Grundlagen der Defekturprüfung


Forschung und Entwicklung beispielsweise betrachten wir integriert: Als Ausgangswert für eine Entscheidung dient ein Anker, der im weiteren Verlauf durch Umgebungseinflüsse verändert und angepasst wird. Die Messung erfolgt je nach Viskositätsbereich mit verschiedenen Methoden. Vorgenannte Anforderungen betreffen die Ausprägungen der Risikomanagementsysteme in der Bank.

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Bei der Durchführung einer anfänglichen Risikobewertung, Wirtschaftsprüfer berücksichtigen die Risiken wesentlicher falscher Angaben, ob auf individueller Ebene und Kontostand für den Jahresabschluss als Ganzes bewertet. Reduzierung von Risikofaktoren, wie die Erfahrung der Mitarbeiter, die Einfachheit der konzerninternen Transaktionen und Erklärungen, und dem internen Kontrollrahmen, ein Verfahren, von Wirtschaftsprüfern bei der Bewertung der Risiken und der Entwicklung der Umfang der Prüfung verwendet.

Solche Überlegungen werden verwendet, um die Materialität von dem Benchmark von Wirtschaftsprüfern in der Entwicklung von der Art, Zeitpunkt und Umfang der Prüfungshandlungen auf die Finanzinformationen verwendet zu definieren. Materialität ist als der Betrag, um den Finanzdaten eines Benutzers, der ein angemessenes Verständnis des Unternehmens hat, wäre eine andere Entscheidung hatte Informationen weggelassen oder verfälscht zur Verfügung gestellt wurden berücksichtigt.

Je höher das wahrgenommene Risiko, desto geringer die Wesentlichkeitsschwelle - was zu einem erhöhten Volumen des Tests. In den allgemein anerkannten Prüfungsnormen beschriebenen Leitlinien helfen, Wirtschaftsprüfer bei der Strukturierung ihrer Prüfungshandlungen, um das Risiko zu reduzieren. Durch die Prüfung der Jahresrechnung Behauptungen, den Abschlussprüfer, muss das Risiko auf ein Niveau akzeptabel an den Abschlussprüfer vor einem sauberen Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluss wird reduziert werden.

Finanzinstitute weiten ihre Unternehmungen aus und somit wächst der Bedarf hinsichtlich Prozessverantwortlichkeit und Transparenz, der Ermittlung des wirklichen Risikoappetits, der proaktiven Minderung von Risiken und des Aufbaus von Vertrauen bei Kunden und Aktionären. Mithilfe der App identifizieren, bewerten, überwachen und mindern Sie die operationellen Risiken wirksam. Die App vereinfacht die Bewertung des operativen bzw. Inhärente und Restrisiken lassen sich, basierend auf einer konfigurierbaren Score-Logik und Risikomatrix, flexibel beurteilen, bewerten und einstufen.

Eine integrierte Problemmanagement-Funktion ermöglicht die Identifizierung und das Management von Problemen in jeder Phase des Risikobewertungsprozesses. Darüber hinaus bietet die App fortschrittliche Funktionen für das Verlustmanagement, die Definition von Risikoszenarien, Mehrfachrisikosimulationen und Kapitalberechnungen basierend auf den Vorschriften.

Sie beinhaltet zudem umfassende Risikobibliotheken und Inhalte, die zur Einhaltung der Vorschriften befähigen, z. Management mehrerer Risiken und Verknüpfung von Risiken und Performance Die App unterstützt die Korrelierung von operativen Risikometriken für Leistungsziele und strategische Initiativen.

Umfassende Heatmaps bieten dem leitenden Management einen umfassenden Einblick in die Risiken. Umfassendes Management von Verlustereignissen Mithilfe der App können Sie interne Verlustereignisse erfassen und diese in mehreren geschäftlichen Kategorien organisieren.

Erweiterte Analyse und Modellierung von Szenarien Die App bietet die Fähigkeit Szenarien mit Schüsselrisiken zu erkennen, die interne oder externe Bedingungen replizieren. Sie bietet zudem Simulationstechniken für die Berechnung erwarteter Verluste und des Kapitals. Integriertes Problem- und Aktionsmanagement Dies App bietet die Fähigkeit Probleme und Aktionen aus jedem Prozess heraus innerhalb des operationellen Risikomanagement-Frameworks aufzuzeigen.

