Vergolden Sie Ihren Vorsorgefranken


Falls ja, im gleichen "Mischungsverhältnis"?

Nur bei der Bank CIC: Offenes Wertschriftensparen


Wenn man diese steile Lernkurve erst einmal gemeistert hat und den Truck lässig durch die Haarnadelkurven von Hausse und Baisse lenkt, ist das gut fürs Ego, aber: Wir haben auch eine Menge Lebenszeit in diese Könnerschaft investiert.

Muss das wirklich sein? Was spricht gegen autonomes Fahren? Was spricht dagegen, auf dem Rücksitz zu sitzen, die Assetallokation nach vorne durchzugeben und sich dann wieder den wichtigen Dingen des Lebens zu widmen.

So machen das alle wirklich Mächtigen. Was wir brauchen und wo wir auch hinkommen werden: Wir brauchen mehr industrialisierte Prozesse in der Finanzindustrie. Man war dankbar, dass kaufen zu dürfen, was der Finanz-Schamane der örtlichen Sparkasse im Köcher hatte. Selbst ist der Mann und die Frau. Wir informieren uns im Internet und suchen uns im Finanzbaumarkt auch Online-Broker genannt Bretter, Steine und Mörtel zusammen, aus denen wir das Haus unserer Finanzen bauen wollen.

Aber manchmal fehlen uns die fachlichen Fähigkeiten oder wir haben einen schlechten Tag. Deshalb sind manche Teile unsere Hauses ein bisschen windschief. Aktuell leben wir im handwerklichen Zeitalter. Alles ist noch ziemlich individuell und eher Manufaktur als Industriebetrieb.

Meisterliche Arbeit wird oft romantisiert. Ja, ja, die gute alte Zeit, als sich der Meister noch persönlich um alles kümmerte.

Ist heute ja nicht anders. Nirgendwo schwankt die Arbeitsqualität so stark wie im Handwerk. In der Luftfahrt war das der Zeitpunkt, als die "tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" durch Linienpiloten ersetzt wurden. Dieses Industrie-Zeitalter wird kommen. In fünf bis zehn Jahren wird es hoffentlich so weit sein. Ziel muss es sein, ein Produkt von stets gleichbleibender Qualität und Güte anzubieten.

Wenn Sie jeden Monat eine Fertigpizza kaufen und diese im Labor analysieren lassen, wird die Januar-Pizza sich nicht von der Dezember-Pizza unterscheiden. Dabei hat Wagner im Laufe des Jahres den Mehllieferanten gewechselt, einen neuen Ofen eingebaut, 15 Mitarbeiter haben gekündigt und 20 neue wurden eingestellt. Der Pizzaqualität ist das egal. Selbst wenn der Produktionsleiter kündigt, macht das nichts. Genau das werden wir in der Finanzbrache auch sehen.

Keine Finanzmagie mehr, sondern nach ISO-Handbuch durchrationalisierte Prozesse, die kostengünstig in einem gesichtslosen Business-Distrikt auf den Philippinen abgewickelt werden. Die reine Vermögensverwaltung wird zur Commodity. Verlässlich, jederzeit verfügbar und preiswert.

Die Vermögensverwaltung ist nur ein Baustein. Über sinnvolle Zusatzleistungen wird das Geld verdient. Kein Robo wird jemals diese Fragen beantworten können:. Für gute Berater ein weites Feld individueller Wünsche, das sich nie in ein Schema pressen lässt. Seien wir froh, dass wir die Vermögensverwaltung industrialisieren können.

Dann bleibt mehr Zeit für solche Themen. Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir? Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an. Sie schreiben oben "Netto-Total-Return ist, unterliegen Sie der maximalen Quellensteuerbelastung und können sich auch nichts zurückholen. Wäre die Situation bei einem replizierenden ETF nicht noch schlimmer? Oder irre ich mich da? Auf dem Blog von DerSven gibt es hierzu diesen Artikel: Hallo DerSven, auch wenn ein Replizierer nur den Netto-Total-Return an die Anleger ausschüttet, so vereinnahmt er doch Dividenden und es liegt im Ermessen des Managements, wie aggressiv die jeweiligen Doppelbesteuerungsabkommen ausgeschöpft werden.

