Wir erheben keinerlei Vorkosten

Kostenlose Bonitätsprüfung auf Score Kompass Schnell & Einfach anfragen TÜV zertifiziert Garantierte Sicherheit Ihrer Daten.

Da mich diese Tatsache etwas nervt, auch wenn ich nichts zu verbergen hab, möchte ich zukünftig diesem Zugriff durch ihn und meine Kollegen widersprechen. Datenschutz für die wirklich klasse Antwort. Ich finde es nicht gut, dass alle Kollegen wissen wo ich wohne oder wie meine Telefonnumern sind, sowie Emailadresse. Datenschutz, in unserer Firma werden derzeit die Arbeitszeiten von den Arbeitnehmern selbst erfasst, Krankentage sprich ab dem 3. Bon-Kredit findet schnell und unkompliziert einen fairen Kredit für Sie, auch wenn andere schon abgelehnt haben.

Durch den Zinsvergleich Ihren Kredit günstig finanzieren

Amazon Payments UK Datenschutzbestimmungen. Zuletzt geändert: 06 Dezember Amazon Payments UK Limited, 1 Principal Place, Worship Street, London EC2A 2FA (“Amazon Payments”), weiß, dass Ihnen der sorgfältige Umgang mit Ihren persönlichen Informationen wichtig ist.

Sie interessieren sich nicht für die Auskunft der Schufa, sondern verlassen sich voll und ganz auf ihre eigene Kreditprüfung. Und diese Prüfung ist keineswegs umfangreicher als in Deutschland. Die Eidgenossen wenden sich ganz gezielt an ehrliche Rückzahler, die zu ihren Kreditverpflichtungen stehen. Vertrauen und Ehrlichkeit spielen deshalb bei der Vergabe von Schweizer Krediten eine entscheidende Rolle. Weder die eigene Bank noch der Arbeitgeber noch neugierige Dritte erfahren etwas vom schufafreien Darlehen.

Ein Schweizer Kredit ist deshalb die diskreteste Art der Geldbeschaffung. Niemand erhält Informationen über dieses Darlehen, und die Bonität verschlechtert sich durch den Schweizer Kredit nicht. Das ist wichtig für laufende und eventuelle zukünftige Kredite in Deutschland. Sie bekommen frisches Geld aufs Konto, ohne ihren normalen Kreditrahmen zu schmälern.

Wie schnell bekomme ich mein Geld? Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen? Wie geht es schneller und bequemer, und was kostet mich ein Darlehen? Bon-Kredit findet schnell und unkompliziert einen fairen Kredit für Sie, auch wenn andere schon abgelehnt haben. Wir haben mehr als 45 Jahre Erfahrung und sind stolz auf weit über Holen Sie sich die 10 besten Tipps für Ihre schnelle Kreditzusage und unsere praxiserprobte Checkliste gegen Inkasso-Abzocke oder erfahren Sie im Webinar, wie Sie auch dann Kredit bekommen können, wenn andere schon abgelehnt haben.

In der Schweiz ist ein Kredit für deutsche Staatsbürger auch dann möglich, wenn in der Bundesrepublik keine Darlehenszusage zu bekommen ist. Entscheidend ist das verfügbare Haushaltseinkommen. Ist es hoch genug und liegt es idealerweise über 1. Eine positive Schufa-Auskunft ist ausdrücklich keine Voraussetzung.

Wichtig ist hingegen, dass das Einkommen aus einem festen Arbeitsverhältnis stammt. Für Selbständige ist ein Kredit aus der Schweiz nicht möglich. Wer noch in der Probezeit ist oder nur einen befristeten Vertrag hat, kann leider keinen Schweizer Kredit nehmen. Neben einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis gehören ein fester Wohnsitz in Deutschland und ein Mindestalter von 18 Jahren zu den Voraussetzungen für einen Kredit aus der Schweiz.

Weitere Bedingungen müssen in der Regel nicht erfüllt werden — die Genehmigungsquote für Kredite liegt daher in der Schweiz besonders hoch. Anders als die Geldhäuser in Deutschland können und wollen sie sich nicht anhand der Schufa-Daten über das Zahlungsverhalten der Kunden informieren.

Sie verlassen sich allein auf die Angaben des Kreditnehmers und auf die überprüfbaren Fakten wie Gehaltseingang etc. Mit diesem Risiko müssen die Schweizer Banken leben. Um das problemlos tun zu können, verlangen sie in der Regel höhere Zinsen als herkömmliche Kreditbanken in Deutschland. Für Kreditnehmer bedeutet das: Ein Kredit aus der Schweiz ist teurer als ein vergleichbares Darlehen aus Deutschland.

Leider können und dürfen wir an dieser Stelle keine umfassende Beratung geben. Sinnvoll ist es jedenfalls, sich an den Datenschutzbeauftragten Ihrer Firma zu wenden. Wenn Ihr Unternehmen keinen bestellt hat, kann auch die für Ihr Bundesland zuständige Aufsichtsbehörde Auskunft erteilen. Im Januar wurde die fristlose Kündigung vor dem Arbeitsgericht umgewandelt in eine betriebsbedingte Kündigung Vergleich. Ein potenzieller neuer Arbeitgeber hat sich bei der Personalabteilung meiner alten Firma erkundigt und es wurde Angaben zu meiner Person, Arbeitsverhalten, Krankentage und Ablauf der Kündigung herausgegeben.

Rechtens ist das nicht. Wie kann ich dagegen vorgehen? Wieder über das Arbeitsgericht. Sollte ich den alten AG damit konfrontieren? Was soll ich tun? Du kannst die getroffene Vereinbarung sogleich klageweise geltend machen. Kommt er dieser Aufforderung nicht nach, besteht die Möglichkeit bei Gericht eine einstweilige Verfügung gegen ihn zu erwirken.

Unter weiteren Voraussetzungen könnte auch ein Schadensersatzanspruch geltend gemacht werden. Bei allen Optionen ist zu berücksichtigen, dass Dich gewisse Nachweispflichten treffen. Um entscheiden zu können, welches Vorgehen in Deinem konkreten Fall sachgerecht ist, solltest Du Dich mit einem Rechtsanwalt in Verbindung setzen.

Er wird Dich nach einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Sachverhalt umfassend beraten können. Allerdings darf kein Grund zu der Annahme bestehen, dass der Betroffene ein schutzwürdiges Interesse am Ausschluss der Übermittlung hat. Es kann schon fraglich sein, ob der neue Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse hat.

Ein solches wird jedenfalls nicht schon aufgrund Deiner Bewerbung bei ihm angenommen, sondern nur dann, wenn Deine Einstellung bei einer günstigen Auskunft ernsthaft in Betracht gezogen worden ist.

