Wieso ist Butterschmalz so teuer?

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Die Frage lautet im Prinzip, warum Butterschmalz soviel teurer ist als Butter. Swedish Det bör finnas utrymme för kommersiell kompensation.

"Kommerzialrat" English translation

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Deswegen kostet Butterschmalz im Regefall fast doppelt so viel wie Butter. Und deswegen mache ich mein Butterschmalz selber. Ohne Töpfchen, Zusatzstoffe und mit wenig Aufwand. Hallo Turandot runter vom Gas Das am meisten der Handel mitschneidet wissen wir doch alles schon lange, war aber gar nicht das Thema - sonder warum Butterschmalz mehr als Butter kostet.

Danke für den Thread, genau das wollte ich auch mal fragen. Bisher überzeugen mich die Argumente nicht so ganz.. Butaris gibt es bei uns nicht in "runden Töpfchen", sondern normalen Schachteln wie einige Buttersorten auch. Und der einzige Zusatz ist Stickstoff laut Aufschrift. Natürlich muss es etwas teurer als Butter sein, weil bei der Herstellung mehr Energie verbraucht wird und weniger Wasser enthält.

Aber ich bezweifle, dass das einen um Prozent höheren Preis rechtfertigt. Das Hauptproblem ist wahrscheinlich, dass es zu wenig Hersteller gibt und somit keine Preis-Konkurrenz. Jedenfalls gibt es bei uns nur Butaris, weder andere Marken noch Nonamehersteller. Und das ist in einem ansonsten gut sortierten Supermarkt.

Und die Mitarbeit bei Wikipedia ist vollkommen kostenlos und bringt keinerlei Nachteile, wir freuen uns über jeden sachdienlichen Zuwachs. Hallo Berb, ging mir auch so. Da kostete das Butterschmalz nur etwa ein Viertel mehr, als die billigeren Buttersorten was ungefähr dem Energieaufwand und Wasserverlust entsprach.

Lieber Turandot ich finde es eher eine Unverschämtheit, dass immer alles billig sein muss. Wenn ich mir das Mengenergebnis anschaue wenn man Butterschmalz selber herstellt und dann zurückrechne wieviel Milch man für diese Menge braucht, ist Butterschmalz sicherlich nicht überteuert. Lg Radkon die mind. Salü Die Preissteigerungen der letzten Monate sind anscheinend einigen noch nicht genug, während anderen, darunter den Rentnern, jetzt schon die Luft ausgeht.

Die ewige Leier ermüdet! Hier Zahlen vom statistischen Bundesamt: Hallo so - ich hab jetzt nachgeschaut und folgende Rechnung erstellt: Hallo Radkon, es will euch Landwirten keiner an den Karren fahren. Es ist hier nicht die Frage ob der Bauer zuviel verlangt oder gar zuviel bekommt. Wie wir alle wissen bekommt eure Berufsgruppe für die viele und harte Arbeit den kleinsten Anteil am Kuchen. Wir Verbraucher wären bereit den Landwirten mehr Geld zu geben aber nicht dazu, dass sich der Mammutanteil der Handel einsteckt.

Schau doch nochmal Turandots Beitrag vom DA stehts genauso wie es ist. Die Devise lautet heutzutage halt leider so, dass jeder soviel Gewinn machen will wie möglich, auch auf Kosten anderer.

Was scherts die Handelsketten ob der Bauer genügend Geld für seine Ware bekommt damit er und seine Familie anständig über die Runden kommt. Hauptsache das eigene Beutelchen ist prall gefüllt und die Aktionäre zufrieden. Hallo Inge ich habe nur die Rechnung gemacht, weil Turandots so getan hätte, als wäre es eine Unverschämtheit auf die Produktionskosten zu denken. Das Thema Handel ist ein eigenes - da wird leider noch viel Milch die Euter herunterrinnnen, bis wir da auf einen grünen Zweig kommen.

Hallo, radkon niemand muss Turi beistehen aber da muss ich meinen Senf doch dazu geben. Deine Echauffiertheit ist insofern verständlich, jeder Berufsstand bellt und kläfft verbal-bildlich gesehen wenn es ihm an den Geldbeutel geht, da sind die Landwirte nicht einen Deut besser als andere.

Salü zusammen Gerade bei der Milchrunde, die ja unwahrscheinliche Fortschritte gebracht hat, wurden auch andere Vertriebswege andiskutiert. Dies wurde von Seiten der Bauernschaft abgelehnt, denn es bestünde die Gefahr, dass sich zu viele Mitglieder nicht an die Vereinbarungen halten würden! Ja, wenn das so ist? Wenn Ihr Euch gegenseitig nicht traut?

