Investieren in Wasseraktien – Eine Übersicht und Anlageempfehlung

Natürlich wird man mehr Möglichkeiten haben in Aktien zu investieren. Die erste Möglichkeit wird durch eine regelmäßige Sparrate bestimmt.

Das wirkt sich in der Regel auch positiv auf den Aktienkurs aus. Damit schlagen wir Fools die Märkte seit vielen Jahren. Nun kommt die Gier ins Spiel: Social Trading ist eine sehr einfach Investitionsmöglichkeit mit hohen Renditechancen bei überschaubarem Risiko.

Wie funktioniert passives Investieren nach der Buy-and-Hold-Strategie?

Wie schlimm ist schlimm? Bärenmärkte treten nicht oft auf, aber wenn, kann es selbst den leidenschaftlichsten langfristigen Investor dazu verleiten, kurzfristig zu denken.

Wenn man das Geld nur einmalig investieren will, so wird man sicherlich denken, dass man der Börse nicht trauen kann oder nicht zu viel riskieren will. Oder man kann vom monatlichen Einkommen, nichts mehr für das Investieren von Aktien aufbringen.

Erstens braucht man genug Geld, damit die Rendite höher ist als die Gebühren. Zweitens braucht man genug Geld, um das Risiko über mehrere Aktien zu streuen. Ist man Anfänger, so sollte man für den Aktienkauf nie mehr investieren als man zum Leben braucht.

Konkret bedeutet das, dass man nur auf das Geld zurückgreifen sollte, welches man nicht ausgibt. Aktien kann man wie eine Sparanlage betrachten. Auf keinen Fall sollte man Geld investieren, dass man sich ausleiht wie ein Kredit oder Ähnliches. Beim Investieren und Handeln mit Aktien fallen Gebühren an. Auch beim Verkauf von Aktien fallen Kosten an. Bei den kleinen Anbietern richten sich die Gebühren an dem Handelsvolumen. Natürlich ist es möglich mit einer Investition in eine Aktie innerhalb kurzer Zeit eine ordentliche Rendite zu erwirtschaften.

Dies setzt aber voraus, dass man sich mit dem Aktienhandel sehr gut auskennt. Und natürlich muss man auch ein gewisses Risiko eingehen, um an der Börse auch erfolgreich zu sein. Wenn man sehr viel Glück hat, so kann man auch bei kleinem Kapital eine sehr hohe Rendite verbuchen. In der Regel ist es aber so, dass dies eher eine Seltenheit darstellt.

Glück kann bei jedem Anfänger sein, dieses vergeht aber schon nach kurzer Zeit. In dieser Hinsicht spricht man auch oft vom Anfängerglück, was viele Neulinge erfahren.

Grundsätzlich sollte man beim Handle mit Aktien viel Geduld aufbringen. Wer glaubt über Nacht reich zu werden, irrt sich gewaltig. Als Anleger muss man sich damit anfreunden, dass mehrere Jahre vergehen können, bis man von hohen Renditen profitiert.

Gleichzeitig sollte man sich aber auch mit der Tatsache vertraut machen, dass nichts passiert, solange das Geld einfach nur auf dem Konto rumliegt. In der Tat passiert überhaupt nichts, da die Zinsen auf den Banken einfach zu niedrig sind. Besser ist es also sein Geld über mehrere Jahre lang in einen Investmentfonds einzuzahlen. Die Rendite ist dort deutlich höher als bei einem Betrag, den man sich auf einem Sparkonto anspart.

Auf jeden Fall kann sich Geduld richtig auszahlen. Viele Menschen machen den Fehler sich nicht richtig zu informieren. Ein Portfolio aufzubauen geschieht nicht von heute auf morgen oder über Nacht.

Bevor man überhaupt mit dem Gedanken spielt, sollte man sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Wichtig ist es daher so viel Informationen von verschiedenen Quellen zu beziehen. Wenn man viel Zeit hat, dann ist es umso besser. Natürlich sollte man auch die Renditen der Banken studieren.

Dies hat nichts damit zu tun sein Geld dort anzulegen. Es geht lediglich um den Vergleich, um eine gute Vorstellung zu bekommen inwiefern Aktien eine bessere Anlagestrategie darstellen. Dann sollte man sich auch mit der Börse vertraut machen. Man sollte sich Informationen über das Marktgeschehen besorgen, und welche Form von Aktien dort gekauft werden können. Sicherlich ist es auch sehr verlockend in einen Investmentfond über einen längeren Zeitraum einzuzahlen.

In der Tat ist es so, dass man mit dem Investmentfond letztendlich das Gleiche passiert wie mit dem Geld, welches auf dem Sparkonto rumliegt. Es passiert nämlich nichts.

Daher ist es erforderlich, dass man sich mit dem Portfolio auch auseinandersetzt. Ein Portfolio ist ja nichts anderes als eine Ansammlung von verschiedenen Positionen. Man sollte die Veränderungen auf dem Markt studieren. Wie wirken sich politisch oder wirtschaftlich Entscheidungen auf die Anlagen aus und wie verändern sich die Kurse? Wenn ein eindeutiger Trend zu erkennen ist, dass eine Anlage deutlich nach unten geht, und man nichts unternimmt, so braucht man sich auch nicht wundern, dass die Anlage plötzlich geringere Renditen abwirft.

