Mensch oder Maschine? Robo-Advisor versus klassische Finanzberatung

Die beste Geldanlage ist die Rückzahlung Ihrer Schulden. Dazu gehören Dispokredit, Ratenkredite oder die Baufinanzierung. Bevor Sie Geld anlegen, sollten Sie folgende Fragen beantworten: Wie lange können Sie auf das Geld verzichten?

Für global Fans gibt es auch eine globale Version. Alle anderen nicht, deshalb: Wir bieten Vermögensverwaltung für Kunden die ihr Geld nicht selber managen wollen evtl.

Was ist das Produktversprechen der Robos?

Die beste Geldanlage ist die Rückzahlung Ihrer Schulden. Dazu gehören Dispokredit, Ratenkredite oder die Baufinanzierung. Bevor Sie Geld anlegen, sollten Sie folgende Fragen beantworten: Wie lange können Sie auf das Geld verzichten?

Draghi schaute wie immer eher schläfrig drein, als er den Schritt nach einer Sitzung des EZB-Rats im slowakischen Bratislava verkündete.

Er sprach über Hauptrefinanzierungsgeschäfte, Basispunkte und Einlagefazilitäten. Es klang sehr technisch und sehr weit weg.

Die Kommentatoren analysierten, wie die ominösen Märkte reagieren würden. Sie fragten sich, was ein leicht fallender Euro-Kurs fürs Exportgeschäft bedeuten würde. Tatsächlich ist diese Zinssenkung eine Revolution. Nie zuvor hat die EZB ihr Geld derart billig gemacht. Im Prinzip verschenkt sie es mittlerweile. Allerdings nicht an die Bürger, sondern an die Banken - immer in der Hoffnung, dass die wiederum der Wirtschaft dann mit günstigen Krediten helfen.

Dabei sollte er sich eher um die Zukunft von Abermillionen europäischer Kleinsparer sorgen. Denn ob die Banken ihrer Kreditaufgabe gerecht werden, muss sich erst zeigen. Viele Träume auf einen gesicherten Lebensabend zerstören die Dauer-Niedrigzinsen aber schon jetzt. Klassische Renten- und Lebensversicherungen etwa sind das Lieblingsvorsorgeprodukt der Deutschen. Im Jahr wurden sie noch mit 7,22 Prozent verzinst. Mittlerweile hat sich das halbiert.

Die Lawine, die die ständigen Zinssenkungen der internationalen Notenbanken ausgelöst haben, wird ihre Opfer zwar erst in Jahren und Jahrzehnten erreichen. Aber sie ist nicht mehr aufzuhalten. Und sie wird nicht nur die ohnehin schon Armen erwischen, sondern jene Mittelschicht, die bislang dachte, alles richtig zu machen, Leute wie Pia Müller.

Die gesetzliche Rentenkasse stellt ihr derzeit nur etwa Euro monatlich in Aussicht für später. Das geht vielen so. Die staatliche Rente reicht allenfalls noch zur finanziellen Grundversorgung.

Und je jünger die Menschen, desto düsterer sind die Aussichten: Die Lebenserwartung steigt, die Geburtenrate stagniert, künftig werden also immer weniger Junge immer mehr Alte versorgen müssen. Deshalb ist den meisten Deutschen längst klar: Wer seinen Lebensstandard im Alter nicht drastisch einschränken will, muss während seines Berufslebens selbst Geld zurücklegen, in welcher Form auch immer, möglichst viel und möglichst lange, und hoffen, dass es sich mehrt.

Ihre Investments werfen längst nicht die Renditen ab, die ihnen einst in Aussicht gestellt wurden. Die Deutschen stecken in der Vorsorgefalle: Wie viel Geld sie im Alter noch zur Verfügung haben werden, ist kaum zu kalkulieren. Es wird viel weniger sein, als sie einmal dachten. Vielen droht die Armut, aus der Altersvorsorge wird die Alterssorge. Wer auf einen bestimmten Lebensstandard nicht verzichten will, der muss sich gleich doppelt anstrengen, er muss, wenn er es sich denn leisten kann, noch mehr zurücklegen als bisher geplant.

