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Maissirup der neue Süßstoff-Fast unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt neu geregelt, dabei wurde die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben.

Nach knapp fünfjähriger Bauzeit konnte das Fernmeldezentrum der Deutschen Bundespost fertiggestellt werden, dessen Gesicht zur Zeil das neue Hauptpostamt bildete. Die bevorzugten Quellen für glaubwürdige Informationen rund um Krankenhäuser bleiben in der Offline-Welt.

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die Metrostation, die den Namen des Schriftstellers Victor Hugo trägt, wird ausnahmsweise zu

Es ist in dem ständig sich vollziehenden Wandel der Dinge die Verwirklichung der Menschenwelt in der Zeit. Daher ist jeder, und sei er der Beste, nur auf dem Wege. Jeder Politiker sollte immer von neuem diese Rede lesen und sich besinnen und nicht allzu schnell meinen, er habe sie schon verstanden.

Die Parteien wandeln ihren Sinn. Die Richtung der Wandlung ist diese: Sie waren gemeint als Organe des Volkes, das durch sie seinen Willen kundtut und umgekehrt wieder von ihnen politisch erzogen wird. Aber sie werden zu Organen des Staates, der nunmehr wieder als Obrigkeitsstaat die Untertanen beherrscht. Die Parteien, die keineswegs der Staat sein sollten, machen sich, entzogen dem Volksleben, selber zum Staat. Der Staat, das sind die Parteien. Die Staatsführung liegt in den Händen der Parteienoligarchie.

Sie usurpiert den Staat. Diese Wandlung wird institutionell ohne Absicht befördert. Die aktive Teilnahme des gefährlichen Volkes sollte möglichst gering werden. Man konnte es nicht ausschalten, weil man behauptete, eine Demokratie zu wollen. Aber man reduzierte seine Wirkung auf die alle vier Jahre stattfindenden Wahlen. Ein Kanzler kann, durch eine Mehrheit nur dann abgesetzt werden, wenn diese Mehrheit zugleich einen neuen Kanzler zu präsentieren vermag. Dadurch werden die Kämpfe ausgeschaltet und auch die falschen Lösungen bei Ausbleiben einer neuen Mehrheit, wie sie die Weimarer Republik gezeigt hat.

Damals wurde dieser Zustand eine, nicht die einzige Bedingung - für die Möglichkeit der NS Diktatur, aber nur deswegen, weil die Politiker versagten, nicht weil die Institution an sich falsch gewesen wäre. Das neue Prinzip hat eine Lähmung des politischen Lebens zur Folge. Es schaltet das Risiko aus nicht zugunsten einer weisen und zuverlässigen Regierung, sondern zugunsten eines politisch leblosen Regierungsbetriebs.

Eine Mitwirkung des Volkes durch das Referendum wurde nicht zugelassen. Das Volk ist dem Namen nach der Souverän. Nur eine Partei, die mindestens fünf Prozent der gesamten Stimmen gewinnt, kann in den Bundestag einziehen. Die Klausel stand nicht im ersten Grundgesetz,. Sie können sich, wenn sie noch im Anfang stehen, im Parlament nicht zur Geltung bringen, sich dort nicht durch Reden und Abstimmungen zeigen und vor der Gesamtbevölkerung dauernd hörbar und sichtbar werden.

Damit wird wiederum das politische Leben gemindert und alles Neue erschwert. Die Klausel ist eine Sicherung der herrschenden Parteien gegen neue Parteien. Ihre durch keine Spannung zu anderer Macht eingeschränkte Stellung verführt. Alleinbesitz der Macht ist verderblich, auch wenn die Form der Gewaltenteilung Legislative, Exekutive, Justiz herrscht. Aber, das Grundgesetz hat aus Angst vor jeder Art des Plebiszitären auch diese Volkswahl und damit die autonome Macht eines Bundespräsidenten verworfen.

Wohl aber könnte er auch in seiner gegenwärtigen Position eine mächtige Figur sein durch die geistige Macht eines repräsentativen Denkens und Sprechens aus dem Ursprung der hohen deutschen überlieferten. Geistigkeit und Denkungsart, dann durch die Würde und die persönliche Erscheinung vor der Welt bei Wahrnehmung seiner Repräsentationspflichten.

