Forex Handel: Was ist das und wie funktioniert es genau?

Alles, was man für den Forex Handel braucht, ist ein guter Broker und auch ein bisschen Geduld. Mehr Informationen rund um den Handel mit Devisen gibt es im Netz, zum Beispiel unter thehairtrends.info Wie finde ich einen geeigneten Forex Broker?

Warum ist das so? Diese umfasst immer Mittlerweile bietet nahezu jeder Forex Broker ein kostenloses Demokonto an. Nachteile und Dinge, auf die Sie bei der Wahl des passenden Forexbrokers achten sollten, gibt es natürlich auch:. Deshalb bietet es sich an, eine mobile Handelsplattform zu nutzen.

Wie funktioniert der Forex-Handel?

Die Transaktionskosten sind sehr gering und es kann quasi rund um die Uhr gehandelt werden. Ein weiterer Vorteil ist die geringe Mindesteinlage, welche für den Einstieg in den Forex Handel benötigt wird, da der Forex Handel auf dem Prinzip des Margin Handels basiert. Jeder kann mit Forex handeln. Um am Devisenhandel teilnehmen zu können, wird neben dem erforderlichen Kapital lediglich ein.

Durch die elektronischen Handels-Wege ist das Investitionsmodell zeitlich und räumlich relativ flexibel handhabbar. Vor allem internationale Geschäftsbanken, aber auch Notenbanken der einzelnen Länder, sind auf dem Devisenmarkt sehr aktiv. Inzwischen handeln jedoch auch immer mehr kleinere Anleger, die die Chancen dieses so hoch liquiden Marktes für sich entdecken.

Letztlich ist auch der Devisenhandel durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Angebot und Nachfrage bestimmen den Erfolg beim Devisenhandel. Gerade die digitale Handelsausrichtung kann Fluch und Segen zugleich sein. Der Devisenhandel wird in der Regel mit einem Hebel ausgeführt.

Das bedeutet, der Anleger kann mit vergleichsweise wenig Kapital in den Forex-Handel einsteigen. Er muss dafür jedoch eine als Margin bezeichnete Sicherheitsleistung auf seinem Konto einzahlen. Wie hoch die Margin ist, hängt vom Forex-Broker ab. Sie beginnt teilweise bei 0,25 Prozent und kann bis zu 10 Prozent betragen. Für den Anleger reicht also ein Bruchteil an Kapital aus, um wesentlich mehr Devisen handeln zu können. Beträgt die Margin beispielsweise nur ein Prozent, können mit einem Kapital von Euro insgesamt Der Hebel beträgt also 1: An Gewinn oder Verlust partizipiert der Händler hingegen mit 1: Daraus ergeben sich erhebliche Chancen und Risiken, sodass ein solides Risikomanagement immer Teil der Anlagestrategie beim Forex sein sollte.

Auch diesen Umstand müssen Forexhändler unbedingt bedenken, um nicht durch eine kurzfristig ungünstige Entwicklung unnötig Geld zu verlieren.

Zwar können durch die Hebel mehr Devisen gehandelt werden, als Kapital vorhanden ist. Gerade hier liegt jedoch auch das Verlustrisiko. Stop-Order sind daher eine wichtige Grundlage für den Handel. Im Devisenhandel gibt es verschiedene Devisengeschäfte. Wer hier einsteigen möchte, der sollte von den Devisengeschäften zumindest schon einmal gehört haben. Bei einem Devisenkassageschäft handelt es sich um ein relativ kurzfristiges Geschäft, das nie länger als zwei Bankarbeitstage dauert.

Geschäftsabschluss und Erfüllung der Ansprüche beider Seiten werden innerhalb von zwei Bankarbeitstagen durchgeführt. Während der Verkäufer die Devisen überträgt, zahlt der Käufer den Gegenwert aus. Das Devisenkassageschäft ist ein Tauschgeschäft. Das Devisentermingeschäft ist im Forex-Handel auch als Forward bekannt. Bei diesem Geschäft unterscheiden sich Abschluss und Erfüllung um mindestens drei Bankgeschäfttage. Es ist durchaus möglich, dass hier auch mehrere Monate bis zur Erfüllung vergehen.

Die Bedingungen des Abschlusses müssen jedoch immer erfüllt werden. Eine veränderte Kurssituation hat darauf keinen Einfluss. Das Termingeschäft wird daher auch Kurssicherungsgeschäft genannt. Das Devisenswapgeschäft wird gerne als Swap bezeichnet. Hier werden ein Kassageschäft und ein Termingeschäft miteinander kombiniert. Bei diesem Geschäft wird der Tausch von zwei Währungen unter den Parteien vereinbart. Gleichzeitig wird der Rücktausch für einen in der Zukunft liegenden Termin abgesprochen.

Auch hierbei handelt es sich um ein Kurssicherungsgeschäft. Bei dem Devisenoptionsgeschäft handelt es sich um eine vereinbarte Option. Hier kommt es darauf an, dass der Käufer ein Recht erhält. Dieses Recht besagt, dass er eine festgelegte Währung zu einem festgelegten Kurs oder an einem bestimmten Zeitpunkt beziehen kann oder diese liefern muss. Die Option kann nur erhalten werden, wenn der Käufer eine Prämie bezahlt. Es wird zwischen vier verschiedenen Devisengeschäften unterschieden.