Auch hier wird Dir ein Rechtsanwalt helfen können. Da ich der schlechteste war, werde ich nun ständig von meinen Kollegen damit konfrontiert. Darf mein Vorgesetzter solche Daten von mir veröffentlichen? Wenn nicht, was kann ich nun tun? Hallo Loriot, diese Fälle müssen immer konkret am Einzelfall bewertet werden, da die Zulässigkeitsbewertung abhängig von verschiedenen Faktoren ist. So könnte es durchaus sein, dass zwar geplant war, die Teambesprechung anhand von anonymisierten Daten durchzuführen, aber für einen Ihrer Kollegen war doch ein Rückschluss auf Sie möglich.

Natürlich kann sich der Sachverhalt aber auch anders darstellen. Sollte Ihr Unternehmen einen Betriebsrat oder einen Datenschutzbeauftragten haben, können Sie sich an beide wenden.

Je nachdem, wie das Betriebsklima ist, könnten Sie auch Ihre Führungskraft hierzu ansprechen. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Experten — ich habe eine etwas knifflige Frage. Kürzlich wurden mittels eines Memorandums die Regelungen zur Arbeitsunfähigkeit im Krankheitsfalle geändert. Neben einer absoluten Limitierung der Anzahl der Krankheitstage in einem bestimmten Zeitraum abhängig vom Vertragstyp wurde jetzt unter anderem eine Regelung eingeführt, die umfassende Mitteilungspflichten bezüglich des Grundes der Arbeitsunfähigkeit vorsieht.

So sind die Angestellten meines Arbeitgebers nunmehr verpflichtet, ab dem Tage einer krankheitsbedingten Abwesenheit im Laufe eines Jahres dem Medizinischen Dienst meines Arbeitgebers die Diagnose im ICD-Code oder im Klartext mitzuteilen; der Medizinische Dienst entscheidet dann über die Rechtfertigung der Krankschrift — hierzu darf er gegebenenfalls weitere medizinische Informationen einholen. Mir ist bewusst, dass entsprechend weitgehende Rechte des Arbeitgebers mit der deutschen Rechtslage nicht vereinbar wären.

Darf der Chef ein von mir erstelltes Papier, das zur internen Bearbeitung im Team gedacht war, an Dritte weiterleiten, ohne vorher mein Einverständnis einzuholen? Leider lässt sich Ihre Anfrage mit den vorliegenden Informationen nicht umfassend beantworten.

Im Arbeitsverhältnis sind neben den allgemeinen Regelungen wie z. Vielleicht können Sie sich an Ihren Betriebsrat oder Ihren Datenschutzbeauftragten wenden, um eine Klärung herbeizuführen.

Sollte das Problem wiederholt auftreten und Sie sich massiv in Ihren Rechten beeinträchtigt fühlen, könnten Sie auch einen Rechtsanwalt kontaktieren. Kann ich verlangen dass meine Inhalte gelöscht werden?

Oder muss ich mich darum kümmern, dass meine Daten aus dem Netz verschwinden? Ich möchte nicht mehr mit dieser Firma in Verbindung gebracht werden, wenn man meinen Namen im Netz sucht. Diese Einwilligung kann aber auch konkludent, d. Der Widerruf einer einmal ggf. Sehr geehrte Damen und Herren, ich arbeite in einem deutschlandweit tätigen Konzern.

Dieser Konzern führt derzeit eine Meinungsumfrage unter den Mitarbeitern durch. Hierfür wird meine Privatadresse! Weiterhin wird an eine konzereigene Tochter ebenfalls meine Privatadresse weitergeben, um monatlich eine Mitarbeiterzeitschrift zu versenden.

Auch dies geschieht ohne mein explizite Einwilliung. Sind die genannten Vorgehensweise rechtens? Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Ich arbeite in einer öffentlichen Einrichtung dessen Servicepersonal jedoch von einem Privatunternehmer gestellt wird. Ich bin Teil dieses Servicepersonals und aufgrund eine kommenden Empfangs, an dem ein hochrangiger Politiker teilnehmen wird, möchte unser Arbeitgeber unsere persönlichen Daten Geburtsort,Geburtsjahr an das BKA weitergeben, damit diese eine Prüfung vornehmen können.

Kann man sich gegen die Herausgabe dieser Daten wehren und wenn ja worauf muss man sich beziehen? Eine Weitergabe von Arbeitnehmerdaten kann in diesem Fall aus unterschiedlichen Gründen gerechtfertigt sein, die aber jeweils einzelfallabhängig sind. Daher sollten Sie sich hierzu an Ihren Datenschutzbeauftragten oder an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde für Datenschutz wenden. Eine Übersicht über die Aufsichtsbehörden finden Sie hier: Hallo ich bin Beschäftigter von einem Ministerium und abgeordnet an einer Stadt.

Die Stadt die nicht mein Arbeitgeber ist hat mich aufgefordert an einer Arbeitsmedizinischen Untersuchung teilzunehmen. Das Ministerium hatte keine Kenntnis von dieser Untersuchung und keine Genehmigung gegeben. Bei der Untersuchung war ich gewesen. Das Ergebnis hat der Externe Betriebsarzt ohne meine schriftlich Zustimmung an die Stadt weitergeleitet. Die Personalstelle hat das Untersuchungsergebnis als Dateianhang und in unverschlüsselter weise per Mail an den Personalrat, Gleichstellungsbeauftragten, Schwerbehindertenvertretung und an einen öffentlichen Postkorb eine Fachabteilung der Stadt versandt.

Ist dieses verhalten zulässig? Grundsätzlich haben Betriebsärzte die Aufgabe, den Arbeitgeber beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung in allen Fragen des Gesundheitsschutzes zu unterstützen.

In der Tat ist es so, dass auf den Wunsch des Arbeitnehmers, diesem die Ergebnisse der arbeitsmedizinischen Untersuchungen mitzuteilen sind. Innerhalb von öffentlichen Stellen dürfen diese im Rahmen ihres Zweckes weitergegeben werden. Die Reichweite dieser Weitergabe ist sehr einzelfallbezogen und anlassabhängig. Eine Rechtsberatung im Rahmen der Kommentarbeantwortung dürfen wir nicht vornehmen. Soweit sich Ihre Frage auf die generellen Sicherheitsschwächen und Ihren Einzelfall bezieht, sollten Sie daher das Gespräch mit dem behördlichen oder Landesdatenschutzbeauftragten suchen.

Als Pförtnerin sind Sie, mit Verlaub, austauschbar. Es gibt viele Leute, die für noch weniger Gehalt diesen Job machen würden. Das ist Deutschland Natürlich könnten Sie dagegen vorgehen. Aber bleiben Sie realistisch. Wer in Deutschland des Jahres für seine Rechte kämpft, wird früher oder später diskreditiert und abgesägt.

