Online-Shopping lässt Anteil an Kartons im Altpapier steigen


Auch für uns ist Jesus ein Prophet aber Sie sollten sich doch bitte erst einmal mit allen Unstimmigkeiten der Bibel auseinandersetzen, bevor Sie den Islam als lächerlich darstellen. Sie stand kurz vor ihrer Pensionierung, nach diesem vierten Schuljahr würde sie keine eigene Klasse mehr übernehmen und sich auf den wohlverdienten Ruhestand vorbereiten.

Grenzenloses Onlineshopping innerhalb der EU


Das ist einerseits schade, da es nun keine Computermesse mit universellen Ansprüchen mehr gibt, andererseits wurde die CeBIT diesem Anspruch auch schon lange nicht mehr gerecht. Echte Neuheiten waren zuletzt Mangelware und wurde zumeist abseits der Öffentlichkeit in den Hinterräumen gezeigt. Hierzu passt, dass immer mehr Firmen auf eine echte Ausstellungsfläche verzichteten und nur noch im geschlossenen B2B-Bereich vertreten waren. Um die Jahrtausendwende hatten wir auf der CeBIT viel gesehen und erlebt, doch die letzten Jahre hatten wir nur noch aus der Ferne gelitten.

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Mehr hierzu unter Datenschutz. Österreichs Angriff auf "kritische Medien". Warum willst du Arme, Beine und Gesicht einer Frau sehen? Warum willst du wissen welcher Nationalität sie ist? Du wirst es nicht glauben, aber genau damit du das nicht siehst tragen diese Frauen es. Weil ich es selber trage. Du reihst nur Vorurteile aneinander, und man darf nur hoffen, dass nicht alle so engstirnig sind und denken wie du.

Mehr sage ich dazu nicht mehr. Das gilt auch für Realität Mann und Realität Frau. Zugleich werden wir beide vermutlich darin übereinstimmen, dass Religion kein Randbereich des Lebens ist.

Doch was ist Religion und was nicht? Wir Menschen, seit Jahrtausenden unterwegs auf den schwerlich überschaubaren, verschlungenen, dämmerigen Pfaden des Träumerischen und der Sehnsucht, der Götter oder des Gottes, wir sind angewiesen auf Qualitätskriterien für Religiosität. Und keine der Weltreligionen hat hier so viel Arbeit vor sich wie der so genannte Islam, der grundsätzlich keine schlechteren oder dümmeren der zum Islam hin geprägten und erzogenen Menschen beinhaltet als jede andere Religion, Ex-Religion oder Nichtreligion.

Aber da fängt es schon an, islamisch-kritisch zu werden Islam in der Krise, daher Islamkritik. Das Wörtchen Nichtreligion macht dem Islam Probleme oder vielmehr umgekehrt. Freiheitliche Demokratie stellt die Forderung nach für jeden zugänglicher Ex-Religion. Persönlicher Ex-Islam, sprich Ex-Muslime wohlwollend zuzulassen. Rund um Volksislam, islamische Mystik und säkularen Islam gibt es durchaus, leider manchmal durch ihre Mitmuslime bedrohte Menschen, deren Gottheit die säkulare Demokratie nicht hauptberuflich verachtet oder gar angreift.

Beschäftigen Sie sich mit säkularen Muslimen wie Professor Bassam Tibi oder Frauenrechtlerin Fatma Bläser, das sind die Menschen, auf die der deutsche Teil der umma wirklich stolz sein darf. Da erstaunt es nicht, dass die islamische Kindererziehung leider immer noch viel zu oft die autoritäre Persönlichkeit formt. Man nennt sie auch autoritären Charakter. Wir dürfen vermuten, dass Mohammed diese vormoderne oder, heute, gegenmoderne Haltung, das Erziehungsziel: Autoritäre Persönlichkeit ebenso propagiert hat wie Said Ramadan oder Necmettin Erbakan es später taten.

Man hört bisweilen sagen, diese Herren hatten eine schwere Kindheit, waren Kinder ihrer Zeit, mussten so fühlen und denken.

Das mag ja auch stimmen, doch sind für die Zukunft der Gesellschaft der Welt, Europas, Deutschlands keine auf der Erde gelandeten Göttervertreter, keine sunnitischen Scheichs oder schiitischen Ayatollahs verantwortlich, sondern die Staatsbürgerinnen und Staatsbürger.

Wahrscheinlich würden meine Freunde sagen, ich hätte nicht mehr alle Mokkatassen im Schrank. Lehrerinnenkopftuch sagt, ruft, schreit: Kopftuch bekundet ohne Worte, weit leuchtend: Von der kalifatsorientierten Ambition der durchweg reaktionären deutschen Islamverbände nicht zu sprechen. The challenge of a single muslim authority in Europe gegenüber jeder kulturellen Moderne, gegenüber Pressefreiheit, Religionskritik und Gesellschaftskritik.

Die säkulare Kultur benötigt zu ihrer Selbsterhaltung das pädagogische und politische Arbeitsmittel des Verbots des Lehrerinnenkopftuchs an ihren staatlichen Schulen. Erfreulicherweise hat die dortige CDU einen entsprechenden Gesetzesentwurf bereits eingereicht. Diese vormoderne religiöse Einstellung ist vom Grundrecht der Religionsfreiheit schlichtweg nicht gedeckt.

Apostasie wird nicht geduldet. Das aber ist aus demokratischer Sicht eine Unart, grundgesetzverträgliche Religion ist es gewiss nicht, eher sozialer Kerker, eine als Religiosität deklarierte Sklavenkette.

Die Beurteilung eines Andersgläubigen als eines wenigstens grundsätzlich als sittlich wertvoll denkbaren Menschen muss möglich werden. Koran und Hadithen jedoch lehren den islampädagogischen Ekel vor den Dhimmis, den Hass auf die Polytheisten. Die Scharia muss auf den Schutthaufen der Menschheitsgeschichte!

Die Scharia-Gerichtshöfe müssen aufgelöst werden und die fatwaproduzierenden Milieus sind durch Bildung aller Menschen in ihrer schädlichen, suchterzeugenden Wirkung zu entmachten.

Tue ich doch gar nicht. Keine Frau im Zimmer. Im Nachbarhaus schlafen schon alle, Männer und Frauen. Morgen früh sehe ich wohl wieder ein paar Menschen wer sagt Ihnen eigentlich, dass ich nicht blind bin? Nun, zum Glück habe ich gute Augen. Oft beiläufig, grundsätzlich eher interessiert, manchmal mit Freude schaue ich Menschen ins Gesicht, den ganz alten wie den kleinen Kindern, den Jugendlichen und Erwachsenen, seien sie weiblichen oder männlichen Geschlechts.

Und habe dabei den Glauben, er mag Ihnen seltsam erscheinen, dass eine Frau einen Mann grundsätzlich genau so lüstern oder begehrlich, sympathisch oder würdigend, nachbarschaftlich oder kollegial, neutral oder kühl anzusehen in der Lage ist wie ein Mann eine Frau. Dass Menschen, leider jedoch gerade Muslime hasserfüllt gucken können, ist uns vertraut. Da gibt es gar keinen Unterschied zwischen den Geschlechtsklassen, allenfalls etwas kulturell oder milieubezogen oder religiös antrainiertes Getue.