Sie unterstützt zudem die Implementierung entsprechender Aktionspläne und verfolgt diese bis zum Abschluss. Echtzeitüberwachung von Risiken, Kontrollen und Verlusten Die App vereinfacht die Echtzeitüberwachung und erzeugt Risikointelligenz mithilfe von Dashboards und erweiterten Analysen. Eine harmonisierte Risikokontrollbibliothek Eine zentrale, harmonisierte Risikokontrollbibliothek unterstützt Sie beim Erreichen von Konsistenz der vielen Risikomessungen, -methoden, -verfahren, -pläne und -systeme.

Integrierte Reporting-Engine Aussagekräftige Berichts-, Analyse- und Geschäftsintelligenzfunktionen bieten Managementteams genau die Einsichten, die sie für das Abwägen der Risiken und Chancen benötigen. Integration in externe Systeme Die Plattform ermöglicht die nahtlose Integration in andere Systeme, für den Abruf, die Speicherung und Lieferung von Risikodaten für Risikobewertungen und -berichte über das leistungsstarke Datenintegration-Framework von MetricStream.

Verknüpfte Richtlinien und Verfahrensdokumente können hinzugefügt werden. In der Risikobibliothek werden alle Details, wie Beschreibung des Risikos, Kategorie, Hierarchie, Verantwortlichkeit und Gültigkeit in einem gemeinsamen Risikoregister gepflegt.

Viele unserer Anlagen setzen zudem weltweit Standards bei Ressourceneffizienz und Umweltschutz. Durch die fortschreitende Digitalisierung werden bislang getrennte Wertschöpfungsketten immer stärker miteinander verzahnt. Denn neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle lassen sich am besten in einem Verbund aus verschiedenen Kompetenzen entwickeln. Darüber hinaus ergeben sich aus unserer Sicht Chancen aus der konsequenten und fokussierten Fortführung unserer bereits in den Vorjahren gestarteten Konzernprogramme.

Wir arbeiten weiter an einem höchst effizienten Einkauf und harmonisieren unsere Geschäftsprozesse sowie unsere IT-Infrastruktur. Bei unseren Entwicklungsprojekten berücksichtigen wir immer auch die finanziellen Handlungsmöglichkeiten des Konzerns. Ungünstige konjunkturelle Rahmenbedingungen könnten dazu führen, dass wir bestehende Chancen nur verzögert oder nicht in vollem Umfang nutzen können. Components Technology — Die zukünftige Geschäftsentwicklung der Business Area Components Technology ist wesentlich bedingt durch die Entwicklung der individuellen Mobilität und des Gütertransports.

In beiden Bereichen steigt der Bedarf. Daraus ergeben sich für uns als Entwicklungspartner sowie Komponenten- und Modullieferant der Automobilindustrie weltweit Wachstumschancen. Das gilt insbesondere für die aufstrebenden Märkte in Asien und Amerika, wo wir uns mit neuen Produktionsstätten gut aufgestellt haben. Den weltweiten Trend einer möglichst effizienten und umweltfreundlichen Art der Mobilität, die auch die anspruchsvollen politischen Vorgaben zur Reduzierung von Fahrzeugemissionen einhält, können wir mit unseren Produkten nachhaltig begleiten.

Bei den dabei relevanten Themen wie Leichtbau oder Optimierung und Weiterentwicklung der unterschiedlichen Antriebstechnologien bieten wir unseren Kunden Lösungen auf dem neuesten Stand der Technik und arbeiten daran, unseren Vorsprung stetig auszubauen.

Mit der Weiterentwicklung unserer Chassissysteme schaffen wir die Voraussetzungen für neue Ansätze und Lösungen bei innovativen Fahrwerkskonzepten. Damit wollen wir den Weg hin zu stärker automatisiertem bzw. Wachstumsmöglichkeiten sehen wir hier in allen Fahrzeugklassen. In der Windindustrie eröffnen sich Wachstumspotenziale sowohl im Onshore- als auch im Offshore-Bereich.