Neben der Möglichkeit für eine schnelle Abwicklung innerhalb weniger Tage gibt es auch Optionsgeschäfte. Ebenso sind Devisengeschäfte über mehrere Monate möglich. Wer darüber nachdenkt, im Forex-Handel aktiv zu werden, der sollte auch die Risiken kennen.

Wie bei allen Handelsmöglichkeiten sind natürlich auch hier Verluste möglich. Diese sollten immer mit einkalkuliert werden. Vor allem Privatanleger sind sich der vorhandenen Risiken oft nicht bewusst. Risiken und Verlustmöglichkeiten werden aus den Augen verloren. Ein besonders hohes Risiko stellen Fremdwährungskonten dar. Wer diese bei einer deutschen Bank hat, der kann nicht von der deutschen Einlagensicherung profitieren. Beim Forex-Handel handelt es sich um ein sogenanntes Nullsummengeschäft.

Das bedeutet, es ist ein Risikogeschäft. Das Risiko lässt sich nicht abschätzen. Vor allem die Schwankungen bei den Wechselkursen sind nicht vorhersehbar und führen zu Verlusten. Mit der Nutzung von einem Hebel erhöht sich das Risiko noch einmal zusätzlich.

Die hohen Renditen machen Anleger für diese Problematik oft blind. Nicht zu unterschätzen sind auch mögliche Betrugsversuche , die im Rahmen des Forex-Handels gestartet werden.

Hier sind vor allem Privatanleger betroffen. Daher ist es wichtig, bei der Auswahl des Brokers auf einen Broker-Vergleich zu setzen und die Erfahrungen anderer Anleger zu nutzen. Zu den Taktiken betrügerischer Anbieter gehört es, das Verlustrisiko beim Devisenhandel gering wirken zu lassen.

Es wird auf dem Devisenmarkt Forex zwischen direkten und indirekten Kursen unterschieden. Mit Lot wird die Menge an Einheiten bezeichnet, welche im Devisenmarkt gehandelt werden. Die Standardmenge ist dabei ein Lot, was So reichen schon wenige Euros aus, um in den Forex Handel einzusteigen. Die Forex Broker geben auf ihren Plattformen immer zwei Kurse an. Der Unterschied zwischen den beiden Kursen ist der Spread.

Mit dem Spread generieren die Broker ihre Umsätze. Der Spread wird in Pip angegeben, welche sich aus der vierten Stelle nach dem Komma ergeben. In diesem Beispiel beträgt der Spread folglich 2 Pip. Jetzt alle Forex Broker vergleichen.

Die Höhe Spreads hängt in erster Linie von der vorhandenen Liquidität ab. Der Hebeleffekt ist ein wichtiges Kriterium beim Forex Handel. Um mit Devisengeschäften erfolgreich zu sein, sollten Trader genau wissen, wie der Hebel funktioniert und wie dieser angewendet wird.

Der Hebeleffekt entspricht dem Verhältnis des tatsächlich bei einem Trade gehandelten Kapitals zum eingesetzten Kapital. Forex Broker geben ihren Kunden die Möglichkeit, mit geliehenem Kapital zu handeln. Dadurch können Trader am Forex Handel teilnehmen ohne hierfür Zehntausende von Euro aufbringen zu müssen.

Bietet der Forex Broker beispielsweise einen Hebel von 1: Durch den Hebeleffekt können mit einem Einsatz von Euro stolze Je nach Forex Broker werden Hebel von bis zu 1: Besonders Einsteiger sollten deshalb zunächst mit einem eher kleineren Hebel einsteigen und die Hebelwirkung zunächst mit einem risikofreien Demokonto testen. Aufgrund der eingesetzten Hebel verlangen die Forex Broker eine Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin.

Bei einem Hebel von 1: Wer also beispielsweise Dieses ist dann bis zum Ende des Trades gebunden. Theoretisch kann es passieren, dass die Sicherheitsleistung nicht ausreicht, um einen auftretenden Verlust zu decken. Daraus kann sich eine Nachschusspflicht und unter Umständen sogar eine Nachforderungspflicht des Brokers ergeben. Sollte das passieren, warnt der Broker kurz zuvor mit dem sogenannten Margin Call. Bei einem Handelsvolumen von Händler partizipieren dabei 1: Angenommen der Kurs verliert einen Prozent an Wert und der Händler hat auf steigende Kurse gesetzt, dann wäre der Margin bereits aufgebraucht.

Somit ist theoretisch gesehen auch ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals wie auch darüber hinausgehende Verluste möglich. In der Praxis sichern sich die Forex Broker jedoch zumeist dadurch ab, dass eine Position geschlossen wird, sobald die Sicherheitsleistung aufgebraucht ist. Legt die Forex Position jedoch um 1 Prozent zu, so hätte der Trader den eingesetzten Betrag von Euro bereits verdoppelt und somit eine Rendite von Prozent erzielt. Durch ein entsprechendes Risikomanagement können Händler einen Totalverlust ihres Einsatzes verhindern.

Über die Handelsplattform des Forex Brokers können unterschiedliche Aufträge erteilt werden.