Da Sie für den Gesichtsschleier werben möchten, danke ich Ihnen zwar für diesen authentischen Beitrag aus dem radikalislamischen Innenleben, möchte Sie jedoch in der Sache nicht unterstützen. Der Geistliche will die Bedeckung des Frauenleibes: Symptom dieser sexualpolitischen Landnahme ist das Kopftuch. Das Wort Mängelwesen stammt von Arnold Gehlen.

Gehlen meinte den naturhaft schutzbedürftigen Menschen, jeder Kultur beiderlei Geschlechts. Der Islam aber meint mit mangelhaftem Wesen die Dhimmis, von denen es für jeden frommen Muslim gilt, Schutzgeld die islamrechtlich einwandfreie dschizya zu erpressen. Im radikalen Islam nicht. Sehr geehrte Faizah, vielleicht sollten Sie, durch mir nicht bekannte Lebensumstände bedingt, in diesen Jahren muslimisch leben, so etwas gibt es ja überall auf der Welt und ist erst einmal kein Grund, den Kopf in den Sack, äh: Den Kopf in den Sand zu stecken.

Falls Sie schariatisch überwacht sind, lesen Sie das Buch heimlich. Die satanischen Verse Salman Rushdie oder: Gabriels Einflüsterungen Jaya Gopal , warum bitte sollen Muslime nichts lernen über Literatur oder Menschheitsgeschichte.

Trainieren Sie später einen Wochentag lang den european dresscode, das durchschnittliche Erscheinungsbild. Neues Erleben wird sich Ihnen auftun, ebenso menschliches wie gottgewolltes. Der Name Faizah bedeutet die Siegreiche, die Gewinnerin. Werden Sie der Bedeutung Ihres Namens gerecht. Karagözlü antwortete einer Niqabi. An Schleiergesicht oder vielmehr Schleiernichtgesicht Melanie. Oh, deswegen wählte ich den Namen damals: Denn er war zutreffend, ich habe den islam für mich gewonnen und in mein Leben lassen dürfen.

Das ist nicht einfach eine der Weltreligionen wie Sie es abtun. Es gibt nur eine Wahrheit und eine Logik. Jemand hat uns erschaffen, deswegen sind wir hier, deswegen haben wir uns an die Gesetze zu halten, die dieser jemand aufgestellt hat: Der islam ist die einzige Religion die auf alles Antworten parat hat. Kommen Sie mir bitte nicht mit irgendwelchen Quellen von Leuten die sich Muslime nennen, aber es oft nicht mal sind. Ich werde also nicht irgendwelche Werke lesen von Leuten die doch keine Ahnung haben — das ist nur Fitnah.

Und irgendwas einschmuggeln, ich bitte Sie machen Sie sich nicht lächerlich, bleiben wir bitte ernst — denn Allah sieht alles. Eine Sache spreche ich noch kurz an: Wer kann sie vergleichen? Ansonsten empfehle ich gar nichts mehr. Allah leitet recht wen er will und führt in die Irre wen er will. Ich denke in der Diskussion immer: Es wird ein Tag kommen, da wird es zu spät sein, Einsicht zu zeigen. Ümmühan Karagözlü antwortet am März auf Noras Kommentar vom Januar zum Thema Niqab islamischer Gesichtsschleier.

Einfluss der Modebranche auf Frauenbilder und Männerrollen. Männerbilder, Erziehungsstile und Lebenskonzepte der kulturellen Moderne und des traditionellen Islams im Vergleich. Die Bedeutung des Gesichtes in der sozialen Interaktion.

Für Frauen, die sich mit dem Gedanken tragen zu konvertieren oder einen Moslem zu heiraten. Es freut mich, dass es offensichtlich einige wichtige Gesichtspunkte gibt, in denen wir wenigstens teilweise übereinstimmen. Wenn ich überlege, welche ModeschöpferInnen ich namentlich kenne, fallen auch mir tatsächlich wesentlich mehr männliche Namen ein, die dem elitären Kreis der Top-DesignerInnen zuzurechnen sind.

Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass mindestens ebenso viele Frauen ihr fachliches Können in diesem Berufsfeld unter Beweis stellen wie Männer, wenn auch in anderen Funktionen. Die Neulinge in der Modewelt werden sich daher glücklich schätzen, von der beruflichen Erfahrung und dem fachlichen Können ihrer LehrmeisterInnen zu profitieren.

Nachdem mit Beendigung der Lehre handwerkliche Fertigkeiten vervollkommnet und theoretische Fachkenntnisse gefestigt und ergänzt wurden, gehen die beiden Geschlechter jedoch sehr unterschiedliche berufliche Wege.

Während die meisten männlichen Mitstreiter sich tatsächlich ihren Wunschtraum erfüllen und sich mit ihrem eigenen Modelabel selbständig machen, verlässt kaum eine Designerin, die nicht das Berufsfeld nach der Ausbildung wechseln möchte, das Unternehmen, bei dem sie ihren Beruf von der Pike auf gelernt hat. Vielmehr stellen die Berufsanfängerinnen Kreativität, manuelles Können, Sachverstand und branchenspezifische Kenntnisse weiterhin in den Dienst des bekannten Modehauses, das nicht selten wiederum unter männlicher Leitung steht.

Diese Designerinnen wirken mit ihren Entwürfen als Trendsetterinnen auf den Modestil der künftigen Saison ein und beeinflussen damit, was en Vogue Ist.

Anstatt jedoch wie ihre Kollegen mit der Gründung ihres eigenen Unternehmens die attraktive Chance wahrzunehmen, sowohl mit Know-How, Phantasie und Kreativität ihren ganz persönlichen Modestil zu verwirklichen als auch sich unternehmerischen Herausforderungen zu stellen und Führungsaufgaben zu übernehmen, verzichten sie auf möglichen eigenen Ruhm und eventuelle Spitzenverdienste und tragen statt dessen dazu bei, mit Spürsinn für den Zeitgeist und den Geschmack der modebewussten KundInnen die Spitzenposition der Modefirma für die sie arbeiten zu erhalten und auszubauen.

Trotz ihrer herausragenden Leistungen verdienen sie dabei nur einen Bruchteil des Geldes, das die international anerkannten ModeschöpferInnen für die medienwirksame Präsentation der Ideen ihrer MitarbeiterInnen erhalten. Dennoch ziehen die Berufseinsteigerinnen es anscheinend vor, im besser gesicherten Angestelltenverhältnis ihrem kreativen Beruf nachzugehen.

Mehr als zwei Drittel der international anerkannten ModeschöpferInnen sind Männer, in der Herrenmode fällt das Zahlenverhältnis für die Frauen noch ungünstiger aus. Wie Recherchen ergaben, ist ein Grund für diese erklärungsbedürftige Zurückhaltung und Bescheidenheit des weiblichen Geschlechtes das hohe unternehmerische Risiko, das mit einer Selbstständigkeit auf einem dem sprunghaft wechselnden Zeitgeschmack so sehr unterworfenen und deshalb schwer einzuschätzenden, von Preisverfall und Firmenkonkursen immer wieder erschütterten Markt verbunden ist.