Die Windkraft gehört weltweit zu den am schnellsten und nachhaltigsten wachsenden erneuerbaren Energien. Zusätzlich profitieren wir vom sogenannten Repowering der Windkraftanlagen; dabei werden Windturbinen der ersten Generatio-nen nach und nach durch modernere, leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Durch die breitgefächerte Produktpalette, die sowohl Standardanlagen und individuelle Kundenlösungen als auch umfassende Service- und Modernisierungspakete umfasst, sowie die lokale Präsenz durch mehr als Mit innovativen Produkten und Servicelösungen streben wir an, die höchsten technischen und ökologischen Kundenanforderungen zu erfüllen.

Mit MAX, der ersten cloudbasierten Wartungslösung der Branche, erhöhen wir den Digitalisierungsgrad und die Effizienz unseres Servicegeschäfts und können dadurch zusätzliche Wettbewerbsvorteile schaffen. Industrial Solutions — Wenn wir unsere innovativen Technologien weiter fördern, können sich für die Business Area Industrial Solutions weltweite Wachstumschancen im schlüsselfertigen Anlagenbau und bei Serviceleistungen ergeben, und zwar trotz des eingetrübten Investitionsklimas, der höheren Wettbewerbsintensität und politischer Unsicherheiten auf den relevanten Märkten.

Um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Wachstumschancen auf unseren Märkten konsequenter zu nutzen, treiben wir die Regionalisierung unseres Geschäfts weiter voran. Zugleich standardisieren und optimieren wir unsere Methoden in der Auftragsabwicklung kontinuierlich. Dabei arbeiten wir in einem globalen Engineering-Netzwerk, um eine optimale Auslastung zu gewährleisten. Sollten unsere weltweit laufenden Kampagnen für mehrere U-Boot-Programme erfolgreich sein, wird sich dies günstig auf Auftragsbestand und Auslastung auswirken.

Wenn sich das relevante Markt- und Branchenumfeld, die Effizienzsteigerungs- bzw. Materials Services — Für die Geschäftsaktivitäten von Materials Services gewinnen Dienstleistungen weiter an Bedeutung, da Produzenten und Verarbeiter sich stärker auf ihre originären Aufgaben konzentrieren. Höhere Dienstleistungsanteile bieten Materials Services in der Regel auch eine höhere Rentabilität in einem volatilen Roh- und Werkstoffmarkt. Chancen für die Business Area ergeben sich daher durch konsequente Kundenorientierung, spezifisches Markt- und Branchenwissen, ein weltweites Netzwerk sowie ein breites Know-how im Projektmanagement.

Für Materials Services bietet die kontinuierliche Entwicklung und Umsetzung passgenauer digitaler Lösungen — etwa unserer B2B-Portale — viele Chancen, um für unsere Kunden ein noch besserer und effizienterer Partner zu sein. Materials Services treibt die digitale Transformation der Business Area kontinuierlich und entlang der gesamten Wertschöpfungskette voran.

Vernetzte Zusammenarbeit sowie interaktive Prozesse gehören heute bereits in zahlreichen Bereichen zum Alltag — von der Logistik über die Lagerhaltung, die Anlagenauslastung und den Einkauf bis hin zur Verwaltung.

Wichtige Elemente sind dabei die weitere strukturelle Optimierung des deutschen Werkstoff-Lager- und Dienstleistungsgeschäfts, die Bündelung von Einkaufsaktivitäten sowie die Business-Area-weite Implementierung einer Projektmanagementorganisation für die strukturierte und nachhaltige Umsetzung von Verbesserungspotenzialen.

Insgesamt ist Steel Europe damit auch in einem schwierigen Marktumfeld gut aufgestellt, um an den wesentlichen weltweiten Trends — Urbanisierung, zunehmende Mobilität und effizienterer Einsatz knapper Ressourcen —, die den Einsatz intelligenter Stahlprodukte erfordern, dauerhaft teilzuhaben. Risiken bei thyssenkrupp weiter reduziert, Bestand des Konzerns gesichert.

Das Risikoprofil des Konzerns hat sich im Berichtsjahr weiter verbessert; insbesondere der Verkauf von Steel Americas hat zu einer signifikanten Reduzierung steuerlicher und operativer Risiken geführt. Unser transparentes und systematisches Risikomanagement hat mit seinen strukturierten Prozessen für eine effiziente Steuerung der Gesamtrisiken im Konzern gesorgt.