Datenschutz, ich befinde mich z. Die Schriftsätze selber enthalten meine komplette Arbeits-Vita, Angaben zum Lohn und noch vieles mehr, was nicht für jedermanns Augen bestimmt ist. Nach Aufforderung an den AG wurden die emails entfernt. Den Datenschutzbeauftragen habe ich informiert, aber seit 2 Monaten keine Reaktion. Welche Möglichkeiten habe ich weiter vorzugehen?

Eine solche, hoffentlich ungewollte, Verbreitung von persönlichen Arbeitnehmerdaten ist natürlich unzulässig und für den Betroffenen ärgerlich. Gleichwohl sollten Sie zunächst das persönliche Gespräch mit dem Datenschutzbeauftragten suchen und Ihren Rechtsanwalt informieren.

Glücklicherweise hat Ihr Arbeitgeber die Daten unverzüglich wieder entfernt. Damit sind jedoch auch Ihre Möglichkeiten eingeschränkt, solange Ihnen kein darüber hinaus gehender Schaden entstanden ist.

Gegen derlei unbeabsichtigte Veröffentlichungen von Daten hilft leider in der Regel nur eine Sensibilisierung der entsprechenden Mitarbeiter durch Schulungen.

Hallo Mr Datenschutz, darf mein aktueller Arbeitgeber von mir in einer Einwilligung zur Übesendung meiner Personalakte Bwerbung innerhalb eines Konzerns gleichzeitig die Einwilligung zu einer Information über meine Bewerbung bzw. Übersendung meiner Akte an meinen aktuellen Vorgesetzten einholen?

Bei der Beurteilung der Wirksamkeit von Einwilligungserklärungen kommt es auf den jeweiligen Einzelfall sowie die konkreten Formulierungen an. Grundsätzlich können auch mehrere Einwilligungen eingeholt werden, wenn auf die jeweiligen Zwecke der Datenverwendung sowie die Folgen einer etwaigen Verweigerung hingewiesen wird und die Einwilligung freiwillig erfolgt. Im Zweifel können Sie sich mit dieser Frage auch an Ihren betrieblichen Datenschutzbeauftragten wenden.

Bedarf es eine Einwilligung? Eine Rechtsgrundlage in Form einer Einwilligung bedarf es daher grds. Man könnte im vorliegenden Fall das Verfahren dennoch dahin abändern, dass die Personalabteilung selbst die Geburtsgeschenke versendet, da dieser die Privatadressen eh vorliegen und sich die Empfänger aus diesem Grund auch nicht wundern würden, von dieser Post zu erhalten. Denn man sollte beachten, dass nicht jeder Mitarbeiter möchte, dass seine Privatanschrift Kollegen bekannt ist, auch wenn diese dem BR angehören.

Erstmal muss ich sagen, dass ich es super finde wie hier die Fragen öffentlich beantwortet werden! Jetzt zu meiner Frage: Getestet Bereich sind u. Die Ergebnisse kommen bei erfolgreichen Bewerbern in die Personalakte. Sollte ein eingestellter Bewerber dessen Werte in der Personalakte sind sich intern Bwerbern auch nach Jahren werden seine Werte an den Vorgesetzten Stelle übermittelt und auf deren Grundlage entschieden.

Dürfen diese Werte in eine Personalakte? Dürfen diese Werte überhaupt solange verwendet werden? Wie wäre es denn mit einer Einwilligung? Ich kann mich intern ja ohne Einwilligung nicht bewerben, weil diese Werte Voraussetzung sind.

Wie würde hier sauber vorgegegangen werden? Gibt es eine maximal Speicher oder Verwendungsdauer dieser Daten? Der Einstellungstest stellt einen von mehreren Gründen für die Einstellung dar, steht somit in einem inneren Zusammenhang zu dem Beschäftigungsverhältnis und darf daher ebenso wie die Bewerbungsunterlagen auch in der Personalakte gespeichert werden, soweit es nach dem Bewerbungsverfahren zu einer Einstellung kommt.

Bei Bewerbern bedeutet dies, dass die Daten grds. Das Gleiche gilt für die erneute Verwendung der Daten für ein weiteres anderes Bewerbungsverfahren, da es sich hierbei um eine Änderung des Verwendungszwecks handelt Zweckbindungsgrundsatz.

Das Gleiche gilt grds. Hierbei ergeben sich häufig gesetzliche z. Einwilligungen im Arbeitsverhältnis sind aufgrund des wirtschaftlichen Ungleichgewichts grds. Voraussetzung ist daher, dass Alternativszenarien bestehen z. Löschung sofort oder nach 3, 4, 5 Monaten etc. Die Durchführung eines wissenschaftlich verifizierten Einstellungstests im Bewerbungsverfahren dürfte grds.

Für eine verlängerte Speicherung oder erneute Verwendung dagegen dürfte eine Einwilligung erforderlich sein. Datenschutz, ich stimme Data zu — super Service hier! Alle Jahre sollte eine Bewerbung doch zumutbar sein und der Zweck Doppelbewerbungen sollte nach 1 Jahr erledigt sein!? Eine unbefristete Speicherung wäre danach jedenfalls unwirksam. Bei einer auf mehrere Jahre bezogene Einwilligung dürfte dies ähnlich zu beurteilen sein.

Eine längere Frist wäre ggf. Aber auch hier wäre eine unbefristete Speicherung infolge einer unwirksamen Einwilligung unzulässig. Voraussetzung für das Merkmal der Freiwilligkeit wäre dennoch auch hier eine Wahloption im Hinblick auf unterschiedliche vom Bewerber zu wählende Zeitrahmen.

Datenschutz, ich habe eine Frage zu Ihrer Antwort an Bruno: Bei einer Einwilligung in die Speicherung der Bewerberdaten oder in die Testergebnisse handelt es sich um AGBs auch wenn der Arbeitsvertrag nicht zustande kommt und der Bewerber abgelehnt wirds, also wenn der Bewerber im Zuge seiner Bewerbung einwilligt?

Für die Frage ob es sich um AGBs handelt ist nicht relevant, ob es zu einer Anstellung mit Arbeitsvertrag kommt oder nicht, da auch das vorvertragliche Schuldverhältnis hier Bewerbungsverfahren und damit zusammenhängende einseitige Rechtsgeschäfte hier Einwilligung hierunter gefasst werden.

Vorformuliert bedeutet, dass diese für eine Mehrfachverwendung fixiert wurden. Für eine Vielzahl von Verträgen meint, dass diese für eine mindestens 3fache Verwendung vorgesehen wurden. Dokumentationspflicht nachzukommen und sich gegen Diskrimminierungsvorwürfe des Bewerbers zu verteidigen.

Die Frist beginnt mit Kenntnis der vorgeworfenen Diskrimminierung. Wie schützt man sich aber nun gegen Bewerber, die erst nach mehreren Monaten meinen sie sein benachteiligt worden weil sie erst nach bsp.