Die für die Leitung eines erfolgreichen Unternehmens unverzichtbaren Eigenschaften und Kompetenzen wie Fachkenntnis, Branchenkenntnis, Organisationstalent, Nervenstärke, Autorität, Zuverlässigkeit und Durchsetzungsvermögen sowie sehr gute Kenntnisse im Bereich Management und Marketing wurden von den zuständigen meist männlichen EntscheidungsträgerInnen bis in die jüngste Vergangenheit hinein für typisch männliche Eigenschaften gehalten, die Frauen nicht zugetraut wurden.

Wie alle Jungunternehmerinnen waren somit die angehenden Modedesignerinnen schon beim Start ihrer beruflichen Laufbahn stark benachteiligt. Diese offensichtliche, rechtswidrige Diskriminierung von weiblichen Berufsanfängerinnen und Existenzgründerinnen wurde von Frauenverbänden und Gleichstellungsbeauftragten aufgegriffen und thematisiert [2].

Auf deren Protest hin wurden Frauenförderprogramme eingerichtet, Frauenquoten eingeführt, Vergaberichtlinien angepasst, die Babypause für den Vater bzw. Um dieses lohnenswerte Ziel der Geschlechtergerechtigkeit nicht nur in allen Berufszweigen sondern auch im Alltag umzusetzen, bieten manche Hochschulen in den Fachbereichen Gesellschafts- und Kulturwissenschaften sowie Kunst, Gestaltung und Design gestufte Studiengänge an, die Ergebnisse der Genderforschung integrieren [3].

Ebenfalls lesenswert sind die Bücher der Gleichheitsfeministin Alice Schwarzer. Der hohe Anteil der für renommierte Modehäuser arbeitenden Top-Designerinnen, Männer wird man in diesen abhängigen Arbeitsverhältnissen ohne hohe Verdienstmöglichkeiten eher nicht finden, konnte an dieser einseitigen Ausrichtung nichts ändern, da die Mitarbeiterinnen um ihren Arbeitsplatz zu sichern loyal die Vorgaben der meist wiederum männlichen Geschäftsführung bezüglich Stilrichtung und Linienführung in ihren Entwürfen einhalten müssen.

Im Gegenteil, die Verkaufsstatistiken beweisen, dass sich sogar bauchfreie, freizügige Alltagskleidung für kleine Mädchen gut verkauft. Das kann ich überhaupt nicht verstehen.

Wenn der Männerblick auf die Frau richtungweisend für den Kleidungsstil der modebewussten KäuferIn ist, warum soll dann die weibliche Sicht auf den Mann nicht prägend für den Stil und die Linienführung der Männermode sein?

Frauen sind für den Chick von Männern doch nicht blind und wie Umfragen von namhaften Marketingunternehmen feststellten, wird Herrenmode auch hauptsächlich von Frauen ausgesucht und gekauft [4]. Männer wirken eben nicht durch ihre Kleidung auf Frauen [5]. Ganz anders beim so genannten schwachen Geschlecht. Kleidung, auch Dienstkleidung wird von vielen als Mittel zur Kommunikation gesehen. So bestimmt selbst die Polizeiuniform, der Priesterornat und der Sportdress Gesprächsstil und -inhalt.

Sicherlich dient die Garderobe zur Selbstdarstellung, sie verkörpert soziale Rollen und beeinflusst unser Fremdbild Kleider machen Leute.

Damenkleidung wird von DesignerInnen und KonsumentInnen jedoch auch als ein Mittel gesehen, anziehend auf Männer zu wirken und Konkurrentinnen auszustechen. Während Verkaufsargumente für Herrenmode in jeder Jahreszeit vor allem ihre Bequemlichkeit, Bewegungsfreiheit und Strapazierfähigkeit sowie der Preis sind. Männermode versinnbildlicht mann-männlichen Konsens, Frauenkleidung weib-weibliches Konkurrieren.

Jacques Auvergne meinte einmal sehr treffend: Männer dürfen in der Öffentlichkeit attraktiven Frauen hinterher sehen und für das Umfeld deutlich vernehmbar über schöne Frauen mehr oder weniger wertschätzend fachsimpeln, wahrscheinlich ohne das sich irgendjemand, egal ob männlich oder weiblich, deshalb gestört fühlt oder daran Kritik übt.

Es wird jedoch zumindest höchstes Erstaunen, wenn nicht gar Missfallen hervorrufen, sollte es eine Frau wagen, in Hörweite anderer Personen eine Freundin auf die gute oder weniger ansprechende Figur eines Passanten aufmerksam zu machen. Mit Sicherheit wird ihr mit deutlichen Worten oder wenigstens nonverbal von BeobachterInnen signalisiert werden, dass dies in der Öffentlichkeit nicht passend sei und auch im privaten Bereich eher nicht üblich.

Folge ist ein männlich geprägter Alltag, der viele Handlungsspielräume verringert. Ein Musterbeispiel für krankmachenden Anpassungsdruck ist der augenblickliche Trend zum knabenhaften, vorpubertär-androgynen Frauenkörper, der Models in die Alkohol- und Drogensucht, Teenager in die Magersucht treibt. Modeschöpferinnen, Kolleginnen und Klassenklassenkameradinnen sahen lange zu und unternahmen nichts. Endlich wurde die lebensbedrohende Gefährlichkeit dieses Schlankheitswahns erkannt, es regt sich Widerstand.

Bei der Madrider Modewoche, von Pasarela Cibeles im September wurde etwa durch einen Erlass der Bezirksregierung von Madrid Models mit einem BMI unter 18 der Auftritt untersagt [7] , es gibt die ersten Selbsthilfegruppen für Essgestörte, in den Schulen wird über die verschiedenen Formen der Magersucht informiert. Sogar bei Bewerbungsgesprächen wird von der persönlichen Erscheinung auf die berufliche Kompetenz geschlossen.

Online-Shopping verbessert die Erfolgschancen nicht und erspart noch nicht einmal die Wege, da die Kleidungsstücke nicht anprobiert werden konnten und öfter mehrmals hin- und her geschickt werden müssen, weil sie nicht passen. An diesen Beispielen wird deutlich, dass es offensichtlich auch in demokratischen Gesellschaften der kulturellen Moderne Überreste von traditionellem Rollenverständnis und patriarchalischem Verhalten gibt, die sich im Bereich der Selbstdarstellung impression management, die hohe Kunst des Eindruckschindens besonders leicht nachweisen lassen.

Sollen tatsächlich vorhandene Handlungsmöglichkeiten ausgeschöpft und sogar erweitert werden, was zu einer Verbesserung der Lebensqualität und zu partnerschaftlichem, friedlichem Miteinander beider Geschlechter aber auch der Frauen untereinander führen würde,.

Sie haben es in der Hand eine Neubewertung und Umorientierung alter patriarchaler Denkmuster einzuleiten und zu bewerben. Tatsächlich riskieren einige Firmen bereits neue Wege Dove [8]. Grundlage und Rüstzeug für den einzuleitenden Umdenkungsprozess und die neuen Bewertungskriterien liefern geschlechtssensible Mädchen- bzw.

