EP/Ass3 WS18


Excel VBscript für Dummies.

Python3 Tutorial


Es mag verlockend sein, etwas wie das folgende zu schreiben: Aber dieser Extra-Vergleich ist unnötig. Als eine Übung schreibe eine Funktion isBetween x, y, z , die 1 zurückgibt, wenn y oder 0 andernfalls. Das bedeutet, dass alles, was überhaupt berechnet werden kann in dieser Sprache ausgedrückt werden kann.

Diese Behauptung zu beweisen ist eine nicht triviale Übung, die zuerst Alan Turing gelungen ist, einem der ersten Computerwissenschafter manche würde behaupten, dass er ein Mathematiker war, aber viele frühe Computerwissenschafter begannen als Mathematiker.

Dementsprechend wird sie als Turing-These bezeichnet. Wenn du dich mit theoretischer Informatik beschäftigst, wird dir der Beweis wahrscheinlich über den Weg laufen. Um dir eine Vorstellung davon zu geben, was du mit den Werkzeugen, die du bis jetzt gelernt hast, anstellen kannst, werden wir uns mit ein paar rekursiv definierten mathematischen Funktionen beschäftigen.

Eine rekursive Definition ist in dem Sinn einer zirkulären Definition ähnlich, als die Definition einen Bezug auf die Sache enthält, die definiert wird. Eine echt zirkuläre Definition ist nicht sehr nützlich: Würdest du diese Definition in einem Wörterbuch finden, wärest du wohl verärgert. Wenn du andererseits die Defnition der mathematischen Funktion Faktorielle nachschaust, wirst du ungefähr folgendes finden: Diese Definition besagt, dass die Faktorielle von 0 gleich 1 ist und dass die Faktorielle von jedem anderen Wert, n , gleich n multipliziert mit der Faktoriellen von n-1 ist.

Setzt man das alles zusammen, so wird 3! Wenn du eine rekursive Definition von etwas aufschreiben kannst, dann kannst du normalerweise auch ein Python-Programm schreiben, um das auszurechnen. Der erste Schritt ist zu entscheiden, was die Parameter für diese Funktion sind.

Sollte das Argument 0 sein, so brauchen wir nur 1 zurückgeben: Andernfalls, und das ist der interessantere Teil, müssen wir einen rekursiven Aufruf machen um die Faktorielle von n-1 zu finden und dann diese mit n multiplizieren: Der Progammablauf für dieses Programm ist ähnlich wie der Ablauf von countdown in Abschnitt 4.

Wenn wir factorial mit dem Wert 3 aufrufen, schaut er so aus: Da 3 nicht gleich 0 ist, nehmen wir den zweiten Zweig und berechnen die Faktorielle von Da 2 nicht gleich 0 ist, nehmen wir den zweiten Zweig und berechnen die Faktorielle von Da 1 nicht gleich 0 ist, nehmen wir den zweiten Zweig und berechnen die Faktorielle von Da 0 gleich 0 ist, nehmen wir den ersten Zweig und geben 1 zurück ohne weitere rekursive Aufrufe zu machen.

Der Rückgabewert 1 wird multipliziert mit n , welches hier 1 ist, und das Ergebnis, 1, wird zurückgegeben. Der Rückgabewert 1 wird multipliziert mit n , welches hier 2 ist, und das Ergebnis, 2, wird zurückgegeben. Der Rückgabewert 2 wird multipliziert mit n , welches hier 3 ist, und das Ergebnis, 6, wird zurückgegeben als der Rückgabewert des Funktionsaufrufes, der den ganzen Prozess ins Rollen gebracht hat.

Und so schaut das Stackdiagramm für diese Folge von Funktionsaufrufen aus: Dabei ist auch eingezeichnet, wie die Rückgabewerte den Stack hinaufgereicht werden.

In jedem Rahmen ist der Rückgabewert der Wert von result , welches das Produkt von n und recurse ist. Beachte, dass im letzten Stackelement die lokalen Variablen recurse und result nicht existieren, weil der Zweig, der sie erzeugt nicht ausgeführt wurde.