Vertraglich verpflichtend sind nur die Netto-Dividenden. Ja, grundsätzlich fährt man über lange Zeiträume besser durch den Steuerstundungseffekt. Aber das will Schäuble ja angeblich ändern. Am besten für uns Anleger ist die folgende Situation: Ausschütter, echte Dividenden werden gezahlt und das Fonds-Management holt aggressiv die doppelt gezahlten Steuern zurück und schüttet sie an die Anleger aus. Bei den Synthischen kommt irgendwann das Finanzamt mit "fiktiven Erträgen" und hält die Hand auf.

Ob wir das wirklich erleben werden? Ich hätte nichts dagegen. Ob ich dann aber auch bereit bin, den Schrauber fallen zu lassen? Klar, aber wenn ich hier über Audi geschrieben hätte, hättet ihr dann auch gesagt: Jetzt haben die Kunden die Auswahl zwischen mehreren Produkten und wenn der Comstage gut Geld einsammelt, werden Blackrock und die anderen Anbieter nachziehen.

Wer weiss was denen "da oben" noch so einfällt, bis ich in XX Jahren in Rente gehen kann. Macht das Sinn oder ist das wieder "kleinlich" und einfach weiterlaufen lassen? Ich habe mittlerweile soviel über das Für und Wider gelesen, dass mir aktuell nur noch schwindelig ist ;. Vorstellen könnte ichs mir. Wer braucht den comstage Vermögensstrategie ETF? Man kann ihn kostenlos bei der comdirect besparen und er wird kostenlos ge-rebalanced.

Selber re-balancen verursacht ja Orderkosten. Für insgesamt nur 0. Wie auch beim Arero verstehe ich nicht, warum es keine Small Caps im Portfolio gibt. Die sind nun wirklich Geschmackssache: Kommer und Arero mögen sie, der Finanzwesir nicht.

Der "Arero" ist in meinen Augen - besonders relevant bei einer langfristigen Haltedauer - in einem Punkt schlechter als der "ComStage Vermögensstrategie": Der ComStage hat Deutschland als Fondsdomizil und sollte somit dauerhaft steuereinfach bleiben - es sei denn, das Fondsdomizil ändert sich eher unwahrscheinlich.

Der Arero ist in LU aufgelegt und war in der Vergangenheit bereits steuerhässlich, d. Siehe auch "Der Papierkrieg mit thesaurierenden Fonds": Bin persönlich ein Fan dieser Lösung, vorallem wegen des automatischen Rebalancing.

Ich glaube, auch hier überschätzen viele ihre Risikotoleranz um Längen. Die Kostenquote ist natürlich bisschen heftig, aber es ist meines Wissens nach die einzige für Privatkunden hierzulande erhältliche Lösung, die weitestegehend Richtung Bogle-Philosophie geht.

Zur Vermeidung von Halbwahrheiten muss dem Beitrag von Leser vom Im Aktienanteil ruft man immer nach möglichst breiter Diversifikation, beim risikoarmen Teil haben aber dann viele kein Problem, sich einem extremen Emittentenrisiko auszusetzen. Unter dem Sicherheitsaspekt sollte man doch auch hier streuen, d.

Und die Rendite sollte im "sicheren" Anteil ja sowieso keine Rolle spielen, oder? Vertraue ich eher darauf, dass die Einlagensicherung hält, oder dass ein Euroland wie Frankreich seine Staatsanleihen sicher zurück zahlt? Ehrlich gesagt - das kann ich nicht beurteilen. Darum leg ich auch hier nicht alle Eier in einen Korb, sondern streue über alles was mir am risikoärmsten erscheint.