Jungenarbeit, gemischt- und getrenntgeschlechtliche Diskussionsforen, intergenerative, gleichheitsfeministische [9] Bildungbausteine, Selbsterfahrungsseminare, gemischt- und getrenntgeschlechtliche Qualitätszirkel in den Berufsfachausschüssen und Bildungseinrichtungen, Genderstudies, sowie Bücher der Gleichheitsfeministin Alice Schwarzer.

Wie du siehst, liebe Nora, ist auch die BRD noch ein weites Stück von dieser Idealvorstellung eines gendergerechten demokratischen Rechtsstaates entfernt. Doch frei nach dem Motto: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, arbeiten die BefürworterInnen der kulturellen Moderne aktiv daran, eine humane Umwelt zu gestalten, die, auf dem Fundament der FdGO basierend, individuelle Lebenskonzepte zulässt und schützt, so lange diese nicht die Freiräume anderer Mitmenschen einschränken.

Nur haben Grundrechte universelle Gültigkeit, sie gelten für jede und jeden, unabhängig von Geschlecht und Ansehen der Person. Hier scheiden sich die Geister von RepräsentantInnen eines aufgeklärten, moderaten Islams [10] von fundamentalistischen MuslimInnen, die ihr Welt- und Menschenbild aus den, wie sie glauben, nicht interpretierbaren islamischen Quellen Koran, Sunna, Hadithen und Scharia entlehnen oder sich gar wie die SalafistInnen an Werten der kulturellen Vormoderne orientieren.

Wenn die folgenden Zeilen für dich, Nora, wie auch für einige andere Schwestern eine Zumutung sein mögen, es wäre schade, wenn ihr hier nicht weiter lesen würdet.

Menschenbilder, Erziehungsstile und Lebenskonzepte der kulturellen Moderne und des traditionellen Islams im Vergleich. Wir DemokratInnen, gleich welcher Religion oder Weltanschauung, bejahen die Grundannahmen des Humanismus und der Aufklärung, die vor allem davon ausgehen, dass Frauen wie Männer gleichberechtigte, gleichgestellte Lebewesen sind. Beide haben im Grunde einen guten Charakter.

Kognitive Fähigkeiten sind gleich gut ausgeprägt und nicht von der Geschlechtszugehörigkeit abhängig. Anders als in der kulturellen Vormoderne, wo beispielsweise der Sohn Generation für Generation der gleichen Tätigkeit nachging wie der Vater und Frauen an die Rolle der Hausfrau und Mutter gebunden waren, haben wir BürgerInnen heute Dank unseres freien Willens die Möglichkeit uns zwischen mehreren Alternativen zu entscheiden. Wir streben danach, unser Leben selbst zu bestimmen und zu gestalten.

Hindernisse die sich dabei in den Weg stellen, sehen wir als anregende Herausforderung, um als handelndes Subjekt, allein oder im Team, Strategien zu entwickeln, diese Barrieren aktiv abzubauen. Wir ermutigen schon Mädchen und Jungen im Grundschulalter dazu, ohne Angst zu sagen, was sie denken, wir laden Jugendliche ein, sich bei Diskussionen interessanter Themen zu beteiligen, zunächst nur zuzuhören, dann mutig ihren Standpunkt darzustellen und zu vertreten.

Sie lernen, mit Kritik an der eigenen Person konstruktiv umzugehen, aber auch bei noch so hitzigen Diskussionen Sachargumente von Persönlichem zu trennen. Altersgerecht vermitteln wir Eltern und an der Erziehung beteiligte ErzieherInnen, LehrerInnen, SozialrbeiterInnen beiden Geschlechtern den Umgang mit Werkzeugen und Haushaltsgeräten, um Mädchen wie auch Jungen in die Lage zu versetzen, erste Hausarbeiten verantwortungsvoll zu übernehmen und kleinere Reparaturen durchzuführen.

So gibt man den männlichen Helfern durchaus ein Spültuch in die Hand während man jungen Radfahrerinnen das sachgerechte Flicken eines Fahrradschlauches und den geschickten Umgang mit Hammer und Nagel zutraut.

Tochter auch mal wickeln und füttern und manchmal grillt auch die Tochter mit ihrer Mutter die Steaks beim Sommerfest. So erkennen schon Kleinkinder physikalischen Grundregeln wie Statik und Hebelgesetze und lernen spielend sie zu nutzen. Auch manche Mädchen haben an dieser Beschäftigung viel Freude. Buntstifte beflügeln die Phantasie, bringen die Welt nahe. Beim Malen kopieren Kinder zunächst die Natur, um später bildnerisch auszuprobieren, wie man sie ästhetisch und visionär verändern kann.

Das Spielen mit Puppen ermöglicht Rollen und Verhaltensmuster auszuprobieren. Besonders spannend, authentisch und realitätsbezogen wird dieses Austesten, wenn Jungen mitspielen. In der Schule lernen Schulkinder, dass wissenschaftliche Thesen so lange Gültigkeit haben, bis sie durch neue Erkenntnisse erweitert oder sogar falsifiziert werden. Die Bibel lernen SchülerInnen im aufgeklärten Religionsunterricht als eines von vielen der durch Menschenhand verfassten Regelwerke kennen, nach dem nicht nur ChristInnen sich orientieren können und dass in seinem geschichtlichen Zusammenhang gesehen und erklärt werden kann.

Das kritische Hinterfragen religiöser Texte und das Diskutieren über Glaubeninhalte zeugt von lebhaftem Interesse und Beiträge von Erwachsenen sind durchaus erwünscht. Andersgläubige und AtheistInnen werden eingeladen, sich bei Bibelabenden und Vorträgen zu beteiligen, wer religiöse Inhalte oder Würdenträger in einer Satire persifliert oder karikiert, muss sich weder vor Lynchjustiz noch vor strafrechtlichen Konsequenzen fürchten. Austritt aus einer Kirche oder Übertritt zu einer anderen Weltanschauung ist aus Gründen der Religionsfreiheit ohne persönliche Einschränkungen, berufliche Nachteile oder gar Gefahren für Leib und Leben möglich.

All diese zum Experimentieren einladenden Handlungsspielräume, individuellen Gestaltungsoptionen, selbstbestimmten Denk- und Verhaltensmuster, der gleichberechtigte, barrierefreie Zugang zu allen öffentlichen und privaten Bereichen sowie Chancengleichheit in Bildung und Beruf begünstigen eine optimale, den eigenen Fähigkeiten und Begabungen entsprechende Selbstverwirklichung, eine qualitativ hochwertige Lebensführung und Zufriedenheit sowie eine emanzipierte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Wenn diese Idealvorstellungen auch noch nicht erreicht sind, so sind wir reife, demokratische Persönlichkeiten der Überzeugung, als weitgehend freies, eigenständig handelndes und individuell denkendes Subjekt Lösungswege zu entwickeln, die diesen angestrebten Zielvorstellungen zumindest sehr nahe kommen.