Und dann noch Verbandspräsidenten habt, denen die eigene Tasche wichtiger ist? Dann soll es der Endverbraucher richten, sprich bezahlen? So geht das nicht! Hallo Quex na wenn dann schon PaWlowscher Reflex aber egal - sorry dass das hier so ausgeartet ist, aber alle dürfen hier erklären, warum ein Produkt kostet, was es kostet nur ich anscheinend nicht. Um noch mal zum preiswerteren Butterschmalz zurück zu kommen: So, ich denke die Ursprüngliche Frage ist inzwischen geklärt.

Ich fass das mal zusammen: Die Butterberge sind weg, Butterschmalz wird nicht mehr subventioniert wichtigster Punkt 2. Man braucht mehr Butter um die gleiche Menge Butterschmalz herzustellen 3. Man braucht Energie zur Herstellung und einige Zusatzstoffe Also ich bin zufrieden. Wenn die 3 Punkte alle so stimmen, sehe ich keinen Grund, hier weiterzudiskutieren.

Hallo an alle; ich möchte nach einem langen Thread, die Frage nach meinem subjektiven Befinden beantworten; Butterschmalz ist schon einmal grundsätzlich kein Produkt, das sich so quasi von selbst herstellt. Butterschmalz ist für mich ein sehr naturnahes Produkt, das ein arbeitsinetnsives Vorprodukt benötigt und damit wäre die Frage an sich auch schon beantwortet.

Jetzt aber noch zu meinem persönlichen Hallo, bevor das Ganze hier ausartet: Die Frage lautet im Prinzip, warum Butterschmalz soviel teurer ist als Butter. Der Butterberg ist abgebaut, es gibt also keinen Grund, da zu suchen. Daher liegen die Preise hier immer niedrig ich erinnere nur an die letzte Preiserhöhung bei Butter, wo die ganze Nation empört aufschrie und wären sicher noch niedriger, wenn das Kartellamt Preise unter den Herstellungskosten nicht verboten hätte.

Wobei mir nicht ganz klar ist, warum NoName Milch weniger kostet als eine Markenmilch Milch ist Milch, da gibts ganz strenge Regeln! Die sieht bei Butterschmalz sicher anders aus als bei Butter. Daher ist der Preis da höher. Wenn ein Produktionsbetrieb bei seinem Produkt in der Preiskalkulation immer nur auf Subventionen rechnet, kalkuliert er nicht richtig. Nun ist das bei euch nicht so rosig wie hier bei uns.

Das geb ich gerne zu. Ich denke immer, es kann ihnen nicht so wirklich schlecht gehen, denn die Dinger müssen ja auch bezahlt werden. Und deren Maschinenpark ist bestimmt nicht so anders als der anderer Bauern in D. Und die Traktoren im Tirol sind auch nicht kleiner als die hier! Sicher ist das in der Landwirtschaft nicht so einfach wie in einem Gewerbebetrieb das ist es bei dem auch nicht!

Aber im Grundsatz ist das Problem sicher lösbar. Da es aber zu komplex für dieses Forum ist, sollten wir hier nicht weiter argumentieren. Fakt ist, dass it Vieh- und der einhergehenden Milchwirtschaft mehr abgedeckt wird, als die Milchproduktion, die ich übrigens immer schon kritisierte, da sie für mich nicht so notwendig erscheint, als uns die Wirtschaft vorgibt.

Was für mich aber wichtig erscheint, ist die Landschaftspflege, die ein Teil der Vieh- und Milchwirtschaft ist. Die Kosten in der Landwirtschaft, also für den erzeugenden Betrieb, sind sehr unterschiedlich. Da muss viel mehr unterschieden werden und vor allem muss auch einmal die Politik bereit sein, hier Unterschiede zu machen. Hallo, Was für mich aber wichtig erscheint, ist die Landschaftspflege, die ein Teil der Vieh- und Milchwirtschaft ist.

Du meinst etwa im Ernst, völlig überdüngte Wiesen und Felder für ausgedehnte Monokulturen - alles im Besonderen Folge der extensiven Milchwirtschaft - sind wichtige Bestandteile einer intakten, artenreichen Landschaft?

Maisäcker heftigst mit Herbiziden gespritzt , mit Gülle überfrachtete Wiesen, Monokulturwüsten durch die Flurbereinigung, die Verfütterung von Hochleistungsfutter z.

Soja - egal ob gentechnisch verändert , mit der einhergehenden Vernichtung von natürlichen Biozönosen in den Anbauländern, und noch so einiges mehr verbietet es imho das Gros der Landwirte nicht alle! Diese Landschaftspflegenummer ist einfach nicht zu widerlegen!

