„Was denken andere wohl wirklich über mich?“ – Die App Tellonym soll Antworten geben


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Gute Handschrift oder unleserliches Gekritzel?


Die Followerzahl passt sich trotzdem sichtbar an. Es gibt auch die Möglichkeit, das eigene Konto mit Instagram, Twitter oder Snapchat zu verbinden oder sein Konto mit den eigenen Telefonkontakten zu synchronisieren.

Damit wird jedoch sehr in die Privatsphäre eingegriffen, weshalb aus Datenschutzgründen von der Aktivierung dieser Funktion abzuraten ist. Gibt man an, unter 16 Jahre alt zu sein, wird das elterliche Einverständnis eingefordert. Am bedenklichsten ist die Gefahr des Cybermobbings über die App. Da man Tells anonym verfassen kann, also unter dem Schutz, nicht erkannt zu werden, sinkt bei einigen Nutzerinnen und Nutzern die Hemmschwelle, andere anzugreifen, zu beleidigen oder mit sexuellen Kommentaren zu belästigen.

So kann der Empfang von komplett anonymen Nachrichten von nicht-registrierten Usern deaktiviert werden. Bestimmte Wörter sowie Absender bestimmter Nachrichten lassen sich blockieren.

Deshalb empfiehlt es sich, den Empfang von anonymen Nachrichten nicht-registrierter User komplett zu deaktivieren. Laut eigener Aussage werden gemeldete Beiträge geprüft und gegebenenfalls gelöscht. Allgemein soll jede verschickte Nachricht einen Filter durchlaufen — wie genau dieser arbeitet, bleibt jedoch unklar.

Tellonym weist auf die Schwierigkeit einer guten Balance zwischen Zensur und Schutz hin. Ihr Kind möchte die App nutzen oder ist bereits begeisterter Tellonymer? Horchen Sie bei ihm nach, aus welchen Gründen es die App nutzen möchte und ob es sich über die möglichen Risiken bewusst ist. Gerade wenn Ihr Kind jünger als 16 Jahren ist, sollten Sie die App gemeinsam mit Ihrem Kind kennenlernen, sich die Sicherheitseinstellungen ansehen und anpassen.

Gute und bildliche Anweisungen dazu finden Sie bei Klicksafe. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, was es tun kann, wenn es mit Cybermobbing oder ähnlichem in Kontakt gerät und unangenehme oder beleidigende Nachrichten erhält. Dazu gibt es bereits hier beim Elternguide Hilfestellungen — siehe rechte Spalte. Es lässt sich [ Ich selbst kenne keinen Menschen, der so empfindet. Und deshalb bin ich schon etwas befremdet. Aber ihr könnt nichts für eure Empfindungen, auch klar.

Lotta Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. So wie es in dem letzten Beitrag klingt, finde ich es tatsächlich völlig in Ordnung und nicht befremdlich. Als meine Kinder noch ganz klein waren, habe ich bei Besuchen gefragt " Möchtest du sie mal nehmen?

Waren für mich alles Reaktionen, die ich in Ordnung fand. Von einer Patin erwarte ich jedoch tatsächlich Zuwendung und damit meine ich nicht materiell. Deshalb haben wir uns auch erst nach der Geburt der Kinder endgültig für die Paten entschieden, so konnten wir schon mal schauen, ob da eine "Beziehung" entstehen könnte.

Kinderlose zu Paten zu machen ist oftmals eine schwierige Sache, finde ich. Manche freuen sich sicher, wenn sie auf diesem Weg eng mit einem Kind verbunden sind, andere schmerzt es vielleicht, weil sie selbst gerne welche haben würden oder sie haben kein Interesse, weil sie eben mit Kindern nichts anfangen könnten.

Das müsste man auf jeden Fall im Vorfeld abklären. Echt schlimm, wenn kleine Kinder als nicht gerne in den "Arm-genommen" empfunden werden. Kambara Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Wie jetzt schon andere schrieben: Ich habe auch keinen Ekel vor Kindern, bin nur nicht mit dem Dutzidutzi-Gen gesegnet.

Und ich habe die beschriebene Situation erlebt. Und kann daher die Verzückung darob nicht nachvollziehen und jedes Bäuerlein begeistert kommentieren. Ich war irgendwann selbst mal ein Säugling, so spektakulär ist die reine Tatsache nicht. Abgesehen von den Eltern, für die es natürlich was Besonderes ist. Vielleicht geht es der Patin im Fall der TE auch so.