Wir gestalten unsere Umwelt und wissen zu schätzen, dass wir unsere Lebensbedingungen allein oder im Team zu einem wesentlichen Teil selbst beeinflussen und verändern können. Wir nutzen unsere körperlichen, mentalen und geistigen Kräfte, um als Fachmänner und Spezialistinnen in eigener Sache uns und unseren Kindern schon zu Lebzeiten ein zufrieden stellendes, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Während die Mehrzahl der BundesbürgerInnen ihren Alltag auf dem Fundament des Grundgesetzes und anderen abgeleiteten laizitären Regelwerken sehr individuell und weitgehend selbstbestimmt gestaltet, ist der Tagesablauf für Muslime vor allem jedoch für Musliminnen den strengen religiösen Regeln des Korans und der Scharia unterworfen.

Textstellen können daher nicht im historischen Zusammenhang gesehen und verstanden werden, sie sind angeblich eindeutig und unveränderbar, sie zu kritisieren ist Gotteslästerung, die nach Scharia-Recht schwer bestraft wird. Wer beispielsweise vom Islam zu einer anderen Religion wechseln möchte, ist abtrünniger Apostat und muss um sein Leben fürchten, da Glaubensabfall als todeswürdiges Hadd-Verbrechen gilt. Ebenso wird niemand es wagen, die Freitagspredigt kritisch zu hinterfragen.

Während in weitgehend laizitären, humanistisch-demokratisch geprägten Gesellschaften der berufliche wie auch private Alltag für beide Geschlechter wenigstens im Idealfall qualitativ und quantitativ gleiche Handlungsmöglichkeiten bereithält, ist im Islam Freizügigkeit und Handlungsvielfalt grundsätzlich an die Zugehörigkeit zum männlichen Geschlecht gebunden.

Jungen werden von Geburt an eindeutig bevorzugt, ihnen werden vor allem in der Kindheit nur selten Grenzen gesetzt.

Das zeigt sich besonders deutlich, wenn sich der Lausbub daneben benommen hat. Meist springt Annääh dann in die Bresche, und bügelt die unangenehmen Folgen für ihren Sohn aus. Gibt es wegen schlechter Leistungen Probleme in der Schule, mutiert die zurückhaltende, scheue Muslima zur Löwenmutter und greift zur Strategie des Dschihad im Lehrerzimmer [11]. Bei grobem Fehlverhalten ist ihre Phantasie und Diplomatie gefragt, um Entschuldigungsgründe für die groben Lausbubenstreiche und respektlosen Unverschämtheiten zu erfinden und die wütenden Geschädigten zu beschwichtigen.

Sollte diese gottergebene, weitgehend auf den Erhalt und die Verewigung religiöser und kultureller Traditionen bedachte Lebensweise nicht durchbrochen werden, werden die erwachsenen Kinder die Lebens- und Alltagskonzepte ihrer Eltern voraussichtlich genauso unkritisch für die neu gegründete Familie übernehmen und ihrerseits an den Nachwuchs weitergeben.

Rechtsgelehrte wie Mohammad Rassoul ermutigen verunsicherte Erziehungsberechtigte, ihre Kinder abzugrenzen und in Parallelgesellschaften aufwachsen zu lassen. Spätestens mit 10 Jahren werden die Jungen, von den männlichen Angehörigen dem wachsenden Verstand angemessen, Schritt für Schritt an die korangetreue Lebensweise herangeführt.

Während die Regeln des heiligen Buches der Muslime und die Empfehlungen der Sunna mit Strenge vermittelt und durchgesetzt werden, Ungehorsam wird durchaus mit körperlicher Züchtigung bestraft, messen die Erziehungsberechtigen der Wertehierarchie der Mehrheitsgesellschaft sowie den Regeln des Zusammenlebens in der kulturellen Moderne offensichtlich wenig Bedeutung zu, einige lehnen diese sogar ab.

Auch die Hetze radikaler Prediger und Koranschulen. An ihrer Grundschule haben die Kinder sicherlich nicht gelernt, wie gläubige Juden zu erkennen sind und wie man sie diskriminiert. Sollte sich der Sohn trotzdem in eine solche zügellose Modernistin verlieben, niemals würden die Eltern sie als Schwiegertochter akzeptieren und alles daran setzen, eine solche Ehe zu verhindern. Muslimische Ehemänner, die ihre Frauen und Kinder verprügeln, verletzen ebenfalls nicht die falsch verstandene Ehre ihrer Familie.

Gemeinsam bei einer chronisch kranken alten Dame einzubrechen, sie bestialisch zu quälen und sie zu bestehlen [15] ist für islamistisch denkende Clans ebenfalls ein dummer Jungenstreich, wenigstens solange es sich bei der gedemütigten Frau um eine Dhimmi handelt. Nach dem brutalen Überfall Juli der Kinderbande in Mönchengladbach-Speick haben weder die albanischen Eltern der Haupttäter noch ein Hodscha oder Imam diese menschenverachtende, respektlose Untat verurteilt.

Solange Muslime die Regeln und Verhaltensempfehlungen von Koran, Sunna und Scharia hoch achten und die Hierarchie des Clans respektieren, sind sie sich in für sie bedrohlichen Situationen der Solidarität und Unterstützung der Sippe sicher. Ayhan Sürücü musste seine Schwester Hatun Aynur umbringen, wenn er sich nicht selbst in Lebensgefahr begeben wollte.

Mit seinen Gewissensbissen, die sicherlich auch im Milieu des Tötens aus falsch verstandener Ehre den Täter quälen, muss der inhaftierte Schwesternmörder nun lange Jahre in einer beengten Zelle hinter Gittern leben. Seine Ehefrau ist auf dieser Hierarchieebene nicht mehr vertretungsberechtigt.

Doch statt mit der Polizei gemeinsam nach Lösungskonzepten zu suchen, beispielsweise das Jugendamt hinzuzuziehen, scheitert zunächst das Gespräch an den tatsächlichen oder angeblichen schlechten Kenntnissen der deutschen Sprache des Vaters. Doch auch ein eilig herbeigerufener Dolmetscher wird den Klienten voraussichtlich nicht überzeugen können, sein Recht auf Unterstützung in schwierigen Erziehungssituationen in Anspruch zu nehmen, da es aus väterlicher Sicht doch gar keine Probleme gebe.

Der Junge sei nicht wirklich schlecht, er werde ihm gründlich ins Gewissen reden. Zuhause geschieht dann … nichts. Es folgt die nächste Straftat. Und prompt beginnt der Teufelskreislauf von vorne. Unter den gleichaltrigen Kumpels gelten die dickfelligsten Ignoranten als Helden. Nicht nur die Schwerfälligkeit und Langatmigkeit der Justizbehörden sondern vor allem das stillschweigende Dulden der Straftaten seitens der Community verleitet manche der fehlgeleiteten jungen Straftäter dazu zu glauben, einen Freibrief zu haben, ihre kriminellen Allmachtsphantasien jahrelang auszuleben.

Ganz anders sieht die Erziehung bei den frommen Töchtern aus. Muslimischen Mädchen und Frauen sind von klein auf viele Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens wegen der vor allem in Koran und Sunna genannten patriarchalen Verhaltensregeln, Denkmuster und Einstellungen nicht zugängig, beziehungsweise strengen Vorschriften unterworfen.