Man ist Herr über seine Investitionen und muss Verantwortung tragen. Man muss die richtigen Entscheidungen treffen. Macht man aber alles richtig, so wird man sich auch ein profitables Portfolio aufbauen, dass langfristig auch ordentliche Renditen abwirft. Es kann sehr verlockend sein einfach in Einzelaktien zu investieren. Einsteiger haben aber oft das Problem, dass sie nur die aktuellen Kurse im Blick haben.

Sie entscheiden sich dann für Einzelaktien, die gerade hohe Werte aufweisen. Dieser Gedanke ist aber so nicht ganz richtig. Man kann schnell feststellen, ob es sich nur um ein temporäres Hoch handelt, oder ob dieses Hoch schon seit längere Zeit besteht. Wenn man erkennt, dass das Hoch nur temporär ist und in kurzer Zeit wieder ein Tief erfolgt, so sollte man von einer derart stark schwankenden Aktie lieber die Finger weglassen.

Dies kann nämlich zu einem Risiko führen. Besser ist es immer die gesamte Entwicklung von Aktien im Blick zu haben. Man sollte nie auf gegenwärtige Kurswerte blicken, weil die Aussagen und Annahmen in der Regel nicht realistisch sind.

Dies ist ein sehr wichtiger Punkt. Viele Anleger lassen sich von ihren Emotionen verleiten. Gerade wenn man nur wenig Geld hat, welches in Aktien investiert wird, wird man plötzlich sehr viel Angst bekommen. Kein Wunder, denn was ist, wenn das Geld auf einmal verloren ist? Natürlich sind dies ganz normale Gedanken, die man als Anleger auch haben darf.

Auch wenn man nicht ausreichend Geduld hat, sollte man vom Handel mit den Aktien lieber Abstand halten. Es handelt sich hier nämlich nicht um ein Glücksspiel. Alle Vorgänge und Aktivitäten folgen einem strukturierten Muster. Man sollte immer eine Strategie verfolgen, um den Emotionen keine Chance zu geben. Bei einem kleinen Tief sollte beispielsweise nicht gleich die Angst auftreten, dass man alles verlieren kann.

Aktienkurse haben immer wieder einige Tiefs und natürlich auch Hochs. Und im Gegensatz zu diesem ist es durch nichts zu ersetzen. Bei immer weiter steigender Weltbevölkerung und wachsendem Lebensstandard erwarten viele Beobachter, dass es noch kostbarer wird. Wie lässt sich mit Wasser Geld verdienen? Wie sind die Aussichten? Und ist es ethisch vertretbar, mit Wasser Geld zu verdienen. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, durch die Entnahme von Grundwasser Dürren verschärft zu haben.

Aber der Imageschaden ist trotzdem enorm. Deshalb hat es das Unternehmen nicht unter unsere drei besten Rohstoff Wasser Aktien geschafft. Zwar musste das Unternehmen Mitte einen deutlichen Gewinn- und Kursrückgang hinnehmen, hat aber langfristig trotzdem Potential. Ebenfalls aus Frankreich stammt das Unternehmen Veolia.

Es bietet sowohl Dienstleistungen rund um die Ver- als auch die Entsorgung von Wasser. Zukunftsträchtig dürfte auch das Geschäft mit Meerwasserentsalzungsanlagen sein. Zuletzt sind auf dem Gebiet der Meerwasserentsalzung deutliche Fortschritte gemacht worden.

Das wird vermutlich dazu führen, dass sich mehr Städte und Regionen solche Anlagen leisten können und damit die Nachfrage deutlich ansteigt. Auch weil viele Megastädte am Meer liegen. Kaufen lassen sich Aktien gut über die Consorsbank. Das Unternehmen bietet günstige Konditionen und gleichzeitig neben einem Depot auch das komplette Angebot einer Privatkundenbank, vom Girokonto über Sparkonten bis hin zu Krediten.

Bei Aktienfonds kümmert sich ein Fondsmanagement um die Auswahl der Aktien. Die Streuung auf mehrere Titel senkt das Risiko. Hier sind Fonds die bessere Lösung. Auch für Aktien aus Industrieländern bieten sie Vorteile, gleichzeitig sind aber auch die Kosten höher.

Insgesamt sind sie für Einsteiger oft die bessere Wahl. Aktienfonds haben allerdings den Nachteil, dass der Nutzer keine Kontrolle darüber hat, welche Titel er kauft.

Wir haben deshalb einen Fonds mit gutem Rating ausgewählt, einen Wasseraktien ETF sowie einen, der besonders durch seine strengen ethischen Kriterien auffällt. Aufgrund des hohen Ausgabeaufschlags ist er aber nur geeignet, wenn über mehrere Jahre investiert wird. Noch genauer sollte man von einem börsengehandelten Indexfonds sprechen, denn statt aktiv Aktien auszuwählen wird einfach der World Water CW Net Return nachgebildet.

Im Vergleichszeitraum bis war er damit sogar erfolgreicher als alle in den Vergleich einbezogenen aktiven Wasserfonds. Trotzdem stieg der Kurs von bis um fast die Hälfte, wobei Gewinne in der Vergangenheit natürlich auch hier keine Garantie für Erträge in der Zukunft sind.