Weltfinanzkrise


Zwischen und nahm er um weitere 22,9 Prozent zu — dabei zuletzt um 4,5 Prozent von auf Diese Gleichung entspricht den anfallenden Verbindlichkeiten, also Schulden abzüglich der Geldreserven linke Seite der Gleichung , und den diskontierten erwarteten Erträgen aus der Besteuerung der Arbeitseinkommen und dem Erhöhen der Geldmenge. August festgemacht, denn an diesem Tag stiegen die Zinsen für Interbankfinanzkredite sprunghaft an. Zu diesem Zeitpunkt kann die Finanzmarktkrise zu einer Währungskrise führen, sollte das Steueraufkommen vom Arbeitseinkommen und der Unternehmensbesteuerung nicht ausreichend hoch genug sein.

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Diese sich selbst verstärkende Kapitalflucht aus den Krisenländern gilt als ein Koordinationsversagen. Für einen einzelnen Gläubiger war es rational , Forderungen möglichst schnell einzutreiben und so Verluste zu begrenzen. Dass viele Gläubiger fast gleichzeitig so handelten Herdenverhalten , trug zum Wertverlust ihrer Anlagen bei.

Nach Jahren starken Wachstums sahen sich die asiatischen Länder mit einem plötzlichen Fall in eine Rezession konfrontiert. Damalige und potentielle Investoren zeigten sich skeptisch über die Aussichten der Region und reagierten dementsprechend. Während sich die Asienkrise weiterhin verschlimmerte, bemühte sich der Internationale Währungsfonds, negative Konsequenzen einzugrenzen. Zusätzlich bemühten sich zahlreiche Regierungen und internationale Organisationen, Hilfestellung zu leisten.

Damals bestand Hoffnung, dass sich der Markt bald erholen würde. Die am meisten betroffenen Währungen, der thailändische Baht , die indonesische Rupiah und der südkoreanische Won , hatten bis Mitte einen Teil ihres Wertverlustes aufgeholt und sich stabilisiert. Ebenso stabilisierten sich die Exportzahlen wieder. Der Yuan behielt seinen Wert, das Bruttoinlandsprodukt wuchs weiter an und die Exporte nahmen weiterhin kräftig zu.

Zwar waren die Kapitalabflüsse von ausländischen Investoren auch in China beachtlich, doch die Auslandsverschuldung und das Haushaltsdefizit waren geringer als zum Beispiel in Thailand und Malaysia. Die seit anhaltende Japankrise wurde durch die Asienkrise verstärkt. Es gab Prognosen, die von einer Verringerung bis zu einem Drittel ausgingen.

Tatsächlich entpuppten sich die direkten Effekte als wesentlich geringfügiger. Bewohner ländlicher Gebiete, die ihre eigenen Nahrungsmittel anbauten oder züchteten, hatten durch den Verkauf ihrer Erzeugnisse zu steigenden Preisen profitiert, während die städtischen Haushalte, die sich Nahrungsmittel zu erhöhten Marktpreisen kaufen mussten, negativ betroffen waren.

Dementsprechend stieg die Armut in städtischen Gebieten stärker als in ländlichen Gebieten. Durch Kürzung der Sozialausgaben des Staates sank die Verfügbarkeit von Leistungen sowie die Qualität im Bildungs- und Gesundheitswesen und anderen öffentlichen Versorgungsleistungen. In der Gesundheitsversorgung griffen viele Haushalte zur Selbsthilfe oder nahmen traditionellen Heiler, weniger eine moderne medizinische Versorgung.

In Indonesien hatten bis dato die Teilnehmer der nationalen Familienplanungsprogramme die Kosten in vollem Umfang tragen müssen.

Dementsprechend gehen Schätzungen davon aus, dass sich die Zahl der illegalen Abtreibungen und Kindstötungen deutlich erhöhte. Die wirtschaftliche Erholung von der Krise erfolgte in den meisten der betroffenen Ländern recht schnell. In den meisten asiatischen Ländern waren zwei Jahre später die realen und nominalen Zinssätze auf den Geldmärkten niedriger als vor der Krise Die Kreditvergabe im Privatsektor wurde drastisch gesenkt und zog negative Auswirkungen auf den Privatkonsum nach sich, stabilisierte aber das Bankensystem.