Unter Risiken verstehen wir bei thyssenkrupp eine mögliche negative Prognose- bzw. Durch seine Verknüpfung mit den Planungs- und Berichtsprozessen im Controlling ist das Risikomanagement ein wichtiger Bestandteil der wertorientierten Unternehmensführung und geht weit über die gesetzlich geforderte Risikofrüherkennung hinaus.

Ein effizientes, vorausschauendes Risikomanagement dient somit auch den Interessen der Kapitalgeber und anderer Stakeholder. Unsere Risikostrategie ist darauf ausgerichtet, den Bestand des Unternehmens zu sichern und den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern.

Denn unternehmerischer Erfolg setzt voraus, dass Chancen wahrgenommen und damit verbundene Risiken erkannt und bewertet werden. Unternehmerische Risiken müssen bewusst und eigenverantwortlich getragen sowie aktiv gesteuert werden. Bestandsgefährdende Risiken sind zu vermeiden.

Die Grundsätze orientieren sich am Leitbild des thyssenkrupp Konzerns und an den strategischen Zielen der einzelnen Geschäftsmodelle; sie dienen als Leitlinien für einen sachgerechten und verantwortungsvollen Umgang mit Risiken. Ziel des Risikomanagements bei thyssenkrupp ist, das Risikobewusstsein auf allen Unternehmensebenen zu erhöhen und eine wertorientierte Risikokultur zu etablieren. Deshalb werden Risiken und Chancen im Konzern transparent aufbereitet und systematisch in unternehmerische Entscheidungen einbezogen.

Wir entwickeln das Risikomanagementsystem des Konzerns kontinuierlich weiter, indem wir uns am international anerkannten COSO-Modell orientieren und es mit unserem internen Kontrollsystem verzahnen. Bei der Weiterentwicklung der Systeme setzen wir zeitnah Vorgaben und Anregungen des Vorstands und des Prüfungsausschusses des Aufsichtsrats um. Details dazu können Sie dem Corporate-Governance-Bericht entnehmen.

Das Konzern-Risikomanagement hat die Aufgabe, das Risikomanagementsystem kontinuierlich in Richtung Best Practice weiterzuentwickeln und bei Bedarf an neue Erkenntnisse und Anforderungen anzupassen. Alle verbindlichen Vorgaben für den Risikomanagement-Prozess haben wir in der Konzernrichtlinie Risikomanagement einheitlich definiert. Die Teilprozesse des Risikomanagements sind: Die verschiedenen Risikomanage-ment-Instrumente sind effizient so ausgestaltet, dass die Teilprozesse in einen kontinuierlichen Risikomanagement-Kreislauf integriert und alle Risikoverantwortlichen angemessen in den Risikomanagement-Prozess eingebunden sind.

Unsere Methoden und Werkzeuge für die Erkennung, Bewertung und Steuerung von Risiken sowie die Risikoberichterstattung haben wir konzernweit implementiert und verbessern wir fortlaufend. Die organisatorische Verankerung des Konzern-Risikomanagements im operativ und strategisch ausgerichteten Controlling ermöglicht eine in die Planungs- und Berichtsprozesse integrierte, ganzheitliche Ausgestaltung des Risikomanagementsystems.

Die folgende Grafik skizziert unsere Ansätze, die im Anschluss kurz erläutert werden:. Die nicht in der monatlich aktualisierten Hochrechnung bzw. Im Planungsprozess und bei besonderen Anlässen betrachten wir darüber hinaus gesamtwirtschaftliche Klumpenrisiken; die Grundlage hierfür sind konzernweite Risikoszenarien unter Berücksichtigung zentral vorgegebener Wirkungszusammenhänge und Risikoprämissen.

Diese Risikoszenarien befassen sich vor allem mit Wachstumseinbrüchen in wesentlichen Volkswirtschaften sowie mit anderen exogenen Schocks und ihren Auswirkungen auf thyssenkrupp.

