Supervision in der psychosozialen Arbeit. Integrative Methodik und Praxis


If you are a seller for this product, would you like to suggest updates through seller support? Axel Dohmen und Philip Fortströer Bild 2: Last but not least wurde für mich bei der Lektüre die reiche praktische Erfahrung der Autoren als Supervisoren und deren gründliche theoretische Reflexion spürbar. Dem Team aus pädagogischen Fachkräften ist die Verantwortung für die alltägliche Arbeit und deren Weiterentwicklung in die Hand gelegt. Deutsches Bildungsressort Bereich Innovation und Beratung Dipartimento istruzione e formazione tedesca Area innovazione e consulenza Die Rahmenrichtlinien für den Kindergarten Kindergartensprengel Lana,.

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A driving vehicle under reflection. Normal vectors, like the position of the car with respect to a given origin, transform normally. But pseudovectors, like the angular momentum of the tires, change sign. Since the angular momentum om the tires is perpendicular to the mirror plane, it doesn't change. This reflects the fact that the tires are still turning forward. I have chosen a police car because the asymmetry in the striping clearly shows that we're dealing with reflection here. Mais des pseudo-vecteurs, comme le moment angulaire des roues, changent de signe.

I, the copyright holder of this work, hereby publish it under the following license:. Maar pseudovectoren, zoals het impulsmoment van de wielen wisselen van teke. The following pages on the English Wikipedia link to this file pages on other projects are not listed:. The following other wikis use this file: Retrieved from " https: Views Read View on Commons. Tools What links here Upload file Special pages Page information. You may do so in any reasonable manner, but not in any way that suggests the licensor endorses you or your use.

Der Verfahrensbeistand muss also den Willen des Kindes ermitteln, diesen in den Lebenszusammenhang des Kindes einordnen und dann vor diesem Hintergrund die Meinung des Kindes im Hinblick auf seine objektiven Interessen bewerten.

Kinder und Jugendliche sind entsprechend ihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen der öffentlichen Jugendhilfe zu beteiligen.

Sie sind in geeigneter Weise auf ihre Rechte im Verwaltungsverfahren sowie im Verfahren vor dem Familiengericht, dem Vormundschaftsgericht und dem Verwaltungsgericht hinzuweisen.

Hierzu muss die Gemeinde über die Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner hinaus geeignete Verfahren entwickeln. Österreich kennt seit ein Wahlrecht ab 16 Jahren bei allen Wahlen. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass die Begegnung zwischen Erwachsenen und Kindern jeweils in zweifacher Weise stattfindet Maywald , S.

Einerseits gemessen am Subjektstatus jedes Menschen als Begegnung zwischen Gleichen. Dies kommt in der Forderung zum Ausdruck, dass pädagogische Beziehungen auf Augenhöhe erfolgen sollen. Wie alle Menschen sind Kinder als eigenständige und gleichwertige Persönlichkeiten zu achten. Sie sind Rechts- Subjekte und Experten in eigener Sache, ausgestattet mit einer jeweils individuellen Sichtweise, die es zu respektieren gilt.

Kinder bringen ihre besonderen Bedürfnisse in die Beziehung ein und gestalten diese aktiv mit. Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen stehen in der Verantwortung, Kinder zu ihrem Recht kommen zu lassen. Diese Verantwortung besteht nicht in gleicher Weise auf Seiten des Kindes. Das Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern ist insofern asymmetrisch.

Mit dieser Asymmetrie verbunden ist eine strukturelle Machtungleichheit. Im pädagogischen Alltag ist die Parallelität von Gleichheit und Ungleich- Eine Reduktion auf das eine oder andere Element wird den Anforderungen an pädagogische Beziehungen nicht gerecht. Wird die Gleichheit überbewertet, so leugnet dies die zwischen Erwachsenen und Kindern notwendigerweise bestehenden Unterschiede. Kinder werden in diesem Fall wie kleine Erwachsene behandelt und die pädagogische Beziehung pervertiert zur Kumpanei mit allen damit verbundenen Gefahren von Grenzverletzungen zu Lasten des Kindes.