Diese Zahl berücksichtigt allerdings auch das Wachstum Chinas und Indiens. Studien weisen darauf hin, dass die öffentliche Infrastruktur , vor allem in Thailand und Indonesien, schlechter als ein Jahrzehnt zuvor zu Zeiten der Krise gewesen sei.

Investitionsausgaben seien durch die wirtschaftliche und politische Unsicherheit gesunken und Unternehmen seien bezüglich Fremdkapitalaufnahme immer noch sehr zurückhaltend. Die Asian Development Bank fordert daher, dass die Regierungen viel mehr dazu beitragen könnten, dies zu ändern: Diese Finanzmittel wurden unter der Voraussetzung in Aussicht gestellt, dass die Geldpolitik in den jeweiligen Ländern gestrafft und damit ein weiterer Verfall der Wechselkurse eingedämmt würde, sowie einer restriktiveren Haushaltspolitik.

Des Weiteren war die Freigabe der Finanzmittel an Strukturreformen gebunden, wozu insbesondere Vorschriften und das Einrichten von Überwachungskommissionen gehörten, die die Verschuldungs-, Effizienz- und Führungsprobleme im Banken- und Unternehmenssektor lösen sollten. August wandte sich die Regierung Thailands mit einer Absichtserklärung Letter of Intent an den Internationalen Währungsfonds, in welcher Strukturprogramme beschrieben wurden, welche die thailändische Regierung beabsichtigte zu implementieren mit der gleichzeitigen Anfrage nach finanzieller Unterstützung.

Kritik an den Auflagen, an den Prioritäten dieser Auflagen und der zu implementierenden Strukturänderungen Liberalisierung der Märkte kamen überwiegend aus dem Bereich der Politischen Linken. Die Kritik, unabhängig von der politischen Motivation, am Internationalen Währungsfonds kann wie folgt zusammengefasst werden:. Die Ursachen von Währungs- und Finanzkrisen sind Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen und Erklärungsansätzen in der ökonomischen Literatur.

Hierbei sind Modelle drei verschiedener Generationen zu unterscheiden, welche auf mehreren theoretischen Erklärungsansätzen beruhen. Modelle der ersten Generation zur theoretischen Erläuterung von Finanzkrisen beruhen überwiegend auf dem Modell von Paul Krugman. In diesen Modellen werden Finanzkrisen als reine Währungskrisen angesehen. Die Modelle der zweiten Generation betrachten eine Finanzkrise ebenfalls lediglich als Währungskrise. In diesen Modellen, so zum Beispiel dem von Maurice Obstfeld im Jahre veröffentlichten Modell, [23] wird erklärt, dass auch ohne expansive Geldpolitik und ohne damit verbundenem starken Haushaltsdefizit eine Währungskrise ausgelöst werden kann.

In diesen Modellen wird erläutert, dass internationale Finanzmarktteilnehmer spekulative Attacken auf eine Währung ausführen, wenn sie erwarten, dass ein Land eine Politik stabiler Wechselkurse zugunsten anderer Ziele, zum Beispiel die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, aufgeben würde.

Diese Modelle der zweiten Generation basieren überwiegend auf der Erwartungshaltung der Wirtschaftssubjekte, welche das Auslösen einer Finanzkrise determiniert. Aktuelle Modelle, auch Modelle der dritten Generation genannt, versuchen dem Umstand Rechnung zu tragen, dass es sich bei Finanzkrisen nicht nur um Währungskrisen handelt, sondern gleichzeitig beziehungsweise unmittelbar darauf folgend auch um Wirtschaftskrisen beziehungsweise Finanzmarktkrisen handelt.

Unter dem Moral-Hazard-Problem versteht man, dass ein indirektes staatliches Bürgschaftssystem für schwach regulierte und kontrollierte private Finanzinstitutionen einen Anreiz bietet, sich in exzessiven, riskanten Investitionen zu engagieren. Diese Marktwirtschaft wird mittels der Cobb-Douglas-Produktionsfunktion dargestellt.

