höhe des Spreads wird durch die Liquidität des Basiswerts bestimmt, auf den sich das Produkt bezieht. Darüber hinaus kann vereinzelt bei Strategie-Zertifikaten eine Managementgebühr anfallen. Sonstige mögliche Kosten, wie Transaktions- und Depotgebühren, werden von der depotführenden Bank erhoben und können dort erfragt werden.

Zu den wichtigsten Einflussfaktoren auf den Kurs eines Zertifikats zählen neben der Kursentwicklung des jeweiligen Basiswerts vor allem die Volatilität, das Marktzinsniveau, die Dividendenrendite und die Restlaufzeit. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Einflussfaktoren, die von Zertifikattyp zu Zertifikattyp variieren können. Ich habe ein Kapitalschutz-Zertifikat oberhalb des Nominalbetrags erworben.

Welcher Betrag wird garantiert? Bei Kapitalschutz-Zertifikaten gewährleistet der Emittent bei Fälligkeit einen prozentigen-Kapitalschutz bezogen auf den Nennwert.

Dies gilt auch bei einem Erwerb eines solchen Zertifikats über dem Nennwert. Warum erhalten Zertifikate-Anleger keine Ausschüttung, wenn die Aktie, die dem Wertpapier zugrunde liegt, eine Dividende zahlt? Anders verhält es sich bei Zertifikaten auf sogenannte Performanceindizes. Diese unterstellen eine Reinvestition von Dividenden in diejenigen Aktien, aus denen diese Erträge resultieren, woraus ein höherer Indexkurs folgt.

Das Agio wird in der Regel in Prozent ausgewiesen. Dies kann beispielsweise eine Aktie, ein Index oder ein Währungswechselkurs sein. Anlagezertifikate können vom Emittenten mit begrenzter oder unbestimmter Laufzeit ausgegeben werden. Der Käufer des Papiers ist Gläubiger.

Der Emittent Verkäufer ist Schuldner. Ziel ist, das mit einer Geldanlage verbundene Risiko zu reduzieren. Anleger bekommen danach den Auszahlungsbetrag gutgeschrieben. Wird die Barriere verletzt, kommt es zu einem sogenannten Schwellenereignis, bei dem der Inhaber eines Zertifikats zumeist den Anspruch auf eine bestimmte Zahlung verliert.

Üblicherweise wird als Benchmark der jeweils marktrelevante Aktien- oder Anleihenindex verwendet. Der Briefkurs liegt stets über dem Geldkurs. Das kann eine Bank oder ein anderes Unternehmen sein. In diesem Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Er zeigt an, zu welchem durchschnittlichen Zinssatz sich europäische Banken für einen festgelegten Zeitraum, zum Beispiel für drei oder sechs Monate, untereinander Geld leihen.

Der Euribor ist ein vielfach verwendeter Basiswert für Finanzprodukte. Der Geldkurs liegt stets unter dem Briefkurs. Diese prozentuale Veränderung ist ein Indikator dafür, wie sich die Kaufkraft des Geldes entwickelt. Da für Güter mehr Geld bezahlt werden muss, wird unter Inflation auch eine Geldentwertung verstanden.

Bei Anleihen zeigt er den tagesgenau berechneten Ertrag über die Laufzeit ohne Kosten. Moratorium oder Zahlungsverweigerung , einer Nichtzahlung von Verbindlichkeiten oder einer Restrukturierung der Schulden zum Nachteil der Gläubiger kommt.

Der Kupon gibt an, wie hoch eine Anleihe verzinst ist. Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert der Anleihe während der Laufzeit fällt oder nachteilig beeinflusst wird und deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann. Kriterien sind etwa die Verschuldungssituation und die Unternehmensstrategie. Zu den wichtigen internationalen Referenzzinssätzen gehört der Euribor. Der Anleger erhält anteilig Stückzinsen, wenn er vor dem nächsten Zinszahlungstermin eine Anleihe verkauft.

Der Anleger zahlt anteilig Stückzinsen, wenn er vor dem nächsten Zinszahlungstermin eine Anleihe kauft, sofern diese noch nicht im Kurs enthalten sind.

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Financial Engineering zu kennen und zu verstehen ist heute für Marktteilnehmer wichtiger denn je. Ausgehend von einer Einführung in die Finanzmathematik werden zuerst grundlegende symmetrische Produkte fest- und variabel verzinsliche Anleihen, Forward Rate Agreements und Swaps erläutert.