Er darf auch sein Erspartes nicht länger unkritisch den Banken und Versicherungen überlassen, die vor allem an der eigenen Rendite interessiert sind. Und wahrscheinlich wird er im Alter auch länger arbeiten müssen. Sind sie hoch, lassen sie die Ersparnisse mit Zins und Zinseszins überproportional anschwellen.

Wer viel spart, bekommt dann viel mehr zurück. Aber dieser schöne Traum ist spätestens seit der Finanzkrise ausgeträumt. Die niedrigen Zinsen sind allenfalls gut für Hauskäufer, die Banken und vor allem die Regierungen, weil Kredite günstiger werden. Wenn die Geldschwemme irgendwann noch zu Inflation führt, schmelzen die staatlichen Schuldenberge damit wie von selbst zusammen.

Auf diese Weise haben etliche Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg ihre drückenden Finanzlasten abgebaut. Für den Kleinsparer sind die Folgen aber fatal. Der Präsident des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, spricht schlicht von einer "kalten Enteignung" der Anleger. Eine private Lebensversicherung, die er abgeschlossen hatte, habe bei der Auszahlung eine sehr viel niedrigere Rendite gebracht, "als ich vor 30 Jahren gedacht habe", gestand er vergangene Woche ein.

Es gebe "zwei unterschiedliche Betrachtungen dazu", sagte er vorige Woche: Und es gibt die Sicht des Kleinsparers Steinbrück. Weitaus schlechter als der Jährige werden die Generationen nach ihm gestellt sein. Sie haben wegen fehlender Zinsen und Zinseszinsen immer mehr Mühe, sich einen Kapitalstock aufzubauen. Denn die Zeiten, in denen Berufseinsteiger schnell einen Job fanden und dann für den Rest ihres Erwerbslebens Vollzeit arbeiten konnten, sind auch vorbei.

Zeitverträge, prekäre Arbeitsplätze und zerklüftete Arbeitsbiografien machen kontinuierliche Altersvorsorge fast unmöglich. Man komme allmählich "an den Rand dessen, was man den Leuten noch zumuten kann", findet Allianz-Chef Michael Diekmann. Andreas Beck vom Institut für Vermögensaufbau in München, einem Beratungsunternehmen für die Finanzbranche, hat ein Fallbeispiel durchgerechnet, das die verheerende Wechselwirkung von niedrigen Zinsen und Inflation deutlich zeigt: Zumindest, wenn sie davon ausgeht, dass ihr Geld pro Jahr zwei Prozent an Kaufkraft verliert.

Im Laufe ihres Arbeitslebens müsste sie also monatlich rund Euro zurücklegen. Geht sie auf Nummer sicher und rechnet mit einer Geldentwertung von 2,5 Prozent jährlich, würde dieser Betrag sogar auf fast Euro im Monat anwachsen.

Und sollten die Notenbanken die Zinsen noch weiter senken und würde die Rendite ihrer Anlage damit effektiv auf null sinken, wären schon fast Euro monatliche Vorsorge nötig - oder bei hoher Inflation sogar fast Euro.

Von einem flotten Rentnerleben, wie es viele Senioren heute führen können, werden spätere Generationen auch dank der Politik nur noch träumen können. Sie hat in den vergangenen Jahren etliche Privilegien für Ältere gestrichen. Seit etwa müssen Ruheständler normale Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge bezahlen. Seit werden Renten schrittweise besteuert, ab wird der volle Satz zu zahlen sein. Auch die lange Jahre geltende Steuerfreiheit für Lebensversicherungen ist seit Geschichte.

So wird Altersvorsorge zum unkalkulierbaren Risiko: Immer wieder lassen neue Gesetze alte Kalkulationen obsolet erscheinen. Jüngstes Beispiel ist die geplante Finanztransaktionsteuer, mit der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eigentlich der Zockerei an den Börsen beikommen will.

Hochrechnungen zeigen, dass sie auch Millionen Sparer hart treffen könnte. Zahlt ein Kunde etwa Euro monatlich in ein Fonds-Produkt ein, wie es Volksbanken derzeit verkaufen, summiert sich die geplante 0,1-prozentige Abgabe pro Aktien-Deal in 30 Jahren auf Euro. Knapp drei Millionen Riester-Verträge seien betroffen. So düster die Aussichten auch sind, Alternativen zum privaten Sparen gibt es nicht. Eine neue Studie zeigt: Wer sich allein auf die gesetzliche Rente verlässt, dem fehlen im Alter im Schnitt Euro im Monat, wenn er es wenigstens auf 60 Prozent seines letzten Lohnes bringen will.

