Die wichtigsten Fondsarten im Überblick

Vor dem Hintergrund des Anlagebetrugs von Bernard Madoff sollten Anleger wissen, wie Investmentfonds ihre Renditen erzielen und welche Risiken damit verbunden sind.

Sowohl Geldanlage Profis, als auch Laien können hier wertstabile oder renditestarke Investmentfonds finden. Meine gespeicherten Beiträge ansehen. Rentenfonds sind wesentlich risikoärmer als Aktienfonds, erwirtschaften dafür aber oft auch niedrigere Renditen.

Chancen und Risiken von Investmentfonds

Investmentfonds mit den höchsten erzielten Renditen im Anlagezeitraum von Ende bis Ende Die Statistik zeigt die Investmentsfonds, die über einen Anlagezeitraum von 30 Jahren (Ende bis Ende ), die höchsten Renditen erzielen konnten.

Nur so kann man eine kluge Fondssuche durchführen und eine Risikobewertung der Geldanlage erhalten. Innerhalb der Aktienfonds gibt es die Unterscheidung in:. Der Fondstyp der gemischten Investmentfonds investiert sowohl in Aktien als auch in Rentenpapiere. Gemischte Fonds werden auch als Mischfonds bezeichnet und kombinieren die Wachstumschancen der Aktien mit den Renditen aus den festverzinslichen Wertpapieren, den Rentenpapieren. Stagniert oder fällt der Aktienkurs, greift er zu den Rentenpapieren, steigt der Aktienkurs, setzt er den Schwerpunkt auf die Aktien.

Innerhalb des Dachfonds bezeichnet man die einzelnen Fonds als Subfonds. Bei den Dachfonds wird das Kapital in Investmentfonds verschiedener Fondsmanager angelegt, d. Dadurch verringert sich theoretisch für den Anleger das Risiko.

Bei dieser Anlageart kann es jedoch passieren, dass verschiedene Fondsmanager, das ihnen anvertraute Kapital, in die gleichen Werte investieren. Dadurch wird für den Anleger die Diversifikation nicht höher und der Dachfonds hat nicht mehr den Vorteil der höheren Sicherheit, die normalerweise ein Dachfond mit sich bringt.

Diversifikation bedeutet, dass die Geldanlage in möglichst unterschiedliche Finanzanlagen angelegt wird. Innerhalb der Dachfonds gibt es spezielle Dachfonds, wie beispielsweise den Aktiendachfonds.

Hier besitzt der Anleger keine Aktien, sondern nur Anteile an verschiedenen Aktienfonds. Bei einem Superfonds handelt es sich um einen Investmentfonds, der sowohl in Aktien als auch in Investmentfonds investiert.

In diesem Falle handelt es sich auch nicht um einen Dachfonds. Die Nachteile, die die Dachfonds und auch die Subfonds haben, sind, dass Spesen anfallen. Dadurch wird die Kostenbelastung für den Anleger höher. Rentenfonds sind Investmentfonds, die in die Renten, sprich in festverzinsliche Wertpapiere, investieren.

Durch die Streuung in verschiedene festverzinsliche Wertpapiere wird das Risiko gemindert, obwohl gleiche oder höhere Erträge durch Rentenfonds möglich sind. Rentenfonds werden von professionellen Fondsmanagern verwaltet, die den Markt kontinuierlich beobachten und dadurch kurzfristig auf Investitionen oder Zinsänderungen reagieren können. Rentenfonds gibt es seit in Deutschland.

Doch seit Beginn der 90er Jahre sind die Rentenfonds als Anlageform sehr beliebt geworden. Hierzu haben wahrscheinlich das fallende Zinsniveau und das steigende Sicherheitsbedürfnis der Menschen beigetragen. Eine weitere Variante bei den Fonds ist der Geldmarktfonds. Geldmarktfonds haben eine sehr kurze Laufzeit. Was sind wertgesicherte Fonds? Was unterscheidet offene von geschlossenen Fonds? Welche Chancen bieten Fonds? Welche Kennzahlen sind gebräuchlich? Welche Renditen erreichen Fonds?

Welche Rolle spielen Ratingagenturen? Welche weiteren Fondsarten gibt es? Wer legt einen Fonds auf? Woran erkennt man gute Fonds? Wir machen Sie fit für die Börse! Jetzt kostenfrei zum Anlegerclub anmelden. Wir wissen auch nicht, ob die Performance des Managers auf bestimmten Arten von Unternehmen oder Regionen beruht. Durch die Bewertung der monatlichen Performance im Vergleich zu einer relativen Benchmark können wir Hinweise finden, die zusätzliche Einblicke in die Performance-Erwartung eines bestimmten Fonds liefern.

Sie können auch nach Monaten suchen, in denen die Performance extrem hoch oder niedrig war, unabhängig von der Performance des Benchmarks. Als Investor wäre es wichtig, die Performance des jeweiligen Monats zu verstehen und nicht nur, was ihn angetrieben hat, sondern ob er wiederholbar ist. Mit anderen Worten, verfügt der Fondsmanager über einen disziplinierten, methodischen Prozess, der weiterhin gute Anlagemöglichkeiten aufdecken kann.

Oft kann ein Fondsmanager seine Strategie oder seinen Prozess nicht artikulieren, was Zweifel weckt, ob er die Performance in der Zukunft tatsächlich wiederholen kann. Wenn alles andere gleich ist, wird der Fonds mit höherer Aufwärts- und Untererfassung attraktiver sein als andere Fonds. Das Ziel besteht darin, Investmentfonds zu finden, die eine höhere Erfassungsrate aufweisen als die Abwärts-Erfassungsquoten.

Auf lange Sicht werden diese Fonds den Index übertreffen. Dies kann durch Investitionen in Aktien mit höherem Beta, eine bessere Aktienauswahl, Hebelwirkung oder eine Kombination verschiedener Strategien erfolgen, die den Markt bei steigenden Märkten übertreffen werden. Ein guter Investmentfondsmanager kann jedoch während Marktabschwüngen defensiv werden und Reichtum bewahren, indem er einen hohen Anteil des Marktrückgangs nicht einnimmt.