Trump lässt Naturschutzgebiete drastisch verkleinern


Vollgas oder voll auf die Bremse?

Die zukünftigen Projekte, aktuelle Bohrungsaktivitäten sowie weitere Pläne der Firma:


Denn verbesserte und verschärfte Vorgaben für die Zementumhüllungen der Bohrlöcher und das Bohrfutter könnten diese Kontamination verhindern — so sie denn von den Fracking-Betreibern umgesetzt werden. Proceedings of the National Academy of Sciences, ; doi: Vollgas oder voll auf die Bremse? Geht uns der Strom aus? Warum hat der Mond keinen Trabanten?

Was sind die Energien des Es gibt sieben Szenarien, wie das Methan ins Trinkwasser gelangt sein könnte. Nachgewiesen sind jetzt Szenarien 4 und 5, stellenweise auch 7. Woher kommt das Methan? Das könnte Sie auch interessieren. Grauwale gehören zu den am weitesten wandernden Säugetieren der Welt. Nur noch rund Vor allem der Walfang und die Zerstörung ihrer Lebensräume, u.

Diese bestehen wie unsere Fingernägel aus Keratin und sind mit haarigen Fasern gesäumt. Ihre Nahrung bleibt im Maul zurück: Krill, Plankton und andere Mikroorganismen. Aber der Verlust von traditionellen Werten habe zu einer Verschlechterung der Psyche geführt. Gesundheit ist der Hauptpunkt auf der Tagesordnung der Konferenz. In polarnahen Gegenden ist die Selbstmordrate überdurchschnittlich hoch. Die Häufigkeit von chronischen Krankheiten und Herzerkrankungen steigt, weil sich das Leben der Grönländer verändert: Die Landflucht ist ein weiterer problematischer Faktor, da 80 Prozent der Vor Jahren lebten noch alle in kleinen Siedlungen.

Andere arktische Regionen sehen sich ähnlichen Problemen gegenüber. Politiker aus Skandinavien, Russland, den USA und Kanada haben den Bedarf an Umweltschutz und sicherer Schifffahrt erkannt und darüber gesprochen, wie man sich auf Ölkatastrophen vorbereitet.

Laut Hammond ist das Dilemma folgendes: Wie bringt man Wohlstand durch besseren Zugriff auf Öl und Gas zu den indigenen Arktisvölkern, ohne ihre Gesellschaft zu zerstören? Diese ist in Gefahr, weil das traditionelle, ländliche Leben gerade in die industrialisierte, kommerzielle und globale Welt des Jahrhunderts katapultiert wird, in der die Umwelt nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Immer mehr Länder sind an der Arktis interessiert. Island unterzeichnete vergangenes Jahr ein Freihandelsabkommen mit China. Aber Grönlands Premierministerin Hammond ruft zur Vorsicht auf. Und anscheinend will jeder ein Stück vom Arktiskuchen, jetzt wo das Eis schmilzt. Zwar kommen die Forscher beider Behörden zu unterschiedlichen Ergebnissen, aber sie sind sich einig: Der russische Staatskonzern hat mit der umstrittenen Ölförderung in der Arktis begonnen. Umweltschützer zeigten sich entsetzt.

Doch beflügelnd dürften eher die vermuteten Bodenschätze wirken.