Man könnte auch sagen, dass der Arero in , und endlich steuereinfach war. Genau solche Artikel machen diesen Blog einzigartig. In letzter Zeit war es leider etwas leiser geworden. Versteh ich so nicht. Gehören die Jahre nicht auch zur Vergangenheit?

Ich behaupte nicht , dass der Arero auch künftig steuereinfach bleibt. Wie kann ich solche ETFs erkennen: Hallo Saxo, die gibt es noch nicht.

Das macht bis jetzt keine Fondsgesellschaft. Noch ist der Wettbewerb nicht scharf genug. Das problem an der Sache: Bei Schweizer Aktien kriegt man die Erstattund recht fix, bei italienischen muss man - so wird es in den einschlägigen Foren kolportiert - bis zu sieben Jahre warten und immer wieder nachbohren, bis man sein Geld bekommt. Für die Fondsperformance bedeutet das: Es gibt einen stetigen aber unberechenbaren Strom an zu viel gezahlter Quellensteuer.

In der Historie würde man dann sehen, um wie viel der Index jedes Jahr geschlagen wurde. Ja, ich glaube auch wie Moritz, dass viele ihre Risikotoleranz überschätzen. Ich habe einige Börsenstürze erlebt, nachdem ich seit dabei bin. Vor alolem die werden Probleme haben, die bei den Gebühren jedes Promille schinden, wenn erst das Kapital täglich schmilzt. Und da gefällt mir eine Coca-Cola, McDonalds.

Es ist Papier, in das man hier investiert. Und man sich nur auf das verlässt, was der Herausgeber verspricht. Und Beiersdorf überweist mir die Dividende ohne Quellensteuerabzug. Auch wenn man mit Einzelaktien den Index nicht immer schlägt, bin ich an einem Unternehmen und nicht an einem Bankprodukt beteiligt.

Also ich finde diesen ETF hochinteressant. Einmal kaufen und rebalancing usw. Das Weltportfolio erreicht bei weniger Risiko also eine bessere Rendite. Könnte mir jemand den Effekt des Rebalancing darauf erklären oder mich an entsprechende Stelle verweisen?

Wenn Du konkrete Fragen stellst, kann bestimmt jemand Licht ins Dunkel bringen. Aber schon mal vorab ein paar Anmerkungen:. Falls ja, im gleichen "Mischungsverhältnis"?

Was genau meinst Du an dieser Stelle mit "Risiko"? Wenn Assets wenig korrelieren, so laufen sie nicht im Gleichklang, sondern verhalten sich unterschiedlich - das senkt mitunter die Schwankungsbreite. Die Welt sei einfach - sehr einfach: Entweder scheint die Sonne oder es regnet. Jeden Tag wechselt das Wetter und daher wird am ersten Tag nur Sonnenmilch verkauft, am zweiten Tag nur Regenschirme, am dritten Tag nur Sonnenmilch, usw.

Die Aktienkurse der beiden Unternehmen sind ungefähr gleich hoch und steigen auf lange Sicht ähnlich, schwanken jedoch: Hat man als Anleger jedoch gleich viele Aktien von beiden Unternehmen im Depot, heben sich die Kursschwankungen auf: Geht es bei Unternehmen A hoch, geht es gleichzeitig bei Unternehmen B runter.

Nun schwankt das Depot überhaupt nicht mehr und man profitiert nur noch vom langfristigen Anstieg der beiden Kurse. Solche perfekt unkorrelierten Anlageformen findet man in der Realität natürlich nicht. Die Effekte sind vom Prinzip her die gleichen. Weniger schwankende Anlageformen sind jedoch zumeist auch mit weniger Rendite verbunden. Meine Frage bezieht sich auf den von Dir zuletzt genannten Sachverhalt: So wie Du Volatiliät Risiko beschreibst ist es von mir gemeint.

Da dieses mysteriöse Weltportfolio es schafft mit geringfügig mehr Risiko wesentlich mehr Rendite zu erwirtschaften, frage ich mich, was der Stein der Weisen des ganzen ist Und nein nein, das hast Du schon richtig verstanden.