Um relevante Ereignisrisiken im jeweiligen Verantwortungsbereich strukturiert zu erfassen, nutzen alle konsolidierten Konzerneinheiten weltweit eine einheitliche IT-Risikomanagement-Anwendung, mit der sie die Risikoinventur durchführen. Der Betrachtungszeitraum der Risikoinventur geht über den Betrachtungszeitraum der Prognose hinaus; dadurch ist eine umfassende Transparenz der dezentralen Risikoein-schätzungen gegeben.

Auch Risiken, die bereits über Rückstellungen bilanziell berücksichtigt wurden, sind Bestandteil standardisierter Analysen und der Berichterstattung im Konzern-Risikomanagement. Damit stellen wir auch für diese Risiken eine systematische Steuerung sicher. Über auftretende Risiken aus besonderem Anlass werden die Risikomanagement-Verantwortlichen unverzüglich informiert. Diese Risiken werden zusätzlich über die etablierten Berichtswege dokumentiert. Durch die standardisierten Risikomanagement-Prozesse stellen wir sicher, dass Vorstand und Aufsichtsrat zeitnah und strukturiert über die jeweils aktuelle Risikosituation des Konzerns informiert werden.

Trotz der umfassenden Analyse von Risiken kann deren Eintreten aber nicht systematisch ausgeschlossen werden. Die verbindlichen Systemvorgaben werden vom Konzern "top down" formuliert und gelten für alle operativen Einheiten. Die originäre Risikoverantwortung, -erfassung und -steuerung entlang der Wertschöpfungskette liegt "bottom up" bei den fachlich Verantwortlichen in den operativen Einheiten.

Risiko- und Compliance-Konzernverantwortlichen teil. Die Ergebnisse der Risikoinventur werden von Internal Auditing als Baustein für die risikoorientierte Prüfungsplanung verwendet. Die darauf aufbauenden Revisionsprüfungen tragen zur effizienten Überwachung des Risikomanagementsystems bei und liefern Erkenntnisse, mit denen wir die Qualität der Informationsinhalte erhöhen und den Umgang mit Risiken im Konzern weiter verbessern können.

Erkannte Risiken werden nach Vorgaben des Konzern-Risikomanagements einheitlich bewertet: Näheres können Sie dem nachfolgenden Abschnitt zum Risikotransfer entnehmen.

Bei uns im Konzern organisieren wir den Risikotransfer auf Versicherungen zentral bei der thyssenkrupp AG. Umfang und Gestaltung des Versicherungsschutzes leiten sich aus strukturierten Risikobewertungen ab. Mit ihnen werden in den Konzernunternehmen versicherbare Risiken identifiziert, bewertet und durch spezifische Schutzkonzepte reduziert bzw.

Ein ausgewogenes Anbieterportfolio reduziert das Risiko insolvenzbedingter Ausfälle von Versicherern. Für alle Konzernunternehmen gelten verbindliche Standards, um die Risikoprävention auf einem nachhaltigen und angemessen hohen Niveau zu halten. Das interne Kontrollsystem als Gesamtheit aller systematisch definierten Kontrollen und Überwachungsaktivitäten hat das Ziel, die Sicherheit und Effizienz der Geschäftsabwicklung, die Zuverlässigkeit der Finanzberichterstattung und die Übereinstimmung aller Aktivitäten mit Gesetzen und Richtlinien zu gewährleisten.

Ein effektives und effizientes internes Kontrollsystem ist entscheidend für die erfolgreiche Steuerung von Risiken in unseren Geschäftsprozessen. Im Zuge der Harmonisierung der Geschäftsprozesse bei thyssenkrupp entwickeln wir konzernweit auch die Anforderungen an das interne Kontrollsystem kontinuierlich weiter und nutzen dafür eine standardisierte Risiko-Kontroll-Matrix und einen strukturierten Selbstbewertungsprozess.

Für die Konsolidierung nutzen wir ein Konzernsystem, das auf Standardsoftware basiert. Dadurch ist ein einheitliches Vorgehen gewährleistet und zugleich wird das Risiko von Falschaussagen in der Konzernrechnungslegung und der externen Berichterstattung minimiert.

Dadurch gewährleisten wir konzerneinheitliche Rechnungslegungspraktiken mit möglichst geringen Ermessensspielräumen bei Ansatz, Bewertung und Ausweis von Bilanzpositionen.