Begonnen mit einer scheinbar harmlosen Bewilligung von fünf Millionen aus der Staatskasse an die Parteien für politische Bildungszwecke, wurde der Betrag ständig gesteigert zumindest 38 Millionen , und zwar ohne Beschränkung auf jenen Zweck.

Die Parteien, die im Bundestag sitzen, finanzieren sich durch den Staat gegen alle anderen Parteien, die davon ausgeschlossen sind, und gegen etwa neu zu gründende Parteien.

Ihre nunmehr gegen alle anderen möglichen Parteien gesicherte Existenz betrachten sie als erworbenes, nicht durch Parteikämpfe rückgängig zu machendes Recht. Neue Parteien können nicht mehr entstehen.

Die Initiative dazu aus dein Volke ist vergeblich. Die allein herrschenden Parteien werden- zur Autorität der "richtigen" politischen Anschauungen.

Auch wenn sie wegen ihrer politischen und geistigen Verwirrung und wegen des Niveaus ihrer Vertreter immer mehr veraltet werden, haben sie doch die Macht. Einen Schritt weiter gehen Regierungsparteien, die für ihre Minister und den Bundeskanzler aus Staatsgeldern Propaganda finanzieren. Sie benutzen dazu Fonds, die etwa für Aufklärung und Unterrichtung global bewilligt wurden.

Sie identifizieren Aufklärung mit Werbung. Eschenburg spricht von einer Wiedergeburt des "Lehenswesens". Moderne Monarchen aber trennten Staatskasse und Hofkasse. Dann wieder verzichtet es, wie es scheint, immer mehr auf Kontrolle. Er könnte nach dem Grundgesetz auch Männer ernennen, die keiner Partei, oder gar solche, die der Oppositionspartei angehören, wenn er allein auf Qualifikation sehen würde.

Aber das kann er faktisch nicht. Denn die Parteien wollen durch ihre eigenen Leute die Plätze besetzen.

Die Kontrolle seitens des Parlaments Ist gering. Expertenausschüsse mit Vernehmungsrecht sind nicht wirksam. Schäden, Skandale, sachliche Grundfragen werden nicht auf diesem Wege behandelt, auf dem die Regierung ständig unter Aufsicht stünde oder sich belehren lassen könnte. Das zeigte sich beim Wehrbeauftragten des Bundestages.

Der Fall des Admirals Heye schockierte. Was Heye sagte, war sehr ernst. Der Generalinspekteur der Bundeswehr sprach sogar von einer Stunde der Anfechtung.

Es setzte sich eine Sorge durch, die Autorität der Bundeswehrführung könnte geschwächt werden. Aber er selber war nicht standfest, zwar wohl in den Sachen und seiner Erkenntnis und seiner Zielsetzung, nicht aber in der Durchsetzung und unerbittlichen Fortführung im politischen Kampf. Krankheit gilt da nicht. Ob ihn die Veröffentlichung dessen, was er im Gespräch mit dem Bundestagspräsidenten gesagt habe, empörte?

Ob ihn traditionelle Bindungen beherrschten und er die Isolierung unter seinen Standesgenossen nicht ertrug? Er hätte gar nicht anfangen dürfen. Es wurde eine doppelt trübe, traurige Sache. Wo die Kontrolle ernst wird, scheint ein Instinkt der Parlamentarier gegen sie zu sein. Der Kampf um ihre ernsthafte Verwirklichung isoliert den, der sie versucht. In der Gesinnung der Politiker wirkten von vornherein auch antidemokratische und antiliberale Mächte. Es fehlte vor allem der gemeinsame Boden der Parteien als der Instrumente des einen Volkes dieses einen Staates, die sich als solche anerkennen.

Man kämpfte gegeneinander, indem man sich die gemeinsame Treue zu diesem Staat absprach. Adenauer erklärte die Sozialdemokraten als Gefahr für den Bestand des Staates.

Oder sie suchte Anpassung, ein Gleichwerden mit der anderen herrschenden Partei, um dadurch Stimmen zu gewinnen und zur Macht zu kommen. Das Volk aber entbehrte völlig die politische Denkerziehung durch den offenen geistigen Kampf der Parteien. Die Mehrzahl neigte daher dazu, beim Gewohnten zu bleiben, zumal es wirtschaftlich gut ging. Der Sinn der demokratischen Opposition ist die Lebendigkeit der Politik durch Auseinandersetzung, durch Kontrolle, durch Bereitschaft, mit ihren abweichenden Zielsetzungen selber die Verantwortung der Regierung zu übernehmen und sich zu bewähren.