Wie kann das Unternehmen in solchen Fällen den Nachweis erbringen, dass der Bewerber aufgrund seiner Unterlagen oder des Einstellungstest oder des Gesprächs abgelehnt wurde? Ist der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet den Bewerbern eine Absage mitzuteilen? Gibt es eine Art von Informationspflicht vor allem bei den ausgeschriebenen veröffentlichten Stellen, also keine Initiativ-Bewerbung?

Eine allgemeine gesetzliche Verpflichtung zur Absage einer Bewerbung besteht nicht. Hiervon gibt es Ausnahmen wie z. Hallo, reicht es wenn ich eine Einwilligung in die Übersendung der Personalakte an eine Konzernunternehmen mit einer gescannten Unterschrift einhole? Das Einscannen und Senden per E-Mail ist nicht ausreichend. Meiner Kollegin wurden während ihres Krankenstandes worin sie sich immer noch befindet ihre privaten Gegenstände von Wänden bzw.

Jedoch ohne telefonische noch schriftliche Ankündigung. Ich bin vor kurzem arbeitslos gemeldet. Nun musste ich eine Arbeitsbescheinigung an meine ehemalige Arbeitgeber schicken.

Ich warte noch bis sie zurückgeschickt wird 1 Woche. Jetzt hat mir ein ehemaliger Kollege per SMS geschrieben, dass der ehemalige Arbeitgeber meine Arbeitslosigkeit im Betrieb weitererzählt.

Das ist doch eine Datenweitergabe an Dritte. Und somit strafbar oder? Ja das ist eine unbefugte Datenweitergabe an Dritte. Datenschutz, mein Arbeitgeber plant die Einführung einer Entgeltoptimierung durch ein externes Unternehmen.

Dazu gibt er diesem Unternehmen persönliche Daten der Mitarbeiter weiter, wie z. Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Bruttojahresgehalt, Lohnsteuereintraege, VWL, private Entgeltumwandlung,… ohne den Mitarbeiter zu fragen, ob er eine Entgeltoptimierung durch Gehaltsverzicht möchte.

Normalerweise könnte der Arbeitgeber diese Tätigkeit selbst machen. Dies gilt, wenn das die Daten empfangende Unternehmen weisungsabhängige Hilfsfunktionen für den Arbeitgeber erfüllt und quasi keinerlei Interesse für eigene Verwendungszwecke an den Daten hat.

Wird das die Daten empfangende Unternehmen dagegen nicht weisungsabhängig tätig, sondern agiert mit den Daten selbständig nach gutdünken oder verfolgt mit den Daten eigene Zwecke z. Die Einladung dazu enthielt kein Betreff und bezog sich nur auf ein persönliches Gespräch.

Dort wurden Diagnosen und Symptome meiner Erkrankung abgefragt und von mir beantwortet. Vor diesem Gespräch fand keine datenschutzrechtliche Belehrung statt und es gab auch keine Einwilligung zur Verwendung meiner persönlichen Daten. Das Gespräch sollte vertraulich sein. Danach wurden in einer Aktennotiz diese persönlichen Daten zum erhoben und ungeschützt in der Personalakte verwahrt. Im August wurden diese Daten dann durch den Arbeitgeber an den Arbeitgeberrechtsanwalt übergeben, der dann in einem Schreiben bestätigt, Kopien angefertigt zu haben und diese Daten zu nutzen.

Dabei hat er dann wieder die persönlichen Daten aus dem Gespräch vom. In dem Schreiben vom Da sie hier noch zum Antrag einer Kündigung genutzt werden und vom BEM-Akteur und Arbeitgeberanwalt an das Integrationsamt versendest werden, stellen sich mir hier folgende Fragen:. Hätte es beim Gespräch am Hätte ich einer Weitergabe, Speicherung und Verarbeitung zustimmen müssen, oder durfte der Arbeitgeber nach Belieben davon Gebrauch machen?

Der Arbeitgeber hat ein berechtigtes Interesse daran zu erfahren, inwiefern das Arbeitsverhältnis durch Krankheit gestört ist und wann der Arbeitnehmer wieder einsatzfähig ist. Allerdings darf der Arbeitgeber in der Regel nicht nach der konkreten Krankheit oder sonstigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen fragen.

Sollte der Arbeitnehmer trotzdem eine solche Frage stellen — z. Ob die Weitergabe der Daten an den Rechtsanwalt zulässig war, ist ohne weitere Angaben schwer zu beurteilen. Es bedarf einer Klärung, zu welchem Zweck diese Daten weitergeleitet worden sind. Kann er dadurch eine Kündigungsänderung erzwingen sprich: Darf er überhaupt meinen Rechner nach einer Kündigung durchsuchen und mir evtl was anhängen? Ich habe keine Abmahnung etc. Es kommt darauf an. War bei Ihrem ehemaligen Arbeitgeber die private Nutzung von Internet nicht erlaubt und wurden diesbezüglich Kontrollen durchgeführt, durfte der Arbeitgeber nachträglich Ihren Rechner durchsuchen.

War die private Nutzung erlaubt und gab es eine Regelung diesbezüglich, müsste der ehemalige Arbeitgeber sich an die Vorgaben in dieser Regelung halten. Ob eine fristlose Kündigung gerechtfertigt ist oder nicht, hängt davon ab, wie das Verhalten des ehemaligen Arbeitgebers zu bewerten ist und wie exzessiv Sie während der Arbeitszeit privat im Internet gesurft haben. Meine Arbeitszeugnis war sehr gut. Plötzlich hat die Firma die ich mich beworben habe meinen alten Arbeitsplatz angerufen um zu fragen ob die Arbeitszeugnis in wirklich von meinen alten Arbeitgeber geschrieben wurde oder ob eine Fälschung vorliegt.

Darf die Firma die ich mich beworben habe des machen ohne mich zu informieren? Im Datenschutzrecht gilt der Grundsatz der Direkterhebung, wonach Daten grundsätzlich bei dem Betroffenen Ihnen selbst zu erheben sind. Nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichtes darf der Arbeitgeber jedoch Auskünfte über Leistung und Verhalten des früheren Arbeitnehmers beim ehemaligen Arbeitgeber einholen.

Auskünfte können auch dann eingeholt werden, wenn sie zur Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich sind. Ein solches wäre hier das Einholen einer Einwilligung von Ihnen, dass der neue Arbeitgeber beim vorherigen um Auskunft fragen darf, ob das Zeugnis tatsächlich von diesem stammt.

Mit meinem ehemaligen AG bin ich leider nicht schön auseinandergegangen. Nach meiner Eigenkündigung hatte dieser mein letztes Gehalt sowie die Urlaubsabgeltung nicht bezahlt. Ich hatte eine Anwältin beauftragt.

