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Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis Risikoanalyse Risiko Gesamt Risiko Gesamt: Die Kursentwicklung von Aktien ist grundsätzlich mit hohen Risiken behaftet und kann starken Schwankungen unterliegen — bis hin zu einem Totalverlust. Aufgrund des historischen Verhaltens werden hier die Aktien in verschiedene Risikostufen eingeteilt.

Diese Risikostufen verstehen sich ausschliesslich als relativer historischer Vergleichswert zu anderen Aktien. Es gibt drei verschiedene Risikoratings: Beide Risikowerte liegen unterhalb des Referenzwertes. Mindestens ein Risikowert liegt oberhalb des Referenzwertes, aber keiner der beiden Werte übersteigt den Durchschnitt um mehr als eine Standardabweichung.

Mindestens ein Risikowert liegt um mehr als die Standardabweichung über dem Referenzwert. Berücksichtigt werden ausschliesslich Phasen mit sich abwärts bewegenden Märkten während der letzten 52 Wochen. Je höher der Faktor ist, desto stärker waren bisher die Verluste bei negativen Börsenphasen.

Bei dieser rein quantitativen Analyse sind die Gründe für Kursabschläge nicht relevant. Erleidet eine Aktie einen absoluten Kursrückgang, während Ihr Referenzindex steigt, so belastet etwas Unternehmensspezifisches den Aktienkurs, daher der Name. Je höher der Faktor ist, umso empfindlicher hat die Aktie auf Bad News reagiert.

Ein niedriger Faktor weist hingegen darauf hin, dass in der Vergangenheit wenig nervös auf Negatives zum Unternehmen reagiert wurde. Beta 73 Geringe Anfälligkeit vs. Sie dient Werbezwecken und stellt kein Angebot und keine Empfehlung für den Kauf oder Verkauf der genannten Produkte dar. Vorgenannte Unterlagen sind unter www.

Carl Zeiss Meditec steigert den Umsatz und will eine unveränderte Dividende ausschütten Carl Zeiss Meditec bröckelt etwas. Sie möchten die Aktie günstiger erwerben? Erfahren Sie mehr zu Discount-Zertifikaten. Wie ist Ihre Risikobereitschaft?

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Morgen Kaufempfehlung in Börse Online! Positive Analystenhaltung seit Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht. Positive Tendenz seit dem Wachstum heute bis p. Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 7 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben. Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.

Zudem erläutert sie mögliche wesentliche Auswirkungen dieser Unzulänglichkeiten auf die Berechnung. Des Weiteren beurteilt sie die Qualität dieser Daten. Sie hat die Vereinbarkeit der Zeichnungs- und Rückversicherungspolitik mit dem Risikoprofil des Unternehmens zu beurteilen. Er achtet auf Gleichbehandlung und die sachgerechte Verwendung von Überschüssen. Wenn der Verantwortliche Aktuar gleichzeitig die verantwortliche Person für die VmF ist, prüfen die Unternehmen, ob diese Kombination zu Interessenkonflikten führen kann.

Sind der VmF weitere Aufgaben zugewiesen, gelten die in Rn. Er enthält auch Angaben zu Veränderungen mindestens in den zugrundeliegenden Annahmen und verwendeten Methoden. Allein der Hinweis, dass sich die Situation gegenüber dem Vorjahr nicht geändert hat, ist nicht ausreichend.

Er muss aus sich heraus für die Geschäftsleitung verständlich sein. Ausnahmen hiervon sind nicht möglich. Die interne Revision schränkt insofern die Beratungstätigkeit gegebenenfalls ein. Dies gilt für die verantwortliche Person für die Funktion der internen Revision und für alle Personen, die für die interne Revision tätig sind.

Die interne Revision muss in der Lage sein, der gesamten Geschäftsleitung ihre Ergebnisse, Erkenntnisse, Bedenken, Verbesserungsempfehlungen etc. Je mehr Schlüsselfunktionen betroffen sind, desto genauer müssen die Unternehmen darlegen, dass diese Gestaltung ihrem Risikoprofil angemessen ist und dass die Unabhängigkeit der internen Revision nicht beeinträchtigt werden kann. Beide Begriffe sind synonym zu verstehen. Verbesserungspotentiale des Risikomanagementsystems hin.