Ich sehe das in der Almwirtschaft absolut ein. Aber im Tal und sonstwo ist das schlicht und einfach eine Lachnummer. Da passiert genau das, was Du sagst. Ich brauche nur hier rundrum die Wiesen anschauen, die - kaum das gemäht und eingefahren wurde - schwarzglänzend vor Gülle gen Himmel stinken.

Unsere Bauern hier behaupten steif und fest, sie düngten nicht mehr als erforderlich. Wenn der Gülletank voll ist, wird er geleert. Mein Milchbauer macht das 4 - 5 Mal im Jahr. Dabei ist der Naturland-Bauer! Vor dem Haus ist eine Pachtwiese, deren Pächter einen Laufstall hat.

Der holt sich da das Grünfutter. Klar, ohne Dünger gäbe es insgesamt weniger Grünfutter, aber sicher auch gesünderes. Mit der Einhaltung der Empfehlung für Flüssigdüngung des Bauernverbandes sicher auch. Das mal zu dem Thema. Das Thema Monokulturen füllt Bücher! In der späteren DDR auch. Heute gehören die Äcker und Wiesen zu einem Kombin In some matters e.

The constitution defines "Parliamentary status" in articles 66 , 67 , 68 and Article 67 "Prohibition on imperative mandate states that "every member of parliament represents the nation and performs their functions without limitation by a mandate. This general mandate is not subject to judicial review, only political review through constitutionally defined methods mainly elections and referenda.

An analogous standard is required in order to put members of parliament under any form of surveillance. There is controversy with respect to the principle of immunity about what statements are expressed in the member's parliamentary role and the Constitutional Court distinguishes between political activities and parliamentary activities, and even with respect to the latter, distinguishes between activities which are immune and activities which are not immune because they contradict other constitutional principles and rights.

The principle of inviolability results from Constitutional Law 3 of , which revoked the earlier system of "authorisation to proceed" autorizzazione a procedere for convictions in cases with defined sentences.

Finally, article 69 states that "members of parliament receive compensation set down by the law," thereby affirming that parliamentarians must receive compensation and cannot renounce that compensation. This reverses the principle laid down in the Albertine Statute, which was the opposite, and is linked to the principle of equality article 3 and the prohibition on imperative mandate article The election of the Senate is still regulated by Law n. The Constitutional Court found the majority bonus and the lack of preference voting of the electoral law to be unconstitutional.

With those provisions now null and void , the voting system for electing the Senate became an open list proportional representation system, while still retaining the possibility to form coalitions and the high election thresholds.

The election of the Chamber of Deputies is regulated by Law n. It introduces a two-round system based on party-list proportional representation , with the following characteristics: The law, which came into force on 1 July , has yet to be used for an election.

The Italian Parliament is one of the few legislatures in the world to reserve seats for those citizens residing abroad. There are twelve such seats in the Chamber of Deputies and six in the Senate. The current membership of the Senate of the Republic, following the latest political elections of 4 March The current membership of the Chamber of Deputies, following the latest political elections of 4 March From Wikipedia, the free encyclopedia.

Parts of this article those related to Electoral System need to be updated. The section should be updated with the electoral system approved in Please update this article to reflect recent events or newly available information. President of the Chamber of Deputies. Roberto Fico M5S Since Chamber of Deputies political groups. Chamber of Deputies last election.

Chamber of Deputies next election. President list Sergio Mattarella. Parliament list Senate of the Republic Chamber of Deputies. Taxation Gazzetta Ufficiale government journal. Constitutional laws of Italy. This section needs to be updated. Overseas constituencies of the Parliament of Italy. Popular vote S CDX. Distribution of the parliamentary seats S CDX. Distribution of the parliamentary seats C CDX. Giappichelli Editore, Turin, p. In the same chapter, the authors stress that the convention which drafted the constitution considered giving more powers to the joint sessions, but this was rejected in the hope of maintaining the bicameral system.

Archived from the original on Italicum alla Camera, Consultellum al Senato". Ministry of the Interior of Italy. Soviet Union Czechoslovakia — Czechoslovakia — Yugoslavia.

Unicameralism List of legislatures by country. This way developers only need to write clean Java code and can still leverage the latest developments in modern UI technology. These are some of DukeScript Great Features. Spice up your application with Interactive graphics, charts and maps:. Use it to display and interact with charts in your application. Use it to display and interact with maps in your application. Applications with the nice and clean architecture that DukeScript enables are one thing, but what about cool interactive graphics or games?

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