Diese ist zu dem Gerichtstermin ohne mein Wissen nicht erschienen. Durch das Nichterscheinen meiner Anwältin kam es zu einem Versäumnisurteil durch welches ich nun den Schaden an den Fahrzeugen bezahlen soll.

Da ich die Summe nicht auf einmal aufbringen konnte, wollte ich diese auf Raten abbezahlen. Dies wurde mir verwährt und es wurde gegen meinen neuen AG eine Gehaltspfändung erwirkt.

Dieser hat mich daraufhin gekündigt. Nun bin ich umgezogen und habe einen neuen AG. Der alte AG lehnt eine Ratenzahlung weiterhin ab und hat über Xing. Ohne ein Schreiben an mich ging sofort wieder eine Gehaltspfändung an den neuen AG.

Wie kann ich mich wehren? Ist es nicht so, dass erst an mich ein Gerichtsvollzieher kommen muss? Ich werde ja wohl bezahlen müssen, da es dieses Urteil gibt, aber darf der alte AG einfach die Daten den neuen AG suchen? Die Frage die sich hier stellt ist, warum Sie nicht Einspruch gegen das Versäumnisurteil erhoben haben.

Hierauf wurden Sie im Urteil sicherlich auch vom Gericht gem. Hier empfiehlt es sich schnellstmöglich einen Anwalt zu Rate zu ziehen, welcher ggf. Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand quasi eine Fristverlängerung oder einen Anwaltsregress prüfen kann. Sehr geehrte Damen und Herren, ich hatte mich vor ca. Heute erhielt ich ein Schreiben einer Kreditauskunft, dass durch diese Firma eine Abfrage erfolgt ist.

Dies ist nach meinem Wissen nicht zulässig, da ich keine Zustimmung erteilt habe. Was kann ich tun? Ich arbeite in einem Unternehmen in dem die Nutzung der Firmenwagen zum täglichen Arbeitsalltag gehört.

Die private Nutzung der Fahrzeuge erfolgt nicht. Wir müssen schon immer sehr detailierte Fahrtenbücher schreiben. Es sind schon verschiedene Vorfälle gewesen, indem nachgewiesen werden konnte das das Fahrtenbuch nicht mit der tatsächlcien Route übereinstimmte.

Deshalb nun die GPS Variante. Müssen wir als Mitarbeiter darüber informiert werden? Datenschutz, ich habe mich bei einer Firma beworben. Somit hat die Firma meine ganzen Daten. Ich habe jedoch die Stelle nicht angenommen und habe per Email meine Absage mitgeteilt. Zu der Absage habe ich auch mitgeteilt, dass diese Firma meine Daten vernichten sollen. Er dürfte ja meine Daten nicht mehr haben, wenn ich darum gebeten habe, dass sie vernichtet werden soll.

Darauf, dass ich Klage, dass ich eine Absage erhalten habe kann man sich nicht berufen, da ich selbst abgelehnt habe. Kann er von mir noch nachträglich eine detaillierte Erklärung verlangen, wieso ich die Stelle nicht annehmen möchte? Zu einer detaillierten Erklärung über ihre Gründe zur Absage dürften sie nach dem dargestellten Sachverhalt nicht verpflichtet sein. Das der mögliche Arbeitgeber vermeintlich vor Ihrer Tür stand dürfte unproblematisch sein.

Die Telefonanrufe dürften jedoch unzulässig sein. Ihre Daten sind auch grundsätzlich zu löschen, wenn sie darum bitten. Dies jedoch nur, wenn sie für die verantwortliche Stelle Unternehmen nicht mehr erforderlich sind.

Hierfür ist jedoch eine genaue Prüfung nötig. Sollten jedoch seit ihrer Absage schon ca. Hallo, Ich habe eine frage: Diese Person bekommt mit wer mein Arbeitgeber ist und fragt einige Tage später bei meinem Arbeitgeber nach meiner privaten Adresse bzw fragt nach Daten von mir. Darf mein Arbeitgeber meine Daten an private Leute weiter reichen? Nein, darf er nicht, da es hierzu an einer Erlaubnisnorm fehlt. Da uns nicht bekannt ist, zu welchen Zwecken der Mitarbeiter Ihre Stempelzeiten wissen wollte oder gar sollte , ist die Beantwortung der Frage schwer.

Grundsätzlich gilt im Beschäftigtenverhältnis der Grundsatz, dass die Daten eines Mitarbeiters genutzt werden dürfen, die zur Erfüllung der Arbeitsaufgabe erforderlich sind. Aus reiner Neugier hätte die Meister-Vertretung die Stempelzeiten nicht aushändigen dürfen. Heute habe ich mitgeteilt bekommen, dass mein Teamleiter vor meiner alten Adresse stand.

Darf man ohne weiteres meine Adresse an den Teamleiter weitergeben? Über diesen Teamleiter gibt es noch weitere Führungsebenen. Da meiner Meinung kein Grund zu der Kontrolle bestand frage ich mich ob die Weitergabe rechtens ist. Deshalb musste vorab auch keine Einwilligung bei dir eingeholt werden. Nichtsdestotrotz gilt grundsätzlich das sogenannte Need-to-Know Prinzip, wonach Vorgesetzte und Kollegen im Unternehmen nur dann Zugriff auf private bzw.

Im Falle eines Teamleiters dürfte es erforderlich sein, diesem die Adressdaten seiner Teamkollegen offenzulegen. Private Adressen und andere persönliche Daten der Mitarbeiter müssen jedoch über die Personalabteilung gesichert und nur unter den o. Bereits zu einem früheren Zeitpunkt wurden Gehaltsverhandlungen geführt, da bei Einstellung eine mündliche Zusage gemacht wurde, das Gehalt anzupassen wenn ein erweiterter Aufgabenbereich abgedeckt werden kann.

Das wurde von meiner Seite erfüllt. Als es zu dem Gespräch kam wurden mir dann detaillierte Umsatzzahlen, einer Kundenbeschwerde und die Umstände des Ausscheidens beim vorigen Arbeitgeber präsentiert und sogar teilweise vom vorletzten AG. Diese Punkte wurden auch nochmal durchgekaut als es letztenendes jetzt um die Trennungsmodalitäten ging. Dürfen derartige Informationen weiter gegeben werden…?

Kann ich mir fast nicht vorstellen… Zumal diese auch nichts mit meiner aktuellen Leistung im Unternehmen zu tun haben…. Voraussetzung hierfür wäre entweder Deine Einwilligung oder eine gesetzliche Ermächtigung.

Da die hierfür erforderlichen Voraussetzungen Deiner Sachverhaltsschilderung zur Folge jedoch nicht vorliegen, bleibt die Datenübermittlung verboten s. Mir stellt sich jetzt nur die Frage wie ich am Besten dagegen vorgehen kann? Klagen gegen die Firma oder eine Einzelperson? Nun habe ich mit meiner Ex Freundin ein gemeinsames Kind für das ich monatlich Unterhalt zahle.