So dürfen Frauen und Männer nicht gemeinsam beten. Schülerinnen sollen nicht an mehrtägigen, gemischten Klassenfahrten teilnehmen. Oft werden sie vom Sexualkundeunterricht befreit. Für die regelgerechte Abmeldung vom Schwimm- und Sportunterricht können sich Eltern bereits Form vollendete Vordrucke aus dem Internet herunterladen. Wenn eine Schule auf einer Teilnahme am Schwimm- und Sportunterricht besteht, müssen die Schülerinnen unpraktische Kleidung tragen, die Beine und Arme, zwar züchtig verhüllen, den Anforderungen an die Beweglichkeit jedoch nicht gerecht wird.

Auch sollen die Haare trotz der unfallträchtigen Befestigungstecknadeln selbst beim Handballtraining unter Kopftüchern versteckt werden, damit der Haarschopf nicht die Aufmerksamkeit eines Lehrers oder Mitschülers auf sich zieht.

Muslimas ist es in der Öffentlichkeit verboten, ohne sehr triftigen Grund einen Mann anzusprechen, entsprechend werden es Männer vermeiden, mit ihnen zu reden.

Es sind meist die weiblichen Angehörigen, die bereits die Mädchen im Grundschulalter an das Tragen eines Kopftuches gewöhnen wollen. Immer mehr islamische Familien gestalten ihren Alltag genau nach den traditionellen, in der Sunnah und im Koran mit verschiedener Verbindlichkeit empfohlenen Verhaltensmustern und Regeln. Nach Einbruch der Dunkelheit, das kann im Winter in unserer Klimazone schon gegen Die Jungfräulichkeit der unverheirateten Frauen, die einen wesentlichen Teil der falsch verstandenen Ehre der ganzen Sippe symbolisiert, muss unbedingt geschützt werden, da ist fast jedes Mittel recht.

Die an den Aussagen von Koran und Sunna orientierten, streng einzuhaltenden Verhaltensregeln bauen bei den Mädchen und Frauen einen hohen Konformitätsdruck auf, der sich nicht selten in Verhaltensauffälligkeiten wie Ritzen und Essstörungen [16] manifestiert.

Spätestens mit Einsetzen der ersten Regel, bei Südländerinnen im Schnitt mit zehn Jahren, unterstützt die Tochter die Mutter bei der Hausarbeit und kümmert sich um die Betreuung jüngerer Geschwister. Mit der Einführung der Ganztagsschule haben die Teenager dann nicht selten einen fünfzehn Stunden Tag, wenn sie nach der Rückkehr von der Schule gleich mit der Erledigung der ihnen übertragenen Hausarbeiten beginnen und beispielsweise die jüngeren Geschwister hüten.

Für Hobbies oder Pflegen von Freundschaften bleibt kaum Zeit. Es ist üblich, dass der Vater des künftigen Bräutigams an die männlichen Verwandten der Braut einen zuvor ausgehandelten Brautpreis auszahlt [18]. Lehnen sich doch hin und wieder einige Mädchen auf und weigern sich, den potentiellen Ehemann zu akzeptieren, drohen ihnen die Mütter mit Selbstmord [19] und setzen so die Töchter unter unvorstellbaren psychischen Druck, den einige nicht aushalten [20].

Der in allen traditionell-koranisch ausgerichteten Familien stark reglementierte Tagesablauf der weiblichen Familienmitglieder, das den Mädchen und Frauen ständig entgegengebrachte Misstrauen, die permanente Kontrolle jedes ihrer Schritte in der Öffentlichkeit bestärken den Eindruck, dass Mädchen, Frauen und sogar die eigene Schwester und Mutter als minderwertige, defizitäre Geschöpfe einzustufen sind, die wegen der Bedrohung der falsch verstandenen Ehre der Sippe allzeit zu überwachen sind.

Grundlage für die islamische Variante der Genderspaltung ist das vormoderne patriarchale Menschenbild im Islam. Zwar sind nach weit verbreiteter Auffassung der religiösen Gelehrten Männer und Frauen vor Allah gleich und beide können bei entsprechendem Wohlverhalten ins Paradies kommen, doch sei der Weg dorthin für Frauen wegen angeblicher, angeborener, natürlicher Unterschiede in der weiblichen Biologie und Wesensart erheblich steiler und beschwerlicher als für Männer.

So könne die Frau zwar eine Seele haben, was sie zum menschlichen Wesen mache, doch bringe ihre Natur ihr angeborene Nachteile, die sich im Alltag auswirken würden. Frauen seien daher z. Auch fehle es Mädchen und Frauen an Einsicht und Vernunft. Deshalb müsse die Aussage einer Zeugin vor einem Scharia-Gericht durch eine zweite Zeugin bestätigt werden, um die Beweiskraft der Aussage eines Mannes aufzuwiegen.

Weibliche Staatsoberhäupter wie Angela Merkel, Ministerinnen wie Ursula von der Leyen und die Präsidentschaftskandidatin der Weltmacht USA, Hillary Clinton, mögen mir verzeihen, aber wenn man den überlieferten Aussagen des Propheten glaubt, könnten Frauen auf Grund dieses Mangels an Verstand niemals die Staatsgeschäfte so kompetent ausführen, wie es nötig wäre, um sozialen Frieden zu schaffen sowie Wohlstand und Lebensqualität für die Bevölkerung zu ermöglichen und zu vermehren.

Wer jedoch hier lernen arbeiten und leben will, wird die von der Mehrheit getragenen Absprachen, Vereinbarungen, Regeln und Gesetze akzeptieren und befolgen mussen Tibi und bereit sein, einen wesentlichen Teil sich den muss bereit sein,.

Auf Grund der Verschiedenheit der Wesensart von Mann und Frau und deren komplett unterschiedlichen Lebenswelten könne es nach den überlieferten Hadithen des Propheten und seiner Begleiter, Suren des Korans und der Kernaussage der Scharia keine universellen Menschenrechte geben. Ayatollah Murtada al-Mutahiri schreibt z. Daher steht eine vergewaltigte Muslima vor einem schier unlösbaren Problem.

Einerseits ist sie verpflichtet, das Verbrechen anzuzeigen, um einem Mord wegen Verletzung der falsch verstandenen Familienehre zu entgehen, andererseits muss sie entweder ein Geständnis des Täters vorweisen oder 4 männliche Zeugen erbringen, die ihre Aussage bestätigten.

Gelingt ihr das nicht, was sehr wahrscheinlich ist, drohen ihr eine Gegenklage und 80 Peitschenhiebe wegen angeblicher Verleumdung. Durch die physischen und psychischen Folgen der Untat gedemütigt und traumatisiert, wird sie wieder Opfer [23] , diesmal durch die strukturelle Gewalt der Scharia-Gerichte.

Nachgewiesen werden müssen die verallgemeinernden, diskreditierenden Behauptungen über die weibliche Wesensart nicht, noch weniger dürfen sie angezweifelt oder kritisiert werden, denn die Koransuren wurden nach muslimischer Lehre von Allah den Menschen offenbart, fassen seinen Willen in Worte und sind über jeden Zweifel erhaben. Resultierend aus dem Verbot des kritischen Hinterfragens religiöser Inhalte wird das Reflektieren von Sachverhalten in allen Themenbereichen verneint und MuslimInnen schon im Kleinkindalter systematisch abgewöhnt.