Nur Emerging Markets im Depot und als Sparplan. Kannst Du mir Gründe dagegen nennen? Die Wahl eines breit diversifizierten ETF wird doch auch hier propagiert.

Ob das in Zukunft so sein wird? Wäre es anders, würden viele erst überhaupt nicht in Aktien investieren. Wie das schreiben dieser Zeilen. Ja, es ist mir tatsächlich zu viel Aufwand selbst zu rebalancen und mich ständig mit sowas aufzuhalten. Was genau ist denn "das Weltportfolio"? Ich habe keinen Kommer Souverän investieren Es hängt ja schon ein wenig davon ab, wie genau man hier mixt.

Wenn Du einem "langweiligen" Blue Chip-Depot ein paar "dynamische" Small-Caps beimischst, wird die Schwankungsbreite vielleicht ansteigen, obwohl Du breiter diversifizierst. Spannend wäre zu sehen, wie denn die Schwankungsbreiten der Einzelbestandteile sind - dann würde man den Diversifikationseffekt vermutlich recht deutlich sehen.

So richtig kapiere ich die Frage nicht. Ich versuche es trotzdem mal. Viele Anleihen und wenige Aktien bedeuten geringere Rendite und weniger Risiko, viele Aktien und wenige Anleihen führen langfristig zu höheren Renditen und höherer Schwankungsbreite.

Rebalancing ist ein Prozess um das Risikoverhältnis im Depot zu einem zuvor gewählten Verhältnis zurecht zu rücken. Den Aspekt der Rendite würde ich da zunächst ausklammern. Wenn es zu einem positiven Effekt kommen sollte, ist das schön, jedoch nicht das Hauptziel. Vergiss also besser den Rebalancing-Bonus als Ziel des Rebalancens - Rendite entsteht aus der Wahl der Anlageklassen, nicht durch ständiges Hin- und Herschieben von Anlagevermögen zwischen Anlageklassen.

Das fragen sich viele und einige behaupten, ihn gefunden zu haben, nennen sich Fondsmanager oder so und haben eine Marketing-Maschine im Hintergrund, die dabei helfen, den Eindruck zu erwecken, es gäbe einen Stein der Weisen. Kann sein, dass dies so eintritt, kann aber auch nicht sein. Ach, jetzt merke ich es erst wieder.

Eigentlich geht es ja um den Vermögensstrategie-ETF. Da stellt sich die Kostenbetrachtung in einem etwas anderen Licht dar.

Für mich das k. Winnie und Kinimod, die Angabe mit 3 Prozent Ausgabeaufschlag auf der Website der comdirect ist nicht korrekt. Bei meinem sparplan dort fallen diese nicht an. Hallo Martin, das ist korrekt, aber bezieht sich nur auf den sogenannten Primärmarkt - also, wenn Du direkt mit dem Fonds handeln willst.

Weder im ausserbörslichen Handel noch beim Börsenhandel kommt der Ausgabeaufschlag zum tragen. Neben dem Hinweis des Ausgabeaufschlages steht deshalb auch im Dokument:. Bei der comdirect ist aktuell vermerkt:. Vielen Dank für den Hinweis! Deine Seite bietet eine hervorragende Grundlage um erste Inforamtionen und einen Überblick zu erhalten.

Ich hätte eine Bitte an dich. Ich schwanke genau zwischen den drei ETF um während meines Studiums mit einem kleinen monatlichen Sparbetrag einzusteigen. Kombi ETF und sinnvoll? Mir geht es da um die Kombination von passiven und aktiven ETF. Der ETF spricht mich aktuell sehr an, da replizierend und ausschüttend und kann pro Quartal abgesichert werden.

Mit diesen Strategien bin ich super diversifiziert, das Fondsdomizil ist in Deutschland und die Fonds entsprechend steuereinfach. Gerade in der Finanzkrise haben diese ja unterperformt, da viele in Bankwerten investiert waren. Deine Situation ist einfacher als vermutet.