Regierung und Opposition, obgleich sie im Kampf um die Macht stehen, sind sich befreundet auf dem gemeinsamen Boden des einen Staatsinteresses. Wenn die Opposition nicht anerkannt wird als produktive Macht und als für den Staat unentbehrlich, dann ist sie nur negativ beurteilter, staatsfeindlicher, daher eigentlich verwerflicher Gegner. Wenn die Opposition keine eigenen, durchdachten und das. Denken der Bevölkerung ergreifende Zielsetzungen und Wege hat, dann erscheint sie der herrschenden Partei ähnlich.

Es handelt sich für die besiegten Parteileute nicht mehr um eine politisch gewichtige Sache, sondern nur darum, selber an der Regierung Anteil zu gewinnen, gleichgültig wodurch und wie. Mit der Aufhebung des Spiels der Opposition als unentbehrlichen Faktors der politischen Willensbildung des Staates hört die demokratische Freiheit auf.

Denn der politische Kampf im Denken der Bevölkerung hört auf. Ein parlamentarischer Staat, der noch keinen gesetzlich geregelten Machtwechsel durch die Opposition vollzogen hat, ist als demokratischer Staat fragwürdig.

Würde es dahin kommen, so würde die Scheindemokratie vollends verschwinden in der autoritären Regierung der Parteienoligarchie, die nun die gemeinsame Verantwortung aller, also gar keine Verantwortung mehr hat. Was da geschieht, wird vermutlich nicht geplant. Die Folgen bleiben denen, die aus solchen Tendenzen handeln, unklar. Die Folgen würden sein: Die Parteien wären unter sich.

Sie haben das gemeinsame Interesse ihrer Herrschaft. Wie diese stattfindet und was sie tut, wird zunehmend mit Geheimnis umgeben. Es gibt weder Opposition noch Kontrolle. Die internen Kämpfe sind Intrigen. Eine politische Konzeption fehlt, zumal das Übergeordnete nicht das Staatsinteresse des Volkes, sondern das Interesse der Oligarchie selber ist.

Bei einer Allparteien-Regierung würden die unpolitischen Ämter, soweit sie vom Staat, vom Land, von der Gemeinde oder von der Stadt abhängig sind, nach einem Schlüssel verteilt werden, so wie jetzt manchmal nach der Zahl der Mitglieder der religiösen Konfessionen. Bei einer Allparteien-Regierung brauchen die Angehörigen vieler Berufe immer mehr ein Parteibuch, gleichgültig welches.

Die Partei sorgt für sie. Wer kein Parteibuch hat, wird benachteiligt. Je mehr Berufe vom Staat abhängig sind, desto mehr Mitglieder werden die herrschenden Parteien haben. Parteimitgliedschaft wird zum unumgänglichen Mittel der privaten Laufbahn. Am Ende stünde die Parteimitgliedschaft aller Staatsangehörigen. Wir charakterisieren die Parteienoligarchie.

Sie bewahrt zunächst eine Vielheit der Parteien sowohl gegen das Einparteiensystem der Diktatur wie gegen die freie Parteienbildung einer lebendigen Demokratie. Sie schafft die autoritäre Regierung durch eine Minderheit der Staatsbürger, die sich selbst zu Politikern, einem aussichtsreichen Job, ernannt haben. Diese in sich jeweils geschlossene Minderheit beherrscht die Überwältigende Mehrheit des Volkes.

Der Wille der echten Demokratie, in der sich die republikanische Verfassung der Freiheit konstituiert, würde sich zuerst an die Besten, die Denkenden, die Urteilsfähigsten, die Sehenden, in der Tat an eine Minorität wenden, aber an eine solche, die die politische Aristokratie im Wortsinn, nicht im Sinne von Geburt und Herkunft, wäre.