Das gelte zumindest, wenn man alle Beiträge zusammennehme: Rentenbeiträge, Steuern und private wie betriebliche Vorsorge. Von diesem Ziel jedoch sind etliche Deutsche weit weg - das konnten auch die Reformen des Walter Riester nicht ändern.

Dass die staatliche Rente allein nicht ausreicht, ist seit der Jahrtausendwende offizielle Regierungspolitik. Kanzler Gerhard Schröder und sein Arbeitsminister Walter Riester stellten damals dem staatlichen Rentensystem eine kapitalgedeckte und staatlich geförderte Zusatzversicherung zur Seite.

Seitdem werden Betriebsrenten steuerlich begünstigt, und es gibt die sogenannte Riester-Rente. Später kam noch die Rürup-Rente für Selbständige hinzu. Das alles sollte auch Geringverdiener wie Doris Menken die Chance geben, die staatliche Rente aufzubessern. Um vorzusorgen, schloss sie eine staatlich bezuschusste Riester-Rentenversicherung ab. Acht Jahre lang zahlte sie Monat für Monat 20 Euro. Mehr als Euro. Für die Familie war das ein herber Schlag.

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Die Geldanlage an den Kapitalmärkten ist mit Risiken verbunden. Bitte beachten Sie unsere Risikohinweise zu WeltInvest. Anders als andere Fondsgesellschaften ist Vanguard nicht börsennotiert oder im Besitz einer kleinen Investoren- oder Eigentümergruppe, sondern genossenschaftlich organisiert.

Die DAB ist einer der Pioniere im deutschen Direktbanken-Markt und betreibt seit sicheres und kostengünstiges Depotbankgeschäft für Privatanleger. Wie bei unseren Tages- und Festgeldern können Sie sowohl bei Abschluss Ihres ersten WeltInvest Portfolios als auch bei der Weiterempfehlung an Freunde und Bekannte von unseren attraktiven Prämienprogrammen profitieren.

Im Vergleich zu aktiv gemanagten Investmentfonds sind ETFs typischerweise deutlich kostengünstiger, weil niedrigere jährliche Managementgebühren und keinerlei Aufgelder wie Ausgabeaufschläge anfallen. Eine Besonderheit von ETFs ist, dass sie wie eine Aktie an Wertpapierbörsen gehandelt werden und somit auch untertägig ge- und verkauft werden können. Dabei soll die Wertentwicklung eines Indexfonds der Entwicklung des zugrunde liegenden Index möglichst genau entsprechen.

Daher spricht man auch davon, dass Indexfonds eine passive Anlagestrategie verfolgen. Im Vergleich zu aktiv gemanagten Investmentfonds sind Indexfonds typischerweise deutlich kostengünstiger, weil niedrigere jährliche Managementgebühren und keinerlei Aufgelder wie Ausgabeaufschläge anfallen.

Wie andere Investmentfonds sind für deutsche Anleger zugängliche Indexfonds als Sondervermögen aufgesetzt — d. Ziel einer passiven Anlagestrategie ist es, die Wertentwicklung des Marktes bzw. Man investiert in Aktien und Anleihen in der Allokation, wie es der der Strategie zugrunde liegende Index vorgibt. Prognosen, Berichte und Meinungen von Analysten oder Entscheidungen eines Vermögensverwalters oder Fondsmanagers spielen bei einer passiven Strategie keine Rolle.

Passive Strategien lassen sich entsprechend besonders kostengünstig umsetzen. Gleichzeitig wird bei der passiven Anlage typischerweise möglichst diversifiziert angelegt, also das Risiko breit gestreut.

Mit WeltInvest bieten wir eine global diversifizierte, besonders kostengünstige passive Anlagestrategie an. Dafür werden vom Manager der Strategie — bspw. Diese Entscheidungen können bspw. Die meisten klassischen Fonds aber auch Vermögensverwaltungen setzen auf aktive Anlagestrategien.