Das Jugendamt hat laut ihrem Schreiben mein Bruttogehalt mit xxx festgelegt. Weder ich noch meine Lebensgefährtin haben dem JA Auskunft bisher darüber erteilt. Wir haben Einspruch gegenüber Ihren bisherigen Forderungen erhoben auf die dann die Festsetzung des Bruttogehaltes mit xxx folgte. Darf der Arbeitgeber auf Forderung des Jugendamtes mein Bruttogehalt mitteilen?

Kommen Sie als Vater des Kindes dieser Verpflichtung nicht nach, so kann das Jugendamt sich die erforderlichen Informationen beim Arbeitgeber beschaffen, vgl. Wie sieht es mit Datenschutz aus? Hallo, ich habe heute festgestellt, dass mein Chef sich bei einem Kunden mit meiner eMail Adresse und meinem Namen für einen Fehler entschuldigt hat.

Aufgefallen ist dies dadurch, dass der Kunde auf die eMail geantwortet hat und der vorherige Schriftverkehr im Anhang war. Darf der Arbeitgeber überhaupt die Möglichkeit haben, mit meinem Account eMails zu versenden? Ich finde, das ist ein massiver Missbrauch des Datenschutzes, oder? Bei uns im Büro hängt eine Videokamera. Wir wissen natürlich dass diese da hängt und Bild sowie Ton ständig aufzeichnet, aber unterschrieben haben wir nicht, dass wir damit einverstanden sind.

Wir sind ein ganz normaler Handwerksbetrieb, bei uns wurde noch nie eingebrochen und wir befinden uns auf dem Land. Also keine besonderen Risiken. Hier gibt es Infos zur Videoüberwachung am Arbeitsplatz: Ich möchte auf einem geschäftlich genutzten Smartphone WhatsApp nutzen, was aber auf der Blacklist steht, da Telefonnummern mit Namen verknüpft werden und diese Auf amerikanischen Servern liegen.

Das wird jedoch als unzulässig angesehen, da vom Datenschutzniveau nicht EU konform. Kann ich als Arbeitnehmer aber in die Verarbeitung bzw. Verwendung meiner Daten insofern einwilligen, dass ich auch dieses niedrige Schutzniveau akzeptiere und die App dann auf die Whitelist kann? Was ist aber dann mit Daten von Kollegen, die selbst nicht eingewilligt haben?

WhatsApp durchsucht ja das Telefonbuch nach allen Teilnehmern und müsste dann auch deren Daten wenigstens zur Prüfung kurz zwischenspeichern.

Vielen Dank für jeden Hinweis. Sie haben die Frage selbst schon richtig beantwortet. Dies hat der AG dazu genutzt, um Arbeitszeiten zu verschieben, mir mitzuteilen, dass ich nicht kommen soll, etc. Es gibt keine gesetzliche Regelung. Der Arbeitgeber hat ein Recht, gegenüber dem Arbeitnehmer Weisungen bzgl. Ob WhatsApp hierfür der richtige Weg ist, ist bisher nicht richterlich entschieden worden, aber doch sehr zweifelhaft. Mehr Infos zu WhatsApp hier. Nach einem Wechel der Führungskraft habe ich erfahren, dass diese sich bei meinem alten Arbeitgeber über mich erkundigt hat.

Mein neuer Chef ist mit mir unzufrieden und leitet aus der Antwort des alten Arbeitgebers den Beweis eines grundsätzlichen persönlichen Problems bei mir ab. Ist es erlaubt, dass nach fast einem Jahr bei meinem alten Arbeitgeber angerufen wird? In meiner Bewerbung hatte ich um Diskretion gebeten, da ich mich aus ungekündigter Position heraus beworben hatte. Das BAG hat die Erteilung von Auskünften durch den bisherigen Arbeitgeber gegenüber Personen, mit denen der Arbeitnehmer in Verhandlungen über den Abschluss eines Arbeitsvertrages steht, grundsätzlich für zulässig erachtet.

Ob dies auch gilt, wenn die Person schon angestellt ist, dürfte fraglich sein. Grundsätzlich sind die Daten immer beim Betroffenen einzuholen. Genauer dazu kann jedoch ein Arbeitsrechtler Stellung nehmen.

Jetzt frage mich wieviel Sinn es macht die Nummer der Personalabteilung anzugeben und wieviel die nach 3 Jahren über mich zu berichten können da die mich nicht persönlich kannten? Wie würden Sie vorgehen? Oder ist es für die Chefs sowieso nicht relevant was vor 3 Jahren war, da es schon zu lang her ist? Ich hoffe Sie können mir weiter helfen. Die Nachfrage beim ehemaligen Arbeitgeber ist gesetzlich nicht ausdrücklich geregelt und daher umstritten. Bei einem gekündigten Arbeitsverhältnis ist gegen die Nachfrage beim ehemaligem Arbeitgeber grundsätzlich nichts einzuwenden, soweit es sich um erlaubte Fragen, wie nach der Arbeitsleistung, Qualifikation oder Verhalten handelt.

Jedoch dürften Sie nicht verpflichtet sein dem neuen Arbeitgeber die Kontaktdaten mitzuteilen. Soweit es dem Arbeitgeber auf die Informationen ankommt, kann er sie sich auch selbst anhand ihres Lebenslaufes beschaffen.

Der Raum ist nur für Mitarbeiter zugänglich und wird von den Mitarbeitern für Diensttausch etc. Wenn die Mitarbeiter mit der Liste einverstanden sind bzw. Wichtig ist die Freiwilligkeit und dass es ggf. Wofür Adresse und Geburtsdatum notwendig sein sollen, ist mit den hier dargelegten Informationen nicht ersichtlich — hierzu sollten Sie sich an Ihren Datenschutzbeauftragten wenden.

Mein Mann hat die Kündigung seines Arbeitgebers erhalten diese wurde am Vortag seines Urlaubs verfasst — wir haben sie erst nach einer Woche gelesen , die sich auf zwei Mahnungen stützt: Zudem beherrscht die Firma die absolute Kontrolle über Telefonate und seine E-Mails wurden ohne sein Wissen von anderen Mitarbeitern verfolgt und gewertet.

Die Firma hat keinen Betriebsrat und natürlich keinen Datenschutzbeauftragten. Ist das alles Rechtens? Darauf angesprochen wurde er natürlich nicht, am Zudem ist er zur Zeit ins Ausland entsandt — er kann die Kündigungsschutzklage nur mit erheblichen Kosten Flug innerhalb der 3-wöchigen Frist einreichen.