Demokratie ist ihrem Sinn nach zugleich aristokratisch. Die Parteienoligarchie dagegen wendet sich unmittelbar an die Massen. Sie hat es mit der Mehrzahl zu tun, aber wesentlich nur bei den Wahlen. Wie der Wahlkampf geführt wird, an welche Instinkte er sich wendet, das charakterisiert diese Herrschaft. Sie neigt dazu, dem Volke Informationen vorzuenthalten. Man will es lieber dumm sein lassen. Das Volk braucht auch die Ziele, die die Oligarchie jeweils sich setzt, wenn sie überhaupt solche hat, nicht zu kennen.

Man kann ihm statt dessen erregende Phrasen, allgemeine Redensarten, pompöse Moralforderungen und dergleichen vorsetzen. Es befindet sich ständig in der Passivität seiner Gewohnheiten, seiner Emotionen, seiner ungeprüften Zufallsmeinungen. Parteienoligarchie spürt sich selber nicht. Die Parteienoligarchie fordert vielmehr Respekt, zumal die jeweils führenden Amtspersonen, die Kanzler, Minister, Präsidenten.

Wir alle, denken sie, sind doch Vertreter des Volkes, wir können doch nicht schamlos sein. Wir sind durch die Wahl des Volkes geheiligt. Wer uns beleidigt, beleidigt das Volk. Kraft unserer Ämter haben wir die Macht und den Glanz, der uns zukommt. Der drohende zweite Schritt: Von der Parteienoligarchie zur Diktatur. Seit Errichtung der Bundesrepublik ist ja wohl das mächtigste Motiv: Nach dem vernichtenden Unheil wollte man nur diese.

Sicherheit gilt als das höchste politische Gut. Was hat es mit der Sicherheit auf sich? Bei der Abfassung des Grundgesetzes stand das Ereignis von vor Augen. Die Überrumpelung durch totale Herrschaft sollte für immer ausgeschlossen werden. Die Sicherung vor ihr ging allem voran. Aber es ist eher umgekehrt: Entscheidend lag es an den Menschen.

Die besten Institutionen machen es nicht, wenn die Menschen versagen, die sie nutzen. Das Grundgesetz hat daher Mängel erstens durch die Orientierung an dem, was zur Machtergreifung Hitlers führte; zweitens durch die Denkungsart der Mitverantwortlichen, die nicht sich, sondern den Institutionen die Schuld geben möchten; drittens durch den Sicherheitswillen, der durch Gesetze verhindern möchte, was in der Politik im Entscheidenden nur Menschen verhindern oder bewirken können.

Die Analyse dessen, wie es zu kam, führt, wie die jedes historischen Ereignisses, ins Unendliche. Welche Zustände vorausgingen, die Vorgeschichte eines Jahrhunderts, die besonderen Umstände, unter denen es dann wirklich vor sich ging, die Menschen, welche sich vorübergehend in die Schlüsselstellungen drängen konnten, bis sie selber wiederum alle beseitigt wurden - das alles ist ein unerschöpfliches Thema.

Wie dieses Thema behandelt wird, entspringt einer Grundverfassung, sei es des denkenden, sei es des handelnden Menschen. In der objektiven Auffassung der Kausalitäten erweist sich jedes konkrete Geschehen in seiner -Totalität, weil unendlich, als unerkennbar.

Man kann die Möglichkeiten, die vorliegen, die Situationen in ihrem Wandel, die Kausalitäten, die Zufälle sehen, aber ins Endlose. Es war nicht, notwendig, obgleich man alle dahin führenden Faktoren und das Zusammentreffen von vielen Zufällen mit Staunen wahrnimmt.

Die Flut konnte sich verlaufen, die ersten Anzeichen dafür waren schon da. Nicht der Notwendigkeit, sondern der Kombination vieler Zufälle und dem Versagen der Menschen in ihrer Freiheit ist das Ereignis entsprungen. Wohl waren in der Unendlichkeit der Bedingungen die Chancen da.

Es stand auf des Messers Schneide. Aber die scheinbar mächtigsten Realitäten können plötzlich zu nichts werden. Die den Sieg Hitlers voraussagten, sind am meisten geneigt, ihn auch nachträglich für notwendig zu halten. Die ihn vorher für unmöglich hielten, sind geneigt, umgekehrt zu denken.