Trotz oder eben wegen der höheren Kosten sind aktive Anlagestrategien im Durchschnitt nicht erfolgreicher als passive Anlagestrategien. Dies haben eine Reihe von Studien bewiesen bspw.: WeltInvest bietet Ihnen eine global diversifizierte, langfristig orientierte und besonders kostengünstige Anlage in Aktien und Anleihen.

Dabei folgt WeltInvest einer sogenannten passiven Anlagestrategie. Das Anlagekonzept von WeltInvest beruht auf den folgenden fünf Erkenntnissen der wissenschaftlichen Forschung zur Geldanlage an den Kapitalmärkten: Anlage in Aktien und Anleihen: Mit WeltInvest investieren Sie in bis zu Durch die Abbildung der verschiedenen Weltregionen auf Basis von Marktkapitalisierung und Bruttoinlandsprodukt ist die geographische Verteilung der WeltInvest Portfolios besonders ausgewogen.

Mit WeltInvest investieren Sie langfristig. Mit WeltInvest investieren Sie zu niedrigen Kosten. Im Aktienanteil sind die folgenden Märkte über regionale Indizes abgebildet: Nordamerika, Europa, Wachstumsmärkte bspw.

Als zusätzliche Komponente sind im Aktienanteil die Aktien mittelständischer Unternehmen sogenannte Small Caps vertreten. Small Caps weisen im historischen Vergleich zum Gesamtmarkt eine höhere risikoadjustierte Rendite auf und tragen somit positiv zur erwarteten Rendite eines Aktienportfolios bei bspw.

Dieser Fonds investiert in über 4. Über uns haben Sie Zugang zu dieser günstigen institutionellen Anteilsklasse, die normalerweise erst ab einem Anlagevolumen von 5 Mio. Der Fonds bildet mit über 9. Dabei ist der Fonds in Euro notiert und gegen Währungsschwankungen abgesichert. Auch hier haben Sie über uns Zugang zu dieser deutlich günstigeren institutionellen Anteilsklasse, die normalerweise ein Anlagevolumen von 5 Mio.

Bei den vier WeltInvest Portfolios bestimmt das Verhältnis von Aktien und Anleihen sowie die Verteilung innerhalb des Aktienanteils das zu erwartende Risiko und die zu erwartende Rendite. Anleger entscheiden sich typischerweise auf Basis ihrer Risikoneigung für ein bestimmtes Portfolio bzw. Verhältnis von Aktien und Anleihen. Durch Marktbewegungen kann sich dieses Verhältnis verschieben — mit dem Ergebnis, dass das Portfolio nicht mehr der initialen Risikoneigung entspricht.

Hier kommt in professionell geführten Portfolios Rebalancing ins Spiel. Das Rebalancing wird automatisch zum Juni eines jeden Kalenderjahres durchgeführt — ohne zusätzliche Kosten. Insbesondere in Krisenzeiten ist die Korrelation zwischen hochverzinslichen Anleihen und Aktien sehr hoch — d.

Entsprechend tragen Hochzinsanleihen auch nur wenig zur Portfoliodiversifikation bei. Grundsätzlich spielen Immobilien eine wichtige Rolle in den Portfolios vieler Anleger. Immobilien zeichnen sich unter anderem durch eine hohe Wertbeständigkeit, Inflationsschutz, niedrige Korrelation mit anderen Anlageklassen und oftmals Steuervorteile aus. Wir haben uns aus den folgenden Gründen dennoch gegen die Aufnahme von Immobilien in unsere WeltInvest-Portfolios entschieden: Erstens gelten die genannten Vorteile in erster Linie für die Direktanlage in Immobilien.

ETFs oder Fonds, die in diese investieren, sind anderen Aktienanlagen sehr ähnlich und leisten entsprechend einen deutlich geringeren positiven Beitrag zum Rendite-Risiko-Profil eines Portfolios. Zweitens investieren Privatanleger, die über Immobilienbesitz verfügen, implizit bereits einen hohen Anteil Ihres Vermögens in Immobilien.

Viele Rohstoffmärkte sind starken Preisschwankungen unterworfen bzw. Alle Angaben beziehen sich auf den Zeitraum Bitte beachten Sie, dass frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind.