Sie hilft der gesamten Geschäftsleitung fortlaufend, Mängel abzustellen und das Risikomanagementsystem weiter zu entwickeln. Die Leitungsaufgaben umfassen unter anderem die strategischen Entscheidungen und die Festlegungen zum organisatorischen Rahmen des Risikomanagements, somit insbesondere auch den Eingang und die Handhabe wesentlicher Risiken.

Hierzu gehört auch, eine Risikostrategie zu entwickeln, mindestens einmal jährlich zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Die Risikostrategie, die Überprüfung und etwaige Änderungen sind zu dokumentieren.

Die Risikostrategie stellt die sich aus der Geschäftsstrategie ergebenden Risiken dar. Sie ist so auszugestalten, dass sich die operative Steuerung der Risiken daran anknüpfen lässt.

Sofern diese Aufgaben und Befugnisse der weiteren Schlüsselfunktionen schon in anderen schriftlichen Leitlinien enthalten sind, können die schriftlichen Leitlinien zum Risikomanagement darauf verweisen. In diesem Zusammenhang benennen die Unternehmen die einzubeziehenden Bereiche, die Stichtage bzw. Auslöser, die Prozesse, die Annahmen und die möglichen Methoden.

Festzulegen ist auch, wie bei einer Überschreitung eines festgelegten Grenzwertes verfahren wird. Die Ergebnisse dieser Analyse sind in die Entscheidungsfindung einzubeziehen. Hierfür sind dem Risikoprofil angemessene Schwellenwerte festzulegen. Die notwendigen Prozessschritte sind angemessen zu dokumentieren. Welche Schadenereignisse hierunter fallen, ist unternehmensindividuell festzulegen.

Neben dieser ökonomischen Sichtweise berücksichtigen die Unternehmen - je nach unternehmensindividueller ALM -Zielsetzung - auch die bilanzielle Sichtweise zu Buchwerten. Vielmehr kann ein Unternehmen bewusst diesbezügliche Inkongruenzen zulassen, die im Einklang mit seiner Risikostrategie und den daraus abgeleiteten Limiten stehen. Der ALM -Prozess ist klar zu regeln und muss geeignet sein, die Aktiv- und Passiv-Positionen des Unternehmens zu überwachen und zu steuern, um sicherzustellen, dass die Vermögensanlagen den Verbindlichkeiten und dem Risikoprofil des Unternehmens angemessen sind.

Die Ziele des ALM sind klar zu definieren. Dabei kann dem ALM je nach betriebener Versicherungssparte - aufgrund der unterschiedlichen versicherungstechnischen Verpflichtungen - eine andere Bedeutung zukommen. Dabei sind auch Risiken zu beachten, die sich aus eingebetteten Optionen oder gewährten Garantien ergeben. Vielmehr ist eine zukunftsgerichtete Analyse zu erstellen, in welche Annahmen von der Entwicklung der Umwelt und des Unternehmens einzubeziehen sind.

Dabei ist ein geeigneter Betrachtungszeitraum zu wählen. In der Regel sind sowohl kurz- als auch längerfristige Betrachtungen durchzuführen. Längerfristige Projektionen sind notwendig, um die Auswirkungen schleichender Entwicklungen aufzeigen zu können.

Dabei bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Steuerung, zum Beispiel die Absicherung der identifizierten Risiken, die Asset Re-Allokation, die Festlegung interner Limite oder der Einsatz von Derivaten, sowie eine mögliche Anpassung der Überschussbeteiligung oder von Produkten. Von den Ergebnissen der Analyse abweichende Entscheidungen sind zu begründen und nachprüfbar zu dokumentieren.

Gegebenenfalls sind die im Modell implementierten Managementregeln zu überprüfen und anzupassen. Im Rahmen dessen sind auch Gründe für etwaige Abweichungen zu analysieren. Die aus der Kontrolle gewonnenen Erkenntnisse sind in die nächste Planungsphase mit einzubeziehen.

Dazu gehören sowohl Schnittstellen zu den Einheiten, die für die versicherungstechnischen Verpflichtungen zuständig sind, als auch zu den Einheiten, die mit der Vermögensanlage betraut sind sowie gegebenenfalls zu weiteren am ALM beteiligten Bereichen.