Ich hoffe, dass Du etwas kommerziell verwertbares studierst und am Ende des Studiums gute Berufsaussichten hast. Wenn Du dann mit Deinen studentischen Anlage-Peanuts schon mal den einen oder anderen Rücksetzer am besten wäre ein kleiner Crash mitgemacht und überlebt hast, dann wirst Du souverän und gelassen sein, wenn Du dann als Berufstätiger hoffentlich ein bis zwei Nullen mehr kommandierst.

Auch ein Michael Schuhmacher hat als Kart-Pilot angefangen. Eigentlich ist deine "Frage" auch etwas verkehrtherum gestellt - nicht böse gemeint, aber geht es nur um Bestätigung für eine eigentlich schon vorher getroffene Entscheidung? Du hast dir deine favorisierten ETFs X und Y schon vorher rausgesucht, und willst dir hinterher von einem Aussenstehenden auflösen lassen was davon das bessere für dich wäre?

Wie soll das funktionieren? Andersrum wird ein Schuh draus - zuerst musst du selbst dir gegenüber, aber auch den Anderen wenn du sie fragst klären, was eigentlich deine Anlageziele sind zB. Also beispielhaft - es geht eigentlich erstmal nicht um "welches dieser beiden Dividenden-ETFs ist der bessere? Was erwartest du von denen, was du nicht in einem einfachen Standart-Breitmarkt Portfolio genauso oder besser schon bekommst, wo siehst du da den Mehrwert nach dem du strebst?

Der Wesir hat dir ja schon geantwortet, und wie nicht anders zu erwarten geht es darin eigentlich nur um die immer gleichen Grundprinzipien die auch hier immer wieder wiederholt werden, lies einfach ein paar mehr Artikel, dann wird dir das und die Theorie dahinter auch bestimmt klarer - Breit streuen, Kosten kleinhalten, Langfristig anlegen. Davon kann man ja später, darüber hinaus, immer noch abweichen und hinzufügen, aber dann ist es wieder eigentlich nur eher deine Pflicht nicht unsere wiederum, dir schon eigene Gedanken gemacht zu haben was an deiner Abweichung dazu nun besser als das Weltportfolio sein soll, und warum du das ausgerechnet so und nicht anders haben willst.

Das ist auch ganz legitim und normal, nicht jeder muss und soll ja das gleiche Portfolio haben, aber wir alle haben eben unsere eigenen Gründe die auch nicht genauso für andere Leute passen müssen, deswegen ist es auch schwierig das jemandem von aussen aufzusagen warum unser individuelles Portfolio so aussieht wie es aussieht. Nur mal als Beispiel was das konkret bedeutet - ich selbst habe mich ja zB auch schon etwas länger mit Dividendenstrategien beschäftigt.

So entwickelt man dann auch eine ungefähre Vorstellung davon, wie denn eine "ideale" Dividendenstrategie aussehen sollte - und nach der klopft man dann einfach die verschiedenen ETFs ab, und entscheidet welcher davon dieser Idealvorstellung es kann in der Praxis immer nur ein Kompromiss, kein Ideal sein möglichst am nächsten kommt zB in verschiedenen Punkten wie Auswahluniversum, Aufnahmekriterien, Ausschlusskriterien, Sektorbalance, Diversifikation und Robustheit.

Wenn man seine einem wichtigen Punkte schon kennt, ist es relativ einfach und schnell, die verschiedenen ETFs danach abzuklopfen und zu entscheiden.

Aber, und das ist eben der Punkt, das kann man eben nur für sich und sein eigenes Portfolio entscheiden, denn andere Leute mögen wieder andere Kriterien haben. Und das hängt wieder, wie gesagt, mit der übergeordneten Anlagepolitik zusammen, aus der sich ergibt wie das Portfolio in der Umsetzung dazu am ehesten bevölkert werden sollte.