Verschiebt sich umgekehrt die Balance einseitig in Richtung Ungleichheit, geschieht dies auf Kosten der Gleichwertigkeit von Kindern und Erwachsenen.

Kinder werden in diesem Fall auf einen Status des Noch nicht festgelegt. Die sich entwickelnden Fähigkeiten und die wachsende Bereitschaft von Kindern zu Verantwortungsübernahme bleiben unbeachtet. Erwachsene Verantwortung für Kinder verkehrt sich zur Verfügungsmacht über das Kind. Die pädagogische Beziehung erstarrt zu paternalistischer Inbesitznahme.

Grenzen von Partizipation und Missverständnisse Aus dem asymmetrischen Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern folgt, dass die Beteiligung des Kindes nicht grenzenlos ist. Kinder sind Erwachsenen gegenüber gleichwertig aber ihnen nicht gleich. Aufgrund der Entwicklungstatsache benötigen Kinder besonderen Schutz und besondere Fürsorge. Eine erste Grenze der Beteiligung ist bei Gefährdung des Kindeswohls gegeben. Da Kinder die Folgen ihres Tuns nicht immer ausreichend überblicken, kann die Durchsetzung des kindlichen Willens zu einer ihr Wohl gefährdenden Situation führen.

Die für das Kind verantwortlichen Erwachsenen sind in solchen Fällen gehalten, dem kindlichen Willen Schranken aufzuerlegen. Eine Grenzsetzung durch verantwortliche Erwachsene muss zweitens in denjenigen Fällen erfolgen, in denen die Durchsetzung des kindlichen Willens dem wohlverstandenen Interesse des Kindes Kindeswohl deutlich widerspricht, auch ohne dass hiermit bereits eine Gefährdung verbunden wäre.

Eine solche Entscheidung ist begründungspflichtig, muss mit den Rechten des Kindes in Übereinstimmung stehen und sollte dem betroffenen Kind altersgerecht vermittelt werden. Eine Entscheidung über das Kindeswohl ohne altersgerechte Beteiligung des Kindes ist nicht kindgerecht. Jede Bestimmung der besten Interessen des Kindes muss den kindlichen Willen einbeziehen und angemessen berücksichtigen. Zwischen den Artikeln 3 und 12 besteht keine Spannung, nur ein sich ergänzendes Verhältnis dieser beiden allgemeinen Prinzipien: Tatsächlich kann der Artikel 3 nicht zutreffend angewandt werden, wenn Bestandteile des Artikels 12 nicht berücksichtigt werden.

Die Berücksichtigung des Kindeswillens als bedeutsamer Teilaspekt des Kindeswohls bedeutet nicht, dass die Entscheidung durch den kindlichen Willen allein bestimmt wird. Nicht eine das Kind überfordernde Selbstbestimmung ist Ziel der Beteiligung. Vielmehr soll sichergestellt werden, die Sichtweise des Kindes als Betroffener in Entscheidungsprozessen angemessen zu berücksichtigen. Auch im richterlichen Zusammenhang hat sich der kindliche Wille im Konfliktfall dem Kindeswohl unterzuordnen.

Der Kindeswille bindet das Gericht nicht. Die wohlverstandenen Kindesinteressen können es rechtfertigen, auch von einem grundsätzlich nachvollziehbaren Kindeswillen abzuweichen Staudinger , Rz.

Eine Konsequenz besteht darin, die Orientierung an den Rechten des einzelnen Kindes und von Kindern insgesamt als inneren Kern des Leitbildes von Organisationen zu betrachten, die mit Kindern arbeiten.

Weiterhin geht es darum, sämtliche Konzepte an den Rechten der betroffenen Kinder auszurichten und bei den Fachkräften eine kinderrechtsorientierte Haltung zu fördern.

