Länder mit der längsten Küste weltweit

Ölproduktion (Mio cbm),Rußland,Saudi-Arabien,Vereinigte Staaten von Amerika,China, Volksrepublik Die 50 Länder mit der höchsten Ölproduktion der Erde Förderung von Erdöl. Denn einige Länder hätten nach der Phase der Förderkürzung nun.

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“Es wird geschätzt, dass die Länder mit den meisten Inseln der Welt Indonesien, die Philippinen, Kuba, Neuseeland, Norwegen, Madagaskar, Zypern, Malediven und andere sind.

Das ist ein ziemlich hoher Wert. Der staatliche Ölkonzern Aramco gilt als eines der profitabelsten Unternehmen der Welt, der Staatsfonds verdient jährlich Milliarden Dollar mit seinen Investitionen.

Auch Kuwait lebt vom Öl, das seine Staatsbetriebe fördern. Da braucht es etwa keine Einkommensteuer. Die zahlen in Kuwait nur ausländische Arbeitgeber. Äquatorialguinea erhebt zwar 46 verschiedene Steuern, aber keine davon belastet den Bürger stark. Denn das Land erarbeitet ebenfalls mit seiner starken Ölproduktion schon einen Überschuss im Staatshaushalt.

Wer im Oman weniger als Und darüber liegt der Steuersatz auch nur bei 12 Prozent. Verantwortlich dafür ist - Ihr erratet es - die Ölproduktion im Land. Inländer werden hier überhaupt nicht besteuert, Ausländer müssen nur Steuern auf Unternehmensgewinne abführen.

Das macht auch das Eintreiben der Steuern schwer, die Steuersätze sind aber sowieso sehr niedrig. Der Tschad ist eines der ärmsten Länder der Welt. Hier sind die Steuern nicht niedrig, weil der Staat andere Einnahmequellen hat - sondern weil die Bürger einfach keine Steuern bezahlen könnten. Erst endete der Bürgerkrieg im zentralafrikanischen Land, seitdem leben rund 80 Prozent der Bevölkerung in absoluter Armut weniger als 1,25 Dollar pro Tag. Die gesamte Wirtschaft ist deswegen auf lebenserhaltene Landwirtschaft ausgelegt.

Die geringsten Steuern in Europa verlangt Russland. Und diese Anhängigkeit wird nicht von heute auf morgen aufhören. Selbst wenn der Preis zuletzt um mehr als 50 Prozent abgestürzt ist, so bedeutet der Besitz von Erdölreserven doch künftig ein wichtiges Machtpotenzial und die Chance auf Einnahmen und damit auf Wohlstand. Auf Rang 15 liegt demnach die südamerikanische aufstrebende Volkswirtschaft Brasiliens.

Zwar läuft es wirtschaftlich derzeit nicht gut, in dürfte die Volkswirtschaft laut dem Internationalen Währungsfonds nur um 0,3 Prozent gewachsen sein. Zumindest aber hat der Amazonasstaat mit 14 Milliarden Barrel recht beeindruckende Ölreserven zur Verfügung. Das Reich der Mitte verfügt über rund 25,5 Milliarden Barrel.

Doch ist der Energiebedarf in dem Land auf Grund des rasanten Wirtschaftswachstums stark angestiegen, weshalb diese Reserven nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken.

Die Internationale Energieagentur geht auf Grund des Fracking-Booms dort davon aus, dass die Vereinigten Staaten in den kommenden Jahren zum Nettoölexporteur werden wird. Auf den Rängen davor tummeln sich einige so genannte Frontier Märkte, Grenzmärke, die in ihrer Entwicklung hinter den führenden Schwellenländern zurück sind, die aber ähnliche Voraussetzungen wie diese haben, um wirtschaftlich aufzuholen.

Dies trifft zum Beispiel auf Kasachstan zu, das über 30 Milliarden Barrel an nachgewiesenen Reserven verfügt. Stark abhängig von seinen Ölreserven ist Russland. Der niedrige Ölpreis stellt deshalb auch ein immenses Problem für das Land dar. Mit 80 Milliarden Barrel liegt es auf Rang 8. Danach folgen weitere Golfstaaten. Noch mehr ökonomisch nutzbare Ölreserven hat Kanada. Schätzungen zufolge sollen es zwischen ,6 und ,2 Milliarden Barrel sein. Auf Rang 2 folgt mit über Milliarden Barrel ein weiterer Golfstaat: Experten zufolge kann das Land Öl zu sehr niedrigen Preisen produzieren, so dass es mit am Wenigsten unter dem Verfall des Ölpreises leidet.

Schätzungen von Goldman Sachs zufolge müsste der Ölpreis aber noch bis auf 40 Dollar fallen, bis das tatsächlich Wirkung zeigt. Wie das Spiel ausgehen wird, ist deshalb auch noch offen.