Abwasser lässt die Erde zittern


Geplante Fracking-Regelung im Koalitionsvertrag: Bonanza Creek Energy Inc. Was bringt das Jahr ? Einige die ich darauf ansprach, finden z. Alderon Iron Ore Corp.

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Kein Joghurtbecher würde so mehr im Meer landen. Dann wäre dieser ganze Big-Brother-is-watching-you- Mist wenigsten einmal sinnvoll eingesetzt, statt nur der Ausspionierung der Bevölkerung zu dienen. Genau das hat mit Natur zu tun. Mit ihrer Erfindung erhielt sie den mit EUR Zwei Jahre und 10 Versuche hat sie gebraucht, um ihr Bioplastik herzustellen. Erst mit den letzten beiden Testreihen kam sie zum Durchbruch.

Aus anderen Industriezweigen wusste sie, dass dort Zellstoff und Stärke aus Mangoschalen verwendet wird. Sie verwendet Bananenschalen als Ausgangsstoff. Nun ist es aber geschafft und es wird wohl annähernd die gleichen Eigenschaften haben, wie das Plastik aus Erdöl als Grundstoff, nur mit dem entscheidenden Unterschied, dass es nach einer gewissen Zeit gänzlich verrottet.

Elif Bilgin denkt daran, dass ihr Bioplastik wohl als Isolierung für Elektrokabel und in der Medizin für kosmetische Prothesen eingesetzt werden könnte. Klar ist wohl, dass dieses neue Bioplastik erst einmal kaum in solchen Mengen produziert werden könnte, wie heutiges Plastik aus Öl.

Diese Erfindung wäre auf jeden Fall etwas für Förderung mit staatlichen Forschungsgeldern — dann wären diese wenigstens auch mal sinnvoll investiert, was man von vielen Projekten wahrlich nicht behaupten kann. Würde intensiv daran geforscht werden, bin ich mir sicher, dass es auch noch viele andere natürliche Ausgangsstoffe geben wird — so dass es nicht nur Bananenschalen sein müssten.

Das Video zu Elif Bilgin: Mehr als gebrauchte Plastiktüten bilden die längste Plastiktütenkette der Welt: Eine Aktion gegen die wachsende Menge von Plastikmüll in den Meeren.

Der Müll zersetzt sich und gelangt so auch in Speisefisch. Sie stammen aus Kosmetikprodukten. Auch Lebensmittel seien verunreinigt. Das sogenannte Mikroplastik gelange über das Abwasser in die Umwelt und verteile sich dort. Experimente an Miesmuscheln hätten gezeigt, dass die Partikel sich im Gewebe einlagern. Unter anderem würden die Mikroplastik-Teilchen in Pflegemitteln mit Peelingeffekt und speziellen Zahncremes eingesetzt. Vermutet wird dem Bericht zufolge, dass das Plastik über die Luft auch in Lebensmittel gelangt.

Auch in Regenwasser sei Plastikmaterial entdeckt worden, wie es in Kosmetika verwendet wird. Das Bundesumweltamt erklärte auf Anfrage des Magazins, dass bereits Forschungsaufträge vergeben worden seien, um die Auswirkungen des Mikroplastiks auf die Umwelt zu untersuchen. Die Behörde erklärte weiter, dass es eines freiwilligen zeitnahen Ausstiegs aus der Verwendung von Mikroplastik bedürfe. Sie kündigten an, in naher Zukunft auf den Einsatz von Plastik in ihren Produkten verzichten zu wollen.

Die Anwohner rund um den waldigen Asse-Gebirgszug fürchten, der Salzstock könnte bersten, der Atommüll das Grundwasser verseuchen oder gar aus dem Berg austreten. Die Uhr tickt, täglich dringen Und es können jederzeit mehr werden, viel mehr. Hier steht geradezu die Zeit still. Die Sanierer der maroden Grube müssen sich durch ein ganzes Gebirge an Genehmigungsauflagen quälen, um die Evakuierung des strahlenden Mülls voran zu treiben. Das wundert die Anwohner rund um die Asse. Sie haben viel Hoffnung in den neuen Umweltminister Peter Altmaier gesetzt.

