Weltwirtschaftskrise


Darüber hinaus plant das Unternehmen die Umgestaltung der Ausstellungen aller Showrooms.

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Die Referentinnen und Referenten an der Careum-Tagung geben Einblicke in verschiedene Dimensionen des Querdenkens und in ihre persönlichen Erfahrungen, wie das Potenzial zum Querdenken bei sich selbst, im Team und in einer Organisation gewinnbringend entwickelt werden kann.

Im Sinne einer ganzheitlichen Organisationsentwicklung, werteorientierten Unternehmenskultur und ressourcenorientierten Personalentwicklung ist "Kreatives Herumspinnen" im modernen Management — und an der Careum- Tagung - erwünscht. Seien Sie herzlich eingeladen, sich von ausgewiesenen Experten und Expertinnen anregen zu lassen und die Tagung für einen intensiven Austausch und Netzwerken zu nutzen.

Damit bestraft der Bundesrat ausgerechnet jene Versicherten, die Eigenverantwortung übernehmen. Dies ist ein schlechtes Signal für die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen. Dies bedeutet eine Reduktion des Rabattes um Franken bei der höchsten Franchise. Das Prinzip der Selbstverantwortung wird damit weiter geschwächt statt gestärkt. Die Versicherten mit Wahlfranchisen leisten bereits heute hohe Solidaritätsleistungen zugunsten der Versicherten mit der ordentlichen Franchise.

Neben den gesunden und jüngeren Menschen wählen aus Budgetgründen vor allem Familien höhere Franchisen. Sie wären von den Rabattkürzungen besonders betroffen.

Für eine vierköpfige Familie mit Kindern im jungen Erwachsenenalter kann damit die jährliche Prämienbelastung um über Tausend Franken ansteigen. Die happige Prämienerhöhung für höchste Franchisen ist ein Schlag ins Gesicht aller Prämienzahlerinnen und -zahler, die bereit sind, zusätzliche finanzielle Verantwortung zu übernehmen, damit die Gesundheitskosten nicht noch stärker steigen.

In die richtige Richtung geht hingegen die Umsetzung des Auftrages des Parlaments, insbesondere die Standardfranchise der Kostenentwicklung der Krankenversicherung anzupassen. Der Bundesrat will die entsprechende Vorlage im Oktober in die Vernehmlassung senden. Das heute vergleichsweise bescheidene digitale Datenvolumen dürfte künftig stark zunehmen.

Dem Schweizer Gesundheitswesen steht die digitale Transformation grösstenteils noch bevor. Elektronischer Zahlungsverkehr hin, Online-Shopping her: Das soll und muss sich in den kommenden Jahren ändern — nicht zuletzt, weil hier ein grosses Potenzial im Kampf gegen steigende Gesundheitskosten brachliegt. Es sind diese beiden Akteure, die am häufigsten datenintensive bildgebende Verfahren anwenden. Im Gesundheitswesen dürfte das Datenvolumen in den kommenden Jahren bedeutend schneller wachsen als insgesamt über alle Anwendungsbereiche hinweg.

Das EPD erleichtere den Zugang zu digitalen Gesundheitsdaten, was dazu führen werde, dass diese vermehrt kopiert und lokal gespeichert würden. Herr und Frau Schweizer erhalten künftig mehr Transparenz, aber auch mehr Verantwortung für ihre Daten. Das Gesundheitswesen als Ganzes gewinnt an Effizienz und Qualität.

Dabei wurden bei allen relevanten Akteuren des Schweizer Gesundheitswesens Datenvolumina, -verkehr und -verwendung pro Fall bzw. Parallel dazu wurden statistische Daten zu Fallzahlen, Nutzerverhalten und allgemein zum Gesundheitssystem verarbeitet. Abschliessend wurden die gewonnenen Erkenntnisse von Fachleuten validiert. Bereits seit einigen Jahren entwickelt und betreibt die Post E-Health-Lösungen für den elektronischen Transport vertraulicher Informationen im Gesundheitswesen.

Zusätzlich prüft der Verein eHealth Südost die Möglichkeit eines Service Centers, welches für den Trägerverein Stammgemeinschaftsfunktionen wie beispielsweise die Registration von Patienten inklusive Aufklärung und Schulung, Archivierungsaufgaben sowie Datenschutz- und Datensicherheitsaufgaben übernehmen könnte. Medizinische Fachpersonen im Kanton Graubünden können so ihre Behandlungsdaten sicher austauschen und sind jederzeit über bisherige Untersuchungen und Behandlungen eines Patienten, über dessen Laborwerte und die Medikation informiert.

Dank der Digitalisierung werden die Abläufe im Gesundheitswesen vereinfacht, die Koordination wird besser und effizienter. Damit sinkt auch der administrative Aufwand, was letztlich Kosten spart.

Die Patienten ihrerseits profitieren von einer höheren Behandlungsqualität und zusätzlicher Sicherheit im Notfall — allerdings nur dann, wenn der betreffende Patient dies ausdrücklich wünscht und seine Einwilligung für ein elektronisches Patientendossier vorliegt.

Gemeinsam mit führenden Technologiepartnern entwickelt die Post bereits seit Jahren sichere digitale Lösungen für das moderne Gesundheitswesen. Es ist das bisher einzige Patientendossier in der Schweiz, das produktiv eingesetzt wird, sämtliche in der E-Health-Strategie des Bundes definierten Vorgaben erfüllt und internationalen Standards entspricht.

Künftig wird man demnach alle Tochter-unternehmen der Brunner Group bereits am Namen erkennen. Mit der Umbenennung seiner schweizerischen Vertriebsgesellschaft wächst die Brunner Group in Zukunft noch enger zusammen. Als führender Anbieter von Objektmöbeln stärkt Brunner damit einen international einheitlichen Markenauftritt und schafft neue Synergien im Unternehmen.

Mit der Namensänderung verfolgt das Familienunternehmen aber auch eine neue Markenstrategie: Dabei wird die schweizerische Tochtergesellschaft mit der Umbenennung noch stärker von der Marke Brunner profitieren, die zu den führenden internationalen Anbietern im Bereich Objektmöbel zählt. Brunner gilt als besonders innovationsfreudig und überzeugt mit einer grossen Produktauswahl, gekennzeichnet von höchster Funktionalität.

Eine hohe Flexibilität ermöglicht es dem Unternehmen dabei auf ganz spezielle Kundenanforderungen einzugehen und in der eigenen Produktionsstätte massgeschneiderte Produktlösungen zu fertigen. So entsteht herausragendes Design in Topqualität, gemeinsam entwickelt mit führenden Industrie-Designern und ganz auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet.

Die Umbenennung seiner schweizerischen Vertriebsgesellschaft feiert Brunner mit einem Event und einer neu gestalteten Ausstellung am Juni in Schönbühl Kanton Bern. Darüber hinaus plant das Unternehmen die Umgestaltung der Ausstellungen aller Showrooms. Die neuste Cyberattacke ist nicht die erste ihrer Art, aber die bisher umfangreichste. Sie kennt die besonderen Anforderungen und auch die Achillesferse dieser Branche.

An der dreissigsten, ordentlichen Generalversammlung vom 3. Als neues VR-Mitglied versuche ich u. Für ihn ist klar: Welche Folgen hat das für uns alle? Lukas Engelberger lädt dazu ein. Das Forum surft — auf der Digitalisierungswelle. Diese Welle rollt auch in der Schweiz: Er tangiert vor allem die Bevölkerung. Die Gesundheitsfachpersonen sind bereits heute mit weiteren Facetten der digitalen Gesundheit konfrontiert: Dieses breite Themenspektrum der Digitalisierung deckt das Forum Gesundheitswirtschaft Basel ab.

Welche Entwicklungspotenziale, welche Chancen und Risiken birgt die Digitalisierung des Gesundheitswesens für die Gesundheitsversorgung, für die Ärzteschaft und Pflege, für die Forschung, für die Kassen, für die Lehre, für das Recht, für die Politik? Zu diesen Fragen finden Impulsreferate, Symposien, Werkstattgespräche und eine Podiumsdiskussion statt; sie will die aktuelle Situation in der Schweiz ausleuchten: Direkter Link zum Programm: Eine patientengerechte Architektur ist für die Krankenhäuser in den vergangenen Jah-ren zu einem wichtigen Marketinginstrument und Imagefaktor geworden.

Die soge-nannte evidenzbasierte Gestaltung von Gesundheitsbauten rückt daher immer mehr in den Fokus. Denn es ist erwiesen, dass Einflussfaktoren wie Licht, Farbe, Geräusche, Geruch und Orien-tierung, den Menschen sowohl psychisch als auch physisch beeinflussen.

So hat die Archi-tektur beispielsweise einen entscheidenden Einfluss auf das Angstverhalten von Patienten — kann dies steigern, aber auch beruhigend wirken. Ein ganz wichtiges Ziel beim Neubau oder der Sanierung von Krankenhäusern ist es, den Patienten Orientierung, Klarheit und Sicher-heit zu vermitteln und im besten Fall die Heilungsprozesse zu fördern.

Kautschukböden von nora unterstützen die Bestrebungen von Architekten und Klinikbetrei-bern, eine heilungsfördernde Umgebung zu schaffen, mit einem umfangreichen Sortiment von Systemlösungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Gesundheitseinrichtungen zuge-schnitten sind. So bieten nora Bodenbeläge die Möglichkeit, bereichsübergreifende einheitli-che Gestaltungslösungen zu verwirklichen. Beispielsweise sind die Kautschuk-Beläge mit unterschiedlichen funktionellen Eigenschaften im selben Design erhältlich — gleich ob elekt-rostatische Ableitfähigkeit, besondere Rutschsicherheit oder herausragende Akustikeigen-schaften gefragt sind.

Eine ganz wesentliche Rolle in Gesundheitseinrichtungen spielt das Thema Hygiene. Für ein umfassendes Hygienekonzept ist die Desinfizierbarkeit des Bodenbelags von grosser Be-deutung. Zudem lassen sie sich vollständig desinfizieren. Überdies lassen sie sich leicht reinigen und benötigen im Gegensatz zu anderen elastischen Fussbodenbelägen keine Beschichtung.

In jedem Fall gilt: Egal, um welche Art von Gesundheitsbau es sich handelt und welche Bereiche abgedeckt werden müssen — die auf das Gesundheitswesen spezialisierten nora Marktsegmentmanager beraten die Verantwortlichen bereits im Vorfeld umfassend und ge-ben objektspezifische Empfehlungen.

Da 90 Prozent der Lebenszykluskosten für einen Bo-denbelag auf den Unterhalt entfallen, punkten nora Böden nicht nur in Design und Funktion, sondern auch im Hinblick auf ihre Wirtschaftlichkeit und beweisen, dass sich die Ansprüche an Healing Environment mit Effizienz- und Kostendenken hervorragend vereinbaren lassen.

Produktebilder und weitere Informationen finden Sie unter www. InterSystems, einer der weltweit führenden Softwareanbieter für die Vernetzung des Gesundheitswesens, erreicht damit einen neuen Erfolg mit seinem Leistungsportfolio. Das Universitätsklinikum Erlangen stand im Jahr vor der Herausforderung, eine zukunftsfähige Lösung für die abgekündigten Kommunikationsserver zu etablieren.

Anfang erfolgte die Ausschreibung mit einem umfangreichen Katalog an Funktionskriterien und Anforderungen an die technische Implementierung, die Systemanbindungen sowie an die Wartbarkeit des Systems.