Die Berechnung erfolgt auf Basis europäischer und deutscher regulatorischer Vorschriften. Fonds mit einem niedrigen SRRI weisen typischerweise geringere Kursschwankungen und damit eine geringere Wahrscheinlichkeit von zwischenzeitlichen Kapitalverlusten auf. Die angegebene Risikokategorie ist nicht garantiert und kann sich mit der Zeit verändern. Die Rendite gibt die Wertentwicklung, also den Ertrag einer Anlage, wieder.

Das Angebot gilt für natürliche Personen, die das Lebensjahr bereits vollendet haben, im eigenen Namen handeln, eine deutsche Meldeadresse und Steueransässigkeit sowie ein Referenzkonto Girokonto auf ihren Namen lautend bei einer in der Europäischen Union bzw. Aufgrund weitreichender Reportinganforderungen kann WeltInvest nur von Personen abgeschlossen werden, die entweder Staatsbürger von Deutschland, Österreich, Frankreich, Ungarn oder Luxemburg sind und darüber hinaus keine weiteren Staatsbürgerschaften haben.

Die Einrichtung von Gemeinschaftsdepots, Minderjährigendepots und Firmenkundendepots ist derzeit nicht möglich. Darüber hinaus ist es erforderlich, dass Sie die Geschäftsbedingungen der Vertragspartner von WeltSparen vollumfänglich akzeptieren.

Der parallele Abschluss mehrerer WeltInvest Portfolios ist zurzeit aus technischen Gründen nicht möglich. Zuzahlungen in das von Ihnen gewählte Portfolio können natürlich jederzeit vorgenommen werden. Alle Vertragspartner haben eigene Geschäftsbedingungen, die die jeweiligen Leistungen für Sie regeln. Die Geschäftsbedingungen werden Ihnen vor Vertragsabschluss selbstverständlich zur Verfügung gestellt und sind im Onlinebanking von WeltSparen dauerhaft für Sie abrufbar.

Es können jederzeit Zu- und Auszahlungen vorgenommen werden, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen. Allerdings sollten Sie beachten, dass eine Anlage in Aktien und Anleihen typischerweise mit einem längerfristigen Anlagehorizont einhergehen sollte.

Dies bedeutet, dass Ihr WeltInvest Portfolio drei Monate nach Eröffnungsbestätigung noch aktiv sein muss und dass Sie in dieser Zeit keinerlei Auszahlungen vorgenommen haben dürfen. Anderenfalls erlischt Ihr Anspruch auf die Willkommensprämie. Nach erstmaligem Abschluss können jederzeit Zuzahlungen ab einem Betrag von Euro vorgenommen werden. Sie können Einzahlungen jederzeit einfach und komfortabel über Ihr WeltSparen Onlinebanking vornehmen. Typischerweise dauert die Anlage ab diesem Zeitpunkt 2 bis 3 Bankarbeitstage und es dauert einen weiteren Tag, bis Sie die Bestätigung über das WeltSparen Onlinebanking einsehen können.

Aufträge für die in WeltInvest enthaltenen Indexfonds werden im direkten Handel mit Vanguard in der Regel 1 bis 3 Bankarbeitstage nach Auftragseingang ausgeführt. Ihr Auftrag wird schnellstmöglich — in der Regel innerhalb von 1 bis 3 Bankarbeitstagen — ausgeführt, so dass Ihnen der erlöste Auszahlbetrag in der Regel innerhalb von 2 bis 4 Bankarbeitstagen auf Ihrem WeltSpar-Konto zur Verfügung steht. Eine Teilauszahlung muss mindestens Euro betragen und kann bis zu der Höhe aufgegeben werden, bei der der WeltInvest-Portfoliowert auf Vortagsbasis den Mindestanlagebetrag von 2.

Bitte beachten Sie, dass auch aufgrund von Wertschwankungen der gutgeschriebene Betrag vom gewünschten Auszahlbetrag abweichen kann.

Eine Komplettauszahlung geht mit dem Auftrag einher, sämtliche Fondsanteile des betreffenden WeltInvest Portfolios zu verkaufen. Bitte beachten Sie, dass auch im Falle einer Komplettauszahlung aufgrund von Wertschwankungen der gutgeschriebene Betrag vom bei Auftragsabgabe angezeigten Auszahlbetrag abweichen kann.