Du hast es also schon so gemacht? Wenn du dir in der Vorbereitung ja schon genug top-down Gedanken gemacht hast, und am Ende zu dem Schluss gekommen bist, dass diese Kombination die beste für dich ist, dann kann dir da ja auch eigentlich niemand noch widersprechen, denn niemand ist in genau deiner selben Situation. Klar könnten dir Andere erklären, warum sie das anders gemacht hätten, aber tja das trifft eben auf sie zu, und nicht auf dich.

Viel bleibt mir da auch nicht mehr übrig ausser dir zu wünschen dass du eben, wie jeder andere auch, schön lange an deinen Investments dranbleibst, um die Erfolge zu sehen.

Also wo siehst du da den Mehrwert den zB. Wenn du schon ein paar mehr Artikel im Blog gelesen hast, dürfte dir ja die Meinung zu bzw Argumente gegen "aktiven" Produkten bekannt sein?

Replizierend und ausschüttend sind ja auch ne Menge anderer ETFs? Inwieweit du in der verbleibenden "Absicherung" einen Mehrwert siehst, musst du selbst zB mit deiner Risikotoleranz entscheiden, warum du lieber einem Manager vertraust, die Downside mit Derivaten besser hedgen zu können, als das einfach gleich ganz auf der Ebene der Asset-Allokation schon mit der Verteilung von RK1 und RK3 so zu regeln, die zu deinem Sicherheitsbedürfnis passt.

Dazu gabs auch schon einige Artikel vom Wesir was er von möglichen "kastrierten" Produkten hält: Kommt halt eigentlich immer nur drauf an "von wem" und "für wen", also "wozu".

Manche Leute entscheiden sich dazu, manche dagegen, alles legitim solang jeder seine Gründe hat also die Produkteigenschaften kennt und einordnen kann wie diese nun zur Umsetzung der individuellen Anlagepolitik förderlich oder hinderlich sein. In der Sektorenverteilung des Comstage Alpha Dividende sind Banken ja auch gut mit an erster Stelle vertreten, von daher - ist für Dividenden-ETFs allgemein auch oft nichts ungewöhnliches, einfach dem allgemeinen Prinzip geschuldet dass sie sich halt konstruktionsbedingt eben besonders da aufhalten, wo es eben die Dividenden zu holen gibt.

Ich habe schon einen schönen MSCI world etf ausgesucht und fange mal an: Ich arbeite mich momentan durch die vielen Blogeinträge hier und beim Finanzrocker, wie auch in anderen Blogs wie zendepot und konsumiere auch die Podcasts. Ich stehe noch am Anfang meines Langfristdepots, aber immerhin bin ich gestartet. Ich werde mich aber daraus mehr und mehr zurückziehen, um ruhiger zu schlafen ;-.

Das angesparte Kapital wird dann auf günstigere ETF verteilt, die bis dann zu meinen Ideen passen sollten. Und der Dividendenfonds sollte usprgl. Natürlich könnte ich auch schon direkt in einen World oder EM investieren, aber da fehlen mir noch die anderen Assetklassen.

Das Thema Dividenden werde ich nach einem interessanten Thread über "passives Einkommen" beim Finanzrocker, aber eh nochmals komplett überdenken. Da gehen die Meinungen ja genau wie beim aktiven und passiven Anlegen weit auseinander. Eigentlich hört sich vor diesem Hintergrund für mich der ETF ja ganz praktisch an.

Über die Asset Allocation brauche ich mir da ja keine Gedanken mehr zu machen. Was mich jedoch stutzig macht: Dafür gibt's doch im besten Fall wahrscheinlich annähernd nix und wenn dann irgendwann mal die Zinsen steigen sollten, dann sinken die Anteils-Positionen sogar im Wert.

Oder liege ich da falsch? Über die Asset Allocation brauche ich mir da ja keine Gedanken mehr zu machen". In der Tat, das ist genau die Überlegung, die du halt für dich abwägen musst. Welches Sicherheitsbedürfnis hast du bei deinem individuellen Anlageziel? Wieviel Schwankungen kannst du ertragen? Da macht es schon etwas Unterschied ob es zB um die eigene Altersvorsorge geht oder "nur" um ein gewisses "Bonus-Sparen" für die Kinder Bonus insofern, als dass es die Kinder nicht gleich ruinieren wird, wenn die Anlage mal sinkt, da sie auf dieses Geld noch nicht existentiell angewiesen sind.