Band 1 — Inhaltsverzeichnis. Operationelle Risiken verkörpern die Gefahr von Verlusten, die durch Unangemessenheit oder Versagen von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder externen Ereignissen eintreten. Behandelt werden auch aufsichts-rechtliche und ökonomische Ansätze zur Eigenkapitalunterlegung für operationelle Risiken.

Band 2 — Inhaltsverzeichnis. Nahe liegend ist daher der Versuch, diese Methodik auch zur Steuerung der finanziellen Risiken in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen einzusetzen. Die hierbei erzielten Erfolge halten sich allerdings in Grenzen, denn ein einfacher Transfer ist in der Regel nicht möglich, da Unternehmen grundlegend anders als Kreditinstitute strukturiert sind.

Der Autor schlägt daher einen anderen Weg ein und empfiehlt mit dem Cash Flow at Risk ein Verfahren, das sowohl die in Unternehmen vorhandene Datenbasis berücksichtigt als auch auf die üblichen Planungshorizonte ausgerichtet ist. Band 3 — Inhaltsverzeichnis. Dieser Band steht ganz im Zeichen der Risikomessung. Der Autor analysiert drei zentrale bankwirtschaftliche Risiken: Zins-, Kredit- und operationelle Risiken.

Hierbei werden am Beispiel des Zinsrisikos auch die drei möglichen Risikomessverfahren historische Simulation, Monte-Carlo-Simulation und Varianz-Kovarianz-Ansatz vorgestellt und miteinander verglichen.

Der Teil zum Kreditrisiko stellt die wichtigsten Kreditportefeuillemodelle dar und analysiert die Unterschiede. Die Ausführungen zu den operationellen Risiken schaffen durch einen systematischen Vergleich alternativer Verteilungen ein tragfähiges theoretisches Fundament für die Messung dieser immer stärker in den Vordergrund drängenden Risikoart. Alle Darstellungen werden zum besseren Verständnis durch zahlreiche Fallstudien ergänzt.

Band 4 Teil 1 — Inhaltsverzeichnis. Diese Herausforderung zu verstehen und technisch wie konzeptionell zu bewältigen ist heute ein ganz wesentlicher Anspruch an Banken und ihre Entscheidungsträger. Band 4 Teil 2 — Inhaltsverzeichnis. Strukturierte Anlageprodukte bestehen häufig aus komplexen Auszahlungsprofilen und ermöglichen es den Investoren, bei Eintritt ihrer Erwartungen, eine im Vergleich zu herkömmlichen Investments deutlich höhere Rendite zu erzielen.

Diese Eigenschaft bedingt es, dass neben den üblichen Einflussfaktoren auf den Wert einer Option die Korrelation zwischen den betreffenden Assets als zusätzlicher Einflussfaktor berücksichtigt werden muss.

Eine korrekte und faire Bewertung muss die Korrelation als Einflussfaktor berücksichtigen. Aufbauend auf theoretischen Bewertungsmodellen wird anhand von Praxisbeispielen analysiert, wie die anbietenden Häuser Multi-Asset-Optionen bewerten und welche impliziten Korrelationen sie bei der Bewertung verwenden. Band 5 — Inhaltsverzeichnis. Neben dem Management operativer Risiken, denen ein Unternehmen im täglichen Geschäft ausgesetzt sein kann, kommt dem Management von Risiken im strategischen Steuerungsbereich von Unternehmen eine besondere Bedeutung zu.

Dieser Band beschreibt die Analyse strategischer Risiken. Im qualitativ orientierten Teil wird die Balanced Scorecard in die klassischen strategischen Frühaufklärungssysteme integriert. Im Rahmen der quantitativen Analyseinstrumente werden insbesondere auf Cashflows basierende Monte-Carlo-Simulationen und die Realoptionstheorie behandelt. Alle Elemente werden systematisch entwickelt und zu einer ganzheitlichen strategischen Risikoanalyse zusammengeführt. Band 6 — Inhaltsverzeichnis. Stochastische Zinsstrukturmodelle stellen ein wichtiges Instrument zur Modellierung der Zinsstrukturkurve und Erfassung der Zinsdynamik dar.

Hierzu entwickelt der Autor ein umfassendes Kennzahlensystem. Band 7 — Inhaltsverzeichnis. Der Entwicklung von Konzepten zur integrierten Messung mehrerer Risikoarten kommt für eine Vielzahl von Assetklassen eine herausragende Stellung zu.