Entsprechend fallen keinerlei zusätzliche direkte Kosten für Ein- oder Auszahlungen an. Weiterhin kann bei Fondsverkäufen Abgeltungsteuer anfallen.

Derzeit ist ein Wechsel eines WeltInvest Portfolios — bspw. Ihr Depotkonto wird gekündigt und aufgelöst, d. Derzeit ist die Einrichtung eines Sparplans aus technischen Gründen noch nicht möglich. Da Sparpläne für den langfristigen Vermögensaufbau einen wichtigen Baustein darstellen, werden wir diese Möglichkeit baldmöglichst anbieten.

Selbstverständlich sind monatliche Einzahlungen ab einem Mindestbetrag von Euro in das ausgewählte WeltInvest Portfolio jederzeit möglich. Sobald die Möglichkeit eines Sparplans gegeben ist, werden wir Sie informieren. Darin enthalten sind alle beschriebenen Leistungen. Es kommen keine weiteren Depot- oder Kontoführungsgebühren, Performancegebühren oder Orderkosten dazu. Dasselbe gilt für das automatische Rebalancing und die Wiederanlage von Ausschüttungen.

Juni eines jeden Jahres eingezogen. Die Gesamtkostenquoten der einzelnen Fonds sind wie folgt: Entsprechend der Gewichtung der Fonds in den einzelnen Portfolios kann die Gesamtkostenquote des gesamten Portfolios ermittelt werden: Bitte beachten Sie, dass wir aus technischen Gründen die Portfoliobestände und Wertentwicklung zum Vortag anzeigen. Der Jahresdepotauszug wird jährlich zum Stichtag am Sofern das Depot nach dem Es werden die Depotpositionen ausgewiesen, Kontostände oder Kurse zu Wertpapieren sind dagegen nicht im Jahresdepotauszug enthalten.

Bitte prüfen Sie nach Erhalt des Jahresdepotauszugs diesen unverzüglich auf seine Richtigkeit und Vollständigkeit. Bei etwaigen Einwendungen wenden Sie sich bitte direkt an unseren Kundenservice. In der Regel muss in Deutschland für Kapitalerträge die sogenannte Abgeltungsteuer gezahlt werden. Wer einen Freistellungsauftrag einrichtet, zahlt für den freigestellten Betrag keine Steuern. Beträge, die über den Freistellungsbetrag hinaus gehen, sind weiterhin steuerpflichtig.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass Ihnen unser Kundenservice keine steuerliche Beratung anbieten kann. In der Jahressteuerbescheinigung werden die Kapitalerträge und die darauf abgeführten Steuern inkl. Kirchensteuer kumuliert für ein Kalenderjahr ausgewiesen. Die Jahressteuerbescheinigung wird Ihnen im Original postalisch zugestellt. Selbstverständlich können Sie einen Freistellungsauftrag einrichten. Das Formular für die Nichtveranlagungsbescheinigung ist beim Finanzamt oder per Download beim Bundesministerium für Finanzen erhältlich.

Grundsätzlich besteht ein enger Zusammenhang zwischen den Ertragschancen und dem Risiko einer Anlage. Klassische Sparprodukte wie Fest- und Tagesgelder bieten typischerweise nur niedrige Ertragschancen, sind dafür aber auch eine sehr sichere Anlageform — unter anderem wegen der gesetzlichen Einlagensicherung.

WeltInvest ist eine breit diversifizierte Anlage, wodurch Einzeltitelrisiken deutlich verringert werden. Sämtliche angebotenen Fonds sind physisch replizierend, d. Dadurch werden mögliche Gegenparteirisiken auf Fondsebene verringert. Die weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen und insbesondere die Fondsdokumente enthalten detaillierte Informationen im Hinblick auf die jeweilige Anlage.

Alle Fonds sind als Sondervermögen aufgesetzt, d. Darüber hinaus greift für alle als Kontoguthaben gehaltenen Werte bspw. Sie stehen den Anteilsinhabern zu. Bei Ausfall findet sich entweder eine neue Kapitalverwaltungsgesellschaft, die die betroffenen Fonds übernimmt, oder diese werden aufgelöst, d.

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