Wie jeder Menschenrechtsansatz beruht der Kinderrechtsansatz auf bestimmten Prinzipien, die sich aus dem Charakter von Menschenrechten ergeben. Vor allem vier grundlegende Prinzipien können unterschieden werden: Das Prinzip der Universalität der Kinderrechte: Die Kinderrechte gelten weltweit in gleicher Weise für alle Kinder, unabhängig davon, in welcher Kultur oder Tradition sie leben, unabhängig auch davon, unter welchen Lebensumständen die Kinder aufwachsen.

Alle Kinder sind hinsichtlich ihrer Rechte gleich. Jungen und Mädchen haben gleiche Rechte. Nicht-Diskriminierung gehört zum Kernbestand der Menschen- und Kinderrechte. Das Prinzip der Unteilbarkeit der Kinderrechte: Alle Rechte, die Kindern zustehen, sind gleich wichtig und eng miteinander verbunden. Das Gebäude der Kinderrechte ist als ganzheitliche Einheit zu verstehen.

Keine Gruppe von Rechten ist wichtiger als eine andere. So sind Kinder beispielsweise besser vor Gefahren geschützt, wenn sie ihre Rechte kennen und an den sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden. Das Prinzip der Kinder als Träger eigener Rechte: Kinder sind Träger eigener Rechte holders of rights.

Sie stehen ihnen allein deshalb zu, weil sie Kind sind. Das Prinzip der Erwachsenen als Verantwortungsträger: Für das Wohl des einzelnen Kindes sind in erster Linie die Eltern verantwortlich. Aber auch Staat, Wirtschaft, Kultur, Sport und Medien, Verbände und Religionsgemeinschaften sowie die verschiedenen mit Kindern tätigen Institutionen und darüber hinaus alle in einer Gesellschaft lebenden Erwachsenen tragen Verantwortung für Kinderrechte.

Während Bedürfnisse subjektiv und situationsabhängig sind, handelt es sich bei den Rechten der Kinder um objektive, von einzelnen Situationen unabhängige Ansprüche. Damit ist er ein auf die besonderen Bedürfnisse und spezifischen Rechte von Kindern und Jugendlichen ausgerichteter Menschenrechtsansatz. Kinder alters- und reifeangemessen beteiligen Weder die deutsche noch die internationale Rechtsordnung sieht für die Partizipation des Kindes eine prinzipielle Altersgrenze vor.

Dass bereits sehr junge Kinder einen eigenen Willen haben und diesen auch auszudrücken verstehen, ist unstrittig. Nicht immer allerdings ist es für Erwachsene leicht, den Willen eines noch sehr jungen Kindes zu erkennen, da dieser sich nicht sprachlich, sondern durch Mimik, Gestik und allgemeinen körperlichen Ausdruck des Wohl- bzw.

Um den Willen eines noch nicht der Sprache mächtigen Kindes zu erfassen, benötigen Eltern und andere für das Kind verantwortliche Erwachsene Feinfühligkeit. Eltern sind üblicherweise gut in der Lage, feinfühlig auf ihr Kind zu reagieren. In emotionalen Ausnahmesituationen, wie dies beispielsweise bei einer Partnertrennung häufig der Fall ist, benötigen sie jedoch nicht selten vorübergehend professionelle Hilfe, um auf ihre intuitiven elterlichen Fähigkeiten zurückgreifen zu können.

Als Lebensmittelpunkt für ihre Tochter haben sie die Wohnung der Mutter bestimmt. Von Samstagvormittag bis Sonntagnachmittag soll Lisa beim Vater verbringen, der in eine eigene Wohnung gezogen ist. Die ersten Übernachtungen beim Vater verlaufen allerdings ungewöhnlich unruhig.