Die Zuständigkeiten und Rollenverteilungen innerhalb des ALM -Prozesses müssen klar formuliert, eindeutig geregelt und im Unternehmen kommuniziert und nachprüfbar dokumentiert werden. Ein Verweis auf Spezialdokumentationen ist zulässig. Dabei muss auf die Wechselwirkungen der einzelnen in dieser Randnummer genannten Eigenschaften und auf die Portfolioaggregation eingegangen werden.

Die Definition und gegebenenfalls. Aggregation einer Anlageart ist unternehmensindividuell vorzunehmen. Das Risikomanagement bewertet, ob die quantitativen Grenzen im Hinblick auf die Verpflichtungen angemessen sind.

Die Verfahrensweise bei der Verletzung einer oder mehrerer Grenzen ist in den Risikomanagementleitlinien für das Anlagerisiko zu erläutern. Unter Berücksichtigung der Methodenfreiheit ist das Verständnis der angewandten Methoden vom zuständigen Geschäftsleiter über die zuständigen Führungsebenen unterhalb der Geschäftsleitung bis zur zuständigen operativen Ebene auf Verlangen nachzuweisen.

Dabei ist seitens der Geschäftsleitung nur ein sehr allgemeines Verständnis der wesentlichen Methoden erforderlich um auf die Ergebnisse angemessen reagieren zu können, während auf operativer Ebene alle verwendeten Methoden zu beherrschen sind. Hierbei ist zu beschreiben, wie sichergestellt wird, dass Anlageentscheidungen immer unter Berücksichtigung der von der Geschäftsleitung genehmigten Anlagegrundsätze und Verfahren getroffen werden. Weiterhin ist zu beschreiben, wie sichergestellt wird, dass die Überprüfung dem Risikoprofil angemessen ist.

Zum Finanzmarktumfeld gehören alle relevanten unternehmensexternen Faktoren, die Einfluss auf den Wert, die Rendite und die Sicherheit von Kapitalanlagen haben, die das Unternehmen hält oder deren Erwerb beabsichtigt ist.

Dabei ist zu berücksichtigen, inwiefern hierdurch angediente Wertpapiere die Anforderungen des internen Anlagekatalogs erfüllen. Dies gilt insbesondere auch für den Betrieb von fondsgebundenem Versicherungsgeschäft. Diese Zahlungsströme resultieren insbesondere aus der Kapitalanlagetätigkeit, dem Erstversicherungsgeschäft sowie dem aktiven und passiven Rückversicherungsgeschäft.

Um die Quellen der jeweiligen Zahlungsströme erkennen zu können, sind die Zahlungsströme in der Regel unsaldiert zu erfassen Bruttoausweis. Die erwarteten Ein- und Auszahlungen sind miteinander zu vergleichen Analyse von möglichen Liquiditätslücken. Ein Ungleichgewicht zwischen ein- und ausgehenden Zahlungsströmen ergibt sich als Differenz der erwarteten Ein- und Auszahlungen zu den jeweils betrachteten Stichtagen Liquiditätsüberschuss oder Liquiditätsdefizit.

Das Verhältnis der bis zu den betrachteten Stichtagen erwarteten Einzahlungen inklusive der in diesem Zeitraum realisierbaren Zahlungsmittel Liquiditätsquellen zu den in diesem Zeitraum erwarteten Auszahlungen Liquiditätsbedarfe ergibt die jeweilige Liquiditätsbedeckungsquote. Sowohl der Liquiditätsüberschuss bzw. Dabei sind ungünstige Ereignisse bezüglich sowohl der Aktiva als auch der Passiva zu berücksichtigen.

Das Liquiditätsniveau gibt den Anteil von innerhalb eines bestimmten Zeitraumes sogenanntes Laufzeitband verfügbaren Zahlungsmitteln an den gesamten Vermögensanlagen an.

Hierfür ist es hilfreich, alle Vermögensanlagen je nach dem Grad ihrer Liquidierbarkeit mit entsprechenden Liquiditätskennzeichen als Klassifizierungsmerkmal zu versehen. Sie untersuchen die Widerstandsfähigkeit der Unternehmen infolge widriger Ereignisse oder Szenarien. Unternehmensindividuelle Stresstests können sowohl Sensitivitätsanalysen als auch Szenarioanalysen oder Reverse-Stresstests sein.