Man spricht bei dieser Eigenschaft auch von konstanten Skalenerträgen. Weiterhin wird angenommen, dass der Kapitalmarkt segmentiert und nicht vollkommen ist. Weiterhin wird angenommen, dass für die Budgetbeschränkung der Elite gilt, dass der gesamte Kapitalstock des Landes durchweg von ausländischen Finanzinstitutionen fremdfinanziert ist.

Diese Annahme ist eine realistische Vereinfachung, da Corsetti empirische Beweise darüber vorweisen kann, wie unzureichend die Eigenkapitalquote der einheimischen Unternehmen im Zeitpunkt des Entstehens der Krise war. Die Budgetbeschränkung für den Rest des Landes definiert sich über deren Konsum und die zu zahlenden Steuern.

Die Elite wäre dann gezwungen, Insolvenz anzumelden, sofern die Regierung beziehungsweise die Zentralbank nicht interveniert, beispielsweise bei Geldmenge oder Wechselkurs. Die konsolidierte Staat und Zentralbank Budgetgleichung ergäbe sich dementsprechend als:. Unter der Annahme, dass die Regierung die heimische Währung an eine starke, nicht schwankende Währung koppelt ergibt sich folgende Budgetbeschränkung des öffentlichen Sektors vor der Krise.

Dies bedeutet, dass das anfängliche Niveau der Geldreserven positiv ist und dass die Verschuldung durch Steuern auf das Arbeitseinkommen und Unternehmenssteuern ausgeglichen werden könnte. Das Preisniveau ist konstant und indiziert mit 1. Dementsprechend verändert sich die Budgetbeschränkung des öffentlichen Sektors, ergänzt um die zusätzlichen Aufwendungen, wie folgt:. Wird diese Budgetbeschränkung in die vorher erwähnte Budgetgleichung eingesetzt, so erhält man die Budgetgleichung während der Krise:.

Diese Gleichung entspricht den anfallenden Verbindlichkeiten, also Schulden abzüglich der Geldreserven linke Seite der Gleichung , und den diskontierten erwarteten Erträgen aus der Besteuerung der Arbeitseinkommen und dem Erhöhen der Geldmenge.

Carmen Reinhart und Kenneth S. Im Falle der Vereinigten Staaten komme noch die unterlassene Regulierung neuartiger Finanzinstitute hinzu; diese habe die Investitionen in die Preisblase hinein noch vereinfacht.

Die Verschuldung der unteren Einkommensgruppen wurde dabei durch die Deregulierung der Kreditmärkte und durch direkte staatliche Förderung von Wohnungsbaukrediten politisch gefördert.

Bush , Bill Clinton und George W. Nach Ansicht der Mehrheit der benannten Sachverständigen waren die politischen Vorgaben an Fannie Mae und Freddie Mac kein wesentlicher Grund für die Subprime-Krise, da die notleidenden Subprime-Kredite ganz überwiegend von Finanzinstitutionen vergeben wurden, die keinen staatlichen Weisungen unterlagen.

Zudem wurden solche Hypothekenkredite nur halb so oft notleidend wie solche, die nicht dem CRA unterlagen. And part of it is working together as a nation to encourage folks to own their own home. Und ein Teil davon ist, dass wir als Nation zusammen daran arbeiten, Leute zu ermutigen, ihr eigenes Heim zu besitzen. Präsident Obama vertrat die gleiche Ansicht:.

Ohne die falschen Top-Ratings hätten die verbrieften Subprime-Kredite nicht verkauft werden können. Dabei betrogen sie aber das Vertrauen der Investoren, die davon überzeugt wurden, dass die Investment-Grade -Wertpapiere relativ sicher seien. Die Subprime-Falschbewertungen verteilten ca. Trotzdem hatte die Finanzkrise ab sehr viel schwerere Folgen als die Dotcom-Krise. Aufgrund von Lücken in der Bankenregulierung konnten z.

Wären die Subprime-Kredite in den Bankbilanzen geblieben, dann hätten die Banken wegen der Pflicht zur Hinterlegung mit Eigenkapital viel weniger Subprime-Kredite vergeben können und hätten einen Anreiz gehabt, die Bonität der Kreditnehmer zu prüfen. Deshalb kam es bei den Schattenbanken nach Platzen der Immobilienblase zu einem Bank Run und einer Kreditklemme wie ihn der klassische Bankensektor zuletzt in der Weltwirtschaftskrise ab erlebt hatte. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ schrieb in ihrem Jahresbericht vom Juni , die Leitzinsen seien in den fortgeschrittenen Ländern zuletzt ungewöhnlich niedrig gewesen; es sei kein Inflationsdruck vorhanden gewesen.