Lisa schläft lange nicht ein, wacht nachts mehrmals verängstigt auf und ist von ihrem Vater kaum zu beruhigen. Am Beginn des dritten Wochenendes löst sich das Mädchen bei der Übergabe nur schwer von der Mutter und zeigt massive Trennungsängste. Mit Unterstützung einer daraufhin zu Rate gezogenen Psychologin interpretieren die Eltern das Verhalten ihres Kindes als normale Trennungsreaktion in einer hoch belasteten Situation. Zusätzlich zur Trennung der Eltern muss Lisa nämlich auch noch den vor wenigen Wochen stattgefundenen Übergang in die Krippe verkraften.

Die Eltern vereinbaren daraufhin, dass der Vater seine Tochter nicht nur an zwei, sondern zusätzlich einige Stunden an einem weiteren Tag betreut, zugleich jedoch in den ersten drei Monaten keine Übernachtung bei ihm stattfindet. Lisa kommt mit der geänderten Umgangsregelung viel besser zurecht und nach Ablauf der beschlossenen Frist sind Übernachtungen beim Vater problemlos möglich.

Ab etwa dem dritten Lebensjahr sind Kinder zunehmend in der Lage, ihre Vorstellungen und Wünsche sprachlich auszudrücken. Nicht selten bringen Kinder dabei bedeutsame Aspekte ein, die den Eltern nicht in gleicher Weise präsent sind.

Zunächst hatten die Eltern vorgesehen, dass er alle zwei Wochen von Freitag nach der Schule bis Sonntagnachmittag bei seiner Mutter verbringt. Er schlägt daher vor, am Sonntag jeweils bereits nach dem Frühstück zum Vater zurückzugehen. Zugleich wünscht er sich, dass seine Mutter mit ihm zumindest alle 14 Tage einmal in der Woche für die Schule übt, da er seiner Meinung nach von deren Fähigkeiten als Sprachlehrerin in einigen Fächern besonders profitieren könnte. Aufgabe der Eltern ist es, diesen wachsenden Fähigkeiten ihrer Kinder zur Verantwortungsübernahme angemessenen Raum zu geben.

Die Meinungen der Kinder müssen mit Respekt behandelt werden, und die Kinder sollten Gelegenheiten erhalten, eigene Ideen und Handlungen einzubringen. Erwachsene, die mit Kindern arbeiten, sollten gute Beispiele für die Partizipation von Kindern anerkennen, respektieren und berücksichtigen.

Zusätzlich muss Raum geschaffen werden, in dem den Kindern möglich ist, die Themen anzusprechen, die sie selbst für bedeutsam und wichtig halten. Das Umfeld und die Vorgehensweisen sollten an die Fähigkeiten der Kinder angepasst sein. Es sollten ausreichend Zeit und Mittel zur Verfügung stehen, um sicherzustellen, dass Kinder hinlänglich vorbereitet sind und Vertrauen und Gelegenheit haben, ihre Meinung einzubringen.

Kinder schützen fördern beteiligen Kinderrechte und Partizipation in multikulturellen Lebenswelten Jörg Maywald, Hildesheim, Das Bild vom Kind ein Blick zurück. Schutz Protection Diskriminierungsverbot Artikel 2, Abs. Das Bild vom Kind ein Blick. Kinder haben Rechte und was nützt mir das? Mehr Inklusion durch Partizipation! Bildung soll auf die volle Entfaltung der Persönlichkeit, der. Problem und Ziel Das Übereinkommen der Vereinten.

November Rahel Wartenweiler, Geschäftsführerin Netzwerk. Forschung und Entwicklung in der Erziehungswissenschaft Herausgegeben von R. Treptow, Tübingen, Deutschland Herausgegeben von Prof. Partizipation gestalten Bildung stärken Schwäbisch Hall Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in der Kinder- und Jugendhilfe 1.