Unsere Teammitglieder finden auf jede Frage eine Antwort. HealthShare ist technologisch aus einem Guss. Die Plattform gibt uns sehr viele Freiheitsgrade — man kann tief in das System eingreifen und es für sich anpassen. Unsere bisher eingesetzten Produkte setzen hier hingegen Grenzen.

Das Universitätsklinikum Erlangen umfasst mit seinen 24 Kliniken, 19 selbstständigen Abteilungen und 7 Instituten alle Bereiche der modernen Medizin. In Diagnose und Therapie werden neueste Erkenntnisse der medizinischen Forschung sowie modernste Geräte eingesetzt. Lehre, Forschung und Patientenversorgung sind auf höchstem Niveau miteinander verknüpft. Das Portfolio der samedi GmbH, die in Berlin gegründet wurde, umfasst webbasierte Lösungen rund um die Ressourcenplanung, die Zuweiserkommunikation, die Terminplanung sowie ein umfangreiches Patientenportal, das per App oder online genutzt werden kann.

Die Partnerschaft mit einem etablierten eHealth-Spezialisten wie samedi komplettiert einerseits das IT-Angebot entlang der Versorgungskette. Schon heute vertrauen rund Praxen und Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz dem webbasierten Angebot von samedi und nutzen die Lösungen zur klinikübergreifenden Ressourcenplanung, zum Aufbau von Klinikportalen und Zuweisernetzwerken, zum Monitoring und Qualitätsmanagement oder zur Etablierung von Patientenportalen.

Bereits eine halbe Million Patienten besitzt ein kostenloses samedi-Benutzerkonto, in dem sie neben den eigenen Arztterminen auch ihre Gesundheitsdaten verwalten und sie den entsprechenden Behandlern zur Verfügung stellen können. Die samedi-Produkte haben sich in den vergangenen Jahren insbesondere aufgrund der hohen Sicherheitsstandards sowie der Interoperabilität einen Namen gemacht.

Alexander Alscher, ebenfalls Geschäftsführer bei samedi. Seit 30 Jahren unterstützt das inhabergeführte Unternehmen Gesundheitseinrichtungen bei der Steuerung und Digitalisierung medizinischer, pflegerischer und administrativer Prozesse. InterSystems ist einer der weltweit führenden Softwareanbieter für die Vernetzung des Gesundheitswesens. Die Bevölkerung altert, die Zahl an chronisch kranken und multimorbiden Menschen steigt.

Zugleich wachsen die Ansprüche emanzipierter Patienten, der Kostendruck nimmt zu, und bei Personalressourcen in Medizin und Pflege gibt es Engpässe: Die Gesundheitswirtschaft in den meisten Ländern steht daher vor der Aufgabe, den Zugang zu Versorgung sowie zu Qualität und Effizienz zu verbessern. Das digitale Gesundheitsnetzwerk macht digitale Anwendungen sektorübergreifend nutzbar. Es optimiert die Gesundheitsversorgung durch den verbesserten Informationsfluss zwischen Patient, Arzt, Krankenhaus und Krankenkasse.

Die Ärzte der beiden beteiligten Kliniken können künftig ebenfalls auf diese Informationen zurückgreifen, sich damit rascher ein präzises Bild vom Patienten verschaffen und so schneller die geeignete Therapie festlegen.

Unnötige Doppeluntersuchungen lassen sich dadurch vermeiden. Sie bieten die Voraussetzung für die Vernetzung von Patientendaten zwischen Ärzten, Krankenhäusern und weiteren an der Behandlung Beteiligten — und somit auch für elektronische Patientenakten. HealthShare Information Exchange vereint alle Funktionen und die gesamte Technologie, die für die zuverlässige Einrichtung eines Systems für den sicheren und stabilen Austausch von Gesundheitsdaten benötigt werden. Mit 26 privaten Krankenversicherungen als Aktionären stellt Sana eine Besonderheit im Klinikmarkt dar.

Der Jahresumsatz beträgt 2. Im Jahre wurden 2. Seit ist ClinicAll auf dem deutschen und internationalen Healthcare-Markt vertreten. In diesen fast 10 Jahren hat der Bedarf der Spitäler an digitalen Lösungen stark zugenommen. Aus einzelnen digitalen Produkten, die für den Einsatz in Kliniken entwickelt und vertrieben worden sind, hat sich längst eine komplexe, vernetzte Lösung für eine umfassende, zukunftsweisende Aufgabenstellung entwickelt: Die Digitalisierung des Spitals.

Das ist das heutige Ziel, für das ClinicAll steht. Die ClinicAll Plattform für die digitale Zukunft ist breit gefächert. Die möglichst umfassende, hochwertige und erfolgreiche Betreuung der Patienten ist heute ein wichtiges Merkmal, mit dem sich Kliniken im Konkurrenzumfeld absetzen können. Kostenbewusste und zugleich zukunftssichere Lösungen auf dem Weg zum digitalen Krankenhaus werden gefordert.

In diesem anspruchsvollen Umfeld bietet ClinicAll einen ganzheitlichen Lösungsansatz. Bedside Terminals, mobile Endgeräte sowie auch Tablets und Grossbildschirme fügen sich in ein klinikweites Netzwerk ein. Alle Geräte werden mittels der innovativen ClinicAll-Software betrieben. Eine spezielle Tagung für Fach- und Führungskräfte aus dem Gesundheits- und Sozialbereich verspricht, besonders spannend und anregend zu sein: Es geht ums Querdenken.

Um die Ecke denken, Paralleldenken: Ausserdem ist es eine der wichtigen Voraussetzungen, um unkonventionelle, innovative Lösungen für betriebliche Probleme und Aufgabenstellungen zu finden und die Weiterentwicklung der Organisation voranzutreiben.

Was hemmt uns Führungskräfte also, die Blackbox zu öffnen, Ideenfindungsprozesse anzustossen und eine systematische Innovationskultur zu schaffen?

Die Referentinnen und Referenten an der Tagung von Careum Weiterbildung geben Einblicke in verschiedene Dimensionen des Querdenkens und in ihre persönlichen Erfahrungen, wie das Potenzial zum Querdenken bei sich selbst, im Team und in einer Organisation gewinnbringend entwickelt werden kann.

Die Verantwortlichen von Careum Weiterbildung laden Interessierte herzlich ein, sich von den anwesenden Experten und Expertinnen anregen zu lassen und die Tagung für einen intensiven Austausch und zum Netzwerken zu nutzen.

Das Programm und weitere Details sehen Sie auf www. April erscheint der neue Gesamtkatalog von Semadeni. Ihr persönliches Exemplar können Sie sich aber bereits jetzt sichern. Das im Katalog gezeigte Sortiment wurde um über interessante Neuheiten erweitert. Sozial verträgliche Lösungen für die Lebensqualität im Alter zu entwickeln sowie nachhaltige Strukturen zu schaffen und zu koordinieren.

Die Projekt- und Geschäftsleitung übernimmt die Fachhochschule St. Gallen, beteiligt sind sechs weitere Fachhochschulen und Universitäten.

Gallen FHS hat eine Vision: Sie will in der Ostschweiz ein starkes nationales Zentrum für Altersforschung aufbauen. Dieses ist soeben gestartet mit dem Ziel, sozial verträgliche und nachhaltige Lösungen für Menschen im dritten und vierten Lebensalter zu entwickeln. Besonders dabei ist, dass sich unter dem Lead der FHS mehrere Fachhochschulen und Universitäten zusammengetan haben, um gemeinsam Forschungsprojekte anzupacken.

Das Gesamtbudget von acht Millionen Franken wird über vier Jahre hinweg in vier Kompetenzclustern eingesetzt: Die meisten Menschen möchten auch im hohen Alter selbstbestimmt und so lange wie möglich zu Hause leben.

Dabei erweisen sich Technologien des AAL als sehr hilfreich, weil diese digitalen Systeme unaufdringlich mehr Sicherheit und Lebensqualität bieten können.

Zum Beispiel mit einem Sturzsensor im Armband oder einem Alarmsystem am Herd, sollte das Ausschalten einmal vergessen werden. Konkrete Ideen gibt es auch schon mit Kommunikationstools fürs Tablet.

Dank einfacher Bedienung sollen ältere Menschen zum. Beispiel mit Bezugspersonen in Kontakt treten können oder sie werden an die Medikamenten-Einnahme erinnert. Diese Techniken funktionieren aber nur, wenn sie von der Zielgruppe akzeptiert werden. Die Zielgruppe testet technische Innovationen real in ihrem Zuhause und prüft, was ihren Alltag erleichtert und was nicht.

Begleitet werden die Seniorinnen und Senioren dabei von Fachpersonen. Gallen auf den zweiten Lead-Cluster: Studien prognostizieren, dass bis im Jahr über ' Menschen in der Schweiz an Demenz leiden werden. So ein grosses Forschungsnetzwerk mit vier umfangreichen Kompetenzclustern bedarf einer stringenten Überwachung und Koordinierung. Gallen hat mit Dr. An der Universität Basel leitete sie kommissarisch das Departement Sprach- und Literaturwissenschaften als Geschäftsführerin und war Koordinatorin sowohl für den Master- Studiengang Sprache und Kommunikation als auch für das Doktorierendenprogramm der Hermann Paul School of Linguistics.

Vielmehr gelte es, die in dieser Zeit erstellten Strukturen mit der Politik und Wirtschaft weiterzuführen und daraus geeignete Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Es wurde als Antwort auf die wachsenden demographischen Herausforderungen lanciert. Gallen leitet das Projekt, beteiligt sind sechs weitere Schweizer Fachhochschulen und Universitäten: Das Projekt läuft von bis Januar hat seine erste Mitgliederversammlung stattgefunden. Unmittelbar vor der Versammlung hat sich der Verband interessierten Unternehmungen vorgestellt.

Die 10 Gründungsmitglieder und ein Neumitglied haben sich in Zürich auf die Verbandsziele verständigt. Diese richten sich insbesondere nach einem der prioritären Handlungsfelder des Verbands: Dabei soll auch ein Brückenschlag mit anderen, in ähnliche Richtung operierenden Verbände im In- und Ausland gesucht werden. Dafür will der SVDG u. Heuer findet es am Für die Verbandstätigkeit im ersten Verbandsjahr hat die Versammlung einen einheitlichen Mitgliederbeitrag von Franken beschlossen.

Der SVDG am August in Zürich gegründet worden. Präsident ist Jürg Lindenmann, health-it GmbH juerg. Digitales Lernen hält Einzug in die Gesundheitsbranche.

Fachpersonen sowie Patienten können über verschiedene webbasierte Lernformate mehr über alle Gesundheitsaspekte lernen. Dienstleistungen, Organisationsstrukturen und Geschäftsmodelle werden neu ausgerichtet und auf Digitalisierung umgestellt. Auch Kunden erwarten eine laufende Verbesserung digitaler Dienstleistungen und Produkte, um diese jederzeit und an jedem Ort beziehen und konsumieren zu können.

Diese Entwicklung tangiert auch das Gesundheitswesen: Sie möchten mitbestimmen, welche Form der Behandlung gewählt wird und wie Prävention umgesetzt werden kann. Digitale Transformation im Gesundheitswesen hat viel damit zu tun, über alle Gesundheitsaspekte informiert zu sein.

Bisher wurden sie hauptsächlich in akademischen Gebieten eingesetzt, nun entwickelt sich der Anwendungsbereich jedoch weiter in die allgemeine und berufliche Aus- und Weiterbildung.

Mithilfe von solchen Onlinekursformaten kann digitales Lernen im Bereich Gesundheit attraktiv und effizient umgesetzt werden. Dies ist interessant für Patienten, Ärzte sowie weiteres Fachpersonal. Wir laden Sie herzlich zu diesem spannenden Event ein, an dem Sie mit Experten und Fachpersonen netzwerken und sich austauschen können.

Sichern Sie sich Ihren kostenlosen Platz bis zum Die Intensivstation ermöglicht neben der Therapie von Organversagen eine intensive pflegerische und ärztliche Betreuung. Dabei wird neben der hochspezialisierten Versorgung auch bei kritischen Krankheitsbildern immer der Mensch in den Mittelpunkt gestellt. Bis November mussten die Patienten für diese intensive Betreuung nach St. Gallen oder Chur verlegt werden. Im Spital Grabs stehen sechs Betten auf der Intensivstation zur Verfügung, wodurch Transporte in weiter entfernte Schwerpunktspitäler in kritischen Fällen vermieden werden können.

Die Betreuung aller Patienten auf der Intensivstation geschieht interdisziplinär, in Zusammenarbeit mit den Teams der zuständigen Kliniken. Günther Sumann, ärztlicher Leiter der Intensivstation, dass die Intensivstation im Spital Grabs eine Versorgungslücke schliessen konnte. Die Zahlen belegen die Notwendigkeit für diese Station. Seit der Eröffnung im November wurden rund Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation in Grabs behandelt.

Dank der Zertifizierung kann die Station nun auch kostendeckend betrieben werden. Installation wurde im St. Claraspital-Krankenhaus in Basel realisiert. Seit seiner kommerziellen Einführung im Jahr hat Philips Ambient Experience-Lösungen in medizinischen Bildgebungsräumen, Bildgebungs-Vorbereitungsräumen, Behandlungsräumen und Notfallabteilungen integriert.

Intelligente Verbindung Die Dieses Bildgebungssystem ist der weltweit erste spektrale Detektor-basierte CT-Scanner, der Klinikern mehrere Ansichten der Anatomie eines Patienten innerhalb einer einzigen, niedrig dosierten Untersuchung bietet. In den vergangenen zehn Jahren haben wir Ambient Experience-Lösungen in Radiologieabteilungen, Notfalldiensten und Behandlungsräumen in mehr als 50 Ländern installiert.

Wir haben gesehen, dass eine zielgerichtete patientenzentrierte Umgebung einen erheblichen Unterschied in Bezug auf die Erfahrung und Verfassung der Patienten macht. Ambient Experience von Philips nutzt nicht nur den Patienten. Die Ambient Experience-Umgebungen des Unternehmens haben gezeigt, dass sie die Dauer der Verfahren verkürzen und gleichzeitig den Betreuern helfen, effizienter und zufriedener zu arbeiten.

Ambient Experience-Lösungen können vom Behandlungsraum über den Kontrollraum, die Wartezonen und ganze Abteilungen erweitert werden. Der Lehrgang richtet sich an Fachpersonen im Gesundheitswesen, die ihr Wissen und ihre Kompetenzen im Qualitäts- und Prozessmanagement auf- und ausbauen wollen. Grundlagen des Qualitätsmanagements, Trends im Gesundheitswesen, sektorenspezifische Besonderheiten in Spitälern, Spitexorganisationen, Pflege und Langzeitbetreuung, Rettungswesen — diese Inhalte werden in praxisorientierten Seminaren, Workshops in Institutionen vor Ort, Expertenreferaten und anhand vieler Best Practice-Beispiele vermittelt.

Die Qualitätsverantwortlichen erhalten eine umfassende Sicht auf ihr komplexes Umfeld und sind in der Lage, bewährte Tools wirksam in ihrer Organisation einzusetzen siehe auch nachfolgende Seminare. Wir sprechen bis zu sieben Mal schneller als wir tippen. Mehr Produktivität entsteht durch optimierte Prozesse.

Voicepoint bietet innovative Software und flexible Schnittstellen für die Integration und Administration moderner Diktat- und Spracherkennungslösungen. Interessierte finden bei Voicepoint Diktiergeräte und Diktiermikrofone sowie die passende Software für ihre Diktatverwaltung, ergänzt durch Smartphone-Apps für das Diktieren von unterwegs.

Ob für Praxis, Kanzlei oder Büro — Voicepoint bietet die passende Diktierlösung für eine effizientere Dokumenterstellung. Jetzt bald zu sehen an der IFAS. Kernelement der mobilen Einrichtungsinseln ist eine hochfunktionale Sitzliege mit darauf abgestimmtem Beistellmöbel.

Die Inseln sind modular aufgebaut, leicht verschiebbar und bieten ein Höchstmass an Individualität auf kleinstem Raum. Damit liefert Blaser Chair überzeugende Antworten auf die neuen Anforderungen, die für Menschen in der zweiten Lebenshälfte entstehen.

Das Konzept eignet sich aber gleichzeitig für alternative Wohnformen in Altersresidenzen, Betreuungs- und Pflegeinstitutionen, Hotels sowie medizinische Behandlungssituationen aller Art. Sämtliche Sitzliegen sind fahrbar. Dank der bewährten Sitzhöhe ist es damit auch möglich, sich an einen Tisch zu setzen. Mit ihrer stabilen Konstruktion genügen die Sitzliegen höchsten Sicherheitsansprüchen und sind äusserst langlebig.

Perfekt auf die Sitzliegen abgestimmt sind bei jeder Linie die Beistellmöbel. Mehr erfahren Sie ab Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung haben besondere Bedürfnisse. Stühle und Tische für Alters- und Pflegeheime, Spitäler und Kliniken müssen eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen, die man auf den ersten Blick nicht wahrnimmt. Alles beginnt am 1. Seitdem arbeitet ein stetig wachsendes Team für anspruchsvolle Kunden in der gesamten Schweiz. Und als Tochter der badischen Möbelmanufaktur Brunner ist die Sedorama AG darüber hinaus ein wichtiger Teil dieses international erfolgreichen Unternehmens.

Das offene Geheimnis des Erfolgs erklärt sich neben der hochwertigen Produktpalette durch die klar kundenorientierte und zuverlässige Arbeitsweise des Sedorama-Teams. Ambitioniert und zielorientiert von Anfang an sind die erfahrenen Spezialisten für Spitäler und Heime da. Immer offen für ihre Gedanken und ihren Bedarf an individuellen Lösungen. Vom ersten Beratungsgespräch bis hin zu langjährigen Serviceleistungen.

Stand in Halle 5. Es hat sich viel getan bei der ines GmbH. Nutzen Sie deshalb die Möglichkeit, ines vom Individualisierbares Cockpit Informationen anzeigen, die für die User relevant sind.

Wer Interesse hat, durch die vielfältige Produktpalette geführt zu werden, kann ganz einfach einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren. Zeit ist Geld — oder aber eine Pflege-Gutschrift. Gallen geht seit neue Wege im Bereich Pflege. Careum Forschung Ageing at home evaluiert das junge Projekt zusammen mit Infras. Immer mehr Menschen erreichen heutzutage dank medizinischem Fortschritt und besseren Lebensbedingungen ein hohes Alter.

Damit steigt auch die Nachfrage nach Unterstützung, Betreuung und Pflege. Gleichzeitig zeichnet sich jedoch eine Personalknappheit im Gesundheits- und Sozialwesen ab, um diesen wachsenden Bedarf zu decken. Dieser Ressourcenmangel verlangt nach innovativen Lösungen. Eine davon ist sicherlich das initiierte Projekt Zeitvorsorge, an dem sich neben der Stadt St.

Gallen und dem Amt für Soziales des Kantons auch lokale Leistungserbringer -Organisationen beteiligen. Ältere Menschen suchen auch Aktivitäten, mit denen sie sich einbringen können im Sinne eines nachhaltigen Generationenvertrags. Diese können bei einem späteren eigenen Bedarf gegen Leistungen anderer Zeitvorsorgender eingelöst werden. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen sich Personen mit Zeitgutschriften auch selbst Zeitvorsorgende organisieren können. Weitere Informationen im anschaulich gemachten und witzigen Video der Zeitvorsorge St.

Das Amt für Gesellschaftsfragen der Stadt St. Gallen lässt nun das Projekt nach einer kurzen Laufzeit extern beurteilen. Im Fokus der Evaluation stehen die Erfahrungen mit zehn angeschlossenen Einsatzorganisationen, 81 aktiven Zeitvorsorgenden und 52 Leistungsbeziehenden.

Beurteilt wird das Konzept, die Organisation und Umsetzung des Projektes Zeitvorsorge sowie die daraus resultierenden Leistungen Outputs und Wirkungen auf die beteiligten Personen Outcome. Überprüft werden soll auch, ob sich durch das Projekt Zeitvorsorge tatsächlich Übertritte in stationäre Einrichtungen verhindern oder wenigstens verzögern lassen.

Die Folge für Kreditnehmer: Kreditmargen steigen, die Kreditvergabe wird restriktiver und somit sinkt die Rentabilität der eigenen Immobilieninvestitionen. In diesem Marktumfeld liessen Hypothekargeber im Nicht-Banken-Sektor, wie beispielsweise Versicherungen oder Pensionskassen, nicht lange auf sich warten.

Doch eignen sich alternative Kapitalgeber aufgrund ihrer Organisationsstruktur nicht für jeden Kreditnehmer. Wussten Sie, dass die Flexibilität, die Risikofähigkeit und -bereitschaft sowie die individuelle Einschätzung des Finanzmarktes die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl der passenden Finanzierungsprodukte sind?

Ian Grünig, Associate Director bei pro ressource — Finanzierungsoptima, erklärt auf der Website von pro ressource einige Hintergründe dazu und erläutert, wieso diese Kriterien nicht isoliert betrachtet werden sollten. Die richtige Theorie beweist sich in der Praxis. So gelangten wir gemeinsam zu einer optimalen Lösung. Das Facility Management hat sich in den letzten Jahren zu einer Milliardenbranche entwickelt — und wird dennoch von der Öffentlichkeit kaum als solche wahrgenommen. Der Anlass am November steht unter dem Motto: Die Referentinnen und Referenten befassen sich mit dem ganzen FM-Themenspektrum, von der zunehmenden Digitalisierung, über die Energieeffizienz von Gebäuden, die Sicht eines grossen Investors bis zum Facility Management in einer alternden Gesellschaft.

Die kalten und nassen Tage haben wieder Einzug gehalten, der erste Schnee wird bald folgen. Für Spitäler, Alters- und Pflegeheime gilt es zu überlegen, wie die Terrassen- und Gartenmöbel am besten auf den Winter vorbereitet werden. Die Krankheit ist bislang unheilbar und zwingt Betroffene sowie ihre Familien zu einer radikalen Neuorientierung: Die Lebenserwartung liegt im Mittel bei drei bis fünf Jahren nach einer Diagnose.

Im Fokus des 7. Obwohl die Betroffenen meistens drei bis fünf Jahre nach der Diagnose sterben, gibt es viele Möglichkeiten der Behandlung.

Dies, weil die meisten Erkrankten innert drei bis fünf Jahren nach der Diagnose an den Folgen der Krankheit sterben. Aus diesem Grund werden sie nicht sichtbar in der Öffentlichkeit und bleiben im Vergleich mit Betroffenen anderer neuromuskulärer Krankheiten unbekannt. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen, Direktbetroffene und Angehörige. DM Bau ist bestbekannt für ihre Hybridbauweise auf modularer Basis. Aktuell ist die Weiterentwicklung von Boden- und Deckenelemente abgeschlossen.

Der grösste Unterschied besteht darin, dass die neuen Elemente komplett aus Stahlbeton gefertigt sind.

Bisher wurde die Beton-Bodenplatte auf einen Stahlträgerrahmen gegossen. Die Betonfertigteile bestehen aus einer oberseitig glatt abgezogenen Betonplatte, welche 80 mm dick ist. Die Oberfläche ist belagsfertig — der fertige Bodenbelag kann direkt darauf verlegt werden. Die Bauteilstatik wird durch drei tragende Längsrippen mit mm Höhe unterhalb der Betonplatte erbracht. Ofac, die Berufsgenossenschaft der Schweizer Apotheker, kündigt die Bildung einer nationalen Stammgemeinschaft für seine Mitglieder und andere Pflegedienstleister, Institutionen oder öffentliche Einrichtungen, die sich anschliessen möchten, an.

Mario Magada, Generaldirektor von Ofac, gab im Rahmen des forumofac. Das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier sieht vor, dass jeder Schweizer Einwohner die Möglichkeit hat, seine eigenen medizinischen Daten den Gesundheitsfachpersonen seiner Wahl über ein elektronisches Dossier zugänglich zu machen. Die in der Schweiz gespeicherten Daten sind jederzeit und von überall abrufbar. Mit dem elektronischen Patientendossier sollen die Qualität, die Sicherheit und die Effizienz der medizinischen Behandlung verbessert werden.

Die Stammgemeinschaft wird zudem mit anderen zukünftigen nationalen und kantonalen Gemeinschaften kompatibel sein. Im Gegensatz zu einer Gemeinschaft verfügt die Stammgemeinschaft zusätzlich über ein gesichertes Portal, über das die Patienten auf ihr EPD zugreifen können. Die Plattform von Ofac bietet den Patientinnen und Patienten zudem viele weitere Funktionen, um ihnen die Verwaltung ihrer Gesundheit zu erleichtern. Die Entwicklung und die Bereitstellung branchenübergreifender Lösungen und der vom Kunden genehmigte sichere Datenaustausch stehen seit vielen Jahren im Zentrum der Strategie von Ofac.

Die Berufsgenossenschaft der Apotheker hat bereits einen Grossteil der für die Bildung einer Stammgemeinschaft nötigen Elemente entwickelt: Die Absolventinnen und Absolventen des schweizweit einzigartigen Studiengangs in Medizininformatik haben einmal mehr gezeigt, wie viel Kreativität und Innovationsgeist in ihnen steckt: Die prämierten Projekte überzeugen durch einen engen Bezug zu Praxis und Spitalalltag und beweisen das enorme Zukunftspotenzial modernster Medizininformatik.

Neben beidseitigem Know- how-Transfer ermöglicht die Zusammenarbeit insbesondere jungen, kreativen Köpfen an der Schwelle zum Berufsleben, ihre Visionen und Neuentwicklungen im Alltag eines Akutspitals zu erproben. Von ihrer zukunftsweisenden Kooperation an der Schnittstelle von Praxis und Ausbildung versprechen sich die beiden wichtigen Bieler Akteure nicht zuletzt auch eine Stärkung der Attraktivität des Ausbildungs- und Medizinalstandortes Biel.

Heute mit 25 Euro anzufangen ist besser als in einem Jahr mit Euro zu starten. Du sammelst Erfahrungen, stellst fest, was geht und was nicht. Ganz oft habe ich festgestellt: Der Appetit kommt mit dem Essen. Es würde mich nicht wundern, wenn Du in einem Jahr Bilanz ziehst und sagst: Könnte aber mehr sein. Basics oben, Verlustgrenze und Verteilung der Risikoklassen definieren, Investitionsplan erstellen. Hat sich in den letzten Jahren an dieser grundlegenden Einstellung etwas geändert, oder würdest du persönlich auch im Jahr ein ETF-Depot so strukturieren?

Ich hatte mich nur etwas gewundert, da du letztens zwischen den Zeilen für den sogenannten risikofreien Teil Gold und Anleihen-ETFs als Ersatz für hohe Tagesgeldkonten in Betracht gezogen hattest, falls ich mich da richtig erinnere. Daher hätte es ja auch sein können, dass du auch den rsikobehafteten Teil inzwischen anders strukturieren würdest.

Aber falls es irgendwann soweit kommt, wirst du sicher einen neuen Artikel schreiben,. Halb richtig ;- Gold - niemals.

Gold ist kein Ersatz für Tagesgeld, sondern für ganz schlimme Zeiten, wenn das Internet abgeschaltet ist und wir unsere Kartoffeln im Vorgarten ziehen. Ja, wenn Du mehr als Dann greift die Anlagensicherung nicht mehr so richtig. Du bist dann in so einem blöden "Dazwischen". Es geht dann nicht mehr darum Zinsen zu erhalten, sondern im Falle eines Falles das Geld nicht zu verlieren. Die Bundesrepublik Deutschland als solche ist hoffenlich pleiterobuster, als die Banken der Republik.

Diese Überlegung steckt dahinter. Moin Felix, da gehen die Geschmäcker immer auseinander. Ich persönlich finde, dass solche "Quality", high dividend, low volaitility etc. Varianten der Indices nur wieder das verwässern, was ich eigentlich will: Diese Rosinenpickerei hat dagegen wieder den heimlichen Hintergedanken den "breiten Markt" durch irgendwelche Tricks doch noch zu schlagen.

Das kostet aber Gebühren und es leidet natürlich die Marktbreite Titel statt ca. Ich hatte mal eine Artikelserie zu den ganzen neumodischen aufkommenden "Smart Beta"-ETFs geschrieben, unter anderem auch in einem Kapitel den Quality-Faktor genauer vorgestellt. Link unten mitgeliefert, kannst ja mal lesen wenns dich interessiert. Womit ich persönlich noch Probleme hätte, ist dass du meinst in Quality zu investieren, weil du es irgendwo bei einer Autoritätsperson oder was man dafür hält mal "gehört" hast.

Das reicht eigentlich nicht. Wurden denn auch verständliche und überzeugende Argumente mitgeliefert, warum Quality besser sein soll? Wenn nicht, hätte sich die Sache entweder a gleich erledigt oder b sollte wenigstens zum Anlass genommen werden eigene Nachforschungen zum Sinn und Zweck dahinter anzustellen. Gut, du fragst wenigstens hier nach und hast damit schonmal die Hälfte der Recherchearbeit delegiert, aber trotzdem solltest du dir immer noch verschiedene unabhängige Argumente von Dritten pro UND contra besorgen.

Hier ist soweit alles im Rahmen. Die dabei verwendeten Kriterien sind Eigenkapitalrendite, Schwankung des Gewinnwachstums und Verschuldungsgrad. Prinzipiell ist mir das ja alles recht sympathisch, denn ich würde mich ja auch nicht freiwillig gern bei unprofitablen und hochverschuldeten Firmen engagieren - aber in der Praxis gibt es auch bei jedem noch so gut klingenden System mehr oder weniger immer gewisse Einschränkungen, die man vorher wissen muss um damit umgehen und es richtig einsetzen zu können.

Das dazu investierbare Produkt von iShares https: Das wichtigste aber, was man verstehen muss, ist dass es dieses historische langfrist-Renditepremium inwieweit du dran glaubst, dass das auch in Zukunft bestehen bleibt, ist wieder die nächste Frage nicht einfach so "umsonst" gab, sondern quasi nur als "Belohnung" dafür, dass man mittelfristig auch mal Phasen der Unterperformance also schlechtere Renditen als der Standardindex aushält und durchsteht.

Smart Beta ist kein "heiliger Gral" und die klassischen Tugenden der Kapitalanlage, besonders die langfristige und geduldige Herangehensweise, werden auch hier wieder, vielleicht mehr denn je, benötigt. Aber das kann dir wohl auch keiner "von aussen" mal einfach so für dich sagen weder Frau Schwarzer noch Herr Kommentator-Chris. Am Ende ist es dein Geld, und nur du musst ja mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen leben.

Damit du die Entscheidung dann auch wirklich souverän triffst und dich auch lange daran halten kannst , ist es eben essentiell, durch eigene Bildung ein wirklich informiertes Abwägen der Pro- und Contra-Argumente zu erreichen. Auf dem Blog von ChrisS gibt es hierzu diesen Artikel: Das war ja auch so beabsichtigt.

Der will Aufmerksamkeit und sein Buch verkaufen. Klappern gehört zum Handwerk. Nicht als Widerspruch, aber vielleicht als Ergänzung zu deiner Ergänzung: Das ist ja schon trivial-definitorisch so: Eine Auswahl kann immer nur kleiner sein als die Gesamtmenge, aus der sie genommen wurde. Das allein wäre für mich noch kein Problem an sich, denn im Prinzip geht es ja nur darum, was man mit der Auswählerei überhaupt beabsichtigt zB. Dass das nicht leicht ist, zeigen ja die aktiven Fonds, die im Prinzip alle das gleiche Streben nach Überrendite durch "Rosinenpickerei" der vermeintlich besten Aktien versuchen und in der Masse den Index langfristig auch nur unterperformen.

Dass es dabei in der Praxis immer zu Kompromissen kommen muss, die auch zu optimistische Zukunftserwartungen dämpfen sollten, ist hoffentlich jedem Benutzer klar, ansonsten werden sie eben auch nur wieder bald von der Realität enttäuscht. Diversifikation generell ist sinnvoll, aber ab einem gewissen Punkt spielt auch die reine Anzahl der Einfluss einzelner Titel verwässert sich also ins unmerkbare weniger eine Rolle als die Art und Charakteristika der wichtigsten Aktien an sich. Ein Index mit Unternehmen, die alle der selben Branche angehören ist so auch weniger diversifiziert als ein Index mit vielleicht "nur" 20 Firmen, die aber alle aus unterschiedlichen Bereichen sind.

Die vermeintlichen Rosinen entpuppen sich dann als verschimmelte Trauben. Wenn man einfach nur eine populistische Definition von "krisensicher" verwenden will, also "macht in Börsenkrisen weniger Verluste als andere", kann man sich schon auf die Suche nach verschiedenen Konzepten machen indem man historische Börsenkrisen untersucht und schaut ob es gemeinsame Merkmale von Aktien gibt, die sich dort besser als der Marktdurchschnitt geschlagen haben.

Denn auch das stimmt: Meist treffen sie unterschiedliche Branchen eben unterschiedlich besonders ja auch wenn die Krise gerade mit einer bestimmten Branche ursächlich zu tun hat. Sowas bezeichnet man dann gern als "defensiven" Sektor. Auch das "Quality"-Konzept an sich muss nicht weniger krisensicher sein, nur weil es "Rosinenpickerei" mit weniger Aktien betreibt.

Im Gegenteil, schaut man sich die langfristige Performance an, hat er sich in Jahren, wo der normale World negativ war, stets ein paar Prozentpunkte besser geschlagen als der Standardindex, und auch die langfristige Standartabweichung ist immer etwas geringer gewesen.

Macht ja auch ganz intuitiv schon Sinn - wo möchte ich denn auch in einer Krise eher investiert sein, lieber in Firmen mit hohen Profitmargen, stabilen Gewinnen und niedriger Verschuldung, oder in unprofitablen Schrottfirmen die kurz vor der Pleite stehen?

Man muss sich nur mal die Performance des DivDax anschauen, dann weiss man was dieser Versuch einer Dividendenstrategie gebracht hat. Das der DivDax kein gutes Konzept ist, können dir sogar auch ausgewiesene Anhänger von Dividendenstrategien schon sagen. Das liegt noch nichtmal daran, weil er "zuwenig" Unternehmen enthält, sondern weil die Auswahlkriterien zu "stumpf" sind. Erfolgreiche Dividendeninvestoren schauen eben nicht nur auf die reine Höhe der Dividende allein im Gegenteil, oft ist dann eine zu hohe Dividende schon eher "suspekt" , sondern bezieht eine ganzheitliche Unternehmensbetrachtung mit ein.

Dividendenbeständigkeit und -Wachstumsrate, Ausschüttungsquote sowie allerhand weitere Bewertungszahlen, Umfeld und Entwicklung spielen da noch eine Rolle. Gerade die gering gewichteten Unternehmen werden dann vernachlässigt. Hast du eine Vorstellung, wie viele von den ca.

Wo wird die sinnvolle Grenze gezogen? Ehrer bei oder eher bei Unternehmen? Ich glaube wir sind in unserer Ansicht nicht weit auseinander, aber in einem Punkt sehr wohl: Ich glaube man kann den Markt nich schlagen und daher ist marktbreit für mich eben doch das Nonplusultra.

Alle klugen Bewertungsmethoden scheitern daran, dass sie a nur die Vergangenheit betrachten können b auch in der Statistik gerne Rosinienpickerei betreiben. Heute sind es die Underperformer überhaupt. Auch Eisenbahngesellschaften haben fast Jahre gute Gewinne gemacht.

Bis es mit dem Aufkommen des Automobils eben vorbei war damit. Und natürlich kann man das auch mit Zahlen belegen. Aber das sagt ja nix über die reale Rendite aus. Denn in den Blütejahren steigen sie natürlich auch nie so hoch wie die grade angesagten Branchen. Schönes Beispiel ist zB. Zurückgerechnet hat der laut Eigenwerbung seit jedes Jahr alle anderen Indices der Welt outperformt. Das klingt beeindruckend und zumindest der Rechenaufwand der notwendig sowas überhaupt auszurechnen ist es vermutlich auch.

Aber dennoch ist das ein rein rückwärtsgewandets Rechnen, das sind reine Fingerübungen. Aber was sagt mir das über die Börsenentwicklung bis ? IMO absolut gar nix. Puh, wenn sich da also "unsere Ansichten unterscheiden", impliziert das ja das Ich daran glauben würde. Grad nochmal meinen Text überflogen, ob das irgendwo so stehen würde, nee da liegt wohl mehr Unterstellung vor. Mit einem Streitgespräch kann ich leider auch nicht dienen, wenn es um Positionen geht die ich garnicht habe.

Warum ist das wichtig? Nun, nehmen wir bsp einfach mal den Begriff "Value". Was ist das überhaupt? Was macht eine Aktie zu einer Value-Aktie und andere nicht? Welche Unternehmenskennzahlen nehme ich, um Value zu "beschreiben" und zu messen?

Kann ich mit den jeweiligen Kennzahlen überhaupt den Faktor effektiv "einfangen"? Ob zB ein Low Volatility -Subindex auch tatsächlich eine langfristig dauerhaft niedrigere Volatilität als sein Mutterindex hat, kann nicht einfach so trivial als gegeben angenommen werden, sondern muss auch immer noch hinterher überprüft werden. Dass ein Faktorkonzept dann auch erst "erweisen" muss, ob damit der Markt langfristig und nachhaltig geschlagen werden kann, ist selbstverständlich.

Ohne Beweis müsste man ja tatsächlich nur dran "glauben", anstatt historisch belegbare Fakten zur realistischen Orientierung seiner Annahmen zu haben. Andersherum gesagt, was würdest du denn auch als Beweis, dass der Markt "langfristig geschlagen" werden kann, überhaupt akzeptieren?

Was ist langfristig, was ist geschlagen? Wenn du dich wirklich offen damit auseinandersetzen willst, wirst du auch in der akademischen Literatur hunderte Studien zu den genannten Aktien-Faktoren finden, die sie in einer Vielzahl von Marktsituationen und Zeitperioden untersucht haben, alles nur ein paar Googleklicks entfernt.

Wenn du nichts davon akzeptierst, kannst du auch eine eigene Studie betreiben, um sie zu widerlegen. So kommt ja durch ständiges gegenseitiges Überprüfen die Wissenschaft als ganzes voran, nicht mit Dogmatik. Zu studieren, "was gewesen war" ist absolut nützlich, denn das gibt uns eine realitätsbasierte Orientierung, um unsere Annahmen über die Zukunft entsprechend zu verbessern die denn auch woher sonst informiert sein sollen, einfach aus der Luft gegriffen?

Nicht, weil man das einfach so naiv fortschreiben kann, sondern um Zusammenhänge und Prozesse zu erkennen, daraus Modelle zu formulieren, und diese dann in der weiteren Zukunft auf die Probe zu stellen. Niemand sagt, dass dabei alles absolut und ohne Einschränkungen ist, aber über das Wesen und die Grenzen der Empirie haben sich schon seit einigen Jahrhunderten vor uns viele nicht allzu dumme Leute Gedanken gemacht.

Das ist jedenfalls kein besonderer "Denkfehler", der dir als einziger aufgefallen wäre. Wenn du beispielsweise glaubst, dass der Markt nicht zu schlagen ist, woher nimmst du dann auch diese Überzeugung? Puh, also damit ich dich richtig verstehe, wie glaubst du dass beispielsweise der Quality-Index überhaupt funktioniert? Dass er sich etwa nur einmal vor hundert Jahren seine Aktien ausgewählt hatte, und seitdem nicht wieder angeschaut hat?

Verständnis ist Vorraussetzung zur qualifizierten Kritik am Konzept, zum Beispiel mit einem Blick in die frei verfügbaren Methodologies https: Nach einem halben Jahr wird das Ganze wieder getan, und Firmen, die im Peervergleich unprofitabler oder verschuldeter geworden sind werden entfernt zugunsten neuer Aufsteiger.

Du hast doch zuerst die "Krisensicherheit" infrage gestellt, nicht Rendite ;- Und so schlecht haben sich CS dort auch langfristig nicht geschlagen, sondern den SP insgesamt outperformt. Wenn der CS-Sektor in Krisen weniger fällt als andere Branchen, hat er ja auch danach einen viel geringeren Renditeverlust wieder aufzuholen, sondern kann sich einfach gemütlich weiterentwickeln und trotzdem oder gerade deshalb insgesamt vorne liegen.

Muss man auch nicht wissen. Es ging eigentlich nur darum, wie "krisensicher" der CS-Sektor generell ist oder allgemein, dass es überhaupt Beispiele für "krisensicherere" Aktien als der Gesamtmarkt gibt. Wieviele Krisen es in Zukunft noch geben mag ist dabei bolle, sondern eher dass sich aus der Vergangenheitskrisenperformance des CS-Sektors die Annahme nicht Garantie, falls man gleich wieder ins Extrem überspringt berechtigen lässt, dass er die eventuellen zukünftigen Krisen wahrscheinlich er, also relativ auch wieder weniger Verlust erleidet als der Gesamtmarkt.

Naja, wenn ich so mal schnell die Methodology des BDCI überfliege, finde ich da auch keine allzu megakomplizierte Rechenarbeit dass es da schon einen Supercomputer bräuchte, prinzipiell ist das für jeden noch in der heimischen Tbk mit ein paar Skripten machbar.

Obs was taugt, kann ich nicht sagen, aber Zertifikate interessieren mich langfristig generell eh nicht, ebensowenig das penetrante Privatanleger-Marketing, und ob die bei ihren Backtests doch mit Lookahead-Hindsight Bias geschummelt haben, wird sich schon zeigen wenn das Papier ein paar mehr Jährchen Praxistest hinter sich hat. Auch fehlen rigorose akademische Studien, wie es sie eben für die bekannten Faktoren gibt, um das Konzept dazu auch von unabhängigen Dritten zu replizieren und eben auf "Stringenz und Validität" in vielen verschiedenen Märkten und Zeiträumen zu untersuchen, was mir ja lieber ist ;-.

So da hätten wir also wieder den Kreis zum Anfang geschlossen, und ich beende das ganze mal mit einer Rest-Synthese:. Dass der marktkapitalisierte Standardindex beim Investieren das "Nonplusultra" wäre, würde ich nicht behaupten, aber einfach nur weil es für mich generell keine Nonplusultras gibt, sondern immer nur ausreichend gute Kompromisse um seine jeweiligen individuellen Ziele zu erreichen davon ist der MK also einer, aber nicht unbedingt nur der einzige.

Nach gut einer Stunde uff! Durch eure Beiträge und den Artikel haben sich schon viele Fragen geklärt - erste Sahne! Hier also nun meine Fragen:. Anlagehorizont Jahre oder länger. Ich habe auch stundenlang gegrübelt und mir Gedanken gemacht, welche Gewichtung ich wähle und mich dann so entschieden, wie ich mich letztlich einfach am wohlsten fühle. Anstatt noch viele weitere Monate zu grübeln und immer wieder nicht zu investieren, sollte man am besten einfach mal "mutig" mit einem breit gestreuten Depot loslegen und spüren, wie sich die möglichen hohen Schwankungen anfühlen!

Die Theorie ist das eine, mit echtem Geld bekommt man bestimmt noch ein ganz anderes Gefühl. Von daher vielen Dank für den Blog und die Ratschläge der ganzen Vorposter sowie gutes Gelingen bei den jeweiligen Depot-Entscheidungen!

Aber menschlich ist eben jeder unterschiedlich in seiner Situation und Veranlagung, wichtiger ist also dass der Betrag zu dir "passt" und du ihn langfristig diszipliziniert genug durchhalten kannst. Am Ende ist das langfristige Besparen von ein paar Welt-ETFs sogar eine ziemlich "langweilige" Angelegenheit, sobald die anfängliche Aufregung verflogen ist, und so soll es ja auch sein.

Man schickt dort eben sein Geld hin und gut is', und der Depotstand muss dann auch nicht mehr zwanghaft aller paar Tage gecheckt werden. Vielen Dank für deine tollen und interessante Texte die man wirklich sehr gut versteht! Ich interessiere mich sehr für Aktien und habe sehr lange und intensiv nach ETF's geschaut. Hallo Alex, was ich davon halte? Wenn Du nicht mindestens 3. Der Zinseszinseffekt besser gesagt geometrisches - dh. Auch ist "Diversifikation" was anderes.

Sparpläne können nicht "diversifiziert" sein, sondern nur die Assets selbst an sich, die man damit bespart. Klingt pedantisch, aber saubere Begrifflichkeiten sorgen für eine saubere Anwendung. Was spricht dagegen, mehrere ETF-Sparpläne anzulegen? Danach wieder von vorne, d. Geht das nicht Ich kenne mich mit den Möglichkeiten der Banken nicht so gut aus? Der Zinseszins ist überhaupt nicht davon betroffen. Solange du nichts verkaufst oder Ausschüttungen vergisst wieder anzulegen, gibt es einen Zinseszinseffekt.

Auch die Diversifikation ist nicht davon abhängig, wie genau du die Einzahlungen vornimmst. Die von Dir genannten Indizes sind breit streuend und somit in Ordnung. Wichtig ist nur, dass du einen wachsamen Blick auf die Kaufkosten hast. Bei Euro Beträgen hängt es stark mit den Sparplankonditionen deines Brokers ab. Zunächst einmal wäre ich auch bereit eine höhere Sparrate von max ,- zu zahlen und des weiteren habe ich vor einen höheren Betrag als Einmal-Investition zu zahlen.

Da die thesaurierenden etfs den Gewinn ja quasi re-investieren habe ich ja schon einen zinseszinseffekt, oder täusche ich mich da? Wenn der Betrag aber nun auf zwei oder drei Sparpläne verteilt werden muss, dann verringert sich doch auch der Zinseszinseffekt oder nicht? Meine eigentliche Frage ist ob es Kosten erst einmal beiseite gelassen einen Unterschied bei der Rendite macht ob ich ETFs in einem Sparplan ausführe oder ob ich ETFs auf Sparpläne verteile und somit nicht monatlich einen Betrag in einen Sparplan investiere sondern die monatliche Rate aufgeteilt wird.

Einen Zinseszinseffekt hast du bei allen Anlagen generell schon, bei dem die Zuwachsfunktion geometrisch ist. Also irgendwie verstehe ich dich auch nicht so ganz richtig: Wenn das gleich ist, wird auch das Ergebnis gleich sein. ETF-Sparplan bei meinem aktuellen broker: Unabhängig von der schlechteren Diversifikation erziele ich hier doch auch nur eine Rendite pro Sparplan und nicht eine Gesamtrendite wie im ersten Beispiel.

Somit werden dann auch nur die niedrigeren Raten verzinst? Darüber hinaus habe ich so auch kein "Weltportfolio" sondern nur einzelne von einander unabhängige ETFs die sich gegenseitig nicht ergänzen Deine Diversifikation ist in beiden Fällen gleich hoch: Du streust Dein Geld über drei verschiedene Anlageklassen. Da ist nichts schlechter oder besser - ChrisS wies Dich ja schon darauf hin, dass man bei den Begriffen etwas aufpassen muss: Heute kann niemand vorhersehen, welche deiner beiden Kombinationen besser sein wird.

Da Deine Variante 1 eine höhere Aktienquote hat, sind die Chancen hiermit in 35 Jahren besser abzuschneiden sicherlich höher.

Eine Garantie gibt es hierauf aber nicht. Deine Unterscheidung zwischen Rendite pro Sparplan und Gesamtrendite ist mir leider nicht ganz klar. Ob dazu jetzt ein Sparplan angelegt wird, der dann drei Buchungen vornimmt oder drei Sparpläne, die jeweils eine Buchung vornehmen, ist im Endeffekt exakt identisch.

Du hast also in 35 Jahren drei Töpfe in die Geld geflossen ist. Jeder Topf wird dabei eine andere Rendite erwirtschaftet haben. Hast Du also 35 Jahre lang zum Beispiel monatlich. MircoR, schau Dir am besten einfach mal die verlinkten Berechnungen an und versuche diese nachzuvollziehen.

Du kannst dort auch sehr schön den Zinseszinseffekt erkennen - die erwirtschafteten Gewinne des ersten Jahres werden im zweiten Jahr wieder "verzinst". Das alleine ist der Zinseszinseffekt.

Das die genannten Renditen nur dem Beispiel dienen, ist hoffentlich klar. Ich habe irgendwelche Werte gewählt. Das bedeutet in Deinem Fall: Auf welchen Konten sich das Geld ansammelt ist egal. Du bist immer gleich gut diversifiziert und bekommt immer die gleiche Rendite Genühren mal aussen vor gelassen. Das Weltportfolio besteht aus voneinander unabhängigen ETFs. Das ist doch gerade der Clou daran.

Diversifikation durch möglichst geringe Korrelation. Egal ob sie in einem Sparplan stecken, bei verschiedenen Banken gehalten werden oder sogar von verschiedenen Menschen Ehepaare, die gemeinsam veranlagt werden. Zusammengeführt wird alles in Excel. Wo das Zeug lagert ist belanglos. Warum sollte das bei "Variante 2" denn auch anders sein? Es kommt in bei beiden in etwa das selbe Geld monatlich in den selben ETFs an, die werden sich also langfristig ähnlich entwickeln.

Selbst wenn man noch extra pedantisch sein wollen würde, und sagt dass aufgrund der minimal höheren Aktienteil-Gewichtung die langfristige Rendite vielleicht ein paar Zehntelprozentpunkte besser sein könnte mit entsprechender Volatilität , aber das wäre schon relativ akademisch.

Zumal sich ja der Effekt deiner "Gewichtung durch Einzahlung" mit der Zeit von selbst verschiebt. Die Rendite wird doch nicht "pro Sparplan" betrachtet, sondern auf Gesamtdepotstand-Ebene. Warum soll das zweite Depot auch "schlechter diversifiziert" sein, es sind die selben ETFs in etwa der selben Aufteilung die du ja auch später noch weiter anpassen kannst, wenn du's unbedingt genau haben willst enthalten?

Solange du dasselbe Kapital reinsteckst, "verzinst" sich das auch ganz genauso. Und natürlich hast du ein Weltportfolio mit ETFs die sich gegenseitig ergänzen gerade WEIL sie etwas unabhängig voneinander sind, nur so funktioniert Diversifikation ja überhaupt, mit Anlagen die nicht im Gleichschritt korreliert laufen. Nochmal, ob du mit "einem Sparplan" gleich in mehrere ETFs investieren kannst, oder "mehrere Sparpläne" also für jeden ETF einzeln anlegen musst, ist nur ein brokerabhängige Art die jeweiligen Buchungsvorgänge zu behandeln der eine Broker bündelt die Orders so, der andere hat ein Eins-für-Einen Prinzip , aber macht praktisch bei dem was damit am Ende "hinten rauskommt" keinen Unterschied.

Lass dich davon nicht verrückt machen, und haja probier's doch einfach aus und fang einfach an: Bei Comdirect und Onvista, also bei beiden, kann man beliebig viele Sparpläne einstellen. Um nun auf deine Zahlen zurückzukommen: Ich denke, dass wir dem Missverständnis, dem du unterliegst, am einfachsten auf die Spur kommen, wenn wir bei beiden Brokern mit den gleichen ETFs und den gleichen Anlagebeträgen arbeiten.

Deshalb tue ich jetzt so, als wäre die Variante, die du eigentlich nicht bevorzugst, deine Wunschvariante:. Diese hier dargestellte ETF-Kombination kannst du bei der Comdirect innerhalb eines einzigen Sparplans für Euro realisieren, in dem du bei der Sparplananlage genau diese Werte einträgst:. Und jetzt kommt das Entscheidende: Die Diversifikation "Weltportfolio" ergibt sich aus deinem Depotbestand. Ich habe mein Verständnisproblem nun glaube ich erkannt. Daher kann ich auch mehrere Sparpläne ausführen.

Ich werde nun schauen dass ich mit drei Sparplänen in drei ETFs investieren werde, dann sollte ich erstmal meine Ruhe haben ;. Zur Geburt möchte ich unserem Sohn ein Einstandgeschenk machen: Ich glaube zwar, dass ich auch darüber schon mal - hier? Meinst du damit nationale deutsche? Ob das "Sinn" macht ist eigentlich eine relativ sinnfreie Frage: Sinn für Wen, und Sinn Wozu? Der Historie und akademischen Theorie nach haben Smallcaps langfristig etwas Überrendite ggü Standardwerten gebracht mit den üblichen Disclaimern, die ich schon öfter wiederholt hab: Höhere Rendite gibts auch nur aufkosten von höherer Volatilität, phasenweise gibts auch Unterperformance, und ob das alles für die Zukunft genauso gilt, sei jedem selbst überlassen.

Das wird in dieser Dosis deine Gesamtportfoliorendite vllt nur um ein paar hundertstel oder zehntelprozentpunkte aufpimpen, aber haja wenn du sie willst brauchst du dich von niemanden hier abhalten zu lassen. International also richtig Global-Smallcaps ist eigentlich immer der "kleindeutschen" Lösung vorzuziehen, weil diversifizierter. Nö, du scheinst ziemlich davon überzeugt zu sein und willst es durchziehen, darauf kommt es an, nicht das sich jeder um ein paar unwichtige Details streitet.

Nimm deine Motivation und halte damit auch lange genug deine Allokation durch, damit du nach einiger Zeit die Früchte davon siehst. Na solange der Broker das mitmacht und die Gebühren im Rahmen bleiben, mach was dich glücklich macht: Naja, es geht weniger um konkrete Produktempfehlungen ist ja auch immer so ne Sache ;- , sondern ums allgemeine Prinzip. Hier mal ein Beitrag zum Thema Investieren fürs Kind: Nur mal so ein paar grundlegende Gedanken dazu: Du kannst für dein Kind eigentlich maximales Renditepotential fahren - es wird ja wohl noch mindestens 18 Ansparjahre geben also Zeit für Wertaufbau , auf Krisensicherheit die nur Rendite kostet muss da eher weniger Wert gelegt werden, da ja im Ggs zur eigenen Altersvorsorge zum Beispiel dein Kind ja anderweitig also durch dich konkret abgesichert ist und nicht das Depot schon zum Leben braucht.

Schick da einfach jeden Monat stur das Geld zB Kindergeld drauf und du brauchst eigentlich überhaupt nicht mehr draufschauen.

Zu den ganzen Artikeln freue ich mich auch immer besonders auf Kommentare von euch, da diese immer sehr ausführlich und verständlich geschrieben sind. Vielen Dank also dafür! ThomasG Den hast du gesucht: Breit streuen, Kosten niedrig halten.

Hallo MirkoR, In einem nicht genannten Forum würdest du bei dieser Frage mehr oder weniger freundlich auf die Suchfunktion verwiesen. Es ist eine Art Standardfrage. Da wir hier den guten Ton pflegen, wird dir aber gerne geholfen: Hast du schon diesen Artikel gelesen und verstanden: Deine Nachfrage zur Laufzeit verrät mir, dass dir vermutlich der Zusammenhang zwischen Kurs und Zins einer Anleihe noch nicht ganz klar ist.

Lies dir mal den Artikel durch. Es gibt auch eine Podcastfolge, die sich nur mit dem Thema Anleihen beschäftigt. Dieses Wissen gepaart mit der Vermutung!

Die Festgeldzinsen sind zwar auch gering, aber zumindest noch positiv. Hallo MircoR, Dummerchen hat recht. Umschichten kannst Du immer noch. Nicht besser, anders ;- RK1 bedeutet risikoarmer Anteil. Eine Laufzeit von Jahren ist einfacher abzusehen, als 10 Jahre. Deutschland wird mit ziemlicher Sicherheit nicht pleite gehen in den nächsten Jahren. Gibt's dann den Euro noch? Deshalb sind kurze Laufzeiten mehr RK1 als lange Laufzeiten. Für andere Zwecke sind sicherlich auch 10jährige eine gute Option.

Wiederverkauf der Wohnung mit Alternative ETF eingesetztes Kapital Warum sollte man die Alternative 2 wählen, zumal die Wette auf eine Erzielung um 20 Prozent höhere Verkaufserlöse sichtlich valider ist, als 12 Prozent jährliche netto Rendite unter Berücksichtigung des Risikoverhältnis der beiden Alternativen.

Ob es Fälle geben kann, in denen Immobilien lukrativer sind als Aktien? Ob es Immobilien auch weniger lukrativ sein können als Aktien? Oder möchtest Du eine ganz allgemeine Diskussion Aktien vs. Immobilien vom Ast brechen? Das führt zu heftigen Diskussionen, in denen mit Zahlen argumentiert wird, die heute niemand vorhersehen kann. Für die Aktivität auf einem Blog kann das ganz sinnvoll sein - "willst Du Traffic schreib was über Immobilien". Aber ich habe noch keine Diskussion zu dem Thema erlebt, in der auch nur ein Befürworter der einen Seite sich hat von der anderen Seite hat überzeugen lassen.

Warum also noch eine solche Diskussion? Die Zukunft wird anders aussehen - Inflation, Marktentwicklungen sowohl im Aktien- als auch im Immobilienmarkt, persönliche "Einschläge" im Leben - das alles kennst Du heute nicht. War München nicht die Stadt, in der die Preise schon exorbitant gestiegen sind? Geht das da immer so weiter?

Woher kennst Du eigentlich die konkreten Risiken bei beiden Anlageformen? Risiko gering, weil keine Kursschwankungen sichtbar? Aktien haben immer ein höheres Risiko, weil die ja so böse schwanken? Dazu kommen die weichen Argumente wie Zwangssparen, finanzielle Flexibilität, etc. Wie willst Du da zu einem vernünftigen Ergebnis kommen? Also nochmal zur Ausgangsfrage: Was genau möchtest Du hier beantwortet wissen?

Ob Deine Rechnung korrekt ist? Ob die Annahmen realistisch sind? Somit ist es relativ unwahrscheinlich das in 20 Jahren, in Städten wie München oder Hamburg einen signifikanten Einbruch an Mietpreisen respektive Kaufpreise geben wird. Ich spekuliere eher auf Zürich , London oder Moskau Verhältnisse. Diese Studie Link in der Randspalte http: Und München ist nicht gleich München. In Riem ging es massiv aufwärts nach dem Auszug des Flughafens, aber ob Hasenbergl oder Neuperlach jetzt so die Burner waren, was die Rendite angeht.

Bei einer Immobilie kann man einfach Glück haben und einen enormen Wertzuwachs haben. Aber dass muss nicht so sein. Ich bin mir sicher, auch in München gibt es Ecken, die unterdurchschnittlich prosperieren. Was die anderen Städte angeht: Vor der Wende war Hamburg richtig billig.

Ich bin vorsichtig mit solch absolutistischen Aussagen im Stil von: Es wird ziemlich sicher so oder so sein. Aber mehr auch nicht. Nun nach dem ich die Kommentar überfolgen und durchgelesen habe, möchte ich dich auch um deine Meinung bitten. Ich bin 18 Jahre alt, und wollte etwas Geld fürs Alter oder für Später sparen. Sparrate im Moment ca. Europe Stoxx geraten.

Meine Frage was ist bei meinem Alter und Budget sinnvoller. Wenn mal weniger Geld vorhanden ist, ist es schlauer, dann nur den World zu besparen oder lieber seltener alle in dem Verhältnis. Sie haben mich jetzt davon überzeugt den ETFs mal eine Chance zu geben und nicht wieder in Betongeld zu invertieren.. Anlagedauer sind circa 20 Jahre. Dein Aktienanteil finde ich ok. Im Detail kann man sich natürlich immer streiten. Insgesamt eine riskante Aufstellung mit einem hohen Anteil an Smallcaps.

Und über Dividendenstrategie kann man ja genug Pro und Contra lesen. Etwas Sorge bereitet mir der Anleihenanteil! Die haben ein erhebliches Zinsänderungsrisiko. Ist Dir das bewusst? Auch das ist nicht entfernt irgendwie sicher. Dieser Mechanismus wirkt umso starker je länger die Laufzeit der Anleihen ist.

Kannst Du nicht Festgeld in Betracht ziehen? Oder sprengst Du dann die Einlagensicherung? Eigentlich habe ich mir über die Anleihen keine Gedanke gemacht , ich habe die Anleihen nach der Performance der letzten 5 Jahre ausgesucht , Volumenstarke etfs ,performance jährlich über 5 Prozent , würde auch andere Anleihen nehmen.

Festgeld interessiert mich nicht. Über den Sinn oder Unsinn, sich dazu noch extra einen dezidierten Europa-ETF mit dazuzuholen, könnte ich wieder lange Absätze schreiben, aber egal was man davon hält, es ist zumindest für den Anfang nicht essentiell notwendig Europa ist ja auch schon im World mit drin, man "verpasst" da also eigentlich nichts, und fügt keine neuen Firmen hinzu, sondern nur Doppelungen und Übergewichtungen bereits bestehender Firmen - und wenn man schon selbstständig an der Regionengewichtung herumdoktern will, soll man halt gleich ein richtiges Regionensplit-Portfolio fahren.

Mhm, ich würde lieber darauf achten, das ganze von Anfang an schon so zu strukturieren, dass man garnicht erst in die Bedrängnis kommt, dass mal kein Geld für eine Sparrate da ist. Dass sollte relativ stur, konsequent und langfristig durchgezogen werden das vielbeschworene automatisierte "zwangssparen" , denn je einfacher es ist, mit etwas aufzuhören auch wenn es nur mal ein kurzes "aussetzen" ist , umso schwieriger wird es dann ja auch nur wieder reinzukommen, so sind halt die Menschen.

Also bei Geldmangel würde würde ich eher erst bei vielen anderen Bereichen kürzen wollen als bei meinen Investitionen, aber klar ich gebe auch gern zu da wohl eher zur fundamentalistischeren Fraktion zu gehören, denn nur mit solcher Konsequenz habe ich mir ja über die ganzen Jahre und Jahrzehnte mein ganzes Vermögen überhaupt aufgebaut.

Da du aber keine konkrete Frage o. Wir könnten uns jetzt zum Beispiel drüber unterhalten wie vernünftig es ist beim aktuellen Zinsniveau noch in langlaufende Anleihen zu investieren, aber ich gehe mal davon aus dass du dir zu jeder Position schon deine eigenen Gedanken gedacht hast und selbst wenn nicht, hey ist am Ende ja auch nur dein Geld.

Ausbauen kannst Du später noch immer. Würdest Du solche Quoten fahren, wenn Aktien seit 5 Jahren abwärtsgehen würden? Ich hänge mich mal an die Anleihen-Diskussion dran. Ich habe im Moment nämlich auch das Luxusproblem, dass ich den Versprechen der Einlagensicherung für den Ernstfall nicht genug vertraue, um mehr als insgesamt Bleibt die Frage, wie ich das restliche Geld möglichst risikoarm anlege.

Dazu noch eine gewisse Diversifikation, in der Hoffnung, dass unterschiedliche Anlageklassen sich im Krisenfall auch unterschiedlich verhalten mögen. Den entsprechenden Artikel des Finanzwesir http: Im Moment sind folgende Positionen vorhanden, teils geerbt, teils selbst gekauft, alle mit mehr als Die Ausschütter sind deshalb mit an Bord, weil er bisher den Sparerfreibetrag nicht nutzt. Von der Übergewichtung Europas halte ich nichts. Irgendwie ja wieder auch eine regionale Wette, die man da eingeht.

Wie ist dazu die Meinung? Das ist ein guter Weg um sein Geld zu versenken und damit genau das Gegenteil von dem zu erreichen, was man prinzipiell und ganz besonders mit diesem Teil der Anlage erreichen will.

Dein Portfolio ist zu kompliziert, nicht ausgewogen und zu riskant. Dafür reicht eigentlich schon sich die Website vom Finanzwesir zu Gemüte zu führen. Vielleicht änderst du dann deine Meinung. Ich denke auch, wenn Du solche Summen am Start hast, warum nicht einfach mal ein Finanzcoaching des Finanzwesirs nutzen? Unternehmensanleihen und EM-Bonds sind vom Risiko her aktienähnlich. Du würde so mancher deshalb eher nicht zum risikoloseren Teil zählen. Prinzipiell muss ich sagen , ich habe keine Ahnung was ich kaufe.

Banken beraten leider nicht zu ETFs. Die Münchner Bank hat mir geraten Geld von meinem Girokonto irgendwo anzulegen. Gibt es hier auf der Webseite irgendwo Musterdepots mit ausführlichen Begründungen. Es soll schon Risikoreich. Das depot soll die Möglichkeit haben zwischen 5 und 15 Prozent Jährlich zu performen.

Ziel ist es das Kapital mindestens nach 15 bis 20 Jahren zu verdoppeln. Gibt es Spezialisten im Raum München die meine Risikobereitschaft bewerten und mich beraten und mein Depot zusammenstellen. Einige würden jetzt wohl sagen: Dann investiere ich ab jetzt nur noch in Einzelaktien und verkaufe die Fonds. Habe leider keine Zeit und Lust mich mit diesem komplizierten Steuerbürokratiewahnsinn zu beschäftigen. Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast.

Hatte bisher noch nichts gehört zu dem Thema. Hoffe du machst dich bald wieder an die Podcastarbeit: Na ja, beschäftigen musst du dich ja nicht damit, wenn du es nicht willst. Einfach die Zahlen aus der Jahressteuerbescheinigung in die Steuererklärung eintragen lassen und fertig ist die Sache. Der Podcast pausiert bis zum Frühjahr. Bis dahin hat der Blog Vorfahrt ;- Der Podcast wird aber weitergeführt und bekommt dann exklusive Inhalte, die es nicht im Blog geben wird ….

Hallo Holger, ich sage erstmal: Bislang gab es wenige Stellen im Netz, an denen man das so übersichtlich nachlesen konnte. Deine Übersicht hilft ungemein. Ich muss mir das in Ruhe aber nochmal durchlesen und auf mich wirken lassen. Vielleicht komme ich dann nochmal mit ein paar Fragen zurück. Darauf habe ich lange gewartet.

Unser Staat schafft es immer wieder Dinge zu verkomplizieren. Als jemand der weder im öffentlichen Dienst beschäftigt oder verbeamtet ist, frage ich mich jedes mal wer sich so etwas ausdenkt.

Wie auch immer, ich bleibe meiner Strategie treu und es ändert sich für mich auch nichts wesentliches. Ich kann aber verstehen wenn solche Regelungen Neueinsteiger verwirren und diese der Börse fernbleiben. Sie ist wirklich sehr erklärend! Ich habe trotzdem noch ein paar Fragen:. Ich verstehe nicht ganz deine Antwort, da auf deutschen Fonds die Teilfreistellung auch berücksichtigt wird soweit ich es verstanden habe … dann wurde man doch mehr Steuer bei ausländischen Fonds als bei deutschen Fonds zahlen, oder?

Derselbe Ausschüttungsbetrag führt sowohl bei inländischen als auch bei ausländischen Fonds zu derselben Steuerlast. Genau das frage ich mich auch. Wenn die Teilfreistellung auch bei deutschen Fonds gilt, sind ausländische Fonds benachteiligt. Anna hat insofern Recht, weil du im Szenario 4 die auf den Wertzuwachs begrenzte Vorabpauschale nicht um die Teilfreistellung bereinigt hast:. Ihr habt Recht und ich habe die Kalkulation im Artikel entsprechend korrigiert. Allerdings ist das Endresultat noch einmal ein leicht anderes, da die Teilfreistellung ja initial von der Vorabpauschale abgezogen werden muss.

Ich werde es versuchen, meine 2. Frage mit dem Szenario 1 als Beispiel zu formulieren vielleicht ist dann klarer was ich meine…:. Vor dem Hintergrund dieser Steuererhöhung macht es möglicherweise in Zukunft Sinn im Rahmen eines Versicherungsmantels anzusparen? Du profitierst also vom Zinses-Zins-Effekt. Wenn du mindestens bis zum Klar fallen in der Sparzeit höhere Kosten an. Dazu kommen dann noch die laufenden Investment-Kosten.

Ist eine Menge Holz, aber denke ich immer noch besser als jährlich Abgeltungssteuer zu zahlen. Vor allem, wenn doch wider Erwarten die ein oder andere Umschichtung während der Laufzeit erfolgt. Die wäre nämlich im Versicherungsmantel abgeltungssteuerfrei. Das habe ich zwar nicht vor.

Aktuell spare ich über ein ganz normales ETF-Depot bei flatex. Im Versicherungsmantel zu sparen macht eigentlich nie Sinn. Erstens hat bereits die Vergangenheit gezeigt, dass man auch hier nie vor Steueränderungen sicher ist. Aber noch viel entscheidender ist, dass die enormen Mehrkosten Versicherung verdient ja auch eine potentielle Steuerersparniss in der Regel deutlich übersteigen sollten. Da soll noch einer durchsteigen. Ic sehe das ganze recht skeptisch, gerade bei den langfristigen Anlagezielen die man mit ETFs verfolgt.

So muss ich meine Unterlagen ja über Jahrzehnte aufheben. Hinzu kommt, dass die Inflation hier natürlich gnadenlos zuschlagen kann. Sehe ich es richtig, dass sich oberhalb des Freibetrages Thesaurierer nun mehr lohnen?

Ich glaube dass das einfacher geht als befürchtet. Wenn man sieht, für wie viele Werte schon heutzutage historische Kursdaten von vor 10 Jahren abgerufen werden können, gehe ich davon aus, dass das in Zukunft auch so sein wird und für depotführende Banken ohnehin beherrschte Technik ist.

Weiterhin sind ja nur jeweils Jahresanfangs- und -endkurse als steuerrelevante Information zu sichern. Auch hierfür lässt sich problemlos die Zeitreihe in Datenbanken festhalten. Daraus lässt sich m. Das Berechnungsverfahren ist ja nicht gerade kompliziert. Nichts ist so stetig wie der Wandel — auch in der Steuergesetzgebung. Ich wage zu bezweifeln, dass diese Besteuerung 50 Jahre lang hält ;.

Du schreibst bei den Vor- und Nachteilen: Nach meinem Verständnis ist die ausländische Quellensteuer nicht mehr von der Abgeltungsteuer abziehbar. Hier entsteht doch ein Nachteil bei Fondsdomizil im Ausland. Beide leiten diese Erstattung nicht an dich als Anleger weiter. Wo ist der Nachteil für ausländische Fonds? Vermutlich werden die Fondsanbieter solche Rückzahlungen zur Kostensenkung oder Verbesserung des Trackingfehlers nutzen.

Hallo, ich habe das alles noch nicht vollständig verstanden, daher stelle ich meine Fragen mal so ein, wie sich mir nach wie vor stellen: Für diesen muss ich ab in der Steuererklärung nichts angeben, da die Ausschüttungen von der Depotbank, sofern über Steuerfreibetrag, versteuert werden?! Bundesanzeiger seit Beginn keine ausschüttungsgleichen Erträge d.

Lies dir diesen Beitrag nochmal in Ruhe durch. Wenn der Swapper am Ende des Jahres Wertzuwachs aufweist, dann wird er genau so der Vorabpauschale unterworfen wie jeder replizierende Fonds auch. Hallo Holger, ich finde nicht, dass es durch die neue Besteuerung einfacher oder gerechter wird. Allerdings werde ich im Moment an meiner Investitionsstrategie nichts anpassen — ich denke, dass das Steuerrecht eine zu kurze Halbwertszeit hat um immer den aktuellen Regelungen hinterherzulaufen.

Mal sehen, was sich in der Praxis ergibt, und ob sich mit der Zeit Veränderungsbedarf ergibt. Bei einer Neuausrichtung kann ich mir immer noch die dann aktuelle Steuersituation anschauen. Grundsätzlich fände ich es aus Sicht einer Langfristanlegerin gar nicht verkehrt, wenn auch Einnahmen aus Kapitalvermögen in Zukunft wieder mit dem persönlichen Steuersatz versteuert würden — wenn im Gegenzug die Spekulationsfrist wieder eingeführt würde.

Als Sprach-Connaisseurin oder Connaisseuse? Persönlich finde ich, dass die Reform einiges vereinfacht und am richtigen Ende ansetzt. Natürlich ärgerlich, dass der Bestandsschutz für ältere Anlage nicht mehr greift. Nichts ist für die Ewigkeit! Bislang bin ich das nicht und folglich gelten für mich andere Fristen. Oder wird die Besteuerung durch die Depotbank vorgenommen? Hallo Holger, Danke für Deine Mühe! Wir wissen ja und hören es ständig, dass alle derzeit im Bundestag vertretenen Parteien nach der nächsten Wahl ja genau dies tun wollen.

Hallo Holger, ich bin fassungslos: Will man ab tatsächlich die bisher nur bei ausländisch thesaurierenden Fonds bestehende Gefahr der Doppelbesteuerung mittels Vorabpauschale auf alle Fonds ausdehnen? Müssen jetzt alle Fondanleger über Jahrzehnte beweiskräftige Steuerunterlagen sammeln und an ihre Erben weitergeben?

Und muss ich mich jährlich wegen kleiner Verkäufe im Rahmen des Rebalancings bei gleichzeitig teilweiser Gewinnentnahme zur Aufbesserung der Rente mit dem Finanzamt auseinandersetzen, um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden? Vielen Dank für deine Arbeit! So katastrophal hatte ich die kommende Steuerreform gar nicht gesehen. Das ist vor allem für Anleger von ausländischen thesaurierenden Fonds eine starke Vereinfachung.

Ich habe daher eine einfache Frage, die ihr vielleicht mit einem einfachen ja oder nein beantworten könnt:. Diese sind bisher steuereinfach. Meine Depotbank führt die Steuer automatisch ab, ich muss bisher in der Steuererklärung keine Angaben machen. Bleibt es ab dabei, dass die Depotbank in diesem Szenario alles für mich erledigt? Deine Depotbank wird die Abgeltungssteuer weiterhin abführen.

Sowohl auf die Ausschüttungen als auch auf die etwaig anfallende Vorabpauschale wenn die Ausschüttung eines ETFs niedriger ausfällt als der Basisertrag. Dann mache ich einfach weiter wie bisher und überlasse alles, was kompliziert ist, den Profis. Ich habe eine Frage zu sparplänen… wie erfolgt hier die Besteuerung da man ja die Werte von Jahres Anfang nehmen muss? Oder wird in dem Fall der Kaufwert genommen? Dann hat man jedes Jahr mindestens 12 Kaufwerte pro Jahr.

Bei 3 etf 36… wird nach 10 Jahren sehr unübersichtlich oder? Hallo Philipp, die Höhe der Pauschale pro Fondsanteil berechnet sich nur! Deine tatsächlichen, individuellen Kaufkurse sind irrelevant.

Bei einem Sparplan müsste sich das so auswirken: Du hast am 1. Dann kaufst du jeden Monat jeweils zum Am Jahresende hast du also Fondsanteile.

Die aus dem Rücknahmepreis vom 1. Dann beträgt die Vorabpauschale insgesamt:. Zum Thema Steuern nicht soviel jammern, sondenr stoisch so weiter machen wie gehabt. Was mir allerdings nicht aus dem Kopf gehen will ist, dass bei der neuen Besteuerung scheinbar eine bisher fuer mich unbekannte Dimension dazukommt. Bisher habe ich es so verstanden, dass Aktien ein Sachwert sind.

Und auch ueber Fonds war ich in der Lage an den Wertsteigerungen dieser Sachwerte zu profitieren. Ich stelle mir das noch ganz altmodisch vor.

Ohne Online-Depot, sondern sicher zuhause im Safe verwahrt. Eben ein echter Sachwert, nicht viel anders als wuerde ich ein Stueck Gold bei mir zuhause aufbewahren. Nun ist diese neue Form der Besteuerung aber nach meinem Eindruck so zu verstehen, als muesste ich fuer Sachwerte vielleicht auch in Zukunft das Stueck Gold, welches einfach nur zuhause vor sich hinliegt , einmal pro Jahr verkaufen und wieder neu kaufen.

Und damit Steuern auf Gewinne bezahlen, die bisher nur in der Theorie entstanden sind. Ich bezahle gerne Steuern und am liebsten moeglichst unkompliziert. Aber hier ist mir der Staat in der Art der Besteuerung nicht in der Hoehe doch etwas zu uebergriffig geworden. Auch wenn damit leider die Vorteile der breiten Streuung total abhanden kommen wuerden. Ein Anleger, der direkt in Aktien investiert, muss seine Dividendenausschüttungen laufend versteuern per Abgeltungssteuer.

Das fällt nun weg, dafür gibt es die Vorabpauschale. Ich bin ja auch ein Freund davon, dass alles möglichst einfach ist. Aber Steuersysteme sind nun mal nicht trivial. Steuer-Reform hin oder her …. Die gezeigten Fallbeispiele sind sehr einfach gehalten. Mir scheint, dass weder die Bank, noch der Kunde noch die Sachbearbeiter beim Finanzamt oder auch die Steuerberater in der Lage sind, eine richtige und gerechte Besteuerung vorzunehmen.

Da der jährliche Wertzuwachs besteuert wird ein Verlust nicht berücksichtigt wird und der gesamte Wertzuwachs bei Verkauf der Anteile nochmals besteuert wird, findet doch wieder eine Mehrfachbesteuerung statt!!! Hallo Holger, vielen Dank für den super Artikel. Eine ganz praktische Frage: Muss ich etwas selbst berechnen? An- und Verkaufsbelege sowie alte Steuererklärungen KAP-Anlagen sollte ich für etwaige Unklarheiten bei Verkauf aufheben, aber ich habe nicht mehr die konkrete Nachweispflicht für ausländisch thesaurierende ETFs hinsichtlich Doppelbesteuerung?

Selbst rechnen wirst du vermutlich nur müssen, wenn du die Angaben deiner Depotbank überprüfen willst. Ist das wirklich so gemeint? Im Szenario 2 wird der Unterschied am deutlichsten. Hallo Holger, ganz herzlichen Dank für deine wunderbar einfache Darstellung der neuen Besteuerung ab Deinen Rat, das Ganze gelassen anzugehen, werde ich befolgen, weil ich das immer tue.

Und, wie geschrieben, die Änderung bringt ja auch einige Vorteile mit sich. Nochmals vielen Dank und ein schönes Wochenende. Soweit ich das verstanden habe: Dieser Basisertrag stellt die Höchstgrenze der Besteuerung des Buchgewinnes dar.

Hat man weniger Buchgewinne erwirtschaftet, fällt auch die steuerliche Belastung geringer aus. Die Annahme ist, dass man auch an der Börse ähnliche Gewinne verzeichnen kann und davon will sich Vater Staat schon mal etwas abzwacken. Dafür wird der Basisertrag dann eben besteuert. Es gibt also 3 Fälle: Hallo, vielen Dank ersteinmal für die übersichtliche Darstellung. Bundesanzeiger seit Beginn ausschüttungsgleichen Erträge erzielt steuereinfach — Meinen Sparerfreibetrag nicht ausgenutzt.

Wenn ich nun den Artikel richtig verstanden habe entsteht dann folgende Situation: Sofern ich diesen nicht überschreite muss ich keine Abgeltungssteuer zahlen. Kann ich nun aber im Falle eines Verkaufs diese nicht bezahlten Steuern, die mit meinem Sparerfreibetrag verechnet wurden, mit der dann anfallenden Abgeltungssteuer verechnen und diese entsprechend senken?

Dies ist ja aktuell nicht möglich. Stimmt die Berechnung wirklich im Artikel: Wird die Ausschüttung mit dem Basisertrag verglichen? Besten Dank und Gruss.