Du sollst eben keine Götter neben Allah haben. Das Funktionieren von Maschinen und Geräten wird einfach hingenommen, der Gebrauch nachgeahmt, Inhalte und Informationen der technisierten Moderne werden stumpfsinnig akzeptiert und umgesetzt. Nach Gründen zu fragen oder Erklärungen zu suchen ist einfach nicht vorgesehen. Einer meiner Schüler, etwa acht Jahre alt fragte seine Mutter: Wer nicht fragt bleibt dumm.

Bei meiner beruflichen Tätigkeit in der Lern- und Sprachförderung hatte ich oft den Eindruck, dass Fragepronomen im Wortschatz von Kindern und Jugendlichen mit muslimischem Sozialisationshintergrund nicht existieren. Die Arbeit mit diesen SchülerInnen ist in den ersten Wochen oft zeit- und energieaufwändig, weil sie Lerninhalte einfach hinnehmen, unwichtig ob sie verstanden worden sind, uninteressant ob der Lerninhalt plausibel erscheint.

Um die bestehenden patriarchalischen Gesellschaftsstrukturen nachhaltig zu sichern, gaben sich die islamischen Gelehrten nicht damit zufrieden, die Hälfte der Menschheit als minderwertig, defizitär und dumm zu stigmatisieren. Sie diffamierten Mädchen und Frauen auch als sozial zersetzende, Unfrieden stiftende Verführerinnen, die, wenn sie einem Mann begegnen, nichts anderes im Sinn haben könnten, als ihn vom gottgefälligen Weg abzubringen und zu betören, selbst wenn die Ehefrau neben ihm steht.

In der Nähe von weiblichen Personen sei der Mann so schwach, als hätte sie zehn Aurah [24]. Erst im Grab sei die Männerwelt vor ihrer sexuellen Ausstrahlung und Verführungskunst Aurah sicher, das soziale Umfeld, andere Frauen eingeschlossen, bliebe dann endlich von ihrem spaltenden, verletzenden und zerstörerischen Einfluss verschont [25]. Um zu verhindern, dass Männer als völlig wehrlose, jämmerliche Opfer weiblicher Attraktivität und zu keinem klaren Gedanken mehr fähig sind, somit auch für wichtige Aufgaben im Stamm, z.

Diese Ansicht teilen einige Islam-Gelehrte und religiöse Vorbilder heute noch. Muslimische Rechts- und Religionsexperten dämonisieren und pornografisieren die Frau von Geburt an. Nach dieser Rechtsauffassung erregen bereits weibliche Neugeborene die männliche Lust, weshalb der Unterleib des Kindes abgedeckt werden soll, wenn ein Mann beim Wickeln zufällig das Zimmer betritt. Wer jetzt glaubt, so winzige weibliche Wesen können höchstens den Beschützerinstinkt im Mann wecken, jedoch niemals seine sexuelle Begierde, der kennt den Islam nicht.

Das damalige Oberhaupt des schiitischen Islams, Ayatollah Khomeini, schreibt: Er sollte es jedoch nicht penetrieren. Falls er es dennoch tut, und das Kind einen Schaden erleidet, soll er für seinen lebenslangen Unterhalt aufkommen.

Allerdings wird das Mädchen nicht unter seine vier möglichen Frauen fallen [26]. Nach diesen schon weibliche Neugeborene pornographisierenden Vorstellungen darf der stolze Vater niemals seine kleine Tochter anziehen, sie baden oder knuddeln, nur flüchtiger Hautkontakt ist erlaubt. Schon kleine Mädchen seien auf Grund dieser angeborenen, verderblichen und teuflischen sexuellen Ausstrahlung in Gefahr, Männern den Verstand so zu vernebeln, dass sie Opfer der nicht mehr zu beherrschenden Triebhaftigkeit des Mannes werden.

Erziehungsziel im Islam ist es daher, in Mädchen und Frauen allgegenwärtiges Beschämtsein wegen ihrer erotischen Anziehungskraft zu erwecken, was jeden noch so zarten Ansatz von bejahender, individueller Weiblichkeit und selbstbestimmter Sexualität im Keim erstickt.

Durch ständige Ermahnungen, soziale Kontrolle und Genderapartheit bestärkt, werden in jeder Muslima, von Geburt an permanent Schuldgefühle und Gewissensbisse wegen ihrer Attraktivität geschürt, die dazu beitragen, die übergriffige und gewalttätige Lust der Männer als Gottes gerechte Strafe zu umzudeuten und schicksalsergeben als unabwendbar hinzunehmen. PsychologInnen werden wissen, welchen Schaden ein nicht hinterfragbares und nicht kritisierbares Verinnerlichen solcher Frauenbilder, Glaubens- und Lebensphilosophien Generation für Generation bei Kindern und Erwachsenen stiftet.

Wenn Muslime fremdgehen oder sogar vergewaltigen, ist immer die sexuelle Anziehungskraft der Frau schuld. Ihrer teuflischen, erotischen Ausstrahlung könne kein Mann widerstehen.

Obwohl dieses Verhaltensmuster das so genannte starke Geschlecht zunächst als schwach, wehrlos und manipulierbar etikettiert, stabilisiert diese von diesen Machos sonst verhöhnte Rolle der Ohnmacht die Herrschaft der Männer über die Frauen. Diese scheinbare Erniedrigung nämlich erstellt, durch die generelle Verteufelung des Weiblichen immer wieder entschuldbar, jedem Gläubigen auf unbegrenzte Zeit einen Freibrief, seinen sexuellen Appetit nach Lust und Laune ungehemmt zu stillen.

Ganz im Einklang mit Koran, Scharia und Sunna werden sexuelle Übergriffe, Vergewaltigung in der Ehe und sadistische Gruppenvergewaltigungen von der religiösen Gemeinschaft biologisiert und sakralisiert. Die zersetzenden und spaltenden Folgen für die betroffenen Familien werden verschwiegen und die traumatisierenden Auswirkungen auf das tatsächliche, nämlich weibliche Opfer geleugnet. Die zügellose, nicht zu beherrschende Triebhaftigkeit des Mannes und die angebliche Unfrieden und Verwirrung stiftende Boshaftigkeit und prinzipiell sexuell erregende Nähe jeder Frau werden als den Geschlechtern angeborene Wesensmerkmale tradiert und sozialisiert.

Belästigung, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung sind nach diesem islamischen Erklärungsmuster der Lauf der Dinge, sind Kismet der Frau. Es wurde offensichtlich, dass die Sippe ihrer wichtigsten Aufgabe, nämlich die Frauen des Clans zu schützen, nicht erfolgreich nachkommen konnte. Die Nachbarn brechen in Folge den sozialen und ökonomischen Kontakt ab, niemand würde solche Familien einladen, besuchen, oder Nachbarschaftshilfe leisten.