Ihre Frage ist so pauschal leider nicht zu beantworten. Es spricht einiges dafür, dass dieser Zweck nicht lautete: Ihr Mann sollte sich auf jeden Fall anwaltliche Unterstützung holen und kleiner Tipp: Eine Beauftragung kann auch via moderne Kommunikationsmittel erfolgen! Man bekommt nun dir Tür beim rein- bzw. Der Chip ist zwar nicht neu bei uns, da er vorher auch zum Zutritt benötigt wurde, aber eben beim Verlassen ist es nun neu.

Nun zur eigentlichen Frage. Darf der Arbeitgeber oder aber die Abteilungsleitung auswerten wie oft ein Mitarbeiter rein- und rausgegangen ist? Bei der Codierung des Chips ist uns aufgefallen, das unteranderem der Mitarbeitername im Chip hinterlegt ist.

Im Grunde handelt es hierbei um eine Leistungs- und Verhaltenskontrolle durch den Arbeitgeber. Der Arbeitgeber hat ein berechtigtes Interesse daran, dass die Arbeitnehmer die geschuldete Arbeitsleistung erbringen. Wenn ihm kein anderes, weniger in die Rechte der Mitarbeiter eingreifendes Mittel zur Verfügung steht, darf er eine Ein- und Ausgangskontrolle durchführen.

Falls bei Ihnen im Betrieb einen Betriebsrat gibt, dann dürfte bzw. Wenn der Arbeitnehmer Krank Unfall oder Urlaub hat, darf dann die Information an extern Dienstleiter weiter gegeben werden?

Nun ist es schon paarmal vorgekommen, dass über das Seketariat die Reinigungsfirma informiert worden ist das ich mit meinem Nachnamen und Grund in Urlaub gehe oder einen Unfall hatte Krank.

Falls für Sie keine Vertretung eingesetzt wird und die Reinigungsfirma daher nicht in das Gebäude kann, ist es notwendig, dass die externe Reinigungsfirma über ihre Abwesenheit informiert wird. Es genügt allerdings die Information, dass Sie abwesend sind oder die Bestimmung einer Vertretung. Aus Ihrer Schilderung ist nicht ersichtlich, warum dem externen Dienstleister auch der Grund für Ihre Abwesenheit bekannt gegeben werden müsste. Wenn Sie der alleinige Ansprechpartner für die Firma bei Problemen sind, sollte der Firma mitgeteilt werden, dass Sie abwesend sind und wer Ihr Vertreter ist.

Ich arbeite in einem Diensleistungsunternehmen und wir bekommen von unserem Bereichsleiter immer eine Mitarbeiterliste mit Namen, Privatadresse und Privattelefonnummern. Ich finde es nicht gut, dass alle Kollegen wissen wo ich wohne oder wie meine Telefonnumern sind, sowie Emailadresse. Darf der Bereichsleiter ohne mein Einverständniss einfach meine o. Daten an die Mitarbeiter Kollegen weitergeben, bzw. Diese Erhebung der Privatdaten wäre datenschutzrechtlich nur zulässig, wenn die Daten zur Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses dienen.

Beim Bild kann ich auf das Persönlichkeitsrecht verweisen, aber gilt das auch für meinen Namen? Vor allem auch für Vermeidung der Namensnennung einen möglichst rechtsverbindlichen Grund zu finden ist mir sehr wichtig. Ich bin im Personalwesen beschäftigt und damit erster Ansprechpartner auch für Bewerber.

Da ich aber bislang nicht im www zu finden bin, will ich das auch weiter so handhaben. Zudem befinde ich mich noch in der Probezeit und habe mich aufgrund Unzufriedenheit mit der Stelle selber noch nicht entschieden, ob ich dabeibleiben will. Eine entsprechende Öffentlichmachung meines Namens auf der Firmenwebsite würde mir aufgrund meiner Position dort auch in meiner Reputation schaden.

Rechtsgrundlage für die Verweigerung der Veröffentlichung von persönlichen, bzw. In dieses Grundrecht darf nur mit Einwilligung des Betroffenen oder aufgrund formeller Gesetze Eingegriffen werden, vgl. Danach können personenbezogene Daten eines Beschäftigten im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses genutzt werden, wenn dies zur Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist.

Dies richtet sich also nach dem sog. Da Sie als Mitarbeiter der Personalabteilung offenbar im Unternehmen als Ansprechpartner für Bewerber fungieren, kann Ihr Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse daran haben, potentiellen Bewerbern ihre Kontaktdaten mitzuteilen, insbesondere, wenn eine konkrete Stellenanzeige direkt über die firmeneigene Homepage geschaltet wird.

Da ging ich zu meinem Vorgesetzten und sagte das ich nach Hause gehe mir ist so schlecht mein Kreislauf ist nicht in Ordnung worauf er laut sagte da schaun mir mal im PC nach; AHA dieses Jahr waren Sie schon 23 Tage krank und letztes Jahr schaun mir auch mal nach OH da waren Sie 42 Tage krank das sagte er sehr laut so das es fast alle meine Kollegen mitgehöhrt haben.

Meine Frage wäre darf er solche persöhnliche Daten vor der ganzen Belegschaft herausposaunen oder kann ich eventuell rechtliche Schritte einleiten. Ihr Vorgesetzte hätte nicht vor der Belegschaft sagen dürfen, wie oft Sie in der Vergangenheit krank waren.

Falls Sie in Ihrem Betrieb einen Datenschutzbeauftragten haben, würde ich den Vorfall bei diesem melden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einzureichen Datenschutzbeauftragte in Ihrem Bundesland.

Sie könnten auch gegen Ihren Arbeitgeber gerichtlich vorgehen und eine Klage auf Schadensersatz erheben, wobei im vorliegenden Fall die Höhe des kausalen materiellen Schadens schwer zu beziffern sein wird. Jährlich wird eine Mitarbeiterzeitschrift herausgegeben in der dieses Mal ein Beschwerdebrief einer Kundin abgedruckt wurde in dem ich namentlich Frau Arbeitnehmerin und der Standort meiner Filiale genannt wurde ohne in Kenntnis gesetzt zu werden.

Die Mitarbeiterzeitschrift wird deutschlandweit vertrieben und dieses Exemplar ist schon erschienen. Bei der Mitarbeiterzeitschrift handelt es um Presse. Für die Presse gelten in Deutschland besondere Vorschriften, z. Landespressegesetze, die dem BDSG vorgehen. Der Herausgeber einer Zeitschrift muss die publizistische Sorgfaltspflicht einhalten.

Auf eine Einwilligung kommt es insoweit nicht an. Datenschutz, wir verwenden in unserer Firma einen Kalender im Outlook den jeder Mitarbeiter sehen kann wo alle unsere dienstlichen Termine eingetragen werden.

In diesen Kalender werden auch die Untersuchungstermine beim Arbeitsmedizinischen Dienst unserer gewerblichen Mitarbeiter angezeigt nur Nachname und Uhrzeit , damit alle Kollegen dieses in ihrer Personalplanung berücksichtigen können.