Die Art, der Umfang und die Häufigkeit der unternehmensindividuellen Stresstests müssen dem Risikoprofil angemessen sein.

Geeignete historische und hypothetische Ereignisse oder Szenarien bilden die Grundlage für die unternehmensindividuellen Stresstests. In welchem Umfang abhängig vom aktuellen SCR zusätzliche Eigenmittel benötigt werden, um jederzeit mögliche Schwankungen aufzufangen, hängt vom Risikoprofil eines Unternehmens ab und ist daher individuell von den Unternehmen festzulegen. Die insoweit einzuhaltenden Zuständigkeiten, Abläufe und die Absichten zum Umgang mit den Eigenmitteln sind schriftlich festzuhalten.

Selbst wenn ein Unternehmen in einigem Umfang verfügbare aber nicht anrechnungsfähige Eigenmittel aufweist, muss der mittelfristige Kapitalmanagementplan daher gegebenenfalls Aussagen dazu enthalten, wie anrechnungsfähige Eigenmittel der erforderlichen Qualitätsklasse neu generiert werden sollen. Sie dienen dazu, Verfahren zu regeln und die dazugehörigen Zuständigkeiten festzulegen, um sicherzustellen, dass die Eigenmittelbestandteile des Unternehmens die Anforderungen an ihre Einstufung jederzeit erfüllen und neue Eigenmittelbestandteile der erforderlichen Qualitätsklasse gegebenenfalls.

Die Kapitalmanagement-Leitlinien können umso weniger umfangreich ausgestaltet werden, je weniger komplex die Eigenmittelsituation ist. Soweit erforderlich, müssen die Leitlinien mit Genehmigung der gesamten Geschäftsleitung angepasst werden. Aber auch Satzungsregelungen zum Grundkapital oder Gründungsstock können in den Anwendungsbereich dieser Leitlinie fallen.

Das Verfahren, mit dem gewährleistet werden soll, dass diese Bedingungen in Bezug auf die Kriterien der anwendbaren Kapitalvorschriften klar und unmissverständlich sind, hat mindestens vorzusehen, dass die Vertragsbedingungen juristisch auf ihre Konformität mit den geltenden Eigenmittelkriterien und ihre verständliche und einfache Formulierung geprüft werden.

Damit soll zum einen den aufsichtsrechtlichen Anforderungen genügt werden, zum anderen soll der Vertrag seine einzelnen Gegenstände so klar und eindeutig wie möglich regeln, um künftige Rechtsstreitigkeiten zwischen den Vertragsparteien zu vermeiden. Diese Prüfung kann insbesondere durch die eigene Rechtsabteilung oder die Compliance-Funktion erfolgen. Zinszahlungen bei Nichtbedeckung der Kapitalanforderungen aufgeschoben oder ausgesetzt werden muss, damit die Instrumente auch tatsächlich als Eigenmittel qualifiziert sind.

Diese Nichtauszahlung von Dividenden oder Zinsen kann unter Umständen zu einer Verschärfung der Eigenmittelsituation führen. Unternehmen müssen sich daher auch damit befassen, welche Szenarien es gibt, die bei Aufschub oder Aussetzung eine weitere Verschärfung der Eigenmittelsituation bedeuten können.

Weiter ist festzulegen, wie strategische Beteiligungen zu ermitteln sind. Der mittelfristige Kapitalmanagementplan dient dazu dafür zu sorgen, dass die jederzeitige Bedeckung der Kapitalanforderungen gewährleistet ist. Denn durch fällige Rückzahlungen im Fall von aufgenommenen Nachrangdarlehen soll keinesfalls eine Bedeckungslücke auftreten.

Deshalb müssen sich Unternehmen, die künftigen Rückzahlungsverpflichtungen ausgesetzt sind, intensiv mit der Frage auseinander setzen, ob nach Rückzahlungen weitere Eigenmittel aufgenommen werden müssen und wie entsprechende Emissionen umgesetzt werden können.

Diese gilt im Falle von Kündigungsrechten, wenn in den Vertragsbedingungen nicht geregelt ist, dass eine Kündigung nur mit vorheriger Zustimmung der Aufsichtsbehörde oder nach erfolgter Kapitalersetzung erfolgen darf. Der mittelfristige Kapitalmanagementplan kann umso weniger umfangreich gestaltet werden, je weniger komplex die Eigenmittelsituation ist. Hat das Unternehmen beispielsweise kein Hybridkapital emittiert, muss es auch keine Ausführungen zu möglichen Kapitalabflüssen machen.