Gedanken zum Anlegen für Kinder wurden zB schon hier gemacht https: Weitere Beschäftigung braucht das nicht, bzw kann durch Überkomplikation eigentlich kontraproduktiv werden.

Ich möchte sie nach und nach inhaltlich an das Thema heranführen und ihr eigenes Depot dient dabei praktisch als Anschauungsobjekt. Einen kostenlos besparbaren Ausschütter habe ich bisher leider noch nicht entdeckt. Ich hatte mich wegen Trump nur noch für aktives Traden entschieden, und eben zu meinem Zinssparplan noch einen hinzugefügt.

Jetzt will ich aber nicht eingleisig fahren, habe aber nur noch einen kleinen Betrag monatlich über. Da stimmt doch was nicht. Er hat das Portfolio liquidiert. Und die kommen wieder mit dem Markt schlagen Argument. Das hatte sich doch erledigt. Sobald der Emerging Markets wieder alles mit runter zieht, ist das Konzept von Growney doch erledigt. Ich habe mal Jahre gewartet, als ich meine Fonds Riester damals angefangen habe.

Und ich meine nicht Jahre gewartet. Ich habe so den Eindruck, die haben die ETFs so ausgewählt, dass die Kunden aussitzen müssen - also dabei bleiben. Was man erwarten kann. Kann natürlich nicht zaubern. Im Gegenteil, die Robo-Anbieter, die das eben nicht so oder so ähnlich machen, also mit flexiblen und situativ verschiebbaren Gewichtungen statt fester Allokationen arbeiten, sind noch in der Minderheit.

Aber haja, das musst du selber wissen. Bauchgefühle " wegen Trump ist alles zappeliger geworden, deswegen mach ich auch nur noch zappelig Trades" sind da nicht der beste Ratgeber - wir haben hier ja nicht grundlos eine ellenlange Auswahl von bereits geschriebenen Artikeln, in denen es um nichts anderes geht als Anlagepsychologie und das nötige Mindset um eine Börseninvestition auch langfristig konsequent durchziehen zu können, einfach mal stöbern!

Was nicht stimmt, war wohl am ehesten die Erwartungshaltung, mit der der Kunde an die Sache herangegangen ist. Und wenn ich mir die von Vaamo selbst beschriebene Performance ihrer Portfolios im Jahre anschaue https: Der Vergleich basiert auf der vergangenen Performance und ist kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Er bietet keine Garantie für den zukünftigen Erfolg. Die verschiedenen Anlagestrategien unterscheiden sich insbesondere in der Höhe der jeweiligen Aktienanteile. Die Berechnung erfolgt immer mit absoluten Performancezahlen über die gesamte Laufzeit keine Annualisierung. Durchschnittsrendite über einen Zeitraum von 5 Jahren Rendite Aktien: Wer unternehmerisch denkt, braucht einen flexiblen Bankpartner, welcher die richtige Lösung schnell und unkompliziert zur Verfügung stellen kann.

Dank ihren kurzen Entscheidungswegen und einer Beratung, welche sich durch eine ganzheitliche vernetzte Betrachtungsweise auszeichnet, präsentiert die Bank CIC ihren Kundinnen und Kunden massgeschneiderte Lösungen für die Optimierung ihrer Finanzen.

Aktuell ist sie an neun Standorten präsent. Sie denkt und handelt unternehmerisch und flexibel, ganz nach dem Motto: Nur bei der Bank CIC: Offenes Wertschriftensparen Einzige Schweizer Bank mit offenem Wertschriftensparen Wertschriftensparen verspricht langfristig höhere Ertragsaussichten als eine reine 3a-Kontolösung.

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