Investoren nutzten dies, um in Japan billige Kredite aufzunehmen und damit in anderen Wirtschaftsräumen Vermögenswerte aufzukaufen. Diese Devisenmarktinterventionen setzten so geldpolitische Impulse für ein weltweites Kreditwachstum.

Wegen der steigenden Nachfrage stiegen die Preise von Immobilien und damit deren Wert als Kreditsicherheit. Bei stetig steigenden Immobilienpreisen hätte so im Falle einer Zahlungsunfähigkeit die Immobilie zu einem höheren Marktwert verkauft werden können.

Die Banken nutzten diese Entwicklung, um den Schuldnern Zusatzkredite zu verkaufen. Darüber erhielten auch Kunden mit schlechter Bonität Kredite. Die Banken waren bei steigenden Preisen abgesichert und Schuldner glaubten daran, im Notfall ihr Haus mit Gewinn weiterverkaufen zu können.

Der später erlassene Dodd—Frank Act soll diese als missbräuchlich angesehene Kreditvergabe englisch predatory lending eindämmen. Die Immobilien hausse führte zu einer Belebung der Bauindustrie und der Konsumnachfrage. Nach ging dieser Anteil dann wieder zurück. Im Gegensatz zu anderen Finanzinstituten unterlagen zumindest die Banken den bankaufsichtlichen Eigenkapitalregeln. Dann hätten die Banken viel weniger Subprime-Kredite vergeben können und hätten einen höheren Anreiz gehabt, die Bonität der Kreditnehmer strenger zu prüfen.

Einkommensschwache Schuldner konnten die gestiegenen Raten für ihre variabel verzinslichen Kredite nicht mehr bezahlen und mussten ihr Haus verkaufen. Wegen der zunehmenden Immobilienverkäufe brachen die Hauspreise ein Höhepunkt war Juli [48] und durch den fallenden Wert der Immobilien hatten die Banken und Investoren zunehmend ungesicherte Kreditforderungen. Einige Immobilienfonds , die in strukturierte Finanzprodukte investiert hatten, setzten die Annahme von Fondsanteilen aus, weil sie sonst in finanzielle Schwierigkeiten geraten wären.

Der hohe Preisverfall der hypothekenbesicherten Wertpapiere sei daher gekommen, dass Käufer diese Papiere aus Vorsicht auch zu niedrigeren Preisen nicht mehr kaufen wollten. Die Wertverluste der Subprime-Kredite bzw. Um den Regulierungsanforderungen bzgl. Eigenkapitalreserven genügen zu können oder um überhaupt das Verhältnis von Eigenkapital zu Forderungen stabil zu halten, waren die Banken gezwungen, entweder neues Eigenkapital zu beschaffen oder andere Vermögenswerte zu verkaufen, was deren Preise senkte.

Unter den Investoren waren nicht nur risikobereite Hedgefonds, sondern auch eher konservative Investmentfonds vertreten. Diese zogen daraufhin in kurzer Zeit erhebliche Beträge aus dem Kapitalmarkt ab oder hielten sich mit neuen Investitionen in risikoreiche Anlagen zurück.

Die abnehmende Risikobereitschaft der Investoren brachte die Refinanzierung der von Banken gegründeten Zweckgesellschaften zum Stillstand. Der Auslöser für die Krise war, dass ab Juli die Inhaber der Commercial Papers nicht mehr bereit waren, diese nach Fälligkeit erneut zu erwerben. Die kurzfristigen Kredite wurden nicht weiter verlängert. Dadurch gerieten die Zweckgesellschaften unter Druck. Sie konnten aber auch die strukturierten Wertpapiere nicht mehr verkaufen, da sich dafür auch keine Käufer mehr fanden.