Wenn du zu zu einem Funktionsaufruf kommst, dann vertraue darauf anstatt dem Programmablauf zu folgen , dass die Funktion korrekt funktioniert und den passenden Wert zurückgibt. In der Tat brigst du ja schon dieses Vertrauen auf, wenn du eingabaute Funktionen verwendest. Du nimmst einfach an, dass sie richtig funktionieren, weil die Leute, die diese eingebauten Funktionsbibliotheken geschrieben haben, gute Programmierer sind.

Dasselbe trifft auch zu, wenn du eine deiner eigenen Funktionen aufrufst. Wir haben zum Beispiel im Abschnitt 5. Dasselbe trifft auch auf rekursive Programme zu. Wenn du zum rekursiven Aufruf kommst, solltest du anstatt dem Programmablauf zu folgen annehmen, dass der rekuresive Aufruf richtig arbeitet d.

Aber wir hätten auch einige Zeilen einsparen können: Von jetzt an werden wir hier eher die knappere Form benützen, aber wir raten dir, eher die ausführlichere Form zu benützen, solange du Programmcode entwickelst. Wenn er einmal richtig arbeitet, kannst du ihn ja immer noch knapper gestalten, wenn du dazu Lust verspürst. Nach der Faktoriellen ist das bekannteste Beispiel für eine rekursiv definierte mathematische Funktion fibonacci.

Fibonacci hat die folgende Definition: Also das ist die Formel in den Zellen, die summiert werden sollen: AT Was ich jedoch im Nachhinein festgestellt habe, ist, das diese Formeln auf einem anderen Blatt funktionieren. In einem Blatt funktioniert das Ganze, in den anderen beiden nicht Kann jetzt nicht mehr sagen, ob das markierte, in welchem ich direkt gearbeitet habe, das ist, wo es nun auch funktioniert. Wie wär's mit sowas: E du erstellst auf einem ausgeblendeten Hilfsblatt so eine Tabelle 3 5,5 usw.

Dann sieht sie Formel so aus: Was ich jedoch im Nachhinein festgestellt habe, ist, das diese Formeln auf einem anderen Blatt funktionieren. Dann schau dir die Formeln in allen Blättern an, wie unterscheiden sie sich? Völlig ungetestet, mach das mit dem "Vervielfältigen nochmals, dabei aber jeweils ein Ausrufungszeichen davor setzen: Es erscheint eine 0,00 bzw.

Ich kann jedoch schlecht Zellen anklicken Wie löse ich das Problem? Wie genau lautet denn deine Formel?

Danke für deine Information; di Ursache dürfte nicht die Mehrfachmarkierung sein, sondern wie ich vermutete habe, die Rückgabewerte der Formel. Du kleidest die Rückgabewerte in Gänsefüsschen ein - warum? Wählen Sie Variablen aus, indem Sie auf die entsprechende Zeile in den variablen Tabellenfeldern doppelklicken, und geben Sie über die Tastatur oder das Feld Operation arithmetische Operatoren ein.

Wenn keine Meldung angezeigt wird, bedeutet das, dass die Formel korrekt ist. Feld Operation im Fenster: Das Fenster Steuerartkombination - Definition wird geöffnet. Wählen Sie Hinzufügen , um die Steuerartkombination zu sichern. Das Fenster Steuerkennzeichen - Definition wird geöffnet. Weitere Informationen zum Definieren von Steuerartkombinationen finden Sie oben in den Anweisungen zum Definieren einer Steuerartkombination. In der Tabelle werden die Steuerarten angezeigt, die in dieser Steuerartkombination enthalten sind: Falls Sie neue Attribute für die Steuerart definieren müssen, gehen Sie wie folgt vor:.

Geben Sie in die entsprechenden Felder den Namen, das Vorsteuerkonto, das Umsatzsteuerkonto und den nicht abzugsfähigen prozentualen Anteil ein. Wählen Sie die Drucktaste Gültige Periode. Um das Fenster Gültige Periode - Definition: