Von den Zinsen leben – Entnahmestrategien unter der Lupe (Teil 1)

Auch ich habe in der Vergangenheit beim Geld anlegen einiges falsch gemacht. In diesem Artikel findest du die Top 5 meiner finanziellen Dummheiten.

Selbst Haushalte mit Einkommen weit über der Armutsgrenze des Bundes können aufgrund von hohen Lebenshaltungskosten ihrer Region häufig als working poor angesprochen werden, wenn und soweit sie nicht in der Lage sind, Rücklagen oder ein Sparvermögen zu bilden. Long Term Capital Management. Jedoch konnten Elemente ihrer Ursprungskulturen im Geheimen aufrechterhalten werden. Mi 23 Nov Hallo Altsachse, sehr interessante Geschichte, danke dass du sie hier mit uns teilst!

Monatsübersicht Dezember 2018 und Jahresabschluss

Ich habe schon einige Fragen für Euch im Blog abgearbeitet. Eine Frage drehte sich darum, wie viele Anleihen ein Portfolio enthalten soll. In der Ansparphase ist ein Prozent-Aktien-Depot das Beste, was Dir passieren kann.

Vieles mag noch Zukunftsmusik sein, aber Software-Roboter sind in der Finanzwelt schon jetzt angekommen. Und die dwpbank ist bereit, in neue Technologien zu investieren und Dinge zu verändern. Seien Sie es auch! Wir freuen uns über einen regen Austausch und gemeinsame Projekte. Das ist nicht in allen Fällen gelun- gen.

Lars Röh lindenpartners über die Umsetzung regulatorischer Vorgaben. Auf der diesjährigen Vorständetagung der dwpbank diskutierten Experten die vielfältigen Auswirkungen der Regulatorik.

Dem entspricht aufseiten der dwpbank ein Umsetzungsaufwand in Hö- he von 22 Millionen Euro, der ohne den Vorteil der ge- bündelten Umsetzung für die Institute deutlich höher ausgefallen wäre.

Ein weite- rer Pluspunkt der Bünde- lung ist die gleichgerichtete Umsetzung. Da die dwpbank für alle drei Säulen der Finanzwirtschaft tätig ist, kann sie aus der übergeordneten Perspektive im Sinne ihrer Kun- den zudem auf Fehlbewertungen und Fehlentwick- lungen deutlich hinweisen. Wir machen uns deshalb in den Gremien dafür stark, dass für nationale Umsetzungen mehr Vorlaufzeit eingeräumt wird. Und wir verfolgen das Ziel, dass Eingriffe in funktionierende Systeme — wie beispielsweise Ände- rungen an einem bereits etablierten Meldewesen — mit Bedacht angegangen werden.

Es sollte jedenfalls nicht so sein, dass sich Beratung für die Finanzinsti- tute in bestimmten Fällen nicht mehr lohnt. Derart komplexe Umbrüche durch Regu- latorik binden bei der dwpbank und den Finanzinsti- tuten nicht nur Personal, sondern auch Kapital. Bei- des ist aber erforderlich, um die Entwicklungsfähig- keit und Innovationskraft dauerhaft sicherzustellen.

Erhöhung des Produktab- satzes und des Ertragsvolumens im Depot B. Wie das im Bereich des Wertpapiergeschäfts prak- tisch funktioniert, konnten sich die Messebesucher im Rahmen einer Live-Demo anschauen. Das neue Erscheinungsbild und die vereinfachten Prozesse sorgten dabei für nachhaltiges Interesse.

Seit Anfang August prüft die dwpbank auch im beratungsfreien Geschäft die Zielmärkte für professio- nelle Kunden. Bisher wurde bei professionellen Depot- kunden danach unterschieden, ob es sich um ein Beratungsgeschäft oder ein bera- tungsfreies Geschäft handelt. Im Rahmen eines Beratungsgeschäfts fand die voll- umfängliche Zielmarktprüfung entspre- chend den hinterlegten teilnehmerindivi- duellen Zielmarktparametern statt.

Im beratungsfreien Geschäft erfolgte bislang keine Zielmarktprüfung. Während im Beratungsgeschäft alles beim Alten bleibt, erfolgt bei beratungsfreien Geschäften eine Änderung der Prüfungs- logik. Allerdings werden hier maximal nur die Kundenkategorie und der Vertriebsweg geprüft. Eine weitere Voraussetzung für die Prüfung: Die Zielmarktkategorien sind von den dwpbank-Kunden für das bera- tungsfreie Geschäft zur Prüfung vorgese- hen und damit bei der dwpbank entspre- chend parametrisiert.

Was wissen Sie über die Abwicklung von effektiven Wertpapieren? Die eingehen- den Kundenanfragen bei der dwpbank zeigen: Dieses Wissen nimmt am Markt immer weiter ab. Allerdings verlangen die regu- latorischen Anforderungen, wie aktuell das Investmentsteuergesetz, weiterhin die Umsetzung auch im Effektivgeschäft. Diese Kombination macht die dwpbank mehr und mehr zum zentralen Ansprech- partner und Berater für Kunden und Emittenten. Denn die dwpbank verfügt noch über dieses Know-how.

Mit den effektiven Wertpapieren ist es wie mit der D-Mark. Zwar wurde diese durch den Euro ersetzt, dennoch sind laut diversen Studien noch weit über 10 Milliarden D-Mark im Umlauf, die gege- benenfalls umgetauscht werden müs- sen.

Auch dass seit Erträge aus Fonds- anteilen nur noch ausgeschüttet werden dürfen, wenn die ausgegebenen Stücke in Girosammelverwahrung umgetauscht werden, ändert nichts. Sie verlieren nicht ihren Wert und eine Abwicklung ist wei- terhin erforderlich. Bis alle effektiven Papiere vom Markt genommen sind, wer- den noch Jahre vergehen. WP2 wird auch in nächster Zeit die verläss- liche Komponente unserer Wertpapierservices sein. Doch schon jetzt ist klar, dass wir WP2 in die Zukunft entwickeln werden.

Der Name des künftigen Sys- tems: Weichen werden gestellt Die ersten Vorarbeiten an der Plattform der Zukunft haben bereits begonnen.

WP3 soll ein moderneres und zukunfts- fähiges Wertpapiersystem werden, das sich vor allem durch eine stärkere Modularisierung auszeichnet. Gleichzeitig wird WP3 aber auch weiterhin die gewohnte Stabili- tät und Performance bieten, die Sie von der dwpbank kennen.

Auf der WP3-Plattform werden fachliche Prozesse harmonisiert und gleichzeitig die Basis für Produktinnovationen geschaffen. WP3 wird als modulares System aufgesetzt. Eine moderne IT-Infrastruktur — basierend auf Linux, Java und Kafka — und die neuesten Softwareentwicklungs- methoden zielen darauf ab, Kundenanforderungen künftig mit weniger Aufwand umsetzen zu können. Ganz im Sinne einer agilen Systementwicklung wer- den alle Komponenten immer wieder auf Anwendbar- keit und Nutzen geprüft.

So wird auch in frühen Pha- sen der Gesamtentwicklung sichergestellt, dass neue Funktionalitäten den versprochenen Nutzen bringen. Die weitgehenden Automatisierungen und Optimie- rungen von WP3 sollen mögliche Medienbrüche sowie manuelle Nachbearbeitungen reduzieren.

Prü- fungsrelevante Sachverhalte stehen so nicht erst am Folgetag in Listenform zur Verfügung, sondern wer- den dem Bearbeiter in Echtzeit angezeigt. Die ersten Schritte in Richtung Zukunft sind gemacht — über die weiteren werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Das soll sich ändern: Ein Schwerpunktthema der Gremienar- beit ist die Weiterentwicklung der Standardservices der dwpbank.

Auch der Einreichungs- und Entschei- dungsprozess für Kundenanforderungen jetzt wirtschaftlicher. So werden Nutzen und Potenziale stärker gegen Kosten und Risiken abgewogen. Die dwpbank treibt künftig die Anforderun- gen voran, deren Bedarf die Kunden insgesamt im Vorfeld bestätigten. Diese sind nach wie vor dem nun ebenfalls neu besetzten Beirat untergeordnet. Die Service Advisory Boards werden für eine Amtspe- riode von drei Jahren mit höchstens 15 ausgewählten Kundenvertretern besetzt.

Ihre Themenschwerpunk- te orientieren sich nun noch enger am Kundennutzen, der aus den Anforderungen aus Markt, Wettbewerb, Trends und Regulatorik oder auch entsprechenden Vorschlägen der dwpbank entstehen könnte.

Kunden für Kunden Meinungen möchten gebildet, Entscheidungen getrof- fen werden. Künftig empfehlen und beraten die Arbeits- kreise, ob Kundenanforderungen zur Weiterentwick- lung des Serviceportfolios der dwpbank überhaupt umgesetzt werden sollten oder nicht. Der dwpbank-Kunde hat zukünftig deutlich stärkeren Einfluss darauf, ob und wenn ja, welche Anforderungen umgesetzt werden. Die Anforderungen, die die Kunden online erfassen, sind für alle Kunden sichtbar.

Diese wägt Kosten, Nutzen und Risiken gegeneinander ab. Ist diese Hürde genommen, kommt die Anforderung in den zuständi- gen Arbeitskreis und wird bei positivem Beschluss beauftragt. Mit der Beirats- sitzung vom September ist der Startschuss für die neue Gremienwelt der dwpbank bereits gefallen.

Aber das alleine ist heutzutage zu wenig. In einer zunehmend digitalisierten Welt muss der gesamte Kommunikationsweg für den Kunden modern und clever verzahnt sein. Nur so wird man der stetig wachsenden Erwartungshaltung im Online-Brokerage gerecht.

Um transparent und kun- denorientiert wichtige Informationen zu transportieren, müssen diese vor allem einfach formuliert und schnell zu erfas- sind Komplexe regulatorische Anforderun- gen? Wie aber steht es um die Online-Fähigkeit der dwpbank?

Vor allem im Vergleich zu etablierten Direktbanken? Welche Sicht hat der Depotkunde, der sich auf der Su- che nach dem besten Angebot zwischen Direktbanken, Privatbanken, Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken ent- scheiden muss?

In einer Depotstudie hat sich die dwpbank mit diesen Fragen ausei- nandergesetzt und spannende Erkennt- nisse gewonnen. Wachsende Erwartungshaltung Das umfangreiche Serviceportfolio der dwpbank ist derzeit auf den klassischen Depotkunden ausgerichtet, der über sei- nen Bankberater unterschiedliche Leis- tungen in Anspruch nimmt. Um die eigenen Leistungen besser zu beurteilen, hilft ein anderer Blickwinkel. Schnell lande ich bei Fragen nach meinen eigenen Bedürfnis- sen als Depotkunde.

Was erwarte ich von meiner Bank? Wie möchte ich informiert werden? Welche Informationen brauche ich und was muss ich aus regulatorischen Gründen unbedingt wissen? Mit wel- chen Medien und Kommunikationsschnittstellen will ich meine Wertpapiergeschäfte tätigen? Die Fragen sind schnell gestellt — die Antworten schnell gefun- den. Mithilfe der Depotstudie blicken wir kritisch auf unsere Stellung im Markt.

Damit schaffen wir für unsere Kunden eine Basis für zielgerichtete Innova- tionen und mehr Vorteile im Wettbewerb. So muss ein Kundenbeleg zwar alle wichtigen Daten enthalten, darf aber dabei gerne leicht verständlich sein und sollte auf einen Blick die entscheidenden Informationen zur Verfügung stellen. Hier kann die dwpbank von den Direktbanken lernen, um passende Lösungsmöglichkei- ten für ihre Kunden zu entwickeln.

Da- rüber hinaus wird ein innovatives Depot- cockpit die Online-Erfahrung der Sparkas- senkunden deutlich positiv gestalten. Das Verschmelzen von verschiedenen Ver- triebskanälen, unabhängig vom genutzten Endgerät, ist der Weg in die digitale Zu- kunft. Das gilt nicht nur für den Sparkas- sensektor, sondern auch für die gesamte deutsche Bankenlandschaft.

Während nur 12 bis 16 Prozent der Depotkunden von Genossen- schaftsbanken und Sparkassen den Ser- vice der dwpbank nutzen, nehmen beispielsweise bei der Deutschen Kreditbank weit über 90 Prozent der Kunden diese Leistung in Anspruch.

Ein erfreuliches Ergebnis der Studie: Die Services der dwpbank können durchaus mit denen der innovativen Di- rektbanken mithalten, was Kunden- freundlichkeit und Leistungstiefe betrifft. Doch darauf ruht sich die dwpbank nicht aus.

Studie auf der nächsten Stufe Aktuell geht die Depotstudie in die zweite Phase. Hier könnten interessante Handlungsfelder liegen. Darüber hinaus untersucht die dwpbank in einer Umfrage, welche Bedürfnisse und Wünsche an ihr depotführendes Institut die Depotkunden in verschiedenen Altersgruppen aktuell haben.

Hier kommt Trick zwei:. Als Beispiel nehme ich Paul, ein klassischer Dividendensammler. Paul ist Single, bewohnt eine kleine Wohnung und erhält ein durchschnittliches Einkommen. Paul hat sich eine Tabelle erstellt, in der er seine Fixkosten eingetragen hat. Dies sollte eigentlicher jeder machen, um eine Übersicht zu haben.

Die Tabelle von Paul schaut wie folgt aus:. Gekauft habe ich Stück und dafür gesamt 2. Da die Aktien nicht in Deutschland gehandelt werden, musste ich an der Nasdaq ordern, was zusätzliche Gebühren bedeutet. Abhängig vom Wechselkurs bringt mir diese Investition ca. Es stehen noch zwei Nachkäufe an, die ich ganz entspannt angehen kann.

Ich bin selber gespannt, für welches Unternehmen ich mich entscheiden werde. Die Dividendeneinnahmen liegen nach dem ersten Halbjahr über meinem Plan. Damit dürfte ich mein Ziel von 3. In den letzten Tagen haben drei neue Werte den Weg in mein Depot gefunden. Ich habe mir meine Vorauswahl nochmals angeschaut und für jeweils rund 1. Langfristig werde ich die Werte aufstocken. Nachfolgend einen kurzen Überblick über die Unternehmen.

Die Dividendengrafiken und Charts habe ich im Bereich Unternehmen mit aufgenommen. Um sofort zu der Unterseite zu gelangen, einfach auf den Namen oben klicken. Unten habe ich wie gewohnt auf die HP der Unternehmen verlinkt. Der letzte Beitrag mit meiner Einkaufsliste hat doch zu regem Interesse geführt und teilweise scheint es mir, hat der Beitrag für Verwunderung gesorgt.

Warum auch noch REITs? Das Ganze ist ein längerer Entwicklungsprozess, der letztlich in einer Anpassung des Depots mit entsprechender Einkaufsliste mündete. Hätte ich einen Jahrzehnte währenden Anlagehorizont, könnte und müsste ich andere Überlegungen anstellen.

Bei mir steht nun mal das Ziel 1. Eine Möglichkeit wäre gewesen, dass ich dann eben aussichtsreichere Werte aufstocke. Allerdings würde das dazu führen, dass einzelne Aktien immer mehr an Gewicht gewinnen und letztlich der Hauptertrag von diesen wenigen Aktien kommt. Ich bevorzuge diese Vorgehen. Diesen Gedanken hege ich schon länger, daraus ist auch die Sammlung der Monatszahler entstanden. Nachdem fest stand, ich erweitere mein Depot, überlegte ich mir, wie es ausschauen sollte.

Hier spielt der Wohlfühlgedanke eine zentrale Rolle. Ich habe auch gerne einen Plan, an dessen Verwirklichung ich arbeite. Andere empfinden das vielleicht als Einschränkung, mir hilft es, auf dem Weg zu bleiben. Allerdings hat sich gezeigt, dass ich die meisten Werte nach meinem Plan bereits auf die erforderliche Anzahl gebracht habe und mir die restlichen Unternehmen aktuell einfach zu teuer sind. Daher habe ich mich dazu entschlossen, neue Werte zu kaufen. Auf der Einnahmenseite stehen damit rd.

Mir gingen die letzten Tage immer wieder einige meiner Positionen durch den Kopf und ob Handlungsbedarf besteht.

Ich hatte einen ausführlich Mail-Kontakt mit einigen Lesern, die mich zum Nachdenken über Walmart und Target anregten.

Dazu nochmals vielen Dank. Kennzahlen studiert, Artikel gesucht und über deren Zukunft nachgedacht. Ganz so düster schaut es nun doch nicht aus, wie ich es mir eingeredet habe. Ich werde die beiden Unternehmen vorerst behalten, aber auf der Überwachungsliste lassen. Ich werde vermutlich die nächsten Monate weiterhin neue Werte aufnehmen, einfach weil mir viele meiner vorhanden Unternehmen für Nachkäufe zu teuer sind oder ich bereits genug investiert habe.

Ein weiterer Grund ist, dass ich einfach wieder einmal gerechnet habe. Bis zu meinem Ziel habe ich noch Monate, also knapp 12 Jahre. Jede Dividendenerhöhung und jeder zusätzliche Kauf sind dann Zugabe. Ich denke, dass ich das problemlos schaffen werde und bin daher guter Dinge, die 1. Der Finanzrocker fragte mich, ob ich ein zweites Interview geben würde. Zum Einen wäre der erste Podcast recht gut angekommen und zum Anderen seien noch viele Fragen offen geblieben.

Dem konnte ich natürlich nicht widerstehen und habe spontan zugesagt, zumal mir die Ehre zu Teil wurde, dass das eine Premiere ist. Bisher hatte keiner seiner Gäste einen zweiten Podcast bekommen. Verraten werde ich nichts, wer meinen fränkischen Slang erträgt, findet den Podcast hier.

Einfach Aktien kaufen, liegen lassen und Dividenden kassieren. Nun ja, ganz so langweilig ist es dann doch nicht, wie ich gehofft hatte.

In den drei Jahren ist so einiges passiert. Und es geht weiter. Schon wieder bin ich gezwungen, mich anzupassen. Zunächst betrachte ich hierzu mein Projekt und wo sich etwas geändert hat. Diese Woche habe ich mich regelrecht gequält. Nach meinem Investitionsplan für stehen im Monat 3. Daher kaufe ich alle zwei Wochen immer Freitags weiter zu.

Sollte ich zusätzlich etwas sparen können, dann darf es auch etwas mehr sein. Meine Planungstabelle gibt immer weniger her, weil ich mich meinem Ziel Schritt für Schritt nähere, was natürlich sehr positiv ist. Die eingeschränkte Auswahl hat aber auch so ihre Nachteile. Ich möchte an meinem Plan festhalten, dafür habe ich mir eben die Tabelle erstellt und mir viele Gedanken dazu gemacht. Kaufe ich einen neuen Wert, dann fehlen die Investitionsmittel für meine Nachkäufe.

Irgendwie hat mich die ganze Situation nicht zur Ruhe kommen lassen. Letzten Monat hatte ich mehr gespart als ich überhaupt investiert habe. Ich habe also sogar Cash aufgebaut. Diese Reserve kann ich nun für meine Neuinvestition hernehmen. Ich durfte einen Gastartikel für die Seite DeutschesKonto. In dem Artikel beschreibe ich kurz meine Gedanken und Sichtweise, was ein Einkommensinvestor ist und das es gar nicht so schwer ist, sich ein passives Einkommen aufzubauen.

Den Gastartikel findet ihr hier. Und eine kurze Anmoderation auf YouTube hier. Im Februar habe ich weiter eifrig aufgestockt, aber bei den Kursen fällt es mir zunehmend schwerer zu kaufen. Wenn man sich die Charts so anschaut, kann einem schon manchmal Angst und Bange werden.

Ob ich nun einen rel. Durch die Käufe habe ich bei allen vier Unternehmen den Stand auf "Null" gebracht. Mir fehlen jetzt noch zwei Werte, dann bin ich wieder auf dem Stand von , was ich bis Ende März schaffen werde. Nachdem ich mich zum Kauf durchgerungen hatte, fühle ich mich nun doch wohl, einfach weil ich wieder einen Schritt zu meinem Ziel geschafft habe. Sollte doch einmal ein Kommentar unter die Gürtellinie gehen, dann kann ich den löschen. Künftig erfolgt jedoch vor dem Einfügen eines Kommentars eine Abfrage mit den bunten Buchstaben.

Die Meisten werden das sicherlich kennen. In letzter Zeit häufen sich Spameinträge. Irgendwelche Personen schreiben in beliebige Beiträge auf englisch, wie toll und super der Block ist. Ich habe einige Zeitlang versucht, die Einträge zu löschen, aber an manchen Tagen sind das 10 Stück. Ich habe keine Ahnung, was die Bots echte Personen sind das wohl eher nicht damit bezwecken. Ich hoffe, ihr schreibt weiterhin eifrig Beiträge und lasst euch nicht von dieser "Unannehmlichkeit" irritieren.

Aber der Blog soll sauber und lesbar bleiben. Da Kraft Heinz die Januardividende bereits im Dezember ausgeschüttet hat, fehlt mir diese im laufenden Monat. Ich hoffe, dass das nur einmalig war oder die wollen langfristig umstellen.

Aber eine Gesamtübersicht ist vielleicht für manchen Leser doch interessant. Was mir immer wieder auffällt, dass ich es schaffe, in meine Excel-Tabellen einen Zahlendreher einzupflegen oder bei einer umfangreichen Formel einen Denkfehler reinzubasteln. Zum Glück bin ich aber kein Buchhalter und letztendlich kommt es auf eine 1.

Mir ist wichtig, dass die Richtung stimmt und ich auf einen guten Weg bin. Finde ich einen Fehler, kann ich den ausbessern und es ist gut. Allerdings ist die Dividende von Kraft Heinz bereits im Dezember statt im Januar ausgeschüttet worden.

Ich erhielt von Kraft Heinz damit 5 Zahlungen dieses Jahr. Zum Abschluss des Jahres habe ich meinen letzten Nachkauf getätigt. Ich habe verschiedene Sortierungen gemacht wie nach Dividendenrendite, Chartverlauf, fehlende Aktien etc. Eine der Top 3 Kandidaten war eben General Mills. Für die 17 Aktien habe ich 1. Nach meiner Theorie bräuchte ich nur noch einen Nachkauf tätigen, um durch die Dividendensteigerungen mein Endziel zu erreichen. Die Auswahl, welche Aktien ich nachkaufe, wird zunehmend schwieriger.

Aktuell stehen 16 Unternehmen zur Auswahl. Ich kaufe notfalls auch relativ teuer nach, aber wenn ich mir die Charts und die Bewertungen so anschaue, dann wird es langsam eng. Um jeden Preis stocke ich nun doch nicht auf. Langfristig muss ich mir da etwas überlegen.

Entweder mache ich eine Investmentpause und halte mehr Bargeld vor oder ich muss ein neues Unternehmen in mein Depot aufnehmen. Aufgestockt habe ich Wal-Mart Stores. Ich kaufte 23 Aktien für 1. Damit ist mein vorletztes Unternehmen auf glatte Tausender gebracht mein Tick. Insgesamt habe ich jetzt 97 Aktien und 6. Nach meiner Planungstabelle bräuchte ich keine weiteren Wal-Mart Aktien, zum Jahreswechsel ändern sich jedoch einige Berechnungen und es fehlen mir wieder 13 Aktien.

Die kaufe ich dann nächstes Jahr relativ zeitnah nach. Als zweiten Wert habe ich Cardinal Health aufgestockt. Ich besitze nun 57 CAH und habe dafür 4. Wie bei Wal-Mart brauche ich keine weiteren Aktien mehr und auch durch den Jahreswechsel bleibt die benötigte Anzahl bei null.

Insgesamt habe ich jetzt über Mein freies Kapital liegt damit immer noch bei über Ausgesucht habe ich es mir schon. In der Navigationsleiste findet ihr neben dem Depot die neue Seite Monatszahler. In den USA und z. Meist sind die Renditen relativ hoch, dafür ist das Wachstum niedrig. Für Dividendenfans kann das durchaus eine interessante Depotbeimischung sein. Ich habe erst zwei Monatszahler gefunden, in die ich selber investieren würde. Es ist leider nicht ganz einfach, ansprechende Unternehmen zu finden.

Aber der Startschuss ist gegeben und im Laufe der Zeit sollte die Liste anwachsen. Vielleicht entwickelt sich das Ganze zu einem kleinen Community-Projekt.

Der Verkauf von Yum China Hldgs. Mein Bloggerkollege Sparkojote hat einen Adventskalender im Blog gestartet. Jeden Tag bis Weihnachten veröffentlicht er einen Artikel. Mehr will ich gar nicht verraten.

Schaut doch einfach bei ihm vorbei, was er sich so einfallen lässt. Zum Monatsende habe ich nochmals zwei Werte aufgestockt. Durch die Freebuys von OnVista fallen keine Kaufgebühren an und daher kann ich problemlos auch kleinere Summen in einzelne Werte investieren.

Der Finanzrocker hat mich überredet, mit ihm einen Podcast zu machen. Wer einmal einen Franken hören möchte, der versucht hochdeutsch zu reden, der sollte sich den Podcast nicht entgehen lassen.

Ich habe es tatsächlich geschafft, einen der längsten Podcast mit Daniel zu machen. Also man muss schon etwas Zeit mitbringen. Vielleicht hat meine Frau doch recht, wenn sie behauptet, ich würde zu viel reden. Hier geht es zum Interview. Die Hausse läuft nun seit sieben Jahren und auf n-tv war im Laufband zu lesen, dass der Dow Jones erstmals die Der designierte neue US-Präsident ist auch nicht unbedingt die beste Voraussetzung, dass es so weiter geht.

Griechenland ist fast vergessen, Italien wackelt, der Brexit kommt oder doch nicht? Solange die Party läuft, kann man da mittanzen und die Party kann noch lange laufen, denn Geld ist nichts mehr wert. Inzwischen bekommt man Kredite mit null Zinsen. Wenn eines Tages das gesamte Geldsystem zusammenbricht, dann haben wir andere Probleme als Aktienkurse, die im Keller liegen.

Da wird man kaum noch reagieren können, denn das passiert dann über Nacht. Hört sich krass an, aber ich bin davon fest überzeugt. Aber was mache ich, wenn ein "normaler" Crash auftritt? Hier gilt es erstmal, die Ursachen zu finden. Fahren die Anleger den Krisenmodus und die Wirtschaft befindet sich einer Rezension, dann ist das in der über jährigen Börsengeschichte nicht das erste Mal.

Natürlich werde ich mir meine Unternehmen anschauen, ob sie überlebensfähig sind und die Krise überstehen. Sollte es ein Unternehmen richtig dicke abbekommen, dann dürfte allerdings der Kurs derart gefallen sein, dass sich ein Verkaufen nicht mehr lohnt. Durch die Auswahl meiner Aktien habe ich hoffentlich so weit vorgebeugt, dass es nicht zu einer Insolvenz kommen sollte. Ob und wie viel die Dividenden gekürzt oder gar gestrichen werden, kann niemand wissen.

Ich denke aber, dass nicht alle auf null stellen. Natürlich freut sich ein Dividendeninvestor über steigende Kurse, auch wenn das Nachkaufen dadurch schwieriger wird. Wie gewonnen so zerronnen. Als Dividendeninvestor werde ich das mental verkraften. In jeder Krise liegt auch eine Chance.

Die Welt wird sich weiterdrehen und die Firmen, die gut wirtschaften, werden sich auch wieder erholen. Demnach ist die einzige logische Schlussfolgerung:. Wohl dem, der etwas Cash hat, der kann dann gute Unternehmen zu Ausverkaufskursen einsammeln.

Ich hoffe, dass ich mental in der Lage bin, meine Wunden zu lecken und mutig aufzustocken bzw. Je nach Situation, werde ich sogar einen Kredit aufnehmen. Wählt man Unternehmen, die weiterhin eine Dividende bezahlen, dann generiert man einen zusätzlichen Einkommensstrom, der nach Möglichkeit Zins und Tilgung übersteigt.

Zumindest will ich diese Option im Auge behalten, ob ich das dann wirklich mache, sei dahingestellt. Ich halte es für ausgesprochen wichtig, sich im Vorfeld mit verschiedenen Szenarien auseinander zu setzen und einen Fahrplan zu entwickeln. Ansonsten kann es passieren, dass man völlig überrascht wird und letztendlich Dummheiten begeht, die man später bitter bereut. Ich habe die Dummheit einmal am Neuen Markt gemacht.

Wobei ich nicht erkannt hatte, dass es kurz vor einem Zusammenbruch des Weltfinanzsystems stand. Ich werde nicht in Panik verkaufen, sondern das Ganze aussitzen. Ich sichere mein Depot auch nicht mit undurchsichtigen Derivaten ab. Einfach weil meine Zielstellung nicht eine bestimmte Summe an Depotwert ist. Hoffen wir, dass der nächste Crash nicht zu hart ausfällt und wir uns am Ende zu den Hartgesottenen zählen können.

Als erstes lässt sich feststellen, dass die Dividendenerhöhungen weiter fallen. Die Gründe sind sicherlich vielschichtiger Natur, daher kann man nur vermuten. Ich gehe von zwei hauptsächlichen Ursachen aus. Hier kann man nur durch Übernahmen wachsen. In der Regel haben diese Firmen eine lange Dividendenhistorie und die Ausschüttungsquote ist relativ hoch, was den Spielraum ebenfalls einschränkt. Bei jüngeren Firmen, die erst die letzten Jahre angefangen haben Dividenden auszukehren, sieht man deutlich, dass hier noch organisches Wachstum herrscht und oftmals die Ausschüttungsquote niedriger ausfällt als bei den "Alten".

Hierbei habe ich ConocoPhillips ausgenommen, da diese die Dividende um rd. Hätte ich Conoco verkauft, wären sie auch nicht mehr dabei. Ich finde das trotzdem beachtlich im Hinblick dessen, das sich die Kaufkraft nicht wesentlich geändert hat. Wie meine persönliche Dividendensteigerungsrate ausgefallen ist, kann ich nicht sagen. Ich habe nicht alle Aktien gleich gewichtet und kaufe ständig nach.

Ich könnte den Depotbestand vom Januar nehmen und mit dem gleichen Bestand einen Vergleich zum Januar im Vorjahr machen. Aber letztlich bringt mir das nichts. Brands nun vollzogen worden.

November wurden mir für meine 50 Yum! Bisher war mir nicht ganz klar, wie sich das steuerlich auswirken wird. Für die Einbuchung bekam ich eine ganz normale Mitteilung, allerdings ohne weitere Erläuterung oder Steuerabzug.

Erst bei genauerem Hinschauen, stellte ich fest, dass mein Einstandskurs von Yum! Aha, aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Also ähnlich wie bei deutschen Aktien Deutsche Post, Freenet etc. Nun war mir von Anfang klar, dass ich keine Yum China haben will, daher habe ich diese zwei Tage später verkauft. Den Verkaufserlös habe ich ohne Abzüge erhalten, nur leider bisher keine detaillierte Abrechnung, was mich etwas wundert, da bei OnVista bisher alles am nächsten Tag im Postfach lag.

Vielleicht liegt es an der Sondersituation und braucht ein paar Tage. Durch die ganze Aktion habe ich nun aber ein "Problem" mit meiner Buchführung. Bei OnVista wird der steuerliche Einkaufspreis ausgewiesen, wogegen ich in meiner Statistik das von mir tatsächlich bezahlte Entgelt für den Kaufpreis der Aktien führe. Da muss ich mir langfristig etwas überlegen, ich tendiere aber dazu, auf der Seite hier, meine Zahlen, die auf den Geldfluss beruhen, weiterhin zu verwenden.

Die Ausgaben waren von einem wahren Feuerwerk an Käufen geprägt. Damit stehen immer noch Mittel in Höhe von Gestern bin ich dem Kaufrausch verfallen und habe ordentlich aufgestockt.

Ursprünglich wollte ich im Monat zwei Werte nachkaufen und diese dann auf eben die glatten Tausender bringen. Aber fünf Monate war mir einfach zu lang, zumal einige Aktien derzeit keine weitere Investition erforderlich machen. Ich habe mir 14 Stück gegönnt und dafür 1. Für diese Nachkäufe habe ich je rd. Damit habe ich die Bargeld habe ich noch Dann stocke ich künftig immer in 1.

Ich habe meine Planungstabelle erweitert und in einigen Feldern noch Kommentare eingefügt, damit diese leichter verständlich wird. Details über die Tabelle findet ihr hier.

In der bisherigen Version konnte man ablesen, wie viele Aktien eines Unternehmens benötigt werden, um eine bestimmten Ertrag im Monat je Aktie künftig zu erhalten. Was gänzlich untergegangen ist, wenn ein Unternehmen mehr Dividende bezahlt, als überhaupt erforderlich ist. Diesen "Überschuss" hatte ich bisher freudig zur Kenntnis genommen, aber nicht weiter berücksichtigt. Letztendlich muss ich diesen aber mit einkalkulieren, da das Ziel eine Gesamtsumme an Einnahmen im Monat ist und nicht ein Mindestbeitrag je Unternehmen.

In der nächsten Spalte U sehe ich, wieviel mir noch an Einnahmen zu meiner Vorgabe fehlen und in der dritten Spalte V werden die Überschüsse rausgefiltert.

Ich teile das gerne in mehrere Einzelschritte auf, was auch die Fehlersuche vereinfacht. Ist vielleicht im ersten Moment etwas verwirrend, aber eigentlich auch logisch. Verbesserungsvorschläge, Fehlerkorrekturen und Wünsche nehme ich ebenfalls zur Kenntnis. Mein Garten wächst und gedeiht.

Damit erhöht sich der Bestand auf 24 Stück und die Investition auf gesamt 1. Als zweiten Wert habe ich Kraft Heinz aufgestockt. Hier wanderten 32 Aktien in mein Depot mit einer Investition von 2.

Ich habe nun 60 Aktien im Depot mit einer Gesamtinvestition von 3. Das entscheide ich kurzfristig. Ein Leser hat es geschafft und ist seit dem 1.

Oktober in die Freizeitphase gewechselt. Einen anderen Ansatz hat mein Blogleser gewählt und ich stelle Euch sein Vorgehen vor:. Gestern habe ich meine zwei FreeBuys bei OnVista durchgeführt, die ich für die Depoteröffnung gutgeschrieben bekam. Die Eingabe erfolgte ziemlich unspektakulär, allerdings muss ich dazu sagen, dass Nachkäufe wesentlich einfacher zu handhaben sind als Neukäufe. Da hat man eine ganz einfache Ordermaske.

Neben der bestehenden Position sind zwei Buttons für Kauf und Verkauf. Ich musste lediglich die Anzahl und den Börsenplatz eingeben, auf kaufen drücken und fertig. Wie einige Leser bereits angemerkt haben, erfolgt keine weitere Sicherheitsabfrage.

Daher lohnt es sich, den Kauf auf einem Notizzettel zu planen und die Angaben zweimal zu vergleichen. Dies steht aber so in den AGB und war mir vorher bekannt, also keine Überraschung. Es hat alles gut geklappt. Der digitale Wandel in der Finanzbranche Sa 05 Jan Sparquote und Cash Dezember Diesen Monat habe ich 2. Grundsätzliche Gedanken zum Depotaufbau Sa 15 Dez Meine persönliche finanzielle Freiheit - Depotanpassung Sa 08 Dez Vorstellung Leserdepot von Jörg Sa 24 Nov Ich muss mich wieder auf das Wesentliche besinnen Sa 17 Nov Sa 10 Nov Termin und Ort stehen fest Di 07 Aug Ich musste daher etwas in das Umland von Bayreuth ausweichen.

Wann soll es stattfinden? Sa 28 Jul Umfrage zum Lesertreffen Sa 21 Jul Jeder hat die Möglichkeit drei Tage zu wählen. Der junge Mann im Bild hat seine Stimme bereits abgegeben. Lesertreffen und das FinCamp So 15 Jul Finanzblogger-Treffen in Kassel Mo 25 Jun M ein neues Auto oder Ist ein neues Auto wirklich teuer?

Sa 16 Jun Audi Ursprünglich wollte ich einen Artikel über die Kosten, Vor- und Nachteile über ein Auto schreiben, aber es stellte sich heraus, dass die Sichtweisen und verschiedenen Berechnungen zu den Kosten wie z. Die glückliche Reise zum Reichtum Mi 23 Mai Inhalt Das Buch erzählt die Geschichte von Tobias, der es "geschafft" hat und von Stefan, der mit seinem Leben und seiner finanziellen Situation unglücklich ist. Vermögensaufbau mit der Dividendenstrategie So 22 Apr OnVista - Erfahrungsbericht Sa 10 Mär Kursgewinne oder Verluste interessieren mich nicht Mo 19 Feb Wer Lust hat, meinem "Börsenfränkisch" zu lauschen, der findet den Podcast hier: Di 06 Feb Der Aktienfinder und wie ich ihn nutze So 14 Jan Weihnachtsputz im Depot So 17 Dez Automatische Kursabfrage funktioniert nicht mehr Fr 03 Nov Hier geht es zum Podcast: Ist die Elektromobilität eine Gefahr für die Ölindustrie?

Di 17 Okt Ist das wirklich so? Warum ich keine Optionen schreibe Do 14 Sep Der Finanzblog Award ist gestartet Mi 06 Sep Der Wahlkampf ist damit eröffnet.