Doch der hat jetzt den Vertrag mit dem wichtigen Abteilungsleiter für Reaktorsicherheit verlängert — ein Mann, der keinen Hehl daraus macht, dass er die Rückholung des Atommülls nicht befürwortet. Wer blockiert diesen Prozess? Damit ihr Bescheid wisst.

So kleine mishaps kommen nun mal vor. Der Wert liegt ja nur Mal über dem gesetzlichen Wert. Ist nicht weiter schlimm. Man sieht es doch gar nicht und es verschwindet auch erst einmal im Ozean. Dann in den Fischen, Krustentieren und Algen und sodann auf eurem Tisch. Die sichere Endlagerung findet dann in den Knochen statt.

Sterben müssen wir ja alle einmal. Immer die Ruhe bewahren. Das Ergebnis seiner Untersuchung lautet: Tuxfreak Veröffentlicht am Deutschland, , 62mn NDR Erstausstrahlungstermin: Geschrieben am Dezember 15, von indexexpurgatorius Es ist die eierlegende Wollmilchsau unter den Pflanzen: Auch der Sphinx und die Cheopspyramide sind verschneit: Eine schöne Wandlung…wofür es nie zu spät… aber auch nie früh genug sein kann http: November von Angelika.

Und bis heute leiden die Anwohner an den Folgen. Ihre Häuser haben an Wert verloren, die Kindergärten bleiben leer. Der Atommüll soll raus, so schnell wie möglich, beschwören Politiker. Doch hinter den Kulissen werden die Weichen nicht auf rasche Rückholung gestellt, im Gegenteil.

Ein lange versprochenes Asse-Gesetz zur Beschleunigung des Verfahrens lässt auf sich warten. Dies wirkt allein schon wie ein riesiges Konjunkturprogramm für die US-Wirtschaft. Um auf die Ölproduzenten und ihre Zulieferer in den USA zu setzen, ist es daher wohl auch heute noch nicht zu spät. Konzerne wie Laredo Petroleum und Rosetta Resources scheinen aussichtsreich. Zwar waren die unkonventionellen Ölvorkommen in den USA schon länger bekannt. Doch erst der technologische Fortschritt verhalf den Ölsuchern dazu, den wertvollen Energieträger aus den komplexen Gesteinsschichten zu lösen.

Landläufig wird der heutige Boom dem Fracking, einem hydraulischen Aufbrechen des Gesteins, zugeschrieben. Fracking wurde jedoch auch schon vor 50 Jahren angewendet. Erst zusammen mit der Möglichkeit, horizontale Bohrungen in tiefen Gesteinsschichten durchzuführen, wurde die Methode jedoch richtig effizient. Nun können die Konzerne bis zu einigen tausend Metern vertikal in die Tiefe bohren und dann in den lukrativsten Gesteinsschichten horizontal die Fracking-Rohre unterbringen.

Und der Fortschritt geht weiter. Dabei können bis zu acht Bohrlöcher von einem Bohrturm aus niedergebracht werden. Das bedeutet in der Regel eine Ersparnis von fünf bis zehn Prozent je Bohrung.

Nur Russland hat mit 75 Milliarden Barrel mehr Schieferölvorkommen. Im Gassektor sieht es für die USA sogar noch erfreulicher aus. Denn die Schiefergasproduktion dürfte in Nordamerika pro Jahr durchschnittlich um 5,3 Prozent zulegen. Das spricht längerfristig für im historischen Vergleich eher niedrige Gaspreise, was den gesamten USA zugutekommt.

Ein zweites Beispiel ist der Hauhaltsgerätehersteller Whirlpool, der seine Mixerproduktion von China zurück nach Ohio verlegt hat. Diese Entwicklung sowie die vielen neu geschaffenen Stellen in der Öl- und Gasindustrie sind auch auf dem Arbeitsmarkt spürbar. Dieser entspannt sich zusehends.

Diese Entwicklung steht im Einklang mit der Ölproduktion des nordwestlichen Bundesstaats, die von rund Fass täglich auf Fass pro Tag Ende anwachsen dürfte. Mittlerweile entstehen neue Siedlungen, da die Ölfeldarbeiter langfristige Verträge bekommen und nun auch ihre Familien nachkommen lassen.

Das Vertrauen in einen anhaltenden Boom ist gewachsen. Immerhin versprechen einige Öl- und Gasunternehmen kontinuierliche Produktionssteigerungen.