Zweck von Recht und Gesetzgebung Das Recht ist. September 07, Herne 1 1. Ganztagsschule und Kinderrechte 2. Child Right s Focus 3. Partizipation von Kindern und Jugendlichen: Rechtliche, fachliche und soziale Dimension Rechtliche Dimension: Ohne Partizipation keine Identifizierung. Vom Kind aus denken?! Leitbild des Deutschen Kinderschutzbundes Wichtig für Sie, wichtig für uns!

Unser Leitbild ist die verbindliche Grundlage für die tägliche Kinderschutzarbeit. Es formuliert, wofür der Deutsche Kinderschutzbund. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www. Beteiligungsrechte in der UN- Kinderrechtskonvention 3. Detlev Lauhöfer - Dr. Detlev Lauhöfer Oldenburg, d. Einmischen und beschweren erwünscht! November Kinder sind nicht kleine Menschen mit kleinen Menschenrechten.

Das Bild vom Kind ein Blick zurück Kindeswohl und. Gutmann Menschenrechte Elternrechte Kinderrechte: Thomas Gutmann Lehrstuhl für Bürgerliches. Kinderschutz Aktuelles zum gesetzlichen Rahmen Fachkonferenz: Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung von Schule und Jugendhilfe Dr.

Wir nehmen uns Zeit,. Recht des Kindes auf angemessene Nahrungsaufnahme bei Schluckstörung?! Gleichheit Haben alle Kinder auf der Welt die gleichen Rechte? Nein, die Kinder in den reichen Ländern haben mehr Recht als in ärmeren Ländern. Synopse der Kinderrechte in Landesverfassungen sowie Kinderbeteiligungsrechte in einfachgesetzlichen Vorschriften Verfasserin: Darüber hinaus haben Jungen und Mädchen unter 18 Jahren besondere Rechte.

Partizipation als Schlüssel zu Bildung und Demokratiebildung Dr. Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Alle Kinder sollen gleich behandelt werden, egal welche Hautfarbe. Kurzdokumentation Plenum Einführung und Impulsreferat von Prof. In Deutschland wird die Verfügungsgewalt über das Kind mit der gleichen Rücksichtslosigkeit ausgeübt, die man auch sonst Minoritäten.

S a t z u n g für den Jugendrat der Stadt Münster Stand: Das Bild vom Kind ein Blick zurück Kindeswohl. Anja Schüler Arbeit für alle?! Menschenrechtsbildung mit Jugendlichen Karteikarten für den Workshopeinsatz www. Armutsprävention Was und Wer? Armut bei Kindern und Jugendlichen Definiert. Multiplikatorenschulung - Partizipation als Schlüssel zur Bildung in evangelischen Kindertageseinrichtungen Informationsbörse Partizipation am Angelika Gregor, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin,.

Profil l Konzept l Leitbild Spielen. Höre auf Deine Gefühle! Du darfst NEIN sagen! Juni Ich habe was zu sagen und werde gehört Partizipation in Kindertageseinrichtungen Vortrag: Franziska Schubert-Suffrian Veröffentlichungen der Referierenden: Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Institut für Sozialarbeit und Sozialpäd ago gik e. Vernachlässigte Kinder besser schützen Sozialpäd ago gisches Handeln bei Kindeswohlgefährdung 2. Veronika Koch Erwachsenengerichtshilfe Reihe: Rechtslage vor und nach dem Inkrafttreten des Kindschaftsrechtsreformgesetzes am 1. Demokratische Partizipation ist ein Recht von Kindern Partizipation und Beschwerdeverfahren als Aufgaben der Qualitätsentwicklung von Kindertageseinrichtungen Partizipation und Beschwerdeverfahren 1.

Versuch einer Pespektivenverschränkung von Prof. Delegation der elterlichen Verantwortung. Liane Messner vor 2 Jahren Abrufe. Kinder schützen fördern beteiligen Kinderrechte und Partizipation in multikulturellen Lebenswelten. Jörg Maywald, Hildesheim, Das Bild vom Kind ein Blick zurück Mehr. Das Bild vom Kind ein Blick Mehr.