Die Notwendigkeitsauffassung hat Folgen für die Lebensauffassung im Grunde: Die Notwendigkeit wird zur Legitimation für die Siegenden: Das Entscheidende ist, die Antriebe der Beteiligten zu sehen und die Antriebe in der Bevölkerung, sofern sie aus Freiheit entspringen und durch Freiheit bejaht und verneint werden.

Erst in ihnen erblicken wir den Grund des Unheils. Melon Bomb im Nassau Ibiza Wo: Carrer de Bisbe Azara 5 Dezember, ab 21 Uhr. Paseo Juan Carlos I 17 Dezember, ab 23 Uhr. Passeig de Vara de Rey 2, Eivissa Januar ab 16 Uhr bis 6 Uhr morgens. Die Sperrung des Bereiches wird ab dem Dezember über Weihnachten und Neujahr aufgehoben. Erneut gesperrt wird voraussichtlich ab Anfang Januar.

Da die Bauarbeiten fast abgeschlossen sind, soll — trotz der Unterbrechung — der Fertigstellungs-Termin innerhalb des ersten Quartals eingehalten werden. Wenn Sie immer über Ibiza auf dem Laufenden bleiben wollen: Entweder als gedrucktes Magazin — oder digital über unsere App.

Natürlich bieten wir auch ein kombiniertes Abo mit beiden Versionen an. Hier gehts zu den Abo-Aufträgen: Am Sonntag, den Auf einem Markt mit weihnachtlich geschmückten Ständen werden viele schöne und nützliche Dinge angeboten — von Spielzeug, Deko-Artikeln, Weihnachtsschmuck oder Keramik über Kleidung bis hin zu Möbeln und Haushaltsprodukten oder Planzen. Natürlich ist mit Ständen für Getränke und verschiedenste Leckereien auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Ein Höhepunkt wird die Verlosung von vielen tollen Preisen sein, die von verschiedenen Unternehmen für das Fest gespendet wurden. Die Verlosung fördert seit dem Jahr Informationskampagnen zur Krebsprävention und zur Förderung gesünderen Lebens in Gesundheitszentren , Medien und Bildungseinrichtungen.

Heute, am Freitag, den Mendelssohn Il mondo della luna, Ouvertüre; J. Haydn Guillermo Tell, Ouvertüre; G. Sayre Der Klang der Musik; R. Rodgers Freunde für immer; A. Lloyd Webber Weihnachtsfest; L. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Altstadt fahren möchte: Laut Veranstalter fährt um Ein auf Ibiza lebender jähriger Mann mit italienischer Staatsangehörigkeit wurde als dringend tatverdächtig festgenommen.

Die Mieten auf den Balearen werden immer teurer. Immerhin fällt die Steigerung auf den Balearen in diesem Jahr etwas moderater aus. Auch bei den Immobilienpreisen haben die Balearen zugelegt und liegen im Preisindex auf Platz drei, hinter Madrid und Katalonien. Ibiza und Formentera bieten Strände , die zu den schönsten in ganz Europa gehören. Das wird auch immer wieder in offiziellen Rankings bestätigt. Aber auch Aguas Blancas auf Formentera wurde hoch bewertet: Die Reise-Experten werteten den Strand mit 9 von 10 Punkten für seine natürliche, unverbaute Schönheit, 8 von 10 für die Einsamkeit und 7 von 10 für die Qualität von Wasser und Sand.

Der Kontrast zwischen dem dunklen Sand und dem türkisen Wasser wurde ebenso hervorgehoben wie die Friedlichkeit des Ortes, die dramatische Felslandschaft und die Kliffs und Höhlen für Entdecker an den Randbereichen.

Und das, ohne neue Häfen zu bauen. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze soll von auf steigen. Die bestehenden Häfen sollen modifiziert werden. Dabei werden die Schiffe auf dem Trockenen gelagert und bei Bedarf kurzfristig ins Wasser gelegt.

Allein das schafft Platz für Schiffe. Zusätzlich ist geplant, Eignern von trailer-baren Schiffen den Zugang zum Meer zu erleichtern.

Dafür sollen neue Slips entstehen, über die die Boote zu Wasser gelassen werden können. Das soll die Liegeplatz-Situation in den Häfen zusätzlich entlasten. Vor allem kleine Schiffe wurden dadurch verdrängt. Keine aktuellen Live -Bilder zu sehen…? Wegen Wartungsarbeiten ist die Kamera leider zurzeit offline.