Entwickelt wird ein Value at Risk-Modell, mit dem es gelingt, Credit Spread- und Zinsrisiken unter Berücksichtigung von Risikoverbundeffekten integriert zu messen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden zielgerichtet zur Optimierung der risikoadjustierten Performance verwendet.

Band 8 — Inhaltsverzeichnis. Die Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit bildet eine notwendige Bedingung für das Überleben eines Industrieunternehmens. Die Basis für ein erfolgreiches Liquiditätsrisikomanagement liegt in der Prognose zukünftiger Cash Flows.

Neben der Kalkulation von Erwartungswerten werden in diesem Buch Methoden zur Quantifizierung der mit Prognosen verbundenen Unsicherheiten dargestellt und zu einem ganzheitlichen Ansatz des Managements betrieblicher Zahlungsströme zusammengeführt. Band 9 — Inhaltsverzeichnis. Informationen sind insbesondere im Bankgeschäft ein wesentlicher Erfolgsfaktor, eine gesetzliche Pflicht und ein unentbehrlicher Inhalt für die Steuerung der Bank.

Dabei haben die Informationsempfänger höchst unterschiedliche Interessen und Aufgaben. Band 10 — Inhaltsverzeichnis. Dynamische Darlehenskonditionen können von Kreditinstituten zum Schutz vor bonitätsbedingten Wertverlusten im Kundenkreditgeschäft eingesetzt werden. Bonitätsabhängige Zinsänderungsklauseln folgen auch dem aufsichtsrechtlichen Trend, die Mindest-Eigenkapitalausstattung von Kreditinstituten zunehmend von der Schuldnerbonität abhängig zu machen.

Eine bankinterne Kompensation dieser Effekte kann nur durch eine periodische Readjustierung der Darlehenskonditionen erfolgen. Im vorliegenden Buch zeigt Peik Achtert auf, wie sowohl Darlehensnehmer als auch -geber von dynamischen Darlehenskonditionen profitieren können.

Band 11 — Inhaltsverzeichnis. Dieser Problematik nimmt sich Michael Torben Menk an. Das Ziel einer Harmonisierung von Sicherungsbeziehungen und deren bilanzieller Abbildung vor Augen, untersucht er, inwieweit das durchaus nicht unumstrittene Hedge Accounting durch Bilanzierungskonzepte abgelöst werden könnte, die im Idealfall der ökonomischen Realität entsprechen.

Band 12 — Inhaltsverzeichnis. Nicht zuletzt lassen sich so auch die zum Teil beträchtlichen Bestände eigener Verwaltungsobjekte in die Allokationsentscheidungen einbeziehen. Im vorliegenden Buch analysiert Martin Horchler eine integrierte, sämtliche Immobilienanlagen umfassende Steuerung des Immobilienportfolios. Dabei stehen die Bewertung, die Risiko- und Performancemessung sowie die Entwicklung moderner Steuerungsstrategien im Zentrum der Betrachtungen. Band 13 — Inhaltsverzeichnis.

Das systematische Management des Verbindlichkeitenportfolios rückt in vielen Unternehmen an die Stelle einer passiven Verwaltung des Fremdkapitalbestandes. Die Basis für ein erfolgreiches Verbindlichkeitenmanagement liegt in der Implementierung eines Risikomess- und Steuerungskonzeptes, mit dem es gelingt, das Portfolio vor dem Hintergrund des Spannungsfeldes von Zinsausgabenminimierung und angemessenem Zinsrisiko zu analysieren.

In diesem Buch werden aufbauend auf einem Risikomanagementkreislauf zur aktiven Steuerung des Verbindlichkeitenportfolios Modelle entwickelt, mit deren Hilfe Unternehmen ihre Zinsrisiken messen und zur Steuerung eingesetzte Derivate bewerten können.

Band 14 — Inhaltsverzeichnis. Banken stehen im Spannungsfeld zwischen einem intensiven Preiswettbewerb und einem immer stärker prosumtiven, individualistischen Nachfrageverhalten.

Band 15 — Inhaltsverzeichnis. Moderne Steuerung des kommunalen Schuldenportfolios ist gleichzusetzen mit einem aktiven Schulden- und Zinsmanagement, das Finanzierungsentscheidungen unter Berücksichtigung des Marktumfeldes ganzheitlich betrachtet, laufend überprüft und bei Bedarf anpasst.