Keiner würde solchen Ladenbesitzern Ware abkaufen, mit einem Mitglied des Clans zusammenarbeiten oder seinerseits Handel treiben.

Schnell wäre die wirtschaftliche Existenz vernichtet, die körperliche Gesundheit gefährdet. Die betroffene Sippe wird daher versuchen, sich zu rehabilitieren. Ist das Vergewaltigungsopfer noch unverheiratet, wird es beispielsweise mit dem Täter oder mit einem wenig angesehenen, wesentlich älteren Mann zwangsverheiratet.

Leider kommt es aber auch in Deutschland immer wieder vor, die missbrauchte Frau aus falsch verstandener Ehre zu töten. Auch Ali, der Schwiegersohn des Propheten soll gesagt haben, dass die Frau durch und durch böse sei, gerade auch weil man nicht auf sie verzichten kann. Die Frau sei eine Aurah, und wenn sie das Haus verlasse, käme ihr der Teufel entgegen.

Zu ihrem eigenen Besten müsse ihr der Ausgang verboten werden, sie sei Gott am Nächsten, wenn sie im Haus versteckt bleibt. Kritik an frauenfeindlichen Fatwas, dass steht der Unfrieden und Verwirrung stiftenden, jede Gemeinschaft spaltenden, dem Teufel nahe stehenden und wenig einsichtsfähigen Frau schlecht.

Nicht nur dass man Kritikerinnen sofort unterstellen würde, Fitna zu verbreiten und Schwestern und Brüder im Glauben vom rechten Weg abzulenken, sie würden sich auch selbst gefährden, weil sie die Autorität der Gelehrten der Rechtsschulen untergraben.

Sie haben nach ihrer Auffassung die Genderspaltung im öffentlichen wie privaten Raum zu akzeptieren und nehmen es auch widerspruchslos hin, wenn ihr Ehemann sie angeblich zu ihrem Schutz und zu Ihrem Besten ins Haus verbannt.

Dort, auf die ehelichen und häuslichen Pflichten sowie die Kindererziehung reduziert, fällt einem schnell die Decke auf den Kopf, zumal wenn man in der kulturellen Moderne sozialisiert wurde. Da chattet man auch schon mal gerne im Internet, selbstverständlich nur in muslimischen Frauenforen. Während Männer in patriarchalen Gesellschaften Seilschaften bilden, die zusammenhalten und miteinander durch dick und dünn gehen, misstrauen sich Frauen.

So beobachtet die Mutter argwöhnisch den Kontakt der Tochter zu Männern, selbst die unbefangene Nähe des Kindes zum eigenen Vater kontrolliert die Mutter eifersüchtig, die Schwester sorgt dafür, dass die anderen Schwestern nicht heimlich mit Ihrem Ehemann kokettieren, die Freundin überwacht misstrauisch die beste Freundin. Frauen fürchten in jeder Frau die Nebenbuhlerin und bilden deshalb meist nur lose Zweckgemeinschaften, die sich zudem nicht selten durch zermürbenden Kleinkrieg untereinander das Leben erschweren.

Konvertitinnen, die in der säkularen Moderne aufgewachsen sind, hatten, verglichen mit praktizierenden Muslimas, vor ihrem Glaubenswechsel sicherlich einen sehr freizügigen Lebensstil sexistische Kleidung, flirten, Sex vor der Ehe, Alkohol trinken.

Zwar wussten sie zu dieser Zeit nicht, dass sie, legt man die Regeln von Koran und Sunna zu Grunde, ein moralisch verwerfliches Leben geführt hatten, doch werden sie ihre frühere Lebensweise bereuen und sich nun besonders viel Mühe geben, nicht länger den Zorn Allahs herauszufordern und ein gottgefälliges Leben führen.

Konservative muslimische Frauen beten isoliert von den Männern, feiern hohe Familienfeste nach Geschlechtern getrennt, sitzen nie im gemischten Freundeskreis gemeinsam bei einer Tasse Tee. Kein Hodscha oder Imam wird sie für dieses Nachstellen ermahnen, anders als bei Frauen, denen neben dem Tadel Vergewaltigung und Höllenfeuer droht wenn sich so verhalten würden. Sollte unter den Objekten der Begierde eine unverschleierte Muslima sein, kann man behaupten, sie habe sich unkeusch und aufreizend gekleidet.

Wenn er seine neue Favoritin dann ins Haus holt, muss seine erste Ehefrau sie als Familienmitglied und neue Partnerin des Ehemannes akzeptieren, und mit ihrer Nebenbuhlerin das Haus und den Mann teilen. Diese Entwürdigung hat die Ehepartnerin eventuell dreimal widerspruchslos zu ertragen, während sie selbst nicht einmal ohne Erlaubnis das Haus verlassen darf, um keine Gelegenheit zu haben fremde Männer zu sehen und anzuflirten.

Obwohl Polygamie in europäischen Ländern verboten ist und Vielehen strengen Regeln unterworfen sind z. Legt man das im Koran und den Hadithen dargestellte Männerbild zu Grunde, müssten in Europa lebende Niqabis, gerade als Neomuslimas, die in säkularen Familien aufgewachsen sind, rasend vor Eifersucht sein und kochen vor Wut, sobald ihr Ehemann das Haus verlässt.

Vor dieser schmerzhaften Erfahrung kann auch die Ganzkörperverschleierung nicht schützen. Der Niqab wird nicht verhindern, dass benachteiligende, frauenfeindliche religiöse oder traditionelle Regeln, Einstellungen und Konnotationen wie körperliche Züchtigung, Entrechtung, Demütigung, Entmenschlichung, Biologisierung, Dämonisierung, sexuelle Untreue des Ehemannes, Veruntreuung der in die Ehe gebrachten finanziellen Ressourcen, finanzielle Abhängigkeit, Freiheitsberaubung, aufgezwungene Mutterschaft, Vergewaltigung in der Ehe stattfinden und notfalls gewaltsam durchgesetzt werden.

Zu diesen Diskriminierungen gehört auch die für Männer wesentlich leichter durchzuführende islamische Scheidung, bei der sich der Ehemann dreimal lossagt, neuerdings gerne auch per SMS [31]. Auch ihre Töchter unterliegen dem körperfeindlichen Frauenbild des traditionellen Islam, dem Jungfräulichkeitskult, der Zwangsuntersuchung auf intakte Jungfräulichkeit, der ständigen Kontrolle, sie haben nicht die Chance, eine ihren individuellen Fähigkeiten und Begabungen entsprechende Ausbildung wahrzunehmen und werden früh zwangsverheiratet.

Anders als ihre Mütter, die das Grundrecht der Religionsfreiheit nutzen durften, um zum Islam zu konvertieren, können sie sich nie von dieser Religion lossagen, ohne der Apostasie beschuldigt zu werden und vogelfrei zu sein.

Dieses Kleidungsstück gibt ihr nicht das Recht auf eine würdevolle Behandlung. Gesichtslose Niqabis werden von Muslimen wegen ihrer frommen Kleidung nicht etwa besonders geschätzt.

Ihre streng verhüllende Kleidung versinnbildlicht allenfalls den hohen Status des Mannes und seiner Ehre.