Allerdings hat es durchaus zu berücksichtigen, ob im Planungshorizont die Aufnahme von zusätzlichen Eigenmitteln auf dem Kapitalmarkt möglicherweise erforderlich sein wird. Diese vorausschauende Planung, die auch nur potentiell erforderliche Emissionen abzudecken hat, ist vom Unternehmen in der Aufstellung des Kapitalmanagementplans zu berücksichtigen. Dabei ist die Bestimmung des Zeitraumes auch abhängig von laufenden Verträgen über Kapitalinstrumente und entsprechenden Kündigungsmöglichkeiten.

Dabei sind verschiedene Szenarien, die sich ergeben könnten, zu betrachten und es ist insbesondere auch der Frage nachzugehen, ob eine Kapitalersetzung durch Neuemissionen für das Unternehmen insgesamt vorteilhafter und wirtschaftlich günstiger ist. Der Kapitalmanagementplan muss den ergänzenden Eigenmittelbestandteil und seine Klassifizierung bereits berücksichtigen und erkennen lassen, warum der ergänzende Eigenmittelbestandteil aufgenommen werden soll.

Dieser Prozess muss auch die interne Eskalation über die Geschäftsleitung bis zur Anzeige von festgestellten Veränderungen bei der Aufsichtsbehörde beinhalten sowie festlegen, wann und wie die Eskalation ausgelöst wird.

Der Prozess ist in den Kapitalmanagement-Leitlinien zu beschreiben. Wenn ein ergänzender Eigenmittelbestandteil annulliert wird, ausläuft oder teilweise oder vollständig verwendet oder eingefordert wird, ist dies im Rahmen der Überwachung festzuhalten und für die erforderliche Weiterleitung der Information Sorge zu tragen. Diese müssen sicherstellen, dass die verwendete Methode weiterhin die Verlustabsorptionsfähigkeit des ergänzenden Eigenmittelbestandteils angemessen widerspiegelt.

Durchgeführte Validierungen sind zu dokumentieren. Das oberste Gruppenunternehmen hat darüber hinaus — unter Berücksichtigung der Situation auf Einzelunternehmensebene — solche Leitlinien und einen mittelfristigen Kapitalmanagementplan für die Gruppe zu verfassen, wenn es Kapitalströme zwischen den gruppenangehörigen Unternehmen gibt. Die Kapitalmanagement-Leitlinien und Kapitalmanagementpläne der Unternehmen müssen dann widerspruchsfrei zu den entsprechenden Leitlinien und dem Plan für die Gruppe sein und sich in deren Rahmen bewegen.

Die Kapitalmanagement-Leitlinien auf Gruppenebene müssen daher festlegen, wie bei Prüfung der Verfügbarkeit vorzugehen ist und dabei insbesondere Eingehen auf. Die Aufsichtsbehörde muss dabei die Argumentation des beteiligten Unternehmens akzeptieren, bevor die Anrechnung der betreffenden Eigenmittelbestandteile verbundener Unternehmen auf das Gruppen- SCR zulässig ist.

Das beteiligte Unternehmen muss daher in den Kapitalmanagement-Leitlinien ein Verfahren für die vorherige Einholung der Anerkennung von prima facie als nicht effektiv verfügbar geltenden Eigenmittelbestandteilen durch die Aufsichtsbehörde vorsehen, wenn es die Anrechnung solcher Eigenmittelbestandteile grundsätzlich beabsichtigt.

Das interne Kontrollsystem muss angemessen in die Strukturen und Prozesse der Aufbau- und Ablauforganisation eingebunden sein, damit es seinen Zweck erfüllt. Der interne Kontrollrahmen muss dem Risikoprofil angemessen sein. Hierfür sind entsprechende Informations- und Kommunikationssysteme einzurichten.

Die Geschäftsleitung stellt sicher, dass die notwendigen Anpassungen zeitnah umgesetzt werden. Eine weitere Ausgliederung von einem Dienstleister auf einen anderen Dienstleister wird als Sub-Delegation bezeichnet. Die allgemeine Missstandsaufsicht der Aufsichtsbehörde umfasst darüber hinaus alle weiteren Sachverhalte, welche die Belange der Versicherten gefährden können.

