Formeln für die Berechnung kalkulatorischer Zinsen

Nachdem die Eckdaten ermittelt sind, muss der Rückstellungsbetrag berechnet werden. In diesem Praxis-Beispiel zur Berechnung und Buchung des Rückstellungsbetrags nach der Individual- und nach der Durchschnittsmethode, erfahren Sie, wie dies genau funktioniert.

In dem Fall wäre der durchschnittliche Mittelrückfluss

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Eine verursachungsgerechte Zurechnungsmöglichkeit auf die Endprodukte stellen die Materialeinzelkosten dar, alle übrigen Materialkosten werden durch einen Verteilungsschlüssel als Materialgemeinkosten auf die Produkte verteilt.

Wenn ein Lagerbestand jedoch aus mehreren Lieferungen besteht, die jeweils zu unterschiedlichen Einstandspreisen beschafft worden sind, sollte das Material zum gleitenden Durchschnittspreis bewertet werden. Ein Öltank, der befüllt wird bevor er komplett entleert ist. Material-Standardkosten werden insbesondere dann verwendet, wenn Halbfabrikate in Eigenfertigung produziert und zwischengelagert werden.

Standardkosten entsprechenden dann dem einmal jährlich ermittelten Zielkostenwert. Die Produktionskosten werden dann an diesem Zielkostenwert gemessen und Abweichungen können in Preisabweichungen und Mengen- bzw. Verbrauchsabweichungen differenziert und analysiert werden. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Sprachen English Links bearbeiten.

Diese Seite wurde zuletzt am Gliederung des Eigenkapitals Kapitalerhöhung bedingte , gegen Einlagen , aus Gesellschaftsmitteln oder genehmigtes Kapital vgl. Eigenkapital Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln vgl. Kapitalerhöhung Kapitalerhöhung, bedingte vgl. Kapitalerhöhung Kapitalerhöhung gegen Einlagen vgl. Gliederung der Bilanz Kapitalgesellschaften, kleine gem.

Gliederung des Eigenkapitals , offene Rücklagen Kommissiongeschäft Einkaufs- und Verkaufskommission Konzernabschluss und Konzernlagebericht vgl. Aufbau des Jahresabschluss Lagebericht vgl. Vorschriften der Bilanzgliederung Liquiditätsgliederungsprinzip vgl. Vorschriften der Bilanzgliederung Nutzungsdauer wirtschaftliche Bestimmung vgl. Eigenkapital , gezeichnetes Kapital Offenlegung vgl. Ablauf des Jahresabschluss Passivierung Bilanzierung eines Passivpostens vgl.

Vorschriften der Bilanzgliederung Prüfung Organe Bericht vgl. Ablauf des Jahresabschluss Prüfung, Organe Wirtschaftsprüfer vgl. Prüfung , Aufbau des Rechnungsabgrenzungsposten der Aktiv- und Passivseite transitorische und antizipative Bedingung für die Bildung ist Bindung der Erfolgswirksamkeit für eine bestimmte Zeit Rechnungsabgrenzungsposten, antizipative vgl.

Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten, transitorische vgl. Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten der Aktivseite Disagio latente Steuern vgl.

Aktivseite der Bilanz , Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten der Passivseite vgl. Passivseite der Bilanz , Rechnungsabgrenzungsposten Rohstoffe, Bewertung vgl. Bewertung des Vorratsvermögens Rücklagen, Arten offene und stille Rücklagen sowie Sonderposten mit Rücklagenanteil vgl.

Rücklagen Rücklagen, Bewertung vgl. Rücklagen Rücklagen, offene in der Bilanz ersichtliche, und zwar Kapital- und Gewinnrücklagen vgl. Rücklagenarten Rücklagen, stille in der Bilanz nicht ersichtliche, und zwar Zwangs-, Ermessens- und Willkürreserven vgl. Rücklagenarten Rückstellungen, Bewertung gem.

Ablauf der Bewertung , Rückstellungen Rückstellungen, Gliederung Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Steuerrückstellungen sonstige Rückstellungen vgl. Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen vgl.

Gliederung der Rückstellungen Rückstellungen, sonstige vgl. Abschreibungsarten Sonderposten Disagio Zölle und Verbrauchssteuern als Aufwand berücksichtigte Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen Sonderposten mit Rücklagenanteil gem. Vor- und Nachteile des Umsatzkostenverfahrens vgl. Gewinn- und Verlustrechnung , Kostenträgerzeitrechnung Umsatzkostenverfahren, Nachteile Höherer Aufwand, da kontinuierliche Erfassung und Bewertung der Bestandzugänge an fertigen und unfertigen Erzeugnissen notwendig ist.

Umsatzkostenverfahren unfertige Erzeugnisse, Bewertung vgl. Ablauf der Bewertung , Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten, Gliederung Anleihen, davon konvertibel Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten auf Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel Verbindlichkeiten gegenüber verbundener Unternehmen Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht sonstige Verbindlichkeiten davon aus Steuern davon im Rahmen der sozialen Sicherheit vgl.

Bewertungsvereinfachungsverfahren für das Umlaufvermögen Verkaufskommission Bilanzierung beim Kommittenten vgl. Kommissionsgeschäft Verlustvortrag steuerliche Aspekte vgl. Gliederung des Eigenkapitals , Bilanzergebnis Vermögensgegenstände, immaterielle aktivierungspflichtig z.

Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte usw. Amortisationsvergleichsrechnung, Pay-back-Methode , Pay-off-Methode , payback period. Die Amortisationsrechnung nach der Durchschnittsmethode stellt auf den durchschnittlichen jährlichen Mittelrückfluss ab.

Ein Unternehmen beabsichtigt, einen Kopierer anzuschaffen. Es liegen 2 Alternativen mit den folgenden Eckdaten vor:. Die Nutzungsdauer beträgt für beide Kopierer 5 Jahre, der Abschreibungsverlauf sei linear. Beide Kopierer habe eine einheitliche Kapazität bzw.

Die Kopien von Kopierer 1 können mit 0,10 Euro je Kopie an die Kunden berechnet werden, die von Kopierer 2 aufgrund der höheren Qualität für 0,12 Euro. Die Amortisationsrechnung berechnet zunächst den durchschnittlichen Gewinn für die alternativen Investitionen:. Die jährlichen Erlöse errechnen sich aus der "Produktionsmenge" von