Danach sind Datenerhebung, -Verarbeitung und —Nutzung zulässig, wenn sie für die Zwecke der Durchführung des Arbeitsverhältnisses erforderlich sind. Grundsätzlich gilt die Datenerhebung, -Verarbeitung und —Nutzung zu zwecken der Personalplanung als solch ein legitimer Zweck.

Soweit die Kenntnis des Zeitpunktes der Untersuchungstermine und der Person des betreffenden Arbeiters für die Personalplanung also auch erforderlich ist, kann es daher schon gerechtfertigt sein, den Zeitpunkt und den Nachnamen des betreffenden Arbeiters aufzuführen. Hierbei handelt es sich allerdings um eine sog.

Abwägungsentscheidung, die nur im jeweiligen Einzelfall durch Abwägung aller widerstreitenden Interessen z. Alternativen, Umfang der Datennutzung, Beschränkung des Nutzerkreises etc. Dies kann jedoch, wie gesagt, nur im jeweiligen Einzelfall geklärt werden.

Hat Ihr Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten? Wenn ja, dann hat dieser möglicherweise schon eine solche Abwägung vorgenommen. Fragen Sie ihn doch einfach mal. Datenschutz, in meiner Firma hat ein Betriebsfremder nicht angestellt, nur bekannt zur Geschäftsleitung einsicht in unsere Personalakten und Lohndaten. Es wurde uns angewiesen, dieser Person alle betriebsinternen und persönlichen Informationen Adresse, Telefonnummer, Emailadresse auf Anfrage anzugeben. Ob eine Angabe sämtlicher persönlicher Daten in dem von Ihnen geschilderten Fall zulässig ist, hängt von unterschieldichen Faktoren ab.

Dazu gehören etwa der Zweck, zu dem die Daten verwendet werden sollen sowie das vertragliche Verhältnis zu dem Externen. Die unterschiedlichen Faktoren sowie das gesamte Vorgehen sollte auf jeden Fall geprüft worden sein. Sollte Ihr Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten haben, könnte er diese Prüfung vielleicht schon vorgenommen haben.

Fragen Sie bei diesem doch mal nach. Datenschutz, in unserer Firma werden derzeit die Arbeitszeiten von den Arbeitnehmern selbst erfasst, Krankentage sprich ab dem 3. Fehltage ohne Krankenschein spricht die ersten beiden Tage wurden bisher von den Arbeitnehmern selbst erfasst. Jetzt sollen auch diese Tage von der Personalabteilung erfasst werden. Somit ergeben sich drei Arbeitszeitkonten Arbeitszeit, Krankheit und Abwesenheiten.

Ist eine Auswertung der Konten zulässig? Der macht mir die Hölle heiss, weil ich mit meiner Freundin umziehen möchte. Er meint so geht das nicht und jetzt stehe ich da und weiss nicht was ich machen soll mit meiner Meldeadresse. Darf der Arbeitgeber entscheiden wo ich gemeldet bin und wo nicht?! Bitte dringende Antwort, weiss nicht weiter zur Zeit. Leider können wir Ihnen aus rechtlichen Gründen keine Rechtsberatung für den Einzelfall anbieten.

Allgemein gesprochen sehe ich aus Datenschutzsicht keine Möglichkeiten, wie ein Arbeitgeber die Meldeadresse eines Mitarbeiters vorschreiben sollte.

Eine Wertung hängt jedoch immer sehr vom Einzelfall ab. Ich würde Ihnen daher empfehlen, anwaltliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Ich habe folgende Frage: Ich bin 20 und wurde bei meiner Arbeitsstelle gekündigt.

Meiner Familie möchte ich direkte Gründe nicht mitteilen, da es sie ja auch nichts angeht. Wenn jetzt jemand zu meinem Chef gehen würde, und die Gründe erfragen möchte, darf er sie dann einfach so dritten preisgeben? Diese fertigen Bögen sollen dann in der Personalakte gespeichert werden.

Ich habe nichts gegen diese Gespräche die sonst allerdings in einer ungezwungenen und wohl auch kürzeren Form stattfanden , mit der Speicherung die MAV hat dieser Speicherung zugestimmt bin ich aber nicht einverstanden! Ich möchte das in dieser Form nicht,habe ich eine Möglichkeit mich dem zu entziehen? Die Zulässigkeit hängt in diesem Fällen davon ab, ob die Erhebung der Informationen, ihre Speicherung und weitere Verwendung zur Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist.

Dies bezieht sich sowohl auf den Zweck der Befragung als auch auf den konkreten Inhalt des Fragebogens selbst also jede einzelne Frage. Anerkannte Zwecke sind z.

Diese Ergebnisse können zur Dokumentation auch in die Personalakte aufgenommen werden. Die Frage nach der künftigen Familienplanung z.

Hier sollte Ihnen ihr Datenschutzbeauftragter weiterhelfen können. Bitte beachten Sie insoweit auch, dass dies keine Rechtsberatung im Einzelfall darstellt. Wie kann ich hier gegensteuern damit die beworbene Arbeitsstelle damit aufhört?

Die unbefugte Weitergabe von personenbezogenen Daten, gem. Um Ihre Ansprüche gegenüber der beworbenen Arbeitsstelle beurteilen zu können, wenden Sie sich bitte an einen entsprechend qualifizierten Rechtsanwalt. Danke erstmal an Dr. Datenschutz für die wirklich klasse Antwort.

Die Informationen haben mir sehr weitergeholfen. Weiter muss ich ein dickes Lob aussprechen. Dieser Seite wird mit sehr viel Herzblut und mit Sicherheit sehr viel Zeitansatz betrieben. Danke und weiter so damit noch vielen anderen geholfen wird. Es handelt sich hierbei um den Vertrag meines ehemaligen Diensthandys und weil ich gleichzeitig aber auch der zuständige Mitarbeiter und Ansprechpartner für Firmen war, hat mein ehemaliger AG das ausgenutzt und dem Mobilfunkanbieter mitgeteilt, dass ich auch weiterhin für den vertrag verantwortlich bin.

Nun kommen ständig Mahnungen und Inkassoandrohungen an meine private Anschrift, obwohl in der Rechnungsanschrift als erstes immer noch der Firmenname und erst an zweiter Stelle mein Name genannt wird.

Ich muss mich nun mit dem Mobilfunkanbieter rumstreiten. Die Datenweitergabe Ihrer Privatdaten ist nach den geschilderten Umständen in der Tat als rechtswidrig zu bezeichnen. Um aus der Inkassomaschinerie wieder herauszukommen, sollten Sie sich einen fachkundigen Rechtsanwalt als Unterstützung suchen.

In Betracht kommen Unterlassungsansprüche gegen Ihren alten Arbeitgeber und natürlich die Abwehr der unberechtigten Forderungen.