Hierzu zählen auch Dienstleistungsbeziehungen, die nicht versicherungstypisch sind und daher nicht den Ausgliederungs-Anforderungen unterliegen. Der Kantinenbetrieb durch einen externen Dienstleister unterfällt — weil keine versicherungstypische Aktivität — nicht dem Ausgliederungs-Begriff und damit auch nicht der spezifischen Ausgliederungs-Kontrolle durch die Aufsichtsbehörde. Die Begriffe lassen sich nicht generell quantifizieren, sondern stehen in Abhängigkeit dazu, wie substanziell die jeweilige Tätigkeit für das konkrete Unternehmen ist.

Die Schwellen für die Annahme einer Dauerhaftigkeit oder Häufigkeit sind umso niedriger anzusetzen, je substanzieller der betroffene Bereich für das Unternehmen ist. Eine wiederkehrende Betrauung desselben Dienstleisters oder eine häufige Inanspruchnahme desselben Dienstleisters mit artgleicher Tätigkeit bei Bestehen eines Rahmenvertrages mit diesem können hingegen Indizien für eine Ausgliederung sein.

Umgekehrt sind, wenn auch selten, Sachverhaltskonstellationen denkbar, in denen versicherungstypische Aktivitäten ausgelagert werden und auch die Kriterien der Dauer- bzw.

Häufigkeit der Inanspruchnahme eines Dienstleisters erfüllt sind, der ausgegliederte Bereich jedoch von ganz untergeordneter Bedeutung für das Unternehmen ist. Solche Umstände können die Einschätzung rechtfertigen, dass keine Ausgliederung vorliegt. Dienstleister können in diesen Bereichen nur unterstützend und beratend eingebunden werden.

Dies gilt auch im Rahmen von gruppeninternen Ausgliederungen bei Bestehen eines Beherrschungsvertrages. Hiervon wiederum unberührt bleibt die Pflicht der Geschäftsleitung, die strategischen sowie die aufbau- und ablauforganisatorischen Rahmenbedingungen für diese Schlüsselfunktionen und die selbst definierten Schlüsselaufgaben festzulegen.

Auf Seiten des Dienstleisters gilt dies ebenso wie auch auf Seiten des Unternehmens in Bezug auf die organisatorische Ansiedelung des Ausgliederungsbeauftragten. Das Unternehmen achtet darauf, dass die lokale Aufsichtsbehörde des Dienstleisters oder die nationalen Regelungen insbesondere Zugang zu Informationen über die ausgegliederten Funktionen und Versicherungstätigkeiten und zu den Geschäftsräumen des Dienstleisters nicht beschränken.

Davon zu unterscheiden ist die Risikoanalyse, die vor jeder Ausgliederung erforderlich ist. Die weitere Bewertung, ob es sich um eine wichtige Funktion oder Versicherungstätigkeit handelt, die ausgegliedert werden soll, ist ebenfalls ein Teilbereich der Risikoanalyse, die vor jeder Ausgliederung erfolgen muss.

Bei der Inanspruchnahme eines Mehrmandantendienstleisters ist besonderes Augenmerk auf Konzentrationsrisiken zu legen. Bei wesentlichen Änderungen des Risikoprofils in Bezug auf Ausgliederungssachverhalte muss erneut eine Risikoanalyse erfolgen und über die Fortführung oder Beendigung der Ausgliederung entschieden werden.

Beispiele hierfür sind die Schriftform der Ausgliederungsvereinbarung, die Einbeziehung der Ausgliederung in das Risikomanagement und das interne Kontrollsystem oder die Sicherstellung, dass durch Ausgliederung keine gesetzlichen Regeln verletzt werden. Auch in den Bereichen von Rn. Ob eine Funktion oder Versicherungstätigkeit wichtig ist, kann nur einzelfallbezogen bewertet werden.

Sie können nach Rücksprache mit dem zuständigen Fachreferat auch in englischer Sprache vorgelegt werden. Falls erforderlich, kann auch zu einem späteren Zeitpunkt von dem Unternehmen eine autorisierte Übersetzung angefordert werden.

Im Fall der Ausgliederung einer Schlüsselfunktion erfolgt die Berichterstattung siehe hierzu unter 9.