Deshalb mussten die Zweckgesellschaften jetzt auf die Kreditzusagen der Banken zurückgreifen. Bedingt durch die Unübersichtlichkeit des Schattenbankensystems der Verschiebung der Verbriefungen in Zweckgesellschaften, Verkauf von Verbriefungen mit Rückkaufvereinbarung etc.

August — dieser Tag gilt inzwischen als der Beginn der eigentlichen Finanzkrise [59] — stiegen die Aufschläge für Interbankkredite im Vergleich zum Zentralbankleitzins weltweit, vor allem in den USA, sprunghaft an. September , nachdem eine staatliche Rettung ausgeblieben war, kam der Interbankenmarkt weltweit zum Erliegen.

Die Risikoaufschläge verschiedener europäischer Staaten gegenüber deutschen Bundesanleihen stiegen. Mehrere Länder der Eurozone konnten ihre Zahlungsfähigkeit nur durch internationale Hilfskredite aufrechterhalten Eurokrise. Im Verlauf des Jahres hat sich die Finanzkrise zunehmend auf die Realwirtschaft ausgewirkt.

In Folge verzeichneten die Aktienkurse weltweit ab Oktober nach einem ersten Einbruch aufgrund der Finanzkrise einen zweiten starken Rückgang aus Angst vor Auswirkungen auf die Realwirtschaft.

Auch auf den Rohstoffmärkten kam es vor allem ab Beginn des vierten Quartals zu starken Preisrückgängen. Nach Erkenntnissen des Statistischen Bundesamtes befand sich Deutschland nach zwei Quartalen mit negativen Wachstumsraten gegenüber den entsprechenden Vorjahresquartalen zwischen Oktober und dem 2.

Quartal in einer Rezession. Auch hatte die Finanzkrise deutliche Auswirkungen auf die Prognosefähigkeit von Unternehmen. Die Unternehmen mussten hier eine Gratwanderung vollziehen. Auf der einen Seite musste eine Prognose abgegeben werden, um die Anleger entsprechend den rechtlichen Vorschriften zu informieren, auf der anderen Seite waren quantitative Ziele schwierig zu beziffern.

Der Trend ging damit hin zu Prognosen, die auf verschiedenen Szenarien beruhten sowie vorwiegend von qualitativer Beschaffenheit waren.

Es wird von Forschern angenommen, dass die Nahrungsmittelpreiskrise — mit der globalen Finanzkrise in Zusammenhang steht. Neben von der Wirtschaftskrise unabhängigen Faktoren wird u. Dieser Sichtweise wurde jedoch zum Teil auch widersprochen. Dies wurde begründet mit der Wirtschaftskrise im Allgemeinen und den hohen Nahrungsmittelpreisen im Besonderen.

Die globale Finanzkrise hat fast überall auf der Welt zu einem deutlich abgeschwächten Wirtschaftswachstum oder zur Rezession geführt. In nur 29 Staaten fiel es höher aus als — darunter vor allem Staaten mit geringer Integration in den Weltmarkt und relativ niedrigem BIP-pro-Kopf. Bezogen auf den Warenhandel führte die globale Finanz- und Wirtschaftskrise zum stärksten Rückgang seit Der reale Warenexport verringerte sich zwischen und um 12,4 Prozent.

Zwischen und nahm er um weitere 22,9 Prozent zu — dabei zuletzt um 4,5 Prozent von auf An den weltweiten Aktienmärkten nahm die durchschnittliche Umschlagshäufigkeit des Aktienhandels während der Krise deutlich zu: Von auf hat sie sich mehr als verdoppelt — der Aktienhandel wuchs dabei weiter an von ,1 auf ,1 Billionen US-Dollar und die Marktkapitalisierung reduzierte sich drastisch von 60,7 auf 32,4 Billionen US-Dollar.

Nachdem sich der Schuldenstand im Zeitraum — noch verringert hatte und von auf vergleichsweise leicht von 57,5 auf 60,8 Prozent des BIP erhöhte, stieg der entsprechende Wert auf 73,4 Prozent im Jahr bzw. Wenn Sie regelmässig Fondsanteile kaufen, profitieren Sie vom Durchschnittskosteneffekt: Bei hohen Börsenkursen werden für Sie weniger Anteile gekauft und bei tieferen Kursen mehr.

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